Kommentare

Das ist doch immerhin mal

Das ist doch immerhin mal eine nette Abwechslung. Wenn man in Atlanta ohne Probleme durchkommt, stimmt was nicht. Dann sollte man sich erst recht sorgen machen.

Und besser keinen Strom als einen Messermann im Sicherheitsbereich wie Freitag in Schipol. Das war zwar nur kurz, aber mit n vischen Glück hat man beides erleben können. Immerhin sind die Transatlantikflüge an den Feiertagen ausgebucht. Da fürchtet man jede Verzögerung. Immerhin ist Delta im Normalfall nicht überbucht. Da kommt man vielleicht noch dieses Jahr irgendwo an.

Und immer schön den Domestiken hinterherrennen wenn es wieder heisst: Oh, ein internationales Ticket, da können wir leider nicht helfen.

Niemand sieht sich imstande, mit den Leuten zu kommunizieren

Die Leute stehen im Regen, niemand sagt einem was. Und das wiederholt sich etliche Male, weil jeder, der dort am, Flughafen und CO. arbeitet, dort nur das arbeiten soll und darf, was die Firma als Plan aufstellt.

Ohne Eigenverantwortung würde niemand die Situation sich angucken um sich zu sagen, den Leuten muss man jetzt was mitteilen, denn niemand sieht sich dafür vcerantwortlich. Die zunmehmende Digitalisieerung und Roboterisierung im Gedanken, habe ich wirklich ein schlechtes Gefühl für die Zukunft der Menschheit. Ich schiebe das alles auf unsere momentane Ideologie der Arbeit und Ideologie des Geldes: Das macht alles blind!

Notstromgeneratoren

Verfügt denn der Flughafen nicht über Notstromgeneratoren, damit wenigstens einige Anlagen weiter betrieben werden können ?

Tut mir leid

Für die jährlichen Weihnachtsreisenden... Ich drück euch die Daumen...

es könnte uns allen

nicht schaden, wenn wir mal drei tage lang im "dunkeln sitzen". ohne mobiltelefon, ohne fernseher, ohne internet. wär bestimmt ein nettes experiment, wenn der planet mal für eine kontrollierte zeit das licht ausmacht.

Das ist...

wirklich die wichtigste Meldung des Tages!
Werden das die Menschen überleben - und werden sie jemals nach Hause kommen?
LG Coolchen

Beruhigt

Das ist gut, dass wir das wissen. Jetzt kann ich beruhigt wieder ins Bett gehen. Übrigens, auf Mali fiel eine Schaufel um.

Stromausfall in einem dritte

Stromausfall in einem dritte welt land ist eine Nachricht wert?

Jedereit wieder möglich

Solch ein Vorfall ist jederzeit und Überall möglich. Der Unterschied dürfte dann der sein wie gut oder schlecht man vorbereitet ist. Das das Handynetz nicht mehr geht hat drei mögliche Gründe: 1.Keine eigene Notstromversorgung der "Relais"-Stationen (sehr schlecht), 2. Überlastung. 3. Bewusstes Abschalten des allgemeinen Handynetzes um den Hilfsdiensten die Kommunikation zu sichern.

manchmal flackert das Licht, aber es bleibt nie lange aus

Na das ist doch beruhigend wenn wir einen Flughafen ab und zu das Licht flackert, aber gleich wieder an geht.

Der Vorfall beleuchtet ein Thema das bei uns noch nicht annähernd so schlimm wie in den USA, aber doch vorhanden ist.

Alles ist bis auf das letzte Quäntchen optimiert und kommt ein System ins Socken, bricht alles zusammen,weil für nichts mehr Reserven da sind.

Wenn selbst wichtige Objekte wie ein Flughafen bei Stromausfall keinen eigenen Notstrom oder wenigstens einen Plan B hat, dann sehe ich bei einem über Tage andauernden Blackout wirklich schwarz.

Bei so kritischer Infrastruktur wäre doch eine absichernde Anbindung an ein zweites Kraftwerk wirklich nicht zuviel verlangt?

@08:28 von OrwellAG

Die Leute stehen im Regen, niemand sagt einem was. Und das wiederholt sich etliche Male, weil jeder, der dort am, Flughafen und CO. arbeitet, dort nur das arbeiten soll und darf, was die Firma als Plan aufstellt.

Hab ich auch schon erlebt und es ist zum wahnsinnig werden. Wenn irgendwas passiert, wofür sie keinen Ablaufplan haben, wissen sie nicht, was sie machen sollen. Die schalten dann einfach ab.

@09:23 von Einerer

Was einen Kommentar wert ist, ist auch eine Nachricht wert.

Flughafen Atlanta

Der Flughafen in Atlanta ist vielleicht der verkehrsreichste der Welt, und doch gehört er nicht zu den rund 180, wo die Fluggesellschaften für Level 3 Airport Slots viel Geld ausgeben müssen. Es funktioniert also auch anders.

@OrwellAG

Kommunikation erfordert Personal, Personal kostet Geld, Geld will man nicht mehr ausgeben als zwingend notwendig.

Ich arbeite in einem Ausbildungsbetrieb, wir hatten einen Werkzeugmeister, der nur darauf geachtet hat, das die Arbeitsmateriealien immer wieder zurückkommen und an ihrem Platz sind.
Er ging in Rente und wurde nicht ersetzt und da Azubis sind wie sie nun mal sind, landet eben mal ein Werkzeug in der Schublade... was ich und meine Kollegen mit suchen verbringen, dafür könnte man wieder einen Werkzeugmeister einstellen.
Aber im Gegensatz zum wegrationalisieren taucht die verschwendete Zeit nicht in der Bilanz auf... und das ist alles was heut zu tage interessiert... oft oder gar meist zu lasten der Firma und der Mitarbeiter

Es ist eine schwache

Es ist eine schwache Leistung, dass es hier kein funktionierendes Redundanzsystem gegeben hat. Für ein High Tech Land inakzeptabel.

Newswert

Ich empfand den Vorfall am Freitag in Schipol auch wesentlich berichtenswerter. Aber das Atlanta einen Tag lang ausgefallen ist, ist auch fuer Europa relevant. Das ist das Drehkreuz fuer den suedlichen Teil der USA. Die ausgefallenen Fluege treffen auch ettliche tausend Europaeer. Und das mindestens bis naechstes Jahr. So schnell werden sich um die Jahreszeit keine freien Plaetze finden lassen.

Da verzichte ich lieber auf Weihnachts und Silvesteransprachen. Erst recht auf die ganzen Jahresrueckblicke.

Und aeh. Dieses drittwelt Land mag Probleme bei der Stromversorgung haben. Aber man kann ihre Flughaefen sogar benutzen und bekommt normalerweise in den Dingern ueberall Strom fuer Laptop und Handy. Nicht nur die Strassen auch Bruecken werden schnell erneuert. Die duerfen sogar in der Stadt Auto fahren. Jauh, ich sehe wie ueberlegen wir diesem Primitivling Ami sind.

Musste schon 3 mal

in Atlanta umsteigen. Versuche seit dem immer wieder den Flughafen bei Buchungen zu meiden. Meiner Meinung nach ist dieser Flughafen mit STROM schon ein Horror. Ohne Strom war er wahrscheinlich die Hölle für Reisende!

@Axtos

das Problem der Langzeitstromausfälle in den USA kommt meist von den Überlandleitungen.
Diese haben die unangenehme Tendenz, bei Sturm umzuknicken und Stürme gibt es in den USA viele.

Auch wenn dies in diesem Fall nicht die Ursache war

Wir haben, abgesehen von den weniger heftigen Stürmen, einen Prozentual sehr hohen Anteil an im Boden liegenden Stromkabeln, denen sind Stürme meist recht egal.

Sie haben Recht damit, dass man das Problem mit einem Notstromaggregat angehen könnte, allerdings benötigt ein Flughafen derart viel Strom, dass die Entsprechenden Aggregate Recht groß und in Recht hoher Zahl Notwendig wären.

Atlanta ist der

grösste Flughafen der Welt.
Man könnte ihn in Teile zerlegen und nach Berlin schicken. Nach meiner Meinung die einzige Möglichkeit den Berliner Flughafen jemals zu eröffnen.

Das war einfach der Beitrag

Das war einfach der Beitrag der USA zum Klimaschutz.
1000 Flieger, die am Boden bleiben, ergibt...ich spinne mal in Ermanglung von Daten...der CO2-Ersparnis von 1000 Windrädern innerhalb von xxTagen

Falsche Prioritäten?

Eventuell wird in den USA nicht genügend in die Infrastruktur (in diesem Fall in die Stromversorgung) investiert.

Es schein ja z. B. auch als völlig normal hingenommen zu werden wenn nach jedem Sturm viele Strommasten umgekippt sind.
Stabilere Masten oder Erdkabel sind wohl in der Wirtschaftsmacht Nr. 1 auf der Welt nicht möglich.

Aber eine sehr grosse und schlagkräftige Armee, Atomwaffen oder ein Flug zum Mars ist ja auch viel wichtiger.

Lichter wieder an - Chaos bleibt

Die amerikanischen Nachrichtenmedien lieben Sensationen. Man kann davon ausgehen, dass der Kontrollturm die ganze Zeit über Strom hatte. Wenn es absolut nötig gewesen wäre , dann hätten ankommende Flugzeuge landen können.

In Atlanta herrschte nach einem Brand ...

eine Nacht lang Dunkelheit ... in Berlin sind sie nicht im Stande eine Flughafen zu bauen.

@Deeskalator, @Axtos

Der Brand war auf dem Flughafen in einem der Versorgungsschaechte.

Wenn wichtige Hauptleitungen des Flughafens wegbrennen, helfen nur noch kleine lokale Notstromaggregate. Die wird man da sicherliche nicht betreiben duerfen, sonst waere BER schon eroeffnet. Im selben Schacht werden vermutlich auch noch Netzkabel liegen. Niemand moechte mit ein paar Handfunken einen Flughafen wie Atlanta betreiben. Falls man die ganzen Transportbaender ueberhaupt noch von Hand fahren kann.

Das sie das ganze wieder so schnell in den Griff bekommen haben, zeigt das sie ihr Chaos verdammt gut verwalten koennen. Ausserdem scheinen sie sogar Ersatzteile zu besitzen ;)

um 08:42 von suomalainen

"es könnte uns allen nicht schaden, wenn wir mal drei tage lang im "dunkeln sitzen". ohne mobiltelefon, ohne fernseher, ohne internet. wär bestimmt ein nettes experiment, wenn der planet mal für eine kontrollierte zeit das licht ausmacht."

Dem stimme ich voll und ganz zu!

Es ist jetzt etwas mehr als 100 Jahre her, seit es elektrische Beleuchtung gibt. In dieser Zeit haben wir uns so abhängig von elektrischer Energie gemacht, dass es einem Angst machen kann.

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