Kommentare

Jagd auf SPD

Während sich die FDP vom Acker gemacht hat, die CSU weiterhin schon fast beleidigend auf die SPD eindrischt, sonnt sich die Kanzlerin im Aussitzen (wie halt immer).

Und die Medien schüren kräftig mit gegen die SPD.

Der FDP hat man ihre Gründe abgekauft und stellt das als verständlich hin. Immerhin haben beide Parteien ihre eigenen schmerzhaften Erfahrungen mit Koalitionen mit Frau Merkel und der CDU/CSU. Nur die SPD macht anscheinend alles falsch wenn sie es auch so handelt.

Verantwortung wird von der SPD verlangt, bis hin zur Aufgabe von Werten. Bashing seit dem Herr Schulz und die SPD im Frühjahr bei den Umfragen gewaltig zulegten.

Nein, wir brauchen keine anderen Mächte die eine Partei oder Person niedermachen oder verhindern. Manche Personen müssen nichts machen und haben vollste mediale Unterstützung.

Ich finde das traurig wie das läuft, und unfair außerdem.

Statt GroKo Kenia ohne CSU?

Wenn CDU + SPD + Grüne sich zusammenfinden, ohne die CSU, wäre dies keine GroKo und Herr Schulz könnte sein Gesicht wahren.
Könnte oder sollte Herr Schulz dies zur Bedingung machen ?

Vertrauen

Aus meiner Sicht kann das politische Dilemma in Deutschland nur von einer Person gelöst werden und das ist Frau Merkel. Ob SPD oder FDP, beide haben das Vertrauen verloren in einer Regierung eine faire Chance zu haben. Da neben den Standardkritikern auf dem linken und rechten Rand auch Teile der Union ein Problem mit dem Regierungsstil von Frau Merkel haben, sollte sie eine letzte große Entscheidung treffen -
ihre Rücktrittsentscheidung.
Danach gibt es wieder viele verschiedene Koalitionsoptionen.
Wenn im Sandkasten keiner mit mir spielen will, sind nicht die anderen das Problem, sondern ich selbst.

"Scheitern nicht ausgeschlossen ..."

Alles, aber auch alles ist hier "besorgniserregend", man weiß gar nicht was schlimmer ist.
Eine SPD die die politische Analyse der Gegenwart so hast schleifen lassen, dass sie meint, jetzt vier Jahre Zeit dazu zu benötigen, oder eine SPD, die meint Staatspolitische Verantwortung tragen zu müssen, aber offenbar ohne eine überzeugende Analyse der Wirklichkeit dasteht, eine SPD, die sich schon wieder als Kuh Herde erweist, in der der Hang zum auseinanderlaufen durch die äußeren treibenden Kräfte gebändigt wird... es ist eigentlich egal wo man sich blamiert. Wenn es einem an einer überzeugten und wohlbegründeten inneren Substanz fehlt, dann hilft ein bisschen Opposition auch nicht.
Ein angeleitetes Selbstfindungsseminar wäre vielleicht angesagt.

Wenn ein Volk so tief gespalten ist, kann es keine richtige Politik per se geben - wenn aber am Ende die Spaltung geringer wertig ist, dann hat Politik sich gleichviel, wie sie gescholten wurde, bewährt.

#SPDerneuern

und was machen dann Schulz, Barley, Schmidt und vor allem Nahles noch da?

der SPD bleibt zu wünschen, dass sich die GroKo-verweigerer durchsetzen.

verhandlungen erst

im januar, dann ein weiterer "kleiner parteitag", dann erst sondierungen. ich glaube, ich liege mit meiner vermutung, vor ostern hat Deutschland keine handlungsfähige regierung, doch nicht so falsch...

No Way!

Warum sollte der potenzielle SPD-Wähler die SPD wählen, wenn er doch immer die CDU danach serviert bekommt? Die letzte Große Koalition trug nicht die Handschrift der SPD, auch wenn diese es uns weismachen will. Gibt es eine Große Koalition - gibt es bei der nächsten Wahl das Zittern um die 5%-Hürde für die SPD!

Es gibt für die SPD

keine vernünftige Option als eine Minderheitsregierung.
Den Bonus, den die aus meiner SIcht einzig richtige Entscheidung des Wahlabends brachte, dürften die Akteure der SPD mit ihrem "Groko nie, Groko vielleicht, Groko gut" verspielt haben und ich glaube, dass FDP und SPD die Verlierer einer erneuten Wahl wären.

Also lehnt Euch entspannt zurück, schaut einfach der Kanzlerin zu wie das geht und lasst die CDU/CSU aus der Deckung kommen.
Und dann fangt endlich an Politik zu machen anstatt um Posten zu schachern. Man kann ein Land auch ohne Ministerposten voranbringen.

Es gibt keine

Es gibt keine einfache Lösung für die SPD, zuerst lag der Ball (auch durch die SPD) bei schwarz, gelb, grün ... Jetzt liegt er wieder bei der SPD. Mit einer Minderheitsregierung würde er wieder bei Merkel liegen ... allerdings gibt es im Bundestag eine "bürgerliche" Mehrheit zur Entscheidungsfindung - und nicht zu vergessen, die AfD wäre dann richtig im (Macht-)Spiel ...

Groko!Politische Stagnation, SPD Schwächung.

Denn:
Allerdings warnten CDU-Politiker die SPD vor überzogenen Forderungen, heißt Vorbereitung zur Abschwächung jeglicher Gegenposition der SPD zur CDU-Linie und damit "Entprofilisierung" der SPD. Vertreter der CDU-Spitze machten aber bereits deutlich, dass die SPD ihre Verhandlungsposition nicht überschätzen solle. Bedeutet: Verhinderung jeglicher Opositionshaltung. Der Solidaritätszuschlag müsse ab 2020 für untere und mittlere Einkommen entfallen (FDP Forderung) CDU:Soli wird bleiben, auch bis nach 2030, die Einnahmen werden gebraucht um die Kosten der bis 2018 weiter stark wachsenden Migrantenanzahl mit aufzubringen. Gleichzeitig solle die Einkommensteuer für große Vermögen steigen. Wird nicht geschehen, die Lobbyisten können weitermachen wie bisher. Die Groko wäre eine weitergeführte Demontierung einer "Parlamentarischen Demokratie", eine Oposition findet de facto nicht mehr statt. Das ist auch Merkels Ziel. Verantwortung geht auch bei einer Minderheitsregierung für die SPD.

@JueFie, 5:40

Was Sie schreiben, ist sicherlich richtig. Es scheint in der Medienlandschaft zur Gewohnheit geworden zu sein, auf die SPD einzuhacken, egal, ob sie etwas macht oder das Gegenteil davon. Was bei der FDP "Rückgrat" genannt wird, heißt bei der SPD "vor der Verantwortung davonlaufen". Fair ist das nicht.
Aber die Partei ist selbst nicht ganz unschuldig an diesem Zustand. In den gefühlt zwanzig GroKos haben die Sozialdemokraten geradezu zuverlässig ihre Grundwerte verleugnet und die wirtschaftshörige Politik der CDU mitgetragen. Und eben nicht immer mit "Bauchschmerzen". Es kamen sogar eigene neoliberale Vorstöße direkt aus SPD-geführten Ministerien. Die Partei hat ihre Glaubwürdigkeit verspielt. Es wird ein sehr, sehr langer Weg, sie zurück zu gewinnen, zumal es innerhalb der SPD mächtige Kreise gibt, die den alten Kurs ungeniert weiter propagieren.

„Europa First“ wird ein hohes Risiko!

Eine Koalition mit der Leitidee „Europa“ wird ein hohes Risiko für die SPD. Das Thema Europa kommt bei vielen Wählern nicht an. Das Konstrukt Europa, mit den ganzen Behörden und Regelungen, die keiner mehr versteht, „die da“ in Brüssel – wen interessiert das? Die Wahrheit war doch bisher, dass Europa die Größe von Gurken und Bananen regelt, viel mehr Produktives leider nicht. Im Gegenteil: Die EU ist als Paragraphen- und Bürokratiedschungel verkommen – und wird daher von vielen Menschen mit Sorge gesehen. Was bringt eine Politik, bei der die Wähler sich allein gelassen fühlen? Der EU-Politiker Schulz ist eine Bedrohung für die SPD. Ein Neuanfang in der Opposition derzeit alternativlos.

Am Ende wird sie es machen ...

Die SPD wird in die GroKo gehen, alles Geziere jetzt sind nur Luftspielchen. Die Wirtschaft will ein 'Weiter so', die Wirtschaft fährt gut damit. Leider nur die Wirtschaft. Aber was hat das Volk schon zu sagen...

Obwohl ich die obige Option interessant fände. CDU-SPD-Grüne (die es zwar auch nicht verdient hätten), ohne CSU wäre denkbar. ...
... aber unmöglich. Denn ... würde die CDU die Partnerschaft mit der CSU aufkündigen, müsste die CSU aus dem Bundestag raus. Die Regularien besagen, dass nur eine bundesweit antretende Partei im Bundestag vertreten sein kann. Deshalb versuchen ja die Linken krampfhaft im Westen anzukommen, mit nur langsamen Schritten. CSU als regionale Erscheinung raus aus der Bundespolitik, dass wäre doch mal ein Druckmittel gegen die Seehofers und Söders. Aber indes ... es wird nicht kommen.

@ realos

Sie haben Recht! Das Grundproblem ist Angela Merkel und deshalb ist ihr Rücktritt überfällig. Auch wenn es jetzt Bauernopfer gibt, ihren Abgang kann sie auf längere Sicht nicht verhindern.

Ich weiß nicht,

was es da zu sagen gibt.
Eine klarere Aussage eines Parteivorsitzenden zu einer Koalition gab es selten.

Scheitern nicht ausgeschlossen

Der Beitrag geht davon aus, dass eine GroKo
kommen soll. Diese Koalition wollte aber ein großer Teil der Wähler nicht noch einmal. Wir müssen also abwarten, ob die Mehrheit der Delegierten den Willen des Volkes berücksichtigt. Jetzt sollte erst mal Frau Merkel beweisen, dass sie auch mit einer Minderheitsregierung regieren kann.

Und warum das Ganze ?

Die im Artikel genannten Punkte der SPD Liste stehen für alles was in den vorigen GroKo nicht stattfand und in der nächsten auch nicht stattfinden wird.
Die Alternativlosigkeit zeigt doch schon lange ihr wahres Gesicht.

Stillstandsverwaltung von Verwaltungsfachangestellten , die zwar Grundgesetzänderungen zur Privatisierung auf den Weg bringen , oder Gesetze am Bundesrat vorbei schleusen doch bei allen gesellschaftlichen Themen außer Arbeitsplätzen komplett versagten.

Das Hindernis für eine Regierung jeglicher Couleur sitzt im Kanzlerinnenamt.
Das ist das eigentliche WARUM. Diese Ansicht ist für mich leider alternativlos.

Csu bundesweit? Gute idee.

Csu bundesweit? Gute idee. Die spd und cdu könnten einpacken.
Zu links ist merkel.
Die will niemand mehr. Die Prozente der cdu sind einzig auf den einfluss der csu zurück zu führen.

Schulz ist ne Randerscheinung.
Wie Scharping auch.

die SPD will

wieder sozialdemokratischer werden. das ist an sich eine sehr gute idee. aber wie kann es dann sein, dass diese neue SPD einem Macron hinterherrennt, der für alles steht, was nicht sozialdemokratisch ist, der arbeitnehmerrechte massiv beschneidet, der der hochfinanz zugewandte politik macht?

das muss mir mal einer erklären!

Nahles nehme ich diese nähe ab, aber die SPD selbst????

Steigbügelhalter

Statt Erneuerung anzustoßen und eine Führungsrolle in der Opposition einzunehmen, sind die selben alten Genossen auf dem selben alten Kurs.
.
Vizekanzler klingt besser als Oppositionsführer, Bundesminister kling besser als Abgeordneter, und die Vergütung ist ohnehin besser.
.
Dier SPD wird gerade von innen heraus zerstört. Ich drücke den progressiven Kräften in der Partei die Daumen, dass sie dies verhindern können. Mit der alten Riege wird eine Rückkehr zur sozialdemokratischen Politik nicht möglich sein. Derzeit begnügt sich die Partei damit, Frau Merkel erneut den Steigbügel zu halten.

Weder fähig noch willig

Ich hoffe auf ein Scheitern der GroKo. Die SPD muß sich dringend, auch mit frischem, unverbrauchten Spitzenpersonal erneuern, sie ist derzeit weder Regierungsfähig noch Regierungswillig. Und das muß sie auch garnicht, denn den Regierungsauftrag hat die CDU und Frau Merkel.

@ um 8:39 von realos

///Wenn im Sandkasten keiner mit mir spielen will, sind nicht die anderen das Problem, sondern ich selbst.///

Genau das ist ja bei unseren alten Politikern, das Problem! Das an der Macht hängen und die unsagbare Finanzelle Absicherung eines Politikers verhindern es grade zu, die jüngeren zu fördern und ihnen den Weg zu ebnen, das sie ihre Ansichten der Dinge auch vortragen und Umsätzen können! Sie haben vollkommen recht, das Frau Merkel das Problem ist, aber weder die Medien noch die höhergestellte Gesellschaft stehen im Geiste hinter dem einfachen Volk! Warum auch? Die Hauptsache ist, das Volk rebelliert nicht und Zahlt fleißig seine Steuern! Ist das nicht Traurig, was unsere Politiker aus unserem Deutschland gemacht haben?
Haben wir nicht genug von unserer Lebenskraft diesem Land gegeben?
Ja Frau Merkel und Herr Schulz sollten auf die Kanzlerschaft Verzichten!

Erneuerungsprozess nicht abbrechen

Der Bundespräsident hatte angemahnt das nicht Parteien und Personen im Mittelpunkt einer Regierungsbildung stehen sollten.
In der SPD war es Sigmar Gabriel der zugunsten von M. Schulz einen Prozess zur Erneuerung angefangen hat und deshalb den Stab in der Partei auch bereitwillig abgegeben hat.
In der Union existiert nur ein einziger Wille und zwar der, das A. Merkel Weiterregieren kann. Eine genaue Stellungnahme von ihr mit einer politischen Zielrichtungen für die nächste Legislaturperiode ist mir nicht bekannt.
Das tausende bezahlbarer Sozialwohnungen in unserem Land fehlen, das eine Eindämmung der Zwei - oder sogar schon Dreiklassen-Medizin stattfindet ist man immer bestrebt der SPD anzulasten. Aber wenn A. Merkel Weiterregieren möchte, warum kümmert sie sich nicht um diese Themen.
Deshalb stellt sich klar die Frage: Warum sollte A. Merkel Weiterregieren?
Ein Regierungsprogramm zu haben "Deutschland geht es gut" ist dafür zu Wenig.

@pkeszler

"Der Beitrag geht davon aus, dass eine GroKo
kommen soll. Diese Koalition wollte aber ein großer Teil der Wähler nicht noch einmal."

Da CDU/CSU und SPD über eine Mehrheit im Bundestag verfügen, möchte der größere Teil der Wähler sehr wohl eine große Koalition. Richtig ist: Die Mehrheit der Wähler in Deutschland möchten (noch) keine Veränderung, auch wenn die großen Parteien eingebüßt haben.

Die GroKo wird kommen,

weil das die einzige Möglichkeit für Merkel ist, ihre macht zu sichern.

Egal was die SPD fordern wird, Merkel wird es nicht ablehnen. Das wird mit faulen Kompromissen kaschiert. Denn nachdem die Jamaika-Koalition gescheitert ist, ist die SPD Merkels letzte Chance, weil Merkel Neuwahlen mit aller Macht verhindern will. Denn Neuwahlen würde höchst wahrscheinlich zu weiteren Verlusten für die CDU führen und damit das Ende vom Merkel bedeuten.

Eine Minderheitsregierung wird Merkel schwächen, es sei denn die SPD trägt ihre Entscheidungen mit. Damit erweist sie sich allerdings einen Bärendienst, denn dann ist sie eben keine Opposition und kann sich nicht entsprechend bei der nächsten Wahl als Alternative präsentieren.

Schulz hat sich am Wahlabend

Schulz hat sich am Wahlabend aller Optionen beraubt. Völlig unprofessionel. Deswegen muss die SPD jetzt so rumeiern. Als Führer ist Schulz ungeeignet. Besser wäre Scholz und Gabriel. Auch sollte die SPD endlich anfangen, ihre Erfolge auch zu verkaufen und nicht immer über die wenigen Misserfolge in allgemeine Depression verfallen und der CDU den Nutzen der Erfolge zu überlassen.

Nicht umfallen SPD

Bleibt Standhaft und hört auf eure Jusos.Eine erneute Gro/Ko kann es nur geben wenn Merkel zurücktritt.Sonst bleibt der Weg nur in der Opposition um sich dort Inhaltlich und mit neuen Gesichtern auf die nächste Wahl vorzubereiten.

Warum will Keiner regieren?

Hat sich vielleicht Jemand mal Gedanken darüber gemacht, warum die SPD nicht regieren will?

Weil die Probleme mit der nächsten Regierung nicht zu lösen sind. Wer demnächst den Ruder übernimmt, wird gegen den Eisberg knallen, weil man ihm nicht mehr ausweichen kann.

Da möchte eben Keiner am Ruder sitzen, wenn das passiert, weil man der Schuldige sein wird.
Darum geht es.

Es geht uns nämlich nicht so gut, wie man behauptet. Es gibt Berge von Problemen, die nicht gelöst werden können.
Es ist eben nicht das Deuschland indem wir gut und gerne leben, so wie immer geimpft wird.

Diese Regierungsbildung ist das Aussuchen eines Kapitäns des sinkenden Schiffes, dem man die Schuld auftragen kann, wenn das Schiff zuletzt runtergeht. Da möchte sich eben Niemand so groß am Ruder präsentieren.

Da fragt sich nur wer dafür verantworlich ist.
Ich finde die beste Lösung ist eine Minderheitsregierung CDU/CSU mit den Grünen.

Ärgerlich

Das Auftreten sogenannter Führungspersönlichkeiten nicht nur in der SPD empfinde ich insbesondere in den zurückliegenden Wochen in höchstem Maße als sehr ärgerlich.
Bitte Hr. Schulz - äußern Sie sich doch nur noch, wenn Sie wirklich etwas zu sagen haben!!! Reden ist silber, schweigen ist oftmals gold!

Letzte Chance für die SPD?

Die SPD könnte wohl mit und in einer GroKo noch punkten, wenn sie wenigstens einige, wichtige Punkte ihres Wahlprogramms, wie z.B. die Bürgerversicherung, als verbindlich und unwiderruflich umzusetzen in so einem Koalitionsvertrag festschreibt.
Läßt sie sich wieder mit dem üblichen CDU-Wischiwaschi unterbuttern und sagt zu allem ja und Amen, was die CDU so ausheckt, liefert sie wohl den endgültigen Beweis für ihre, oft genug auch von mir attestierte Überflüssigkeit.
Sie hat jetzt die Chance, wenigstens ein Mal Rückgrat zu zeigen und zu beweisen, nicht nur eine rot lackierte CDU zu sein. Entweder die CDU akzeptiert einige Forderungen der SPD oder sie ist eben nicht koalitionsfähig und es gibt keine GroKo.
Liebe SPD!
Versemmelt es nicht schon wieder!
Das Vertrauen der Wähler muß man sich verdienen, das gibt es nicht geschenkt. Und die letzte Wahlergebnisse zeigen, daß die Geduld und Gutgläubigkeit der Bürger Grenzen hat.

Das Ende der SPD

wird eingeläutet wenn Sie wieder mit Merkel die nächsten 4 Jahre geht.
Wer gestern aufmerksam die Presse gelesen hat weis auch warum, besonders schön in der Welt und im Focus erklärt und T-online war auch nicht ganz schlecht.

Aber 4 Jahre einen einträglichen Posten zu haben ist eben auch nicht zu verachten und sich dann in die Wirtschaft verdrücken.

" Wahl verloren, Job gewonnen: Die beiden abgewählten Landeschefs Thorsten Albig und Hannelore Kraft haben offenbar neue Jobs in der Wirtschaft. Albig zieht es nach Brüssel, Kraft bleibt Nordrhein-Westfalen treu. "

Näheres ist in den Artikeln zu finden, so viel zu den SPD Politikern.

Wenn die GroKo kommt, und das wird so passieren trotz aller Show die jetzt gefahren wird.
Haben wir Merkel/Schulz an der Spitze, und das wird der Bürger aber kräftig merken, nicht auf der Positiven Seite.
In 4 Jahren ist die SPD weg vom Fenster und Merkel hört auf, die Scherben dürfen dann andere zusammen kehren.

Viel Spaß mit der GroKo.

Nicht vergessen

Herr Schulz hatte vor der Wahl das Thema soziale Gerechtigkeit als wichtigste SPD Forderung genannt, er hatte aber nicht konkretisiert, was das im Detail ist. Von den 20% wurde er nicht gewählt, um noch mehr unserer Steuergelder in die EU zu überweisen , den Flüchtlingsnachzug zu entscheiden oder mit der alten Kamelle Bürgerversicherung zu kommen. Diese 3 Jetzigen Forderungen waren keine Wahlkampfthemen. Herr Schulz hat sich als unfähig gezeigt, sonst hätte er nicht nach dem Scheitern von Jamaika sofort eine GroKo als Plan B ausgeschlossen. Noch mehr an die EU zu überweisen und den Flüchtlingsnachzug umzusetzen, wird noch mehr Wähler zur AFD treiben. Warum hat die AFD den jetzt schon 13? Von welchem Wähler will den die SPD künftig mehr Stimmen? Von der AFD sicher nicht, warum hat sie nur 20%, wenn angeblich so viele Menschen sozial ungerecht behandelt werden? Die bisherige GroKo hat ihre Stimmen an die AFD und FDP angehen, beide zusammen haben mehr % als die SPD

Die SPD-Funktionäre werden

Die SPD-Funktionäre werden einknicken und in der kommenden Groko vor allem sich selbst mit Pöstchen versorgen.
Siehe NRW! Dort hat die neue CDU/FDP - Regierung schon über 200 neue Stellen geschaffen, um sich selbst mit lukrativen Posten auszustatten. Und alle mit guten Pensionsansprüchen weit oberhalb der lächerlichen Durchschnittsrente. Mehr Interesse hat der SPD-Vorstand auch nicht an einer Regierungsbeteiligung. Und das wird Ihnen wahrscheinlich gelingen. Ausserdem wirds mit der BRD und der EU neoliberal weitergehen. Und damit ist den Steuerhinterziehern ebenfalls Genüge getan. Schade!

"Scheitern nicht ausgeschlossen"

Aber Schulz ist doch schon gescheitert und hat die SPD zum Rande eines Abgrunds manöveriert.

Inhalte, Inhalte, Inhalte

"Inhalte, Inhalte, Inhalte". Die hat Schulz doch bis jetzt nicht gehabt und daran wird sich aufgrund der begrenzten intellektuellen Beaufschlagbarkeit von Schulz doch nichts ändern oder ist wirklich jemand der Meinung das allgemeine Sätze wie "Zeit für mehr Gerechtigkeit" etwa inhaltreich wären? Nein! Schulz taugt als Alleinunterhalter und als zweitklassiger Taktiker. Strategisch denken ist nicht seine Stärke das zeigt sein jetziges Verhalten (Schulz rannte von einer zu anderen Dampfplaudererveranstaltung und erreichte dann gerademal 20% bei den Bundestagswahlen. Dann kam eine überzeugendes "Nein" zur GroKo und jetzt kippt er da auch wieder um. Das ganze zeugt für Konzeptlosigkeit und der Mann hat keinerlei Strategie.

Das Problem der SPD ist doch nicht GroKo oder keine,

sondern das Wahlprogramm.
Auch jetzt noch hält die SPD die Fahne für Flüchtlinge hoch, nur es sind nicht die Flüchtlinge die wählen gehen.
Die Agenda 2010 war ein mächtiger Wurf, ein so mächtiger Wurf, dass es die SPD halbiert hat. Mit klein klein kann man das nicht kitten. Es hätte einen großen Wurf gebraucht aber offensichtlich sind die SPD Spitzenpolitiker so weit von der Realität entfernt, dass sie die Probleme (die sie unter anderem mit der Agenda 2010 selbst schufen) nicht erkennen. Statt 100 Seiten Parteiprogramm hätte genügt zu sagen, wir bauen unser Rentensystem nach österreichischem Vorbild um. Wetten, dass mehr als 50 % der Wähler zu dem Ergebnis gekommen wären, dass sie sich verbessern?
Man hat den Eindruck, dass das Kalkül der SPD ist, wem es richtig dreckig geht, der geht eh nicht wählen. Irrtum, die Wahlbeteiligung zeigt, dass die Wahlbeteiligung steigt aber man wählt den Protest, die AfD. Die Linke leidet darunter, dass deren Programm erkennbar unglaubwürdig ist

Koalitionen ?

Wie es auch immer kommen mag: Interessant ist eigentlich nur noch, wer Frau Merkel wieder auf den Thron hilft - bzw. wer uns endlich einmal von ihr befreit.

um 05:40 von JueFie

>>"Verantwortung wird von der SPD verlangt, bis hin zur Aufgabe von Werten. Bashing seit dem Herr Schulz und die SPD im Frühjahr bei den Umfragen gewaltig zulegten."<<

War ich da im falschen Film oder welche Umfragen sollten das gewesen sein? Die SPD ist doch seit den (für Schulz Verhältnisse) grandiosen 20% doch nur noch auf Talfahrt und Martin gelingt es nicht so sehr er sich auch anstrengt, den Sturzflug des SPD-Fliegers aufzuhalten. Hohe ehemalige SPD Spitzenfunktionäre (darunter ein Adliger) haben sicherlich Recht damit als sie sagten Schulz bringt es einfach nicht.

Könnte nicht?

Könnte nicht Würselen einfach Schulz zurücknehmen?

SPD-Parteitag zur GroKo:Scheitern nicht ausgeschlossen....

Jetzt wird es spannend:Wie werden die Schulz,Nahles und Heils damit umgehen,wenn die Basis eine weitere GroKo ablehnt ? Werden sie das akzeptieren ? Oder werden sie alle Register ziehen um Merkel beizuspringen ?
Offenbar haben sie aus den Niedergangsprozessen der deutschen und europäischen Sozialdemokratie(außer Jeremy Corbyn) nichts gelernt,ihre Nibelungentreue nach oben geht weiter.

um 09:33 von Digitaler Fußabdruck

>>"Vizekanzler klingt besser als Oppositionsführer, Bundesminister kling besser als Abgeordneter, und die Vergütung ist ohnehin besser."<<

Ein weiser Mann sagte mal, "gib niemals einem kleinen Mann Macht" und das trifft auf Schulz vollumfänglich zu. Man möge sich nur vorstellen wenn so eine Person wie Schulz als Vize durch die Welt läuft und mit vollen Händen strahlend des deutschen Steuerzahlers Geld ausgibt. Schulz wird strahlend lachen bezüglich der Ihm zuteil werdenden Anerkennung und die Beschenkten hinter vorgehaltener Hand über die naiven Deutschen lachen.

-> Eigentlich wollte die SPD

->
Eigentlich wollte die SPD ihre Wahlniederlage aufarbeiten und eine "tiefe und ehrliche Analyse der Fehler und Versäumnisse" beginnen.
<-

Es ist doch so simpel:
Einfach mal in die Parteiprogramm zur Zeit Helmut Schmidts gucken & dies mit den von SPD-Politikern mitgetragenen Gesetzesverabschiedungen der letzten 20 Jahre vergleichen & schon hat man die Ursache für das jetzige Wahlergebnis:

Verrat der eigenen ursprünglichen politischen Agenda - Politik für den "kleinen Bürger" , der ja mal der Initiator & Gründungsmitglied der SPD war.

Eine CDU mit anderer Parteifarbe wird nicht benötigt,sondern nur von denen gewählt,die schon immer SPD gewählt haben - altersbedingt werden das aber immer weniger (wie man an den letzten Wahlergebnissen ablesen kann)

Das Misstrauen des Wählers,selbst bei einer Wende innerhalb der SPD,wird noch länger bleiben,das muss sich die SPD erst wieder mit der Zeit erarbeiten - da ist die aktuelle Debatte "GroKo - ja oder nein ? " allerdings kontraproduktiv...

Na also

Aussitzen wenn keiner mehr will hilft .Eine undemokratisches Europa wo in Wirklichkeit keiner die Leute gewählt hat wäre also die Lösung ?Der Bürger braucht nicht mehr wählen und es sind immer die selben vererbten Posten verfügbar .Hoch lebe das Königtum .Hatten wir schon braucht keiner mehr.Also Neuwahlen.

um 09:32 von suomalainen

>>"..die SPD will wieder sozialdemokratischer werden. das ist an sich eine sehr gute idee. aber wie kann es dann sein, dass diese neue SPD einem Macron hinterherrennt, der für alles steht, was nicht sozialdemokratisch ist, der arbeitnehmerrechte massiv beschneidet, der der hochfinanz zugewandte politik macht?"<<

Macron ist sicherlich keine schlechte Wahl an der Franzosenspitze jedoch will er (über Schulz) von den Deutschen nur eines! Deutschland und damit der deutsche Steuerzahler soll für die Schulden anderer EU-Länder haften und nichts anderes. Hier hört der Spass für mich auf!

steigbügelhalter

die basis und insbesondere die jusos werden merkel nicht erneut in den thron hiefen. es geht um die zukunft deutschlands, der spd und der einzelnen parteimitglieder.

Ist wie mit dem Wetter

1. Dagegen sein hilft nicht, haben wir probiert.
2. Dran Schuld sein ist doof.
3. Was könnte ein dritter Weg sein?
...
Mein Vorschlag wäre: Vernünftig damit umgehen. Wenn sich die SPD verweigert, machen andere trotzdem weiter Politik, und die Ergebnisse werden den Genossen erst recht nicht gefallen. Klar, dass es Grenzen gibt - aber das Verweigern aus Gründen der ideologischen Reinheit ist ein Privileg von Leuten wie Lafontaine - unter Schröder noch Bundesfinanzminister, danach Wechsel zur Linken, und dann ging es politisch eher bergab. Sozialdemokraten können sich den Luxus, nur bei schönem Wetter Politik zu machen, nicht leisten.

Wenn die, die von der SPD eine "klare Kante" (Opposition) verlangen, den Realismus aufgebracht hätten, die SPD zu wählen, um ihre Position in der Parteienlandschaft zu stärken, gäbe es das ganze Problem nicht. Insofern tut mir die SPD besonders leid: Opfer der unrealistischen Erwartungen von Leuten, die viel daherreden und dann doch Protest wählen.

Die neue Groko wäre nur nach dem Gusto der CDU.

Die SPD begäbe sich erneut freiwillig in die Fliegenfalle der Frau Merkel. Am Ende der 4 Jahre könnte sie froh sein, noch ein Prozentpünktchen vor der AfD zu liegen.

ich hoffe nur

dass die SPD ihren Grundsätzen treu bleibt und was gesagt worden ist - auch weiterhin gilt = keine abgewählte Koalition!

Zeigt hier wenigsten Rückrat!

Der schönste Satz heute

" Schulz werde nur SPD-Chef, wenn Parteitag Gesprächen zustimmt "

Also liebe Basis entweder GroKo oder kein Schulz mehr, und das geht ja bekanntlich gar nicht. Zu 100% gewählt und jetzt zu 100% erpresst.
Die SPD ist schon eine lustige Truppe.

Gruß

Das kommt davon, wenn

man den Medien hinterherhechelt. Wäre die Partei einfach mal bei dem geblieben, was sie nach der Wahl sagte, hätte sie jetzt auch keine Diskussion. Meiner Meinung nach war das Scheitern von Jamaica von der FDP von Anfang an geplant. Schulz hat sich für dumm verkaufen lassen, hatte dann keinen Plan B und die Bevölkerzung hat sowieso nix zu melden.

Seit Schröders Zeiten

Seit Schröders Zeiten schleppt die die SPD ein Dogma mit sich her. Sozial und gerecht sieht anders aus. Das hat die SPD erkannt, wer in der Mitte fischt, wird auf Dauer in den Sog der Mitkonkurenten gezogen. Die SPD muss eine Mitgliederentscheidung respektieren, sonst ist eine Spaltung der Partei
nicht mehr aufzuhalten.

Darf man gespannt sein?

Es gibt eigentlich nur zwei Möglichkeiten: Entweder zeigt sich die SPD mal wieder als Umfaller der Nation und unterstützt die ewige Kanzlerschafts Merkel als Ja-Sager für ihre Weiter-so-Politik und Stimmenbeschaffer.

Oder die SPD hält Wort und erarbeitet sich als Oppositionspartei durch gute Politik wieder den Ruf als Arbeiterpartei

Leider befürchte ich ersteres, was dann hoffentlich dazu führt das die SPD bei der nächsten Wahl auf unter 15% zurückwirft und die AfD vorbei zieht

Was soll das

"Denkbar ist nämlich auch ein Szenario, dass ein von den Jusos eingereichter Änderungsantrag, wenn er erfolgreich wäre, jegliche Bestrebungen der SPD zunichtemacht, doch noch eine Große Koalition zu verhandeln. Dann wären in Deutschland nur noch die Optionen Minderheitsregierung, Kooperation oder eine Neuwahl möglich. Und die SPD-Spitze wäre gedemütigt."

Wieso soll die SPD in diesem Fall eines hoch-demokratisch ablaufenden Prozesses die SPD-Spitze gedemütigt sein? Herr Schulz hat vom Bundespräsidenten den Auftrag bekommen, eine GroKo zu diskutieren. Eine bessere Rückendeckung gegen die GroKo als mit einem Erfolg dieses Änderungsantrags kann er nicht bekommen.

Ich bin kein Freund der SPD, die seit mindestens zwei Jahrzehnten das 'S' zu Unrecht im Namen führt. Dennoch frage ich mich, was soll diese Behauptung einer Demütigung? Mangelnde Neutralität? Stimmungsmache?

05:40 von JueFie

Mit einer Berhauptung liegen sie völlig falsch. Auf die FDP haben alle anderen Parteien ohne Ende eingedroschen, ebenso die deutschen und mehrere internationale Medien.

Wenn die SPD geschlossener aufgetreten wäre und sich nicht wieder als Umfaller der Nation aufgeführt hätte wäre die Diskussion um die GroKo Geschichte.

GroKo-Deal

das sind doch nur Schaukämpfe um der Basis zu zeigen wie erst man es meint mit der Erneuerung. Absehbar, man wird mit Absichtserklärungen, die man für unverhandelbare Forderungen ausgibt, die Kurve schaffen und mit verbrauchtem Personal (Schulz, Nahles, Gabriel usw.) in die GroKo gehen.
In maximal 4 Jahren macht man dann den Neuanfang.

06:24 von Alexander_B

Wenn sich die 2 größten Parteien zusammenschließen wäre es eigentlich doch eine GrokO, ob die unter 9% Partei dabei ist oder nicht

@ um 09:32 von suomalainen

"die SPD will
wieder sozialdemokratischer werden. das ist an sich eine sehr gute idee. aber wie kann es dann sein, dass diese neue SPD einem Macron hinterherrennt, der für alles steht, was nicht sozialdemokratisch ist, der arbeitnehmerrechte massiv beschneidet, der der hochfinanz zugewandte politik macht?

das muss mir mal einer erklären!..."

Das nennt man 'sich im Erfolg eines anderen sonnen'.

Und vielleicht will die SPD-Spitze die SPD gar nicht sozialdemokratischer machen? Wo bleibt ihr Ansatz den Wucher im Wohnungsmarkt wirksam zu regulieren?

@eine anmerkung

Nein, das tun ja nichtmals die magrebstaaten

Ich habe nicht so gewählt, um

Ich habe nicht so gewählt, um eine weitere große Koalition ertragen zu müssen. Trotzdem bin ich zufrieden, dass Lindner sich von dem ewigen Sozialgeheule der Grünen nicht hat unter den Tisch treten lassen. Und Frau Merkel? Plötzlich auch so extrem sozial. Ein Bild, für was die CDU nie stand und schnell wieder wegwischen sollte.

Das Dumme? Neuwahlen werden nichts bringen. Das Zahlenverhältnis wird ähnlich bleiben und die SPD muss wieder zu sich finden. Dort braucht man einen weiteren Einsatz nicht.

Da hilft nur noch beten.

Guten Morgen,
nun muessen die Delegierten entscheiden.
Die Programmpunkte sind das absolute Minimum.
Aber zeigen in die richtige Richtung.
Leider sind sie nur mit der CSU durchzusetzen (dem ist so).Und mit denen wird es aus anderen Gründen schwer.
Mir fehlt der Glaube an die Durchdachtheit dieser Punkte,denn mit den aktuellen Vertraegen in Europa sind sie gar nicht zu realisieren!!
Konkret:Mindestlöhne sind erstens an die jeweilige Produktivitätsentwicklung zu koppeln,und haben keinerlei Chance abgesegnet zu werden(optout zu vieler Laender Europas).
Unternehmensteuer haengen am Prinzip der Einstimmigkeit,Ist somit kaum realisierbar.
Ein Eurobudget ist mit Merkel und Schäuble nicht zu machen,und unbestimmt.
Das Haus Europa muss neu gebaut werden,mit denen die ein wirkliches Haus wollen,alles andere ist Firlefanz!
Siehe Glyphosat und Steuerparadiesentscheidung.
Ich hoffe die SPD geht in die Opposition ,und braucht wieder kluge und alte ,sowie junge und unverbrauchte Koepfe.

Ich hoffe inständig..

..Dass der Parteitag die Groko-Pläne ablehnt. Die SPD kann in einer Groko nur verlieren, egal wieviel sie vielleicht durchsetzen kann. Das hat man bereits 2013 gesehen, als die SPD mehrere große Programmpunkte durchsetzen konnte, davon aber nicht profitiert hat.

Ich denke, die CSU in ganz Deutschland wählbar,

wäre eine Alternative, denn zumindest ich bin konservativ sozial eingestellt.
Man kann von den Bayern denken was man mag aber deren Politiker hören sich die Sorgen und Wünsche der Bevölkerung an.
Ein schönes aktuelles Beispiel ist, dass Söder lieber Ministerpräsident in Bayern sein will als irgendetwas auf Bundesebene.
Die meisten Politiker wollen nach Berlin und das sagt doch schon viel über deren Interessen.
Was mich allerdings wundert, auch die Bayern sollten ein sich abzeichnendes Rentenproblem sehen. Das da noch kein entsprechender Vorstoß kam, ist erstaunlich. Vermutlich geht es den aktuellen Rentnern noch gut und die anderen denken nur von Oktoberfest zu Oktoberfest und da ist die Rente einfach noch zu weit weg.

Zutiefst undemokratisch!

Wie kann es sein, das Mitglieder einer Partei darüber bestimmen, wie der Wählerwille umgesetzt wird?
Dann können wir uns in Zukunft die Wahlen sparen und befragen nur noch Mitglieder der Parteien und alle Anderen stehen halt außen vor, das kann es nicht sein!

Die SPD wird mit

ihrem derzeitigen Spitzenpersonal nichts reißen.
Sie wird wieder Steigbügelhalter für Merkel werden und ihren Untergang festschreiben.
So, wie die FDP Standfestigkeit zeigte und sich nicht dem Grünen Diktat beugte, sollte auch die SPD bei ihrem einmal gefassten Beschluss bleiben.
Ich wünsche Merkel eine Minderheitenregierung, damit das alternative Bestimmen und Durchwinken mal ein Ende hat.
Vielleicht kann die SPD unter den vorgenannten Prämissen meine Stimme zurückholen.

Erneuerung

Die SPD sucht nach einer Erneuerung.
Nachdem sie in der vergangenen Legislarutperiode z.B. gegen den ausdrücklichen Willen der Bundeskanzlerin den Mindestlohn und dessen regelmäßigen Anhebung durchgesetzt hat.
Nachdem gleichgeschlechtrigte Paar eine gütige Ehe eingehen dürfen.
Nachdem sie deutlich gemacht hat, dass sie entgegen der CDU sich an Koalitationsvereinbarungen hält (Maut).
Ich glaube die CDU/CSU braucht eine Erneuerung incl. der "schonungslosen" Aufklärung über die schwarzen Konten der Partei.

Keiner möchte mehr Steigbügelhalter

für Frau Merkel sein.
Die FDP hats erkannt, die SPD folgt nach ihrem ersten Nein nun (hoffentlich) einem zweiten.
Jede Partei würde sich als Juniorpartner der CDU mit Frau Merkel als Kanzlerin aufreiben, massig Wähler verlieren und am Ende mit leeren Händen dastehen oder direkt in der Versenkung verschwinden.
Ergo, das Problem ist Frau Merkel, mit ihr wird es keine vernünftige Regierungsbildung in Deutschland geben. Nur ihr Rücktritt macht Verhandlungen mit offenem Visier wieder möglich.

Aua

SPD? Wer oder was ist und war das? Ich erinnere mich noch einen abgehalfterten EU-Bürokraten, der alles von rechts nach links drehen wollte und nichts auf die Kette bekam und schließlich mit schlappen 20% von Bord ging. Ob wir solche unwichtigen Parteien in Deutschland noch brauchen, bleibt fraglich!

um 09:50 von

um 09:50 von TheoTententruter:
"
Da CDU/CSU und SPD über eine Mehrheit im Bundestag verfügen, möchte der größere Teil der Wähler sehr wohl eine große Koalition.
"

Auf welchem Wahlzettel stand "GroKo" ?
Also auf meinem nicht.

"Ganz oben steht die Weiterentwicklung der Europäischen Union."

Dazu hatte Schulz in den letzten 20 Jahren genügend Zeit in Brüssel.
Oder geht es darum, Herrn Macron die Finanzierung seiner Pläne zu sichern und Europa komplett zur Schuldenunion umzubauen?

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