Ihre Meinung zu: Gemeinsam schlagkräftig: EU auf dem Weg zur Verteidigungsunion

11. Dezember 2017 - 13:43 Uhr

Die Verteidigungspolitik gehörte lange zu den Bereichen, in denen sich die EU-Staaten bei der Zusammenarbeit schwer taten. Heute wurde ein Beschluss gefasst, der eine neue Ära einleiten soll. Das könnte der Startschuss für eine Verteidigungsunion sein.

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Kommentare

Gegen wen verteidigen?

Gegen wen will sich die EU denn verteidigen?

Gegen die eigene Bevölkerung, wenn bzw. falls sie gegen die Konzernherrschaft aufsteht?

Verteidigungsunion

Wie von z.B. Wagenknecht immer wieder angemahnt - und ich mag sie, bin aber nicht für DIE LINKE - liegt die NATO bei weit über 900 Mrd p.a. oder so - und RUS bei etwa 80 Mrd. Wer Fehler findet, der darf sie behalten. Das Mißverhältnis bleibt trotzdem: Eklatant. Richtig? Nein. Bin ich für ein gemeinsames Rüsten und damit einhergehend eine Reduzierung? Ja. Soll die USA weiter gut 1.000 Militärbasen u.a. aufrecht erhalten und mehr als 3 Prozent in seine Rüstung instvestieren? Ihr Ding. Sollen sich D und andere NATO-Staaten den 2 Prozent bis 2014, dem vertraglich verpflichteten Anteil am BIP, vereinbart, verpflichtet fühlen? Klar. Bin auf Feedback: Gespannt!

damit nur EUbelangen gedient werden

Sinkendes EU Schiff retten! Hat die EU Elite etwas gelernt v Brexit?Was waere jetzt zu tun?
1. EU Erweiterungsabteilung muss geaendert werden in Zusammenarbeitsabteilung,dann ist Kriegsgefahr gebannt,der Handel m allen Gebieten rundherum EU kann bluehen
2. Drohende Atomkriege durch USA+Nato Aktivitaeten sollen vermieden werden.EU soll das Sagen haben ueber alle Atombomben innerhalb v EU gelagert.Nato in eine EUorganisation aendern damit nur EUbelangen gedient werden
3. Unsere Gesundheit wird gefaehrdet.Deshalb TTIPverhandlungen stoppen+damit EU sich nicht abschliesst v 80% der Weltbevoelkerung
4. Sanktionen+Kriege stoppen damit Nato in eine EUorganisation geaendert wird.Dann kommt mehr Finanzraum f Einkommensunterschiede+braucht man nicht zu arbeiten bis zum Umfallen.Fluechtlingswellen fallen weg.Uebertriebene Ueberwachung EU Buerger wird unnoetig

Verteidigung?

Ich bin gespannt, in welchen Ländern dann die Verteidigung vonstatten geht, nachdem ja kein Feind da ist, der uns bedroht.

EU auf dem Weg zur Verteidigungsunion

mal nachgefragt
was gibt es denn zum Verteidigen
ausser unsere Werte am Hindukusch

weil es ja als unpopulär gilt, über das Verteidigen unserer Grenzen nachzudenken

Gemeinsam schlagkräftig:

Jetzt brauchen wir nur noch einen, für jeden nachvollziehbaren Feind.

Ach was ...

Das könnte auch der Startschuss für die Erhöhung der Verteidigungsausgaben sein!
Aber da Russland auch zu einem großen Teil zu Europa gehört, sollten wir lieber mit denen zusammenarbeiten als mit den USA!
Dann wird es auch Preiswerter.

Auf der Liste der

Auf der Liste der Verteidigungsfähigkeit aller Staaten weltweit ist Deutschland auf Platz 103.

Von den 6 U-Booten soll eins bis Herbst 2018 wieder einsatzfähig sein.

Ein Bündnis ist nur so stark wie seine Glieder

Gemeinsam schlagkräftig EU

Gemeinsam schlagkräftig EU auf dem Weg zur Verteidigungsunion
Das wurde aber auch, was so alles auf dem Weg zur „EU“ ist, dringenst notwendig. Ha ha. „So sollen unter deutscher Führung ein Sanitätskommando, Logistikdrehscheiben sowie ein Trainingszentrum für Militärausbilder aufgebaut werden.“
Nun, die Infrastruktur ist ja schon in Deutschland vorhanden. Diese wird z. Zt. noch zu 100% vom Oberkommando der NATO ( Deutschland bezahlt) genutzt. Das Träiningszentrum sollte in der Nähe von Schnöggersburg sein. Da kann man wöchentlich die im Seminar vermittelten Informationen als Test der Teilnehmer zur weiteren Beurteilung verwenden.
" Auch soll dafür gesorgt werden, dass die EU künftig in Krisenfällen schneller Truppen in andere Staaten entsenden kann. Dies ist vor allem Frankreich ein Anliegen."
Winkt da auch evtl. die (nicht “Medal of Freedom”) “Légion d’honneur, vollständig L’ordre national de la Légion d’honneur“ ?

Sehr zu begrüßen! Danke an

Sehr zu begrüßen! Danke an alle Beteiligten!

Überings, wenn sich einige hier erhoffen, dass ohne den Einfluss der US (auch das ist hypotetisch, unsere Allianz ist nach wie vor stark) hier sich "nach Russland orientiert" wird oder so ein Schmarrn den man häufiger mal liesst der wird sicherlich ausserordentlich enttäuscht werden. Niemand braucht glauben, dass wir Russlands Aussenpolitik ablehnen, da die USA uns dies befehlen o.ä. sondern dies geschieht aus ureigenem Interesse. Über kurz oder etwas länger werden auch die USA ihre Führungsqualitäten auf diesem Gebiet zurückerlangen und die US und EU werden eine noch stärkere und stabilere Allianz darstellen.

Man kann über

diesen Wahnsinn nur noch den Kopf schütteln.

Großes Heer ermöglicht einen

Großes Heer ermöglicht einen großen Krieg. Der Fall der Wahrschauer Paktes war ein Sonnenstrahl - der leider keine Nachahmer fand. Und anstatt Friedensdividende zu feiern ... verfällt man in mittelalterliche Strukturen und Kanonnenbootpolitik.

Ich finde es schrecklich!

Wer trägt die Kosten?

Kann man davon ausgehen das die Kosten entsprechend der wirtschaftlichen Leistung eines jeweiligen Landes verteilt werden . Mit wieviel Prozent wird eventuell Deutschland belastet ? Gehören die kosten der Kämpfe in den Kolonien der Länder auch dazu ?Diese Fragen möchte ich gerne beantwortet wissen .

@ ncmc

Diese Zahlen sind nicht vergleichbar. Was aber vergleichbar ist das Verhaeltnis des Militaer Budget zum BIP, oder die Ausgaben pro Buerger.
Wenn sie dann die Zahlen vergleichen dann sehen sie, dass Russland wesentlich militaerischer als die USA oder die EU ist.
Luegen, verdammte Luegen und Statistiken.

Söldner

"Auch soll dafür gesorgt werden, dass die EU künftig in Krisenfällen schneller Truppen in andere Staaten entsenden kann."

Ich möchte aber nicht, dass irgendwelche Soldaten aus fremden Ländern, welche keine Vergangenheit, keine ideellen Werte, kaum Traditionen und keine Sprache mit den Menschen in meinem Land teilen, in meinem Land für "Ordnung" sorgen.

Endlich

Es wird höchste Zeit das die einzelnen Staaten ihre Souveränität zugunsten der Gemeinschaft abgeben.

Damit wird die Verteidigung effizienter.

Und wenn sich immer noch Menschen fragen, gegen wen man sich den so verteidigen müsste, denen sei gesagt, sie sollten einmal die Tagesschau beobachten.

Gemeinsam schlagkräftig:EU auf dem Weg zur Verteidigungsunion

Und auf dem Weg zu 2 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt für Rüstung.
Der Hintergrund ist,daß der Jupiter von Paris und Merkel/von der Leyen längst von neuen Einsätzen in aller Welt träumen.Der Pariser hat vor allem Afrika im Visier,wegen Uran und anderen Rohstoffen.Hier stehen französische Truppen schon heute im Tschad und im Niger.Interveniert wurde vor ein paar Jahren militärisch in der Elfenbeinküste.

Bravo!

Bravo, die EU auf dem Weg zu einer Militärunion. Überall klemmt's im sozialen Bereich und was tut die EU? Sich militarisieren und dafür nicht zu knapp das Geld ausgeben. Sollte die EU sich nicht für eine konsequente Friedenspolitik einsetzen?
Da wird einem Angst und Bange, was die Zukunft angeht. Man kann nur hoffen, dass jetzt bald die Friedensbewegung aufwacht und gegen diesen Wahnsinn mobilisiert.

Auch die NATO ...

war einmal ein Verteidigungsbündnis. Heute verteidigt die NATO nicht mehr viel, die Bündnisaufgaben sind mehr in Richtung Angriff verschoben wurden.

Desweiteren bringt diese EU-Armee keinen wirklichen Fortschritt, da die NATO-Mitgliedschaft ja weiterhin bestehen bleibt.
Man schafft hier nur einen neuen Weg Militäroperationen durch das Parlament zu drücken, oder am Parlament vorbei.

Dieser Kritikpunkt findet leider keinerlei Ansatz im Bericht. Schade eigentlich, sollte doch guter Journalismus unserer Demokratie verteidigen.

Wie ist Abstimmung Nato und Verteidigungsunion

Eine EU Verteidigungsunion ist notwendig. Seit Trump dringend. Offen ist die Abstimmung zwischen Nato und EU. Aller erst die Kosten . Die Nato fordert eine drastische Erhöhung der Verteidigungsausgaben. Sollen die EU Kosten extra kommen oder einen Teil davon sein. Was ist mit Mannschaftstärke, sind die extra oder einen Teil davon. Was ist mit den Verteidigungsaufgaben, ist die EU extra oder einen Teil der Nato Aufgaben. Und wie sind die Führungsaufgaben verteilt.

Was mich außergewöhnlich stört sind diese Wischi-Waschi Angaben. Kann da nicht mal was konkretes beschlossen werden nach oben genannte Kriterien.

EU auf dem Weg zur

EU auf dem Weg zur Verteidigungsunion
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Lachnummer

Keine finanziellen Mittel für eine eigene funktionstüchtige

Armee........ keine finanziellen Mittel für die NATO Mitgliedsbeiträge...... aber nun eine eigene EU Armee?
Kopfschütteln.

Verteidigungsunion ist richtig ...

uns allen erwachsen Gefahren. Die Zahl der Atommächte wird nicht kleiner werden und was einst eine Friedensgarantie war, wird sich zuspitzend zur Kriegsgefahr. Die Gestalt der Feinde ändert sich zunehmend, die Einfallstore Häfen, Flughäfen, komplexe Infrastruktur bedürfen einer "harten" Absicherung auch in Friedenszeiten. Die Auseinandersetzungen zwischen staatlichen und nichtstaatlichen Mächten werden kriegsähnlicher und Auseinandersetzungen unterhalb der "Atomschwelle" härter und verbissener - und die bindende Wirkung der Nato wird unzuverlässiger und ist zu sehr auf US Interessen zugeschnitten (siehe die Drohgebärden der Türkei gegenüber Griechenland). Europa tut gut daran sich einen eigenen Panzer zuzulegen.

Zum Untergang verurteilt

Na da werden sich aber einige bedanken, wenn sie jetzt nach deutscher Pfeife im Matsch ohne funktionierendes Geruempel liegen. Theoretisch funktioniert zwar alles, aber nur wenn man in der richtigen Klimazone liegt und jemand Ersatzteile eingekauft haette.

Dazu noch mit der obskuren Auflage "gehet hin und fuehret Krieg, aber verletzt oder gar toetet mir niemanden".

Selbst wenn die anderen Staaten nicht so bescheuert waeren in der Fuehrungsschicht einen Deutschen arbeiten zu lassen, bleibt unten das Sprachproblem. Das Kannonenfutter spricht kein oder nur sehr wenig Englisch. Da wird die Kommandostruktur erheblich leiden. Und die dazugehoerigen Verluste werden sich nicht so leicht abschreiben lassen, wie bei der Fremdenlegion.

Und fuer die EU sterben??? Mir fallen da ehrlich gesagt mehr Regionen ein, die sich eigenstaendig verwalten wollen, als welche die bereit sind ihre Privilegien aufzugeben.

Man kann ja mal probeweise bei der naechsten Olympiade als Einheit auftreten.

Wann werden Politiker einmal vernünftig?

Eine Armee für Eurpa wird nie und nimmer gebraucht.
Die Unsummen die da verbrannt werden ,können anders besser genutzt werden.
Darum sollten Militärausgaben gegen Null gefahren werden , denn Elend in der Welt haben wir schon genug.

Verteidigungsunion? Da werden

Verteidigungsunion? Da werden einige der üblichen Verdächtigen, bestimmt bald amüsiert testen, was von dieser europäischen Verteidigungsunion und damit dem Zusammenhang zu halten ist, in dem sie die einen Unionsmitglieder, durch interessante Zusammenarbeiten, locken und die anderen aus der selben Union, provozieren und schocken. Aber die selben Locker und Schocker werden sich auch freuen, weil sie die Chance sehen, sich selber und ihren Kumpels, mit dem erweiterten Waffenbedarf dieser 'Union' lockerst ein paar Milliarden dazu zu verdienen.
Freut Euch also alle, bald ist wieder üppigste Verdienstzeit.

Ganz ganz schlimm

Es ist ganz ganz schlimm was die EU hier veranstaltet bzw. plant. Vorher muss doch die Frage beantwortet werden, gegen welchen Feind wir uns "verteidigen" müssen. Gegen Russland sicher nicht. Vielleicht ist aber der Feind an der anderen Seite des Erdballs gemeint: Nordkorea? Nein, der ist zu klein und zu weit weg. Also gegen wen???
.
Hauptsache, ein paar EU-Planer und Generäle können wieder Sandkastenkrieg spielen. Von den Kosten wollen wir gar nicht reden.
.
So habe ich mir die EU nicht vorgestellt. Als EWG war sie noch sinnvoll - aber jetzt ufert das Ganz doch ziemlich aus. Ich hoffe, die nächsten (evtl. und hoffentlich vorgezogenen) Wahlen wird dies wieder zurecht rücken. Die AfD lässt grüßen.

Eine Verteidigungsunion

Eine Verteidigungsunion sollte auch den Schwerpunkt auf Verteidigung legen.
Das heißt, es werden keine Angriffswaffen und -systeme beschafft und installiert. Von einem reinen wirksamen Verteidigungssystem sind die europäischen Armeen aufgrund ihrer Struktur und Ausrüstung weit entfernt. Ansätze gibt es in der Schweiz und Skandinavien.

die eu ist nicht demokratisch legitimiert

die armee dient dazu widerstand im inneren niederzuschlagen. widerstand gegen ein menschenverachtendes diktat von oben. wir sehen was uns die eu/der euro beschert: rekord-arbeitslosigkeit, glyphosat, rekord-suizidraten im süden europas, ein ende des industriestandorts deutschland, der nur noch mittels know how seinen vorsprung zu china wahren kann. spanische soldaten werden in berlin eingesetzt, französische in athen, deutsche in lissabon. das bekannte juncker-zitat kann jeder via google entdecken: "schritt für schritt, solange es kein geschrei gibt in der bevölkerung – bis es kein zurück mehr gibt ..."

Am 11. Dezember 2017 um 13:31 von Norddeutscher22

"Auf der Liste der Verteidigungsfähigkeit aller Staaten weltweit ist Deutschland auf Platz 103.
Von den 6 U-Booten soll eins bis Herbst 2018 wieder einsatzfähig sein."

Gegen welchen Feind sollen uns denn die U-Boote verteidigen? Russland greift uns nicht an und die USA haben ihre Militärbasen bereits im Land.

re ncmc

"Sollen sich D und andere NATO-Staaten den 2 Prozent bis 2014, dem vertraglich verpflichteten Anteil am BIP, vereinbart, verpflichtet fühlen?"

Es gibt keinen Vertrag, es gibt eine Absichtserklärung, an die sich kaum einer hält - zu Recht, denn einen kausalen Zusammenhang zwischen Höhe der Verteidigungsausgaben als Prozentsatz vom BIP und realer militärischer Kapazität gibt es nicht.

Am 11. Dezember 2017 um 13:20 von nie wieder spd

"Aber da Russland auch zu einem großen Teil zu Europa gehört, sollten wir lieber mit denen zusammenarbeiten als mit den USA!"

Dann müssten wir uns wahrscheinlich wirklich zu verteidigen versuchen.

Am 11. Dezember 2017 um 12:55 von Shuusui

Eine bemerkenswerte Frage...

Man sollte sich mal anschauen, wie das HGanze

finanziert werden soll. Ist schon durchgesickert... und kann woanders auch nachgelesen werden.

Schlagkräftig

Irgendwer hätte dem Autoren eventuell mal sagen soll, das dieses Wort generell für Angriffsverbände genutzt wird... Oder war das doch kein "sprachlicher Betriebsunfall?"

Am 11. Dezember 2017 um 14:14 von Residue

"Wenn sie dann die Zahlen vergleichen dann sehen sie, dass Russland wesentlich militaerischer als die USA oder die EU ist."

Die Zahlen sind wirklich nicht vergleichbar, man muss die zu verteidigenden Flächen vergleichen. Vielleicht als Beispiel einmal EU oder USA mit Russland in dieser Beziehung vergleichen?

@shuusui "Gegen wen will sich

@shuusui
"Gegen wen will sich die EU denn verteidigen?
Gegen die eigene Bevölkerung, wenn bzw. falls sie gegen die Konzernherrschaft aufsteht?"

Wer alles durch die Ideologenbrille sieht, sieht...nichts!

Ich hoffe, wir müssen uns niemals gegen irgdendwen verteidigen.
Dennoch weiß niemand, wer nach dem sicherlich gaaanz bestimmt völlig friedliebenden Herrn Putin in dem Land mit der riesigen potentiellen äußerst bedrohlichen Armee und unzähligen Atomwaffen die Macht übernimmt.
Die Bedrohung durch den russischen Imperialismus und Militarismus ist real und steht dem US-Machterhaltsstreben in rein gar nichts nach, ganz im Gegenteil!
Aus dem Grund ist eine europäische Verteidigungsgemeinschaft wichtig, aber nicht als Ersatz zur NATO, sondern als ein durchaus selbstständiger, selbstbewusster Teil selbiger.
Nur MIT der NATO kann eventuellem russischen Expansionsstreben zumindest eine militärische Unwägbarkeit entgegengesetzt werden.
Auch wenn evtl. Trolle das nicht zugeben dürften.

Wird aber auch Zeit,

denn im Einsatzfall (ich vermeide das Wort Krieg) wird es schwierig wenn, wenn die Waffensysteme nicht kompatibel sind. Wenn man den Meldungen folgt, hat Deutschland ohnehin keine Großwaffen beizusteuern. Die sind immer kaputt.

Wir brauchen keine

Wir brauchen keine schlagkräftige EU-Armee. Herr Puthin wird uns nicht angreifen und wir brauchen uns auch nicht in der Ukraine einmischen. Wir müssen uns auch nicht in Kriege auf fremden Kontinenten einmischen, nur weil Herr Trump sagt, wir müssen mehr tun. Wir müssen nur unsere EU-Grenzen
schützen können und unsere Truppe mit guter Ausbildung und Technik ausstatten. Gemeinsame Rüstungsprojekte ? Die funktionieren schon jetzt nicht. Viele Köche verderben den Brei. Ich kann auch nicht sehen, dass ein Franzose mit einem G36 ausgerüstet wird oder einen Leopard fährt. Franzosen werden immer ihre eigene Industrie stärken. Die Generation, die einen grausamen Krieg miterlebt hat, stirbt aus. Der Umgang der derzeitigen Generation an Politikern mit dem gewonnenen Frieden ist erschreckend. Woher kommt der Spaß am Säbelrasseln ?

EU-Verteidigungsunion ? das

EU-Verteidigungsunion ? das ist so nötig wie ein Kropf und kostet nochmals den Steuerzahler Milliarden € , nein besser wäre auch aus der NATO aus zu treten und wenn die EU meckert dann verlassen wir eben diese EU. Sicher lassen sich auch mit anderen Ländern Bündnisse schließen welche nicht nur auf deutsche Euro-Zahlungen hoffen .

"Wie von z.B. Wagenknecht

"Wie von z.B. Wagenknecht immer wieder angemahnt - und ich mag sie, bin aber nicht für DIE LINKE - liegt die NATO bei weit über 900 Mrd p.a. oder so - und RUS bei etwa 80 Mrd. "

Alleine die Zahlen zu nennen, reicht wohl nicht, außer beim Populismus. Der Löwenanteil dieser Summe geht für die Gehälter der Offiziere und Soldaten, da fast jeder NATO Staat eine Berufsarmee hat, Renten inbegriffen. Dazu sind die Waffen teuer weil die Facharbeiter Euro oder Dollar bekommen und keine Rubeln. Und in Russland wird vieles anderes berechnet als im Westen, da gibt es viele Ausgaben für Armee, die nicht in der Statistik auftauchen.

@ex_Bayerndödel

"Ich bin gespannt, in welchen Ländern dann die Verteidigung vonstatten geht, nachdem ja kein Feind da ist, der uns bedroht."

Da könnte man auch Feuerwehr abschaffen, weil es momentan nichts brennt. Übrigens, die Schweiz hat auch eine Armee, obwohl keine Feinde an der Grenze warten

@Harald Kerkhoff

"Ich möchte aber nicht, dass irgendwelche Soldaten aus fremden Ländern, welche keine Vergangenheit, keine ideellen Werte, kaum Traditionen und keine Sprache mit den Menschen in meinem Land teilen, in meinem Land für "Ordnung" sorgen."

Vor nicht so langer Zeit haben irgendwelche Soldaten aus fernen und fremden Ländern usw. Europa befreit, und auch Deutschland von einer Diktatur...

Gegen militärische

Gegen militärische Zusammenarbeit in Europa ist an und für sich wenig einzuwenden. Dass eine solche aber als Vorwand verwendet wird, um die Erhöhung der Militärausgaben jedes einzelnen beteiligten Landes verbindlich vorzuschreiben und damit die Budgetsouveränität empfindlich einzuschränken - wo bleiben die üblichen Protestschreie aus Deutschland dagegen? - ist unerträglich, und sollte so schnell wie möglich revidiert werden.

Wer gibt den Marschbefehl ?

Alle EU-Mitgliedsstaaten einstimmig oder irgendein unkontrollierbares, anonymes EU-Gremium ?

Und ermöglicht diese Militärfusion noch eine eigenständige Außenpolitik ?
Oder heißt es mitgefangen ist mitgehangen, wenn z.B. Frankreich mal wieder Libyen bombardiert ?

Die Bundeswehr sollte eine Landesverteidigungsarmee sein und das wäre gut so.

verteidigen ...

in mali, afghanistan, in syrien, in der ukraine, in russland ...
.
klar ihr bekommt ein paar hundert unpolitische academi-söldner zusammen – um europas bürger auf euere seite zu bekommen, müsst ihr endlich von einer politik gegen die bürger abkehren! und wenn ihr dies tut, besteht auch eine chance, sich mit der welt zu versöhnen. die russlandhetze beispielsweise ist unerträglich.

Eine von der NATO unabhängige

Eine von der NATO unabhängige EU Armee gibt mehr Flexibilität und ist zu begrüßen. Es wird dann m. E. auch einen EU Verteidigungsminister benötigt, der den Oberbefehl hat. Überhaupt stelle ich mir die Entscheidungsfindung bei so vielen Mitgliedstaaten ziemlich komplex vor.

re bowerman

"Schlagkräftig

Irgendwer hätte dem Autoren eventuell mal sagen soll, das dieses Wort generell für Angriffsverbände genutzt wird... Oder war das doch kein "sprachlicher Betriebsunfall?""

Unterteilen Sie mal eine Heeresbrigade in Angriffs- und Verteidigungsverbände. Oder von mir aus die ganze Bundeswehr. Und wenn sie Verteidigungsverbände identifiziert haben: warum die nicht schlagkräftig sein dürfen.

Da bin ich mal gespannt.

13:40 metafra

Aus ureigenem Interesse? Hat uns Russland jemals angegriffen? Soweit ich mich erinnere war es eher umgekehrt. Für mich ist Russland kein Feind sondern Wirtschaftspartner.

@ um 14:16 von hut

Gegen die Trump-USA?

@ 14:56 von ex_Bayerndödel

// "Aber da Russland auch zu einem großen Teil zu Europa gehört, sollten wir lieber mit denen zusammenarbeiten als mit den USA!"

Dann müssten wir uns wahrscheinlich wirklich zu verteidigen versuchen.//

Sind sie doch bitte so nett und stellen sie den link hier rein,der sagt wann Russland schon mal DE überfallen hat.Ich habe nichts gefunden.

@13:15 von barbarossa2

"Jetzt brauchen wir nur noch einen, für jeden nachvollziehbaren Feind."

Unglaublich. Seit Jahren gibt unsere Qualitätspresse alles, damit wir Putin als Feind nicht vergessen. Und jetzt kommen Sie. Da gibt's Nachhilfe im Ministerium für Liebe.

@13:31 von Norddeutscher22

"Auf der Liste der Verteidigungsfähigkeit aller Staaten weltweit ist Deutschland auf Platz 103."

Dafür sind wir Fußballweltmeister.

Das ist mir und den allermeisten Menschen sicher lieber.

Davon abgesehen: was kostet es, wie wird's finanziert, was kann man noch kaputtsparen?

Claudia Bauer meint ....

gegen wen will sich denn die EU verteidigen ?
Oder ist man schon wieder vereint in der Meinung der Feind steht im Osten, dort wird man sich allerdings eine blutige Nase holen wie alle die in vergangenen Zeiten ähnlich Alyren hatten.

"Schneller und effizienter"

"Schneller und effizienter" und schon bald am Bundestag vorbei?

Norddeutscher22, 13:31

||Auf der Liste der Verteidigungsfähigkeit aller Staaten weltweit ist Deutschland auf Platz 103.||

Das ja kein militärischer Feind da ist (außer eventuell den stationierten US-Streitkräften, Geheimdiensten und Atomwaffen), ist Platz 103 immer noch zu weit vorne.

Europäische Verteidigungsunion

Eine Verteidigungsunion muss auch offensive Waffensysteme besitzen, andernfalls besteht für einen potenziellen Angreifer nicht das geringste Risiko.
Der Herr Putin zum Beispiel ist der Meinung, dass in Zukunft derjenige die Welt beherrschen wird, der die intelligentesten Waffen besitzt. Mit defensiven Waffen kann man die Welt nicht beherrschen, selbst dann nicht, wenn die eigenen Waffensysteme in Sachen künstliche Intelligenz haushoch überlegen sind.

Ein erster Schritt, weg von der NATO,

Weg von den USA. Die EU wird erwachsen. Prima!! Eine Zusammenarbeit mit den USA ist nur denkbar, wenn dieser Staat seine Allmachtphantasien aufgibt und vernünftig wird.

Am 11. Dezember 2017 um 14:16 von hut

"Und wenn sich immer noch Menschen fragen, gegen wen man sich den so verteidigen müsste, denen sei gesagt, sie sollten einmal die Tagesschau beobachten."

Ich sehe die Tagesschau nicht als Angreifer.

Am 11. Dezember 2017 um 15:13 von Kramer

"Nur MIT der NATO kann eventuellem russischen Expansionsstreben zumindest eine militärische Unwägbarkeit entgegengesetzt werden.
Auch wenn evtl. Trolle das nicht zugeben dürften."

Sie setzen ein eventuelles russisches Expansionsstreben voraus? Die Expansion der NATO ist real, oder hat sich Russland gegen die NATO ausgedehnt? Man sieht, Trolle gibt es überall. Manche Menschen haben aber genug von Kriegen, eventuell im 2. Weltkrieg Angehörige verloren... zum Beispiel vor Stalingrad. Sie kennen die Gräuel des Krieges.

Am 11. Dezember 2017 um 15:27 von Justin

"Da könnte man auch Feuerwehr abschaffen, weil es momentan nichts brennt. Übrigens, die Schweiz hat auch eine Armee, obwohl keine Feinde an der Grenze warten"

Ehrlich, auf so einen tollen Kommentar habe ich gewartet. Haben Sie schon einmal von der festgeschriebenen Aufgabe der Bundeswehr gehört - der Landesverteidigung? Übrigens brennt es oft, und die Feuerwehren sind nicht nur für das Löschen zuständig. Von Aufgaben der Feuerwehr haben Sie scheinbar nicht die geringste Ahnung. Übrigens hatte Russland auch Soldaten in Deutschland stationiert. Diese wurden abgezogen, ist dies ein feindlicher Akt für Sie, nachdem die Soldaten der USA immer noch hier sind?

Am 11. Dezember 2017 um 16:12 von wega

"Sind sie doch bitte so nett und stellen sie den link hier rein,der sagt wann Russland schon mal DE überfallen hat.Ich habe nichts gefunden."

Diesen Link gibt es nicht, da es eine Lüge wäre. Sie haben mich leider missverstanden. Die Zusammenarbeit mit Russland würde ein anderes Land nicht zulassen.

nichts gelernt ...

Zuerst kommt die Aufrüstung, dann kommt der Krieg. Was für ein Wahnsinn. Alle Politiker reden von Alters- und Kinderarmut, Pflegenotstand, Wohnungsnot und verfallende Schulen und schlechter Infrastruktur. Und wir haben nichts besseres zu tun als Kriegsgerät zu beschaffen? Aus zwei Weltkriegen nichts gelernt!
Apropos bezüglich Militarismus und %Rüstungsausgaben eines Landes. Im Kriegsfall kämpfen nicht die %BIPs gegeneinander sondern richtige Panzer, Flugzeuge und Menschen, in der jeweils vorhandenen Anzahl. Die einen gehen kaputt, die anderen sterben - ganz real.

Wie passend ein Bild der

Wie passend ein Bild der Deutsch-französischen-Brigade, welche in ihrer gesamten Geschichte noch nie geschlossen eingesetzt werden konnte, da Deutschland und Frankreich in jeweiligen Konflikten oftmals unterschiedliche Positionen vertraten.
Das wird auch zukünftig so sein, ausser man sieht in der zukünftig verstärkten militärischen Zusammenarbeit nichts weiter, als eine reine personelle, materielle und finanzielle Ergänzung der französischen Armee während einer Zeit, in der es um den französischen Staatshaushalt nicht gut bestellt ist.

@Kramer

"Nur MIT der NATO kann eventuellem russischen Expansionsstreben zumindest eine militärische Unwägbarkeit entgegengesetzt werden.
Auch wenn evtl. Trolle das nicht zugeben dürften."

Und nun die Quizfrage: Warum brauchen wir dann eine EU-Armee, wenn wir doch schon alle in der NATO vertreten sind?

Zum Thema Troll darf man gerne im Grundgesetz nachschauen. Trolle sind durch das Grundgesetz abgedeckt und zwar durch Artikel 5.
Jener Artikel erlaubt es jeden Bundesbürger seine Gedanken auch zu veröffentlichen. Wer meint dies mit Denunzierung, wie Beschuldigung des Trollen, untergraben will schafft bald in Zukunft seine eigenen Rechte ab.

@hephevestos,mac50kgultraslim,ncmc,wenigfahrer

ungewöhnlich scharfsichtige kommentare.
respekt.
Sie sehen die zusammenhänge von denen man gehofft hätte,daß sie im artikel selber genannt werden.
es sind mehrere prozesse die gleichzeitig laufen.
die"europäisierung",also nicht der bürger sondern der befehlstrukturen,schreitet voran in allen bereichen.
kann ja mal jeder selber googeln was man in den bereichen polizei,geheimdienst,armee,ausübung staatl gewalt jenseits der nationenhoheit so findet(übrigens scho "ewig"in den bereichen banken,medien,etc-aber auch gesundheit,wirtschaftsprüfung etc.)

macron wird gelobt,wenn er statt marseillase die eu-hymne spielt?
ja gehts noch?
die marseillase ist ein wahrzeichen für den "citoyen",also den bürger,der nicht spießbürger&untertan ist,sondern selbständiger,mündiger,aktiver bürger,der sich nicht verhohnepopeln läßt.

macron peitscht,wie junker&merkel nicht europa voran,sondern die EU,also gewisse "repräsentanten"

leute,schaut euch"casablanca" an,dort die marseillase.
dann dämmerts deutlich.

@traurigerdemokrat16.29:aushebeln v.bevölkerungen?

"Am 11. Dezember 2017 um 16:29 von traurigerdemokrat
"Schneller und effizienter"
"Schneller und effizienter" und schon bald am Bundestag vorbei?"

genau darum gehts, leider nur unter anderem.
die europäischen polizeibehörden sind schon sehr koordiniert und arbeiten im graubereich des "austauschverfahrens"
haben wir also bald spanische polizisten,die leute verkloppen,die am darss gegen fracking demonstrieren(was juckt die spanischen polizisten schon der darss?)
usw.
und hier:gleicher austausch mit soldaten?:in f,in gb, in polen und ungarn etc. sowieso,sind bewegungen und bestrebungen im gange,soldaten ohne weiteres im inland einzusetzen.
die bedarfseinschätzung soll mal einfach der executive eingeräumt werden.
die regeln werden jetzt schon lseit langem verwässert.
nicht gut,die richtung in die das geht.
geht es um machtmittel gegen die bevölkerung,falls die bevölkerung sich gegen "weitere zumtungen und einschränkungen "oder"assimilationszwang" wehren wird?
gewaltenteilung?demokratie?

15.18Luke 8 - Herr Putin wird uns nicht angreifen

Luke 8- Das sagen sie einfach so. Wen meinen Sie denn mit `UNS `. Meinen Sie Deutschland oder Europa. Deutschland würde ich auch nicht angreifen, eines der wichtigsten Technologieländer der Welt, außerdem friedliebend. Aber es gibt so einige Länder in Europa deren Russenhass offensichtlich ist und sie sonst wenig zu bieten haben. Und Sie meinen Putin würde das nicht tun. Aber andere Länder tun dies doch auch, Putin wird in einer machtorientierte Politik das Gleiche tun müssen.
Was jedoch sehr schwierig wird, wie werden wir in Europa eine solche Armee steuern können mit Ländern die eine agressive rückwärts gerichtete Politik betreiben.......

16:12 von Münch Hausen

Stimmt, den Putin habe ich vergessen. Da ich ein Mittsechsziger bin, hege ich betreffs Nachhilfeunterricht so meine Zweifel. In meinem Altersstarrsinn kann ich beim besten Willen nicht erkennen, wieso Putin uns feindlich gesinnt sein soll.
Gruß.

16:12 wega

ihre Frage an Bayerndödel von 14:56 Uhr
Ich schätze er meinte eher, sollten wir den Wunsche hegen uns Russland zuzuwenden, dass wir uns dann eher gegen unsere bisherigen "Freunde" verteidigen müssten. Ich persönlich plädiere für ein friedliches und partnerschaftliches Verhältnis auf Augenhöhe sowohl in Richtung Osten als auch Westen. Handel und Wandel ist das Gebot der Stunde und eine selbstbewusste EU.

Liebe Frau Bauer, da müssen

Liebe Frau Bauer, da müssen Sie keine Angst haben. So mutig und waghalsig sind die Euro-Militärs nicht. Aber schauen Sie sich mal die Ausbildungsinhalte der NATO und BW an: Überwiegend Angriffstraining. Der Anteil der Verteidigungsübungen ist viel geringer. Es dominiert immer noch das Motto: Angriff ist die beste Verteidigung.
Und das ist falsch und beunruhigt mich.

Verteidigungsunion ist prima,

dann kann man aus der Nato raus und wird nicht mehr von Übersee aus in jeden schmutzigen Krieg hineingezogen.

Das einzige, was mir nicht gefällt, ist die Erhöhung der Militärausgaben. Da sollte man die EU-interne Friedensdividende für Sinnvolles nutzen und Militär kontinuierlich abbauen.

@von ex_Bayerndödel

"Die Expansion der NATO ist real oder hat sich Russland gegen die NATO ausgedehnt?"

In gewisser weiße schon, so hat sich Russland die Krim aus militärischen Gründen einverleibt. Den Rest der Ostukraine wollten sie nicht, weil kein militärischer Nutzen. Und seit der Ukraine Krise sind die beiden Lager wieder äußerst angespannt.
Ein weiteres Problem ist, dass Russland sich im Weltgeschehen nur aufgrund ihrer militärischen Stärke behaupten kann. Wirtschaftlich und technologisch ist Russland unbedeutend. Und genau das ist das Problem, die Nachbarn fühlen sich von Russland bedroht und suchen Schutz bei der Nato. Mit ein Grund für diese Bedrohungslage ist, dass immer wieder russische Politiker der 2ten Reihe sehr ernste Drohungen aussprechen.
Beispiel: Der russische Botschafter Mikhail Vanin hat Dänemark mit einen Nuklearschlag gedroht, wenn sie ihre Schiffe in den Raketenabwehrgürtel der Nato eingliedern. So erzeugt man kein Vertrauen.

....und dann treten wir - die

....und dann treten wir - die Europäer- aus der NATO aus.... Und die USA ziehen ihre Waffen und Stürtpunkte aus Europa ab.... Und wenn sie nicht......., dann leben sie noch heute...
MfG

@um 13:31 von Norddeutscher22

"Auf der Liste der Verteidigungsfähigkeit aller Staaten weltweit ist Deutschland auf Platz 103"

Welcher Liste? Auf den Global Firepower Index ist Deutschland zum Beispiel auf Platz 9. Die Deutsche Marine gilt im übrigen als eine der bestausgerüsteten und modernsten der Welt. Und wenn die Bundeswehr angeblich ein so schwaches Glied ist, warum unterstellen dann die Tschechen, die Niederländer, die Rumänen etc. Teile ihrer Armee der Bundeswehr und nicht zum Beispiel den Franzosen oder Briten?

re ostfreund

"Aber schauen Sie sich mal die Ausbildungsinhalte der NATO und BW an: Überwiegend Angriffstraining. Der Anteil der Verteidigungsübungen ist viel geringer."

Wo kann man sich denn über Ausbildungsinhalte bzgl. Angriff und Verteidigung informieren? Lassen Sie mich an Ihren Informationen teilhaben.

@ 17:38 von barbarossa2

Herr Putin ist uns nicht feindlich gesonnen. Also wenn er könnte würde er uns natürlich erobern, kann er aber nicht. Deswegen versucht er nur zu destabilisieren!

@ 14:35 von Ingo hamann

"Wann werden Politiker einmal vernünftig?
Eine Armee für Eurpa wird nie und nimmer gebraucht."
.
Doch! Dann kann sich Herr Trump mal selber um seine wichtigen strategischen Stützpunkte wie die Türkei kümmern und mal selber mit dem Kalifen verhandeln, ohne dass Europa immer die Backe hinhalten muss.

Schluss mit Leierkasten und Gebetsmühle

Ich kann und will es einfach nicht mehr hören oder lesen.
Aufrüstung, Aufstockung der Verteidigungsausgaben, Manöver,
Aufrechterhaltung vom einzigen Feindbild Russland,
Entgegenwirken von Expansionsbestrebungen eines angeblichen Aggressors Putin usw.
Diese immerwährenden, spiegelverkehrten und offensichtlich falschen Informationen mit dem Ziel, die Bevölkerung zu ängstigen und zu verunsichern, sind nicht mehr auszuhalten.
Ich hoffe sehr, dass genügend Menschen erkennen werden,
dass weit und breit kein Feind in Sicht ist und wir besser mal das Gespräch mit Putin suchen sollten.
Das Bestreben der USA, Deutschland und Russland auseinander zu halten muss ein Ende haben.

Am 11. Dezember 2017 um 18:06 von kleinermuck2012

"....und dann treten wir - die Europäer- aus der NATO aus.... Und die USA ziehen ihre Waffen und Stürtpunkte aus Europa ab.... Und wenn sie nicht......., dann leben sie noch heute..."

So ähnlich sehe ich es auch. Erinnert sich noch jemand an "Besuchen Sie Europa" von "Geier Sturzflug"? Findet man bestimmt im Internet den Text.

18:21 von NeutraleWelt

Sehen sie es doch mal von der anderen Seite. Was Russland im Überfluss hat, ist Land und Bodenschätze. Um die Bodenschätze gewinnbringend zu verkaufen, braucht man finanzstarke Kunden. Also wäre eine Destabilisierung äußerst kontraproduktiv.

Kleiner Muck 18:06

Ein schöner Abschluss Dialog . Ber

18:31 von Jana Hannig

Das Bestreben der USA, Deutschland und Russland auseinander zu halten muss ein Ende haben.

Dem ist nichts hinzuzufügen.

Meine Hoffnung

gegen den allgemeinen Rüstungswahn ist eine globale Friedensbewegung, die alle Friedliebenden umfasst und ich gehe jede Wette ein, dass die Mehrheit der Menschheit dazugehört. Da kann man vielleicht etwas bewegen. Empört Euch!

Am 11. Dezember 2017 um 17:34 von friedrich peter...

"Aber es gibt so einige Länder in Europa deren Russenhass offensichtlich ist und sie sonst wenig zu bieten haben. Und Sie meinen Putin würde das nicht tun. Aber andere Länder tun dies doch auch, Putin wird in einer machtorientierte Politik das Gleiche tun müssen."

Das klingt eigentlich so, als wäre Putin gezwungen, Russland gegen die Länder zu verteidigen, die Russen hassen. War dies so gemeint? Sehen Sie, ein Onkel von mir ist vor Stalingrad gefallen, aber weder seine Eltern noch sonst jemand aus der Familie hasst die Russen.

-- und wieder ein Baustein

-- und wieder ein Baustein für den engeren "Zusammmenschluß" der Nationalstaaten. der von den Eliten so sehr gefördert wird (obwohl von der Mehrzahl der Bürger nicht gewollt !). Die Bildungssysteme werden angeglichen, damit unsere Kinder alle gleich schlau werden. Die Berufsausbildung wird auch harmonisiert. Nun wird eine Europasprache bald zwingend erforderlich, damit die Soldaten die Kommandos befolgen können. Englisch scheidet ja aus, da kaum noch Engländer europäisch sein wollen. Wetten, daß Französisch fortan mehr gefördert wird, denn Napoleon ist für die Franzosen immer noch ein Leitstern. Von Esperanto habe ich seit mindestens zehn Jahren kaum etwas gehört. Deutsch war immer schon unbeliebt, obwohl fast die Hälfte der EU-Bürger sich damit verständlich machen kann. Das Zusammenrühren der Nationalstaaten zu einem Einheitsbrei wie der EU ist für mich überhaupt nicht erstrebenswert, denn ich mag Vielfalt lieber als Einfalt. Bin ich womöglich ein Nazi ?

karwandler, die

karwandler, die Ausbildungsinhalte der NATO bzw. BW können Sie z.B. an oder über die BW UNI Hamburg oder München erhalten.

defender411

die usa sind jene die kennedy gewarnt hat vor jenen die die usa missbrauchen. diese differenzierung wirkt pedantisch, ist sie aber nicht, die bürger der usa und die bürger europas haben den gleichen gegner.

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@ 14:16 von Harald Kerkhoff

"Ich möchte aber nicht, dass irgendwelche Soldaten aus fremden Ländern, welche keine Vergangenheit, keine ideellen Werte, kaum Traditionen und keine Sprache mit den Menschen in meinem Land teilen, in meinem Land für "Ordnung" sorgen."
.
Sie haben da was falsch verstanden..... Es geht nicht um eine erneute Stationierung russischer Truppen in Deutschland.

Am 11. Dezember 2017 um 18:03 von warumnichtgleichso

"Ein weiteres Problem ist, dass Russland sich im Weltgeschehen nur aufgrund ihrer militärischen Stärke behaupten kann. Wirtschaftlich und technologisch ist Russland unbedeutend."

Wer glaubt, dass Russland so rückständig ist, sollte ein bisschen über den Tellerrand hinausblicken.
Glauben Sie, was Sie hier schreiben? Auf militärische Stärke setzt vor allem eine andere Nation, die schon mal unliebsame Regierungen stürzt. Was die Krim betrifft, stellen Sie sich bitte einmal vor, Mexiko würde wegen der Probleme mit der Trump-Regierung eine Allianz mit der Russischen Föderation eingehen und dafür einen militärischen Stützpunkt auf der Halbinsel Yucatán anbieten. Wie würden die USA reagieren?

@18:40 von MK Ultra Slim

"die bürger der usa und die bürger europas haben den gleichen gegner"

Welchen?

17:11 gekruemmel

Sehr guter Kommentar. Volle Zustimmung!

@ostfreund

>Aber schauen Sie sich mal die Ausbildungsinhalte der NATO und BW an: Überwiegend Angriffstraining. Der Anteil der Verteidigungsübungen ist viel geringer

Rueckzugsgefechte steigern nicht gerade die Moral und sind ehern etwas fuer das Training von Spezialeinheiten.

Sich irgendwo einzuigeln und von einem zahlenmaessigen Gegner ueberrannt zu werden oder darauf zu warten, dass jemand was grosses auf die Stellung schmeisst, ist etwas mittelalterlich. Dir Marginot-Linie, der Atlantikwall und Sadams Verteidigungsstellungen waren schnell ueberrannt. So was muss man nur umgehen, viel Volk oder grosses Zeugs draufwerfen. Besser ist es da mobil zu sein und sich an entscheidenen Stellen mit Feuerueberfaellen einen Vorteil verschaffen. Also angreifen!

Ob man mit einem Angriff zu den Guten gehoert oder ehern zu den Boesen, haengt allein vom Zeitpunkt ab. Und ob derjenige, den man da befreit, das auch ueberhaupt will. Bei letzterem mangelt es eindeutig bei den meisten unser Einsaetze.

Pesco, die Waffenlobby grüsst

Pesco ist zuerst eine Aufrüstungsvereinbarung (20% des Verteidigungshaushaltes in Rüstungsgüter, 2% in Forschung zur Entwicklung neuer Waffensysteme, Binnenmarkt für Rüstungsgüter.
Verteidigungshaushalte sollen kontinuierlich angehoben werden, eine Obergrenze gibt es nicht.
Befehlsgewalt hat der EU-Rat (nicht demokratisch gewählt) -einstimmig-, die Bundeswehr ist dann keine Parlamentsarmee mehr.
Konzepte zum Zweck sind windelweich formuliert, von wegen "Verteidigungsunion".

Link:
http://www.consilium.europa.eu/media/31511/171113-pesco-notification.pdf

Nicht die erste Sturzgeburt der EU, an der wir noch viel Freude haben werden. Kauft Aktien der Rüstungskonzerne!

nicht meins!

Aufrüsten, Schüren von Feindbildern und Ausweitung um (noch fast) jeden Preis - nicht das Europa das ich mir wünsche!

Oh, ganz vergessen, da ist ja

Oh, ganz vergessen, da ist ja noch das böse Russland wo der böse Putin die Rohstoffvorkommen des Landes einfach nicht westlichen Konzernen schenken möchte.

Da kann die Rohstoffbeschaffungsstreitmacht NATO natürlich nur mit einer EU-Armee zusammen etwas machen, es sind ja momentan nur ein, zwei EU-Staaten auch in der NATO vertreten......

Immer das Gleiche

Immer das gleiche hier zu lesen...

1) Das würde viel Geld kosten

Nein, eine gemeinsame Armee kann mit einem viel kleineren finanziellen Aufwand viel effektiver sein.

2) Die NATO entwickele sich zu einer Angriffsmacht

Hat mit einer Vereinigung der Europäer erstmal nichts zu tun. Abgesehen vom Wahrheitsgehalt der Aussage, über die man wahrlich streiten kann, hätte eine Zusammenlegung euopäischer Armeen in eine gemeinsame Kommandostruktur auch zur Folge, dass einzelne europäische Staaten keinen Alleingang mehr durchziehen können. Wie etwa Frankreich in seinen ehemaligen Kolonialgebieten. Wer eine defensivere Natur der EU wünscht, sollte diesem Prozess gegenüber eindeutig positiv gestimmt sein.

3) D/EU/werauchimmer tanzt nach Pfeife der USA

Gähn. Geschichte studieren und weniger Blogs von Leuten lesen, die noch von der Weltverschwörung der Juden oder sowas schreiben. Empfehle dabei renommierte Historiker. Gibt's auch noch in Buchform, nicht auf Facebook "News".

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