Kommentare

So alt geworden, so wenig gelertn

Es geht doch nicht um das was ihr diskutiert, es geht um das was ihr macht. Und was macht ihr? Ja sagen zur Maut, ja sagen zur VDS, ja sagen zu einem mehr als fragwürdigen Bundeswehreinsatz in Syrien.
Ihr seid nicht unten durch wegen dem worüber ihr nicht diskutiert sondern für grottenschlechte und verachtenswerte Politik!

Nie mehr Wackeldackel

Wer hätte das gedacht von Gabriel seiner Partei die Leviten zu lesen. Recht spät hat es der ehemalige Partei Vorsitzende erkannt das die SPD sich auf ihren speziellen Werten zurück besinnen muss. Nämlich die Partei der " Kleinen Leute" wie Otto Normalo u Lieschen Müller wieder zu werden. Da ist ein Umdenken sehr richtig.

Einfach mal den Mund halten

Herr Gabriel hat zwar ein Problem erkannt, dass man sich von seiner Klientel entfernt hat, dann aber Umwelt- und Klimaschutz anzusprechen zeugt von einer Verblendung immensen Ausmaßes. Es sind die HartzIV-Reformen gewesen! Und auch in der Steuerpolitik ist man nicht unbedingt nahe an seiner Klientel gewesen.
Nun auch noch die Begriffe Leitkultur und Heimat aufs Tableau zu bringen, führt erneut vom Thema weg. Im Grunde macht er damit nur neue Diskussionfelder auf, die keines der Probleme der SPD lösen, sondern viel eher Themen der CDU/CSU ins Zentrum bringt.
Herr Gabriel ist Teil des Problems der SPD. Daher wäre es ganz gut, wenn er in den Hintergrund tritt und andere machen lässt, die nicht durch die Schröderregierung vorbelastet sind.

wählbar

Wenn die SPD dass umsetzt, was Gabriel bei Illner heraus analysiert hat, wird sie für große Teile der Bevölkerung wieder wählbar.
Scheinbar hat er verstanden.

Entschuldigung?

Wie wäre es, Herr Gabriel, und das gälte für die meisten Politiker und Medienschaffenden, sich einmal in aller Form und ehrlichen Herzens beim "Mob" für all die Verunglimpfungen der letzten Jahre zu entschuldigen. Das wäre der erste Schritt. Danach könnte man dann einen schlauen Beitrag im Spiegel über das schreiben, was die meisten schon ohne Sie und die belehrenden Medienschaffenden wissen.

Wenn ihr bei der SPD wieder über Leitkultur...

...oder Heimat das Diskutieren anfangen wollt, dann diskutiert auch mal über das "S" für sozial in eurem Parteinamen nach, denn davon habt ihr euch am weitesten entfernt.

Komische Ansichten?

>>"Die Hauptverantwortung der SPD liegt darin, wieder so groß und stark zu werden, dass sie für die Menschen im Land eine echte Kanzler-Alternative zur Union darstellt."<<

Wie soll das in einer GroKo den Bitteschön gehen? Außerdem sind Personen ala Schulz doch ein Bremsklotz in diese Richtung denn solange ein Schulz am Ruder ist, nimmt die SPD doch kaum jemand mehr für voll. Selbst die restlichen 20% sind da stark am bröckeln.

Nun ist es zu spät liebe SPD

Seit der Einführung der Agenda 2010 und des Sozialabbaus wird die SPD in der bedeutungslossigkeit verschwinden. Der SPD fehlt es desweitern an Führungspersönlichkeiten diese Gruppe um Schulz und Nahles haben diese nicht es reicht viel lecht für eine Comedygruppe aber für mehr nicht.

In einigen Punkten der Analyse von Gabriel

muss ich zustimmen. Die SPD hat über Jahre die Politik der 8% Partei Die Grünen (etwas weichgespült) übernommen. Dabei haben sie komplett ihre eigene Klientel im Regen stehen lassen. Und nachdem nun, auch aufgrund aktiver Mithilfe oder eigener Täterschaft, der SPD ihre Klientel im Kampf um bezahlbare Wohnungen, Kürzungen in den Gemeinden und Kommunen, Schließungen von Bibliotheken und Schwimmbädern, Verwarlosung von Schulen, fehlende Kitas, verrottete Brücken und Straßen, flaschensammelnde Rentner(innen) weggelaufen ist, hat der kaltgestellte ehemalige Vorsitzende die Erkenntnis das was schief läuft.

Liebe SPD: Anstatt euch um "Gender-Gaga" oder "Ehe für Alle" zu kümmern, sorgt endlich für die Einhaltung des Rechts (z.B. illegaler Grenzübertritt oder Migration), Schutz der Bürger vor körperlicher Gewalt, Einbrüchen und die Besatzung öffentlicher Plätze und Parks durch Zuwanderer und Migranten. Dies sind die Themen, die eure Klientel interessieren, aber ihr seht es einfach nicht.

Die SPD ist Mittäterin bei der globalen Totalueberwachung!

Und dass hier Herr Gabriel:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-vor-sondierungsgespraechen-101.html

Über Begriffe wie "Leitkultur" oder "Heimat" müsse die SPD wieder offen diskutieren.

ist mit Verlaub gesagt ebenfalls Blödsinn! Heimat ist da, wo man gerne lebt und seine Lieben um sich hat und da wo man sich wohlfuehlt und sich angenommen fuehlt.

Und zu dem hier:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-vor-sondierungsgespraechen-101.html

Umweltschutz und Klimaschutz waren uns manchmal wichtiger als der Erhalt unserer Industriearbeitsplätze, Datenschutz war wichtiger als Innere Sicherheit", schrieb Gabriel in dem Beitrag.

sage ich mal:
ich habe die SPD NICHT gerade deswegen NICHT gewählt, weil sie zur Mittäterin bei dieser illegalen, grundgesetzwidrigen, eu-rechtswidrigen und gegen internationales Recht verstoßenden Totalueberawachung geworden ist! Und Datenschutz muss bei einigen Dingen wie dieser Gesichtsscannerei höher stehen!

Erneuerung der Partei

Es macht keinen Sinn, bei einer sich andauerden veränderten gesellschaftlichen Lage, alten Parteidogmen andauernd hinterher zu laufen. Nach dem Motto, wir könne jetzt nicht zugeben, dass etwas falsch ist, was wir jahrelang als richtig predigten.
Einsicht kann auch Erneuerung sein.

Herr Gabriel: Industrie darf unseren Planeten nicht zerstören!

Außrdem werter Herr Gabriel:

die Industrie hat keinerlei Recht, unser Klima, unseren Planeten und die Umwelt zu zerstören!

"Umweltschutz und Klimaschutz waren uns manchmal wichtiger als der Erhalt unserer Industriearbeitsplätze

Arbeitsplätze, Umwelt- und Klimaschutz muessen Hand in Hand gehen Herr Gabriel! Und genau deswegen heißt es klares NEIN zu Braunkohle und Steinkohle und klares NEIN zu AKWs und klares NEIN zu rauchenden Industrieschloten die die Luft verpesten und klares NEIN zu Dieselfahrzeugen!

Darueber hinaus sollte Herr Gabriel aus dem lernen, was in Lengede damals geschehen ist in dieser Kohlegrube.

In den erneurerbaren Energien, bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen, Elektro-Vans, Elektro-Lkws, Elektro-Stadtbussen und so weiter gibt es genug Arbeitsplätze. Außerdem könnte Deutschland eine eigene unabhängige IT-Industrie aufbauen und selbst Computer, Laptops, Smartphones, Smart-TVs, Internet-Router und sowas bauen.

Echte Kanzleralternative?

Mein Gott, wenn man diese Worte hört, läuft einem der kalte Schauer über den Rücken, denn nach dem Agenda-Kurs, sind sie jetzt auf Trump-Kurs, denn mit dem Satz
"Umweltschutz und Klimaschutz waren uns manchmal wichtiger als der Erhalt unserer Industriearbeitsplätze,..." hat er Trumps Kurs bestätigt, hat doch diese um die Wirtschaft anzukurbeln alle Umweltstandarts außer Kraft gesetzt: Neben unbegrenztem Farcking kann nun die industrie wieder ihre ungeklären Abwässer in Flüsse und Seen leiten, die Luft ungefildert verpesten und alles in die Umwelt bringen, wo und wie es ihr beliebt.
Mit SPD "make Germany great again"?
Das dürft e nicht die Kanzleralternative sein, von dem der einfache Bürger träumt.

Ich übersetze ...

Gabriel fordert, dass die SPD mehr wie die CDU wird. Außerdem soll sie versuchen, Wähler der AfD einzufangen.
Meiner Meinung nach ein Plan, der nicht funktionieren wird. Denn erstens gibt es bereits die CDU, die die von Gabriel gewünschten Positionen besetzt, und zweitens sind AfD-Wähler vor allem Protestwähler, die sogenannte etablierte Parteien nicht mehr wählen möchten.
Mit diesen Vorschlägen geht die SPD Richtung 15% oder weniger. So jedenfalls mein Gedanke.
Interessant an dem Vorschlag ist allenfalls, wenn die SPD noch weiter nach rechts rückt, wird man der CDU noch mehr den Vorwurf der Sozialdemokratisierung machen. Das dürfte am Ende vor allem der AfD Stimmen bringen.

Dem hier kann ich nur vollumfänglichst zustimmen

Genau aus dem Grund kann ich dem hier:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-vor-sondierungsgespraechen-101.html

Unterdessen warnte der SPD-Landesverband Nordrhein-Westfalen die Parteispitze davor, sich zu früh auf eine große Koalition einzustellen. "Es wird gerade viel über die staatspolitische Verantwortung der SPD schwadroniert", sagte der Chef des größten SPD-Landesverbandes, Michael Groschek, dem Nachrichtenmagazin "Spiegel".

"Die Hauptverantwortung der SPD liegt darin, wieder so groß und stark zu werden, dass sie für die Menschen im Land eine echte Kanzler-Alternative zur Union darstellt.

nur vollumfänglichst zustimmen. Darueber hinaus muss die SPD endlich die Buergerversicherung gegen die Union durchsetzen und weiterhin muss die SPD sich endgueltig von dieser Agenda-2010-Politik verabschieden und Hartz4 durch das bedingungslose Grundeinkommen ersetzen. Auch wegen dieser Verweigerung wurde die SPD bei der Bundestagswahl abgewählt.

Wenn die SPD sich über Jahre

als Verfechter der Themen einer populistischen industrie- und bürgerfeindlichen Minderheitenpartei verschreibt um sich eine Machtoption offen zu halten, dann müssen sie sich nicht wundern wenn ihr eigener Anteil zu dieser Machtoption sich marginalisiert.

Es wird der SPD genauso gehen wie der SPÖ in Österreich oder den Sozialdemokraten in anderen Ländern. Der Verrat an der eigenen Klientel und das Anbiedern an Grüne und CDU um Macht, Geld und Dienstwagen zu ergattern, wird sie zu einer Splitterpartei schrumpfen lassen. Zumal ihre ehemalige Basis der Arbeiter und Malocher, die immer SPD wählen egal was sie machen, langsam aber sicher wegstirbt.

Aber Herr Gabriel war nicht irgendwer, sondern der SPD Parteichef. Er hätte diese Erkenntnisse und den entsprechenden Weitblick vor einigen Jahren haben müssen. Jetzt ist es zu spät. Die Sozialdemokratie wird sich davon nicht mehr erholen, das sagt jemand der 30 Jahre seines Lebens SPD gewählt hatte.

Vor neuer GroKo:Gabriel fordert Umdenken der SPD

Aber was für ein Umdenken ? Eben keine Distanzierung von der bisherigen neoliberalen Politik.Nicht ein Umdenken in Sachen Privatisierung,Segmentierung der Arbeitswelt,Leiharbeit,Prekär.Nicht einen Abzug der deutschen Truppen aus dem Ausland.Das soll nach ihm natürlich alles so weiterlaufen.
Und auch kein "Umdenken" bezüglich der großen Koalition,dahin kommend,daß man sie ablehnt.

Auf aktuelle Themen setzen wäre besser

Die Themen sind vielleicht bei anderen Parteien aktuell. Jedoch sind andere Themen wichtiger: Innere Sicherheit und Neustart von Europa aktiv mitgestalten.

Schade. Wieder eine Chance verpasst. Wann gibt es in Deutschland endlich einen politischen Wechsel wie in Frankreich?

Ja, die SPD muss sich wieder um ihre Klientel kuemmern

Darueber hinaus zu dem hier:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-vor-sondierungsgespraechen-101.html

Die SPD solle sich wieder stärker um jene Teile der Gesellschaft kümmern, die sich in der heutigen Gesellschaft unwohl, oft nicht mehr heimisch und manchmal auch gefährdet sehen.

exakt genauso ist es. Und dass sind unter Anderem die Hartz4-Empfänger weil die SPD krampfhaft an dieser falschen Agenda-2010-Politik und Hartz4 festhält! Aber: davon muss die SPD weg und dieses Hartz4 muss durch ein bedingungsloses Grundeinkommen fuer alle ersetzt werden, Herr Gabriel.

Nur so kann es allen besser gehen, nur so gibt es ECHTE Teilhabe, nur so haben alle mehr Geld und ein besseres Leben, nur so können sich alle eine Wohnung leisten wenn es auch zu mehr Wohnungsbau kommt.

Und dass heißt auch, dass die SPD die Buergerversicherung gegen die Union durchsetzen muss! Anders geht es nicht mehr, werte SPD!

Der Union muss klare Kante gegeben werden!

Glaubwürdig?

Herr Gabriel war doch selbst lange Parteichef und hätte all dies ändern können. Warum hat er es nicht getan? Jetzt auf einmal eine Kurswende von der SPD zu fordern ist doch reine Heuchelei. Und Ausserdem ist Herr Gabriel doch das größte Fähnchen im Winde. Moralisch jetzt das zu fordern, was er selbst hätte tun müssen in seiner Zeit als Chef ist fadenscheinig und schädigt in gewisser Weise den jetzigen Parteichef, denn es stellt ihn ein wenig in genau das Licht, was die SPD nicht haben will, aber selbst verursacht hat.

Es ist enttäuschend und

Es ist enttäuschend und beschämend, dass Gabriel dem unsinnigen Begriff "Leitkultur" in der SPD Reputation verschaffen will. Ich weiß, warum die SPD - bei allem Respekt vor dem Ringen um die erneute Sondierung - für mich nicht wählbar ist.

rechtsruck

ich dachte, endlich, die SPD erinnert sich an ihre wurzeln, da lese ich "heimat" und "leitkultur" und "kultureller Abstand". mein gott, die SPD stellt sich gegen die AfD auf, mit heimat und industriearbeitsplätze und sicherheit. Warum nicht mit: sozialer Demokratie? Mit Sozialpolitik? Warum mit Nationalismus? Die SPD hat fertig.

Herr Gabriel ist Teil des Problems der SPD.

Ist er doch - wie man richtig bemerkt - ein Fossil des Schröderzeitalters.
Wer Deutschland zerstören will, gehört nicht an die Regierung. Wir hatten schon genug Kandidaten die Deutschland und Europa zerstörten und wer Schuld? Die deutsche Bevölkerung! Und wer soll nun dafür abgestraft werden? Die Nachkommen!
Statt Deutschland demokratisch weiter aufzubauen und stabilisieren, und als Partner und Freund in der EU- und Welt zu etablieren, setzen immer noch etliche "selbst ernannte Gerechtigkeitsritter" auf die Wandlung Deutschlands zu "Ihrem Neuen Deutschland!" - was aber nicht das Deutschland der Mehrheit seiner Bürger ist.
Kein Politiker der Welt ist so erpicht darauf die Kultur seines eigenen Landes zu zerstören und seine Bevölkerung so zu missachten, wie die deutschen Politiker/innen der 68er und Nach-68er Generation. Deren Verbindung mit dem Neoliberalismus, hat das Übel dieser "watership down politic" nochmals potenziert.
Es ist kein Wunder, dass eine Alternative entstanden ist.

nichts verstanden

Es geht doch nicht um den "Erhalt unserer Industriearbeitsplätze".

Es geht darum, beim Abbau der Arbeitsplätze durch Digitalisierung für ein Auskommen der Bürger zu sorgen.

Lasst die "Roboter" doch die Drecksarbeit für die Menschen machen.

Es muss nur endlich eine sozialistische Steuerreform und Reform der Sozialsysteme her,
so,
das jede Transaktion oder jede andere gewinnbringende Computerarbeit zu Abgabe von Renten- Krankenversicherung und Steuern herangezogen wird.

Das trauen sich die Gabriels, Nahles und Co. nicht, weil auch die wie Schröder ihre künftigen Einkommen bei der Industrie suchen.

Herr Gabriel sollte mal in sich gehen.

Ist Herr Gabriel sicher das er in der, für ihn richtigen, Partei ist?

"Heimat" und "Leitkultur" ist wohl eher was für CSU oder AFD.

Er sollte sich lieber mal überlegen wann er sich für Hartz4 und die Agenda 2010 entschuldigen will.

Oder wann er und die restliche überalterte sPD-Führung zurücktritt und jüngeren Politikern Platz macht die neue, gute und für die Zukunft wirklich wichtige Themen besprechen will.

11:24 blubber2

Wenn die SPD umsetzt, was Herr Gabriel bei Illner ........
sehe ich genau so.
Der größte Fehler war dass die SPD der Merkel CDU so treudoof hinterher gedackelt ist. Und nie gemerkt hat wann es Zeit ist sich abzusetzen. Der anfängliche Zuspruch für Herrn Schulz war mit der Hoffnung verknüpft wenigsten ein Hauch von Alternative zu Merkel zu sein dagegen wurde uns nur ein Merkel-Light präsentiert und somit war sie (die SPD) für alle die ein bisschen Wechsel wollten oder die sich an Merkel und ihrer Raute satt gesehen hatten nicht wählbar.

Ich übersetze...Gabriel

Ich übersetze...Gabriel fordert, dass die SPD mehr wie die CDU wird. Außerdem soll sie versuchen, Wähler der AfD einzufangen.
Meiner Meinung nach ein Plan, der nicht funktionieren wird. Denn erstens gibt es bereits die CDU, die die von Gabriel gewünschten Positionen besetzt, und zweitens sind AfD-Wähler vor allem Protestwähler, die sogenannte etablierte Parteien nicht mehr wählen möchten.

Ganz meiner Meinung. Das wird nicht nur deshalb nicht funktionieren weil die CDU immer noch die bessere CDU ist, sondern weil die FDP den gleichen Gedanken hatte (Protestwähler der AFD zu holen) und damit sehr erfolgreich ist.

Die sPD sollte sich wirklich mal was eigenes ausdenken. Vielleicht mit jemand anderem als Herrn Gabriel.

Die SPD müsse groß und stark werden,

das fällt dem Gabriel aber früh ein.Er war doch einer der Hauptakteure,sich der Merkel anzudienen, und wässerige SPD-Politik, wie z.B. Mietpreisbremse oder Mindestlohn noch mehr von der CDU verwässern zu lassen.Wo ist denn Größe und Stärke,wenn nach einstimmigen Vorstandsbeschluß der SPD,keine GroKo mehr zu bilden,nun einstimmig für "Sondierungsgespräche" entschieden wird? Wer soll einer solchen Hü-und Hot-Politik a la Merkel noch vertrauen. Der Gipfel war wohl Schulz's Aussage "...ich gebe Euch meine Garantie", daß die Sondierungsgespräche kein Aktionismus für eine GroKo bedeuten würden. Eine "Garantie" ist kein Versprechen.Diese feine Unterschied entlarvt letztlich auch das Gefasel von Größe und Stärke.

Hauptverantwortung der SPD?

Ist es wirklich die Hauptverantwortung der SPD "eine echte Kanzler-Alternative zur Union" darzustellen?
Das sehe ich nicht so.
Aus meiner Sicht ist die Hauptverantwortung der SPD, sozialdemokratische Ideale zu vertreten und für diese zu werben, für diese in der Gesellschaft und in den Parlamenten einzustehen. Daraus folgt für mich automatisch, dass die SPD in erster Linie die Partei "des Kleinen Mannes" sein muss und nicht der Partner der Bosse. Als die SPD anfing zu denken, dass es den "Reichen und Schönen" und den Shareholdern sehr gut gehen muss, damit für den "Kleinen Mann" genug abfällt, begann für mich der Niedergang der SPD.
Und ja - in den linken "Eliten" wurden Begriffe wie "Heimat" und "Leit(?)-Kultur" (ich mag den Begriff nicht) vernachlässigt. "Heimat", da der Begriff in der deutschen Geschichte mißbraucht wurde und "Leitkultur", da er evtl. das richtige meinen könnte, aber für politische Interessen Mißbraucht wurde. hier gäbs noch einigs zu schreibn- Max-Textlänge erreicht

11:33 von Demokratieschue...

Dem hier kann ich nur vollumfänglichst zustimmen

Genau aus dem Grund kann ich dem hier:

Unterdessen warnte der SPD-Landesverband Nordrhein-Westfalen die Parteispitze davor, sich zu früh auf eine große Koalition einzustellen. "..-Landesverbandes, Michael Groschek, dem Nachrichtenmagazin "Spiegel".

"Die Hauptverantwortung der SPD liegt darin, wieder so groß und stark zu werden, sie für die Menschen im Land eine echte Kanzler-Alternative zur Union darstellt.

nur vollumfänglichst zustimmen. Darueber hinaus muss die SPD endlich die Buergerversicherung gegen die Union durchsetzen und weiterhin muss die SPD .. von dieser Agenda-2010-Politik verabschieden und Hartz4 durch das bedingungslose Grundeinkommen ersetzen. Auch wegen dieser Verweigerung wurde die SPD bei der Bundestagswahl abgewählt.
///
*
*
Ab wieviel % gilt man in der Bundesrepublik als abgewählt?
*
Merkel soll also für diese "Wahlverlierer" dem S.2 zustimmen.
*
(wenn dass nur irgendwo auf der Welt schon funktioniert hätte)

Glattes Ablenkungsmanöver

Herr Gabriel lenkt davon ab, das in den letzten 20 Jahren kontinierlich sozialfeindliche Standards geschaffen und später abgenickt wurden - das ist das wahre Problem der SPD, nicht eine Diskussion um Leitkultur und Industrie - dies bedeutet lediglich eine weitere Anbiederung an rechte Populisten und Konservative und wird die SPD nur noch weiter schrumpfen lassen, weil das Andere besser können !

@ dummschwätzer

So ist es!
Gabriel scheint der Einzige zu sein, der wenigstens etwas aus der letzten Wahl verstanden hat.
Wenn die SPD scheitert, dann nicht wegen Merkel, sondern wegen der eigenen unwählbaren Politik.

Langsam dämmert es

der SPD was Sie so alles vergessen hat, und die letzte Sendung bei Maybrit Illner hat Er doch mal ein paar erstaunliche Sätze gesagt.
Die ließen einen schon mal aufhorchen und die betrafen die Migrantenkrise und was intern von anderen Staat gedacht wird wenn wir mal wieder den Moralapostel heraushängen lassen.
Das zeigt das unter Politikern auch anders geredet wird als Öffentlich vom Blatt verlesen.
Also so wie auf der normalen Straße oder in der Kneipe wo ohne Mikrofon auch die Worte und Gedanken anders sind als zugegeben wird.
Die SPD hat zumindest schon mal gefunden wo der Unterschied zwischen Politik und dem normalen Bürger zu finden ist.
Fragt sich jetzt ob die Ehrlichkeit ein Ausrutscher war oder in den Köpfen jetzt langsam Klarheit herrscht um was geht, auch klar wäre nach diesen Ansagen das die SPD nicht in die GroKo geht und den Wackeldackel für Frau Merkel macht.

Zwischen erkennen was wichtig ist und der Umsetzung klafft bei Politikern immer ein großes Loch.

Gruß

Wenn Gabriel meint

dass die SPD nur zur afd-light werden müsse um wieder Wähler zu gewinnen, dann hat er genau gar nichts verstanden.

Herr Gabriel hat teilweise Recht. Doch die Schwerpunkte

wie Bürgerversicherungen, nicht nur für Krankenversicherung sondern auch für gesetzliche Rentenversicherung für alle Bürger des Landes, für eine kostenlose Bildung von der Kita bis zur Uni für jeden Menschen in D. und auch eine Mindestrente für jeden Rentner (Minimum 850 Euro im Monat) sind die wichtigsten Säulen um eine soziale Gerechtigkeit in Deutschland herzustellen. Denn jeder User sollte wissen, wir in Deutschland sind Europameister, s. Quelle: "Deutsche Renten am niedrigsten in ganz Europa." Da auch Millionen von Bedürftige, wie Minijobber, Geringverdiener u.a. weniger als 1 036 Euro im Monat für Mietzahlung und zum Leben zur Verfügung haben, können 100 000de Menschen die Mieten u.a. Verbindlichkeiten nicht mehr zahlen. Die Folge, s. Quelle: "Wohnungslosigkeit-850 000 haben in Deutschland keine Wohnung." Von diesen Menschen vor Weihnachten nächtigen ca. 370 000 Menschen, darunter Kinder, im Freien. Wir sind Europameister s. Quelle: "Deutschland hat die meisten Obdachlosen." USW.

Natürlich darf man über Heimat reden,

denn da ist nicht nationalistisches dabei. Es gibt beinahe für jeden Menschen unterschiedliche Definitionen von Heimat: Für die einen ist sie dort, wo man geboren wurde, für andere dort, wo man sich wohl fühlt oder beides zusammen - oder seltsamerweise auch keines von beidem...

Die Diskussion über eine Leitkultur kann allerdings schnell in die falsche Richtung abgleiten. Allein den Begriff "Leitkultur" assoziiere ich bereits mit einer Ausrichtung, die niemals bei der SPD zu finden war (höchstens bei Herrn Sarrazin). Das Grundgesetz ist unsere Leitkultur - Das reicht!
Und im weiteren Sinne sind gerade die Deutschen in ihrer Kultur derart vielfältig, dass man sie sowieso nicht universell vermitteln kann. Das ist durch unsere Historie (Römer/ Germanen, später viele kleine Füstentümer und Stadtstaaten, später mit Hanse) gewachsen und unabänderlich.

SPD Steigbügelhalter der CDU

Sollte es zu einer Neuauflage der GroKo kommen, hat die SPD alle ihre (Noch-) Wähler verprellt und kommt nicht mehr auf die Beine.

Es geht also nicht nach oben, sondern immer weiter nach unten.

Demnach ist es vollkommen egal, was ein Herr Gabriel da so von sich gibt an Ansichten und Meinungen.

Diskussion ?

Gabriel: "Leitkultur" oder "Heimat" müsse in der SPD wieder offen diskutiert werden" - Er hat vergessen ein "dürfen" hinter diese Aussage zu setzen. Denn bisher ist ja jede Diskussion außerhalb des politisch/journalistischen Mainstreams einfach nur "pfui"

Es gibt bereits mehr als genug konservative Parteien

Daher ist Gabriels Statement so überflüssig wie ein Kropf. Die sPD muss nicht die Positionen von cdU, fdP, csU und afD übernehmen, sondern zu einer sozial-demokratischen Politik zurück kehren.

"Umweltschutz und Klimaschutz waren uns manchmal wichtiger als der Erhalt unserer Industriearbeitsplätze, Datenschutz war wichtiger als Innere Sicherheit", schrieb Gabriel in dem Beitrag.

Sowieso aussterbende Industriearbeitsplätze über Umwelt- und Klimaschutz zu stellen, und der Misere bezüglich der Vernichtung des Datenschutzes und Durchsetzung des Überwachungsstaates in den Allerwertesten zu kriechen, wird die sPD nicht nach vorne bringen.

11:53 von Eslebe

"...ich dachte, endlich, die SPD erinnert sich an ihre wurzeln, da lese ich 'heimat' und 'leitkultur' und 'kultureller Abstand. mein gott, die SPD stellt sich gegen die AfD auf, mit heimat und industriearbeitsplätze und sicherheit. Warum nicht mit: sozialer Demokratie? Mit Sozialpolitik? Warum mit Nationalismus? Die SPD hat fertig."

Wenn sie sich mal gegen die AfD aufstellen würde - aber das sind die Themen, die der AfD weitest möglich entgegen kommen! Und einmal mehr den fremdenfeindlichen Anhängern von Pegida, AfD und Co. Unterstützung gewährt. Ohje, so wird das überhaupt nichts mit der SPD. Traurig!

12:20 von Gnom

"Natürlich darf man über Heimat reden, denn da ist nicht nationalistisches dabei. ..."

Meine Heimat ist Europa. Und das machen Sie mal einem Nationalisten klar.

Rochade

Die SPD rochiert nun also von Links über die Mitte nach Rechts. Anstatt sich auf ihre alte Wählerschaft zu besinnen sucht sie neue Wähler rechtsaussen. Viel Glück bei der Konkurrenz von AfD, CDU, CSU, usw. Links ist anscheinend nicht mehr gefragt. Anstatt soziale Probleme die durch die Agenda 2010 entstanden sind anzugehen lieber rechte Heimatparolen.

Am 16. Dezember 2017 um 12:25 von kommentator_02

" Es gibt bereits mehr als genug konservative Parteien

Daher ist Gabriels Statement so überflüssig wie ein Kropf. Die sPD muss nicht die Positionen von cdU, fdP, csU und afD übernehmen, sondern zu einer sozial-demokratischen Politik zurück kehren. "

Die AfD mal ausgeklammert aus Ihrem Satz, sind die restlichen Parteien aber schon auf dem Boden der Bürger zu finden.
Obwohl die Drei auch ein paar Punkte haben die Deutschland nicht unbedingt gut tun.
Wenn die SPD Stimmen gewinnen will muss Sie schon ein Stück in die Mitte rücken, weil Merkel ja ständig Links und Grün die Punkte abnimmt und für sich verbucht.
Sie sollte einfach mal bei den Brennpunkten fragen wo es bei dem Menschen klemmt, das fallen dann viele Punkte die Sie gerne hätte schon mal weg.
Und auf den Rest sollte Sie sich dann konzentrieren.

Gruß

Vorübergehende Schließung der Kommentarfunktion

Liebe User,

wegen der hohen Anzahl der Kommentare auf meta.tagesschau.de kann diese Meldung im Moment nicht kommentiert werden.
Wir bitten um Ihr Verständnis.

Mit freundlichen Grüßen
Die Moderation

@ silverbeard

"Er sollte sich lieber mal überlegen wann er sich für Hartz4 und die Agenda 2010 entschuldigen will."

Ich kann es bald nicht mehr hören - die Agenda 2010 mußte kommen.
Seien Sie froh das sich die SPD das unliebsame Thema auf die Schultern gepackt hat, was meinen Sie was die Union daraus gemacht hätte?
Dann würden die Leute nicht jammern sondern wären längst verhungert!

Da gebe ich ihm völlig Recht, dem Sigi Gabriel

warum sollten Sozialdemokraten nicht über Heimat und die deutsche Kultur diskutieren können und mit Beidem verbunden sein? Die SPD war mal die Partei der Freiheit, der Gedankenfreiheit und des Aufstands gegen die verordneten erlaubten Denkweisen. Auch Themen wie innere Sicherheit und die zunehmende Gewaltkriminalität sind Themen, die die Schwachen mehr berühren, weil sie nicht in den Villenvororten mit Sicherheitsanlagen, Video und eigener Security leben- also Themen der Klientel und Wähler der SPD. Gut, dass Sigi Gabriel das erkannt hat und sich traut, es zu thematisieren, trotz des Aufschreis in den Führungszirkeln der eigenen Partei und von außerhalb

Standpunk von Herrn Gabriel

Sehr geehrter Herr Gabriel, auch der Klima- und Umweltschutz gehört zu den Voraussetzungen eines gesunden Staates einschließlich der Tierschutz, den leider die meisten Parteien vergessen.
Was ich aber leider vermisse, ist der soziale und rechtliche Aspekt betreffs soziale Gerechtigkeit in jeglicher Hinsicht (also auch in der Steuerpolitk und der Verteilung unserer Steuergelder), des sozialen Wohnungsbaus, des sozialen Gesundheitswesens, des sozialen Bildungssystems, der sozialen Entlohnung von ArbeitsnehmerInnen, der Errichtung von Kindereinrichtungen und vor allem der Abrüstung und des Heraushalten von Kriegen jeglicher Art. ... Was heißen "Leitkultur" und "Heimat"? Unter Leitkultur verstehe ich Ehrlichkeit und Achtung gegenüber jedem Lebewesen und der Natur. Und Heimat ist dort, wo das Leben lebenswert und liebenswert ist. Leider gibt es auf unserer Erde wenige Plätze dieser Art, weil alles durch Macht und Gier zerstört wird.... Tun Sie etwas dagegen und die SPD wird wieder leben.

Masse statt Mitte

Die SPD sollte endlich aufhören, sich um die, wie auch immer definierte aber real nicht vorhandene, Mitte der Bevölkerung zu bemühen. Eine Chance hat sie nur, wenn sie sich um die Mehrheit (50 + X Prozent) der Menschen bemüht, deren Einkommen am dichtetsten beieinander liegen. Das ist der eigentliche gesellschaftliche Kern. Ein Großteil dieser Menschen dürfte weniger verdienen, als das Medianeinkommen, und alle weniger als das Durchschnittseinkommen, wenn man nicht zu weit über die 50%-Mehrheit hinausgeht. Um diese Menschen geht es. Ihre sozialen Möglichkeiten gleichen denen der Menschen, welche die SPD früher einmal vertreten hat. Die verbleibende Minderheit ist in Relation dazu bestens versorgt.

An Squareman, Rochade, Ich sehe es ähnlich wie Sie.

Eine Hoffnung habe ich, dass die Basis der SPD Mitglieder diese GroKo, die Fortsetzung einer Politik der sozialen Ungerechtigkeit in Deutschland verhindert. Jeder User sollte wissen, dass die rechten Parteien, vor allem die CDU/CSU öffentlich die Bürgerversicherung, eine kostenlose Bildung von der Kita bis zur Uni sowie eine Mindestrente (von der ein Rentner leben kann, von SPD 850 Euro, von der Linken 1 050 Euro im Monat gefordert) ablehnen. Die Lage von ca. 18 Millionen deutschen Bürgern, die heute weniger als 1 036 Euro im Monat zum Leben und für die Mietzahlung vom Staat bzw. Arbeitgeber erhalten, ist diesen Politikern egal. Jeder Politiker der CDU/CSU sollte sich ein Beispiel nehmen an die Politiker unserer westlichen Nachbarstaaten, wo jeder Rentner und jeder Bedürftige ein Anspruch von Minimum 1 000 Euro und mehr zum Leben erhält. Warum ist es im reichen Deutschland nicht möglich von den Erfahrungen der Politiker der westlichen Nachbarstaaten zu lernen?

Das Schaf im Wolfspelz

Gabriel hat sich aktiv am Niedergang der Sozialdemokratie schuldig gemacht. Jetzt hat er erkannt, dass er und weitere Führungskräfte wohl Fehler gemacht haben.
Ich gebe ihm Recht bei seiner "Selbstanalyse" und vielleicht hätte eine solche Positionierung 2015 etwas gebracht. Leider ist es dafür nun zu spät, denn dank dem Internet vergessen die Leute nicht mehr so schnell, welche Dinge von gewissen Personen mal ausgesprochen wurden. Vielleicht auch deshalb das "NetzDG" von Maas. Ein Schelm, wer Böses denkt.

Na klar

11:30 von Demokratieschue...

„““die Industrie hat keinerlei Recht, unser Klima, unseren Planeten und die Umwelt zu zerstören!“““

„“““Arbeitsplätze, Umwelt- und Klimaschutz muessen Hand in Hand gehen Herr Gabriel! Und genau deswegen heißt es klares NEIN zu Braunkohle und Steinkohle und klares NEIN zu AKWs und klares NEIN zu rauchenden Industrieschloten die die Luft verpesten und klares NEIN zu Dieselfahrzeugen!“““

Aber klares ja zur Gewinnmaximierung, Steuervermeidung und Minilöhnen.. ???

Das ist es was die Bonzen nach oben und das Fussvolk nach unten bringt.

Und Tschüss Seeheimer Gabriel

Erst einmal lustig das der Ziehsohn von Gerhard Schröder sich überhaupt noch traut was zu sagen. Seit Gerhard Schröder und dem Rest des Seeheimer Kreises ist die SPD im freien Fall Richtung 15%. Jede Wahl hat die Partei zweischen Drei und Fünf Prozent an Stimmen verloren.

Es mutet schon an politischen Suizid der SPD Basis und der Funktionäre an das sie den Seeheimer Kreis und seine Protagonisten überhaupt noch zu Wort oder sogar in Posten kommen lassen.

Die Medien tun ihr Übriges um die SPD klein zu machen. Dennoch möchten sie uns/der SPD einreden das die GroKo "alternativlos" ist. Das wäre der Todesstoß für die SPD.

Eines stimmt aber schon, an der Lage das wir noch keine Regierung haben ist nicht die SPD Schuld. Es ist auch nicht ihre Verantwortung gewesen. Das sollten die Medien gemerkt haben das es Frau Merkel, die FDP vor Allem, und die CSU mit ihren verbalen Frechheiten war die Jamaika zum Ende führten. Die Grünen hatten sich blamiert weil sie aus Machtgier jede Kröte schluckt.

"Begriffe wie "Leitkultur"

"Begriffe wie "Leitkultur" oder "Heimat" müsse in der SPD wieder offen diskutiert werden"

Ich glaube kaum das es noch viele Wähler gibt die der opportunistischen (s)P(d) nocheinmal auf den Leim gehen nur weil dort jetzt Leitkultur und Heimat disskutiert werden.
Den Wählern, denen diese Themen wichtig sind, sind schon lange keine (s)P(d) Wähler mehr.

na also !

Geht doch!
Anscheinend war die Ohrfeige der Wähler im September ausreichend schmerzhaft.
Wie angenehm eine größere Partei im Parlament zu haben die sich die Freiheit nimmt die eigenen Positionen öffentlich zu überdenken. Von der Union werden wir trotz einer noch schmerzhafteren Ohrfeige nichts Vergleichbares hören...

Am 16. Dezember 2017 um 14:30 von Al Dente

" Eine Chance hat sie nur, wenn sie sich um die Mehrheit (50 + X Prozent) der Menschen bemüht, deren Einkommen am dichtetsten beieinander liegen. Das ist der eigentliche gesellschaftliche Kern. Ein Großteil dieser Menschen dürfte weniger verdienen, als das Medianeinkommen, und alle weniger als das Durchschnittseinkommen, wenn man nicht zu weit über die 50%-Mehrheit hinausgeht. Um diese Menschen geht es. Ihre sozialen Möglichkeiten gleichen denen der Menschen, welche die SPD früher einmal vertreten hat. Die verbleibende Minderheit ist in Relation dazu bestens versorgt. "

Stimmt soweit!
Aber wie wäre denn die Definition von welcher Summe gehen Sie denn aus, von 0 bis xxxx.
Eine Aufstockung auf 850 Brutto oder Netto reicht niemand zum Leben, das ist weniger als H4.
Etwas genauer sollten die Zahlen schon sein.

Gruß

Niemand nimmt der Nepper,

Niemand nimmt der Nepper, Schlepper und Wählerfängerbande noch irgent etwas ab, die Glaubwürdigkeit ist bei Null-Komma-Null-Null, speziell jetzt wo Sherlock meint was kapiert zu haben.

spd rechts? nein danke

Aufgabe der SPD sollte es sein im Sinne Otto Wels sich gegen den Rechtstrend in Deutschland und Europa zu stellen.

14:12 Tretschko

Ich kann es nicht mehr hören........
Bin ganz bei ihnen dieses ewige die Agenda muss weg, die Agenda ist schuld und überhaupt wegen der Agenda geht es Deutschland so schlecht und ohne Agenda hätten wir jetzt Frieden, Freude Eierkuchen man kann es nicht mehr hören geschweige denn ernst nehmen. Offensichtlich ist aber der Wunsch die Agenda muss weg und das Wahlverhalten der Wähler nicht kompatibel sonst müsste die Linke also die Vertreterin der reinen Lehre bei 40% plus X liegen und nicht bei 8 - 9% dümpeln. Und alle anderen Parteien und ganz besonders jene die ganz sicher nichts an der Agenda ändern im Gegenteil in der Wählergunst höher liegen.

Zusammenhänge nicht erkannt

Gabriel und seine Genossen sollten eigentlich wissen, dass viele Arbeitnehmer "die schon früher bei uns waren" (oder so ähnlich) die Zuwanderung durch Migration u.a. auch als Bedrohung ihrer Arbeitsplätze sehen. Eine Partei, die sich arbeitnehmerfreundlichen Zuspruch erhofft, hat mit ihrer Willkommenskultur da anscheinend etwas übersehen.

Bravo!

stimme Ihnen zu.

Gabriel?

Ich glaub es nicht: Gabriel? Der Gestern-noch-Parteivorsitzende? Der Vorgestern-noch-Umweltminister? Hat er sich nicht noch gestern ganz groß gemacht mit kurzen populistischen, spaltenden, polarisierenden und emotionalisierenden Statements, welche größtenteils auf Denkverbote basierten?
Schön, dass er jetzt umdenkt, aber das kann man sich ja auch leisten, wenn man nicht mehr die Spitze der Partei ist.
Wenn es ernst gemeint gewesen wäre, würde ich jetzt meinen alten Senf zur Diskussionskultur beisteuern, in der die Meinungsfreiheit weder totgeschlagen werden darf noch Denkverbote demokratisch sind. Dann könnte man seine Standpunkte diskutieren, ihm beipflichten oder widersprechen. Diskutieren, warum Ortsvereine sich der Parteispitze beugen müssen, wenn Demokratie nicht von unten nach oben gestaltet wird sondern von oben nach unten. Auch, wie es mit Fraktionszwang steht? Die Mechanismen, die dem entgegenstehen. Aber Gabriel ist einfach nicht glaubwürdig. Der kann erzählen, was er will.

Bewegung nach rechts

So wie der Gastbeitrag aus dem Spiegel hier dargestellt wird, ist es tatsächlich eine Bewegung nach rechts, die Sigmar Gabriel hier macht.

.. müsse in der SPD offen diskutiert werden.."

also letztendlich ergebnisoffen. Damit bleiben die Positionen von Frau Özoguz unwidersprochen.

14:34 von m.g

Aber man sollte auch bedenken, das die linken Parteien sich sehr von den sozial schwachen Deutschen entfernt haben.

Wenn man der Meinung ist das alle, die in das Land kommen und hier nie eine bezahlte Tätigkeit ausgeführt haben, aber bis an ihr Lebensende vom Steuerzahler versorgt werden sollen, dann wählt man wohl links.

Will man aber nach 45 Arbeitsjahren besser gestellt sein als welche die hier nie gearbeitet haben, wählt man diese Parteien nicht.

@Am 16. Dezember 2017 um 14:30 von Al Dente

"Eine Chance hat sie nur, wenn sie sich um die Mehrheit (50 + X Prozent) der Menschen bemüht, deren Einkommen am dichtetsten beieinander liegen."
Ich habe selten so viel Unsinn gelesen. Eine Partei ist nicht dann erfolgreich wenn sie gewählt wird, sondern dann wenn sie gute Politik macht! Was nutzt es denn, wenn man wie Merkel vier Amtszeiten hat und 35% Neonazis als Erbe hinterlässt, dazu noch kaputte Beziehungen zu Russland und den USA und wenn man der Kanzler ist, der als erster und im Alleingang die EU verkleinert hat?
Die SPD soll gefälligst machen was in ihrem Namen steht: sozial und demokratisch!
Wenn sie das nicht machen und wenn die schlechte, rücksichtslose und verachtenswerte Politik machen, dann haben sie sich den Untergang verdient, wie die SPD vor ihr und die CDU nach ihr!

Gabriel hat Recht, die SPD hat sich nicht gekümmert!

Gabriel warf seiner Partei vor, sich kulturell zu weit von ihren klassischen Wählerschichten entfernt zu haben. "Umweltschutz und Klimaschutz waren uns manchmal wichtiger...

.... und das Wohl im Sinne des Amtseides wurde vergessen. Gerechtigkeit, was ist das, für wen, EU und €, so nicht!
U.a. Thema, Rente, Altersvorsorge. Eigenvorsorge, Sparen wurde sinnlos. Schuldenmacher werden mit billigem Geld zur Überschuldung gefördert. Der fleissige Industriearbeiter, der sich z.B. 50000 € für seine Altersvorsorge gespart hat, wird dafür enteignet, entweder direkt oder indirekt.

Was setzt die SPD gegen die Draghi-Politik?
Z.B. angestrebte EZB-Inflation 2 %, 50 Jähriger Industriearbeiter will mit 65 in Rente.
Seine angesparten 50000€ haben zum Rentenbeginn nur noch eine Kaufkraft von 37.150,74 €. Wertverlust rechnerisch rund ein Viertel! Die Wirklichkeit ist viel schlimmer!
Wählerwanderung! .. und es gibt noch mehr was man der AfD überlässt. Man könnte Bücher füllen. EU/€, so nicht!

Gabriel hat Recht, die SPD hat sich nicht gekümmert!

Gabriel warf seiner Partei vor, sich kulturell zu weit von ihren klassischen Wählerschichten entfernt zu haben. "Umweltschutz und Klimaschutz waren uns manchmal wichtiger...

.... und das Wohl im Sinne des Amtseides wurde vergessen. Gerechtigkeit, was ist das, für wen, EU und €, so nicht!
U.a. Thema, Rente, Altersvorsorge. Eigenvorsorge, Sparen wurde sinnlos. Schuldenmacher werden mit billigem Geld zur Überschuldung gefördert. Der fleissige Industriearbeiter, der sich z.B. 50000 € für seine Altersvorsorge gespart hat, wird dafür enteignet, entweder direkt oder indirekt.

Was setzt die SPD gegen die Draghi-Politik?
Z.B. angestrebte EZB-Inflation 2 %, 50 Jähriger Industriearbeiter will mit 65 in Rente.
Seine angesparten 50000€ haben zum Rentenbeginn nur noch eine Kaufkraft von 37.150,74 €. Wertverlust rechnerisch rund ein Viertel! Die Wirklichkeit ist viel schlimmer!
Wählerwanderung! .. und es gibt noch mehr was man der AfD überlässt. Man könnte Bücher füllen. EU/€, so nicht!

wenigfahrer, 13:15

||Die AfD mal ausgeklammert aus Ihrem Satz, sind die restlichen Parteien aber schon auf dem Boden der Bürger zu finden.||

Was ist der "Boden der Bürger"?

||Wenn die SPD Stimmen gewinnen will muss Sie schon ein Stück in die Mitte rücken, weil Merkel ja ständig Links und Grün die Punkte abnimmt und für sich verbucht.||

Die spD ist bereits weit in der Mitte, und Merkel ist weder links noch grün, sondern marktorientiert rechtskonservativ.

Nein Herr Gabriel

Die SPD ist und bleibt die Partei der Linkspopulisten.

Da sind Werte wie Heimat verpönt.

Schröder-Kumpel Gabriel

Gabriel hat mit der Forderung nach einer neuen Standortbestimmung für die SPD ja nicht unrecht. Er vergisst aber, das er zusammen mit seinem Mentor und niedersächsischen Ziehvater Gerhard Schröder den Niedergang der SPD zu verantworten hat.
.

Herr Gabriel,

Sie wollen, dass "über Begriffe wie 'Leitkultur' oder 'Heimat' in der SPD wieder offen diskutiert werden müsse."

Au au au! Da hoffe ich doch, dass Sie dies mit Frau Aydan Özoguz bis ins Detail abgesprochen haben. Denn diese erklärte noch im Mai diesen Jahres, dass "eine spezifisch deutsche Kultur, jenseits der Sprache, schlicht nicht identifizierbar" sei. Gegenreden aus Ihrer Partei sind mir nicht bekannt.
Sollte es nicht abgesprochen sein, bestünde dann nicht die Gefahr, dass es (um es mit Frau Nahles' Worten auszudrücken) "auf die Fresse gibt"?
Und überhaupt: Bis heute war ich fest der Meinung, Begriffe wie 'Heimat' und 'Leitkultur' seien "voll Nazi" und kämen aus dem rechtsextremistischen Spektrum.
Ich bin, gelinde gesagt, verwirrt...

14:12 von Tretschko

"Ich kann es bald nicht mehr hören - die Agenda 2010 mußte kommen.
Seien Sie froh das sich die SPD das unliebsame Thema auf die Schultern gepackt hat, was meinen Sie was die Union daraus gemacht hätte?
Dann würden die Leute nicht jammern sondern wären längst verhungert!"

Und ich hoffe, Sie sind sich klar darüber, was Sie eigentlich schreiben: Solange niemand verhungert kann man "die Leute" auspressen, wie mal will. Das ist Ihre Moral?

Rechtsruck

Gabriel spricht schon von Leitkultur und Seehofer hat auch eine Kurskorrektur für die CSU angekündigt.

Das ist wohl die neue Strategie.
Der AFD ein Maulkorb verpassen und auszugrenzen hat wohl nicht so ganz funktioniert.

14:16 von deutlich

"Da gebe ich ihm völlig Recht, dem Sigi Gabriel
warum sollten Sozialdemokraten nicht über Heimat und die deutsche Kultur diskutieren können und mit Beidem verbunden sein? Die SPD war mal die Partei der Freiheit, der Gedankenfreiheit und des Aufstands gegen die verordneten erlaubten Denkweisen. ..."

Vor allem war die SPD einmal die Partei der "Internationale"! Das war noch bevor die SPD einen Fehler machte, indem sie auf die Linie der Kriegsbefürworter des Kaiserreiches einschwenkte, auf die Linie der rechts Nationalen. Aus diesem Fehler sollte sie eigentlich gelernt haben. Hat sie aber wohl nicht.

Seeheimer Putinisten, neoliberale SPDler

a la Schröder, Gabriel, Scholz usw. haben diese SPD mit Privatisierungen, Minilöhnen, Vorratsdatenspeicherung usw. doch erst gegen die Wand gefahren.
.
Solange die aktuellen Jusos diesen alten Ballast nicht durch Neubesetzung über Bord werfen, solange wird das nix

Mit anderen Worten, die SPD

Mit anderen Worten, die SPD soll weiter nach rechts rücken, obwohl der Rechtskurs der letzten Jahrzehnte einen beängstigenden Parteiverfall in Gang gesetzt hat. Ein Seeheimer hat dafür gesorgt, dass nun das Risiko besteht, dass die SPD zu Unions-Bedingungen weiterhin den Merkel-Steigbügelhalter gibt. Ein anderer drängt ihr nun eine Backform aus der AFD-Küche auf. Wenn diese Leute sich durchsetzen wird es die Sozialdemokraten in zehn Jahren nicht mehr geben.

Einsicht ist der erste Schritt zur Besserung

Gabriel warf seiner Partei vor, sich kulturell zu weit von ihren klassischen Wählerschichten entfernt zu haben. „Umweltschutz und Klimaschutz waren uns manchmal wichtiger“ - richtig. Und der Arbeiter und die Angestellte, die können sehen, wie sie auf Schicht kommen. Am besten mit dem Rad. Zurück natürlich auch.
Warum das alles? Weil die SPD den Grünen hinten rein gekrochen ist, nur um die CDU u.a. zu verhindern. Das reicht aber als Programm nicht aus.

Vielleicht lernt der es mal : Was es heißt " Arbeit"

Im Moment kämpft Gabriel, der genau 6 Monate seines "Erwerbslebens" in einem
VHS-Kurs für Migranten tätig war, um einen
neuen Ministerjob unter Merkel.

Im Rest seines "Berufslebens" hat er sich
bekanntlich rumgedrückt in Gewerkschaften,
Regierungspöstchen etc. pp..

Gabriel hat Merkel ohne jeweden Widerspruch Deutschland an den Abgrund
zu führen geholfen. Insbesondere natürlich
in Sachen Hartz und Flüchtlingswesen.

Ich verstehe wirklich nicht, warum die SPD
mit solchen Figuren noch über die 5 %
kommen will. Die SPD sollte aktiv an der
Einführung der 3 % Grenze - wie in Brüssel -
arbeiten.

An FreidenkenderGeist, Dem kann ich nicht zustimmen.

Sie schieben, wie leider auch die Politiker der CDU/CSU und der FDP vor allem die Flüchtlinge in den Vordergrund. Das ist eindeutig falsch, die heutigen Probleme hatten wir in D. bereits vor 2015, wie keine Bürgerversicherungen für gesetzliche Renten-und Krankenversicherung, wie keine kostenlose Bildung von der Kita bis zur Uni für jeden deutschen Bürger (auch die ca. 18 Millionen Menschen, die weniger als 1 036 Euro im Monat für Mietzahlung und zum Leben bekommen), wie die niedrigen Renten vor allem für Frauen von 400 - 700 Euro im Monat usw. Es ist ein Unterschied ob Deutschland ca. 1,5 Millionen Flüchtlinge finanziell unterstützt oder ca. 18 Millionen Menschen, die unter der Armutsgrenze leben müssen. Bestätigt auch vom Wirtschaftsweisen Lars Peter Feld in der Fernsehsendung am 7.12.2017 in Quelle: "Maybritt Illner zur GroKo." Frau Schwesig von der SPD hatte die Probleme wie niedrige Renten, Bürgerversicherungen dort angesprochen, Herr Söder von der CSU sofort ablehnend geantwortet.

Xenophobe Altersarmutphobiker

denken nicht weiter als bis zu ihrer Nasenspitze ! Nie haben mehr Menschen in D arbeiten müssen als derzeit! Da durch die Kinder,- und Familienfeindliche Politik der letzten Jahrzehnte die deutsche Bevölkerung schrumpft, wohl auch weil die Arbeitesreserve " Frau " bereits ausgeschöpft ist, werden in 10 -20 Jahren hunderttausende Arbeitskräfte gebraucht werden. Auch um Renten zu erwirtschaften !
Die Verteilung des Erwirtschafteten um Zufriedenheit breiter Bevölkerungsschichten herzustellen ist die originäre Aufgabe linker Politik. Um die Rahmenbedingungen einer erfolgreichen Wirtschaft kümmern sich die Konservativen, die Wirtschaft selbst (FDP) und die Seeheimer schon ...

Schließung der Kommentarfunktion

Sehr geehrte User,
die Meldung wurde bereits sehr stark diskutiert. Alle wesentlichen Argumente sind genannt. Entscheidende neue Aspekte, die einer konstruktiven Diskussion förderlich wären, sind nicht mehr hinzugekommen. Deshalb haben wir beschlossen die Kommentarfunktion zu schließen.
Die Moderation

Darstellung: