Ihre Meinung zu: Zahl der Beschäftigten mit Nebenjob seit 2003 verdoppelt.

18. Dezember 2017 - 16:14 Uhr

Seit 2003 hat sich die Zahl der Nebenjobber auf mehr als 3,2 Millionen verdoppelt. Das geht aus einer Studie des Kölner Instituts der deutschen Wirtschaft hervor. 57 Prozent der Nebenjobber sind demnach Frauen.

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Kommentare

Steuerliche Begünstigung

Na ja,wenn man im Hauptjob genung verdient kann es hin kommen.Aber die meisten müssen ob sie wolln oder nicht in einen Nebenjob weiter arbeiten.Entweder reicht das Geld jetzt nicht,und so mit sieht die Rente dann auch Mau aus.
Man kann es sehn wie man möchte,solange kein orderlicher Lohn gezahlt wird,wird der Nebenjob uns noch lange erhalten bleiben.
Und ob das gut ist,für die Menschen, bleibt dahin gestellt.

Eigentlich

traurig, dass man in Deutschland 2 Jobs braucht, um überleben zu können. Denn ich denke nicht, dass diese Belastung viele aus lauter Jux und Tollerei machen.

Zahl der Nebenjobber verdoppelt!

Deshalb auch die Guten Zahlen das so wenig Arbeitsstellen frei sind.....

Das ist die traurige Realität!

Viele Leute kommen mit dem Gehalt eines Jobs nicht mehr hin. Ich kenne viele!
Alles wird teuerer, Mieten sind fast nicht mehr zahlbar, usw...
Traurig, dass es in einem "noch" reichen Land wie Deutschland sowas geben muss.
Für Mama Merkel sind andere Dinge wichtiger...

... das arbeitgebernahe Institut ...

In den 50´er Jahren wurde auch steif und fest behauptet, das Lucky Strike Zigaretten gesund sind.

Und heute geht die Akademikerin nebenbei noch ein wenig putzen, weil sie es mag, zu schwitzen und körperlich schwere Arbeit zu verrichten, und dabei nur jede zweite Stunde bezahlt zu bekommen, damit man den Mindestlohn einhält.

Und morgen, ja morgen, da sin die Rente sischa..... Ach ne, das war schon....

"The working poor" In USA schon lange bekannt

und bei uns auch bald normal: Zwei Jobs für Mo-Fr und ein bis zwei am Wochenende. Und trotzdem reicht das Geld nur zum Existenzminimum.

Kein Wunder! Mehrfache Jobs

nötig, um gut und gerne in diesem (Merkels) Land zu leben.
Die Mitarbeiter werden ausgepresst, soziale Aufstockungen sichern einen mickrigen Lebensstandard. Die Gewinne der schlimmsten Dumpinglohnunternehmen werden in steuerlichen Wohlfühloasen versteuert.
Und wer tut etwas dagegen?

Zahl der Beschäftigten mit Nebenjob seit 2003 verdoppelt

Wie kommt das nur ? Wo doch angeblich der Niedriglohnsektor,Minijobs und Leiharbeit gar nicht ausgedehnt wurde.Und wo doch angeblich die Löhne so kräftig steigen.Da braucht doch niemand nebenbei zu arbeiten ?!
In Wirklichkeit ist die Lohnquote,der prozentuale Anteil der Löhne und Renten am BSP heute geringer als 2009.

Die neoliberalen Philosophen werden sagen,daß die Leute aus Langeweile nebenbei arbeiten gehen.

Etwas armselig

Gibt es eigentlich irgendetwas, an dem Merkel nicht schuld ist?
Ich denke, wir machen es uns zu einfach. Und unser Einfluss auf externe Faktoren wie Globalisierung hält sich in Grenzen. Gleichzeitig sind die Sozialausgaben auf einem hohen Niveau, und Mindestlöhne existieren zumindest partiell. Es gibt noch einige Möglichkeiten zur Verbesserung, aber wir bewegen uns trotzdem auf der richtigen Spur.

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