Kommentare

Prima Beitrag

des Korrespondenten Klaus Scherer. Vor allem sagt mal jemand, daß es Zeit wäre, mit den Nordkoreanern ernsthaft zu reden und nicht ständig zu drohen.
Mit Sicherheit will auch der kleine Dicke keinen Krieg, fürchtet aber Aktionen des Westens, wenn er nicht dagegen halten kann. Da liegt er auch nicht falsch.
Die Frage ist doch, was dem Westen wichtiger ist, nämlich Nordkorea wegen seines Führers noch weiter zu sanktionieren oder aber dort einen "Wandel durch Annäherung" zu versuchen.
Was hat denn Nordkorea der Welt wirklich GETAN? Nichts!
Sind die gut 25 Mio Menschen dort eine "Bedrohung"? Für wen denn? Für die 50 Mio Südkoreaner nicht und auch für niemand sonst...

Es scheint, als ob Trump gar

Es scheint, als ob Trump gar kein wirkliches Interesse an einer Lösung des Konflikts hat, sondern ihn vielmehr benutzt, um Waffen nach Japan und Südkorea verkaufen zu können.

Der Beitrag zeigt

das auf der Welt nichts klar außer das eben nichts Klar ist.
Und Sanktionen werden so lange nichts bringen bis die 25 Millionen verhungert sind und keiner mehr vorhanden ist der die Raketen abschießen kann.
Und Kim ist auch klar das Er nur eine Chance hat wenn die Darstellung nach außen stimmt das Er A-Waffen hat und fähig ist.
Und die Reaktion auf den Test waren sofort Manöver und Raketenabschüsse, was ganz besonders logisch ist, oder sollte man sagen dumm.

Gruß

@crastro

"Vor allem sagt mal jemand, daß es Zeit wäre, mit den Nordkoreanern ernsthaft zu reden und nicht ständig zu drohen."

Hat denn niemand versucht ernsthaft mit den Nordkoreanern zu reden? Schauen sie sich doch die diplomatischen Beziehungen zwischen Nord und Suedkorea in den letzten Jahrzehnten an. Dafuer gab es sogar im Jahr 2000 den Nobelpreis. An guten Bemuehungen lag es nicht. Leider kann die nordkoreanische Fuehrung ohne externe Feinde nicht intern ueberleben, deswegen wurden alle Erfolge von den Nordkoreanern negiert.
Der Kim Klan moechte keinen Frieden.

...

Ich habe vor Kurzem einen südkoreanischen Unterhändler getroffen, den seine Gesprächspartner in Pjöngjang einmal lachend darum baten, nicht ständig auf ihre Propaganda hereinzufallen.

Das wurde bestimmt in einem Zusammenhang gesagt. Es in einem anderen Zusammenhang als Anekdote aus der Tasche zu kramen, ist schlichtweg Geschichtenerzählerei.

So kann man sich wichtigen sicherheitspolitischen Fragen nicht annehmen. Sofern man es nicht überprüfen kann, muss man unter Vorbehalt davon ausgehen, das zutrifft was NK über die Fähigkeiten seiner Raketen und Sprengköpfe verlautbart und kann eben nur auf dieser Basis verantwortungsvolle Politik machen.

Das hält man in NK wahrscheinlich auch so und genau deshalb wird man auch nicht maßlos übertreiben ...

trump sucht einen kriegsgegner

trump braucht einen kriegsgegener,spätesten wenn es um seine wiederwahl geht.in den usa ist noch nie ein kriegsführender präsident abgewählt worden.(ausser johnson,aber der wurde auch nicht zum präsidenten gewählt).
für einen wie trump sind solch kriege wie syrien,afgahnistan,somalia und jemen viel zu kompliziert.nordkorea hingegen schein ein leichtes ziel zu sein.keine kan kim wirklich leiden,es gibt keine hundert bürgerkriegssparteien,kims armee bedroht die ganze welt und ist zahlem mäßig fast genauso groß wie die amerikanische.
kim armee ist nicht offensivfähig und technisch veraltet und größere verluste währen nur bei den verbündeten zu erwarten.das prestige als sieger hervorzugehen und keinen trümmerhaufen zu hunterlassen wie bush im nahen und mittleren osten würde trumps wiederwahl sichern.leider wird gegen seinen stab und familie ermittelt so muss der krieg eben vorverlegt werden.
kim wird niemal als erster zuschlagen er redet nur vom zurückschlagen nie vom erstschlag

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