Kommentare

Auch das liegt an deren

Auch das liegt an deren verkümmerten "y" das eigentlich ein "x" sein müsste.
Ist halt das Füsschen abgrbrochen.
Das erklärt so vieles.
Wäre das "y" heile, dann wären es Frauen geworden:p

Alle Krankheiten und

Alle Krankheiten und Störungen treffen Männer häufiger und heftiger als Frauen.
Wie schon, das liegt an den schlechzerern Genen.
Ich denke, dass auch die Gewalttätigkeit und Kriminalität, die Männer deutlich häufiger zeigen, darauf zurückzuführen sind.

Je "männlicher" ein Mann ist um so schlimmer für sein Umfeld ...

Krankheiten.

Schon seltsam genug, dass Männer, die Krankheiten haben, überhaupt (gesellschaftlich akzeptiert) verlacht werden.

Bei Frauen gibt es so etwas jedenfalls nicht.

Aber vielleicht tragen solche Studien dazu bei, diese Zustände zu ändern.

Ausgewogene, unterhaltsame und informative Reportage…

… Mehr davon bitte! Auch in der Politikabteilung, wenn's geht.

1. April

Welche wissenschaftliche Grundlage? Reihenweise vermututete Zusammenhänge ohne Grundlage. X Chromosomen, bei Frauen ist das eine X mehr, das für die bessere Immunantwort zuständig sein soll weitgehend abgeschalten. Gene für "Antioxidantien" auf dem X. Seit wann sind Antioxidantien für die Virenabwehr zuständig? Pseudowortgeklinges statt wissenschaftlicher Grundlage.
Mehr Händewaschen hilft bei Grippeviren? Schon mal von Tröpfcheninfektion und deren Verbreitungsmechanismus gehört? Grippeviren sind austrocknungsempfindlich, da macht es sich besonders gut wenn man die Hände feucht hält und so einer Verbreitung durch Schmierinfektion beste Möglichkeiten liefert.

@störschall, 16:06

Ein Mann ist per definitionem männlich.

Weiß nicht genau, was Sie mit "männlicher" meinen.

Studie

Hier ist eine brandaktuelle Studie, welche konkret wird. Vielleicht wird in der TS diese Studie para-zitiert, das kann ich nicht sagen.

Gutes Englisch vorausgesetzt. Ich weiss nicht ob es erlaubt ist, URLs in Kommentare zu tun, weil der Kommentar nicht durchgelassen wurde.

Mit Google einfach nach "bmj" zusammen mit "man-flu" suchen, den Artikel vom 11. Dezember ansehen. Auch in den Kommentaren gab es Interessantes dazu zu lesen, weil hier viel Fachwissen mit drin steckt.

Nix...

...neues für uns Männer...

Wann ist der Mann ein Mann?

Ich glaube nicht, das Krankheitsempfinden eine Frage des Geschlechtes ist, sondern von Mensch zu Mensch unterschiedlich ist. Die eine kann eben sehr gut wegstecken, während dem anderen jede gewöhnlichen Erkältung zu schaffen macht. Zu den letzteren gehöre ich auch.

Innere Einstellung.

Meine letzte Grippe muss wohl über 25 Jahre her sein. Natürlich habe ich manchmal Fieber oder eine triefende Nase, Halschmerzen und so weiter. Ich gehe aber deshalb nicht gleich zum Arzt und hole mir den "Gelben Schein" für 2 Wochen (hier muss auch mal die Ärzteschaft in die Mangel genommen werden, die meiner Ansicht nach viel zu leicht krankschreibt). Das kann man alles selber beheben/kurieren (früh ins Bett, altbewährte Hausmittelchen anwenden).
Alles in allem kann man jedoch den Männern in der Masse schon attestieren, wahre "Lappen" zu sein. Ich zähle mich nicht dazu.

Männergesundheit

Ach, Mädels, lässt sie doch leiden, jeder wird doch gerne mal bemuttert und erwachsener Mann kann das doch nur zulassen, wenn er krank ist.

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@Thomas Wohlzufrieden, 17:05

Unterschiede gibt es unter Männern wie unter Frauen. Eine interessante Frage wäre, ob die vielen Männer und Frauen auf einem Spektrum zwischen "sehr schwerer Belastung bei Infekten etc." und "geringer Belastung bei Infekten etc." ähnlich verteilt sind. Ist die Streuung ähnlich groß? Verteilen sich Männer und Frauen im gleichen Bereich? Liegen die Extreme an den gleichen oder unterschiedlichen Stellen?

Und ein Gedanke dann noch zum Video: auffällig, dass sich zu dem Thema nur Forscher und keine Forscherinnen geäußert haben.
Auch in der Medizin als einer Naturwissenschaft spielt der eigene Blick auf die Ergebnisse von Experimenten, Studien usw. eine Rolle für die gezogenen Schlussfolgerungen. Das eigene Geschlecht als Teil der menschlichen Erfahrungswelt muss nicht, aber kann diese Bewertungen so sehr beeinflussen, dass es da merkbare Unterschiede gibt.

@schlaufine, 17:51

So richtig verstanden haben Sie die im Film behandelte Studie nicht, oder?

Was sollte sonst dieser herablassende Tonfall?

@StöRschall, 16:03 / 16:06

Wir haben ja schon einige Male miteinander diskutiert - in Threads, in denen es um Sexismus und/oder Gewalt gegen Frauen ging.

In der Sache war ich mir mit Ihnen so gut wie immer einig - habe Ihnen aber auch gesagt, dass ich Ihre Wortwahl und Ausdrucksweise oft als "zu schrill und aggressiv und dem eigenen berechtigten Anliegen abträglich" empfinde.

Über Ihre beiden hier angesprochenen Kommentare kann ich nur den Kopf schütteln - und außer "wirr, substanzlos und schludrig-dahergetippt" fällt mir dazu überhaupt nichts ein …

18:56 von betreutes denken um

18:56 von betreutes denken
um 16:06 von StöRschall
"Wie schon, das liegt an den schlechzerern Genen."
Diese Aussage ist sexistisch.

Nein ist sie nicht. Jefenfallas ist sie nicht sexistisch gemeint.
Es ist halt so. Ich kann nichts dafür.

"Mir scheint des öfteren, dass die Moderation bei Ihren Beiträgen übertrieben kulant ist."

Ich versichere Ihnen, das ist sie nicht.
Meine Aussagen gefallen Ihnen nur einfach nicht. Sie stimmen aber trotzdem.

Toleranz bei Männern und Frauen

Über Männer darf man scheinbar im ÖR und sonstwo abfällig berichten. Den gleichen Ton, die gleiche Ironie bei Frauen? Undenkbar!

Was doch eigentlich schade ist. Wir sollten mehr Spielraum zulassen bei Männern UND bei Frauen. In der Werbung etwa sind die dummen Frauen ausgestorben und nur die Männer sind die Trottel. Kleinlich, man beschneidet doch den Humor, oder?

@Bazong

"Meine letzte Grippe muss wohl über 25 Jahre her sein. Natürlich habe ich manchmal Fieber oder eine triefende Nase, Halschmerzen und so weiter. Ich gehe aber deshalb nicht gleich zum Arzt und hole mir den "Gelben Schein" für 2 Wochen"

Im Prinzip gebe ich Ihnen Recht. Aber wenn Sie tatsächlich Fieber haben gehören Sie nicht an den Arbeitsplatz. Es gibt ja auch Dinge die ansteckend sind- wenn der Arzt das ausschließt dürften Sie gerne zu mir in die Firma kommen (wenn SIE es wollten)- vorher aber nicht!

16:52 von

16:52 von rossundreiter
@störschall, 16:06
Ein Mann ist per definitionem männlich.

"Weiß nicht genau, was Sie mit "männlicher" meinen."

Ich meine, dass es verschiedene Ebenen gibt.
Die körperliche beeinflusst die psychische. Aber die soziale beeinflusst auch die psychische.
Es wäre gut, wenn Männer weiblichere Eigenschaften entwickeln würden.

Was für das Gesellschaftsleben auch heilsam wäre, ist, wenn Männer homosexuellere Züge aufweisen würden. Deswegen müssen sie das nicht ausleben. Aber es würde ein friedlicheres Zusammenleben ermöglichen.
Bei Frauen ist das ausgeprägter, deshalb harmonieren Frauen miteinander auch besser als Männer.
Homosexualität u. eine Verweiblichung in Maßen würde Konkurrenz und Agressivität bei Männern reduzieren. Das geschieht durch lernen.
Das meine ich mit "männlicher".

@StöRschall

"Diese Aussage ist sexistisch.

Nein ist sie nicht. Jefenfallas ist sie nicht sexistisch gemeint.
Es ist halt so. Ich kann nichts dafür.
"

Blödsinn, es sind nicht schlechtere Gene, sondern eben andere, mit anderen Schwerpunkten.

Körperlich/ kraftmässig sind Männer Frauen haushoch überlegen. Man muss nur mal in die Leichtathletik schauen...

Schabernack

"habe Ihnen aber auch gesagt, dass ich Ihre Wortwahl und Ausdrucksweise oft als "zu schrill und aggressiv und dem eigenen berechtigten Anliegen abträglich" empfinde."

Das ist subjektiv. Bekomme ich aber häufiger unterstellt.

"wirr, substanzlos und schludrig-dahergetippt" "

So sehe ich auch ganz ganz oft Kommentare von sehr sehr vielen Kommentatoren.

Ach machen Sie sich nichts draus . .. so is es halt...

@ um 16:06 von StöRschall

"Alle Krankheiten und Störungen treffen Männer häufiger und heftiger als Frauen.
Wie schon, das liegt an den schlechzerern Genen.
Ich denke, dass auch die Gewalttätigkeit und Kriminalität, die Männer deutlich häufiger zeigen, darauf zurückzuführen sind.

Je "männlicher" ein Mann ist um so schlimmer für sein Umfeld ..."

Da kam jetzt aber eine geballte Ladung Wissen rüber. 'Alle', 'häufiger', 'heftiger', 'schlimmer'...

Bei der selektiven Wahrnehmung ist anscheinend zumindest eine Frau den Männern überlegen.

19:53 von

19:53 von AbseitsDesMains...
"Toleranz bei Männern und Frauen
Über Männer darf man scheinbar im ÖR und sonstwo abfällig berichten. "

Das ist lustig. Trump regt sich auch immer darüber auf, dass über ihn sachlich berichtet wird über seine Abfälligkeiten.

@störschall, 19:53

"Es ist halt so. Ich kann nichts dafür."

Das stimmt. Aber wenn Sie schon die Einsicht erlangt haben, dass möglicherweise nicht Frauen, sondern Männer das schwächere Geschlecht sind, frage ich mich ernsthaft, warum Sie ständig auf ihnen herumtreten.

Dafür können Sie nämlich sehr viel.

In meinem Weltbild sollten schwächere Menschen Unterstützung erfahren. Das obige Thema wäre hierfür ein guter Anfang gewesen.

19:53 von

19:53 von AbseitsDesMains...
"Toleranz bei Männern und Frauen
Über Männer darf man scheinbar im ÖR und sonstwo abfällig berichten. "

Das ist lustig. Trump regt sich auch immer darüber auf, dass über ihn sachlich berichtet wird über seine Abfälligkeiten.

Meine Frau belächelt mich jedesmal

wenn ich Schnupfen oder Grippe habe. Ich sei ein " Weichei " . nun gibt mir dieser Kommentar endlich recht das Männer schlimmer leiden.

@19:52 von StöRschall

Störschall: "Wie schon, das liegt an den schlechzerern Genen." (in anderen Worten: Sie halten Männer für degeneriert)

betreutes denken: "Diese Aussage ist sexistisch."

Störschall: "Nein ist sie nicht. Jefenfallas ist sie nicht sexistisch gemeint.
Es ist halt so. Ich kann nichts dafür."

Ich stelle mir diese Argumentation bei Pegida vor. Dort ist sicherlich auch kein Rassist dabei. Zumindest sind die Aussagen nicht ausländerfeindlich gemeint. Ist halt so, die können nichts dafür, dass die Moslems halt so sind wie sie angeblich sind.

Es ist egal was Sie meinen. Wenn Sie der Ansicht sind, dass ein Geschlecht degeneriert ist, sind sie genauso sexistisch wie ein Rassist rassistisch ist der ethnische Gruppe X für degeneriert hält.

@Störschall

Woran machen sie denn gute und schlechte Gene fest?

Btw, Leute wie sie fügen dem eigentlich richtigem und wichtigem Feminismus enormen Schaden zu, und damit auch dem gesamten weiblichen Geschlecht

Gene? @StöRschall

das liegt an den schlechzerern Genen.
Ich denke, dass auch die Gewalttätigkeit und Kriminalität, die Männer deutlich häufiger zeigen, darauf zurückzuführen sind.

Tauschen Sie in Ihrem Text "Männer" gegen "Schwarze" aus, und Sie haben perfekten Südstaaten-Rassismus.

Gender Gap beim Schnupfem

Gender Gap beim Sex, Gender Gap beim Gehalt, Gender Gap bei Grundschullehrerinnen , Gender Gap bei Erzieherinnen, Gender Gap in Aussichtsräten, Gender Gap bei der Müllabfuhr.
Die Welt ist ungerecht.

Und wer hat das

Und wer hat das herausbekommen?
Natürlich ein Mann. Hahaha.
Ein Schelm wer böses dabei denkt.
Hihihi

20:06 von StöRschall

Ich: «… habe Ihnen aber auch gesagt, dass ich Ihre Wortwahl und Ausdrucksweise oft als "zu schrill und aggressiv und dem eigenen berechtigten Anliegen abträglich" empfinde.»

Sie: «Das ist subjektiv. Bekomme ich aber häufiger unterstellt.»

Ja, selbstverständlich ist das subjektiv.
Aber es ist keine "Unterstellung" meinerseits, sondern eine Aussage darüber, wie Ihre Wortwahl und Argumentationsweise mitunter auf mich wirkt.

Das ist ein Unterschied …

20:01 von StöRschal

Es wäre gut, wenn Männer weiblichere [homosexuelle] Eigenschaften entwickeln würden […] Bei Frauen ist das ausgeprägter, deshalb harmonieren Frauen miteinander auch besser als Männer.»

Um offen nach außen gerichtete Aggressionen einzudämmen, wäre ein "weiblicherer" Mann sicher nicht verkehrt. Aber das ist keine so einfache Sozialisation - und eine "Geschlechterangleichung" könnte man mit guter Begründung in manchen Punkten auch von Frauen "fordern".
Wie z.B.: "Etwas mehr Rationalität, etwas weniger Gefühl."

Ob Frauen untereinander generell besser harmonieren als Männer - das weiß ich nicht wirklich.

Ich habe aber die Erfahrung gemacht, dass Frauen sich untereinander stärker vergleichen, als Männer das tun. Das kann zu großer Disharmonie führen - und man könnte es ohne Boshaftigleit mit der Plattitüde "Zickenkrieg" beschreiben.

Ich würde mich selbst als "relativ weiblichen Mann" beschreiben.
Und ja, damit kommt man gut durchs Leben, und mit Männern und Frauen meist gut aus …

17:30 von Bazong

Schön für Sie, dass Ihre letzte Grippe schon so lange her ist, aber ich denke das disqualifiert Sie zumindest ein Bisschen für diese Diskussion.

Nein, mit innerer Einstellung hat das nichts zu tun. Wenn es nach der inneren Einstellung ginge wäre ich auch nie krank. Aber da kann man so viel EInstellung haben wie man will, wenn man zu früh wieder loslegt liegt man ganz schnell wieder auf der Nase. Und man sollte mit einer Grippe auch nicht spaßen, die kann nämlich bleibende Schäden am Herzen verursachen.

Besser, Sie bleiben weiter gesund!

20:04 von Skywalker

"Körperlich/ kraftmässig sind Männer Frauen haushoch überlegen. Man muss nur mal in die Leichtathletik schauen... "

was Kraft-Masse anbelangt, ja.
aber nicht ausdauer/geschwindigkeist/technikmäßig ;)

Je mehr Masse desto langsamer->Trägheit der Masse.

Und durch Geschwindigkeit können sie Masse kompensieren.

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23:11 von schabernack

"und eine "Geschlechterangleichung" könnte man mit guter Begründung in manchen Punkten auch von Frauen "fordern".
Wie z.B.: "Etwas mehr Rationalität, etwas weniger Gefühl.""

Und ich würde gerne das Gegenteil von Männern fordern.

m 22:42 von schabernack

"Das ist ein Unterschied …"

stimmt.

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