Kommentare

Viel Glück

Ich wünsche der SPD, der einzigen Partei, die mir wirklich am Herzen liegt und die ich immer wählen werde, viel Erfolg und eine glückliche Hand bei einer schweren Entscheidung.
Ich tendiere selbst glaube ich mittlerweile zur GroKo.

AFD ist für die Rede dankbar

Herr Schulz will die Vereinigten Staaten von Europa. Allein diese Aussage wird die AFD stärken. Das heißt Sozialisierung der Rentenkassen, der Arbeitslosenzahlung und die Haftung der deutschen Sparkasse für die italienische Bank und die Überweisung von noch mehr deutscher Steuern nach Brüssel

In diesem Punkt hat Schulz Recht

Dass die SPD so bei den Wählern abgerutscht ist hat nicht Frau Merkel zu verantworten sondern nur die SPD ganz alleine.
Die SPD hat in der letzten GroKo viel erreicht (Mindestlohn, Rente mit 63 usw...) aber leider konnte man diese Erfolge nicht als Eigenleistung verkaufen.
Das liegt ganz alleine an dem Personal der SPD!
Und dass dann nach Aktivierung von Martin Schulz als Spitzenkandidat der Hype nur ein paar Tage anhielt das liegt auch nicht an Merkel sondern nur an Herrn Schulz!
Er war der falsche Mann für diesen Job und wenn die SPD heute an ihm festhält wird es auch nicht besser werden!
*
Die SPD ist dazu verurteilt jetzt eine neue GroKo (so groß ist die ja gar nicht mehr!) einzugehen, denn wenn sie es jetzt auf Neuwahlen ankommen lässt wird es kaum besser. Eher schlechter denn viele SPD-Wähler werden der Partei Feigheit vorwerfen wenn sie jetzt nicht regieren will.

Dann geht es abwärts auf >15%!

wow

aber nahles und gabriel müssen nicht motiviert werden. die wollen minister bleiben, wie der kleine justizminister auch

Zuständigkeiten

Völlig richtig Herr Schulz, Merkel ist nicht für den Zustand der SPD zuständig. Denn der Seeheimer Kreis hat die SPD dorthin gebracht wo sie jetzt ist, auf den Weg in das politische Aus. Und sollte die SPD weiter den Forderungen des Seeheimer Kreises nach Fortsetzung einer GroKo folgen, dann ist die SPD spätestens bei der nächsten Bundestagswahl weg vom Fenster. Die SPD braucht keine Regierungsbeteiligung, dazu ist sie im Moment gar nicht fähig, sie braucht Erneuerung, auch personelle.

Für den Zustand der Sozialdemokratischen Partei

könnte auch ein gewisser EUkrat Schulz verantwortlich sein.

Es gibt fuer die SPD

Keinen Weg aus der Misere, wenn der Seeheimer Kreis weiter das Sagen hat.

Zu diesem gehoert auch Schulz.

Warum treibt die SPD - Parteibasis diese Leute nicht aus ihren Positionen ?

Ist der Horizont nicht weit genug, als das man erkennt, wer da in der eigenen Partei bestimmt ?

...sie werden einknicken und GroKo wird kommen

wenn Schulz/die SPD das einhält was sie verlautbaren, wie im Bericht zu lesen ist - könnte die SPD wieder auferstehen. Sicherlich wird dies aber nicht in einer GroKo unter der Führung von Merkel geschehen. Regierungsverantwortung als Ziel - ja - aber nicht so.
Jeder Poliker täte gut daran, sich an dem messen zu lassen was er sagt und tut. Dann wäre alles verständlicher und nachvollziehbarer. Es hätte auch nicht den faden Beigeschmack, das einem das eigen Hemd viel näher ist, als die Jacke...
Ich wünsche der SPD, dass sie es schafft sich wieder als Volkspartei zu etablieren, aber nicht auf dem Rücken der Wähler...

Eine Leitkulturdebatte nicht notwendig?

Herr Schulz schießt gerade die SPD ab.
Da wird geschwafelt über Europa great again und dann gibts ein bißchen soziales.
Integration ist wichtig und es sollen mehr Flüchtlinge kommen das ist garantiert. Wers zahlt sagt er nicht.
Bis jetzt keine Abrechnung von "Mister Hundert Prozent" mit der auch von ihm jämmerlich versämmelten Bundestagswahl.
Vereinigte Staaten von Europa bis 2025? Träumen sie weiter Herr Schulz. Das treibt die Wähler weg.
Und ob man die SPD braucht,daß der Staat handelungsfähiger wird ist zu bezweifeln wenn ich da so z.B. auf Berlin und andere Länder mit SPD Beteiligung sehe. Allein deren Verschuldung ist gigantisch aber normal für SPD Regierungen. Im Geld Anderer ausgeben sind sie gut, Schulden machen noch besser und ihre Länder fit zu machen sind sie unterirdisch.

Die Richtung stimmt, aber...

Das hört sich gut an, selbstkritisch die Politik der letzten Jahre zu hinterfragen und gleichzeitig Visionen für die Zukunft zu entwickeln. Das trifft auch sicher den Nerv der SPD Mitglieder und Teilen der Bevölkerung, die jetzt einen Aufbruch erwarten.

Also strategisch programmatisch ist damit die SPD auf dem richtigen Weg, wobei allerdings in zwei Punkten nachgearbeitet werden muss. Erstens an der Glaubwürdigkeit, also angekündigte Schritte auch umzusetzen und zweitens am Personal, wo dringend frisches Blut erforderlich ist, was Aufbruch, Begeisterung und den sozialdemokratischen Geist verkörpert.

Ich wünsche der SPD viel Glück und Erfolg bei diesen Mammutaufgaben, denn wir brauchen sozialdemokratische Politik in Deutschland.

noch mehr leere Phrasen

„Der zentrale Auftrag für die SPD und ihren Chef müsse daher ab sofort sein: Erneuerung der Sozialdemokratie.

[…]

Die SPD sei die Europa-Partei. […] [Schulz] skizzierte die Vision der Vereinigten Staaten von Europa mit einem gemeinsamen Verfassungsvertrag.“

Ist dem Herrn vielleicht mal der Gedanke gekommen, dass die Leute keine „Sozialdemokratie“ mit Multi-Kulti-Integration, „mehr Europa“ und Globalisierung mehr wollen, und die SPD genau deshalb nicht gewählt wird?

„Mehr EU“ (nicht zu verwechseln mit Europa!) ist ein abstraktes politisches Konstrukt und steht genau für die Entfremdung der Politik vom „einfachen Volk“, die er selbst moniert. Nur kapiert hat er’s noch nicht. Die SPD setzt einfach aufs falsche Pferd, da nützt auch sonstwie viel „Erneuerung der Sozialdemokratie“ nix.

Schulz ist in der Zwickmühle

Wie soll er den Delegierten auch die Rolle rückwärts erklären, die er unter dem Druck von BP und öffentlicher Meinung nun einleiten muss. In der letzten GroKo haben sich die Genossen auch gerühmt, dass der Koalitionsvertrag "sozialdemokratische Handschrift" zeige. Der Wähler hat davon offenbar nicht viel gemerkt oder gehalten. Der Mindestlohn wird oft unterlaufen, die Mietpreisbremse ist wirkungslos. Wenn die SPD in die GroKo geht laufen ihr Wähler und Mitglieder weg. Außer wenn die SPD der Union ein massives Sozialprogramm abringen könnte, dass auch hält, was es verspricht. Aber das wird mit dieser Union und auch mit dieser Kanzlerin nicht zu machen sein. Die Wirtschaft wird erwartbar Sturm laufen gegen die "Sozialpläne" aus dem Willy-Brandt Haus. Und es ist seit 12 Jahren die Wirtschaft, auf die sich die Politik von Merkel bezieht, der Wirtschaftsflügel ihre Machtbasis.

Worthülsen

Mal wieder viel Gerede um nichts. Wie genau will er die SPD "erneuern"? Was soll sich ändern? Gehts ein bisschen konkreter, mit festen Versprechungen?
Die SPD hatte viele Jahre Zeit vernünftige Politik zu betreiben und hat offensichtlich versagt - da fällt es einem schwer, solchen schwammigen Aussagen zu glauben.

Schulz, der Europäer

Er skizzierte die Vision der Vereinigten Staaten von Europa mit einem gemeinsamen Verfassungsvertrag.

Nachdem uns die EU aufgedrängt wurde und unsere gute, alte D-Mark abgeschaft wurde, alles ohne das Volk zu fragen, soll nun Deutschland einem vereinigten Europa weichen. Der Eine oder Andere erinnert sich noch, in einer Demokratie ist das Volk der Souverän. Aber das kommt in seinen Gedankenspielen wohl nicht vor.

Wortgeklingel

Kein Satz zur Bürgerversicherung, kein Satz zur von Schröder u. seinen Konsorten aus Hannover absichtsvoll zerstörten gesetzlichen Rente, kein Wort zur Rückabwicklung der größten Sozialschweinerei seit Bestehen der BRD namens Agenda 2010. Dann war diese Rede nicht mutig sondern belangloses Wortgeklingel nach Art des Herrn Schulz. Gute Nacht sPd. Das Sterbeglöcklein läutet, ganz passend zum Wortgeklingel.

Auch unter.....

Willy Brandt gab es nur die Aussenpolitik als möglichen Gestaltungsspielraum! Sozialpolitik lief mehr oder weniger als fünftes Rad am Wagen! Bestimmend war eine damals neue Ost-Politik! Diese Fakten sollten alle die sich nochmals ansehen, welche die SPD in der Opposition sehen wollen. Auf welchen Gebieten sollte sich die SPD denn "erneuern"? Im Gegensatz zu der LINKEn und Teilen der Grünen hat die SPD Erfahrungswerte und Gesetzmäßigkeiten in der Wirtschaft erkannt und berücksichtigt diese, eben weil sie nicht auf Ideologien und Parteiprogramme setzt! Deshalb ist der Schwenk auf die Europa-Politik richtig! Hier kann zusammen mit Frankreich noch etwas bewegt werden! Wie bei Willy Brandt wird es nicht ohne Holpern gehen, aber ich bin optimistisch, denn es gibt keine Alternative zu den Vereinigten Staaten von Europa. Begrabt endlich die Fantasien der Regionen und Nationalstaaten! Gerade in den Vereinigten Staaten von Europa könnten sich die Regionen entfalten - ohne Nationalismus!!!

Da klappen einem ja die Fußnägel hoch !

"Politik darf nicht als Machtkampf verstanden sein, Politik ist kein Machtspielchen, keine Intrige."

NICHTS ANDERES ist die Politik dieser EU, auch der Sozialdemokraten. Ein Konvolut an Machtspielchen, Intrigen, Anschlußverwendungen stets williger Politiker und Lobbyhörigkeit, NICHTS ANDERES !

Und wenn Herr Schulz der Auffassung ist, ausgerechnet er fühle sich aufgefordert Deutschland seine Souveränität (vor allem das Budgetrecht) zu rauben und diese in die aalglatten Hände seines Kumpels Juncker und dessen Jünger zu übereignen, dann hat der Mann den Schuss nicht mehr gehört.

Dieser Mann hat Brüssel nie verlassen und ist nie in Deutschland angekommen.

Wenn ein Martin Schulz demokratiefeindliche Institutionen wie die EU-Kommission, den ESM und den EDIS mit voller Machtfülle ausstatten will,...ist er wohl zu Wahnsinns fetter Beute geworden.

Undemokratischer KANN ein Staatenbund gar nicht aufgebaut sein, als ein solcher.

Martin Schulz hat nichts begriffen, gar nichts !

Was Schulz will sollte ersteinmal egal sein

wichtig ist was die Bürger wollen und deshalb sollte es Volksentscheide auch in Deutschalnd geben aber davor fürchtet die Politik sich hier. Demokratie sieht anders aus.

Wir brauchen

doch kein Bollwerk gegen die Afd.
Wir brauchen eine Politik, die
- die Schere zwischen arm und reich nicht weiter öffnet
- bezahlbaren Wohnraum auch für Familien schafft
- weniger Lobbyismus auf Kosten der Bürger zulässt
- die Schulen/Kindergärten/Infrastruktur in den Städten herstellt/erhält
- eine nachhaltige Umweltpolitik (dazu gehört im Grunde auch, rücksichtsloses Verhalten zu unterbinden - klingt Oberlehrerhaft.
Wir sind uns jedoch so bewusst wie noch keine Generation vor uns, wie klein die Welt doch ist)

Diese Punkte können nicht mit CDU/FDP und AfD erreicht werden.
Steht zu diesen Punkten, liebe SPD und seid nicht in einer GroKo der Steigbügelhalter der CDU/CSU!

Herr Schulz lernts irgendwie nicht...

Das Problem der SPD ist, dass sie nicht einmal den Eindruck erweckt, Kompetenz in wesentlichen Fragen zu haben. So lange dieser Zustand anhält, wird sie auch weiterhin an Zustimmung verlieren. Man kann doch nicht ernsthaft der Ansicht sein, wesentliche Teile seines Wahlprogramms in einer GroKo-ähnlichen Konstellation umsetzen zu wollen, für die man nach eigener - bisheriger - Aussage in die Opposition gewählt worden ist.

Ja, das stimmt.

Einer SPD hätte man nie Agenda 2010 zugetraut! Es wird zwar sehr gut verkauft als Wirtschaftsmotor, ist aber nichts anderes als Sozialabbau - gerade bei denen, die eigentlich SPD-Wähler sind und diese Partei immer mit sozialer Gerechtigkeit identifiziert haben.
Die Frage, die man sich stellen muss:
Weshalb soll der Wähler nicht das Original wählen, zumal die CDU teilweise in der sozialen Gerechtigkeit sogar besser wahrgenommen wird... .
Die SPD kann überzeugen, wenn endlich wichtige Reformen sozialverträglich umgesetzt werden. Rentenversicherung, Krankenversicherung alles - eigentlich sozialdemokratisch beherrschte Themen. Jedenfalls müssen Antworten her, wie die Zukunft aussehen soll. Ein immer längeres Arbeiten ist zwar die leichteste aller Antworten, aber nicht zeitgemäß und nicht gerecht. 45 Jahre Arbeit müssen reichen - nicht der 65. Geburtstag! Und bitte: Soviel Geld, damit man nicht betteln muss... .
Wenn wer mehr will, warum nicht?

Der Prediger

Schulz' Problem ist, dass er sich nicht traut, Wege zu benennen oder zumindest Ziele deutlich zu definieren.

Er verliert sich in Allgemeinpositionen, die er (fast schon wie Wagenknecht) gebetsmühlenartig repetiert, ohne Zukunftsvisionen und Reaktionen auf zu erwartende Umwälzungen der Gesellschaft konkret in den Raum zu stellen. Da hilft ihm auch nicht, dass andere Parteien dies ebensowenig tun – allesamt scheinen sie die Hosen voll zu haben, wenn sie Dinge beim Namen nennen sollen. Bestenfalls, die andere Möglichkeit wäre Ignoranz und mangelnder Weitblick.

Keiner traut sich beispielsweise, das bedingungslose Grundeinkommen (BG) als zentrale Lösung der meisten kommenden Herausforderungen überhaupt auch nur anzusprechen, weil dann sofort die ewiggestrigen Sozis von wegen „Gerechtigkeit“ auf die Barrikaden gingen.

Die SPD ist nicht alleine Schuld - auch Merkel ist mitschuld

Sorry aber dass hier von Schulz:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteitag-183.html

"Für unseren Zustand ist nicht Angela Merkel zuständig, dafür sind wir selbst verantwortlich", rief Schulz unter dem Applaus der Delegierten.

stimmt so nicht ganz. Auch Merkel ist mitschuld, auch wenn die SPD eventuell eine Teilschuld trifft. Aber die SPD hat sich die letzte Zeit viel zu sehr verbogen vor der CDU/CSU und sind denen in den Schoß gekrochen:

-> globale Totalueberwachung
-> illegale Abschiebungen
-> Klima geschädigt wegen Bestehen auf die Steinkohle und Braunkohle
-> Mittäterschaft in der NSA-Affäre
-> Mittäterschaft in der NSU-Affäre
-> Mittäterschaft im Fall Anis Amri
-> Mittäterschaft im Dieselskandal (Dobrindt, Seehofer Stefan Weil)
-> diese falsche Agenda 2010 von der die SPD einfach nicht abruecken will

und noch so einiges mehr. Sorry aber die SPD ist tot, wenn sie sich auf eine neue GroKo einlässt und Schulz ist der falsche Mann an der Spitze...

M. Schulz

Eine große Rede über die viel diskutiert werden wird.
Ein überaus spannender Parteitag.

Herr Schulz: wer uns hier in der EU derzeit regiert

Werter Herr Schulz

Wer hier derzeit in der EU uns Buerger so quasi regiert, sind die Konzerne, die Banken, diese EU-Kommissäre, die USA und England.

Die haben die EU alle kaputtgemacht, um ehrlich zu sein! Die EU war noch nie eine EU der Buerger und die EU-Kommission will ja noch nicht mal jetzt uns Buergern Volksentscheide ueber TTIP + TISA + CETA + NCPA + PCNA + CTSA + EPA + JEFTA und weiteren zugestehen weil diese ganzen vorgenannten Angst um ihre Ämter haben und davor, fuer diese ganzen Verbrechen ins Gefängnis zu fliegen, werter Herr Schulz!

Und genau deswegen ist auch das hier:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteitag-183.html

SPD sei die Europa-Partei. Hier wurde Schulz, der langjährige Europa-Politiker, leidenschaftlich. Er skizzierte die Vision der Vereinigten Staaten von Europa mit einem gemeinsamen Verfassungsvertrag. Die EU-Mitglieder, die dieser föderalen Verfassung nicht zustimmen, müssten dann automatisch die EU verlassen.

völlig unglaubwuerdig.

Wenn die Stimmerverluste der SPD so weitergehen ...

... dann dürfte sie bereits bei der Bundestagswahl 2029 an der 5-Hürde scheitern (Datenbasis: https://www.bundeswahlleiter.de/dam/jcr/ 12d53093-cd70-4645-824a-228961412aa5/btw17_heft2.pdf).

Herr Schulz: wo war denn die SPD bisher bei diesen Themen??

Weiterhin sage ich mal zu dem hier:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteitag-183.html

Auch innenpolitisch gab Schulz einen Kurs vor, wie er ähnlich auch im Wahlprogramm formuliert ist: Prekäre Beschäftigungsverhältnisse eindämmen, die Tarifbindung ausweiten, das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit umsetzen und die Auswüchse der Digitalisierung bekämpfen. "Wir wollen keine App-gesteuerte Dienstboten-Gesellschaft." Der Mensch stehe für die SPD im Mittelpunkt.

Wo hat die SPD denn bitte bislang die Tarifflucht bekämpft??
Richtige Antwort: nirgendwo!!
Wo hat die SPD denn bitte bislang prekäre Beschäftigungsverhältnisse bekämpft??
Richtige Antwort: nirgendwo!

Statt dessen wurde diese Harz4-Ausbeutungssystem geschaffen mit dem die Menschen schikaniert, ausgebeutet und kuenstlich arm gemacht werden indem sie ihr Vermögen aufbrauchen muessen. Und dass Ganz nur, damit wir leichter regierbar werden fuer euch!

Nein Danke, Herr Schulz. Solche Politiker brauche ich nicht.

Obergrenze für Flüchtlinge

Kein Land kann der ganzen Welt unbeschränkt Asyl gewähren und deshalb sollte man ein Begrenzung der Zuwanderung haben im Rahmen dessen was vertretbar ist und man kann dies letzlich ausdrücken wie man will auch Obergrenze und letzlich muß die SPD hier Lösungen anbieten denn tut Sie dies in so entscheidenden Punkten nicht bleibt Sie leider nicht wählbar. Die SPD sollte sich endlich weg von ungewissen Zuständen bewegen und dazu gehören Flüchtlinge und Einwanderung und Zuzug und hier muß man als Volkspartei verbindlich liefern. Besser ist man lebt von Fakten als von Visionen und schön wenn man die Welt gerechter machen will für Deutschland und Europa gibt es Aufgaben und das muss man Schritt für Schritt lösen und man sollte an Willy Brandt denken und die Politik der kleinen Schritte denn letzlich ist das Politik immer.

Ausweislich seiner

Ausweislich seiner Grundsatzrede will Herr Schulz bis 2025 Vereinigte Staaten von Europa.

Dann wäre Deutschland mit seinen Rekordsabgaben, geringerem Privatvermögen ggü zB Italien, OECD-Minirenten fast auf Niveau Mexiko und der schon jetzt ggü ua Spanien geringeren Lebenserwartung endgültig nur ein Kapitel im griechischen / italienischen etc Haushaltsplan.

Der Verlust der letzten Eigenständigkeit souveräner Staaten wäre das Ende von Europa.
Nur noch für andere direkt zahlen - dafür hätte ich kein Verständnis

Die SPD hat nur dann eine

Die SPD hat nur dann eine Chance verlorenes Vertrauen zurück zu gewinnen wenn sie endlich die Seeheimer, die Netzwerker und die "gewendeten Parteilinken" von Nahles bis Schäfer-Gümbel entsorgt.

Ne, die Merkel ist bestimmt

Ne, die Merkel ist bestimmt nicht der einzige Grund für die derzeitige Lage der SPD, vielmehr hat der eigentliche SPD-Wähler und mancher ist da selbst unmittelbar betroffen,erkannt, wie sehr er von der SPD seit Schröders Agenda 2010 über den Tisch gezogen worden ist und das von eigentlich seinen eigenen Leuten. Das hat außer Vertrauen zu kosten auch zu ziemlichem Hass und totaler Ablehnung gesorgt. Dazu kam dann noch, dass sich der Herr Schulz dann auch noch während des Wahlkampfs ausgerechnet von diesem Herrn Schröder beraten ließ, als wäre der jetz der Weise aus dem Elysium des Eiskönigs. Da ging eben dann bei manchem der immer weniger gewordenen potentiellen SPD dann komplett das Licht aus.
Aber tröste dich SPD, demnächst wird das Gedächtnis der Wähler auch die Rolle der Grünen, die ja immerhin diese Schröder'sche Agenda mitgetragen hatten und auch als große Pazifisten die ersten waren die unsere Bundeswehr in Krisengebiete schickte erinnert.

Deswegen kann die Antwort nur sein: NO GroKo und R-R-G!

Und genau deswegen kann die Antwort auf diese Frage:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteitag-183.html

In der Tat sind für die Aussprache nach der Schulz-Rede mehrere Stunden angesetzt. "Intensive Debatten" erwartet die Parteiführung. Es geht um GroKo oder No GroKo.

nur ganz klar lauten NO GroKo! Wenn schon, dann R-R-G!! Es muss endlich möglich sein, Regierungen auch gegen die CDU und gegen die CSU und auch gegen die FDP zu bilden. Diese Parteien braucht niemand mehr in Deuschland. Diese CDU, diese CSU, diese FDP machen doch nur noch die Politik der AfD und die AfD ist und bleibt eine ganz klar rechtsextreme Partei.

Dazu kann ich sehr gerne Belege auch von Expertenseite liefern.

Kämpferisch vorgetragen, inhaltlich weiter vage nebulös

Die Rede hielt Schulz in kämpferischem Ton mit moralischem Impetus. Nur leider habe ich wieder konkretes Inhaltliches vermisst. Mir scheint, er hofft auf irgendjemanden, der der SPD wieder einen klaren Kurs gibt. Mit solchen inhaltlich vagen Vorstellungen sollte man nicht in Koalitionsverhandlungen gehen. Da kann es ja nur der Kurs von Frau Merkel oder eben gar nichts werden. Inzwischen bin ich der Auffassung, dass baldige Neuwahlen der beste Weg sind. Die Wähler hatten in den letzten Wochen viel mehr als im Wahlkampf davor die Möglichkeit, die Parteien und ihren aktuellen Zustand richtig gut kennen zu lernen.

Für den Zustand der SPD ist eine Agenda 2010 Politik..

Für den Zustand der SPD ist eine Agenda 2010 Politik verantwortlich, inkl. Hartz4.

Steuergerechtigkeit

Steuergerechtigkeit ist sozial, gut für Wirtschaft und Wettbewerb und bringt Wählerstimmen. Würde sich die SPD das radikale Schliessen von Schlupflöchern und Sonderregelungen wirklich auf die Fahne schreiben, dann wäre auch genug Geld für Pflege, Investitionen und Soziales da. Und sie würde bei Neuwahlen locker über 30% kommen.
Schade, Gelegenheit verpasst.

Stehender Applaus?

von wem? für was?

von denen, die sich dank Schulz an den fleischtöpfen der SPD wähnen, die wünsche des wahlvolks so lange zur kenntnis nehmend, bis die stimmen eingefahren sind.

für eine rede, die mal wieder das altbekannte hervorholt. mit der Schulz die deligierten auf kurs bringt, damit sie diese unsägliche GroKo absegnen, nur um in ein paar monaten wieder etwas von "gesichtsverlust der SPD" zu erzählen. Schulz ist schon seit dem 24.09. nicht mehr die lichtgestalt, zu der er anfang des jahres gemach wurde. nur in der SPD, vor allem der führungsriege der abgehobenen, hat das noch niemand erkannt (oder im falle Nahles bereits vor wochen, genug zeit, um sich in stellung zu bringen, um nach der demission von Schulz eigenmächtig die sozialdemokratie endgültig abzuschaffen).

Welch ein Irrtum

"SPD ist Bollwerk gegen die AfD
Viel Beifall bekam Schulz auch für seine kämpferischen Worte gegen die "Hetzer von rechts", gegen AfD und Co. "Sie sind Rechtsradikale und sie sind bejammernswerte Deutschnationale mit ihrer völkischen Rhetorik, auch wenn sie mit Adelstiteln daherkommen", rief er. Die SPD sei ein Bollwerk gegen die AfD. Schulz warb für ein Einwanderungsgesetz und nannte eine Obergrenze für Flüchtlinge grundgesetzwidrig."
Ein Bollwerk gegen die AFD wäre die SPD wenn sie nicht in einer GroKo von der CDU zerieben wird, wenn sie als Oposition massiv ihre sogenannte "Soziale Gerechtigkeit" durchbringt, wenn sie sich wieder um die Arbeitnehmer mehr kümmern würden als um die Unternehmer usw.
Mit der CDU werden Sie das nie durchbringen. Ein weiterer Stimmgewinn der AFD ist garantiert. In einer GroKo ist die SPD dann ein "Hilfswerk" für die AFD und kein Bollwerk.
-

Genau deswegen hoffe ich dass Schulz keine Gefolgschaft bekommt

Genau deswegen hoffe ich, dass die Delegierten klar sagen werden:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteitag-183.html

Für Schulz geht es sogar um alles. Seine politische Zukunft hängt an der laufenden Debatte. Votieren die Delegierten mehrheitlich gegen Gespräche mit der Merkel-Union, kann Schulz als Parteichef kaum weiter machen.

dass Feierabend ist fuer Schulz! Und dass hier:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteitag-183.html

80 Prozent plus/minus X erwarten Beobachter. Dass Schulz den geballten Groll der GroKo-Gegner abbekommt, gilt als unwahrscheinlich, den Chef geschwächt in die voraussichtlichen Gespräche mit der Merkel-Union zu schicken - das kommt nicht gut.

glaube ich nicht. Ich glaube nämlich sehr wohl, dass Schulz endlich mal die geballte Wut der Basis abbekommen wird und ich hoffe und bete, dass die Basis Herrn Schulz die Gefolgschaft verweigern wird!

Mit dem hier will man uns doch nur die GroKo schmackhaft machen

Und mit dem hier:

http://www.tagesschau.de/inland/spd-parteitag-183.html

Selbst die rebellischen Jusos kündigten bereits einen "Vertrauensvorschuss" für Schulz an

will man uns Buergern und Usern doch nur die GroKo schmackhaft machen, damit alles so weitergeht wie bisher auch. Aber: ein Weiter so ist nicht mehr, werte SPD!! Ich will nicht mehr von dieser us-Fremdherrschaft regiert werden hier in Deutschland und ich will auch nicht mehr von diesen Geheimdiensten, nicht mehr von diesen Konzernen und Banken regiert werden!

Nein Herr Schulz,
die SPD muss sich von der CDU, der CSU, der FDP und der AfD lösen und denen klare KANTE geben!

Stehender applaus für Schulz?

"Stehender Applaus für Schulz"? Ohweia! Hat das Restehäufchen von Möchtegernsozialdemokraten denn immer noch nichts gelernt? Fehlt nur doch das die Ihren "Blindgänger-Messias" wieder mit 100% beehren. Ich fasse es nicht. Selbst eine 20%-Partei müsste doch eine intellektuelle, moralisch unbescholtene Führungspersönlichkeit mit einem sozialdemokratischen Grundverständnis ausfindig machen und aufstellen können müssen? So arm kann doch Deutschland nicht sein? Wenn eine Person wie Schulz politisch eine Karriere machen kann, welche Chancen müssten dann 96% der Bevölkerung erst haben?

ich habe SPD gewählt damit sie eine KROKO bilden kann.

In einer modernen ökonomischen und moralisch aufgeheizten Welt hat der Bürger an Mündigkeit verloren. So ist die Politik nicht auf links und rechts reduziert, sondern muss die Notwendikeit ihres Handelns und Exisenz beweisen und handlungsfähig bleiben. Die meisten sind aber nur an Ihren warmen Sesseln interessiert. Ich hege starke Zweifel an den tatsächlichen Gestaltungsmöglichkeiten. Wie gesagt, die müssen erstmal erkämpft werden. Eine deutsche Einheitsregierung wäre da die Antwort.

Politik für Parteigenossen / Wirtschaftkompetenz verloren

Sicherlich hat die SPD als sozialdemokratische Partei ihre soziale Gesinnung mit konkreten Forderungen zu unterstreichen.

Erfolgreich war die SPD in den letzten 45 Jahren aber nur als sie auch mit wirtschaftlicher Kompetenz aufwarten konnte. Maß und Mitte galt das Augenmerk, nicht den Vorlieben der ewiggestrigen Parteifunktionären.

Es waren Schröders Reformen die Deutschland aus der Krise brachten und zum aktuellen Aufstieg führten.

Ein übertriebener Linksruck spielt der Partei nicht in die Karten, verliert sie so nur ihre Glaubwürdigkeit in der Mitte der Gesellschaft. Mindestlohn, Mietpreisbremse all diese Maßnahmen wurden von den Wählern nicht honoriert.

Auch der “radikaleuropäische” Kurs wird in Europa keine Mehrheiten finden. In vielen europäischen Nationen ist der Nationalstaat untrennbar mit Demokratie und Unabhängigkeit verbunden (Frankreich, Polen) hier kann Schulz nicht uneingeschränkt auf Macron setzen.

MfG

um 12:55 von Bernd1

Die SPD konnte den Mindestlohn und die Rente mit 63 deshalb den Wählern nicht verkaufen, weil es sich um Mogelpackungen handelt. Die Rente mit 63 hat derart viele Fußangeln, das sie kaum ein Mensch erreichen kann, und der Mindestlohn ist Hohn, weil er erstens viel zu niedrig ist, und dann auch noch von vielen Arbeitgebern unterwandert wird.

gestritten?

'jetzt wird gestritten' ..

Immer wieder, egal in welcher Partei wird es als 'Streit' verkauft

Früher hies das 'diskutieren', 'Politik', 'Meinungen austauschen' etc. ..

Solange keine verbale, beleidigende oder gar handgreifliche Attacke statt findet und am Ende ein vernünftiges Produkt entsteht, ist es das was ich sehen will, anstelle des genormten Einheitsbreis.

Sehr geehrter Herr Schulz,

mit der Politik der SPD in Bezug auf die Flüchtlingspolitik werden sie kein Bollwerk gegen die AFD sein, sondern untergehen.

Schulz bringt es einfach nicht

Das einzige was Schulz kann ist Leute als Alleinunterhalter beglücken und er ist eine Art Garant für Kontinuität. Kontinuität im Versagen. Seit er als "Heilsbringer" aktiviert wurde hat er drei Landtagswahlen und eine Bundestagswahl versemmelt. So ziemlich alles was er anfasst geht daneben. Als designierter Möchtegernkanzlerkandidat lud er sich selbst bei Macron ein und wurde sich während dieses inoffiziellen Besuches durch den Lieferanteneingang sehr schnell mit Macron einig, das Deutschland viel mehr in die EU-Kasse zahlen müsste. Ja den Martin kann man schicken. Ich glaube die SPD wäre gut beraten ohne Schulz ihr Glück zu versuchen.

Vereinigte Staaten von Europa ... bis 2025

Mit solchen Parolen macht das "Bollwerk gegen die AfD" ... der AfD mittelfristig zu einer Regierungspartei.
.

um 13:17 von Eberhart III

">>Eine große Rede über die viel diskutiert werden wird. Ein überaus spannender Parteitag."<<

Ob der Martin seine Zuhörer wohl am Schluss der Rede wieder angefeuert hat "Martin, Martin" zu rufen? Wäre dann gerne dabei gewesen das ist nämlich irre lustig.

Wer wäre düpiert ohne GroKo?

Votieren die Delegierten mehrheitlich gegen Gespräche mit der Merkel-Union, kann Schulz als Parteichef kaum weiter machen. Doch nicht nur er wäre blamiert, auch der gesamte Vorstand, der sich ja Anfang der Woche zu "ergebnisoffenen Gesprächen" mit CDU/CSU durchgerungen hat, stünde düpiert da.

Das halte ich für ausgemachten Blödsinn. Wieso sollten Schulz und der Vorstand ein Problem damit haben oder gar zurücktreten müssen? Eine GroKo ist ja nun wirklich nicht ihr Herzenswunsch, sondern sie haben sich unter massivem öffentlichen Druck dazu durchgerungen, zu sagen, dass sie bereit wären, mit der Union zu reden. Wenn die Partei vorgibt, was mögliche und nicht mögliche Ergebnisse sind, dann ist das nur eine Konkretisierung, mit welchem Auftrag sie in die Gespräche gehen sollen.

Wer in diesem Fall wirklich düpiert wäre, wären Merkel, vielleicht Steinmeier und die Journalisten der Tagesschau, die sich eine GroKo im Gegensatz zur SPD und ihrer Spitze sehnlichst herbeiwünschen.

um 13:12 von Hille-SH

>>"Dieser Mann hat Brüssel nie verlassen und ist nie in Deutschland angekommen."<<

Ein sehr weiser Satz. Mir wäre es recht gewesen wenn dieser Mann Würselen nie verlassen hätte.

Was genau bringt denn Europa

Was genau bringt denn Europa dem kleinen Mann, Herr Schulz? Der kleine Mann, der eigentlich von der SPD vertreten werden sollte. Bekommt der auch etwas ab von den Milliarden, die Apple, Google und Co. dann unter dem Druck der Vereinigten Staaten von Europa zahlen müssen? Bauen Sie damit dann Wohnungen und erhöhen die Löhne?

Dafür bewundere ich ausnahmsweise die SPD

Die versuchen wenigstens, sich zu erneuern, und streiten sich darum, was möglich ist und was nicht. Das ewige selbstzufriedene, ja fast schon selbstgerechte Um-den-eigenen-Bauchnabel-Rumgesumse der Unionsparteien hängt mir in diesem Zusammenhang so unglaublich zum Hals raus!

Lernunfähig oder lernunwillig?

Die SPD hat seit 1998 zehn Millionen Wähler, also die Hälfte(!) verloren. Aber die SPD macht auch mit Schulz genauso weiter, wie seit 1998, ganz nach dem belieben des Seeheimer Kreises, und für die restlichen verbliebenen 50% ihrer Wähler braucht sie keine 10 Jahre mehr, da reichen vielleicht schon 4 Jahre bis zur nächsten Wahl, falls die GroKo wieder kommt. Die Parteispitzen, von Schröder und Müntefering angefangen bis Schulz zerlegen die SPD in Rekordgeschwindigkeit. Und zu diesem Zerlegen wird auf dem heutigen Parteitag ein weiterer Meilenstein gesetzt. Wir erleben den Anfang vom Ende einer ehemaligen Volkspartei.

Darstellung: