Ihre Meinung zu: Kommentar zum Glyphosat-Ja: Vernünftig und überfällig

28. November 2017 - 7:46 Uhr

Ein tolldreister Theatercoup - genau den hat der sonst eher unscheinbare Minister Schmidt bei der Brüsseler Glyphosat-Entscheidung aufgeführt, meint Holger Romann. Abgesehen von allen möglichen GroKo-Verwerfungen war das ein richtiger Schritt.

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Kommentare

Überpüfen

In diesem Fall sollte man den Herrn Schmidt mal genau auf die Finger schauen.
Denn das das nicht geht (einfach der Verlängerung zustimmen) wußte jeder in D's.
Also bleibt nur Ignoranz oder Bestechung als Ausrede!

Ehrlich, ja sicher, aber ...

... es hat mal wieder gezeigt das die Merkel-Partei ausschließlich Pro-Wirtschaft und nicht Pro-Mensch ist.

Lange Zeit versuchte man es zu verschleiern, obwohl man Enthaltung eher als Ja werten kann.

Merkel ist bekannterweise Pro-Wirtschaft und auch Pro-Glyphosat.

Wenn wirklich jemand denkt dass Müller ohne Absegnung von Merkel Ja gesagt hat ist dieser jemand bestenfalls sehr naiv

Was ist wichtiger?

Die Entscheidung über eine Chemikalie oder die vertrauensvolle Zusammenarbeit in einer Koalition und in die Zukunft blickend für die anstehenden Verhandlungen.
Ich hoffe, das die CSU einen hohen Preis zahlen wird. Der Herr Schmidt wird nicht mehr tragbar sein. Und die Union muss sich überlegen, wie sie das Vertrauen des Partners wiedergewinnt. Ich denke da an Aufpassern in den CDU/CSU-Ministerien.

Strafe muss sein!

Ein Stern ist zu viel

Ein tolles Theaterstück unter Umgehung der Geschäftsordnung wird in den Himmel gelobt? Da schmerzt selbst der eine Stern bei einer Bewertung, den man mindestens vergeben muss.

Das liebe Geld

Ein vollkommen fiktiver Konzern der möglicherweise krebserregendes Mittel auf den Markt wirft, wird wohl möglicherweise auch nicht davor zurückschrecken Journalisten und Politiker in seinem Interesse zu bestechen. Reines Gedankenspiel, hat natürlich nichts mit den hier vorliegenden Umständen zu tun.

Krebserregende Wirkung ist das Eine,

aber wenn wir in fünf Jahren wegen solcher Mittel gar keine bestäubenden Insekten mehr haben sollten, dürfte auch dem Letzten aufgehen, dass es noch andere wichtige Aspekte gab.

Lieber Autor,

Sie sind weder "verängstigter Verbraucher" noch "Landwirt ohne Planungssicherheit". Also tun Sie doch nicht so als wären Sie einer.

Sie präsentieren hier die Standardargumente die wir schon tausendmal gehört haben und nie bewiesen wurden.
Einfach mal ja sagen? Was ist das für eine Politik?

Dieses Mal ist es die Landwirtschaft, nächstes mal der Aktienmarkt, usw usw...

sehr guter Kommentar

und damit sollte das Thema nun endgültig erledigt sein

mit Vernunft nichts zu tun

der Einsatz fragwürdiger Chemikalien, die im Verdacht stehen Krebs auzulösen, und die immer weiter fortschreitende "Optimierung" der Landwirtschaft hin zu Massenproduktion, hat mit Vernunft wenig zu tun, im Gegenteil. Vernünftig wäre gewesen, den Schritt hin zu einem Vebot zu tun um die Verbraucher, die Anwohner, sowie Flora und Fauna vor den Giftcocktails zu bewahren.

Glyphosat ist gefährlich

Ihren Jubel über die Zulassung dieses Giftes kann ich nicht nachvollziehen. Es sollte auch ihnen bekannt sein das die EFSA und das BfR lobbygesteuerte Behörden sind ,deren Glaubwürdigkeit ist doch höchst zweifelhaft. Tatsache ist doch das man Glyphosat inzwischen auch in der Muttermilch nachweisen kann, und das soll ungefährlich sein? Da wundert man sich nicht mehr über Politikverdrossenheit und über Zweifel an der neutralen Berichterstattung der Medien.

Unglaublich

In Zeiten des massiven Bienensterbens und schwindender Vogelbestände sowie der Tatsache, dass man hierzulande nach einer Autobahnfahrt schon seit etlichen Jahren kein einziges Insekt mehr an der Windschutzscheibe findet, ist solch ein Kommentar nicht nur unglaublich naiv, sondern spielt auch noch den konventionellen Landwirten in die Hände, die es seit Jahrzehnten versäumt haben, eine nachhaltige, lebensraumschonende und umweltschützende Arbeitsweise voranzubringen.
Was wir brauchen, sind keine immer wieder verlängerten Übergangsfristen, wir müssen endlich handeln! Es ist kurz nach 12.

Eine Entscheidung zugunsten ..

Des Herstellers.
Vor Glyphosat haben die Menschen auch nicht gehungert.
Im Zweifelsfall muss man das Mittel noch intensiver erforschen und erstmal vom Markt nehmen.
Die unterorganisation der who sprach nicht von gesundheitsschädlich,sondern von krebserregend.
Das alles schädlich sein kann dazu braucht man nicht den veröffentlichen Kommentar dazu.
Fazit eine Lobbyisten Entscheidung und ein Lobbyisten Kommentar als Zugabe.
Wenn man in ein paar Jahren die krebserzeugend Wirkung festgestellt hat ,hat natürlich keiner etwas damit zu tun gehabt.
Und das vieles nicht sachgemäß verwendet wird wie Antibiotika haben mehrere Bericht im ersten gezeigt in der Vergangenheit.

So vernünftig

Es ist ja so vernünftig, dieses Gift weiterhin zur Unkrautvernichtung einzusetzen. Genauso vernünftig ist es, wenn man von dem Zeug krank wird, sich von den Ärzten und der Pharmaindustrie behandeln zu lassen. Sehr wahrscheinlich ist es noch vernünftiger, seine Lebensmittel selbst anzubauen und auf streng okölogische Landwirtschaft zu achten. Vielleicht wäre es am Vernünftigsten, den Landwirten die Subventionen zu streichen, die Bauern für die permanente Nitratbelastung des Trinkwassers durch Gülle auf Schadenersatz zu verdonnern und die Geldmittel für den Natur- und Artenschutz einzusetzen. Aber passen Sie stets auf, dass sie vor lauter Vernunft nicht anfangen zu erbrechen.

unparteiische Presse

Sollte die Presse, gerade bei so einem Thema, nicht unparteiisch berichten? Davon kann in diesem Artikel aber wirklich nicht die Rede sein.
Warum sollte es richtig sein der Verlängerung der Glyphosatzulassung zuzustimmen - die Mehrheit der Bevölkerung ist nach Umfragen DAGEGEN.
Die Hersteller und auch die Anwender wissen um die Problematik und können sich demzufolge nicht darauf berufen den Einsatz fest eingeplant zu haben und dehalb im Verbotsfall Schadensersatz zu erwarten.
Ob die Artenvielfalt jetzt leidet (Nachgewiesen) weil die Arten von dem Zeug vergiftet werden oder weil deren Lebensräume zerstört werden, ist eigentlich egal, in beiden Fällen sollte man was dagegen tun. Das hat Vorrang vor Gewinnmaximierung!

Dreist, einseitig hoch5 und

Dreist, einseitig hoch5 und lobbyverdächtig: so kann man den Kommentar von Holger Roman bezeichnen. Man ist ja einiges von ihm gewohnt, aber dass er in seinem Kommentar einen offensichtlichen Bruch von Koalitionsvereinbarungen, eine inhaltlich völlig zurecht umstrittene Entscheidung und ein Einknicken vor der chemieindustrie als "vernünftig und überfällig" bezeichnet, setzt dem Fass die Krone auf. Es bleibt wohl sein Geheimnis, wie er dazu kommt bzw. wer da sein Einflüsterer war.

wer sponsert?

Na Herr Romann, noch ein paar staubige alte Pro Chemie Argumente im Keller gefunden?
Es ist eine Befürwortung für ein bedenkliches Produkt, ausschließlich aus finanziellen Interessen.

Im Moment ist Glypho also OK? Und in 5 Jahren ist es dann wieder giftig?

' .. ECHA hatten Glyphosat, bei fachgerechter Anwendung, Unbedenklichkeit bescheinigt.' .. aus persönlicher Erfahrung: ich kenne hier in Cataluña etwa 20 Landwirte, die allesamt KEINEN fachgerechten Umgang pflegen oder ist die Entsorgung im Gebüsch und ein 'nimm doppelt, wirkt besser' fachgerecht?
(Unabhängig davon lag mein Ertrag von 3,5 ha Land 100% keine Chemie, keine Maschinen) dies jahr sogar über den der umliegenden verseuchten Farmen.

Die Behörde so, die andere so und wer finanziert die Studien?

Ins Essen gehört KEINE Chemie .. und wenn doch, muss es deklariert werden, dann sehen wir ja wie der konsument entscheidet.

Unkrautvernichter hat NICHTS mit Ertrag zu tun, sondern ausschließlich mit Bequemlichkeit +Profit.

tolldreister Theatercoup

Genau das ist das. Warum die Abstimmung pro und nicht kontra ausgefallen ist, lässt sich ganz einfach mit der Frage: wer hat davon etwas? beantworten.
Dass Schmidt da Rückgrat bewiesen haben soll. kann ich nicht erkennen. Da so ein Alleingang nicht akzeptabel ist, wird Konsequenzen haben.
Ich sehe Schmidt in keiner neuen Regierung, eher in einer finanziell gut gepolsterten Position bei einem großen deutschen Chemiekonzern.
Das war Lobbyistenarbeit mit der Brechstange und sonst gar nichts.

luxleaks

merkel und ihre schoß-spd wusste von der pro-gylphosat-stimme in etwa soviel wie schäuble von junckers luxleaks-hinterlassenschaft in luxemburg. für wie dumm hält diese abgehobene alternativlos-regierung die bürger?

stickoxide sind tödlich ...

... und glyphosat ist unbedenklich.
.
abgesehen vielleicht von ein paar bienchen und anderen insekten, vögeln. aber was solls. und krebs ... naja wir alle sterben früher oder später, nicht wahr!
.
orwellsche verdrehungen.

Politik & Wissenschaft

Wie der Kommentator schon erwähnt, muss man bei der "Glypho-Saga" zwischen Politik und Wissenschaft trennen.

Humanbiologie:
Es gibt etwa 36.000 Studien zur humanbiologischen Wirkung von Glyphosat von denen keine den Verdacht bestätigen konnte, dass dieses Herbizid krebserregend sei. Die emotionalen Überreaktionen vieler Personen sind also - wie bei "Gen-Food" auch - aus wissenschaftlicher Sicht völlig unbegründet.

Ökologie:
Aus ökologischer Sicht steht es außer Frage, dass Glyphosat der Artenvielfalt schadet. Ein Verbot bringt jedoch wenig, solange landwirtschaftlichen Flächen von Monokulturen dominiert werden und die artenreichen Feldränder fehlen.

Politik:
Die Abstimmung um die Zulassungsverlängerung von Glyphosat ist ein weiteres Armutszeugnis unserer Politik. Die bisherige Enthaltung Deutschlands war wohl dem Wahlen geschuldet, denn das plötzliche "Ja" erfreut zwar eine zahlungskräfige Lobby, stößt den meisten Bürgern aber vor den Kopf

Eine vernünftige Entscheidung von BM Christian Schmidt

Hendricks empört, Nahles empört, Stegner empört, Barley empört ....

Man empört sich über eine vernünftig Entscheidung, der 18 Mitgliedsstaaten mit guten Gründen zugestimmt haben. Dank an Herrn Schmidt. Das zeichnet einen Bundesminister aus, Handlungsfähigkeit statt Blockade. Wer sich da empört hat die Sachlage nicht verstanden. Die GRÜNEN können reflexbedingt nicht anders.

... und wie man sieht wird diese vernünftige Entscheidung auch von der SPD-Parteiführung schon als Torpedo-Munition gegen die "GroKo" eingesetzt. Krawall statt Sachlichkeit.

Hurra, jetzt wissen wir ja, wem wir zukünftig unsere Krankheiten mit zu verdanken haben.
Herrn Schmidt muß klar sein, daß er dafür hinter Gitter gehen wird, sobald wir wieder eine seriöse Regierung und intakte Justiz haben, und zwar für ganz lange Zeit.

usw..
Was für ein Nonsens.

Keine "GroKo" zu diesen Preisen! Das "GroKo"-Spiel einfach lassen, das wird so nichts.

Ausweg Minderheitsregierung, zur Not Neuwahlen!

privatisierung der nahrung

einmalkeimendes monsanto-gen-saatgut, nestlé-trinkwasser. vernichtete böden infolge der aerosol-aluminium-rückstände. monsanto hat bereits ein patent für aluresistentes gen-saatgut in der schublade. insekten- und bienenvernichtung? auch hierfür bietet monsanto rein zufällig alternativlose alternativen.
.
die kontrolle über die nahrung. eines der fernziele der eliten rückt in greifbare nähe. die glyphosat-nummer hat übrigens nicht vorrangig etwas mit profiten zu tun, das gift wird von diversen herstellern produziert. fragen wir uns, ob die zulassung etwas mit der beeinträchtigung der böden und der steigenden krebsraten sowie des insektensterbens zu tun haben soll! ein gewaltiges verbrechen an mensch und natur!

die Zulassung von Glyphosat

ist ne rießen Sauerei, nicht mal nur weil es sich um ein Unkraut & damit auch Insektennahung Vernichtungsmittel handelt welches normalerweise im Pflanzenwachstum ausgebracht wird, sondern weil das Mittel als "Roudup"also Nutzpflanzenabtötungsmittel auf die Frucht gegeben wird, eine schädliche Wirkung auf den Konumenten der Frucht ist damit nicht zu verhindern & zu leugnen........
die schädliche Wirkung auf "vermutlich" Krebs zu beschränken ist typisches Verschweigen........

Glyphosat ist giftig

ansonsten waere es kein Herbizid geworden. Und es ist sehr giftig, ansonsten waere es kein Maktschlager.

Die Position des Kommentators fuer dieses Gift verstehe ich nicht. Hat man sich denn schlaugemacht?

Alternativen zu Glyphosat gibt es laengst (e.g. Untersaaten, gezielte Begruenung, ..).

Nicht giftig ist das Mittel nur fuer Genmanipulierte Pflanzen. Pflanzen, die genmanipuliert sind, sind deswegen genmanipuliert um das Gift Glyphosat aushalten zu koennen. Ein Konzern, der sich selbst durch zwei nicht notwendigt Produkte und die gewisse Lobby reich gemacht hat.

Wenns nicht so traurig waere muesste man lachen.

.... und die Twitterei

Tina Hassel twittert ebenso unsachlich wie parteiisch: "Grobes Foul!! ...

Frankreich stimmte dagegen, aber der französische Präsident Emmanuel Macron erklärte auf Twitter sofort dazu, der Einsatz des Mittels werde untersagt, sobald es eine Alternative gebe.

Solche "klaren" Entscheidung werden natürlich von den Genossen gefeiert, wie glaubwürdig ist das denn?!
Der Ministerkollege im eigenen Kabinett wird verunglimpft; "Haut den Lukas".
Man hat überhaupt nichts verstanden!

Unerträglicher Kommentar

" ...und insbesondere die Wechselwirkungen mit sogenannten Beistoffen oder etwaige Zusammenhänge mit dem Artensterben zu prüfen." ---
Genau, erstmal anwenden und dann überprüfen, ob es gefährlich ist! Genau andersrum müsste es sein!!!
Es sind Leute mit Meinungen wie sie, die sich immer wieder der fortgesetzten Umweltvergiftung schuldig machen...
"...die zwischenzeitlich hysterische Debatte, die uns Verbraucher nur verängstigt hat, wird sich hoffentlich beruhigen."
genauso unerträglich und überheblich, wie sie Ängste wie rationale Überlegungen von Millionen von Menschen als Folge einer "hysterischen Debatte" abtun. Jetzt geht alles weiter wie immer, die werden sich schon beruhigen, oder wie?
Ein weitere, in seiner Arroganz fast unerträglicher Kommentar der Öffentlichen, der wieder zeigt, wie manche Journalisten (Meinungsbildner!) ticken...

Unerträglich

diese Selbstgefälligkeit eines Ministers!!!

Unerträglich, wenn er damit einfach so durchkommt.

Warum wählen wir eigentlich noch, wenn die sogenannten Volksvertreter sich an keine Regelung uns Absprache halten sondern tun was sie wollen?

Ganz abgesehen von der Tatsache, dass es in Deutschland bisher üblich war, Dinge aus dem Verkehr zu ziehen, sofern der Verdacht auf Krebserregung nicht ausgeräumt werden konnte. Siehe Pommes Frites - die dürfen jetzt auch nicht mehr gemacht werden, so wie jeder sie eigentlich haben will.

Das ist für mich ein Skandal, der alles in den Schatten stellt und die Demokratie in Frage.

Unabhängige Presse???

Ich erwarte von der Tagesschau eine neutrale Berichterstattung zu diesem Thema. Die Auswirkungen von Glyphosat sind noch nicht ausreichend erforscht. Eine positive Berichterstattung hinterlässt einen negativen Eindruck und mir stellt sich die Frage, inwieweit ist unsere Presse mittlerweile von der Industrie beeinflusst. Siehe USA

Unglaublich dreist...

...und geradezu höhnisch ist dieser Kommentar.

Planungssicherheit einiger weniger (eher doch Gewinnmaximierung) wird als Argument gegen einen Schutz der Gesundheit aller herangezogen!?

Egal ob Glyphosat oder irgend eine andere Chemikalie: nichts davon gehört in die Umwelt, sofern die Auswirkung auf die Gesundheit oder die Umwelt noch offen ist.

Also erst Erforschen, dann Freigeben, daraus wird ein Schuh. Endlich mal umdenken!

Herr Romann, Sie tun mir echt leid. Ein armseliger, durchschaubarer Kommentar...

Was ist das denn für ein Artikel?

Man könnte glatt meinen, der Autor stünde auf der Gehaltsliste der Hersteller des Pflanzengiftes.
Demokratische Regeln?
Absprachen?
Gesetze und Regelungen?
Brauchen wir alles nicht!
Hauptsache man handelt zum Wohle irgendwelcher Aktionäre. Dafür wird dann auch schon mal ein glatter Rechtsbruch als Heldentat deklariert.
Wahrscheinliche Spätfolgen sind unabsehbar, doch eine Dummheit erster Güte, ein mutmaßlich höchst potentes Pflanzen- und Insektengift weiterhin in Unmengen einzusetzen, gilt als besonnenes und kluges Handeln?
Bei allem, was über Glyphosat nunmehr bekannt ist und welche Gefährdungen vermutet werden, muß diese Substanz so lange gesperrt werden, bis die Verdachtsmomente entkräftet sind!
Doch die neoliberalen Wirtschaftslobbyisten leben augenscheinlich in einer anderen Welt.
Unfassbar!

300 millionen dollar-bienenstämme

in uruguay hat der einsatz von glyphosat bienenstämme im wert von über 300 millionen us-dollar vernichtet. der zusammenhang "glyphosat" und "bienensterben" konnte dort eindeutig nachgewiesen werden. ein praktischer feldversuch. man will nun abkehren vom gylphosat und kooperiert mit china (einem der hauptabnehmer). glyphosat hat nachweislich millionen tiere und menschen mit krebs hinterlassen.
.
wie lange lassen wir uns das noch gefallen von merkel und ihrer alternativlos-truppe!

Chance echte Größe zu beweisen

Fassen wir zusammen:
1. Es existiert ein Dissens der beiden nach wie vor regierungsbeauftragten und gleichberechtigten Ministerien, was formell zu einer Stimmenthaltung führen MUSS.

2. Ein Minister setzt sich über die Stimmenthaltung hinweg und führt zu einer Entscheidung in Brüssel.

3. Der Minister gibt zu, dass er allein, eigenmächtig und ohne Rücksprache gehandelt hat.

Na wunderbar! Damit ist nachgewiesen, dass diese Zusage keine gültige Stimme der deutschen Regierung war und damit die deutsche Stimme bei der EU-Entscheidung ungültig ist. Neben der angenehmen Konsequenz der Entlassung von Herrn Schmidt, der wahrscheinlich gut aufgefangen wird, bedeutet dies, dass Frau Merkel sofort erklären muss, dass die deutsche Zusage ungültig war.

Was NIE IM LEBEN passieren wird, da die diese ganze Nummer viel zu bequem für die Regierung ist und sie die Chance einmalige Größe vor dem Bürger zu beweisen verstreichen lassen wird.

Erbärmlich, einfach nur erbärmlich ...

Sehr schön. Schmidt umgeht

Sehr schön.
Schmidt umgeht die laufende Koalition und behauptet dreist: "Ich nehme die Entscheidung auf meine Kappe".

Er meinte natürlich:
"Ich und meine Familie werden von Bayer mit einigen Millionen versorgt werden. Das war meine ureigene Abwägung: Ich oder der dreckige Rest! Und ich entschied für mich und gegen tausende Kinder mit Neurologischen Krankheiten und aussterbender Bio-Diversität."

Schön das dieser Mann hier wirklich die Verantwortung aller Konsequenzen auf sich nimmt. Bin gespannt was er macht, wenn dann doch mal eine mutiger Wissenschaftler leakt, dass Bayer hier schon seit Jahren Studien fälscht. 1000x Lebenslänglich???

Abstoßender Bericht

Wie kann Herr Roman nur so unverantwortlich im Sinne der Chemie-Lobby berichten?
Dass Glyphosat ein mehr als bedenkliches Gift für Mensch, Tier und Umwelt darstellt, dürfte zweifelsfrei sein.
Oder was glauben Sie, warum hier aktuell das Bienen- und Insektensterben stattfindet?
Und dass Frau Merkel nicht über Schmidt´s Entscheidung informiert gewesen sein soll, halte ich für ein Ammenmärchen.
In jedem Fall ist sie aber verantwortlich und in meinen Augen wie Schmidt für dieses Land untragbar.
Wenn sich die SPD angesichts dessen jetzt noch auf eine GroKo einlässt, ist sie verraten und verkauft und total unglaubwürdig.

Von der Verharmlosung

Gut dass es solche Kommentare gibt. Es ist befreiend zu sehen dass es möglich ist die Vorgänge aus einem anderen Blickwinkel zu sehen und zu kommentieren.
Wenn der Kontext des Ganzen nicht wäre, kann man ja nicht umhin zu zugeben eine gewisse Ungeduld entwickelt zu haben. Laut Herrn Lindners Werbestrategen ist es ja sogar eine Tugend.

Die Verharmlosungen des Autors Herrn Romann allerdings führt wohin ?
Zwar ist der Koalitionsvertrag, genau wie der Amtseid, für keinen Politiker bindend, doch diese Spielregeln haben sich die politischen Parteien selber gegeben.
Doch jeder am Stammtisch der tolldreisten Theaterliebhaber sollte allerdings berücksichtigen das Anarchie genau von solchen Kommentaren gefördert wird.
( A hund isser scho )
Tolldreistes Theaterstück von tolldreisten Anarchisten.
Wo fängt eigentlich das Reichsbürgertum an ...?

Bruch des Koalitionsvertrages

und des Vertrauens ist "vernünftig und überfällig"? Selbst wenn es bei der Abstimmung nur über eine Salatgurkenkrümmungsverordnung gegangen wäre, ist das nicht hinnehmbar - aber Deutschland war die entscheidende Stimme bei der weiteren Zulassung von Glyphosat für fünf Jahre.

Dass wir ein Bienensterben und einen dramatischen Vogelrückgang haben, weiß der Kommentator? Außerdem sind Pestizide und Insektizide gar nicht notwendig, da wir sowieso zu viele Lebensmittel produzieren! Generell sollten wir zu einer ökologischen Agrarwirtschaft und eine artgerechte Haltung von Nutzvieh zurückkehren. Mit der CSU schwer zu machen...

CSU ist nicht koalitionsfähig

Was man schon während den Jamaika-Verhandlungen vermuten durfte, wird jetzt immer mehr und auch durch diesen "tolldreisten Theatercoup" deutlich: Die CSU ist das eigentliche Problem bei der Regierungsbildung, weil sie schlicht und einfach nicht koalitionsfähig ist. Sie ist nicht fähig Kompromisse zu schließen, und wo sie sich doch einmal auf einen Kompromiss einlässt, ist ihr nicht trauen, dass sie ihn auch einhält.

Egal, was man inhaltlich von der Entscheidung hält, es ist ein ganz klarer Koalitionsbruch. Wer sollte noch großes Interesse daran verspüren, mit einer solchen Partei einen Koalitionsvertrag zu schließen, wenn sie gerade erst demonstriert hat, dass der Vertrag im Zweifel das Papier nicht wert ist?

Es kann doch nicht angehen, dass eine selbstgefällige Regionalpartei mit bundesweit 6% meint, im Alleingang und gegen alle Vereinbarungen ihren Dickkopf durchsetzen und für ganz Deutschland entscheiden zu können.

Ganz falsch Herr Romann - es war ein stafbarer Akt!

Zu diesem Kommentar von Herrn Romann sage ich zuerst mal zu dem hier:

https://www.tagesschau.de/ausland/kommentar-glyphosat-101.html

Ein tolldreister Theatercoup - genau das hat der sonst eher unscheinbare Minister Schmidt bei der Brüsseler Glyphosat-Entscheidung aufgeführt. Abgesehen von allen möglichen GroKo-Verwerfungen war das ein richtiger Schritt.

nein Herr Romann! Es war ein ganz falscher und nochdazu stafbarer Akt!! Siehe § 314 Strafgesetzbuch (gemeingefährliche Vergiftung) werter Herr Romann! Diese Lebensmittel die hier mit Glyphosat verseucht sind, sind NICHT verkehrsfähig und die werte CSU möge ihr Gift alleine essen und ich werde diese Gift-Lebensmittel NICHT kaufen und ich werde schauen, wo ich saubere Lebensmittel bekomme. Zur Not werden wir unser Brot selber backen!! Und dann können die Bäcker sehen wo sie bleiben. Tut mir leid!

Handeln Ja, aber ohne Nachdenken

Eine Husarenstück ist das allemal. Die Gelegenheit bot sich, also hat er sie zum Nutzen der Agrar-Industrie umgesetzt. ABER: Die Verbraucher bleiben auf der Strecke. Dass es keine unabhängigen Studien über dieses Zeug gibt, ist verwerflich. Selbst die CSU sollte seit dem Diesel-Skandal wissen, dass man die Zahlenwerke der Industrie nicht glauben DARF. Cancerogen: die WHO sagt „wahrscheinlich ja“. Aber genau deshalb fast 4000t pro Jahr in D. auszubringen - nur weil es billiger als mechanische Unkraut-Bekämpfung ist? Diesem Profit-Vorteil hat Schmidt zum Nachteil der Gesundheit nachgegeben. DAS IST DER EIGENTLICHE SKANDAL. Die CSU ist mittlerweile eine Klientel-Partei wie die FDP (bei jeder Hotel-Übernachtung ärgere ich mich, dass das Schlafen 7% kostet und mein Frühstück 19% Märchensteuer). Hoffentlich sehen das nä Jahr auch die Bayern ein, dass die CSU das „S“ im Namen zu Unrecht führt.

Endlich weg

Das wurde auch Zeit! Glyphosat ist sehr gut untersucht. Das es pur krebserzeugend ist, tut nichts zur Sache. Besonders pikant ist auch, dass alle anderen Totalherbizide wesentlich bedenklicher sind. Ich verstehe die Aufregung nicht. Nachweisbar in beliebigen Flüssigkeiten? Ich kann mit moderner Massenspektrometrie quasi Einzelmoleküle finden. Das ist gesundheitlich irrelevant. Wer so viel Aufwand treibt um Glyphosat zu verbieten, soll bitte Rauchen verbieten. Das ist erwiesenermaßen krebserregend. Auch für andere. Aber dafür darf sogar Werbung gemacht werden. Den Einfluss auf Ökosysteme muss man weiter untersuchen. Dann müssen vielleicht alle Totalherbizide weg.

Der Autor des Kommentars....

muss Komödiant sein. Denn ich hoffe, dass was da oben geschrieben wurde, ist als Satire gedacht. Wenn nicht, mache ich mir ernsthafte Sorgen um eine Gesinnung, die unabgesprochene Entscheidungen innerhalb der Regierung über den Einsatz eines fragwürdigen Unkrautvernichters, für gut heißt. Das ist politisch als auch menschlich ein Armutszeugnis.

Und sowas muss man noch nicht einmal kommentieren, erst recht nicht mit Zuspruch.

Wenn das weiter so geht, muss man sich ernsthaft Gedanken machen ob der Weg der EU wirklich der richtige ist, oder ob man sich nicht an den nichteuropäischen Nachbarn orientiert, denen es auch nicht viel schlechter zu gehen scheint.

Inhaltsfreier Kommentar

Inhalt & Struktur des Kommentars beweisen wie wenig der Korrespondent von der Materie versteht.
Dann würde nämlich nicht das politische Umfeld beleuchtet, sondern die berechtigte Frage, was da gerade freigegeben wurde. Wird aber an keiner Stelle erwähnt. Einer der schlechtesten Tagesschau Beiträge des Jahres. Peinlich.

Sehr parteiische Berichterstattung

Wo sind die Berichte geblieben, die erlauben sich ein eigenes Bild zu machen??

Handlungsfähig?

Diese Handlungsfähigkeit hätte er auch mit einem Nein zum Ausdruck bringen können.
Damit hätte er die SPD nicht brüskiert und zudem den Verbrauchern ein Signal der Ernsthaftigkeit gegeben.
Anderer Punkt: In allen vorherigen Abstimmung hat sich D enthalten! Und wie oft wurde jetzt abgestimmt bis das Ergebnis passte?

So begrüßenswert.....

es auch ist, daß der Landwirtschaftsminister das "Ja" zu Glyphosat auf seine Kappe nimmt, so beklagenswert ist der unveränderte Zustand, daß Politiker jeglicher Partei niemals für ihre Handlungen oder Äußerungen zur strafrechtlichen Verantwortung gezogen werden. Es ist diese Situation, die das Aussterben von Insekten usw. verursacht! Ich höre schon Herrn Minister Schmidt ganz geknickt sagen "Das habe ich nicht gewußt" oder "Das hat mir keiner gesagt" oder "Die Aussagen der chemischen Industrie waren unerwarteterweise falsch" usw. Seine "tiefe" Bestürzung äußert sich dann in seinem Rücktritt - und das war´s dann auch schon!

Unverantwortlicher Kommentar

Was der Kommentator als Courage ansieht, ist politischer Sprengstoff. Die Regelung, sich bei Dissenz zu enthalten, ist bei uns z. B. auch im Bundesrat guter alter Brauch. Wenn zwei Ressorts zusammen greifen wie Umwelt und Landwirtschaft kann nicht jeder der Partner in seinem Ressort einfach tun, was er will.

Zum anderen ist er sachlich falsch. In der EU gilt im Gegensatz zu den USA der Grundsatz, dass die Unbedenklichkeit einer Substanz vor der Zulassung bewiesen sein muss. Es kann nicht durch ein Ja die Zeit für die Forschung gegeben werden, sondern die Forschung muss vorher und nicht nachher wie in den USA die Unbedenklichkeit nachweisen.

Trotz umgekehrten Vorgehens ist in einigen US Staaten Glykosat sogar verboten, weil dort krebserregende Wirkung als bewiesen angesehen wird.

Auch ist ein Zusammenhang zwischen dem Bienensterben und Glykosat nicht auszuschließen.

Man möchte den Autor an die Weissagung der Cree erinnern und hoffen, dass er sie begreift.

Dieser Kommentar von Herrn Roman ist zurueckzuweisen!

Und zu diesem Punkt von Herrn Romann:

https://www.tagesschau.de/ausland/kommentar-glyphosat-101.html

Ein Herz gefasst

Unter Umgehung der schwarz-roten Geschäftsordnung hat der sonst eher brav agierende CSU-Mann sich ein Herz gefasst und den bundesdeutschen Vertreter im zuständigen Fachausschuss angewiesen, diesmal mit "Ja" zu votieren. So wie 17 andere EU-Staaten auch, darunter Polen, Spanien, Großbritannien und die Niederlande. Weshalb die Lizenz für das weit verbreitete, aber bei Umweltschützern hoch umstrittene Spritzmittel nun doch ein paar Tage früher als gedacht um weitere fünf Jahre verlängert wird.

sage ich:

jeder Tag in diesen fuenf Jahren ist einer zu viel und jeder Tag ist ein Tag der Gefahr fuer Vögel, Bienen, Insekten und andere Tiere! Pfui werte CSU, pfui Herr Romann! Ihr Kommentar ist allerschärftens zurueckzuweisen! Darueber hinaus wurde gestern schon auf heute.de berichtet, dass es anders geht OHNE diese Gifte!!

Der Kommentator hat sich unzureichend informiert.

Er führt ausgerechnet EFSA und das Bundesinstitut für Risikobewertung, BfR an.
Beide haben natürlich keine eigenen Untersuchungen durchgeführt.
Aber ihnen wurden schwerwiegende Mängel bis hin zum Paste&Copy von Monsanto-Papieren nachgewiesen.

In einer Runde mit den Fachleuten der WHO kamen sie nur noch in Bedrängnis. Sie konnten nicht begründen, warum sie ernsthafte Studien ausgeschlossen hatten, aber Beiträge von Monsantomitarbeitern als "wissenschaftlich" aufnahmen.

An anderer Stelle wurden einzelnen Teilnehmern erhebliche Interessenkonflikte nachgewiesen.

Ich hoffe, ich muss den Kommentator nicht wieder hören, wenn auch bei uns -wie in den USA - die Superunkräuter gedeihen, und auch kein Glyphossat mehr hilft.

Konsequenzen dringend erwünscht

Ackergift zur Parteispenden- oder "Taschengeld"-erhöhung
geht gar nicht. Näheres dazu im Parteispendenbericht
des Bundestagspräsidiums bei Lobycontrol und in Panama- Paradise- und xyz- Papers.
Das sich Glyphosat in unser aller Organe angereichert hat ist ohne € beeinflusste Gutachten messbar und bewiesen. Das es auch Schäden hervorrufen kann auch.
Eigentlich müßte das Mittel vom Gesundheitsministerium verboten werden. Nicht von der EU.
Falls es dann nicht Klagen wegen entgangenem Gewinn geben sollte...

Was soll das?

Erstaunlich, was hier manche Foristen so wissen! Haben das Zeug nie gesehen, nie benutzt, kennen angebliche Alternativen und haben nicht die geringste Ahnung, was alles krebserregend ist - oder besser - sein soll. Eigentlich ist alles krebserregend, Wurst und Schinken eingeschlossen. Auch verbieten?

Auch wird zum Beleg der Schädlichkeit angeführt, dass man seit Jahren "kein einziges Insekt" mehr auf der Autoscheibe findet. Na ja, dazu muss ich sich nur etwa drei Jahre zurückerinnern, da klebten Millionen von Mücken auf meiner Windschutzscheibe, weil es da Hochwasser in den Elbe-Auen gab. Und Glyphosat gibt es ja nicht erst seit den letzten Jahren, sondern wird schon seit der Mitte der 70er Jahre ständig eingesetzt. Und ausgerechnet jetzt, wo so viel mehr Zurückhaltung beim Einsatz von Pestiziden als früher geübt wird, soll Glyphosat für alles verantwortlich sein, für das man keinen anderen Schuldigen finden kann oder will?

Kommentar absolut daneben

Der Kommentar des Korrespondenten ist nutz- wie sinnlos. Die Wirkung von Glyphosat auf den Menschen ist umstritten, dass allein sollte in einer EU mit Vorsorgeprinzip schon für ein Verbot mehr als ausreichend sein. Für die Artenvielfalt der Insekten (Basis der Nahrungskette) ist es hochgiftig, der liebe CSU-Heini wäre diesem Sachverhalt verpflichtet gewesen. Oder will er alle Blüten selbst bestäuben!?
Zudem mehren sich die Stimmen auch in der Landwirtschaft selber, dass das System in der aktuell betriebenen Art und Weise als Ganzes in Frage zu stellen ist! Aber eine kritische Sichtweise ist wohl nicht die Stärke des Herrn Kommentators.

Warum wählen wir???

Leider kann ich Ihren Kommentar nicht ganz nachvollziehen. Wenn jeder Minister doch letzendlich das macht, was er will (und für richtig hält), ohne vorherige Absprachen, dann ist doch letzendlich die Frage: Warum gehen wir zur Wahl???
Wir wählen doch die Stellvertreter für unsere Partei, der wir unser Vertrauen schenken. Da die CSU Fraktion sich im Bündnis einer Koaltion (z.Zt. geschäftsführend) befindet, ist die Geschäftsordnung doch selbstverständlich einzuhalten, um letzendlich auch dem Wähler / der Wählerin gegenüber Glaubwürdigkeit und Vertrauen entgegenzubringen.

Herr Romann sollte auch mal dass hier studieren

Daher sollte der werte Herr Romann (Autor dieses Kommentars) mal dass hier vom NDR studieren:

https://tinyurl.com/y7c52zrx
ndr.de: Glyphosat - die unkalkulierbare Gefahr? (23.10.2017 17:07 Uhr)

Glyphosat könnte weitaus beweglicher sein als bisher gedacht

Doch das scheint ein Trugschluss zu sein. Denn erste Forschungsergebnisse des Doktoranden zeigen, dass der Wirkstoff offenbar deutlich beweglicher ist als bislang angenommen. Gros stellte fest, dass es sich nicht nur an fest verankerte Bodenbestandteile wie etwa Minerale bindet, sondern dass Eiweiße und Kohlehydrate für die Bindung im besonderen Maße verantwortlich sind. Spannend daran ist Gros zufolge, dass diese Stoffe potentiell auswaschbar sind. So sei es im gebundenen Komplex dieser Stoffe mit Glyphosat durchaus möglich, dass es ins Oberflächenwasser oder ins Grundwasser transportiert werden könnte.

Und will der werte Herr Romann, dass seine Kinder davon an Krebs erkranken?? Nein oder??

Unglaublich

Scheißegal also ob der Herr Minister eine demokratische Legitimation hat oder nicht Hauptsache in Brüssel wird sich nicht enthalten? So viel Chuzpe muss nan als ARD Journalist auch erst mal haben diese Entscheidung eines nur geschäftsführenden Ministers ohne gültigen Kabinettsbeschluss auch noch gut zu reden. Wer wie sie an dieser Stelle Politik wie ein reines Business betrachtet trägt ein gehöriges Stück Mitschuld am Systemmedien Geschwafel der Populisten und schwächt die Demokratie. Dabei ist es völlig unerheblich welche Argumente beide Seiten haben. Diesen Kommentar hätte ich nicht erwartet. Pfui liebe Tagesschau.
Der Agrarminister ist für sein Ressort zuständig. EU und Außenpolitik gehört nicht dazu. Hier ist er nur als Repräsentant der Regierung. Business as usual first, democracy second?

Die Kunst des Weglassens!

Das ist ein dümmlicher Kommentar so wie der Lobbyisten -Versager-Volksvertreterminister es auch ist?Warum?
Das einzige an Argument steckt hierin:
"Schon im vergangenen Jahr hatte die europäische Lebensmittelbehörde EFSA grünes Licht gegeben. Auch das Bundesinstitut für Risikobewertung, BfR, und zuletzt die europäische Chemikalienagentur ECHA hatten Glyphosat, bei fachgerechter Anwendung, Unbedenklichkeit bescheinigt."
Allein das ist schon der Skandal u. eine Umkehrung der Faktenlage denn all diese Fakten beruhen darauf das es ausschließlich Studien der Hersteller selbst gibt auf die man sich hier so beruft u. das bei Gift das alles lebendige pflanzliche tötet. Die Dosis macht das Gift u. was macht dann das Gift an sich? Welch willfähriges Geschmeichel der Mächtigen? Will man mal irgendwann als Journalist noch ein anständiges Pöstchen haben oder die Grundsätze seines Standes nur beachten u. krumm gehen?
Leute ihr habt es alle schon im Urin oder Blut?Gift?Dann sucht mal nach der Dosis.

re einvater

"Na wunderbar! Damit ist nachgewiesen, dass diese Zusage keine gültige Stimme der deutschen Regierung war und damit die deutsche Stimme bei der EU-Entscheidung ungültig ist. Neben der angenehmen Konsequenz der Entlassung von Herrn Schmidt, der wahrscheinlich gut aufgefangen wird, bedeutet dies, dass Frau Merkel sofort erklären muss, dass die deutsche Zusage ungültig war.

Was NIE IM LEBEN passieren wird, da die diese ganze Nummer viel zu bequem für die Regierung ist und sie die Chance einmalige Größe vor dem Bürger zu beweisen verstreichen lassen wird.

Erbärmlich, einfach nur erbärmlich ..."

In Ihrem schönen Szenario kommt nur leider nicht vor, dass man ein solches Votum nicht mit Verweis auf irgendwelche Komplikationen zurückziehen kann.

Die Abstimmung ist und bleibt definitiv. Und Frau Merkel kann dazu intern was erklären, aber ohne Relevanz für die EU.

Werter Herr Romann

(denn geehrt können sie sich nach solch einem Kommentar nicht fühlen),
Ihre Meinung kund zu tun, steht Ihnen genauso zu, wie jedem anderen Menschen. Dennoch befürchte ich, dass hinter dieser öffentlichen Kundgebung weder ihre Meinung noch ein reines Gewissen steht. Wie kann eine Verlängerung für ein Herbizid, welches außer speziell dafür genetisch veränderte Pflanzen ALLES tötet, vernünftig sein. Wieviele Menschen lachen sie gerade dafür aus? Das wäre auch nicht vernünftig. Daher rate ich Ihnen, als Journalist, sich eingehend zu erkundigen, bevor sie solchen Quatsch hier vor einem so breitem Publikum verbreiten. Schämen Sie sich zusammen mit Herr Schmidt!

Blankes Entsetzen!

Sie werden diesen Kommentar sicher nicht veröffentlichen, ich schreibe ihn trotzdem. Ich verspüre blankes Entsetzen, über das, was Schmidt da gemacht hat. Mein Entsetzen geht über in berserkerhafte Wut, da er sich anschließend mit süffisantem Lächeln vor Kameras stellt, statt umgehend für den gemeinschaftlich ermöglichten millionenfachen Mord nach Den Haag verfrachtet und dort wegen Verbrechens gegen die Menschlichkeit abgeurteilt zu werden.

Beim NDR wird Neubewertung von Glyphosat gefordert

Beim NDR wird sogar schon eine Neubewertung von Glyphosat gefordert:

https://tinyurl.com/y7c52zrx
ndr.de: Glyphosat - die unkalkulierbare Gefahr? (23.10.2017 17:07 Uhr)

BUND: Glyphosat müsste neu bewertet werden

Sollte sich der Verdacht des Wissenschaftlers bestätigen, verlangt Bodenexperte Bukhard Roloff vom Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND), Glyphosat komplett neu zu bewerten. Für Roloff bestätigen die Ergebnisse des Doktoranden die Vermutung der Umweltschützer, dass Glyphosat mobil und deshalb im gesamten Ökosystem vorhanden ist.

Sollten sich die Ergebnisse des Rostocker Wissenschaftlers bestätigen, sei das ein Durchbruch, um zu belegen, wie sich Glyphosat verändert, wie es mobilisiert wird und wo es hingelangt - und das sei eben nicht nur das Grundwasser, sondern auch die Nahrungskette.

Genau dass ist bereits geschehen! In gebackenem Brot, in gebackenen Brötchen, in Bier und anderen Sachen wurde es nachgewiesen!

Selbst wenn man die karzinogene Wirkung ...

von Glyphosat verneint, zerstört das Mittel zunächst alle Pflanzen des behandelten Bodens, egal ob (aus subjektiver oder objektiver Sicht) nützlich oder schädlich. Damit macht man eine Flora-Wüste, und als Folge davon eine ebensolche für die Fauna. Und darauf wird dann das gewünschte Produkt, vorzugsweise (in anderen Ländern) genverändert, ausgebracht, das dann in wenigen Jahren den Boden auslaugt, und eine biologische Wüste zurücklässt. Damit man diesen Vorgang hinauszögert, wird reichlich gedüngt, - und das auch außer den Wachstumsperioden, damit das Grundwasser neben den chemisch erzeugten Stoffen reichlich Gülle abbekommt.
Ja, jetzt seh' ich's auch, - absolut vernünftig! Vielleicht sollte man Schmidt für seine weitsichtige Entscheidung zugunsten eines Vorstandsjobs bei Monsanto oder Bayer auch noch das Bundesverdienstkreuz am Bande erteilen! (Ach ja, Sarkasmus aus!)

Husarenstreich? Wohl kaum

Eher ein abgekartertes Spiel zwischen Frau Merkel und dem Minister.Was anderes kommt da doch wohl nicht in Frage.Oh.Entschuldigung,ich habe den falschen Knopf gedrückt,obwohl ich das eigentlich nicht darf? Hier wird wieder ein Bauernopfer präsentiert und Frau Bundeskanzlerin hat mal wieder nichts gewußt? Wer soll das glauben? Und wenn man schon liest bei sachgerechter Anwendung,dann sträuben sich schon die Nackenhaare.Funktioniert die Kontrolle denn da auch so gut wie die Sicherung der EU-Außengrenzen?Wenn die letzten Bienen erst tot sind dann braucht man das Mittel nicht mehr absetzen.Traurig was man uns hier verkaufen will.

Ungeeignet für Koalition

Nein, die Debatte ist noch nicht zu Ende, auch wenn qpqr27 sich das wünscht.

Es gibt verschiedene Ebenen, die man hier diskutieren muss: (1) Koalitionsabsprachen, (2) mögliche Krebserregung, (3) Insektensterben (mit Folgen), (4) Landwirtschaft, (5) Wirtschaft (BASF-Monsanto), (6) Lobbyarbeit.

(1) Wenn man eine Koalition schließt, müssen alle Vertragspartner sich an Absprachen und Verträge halten. Sonst kann man es besser lassen. (2) Krebs ist bei korrekter Anwendung nicht bewiesen, aber auch nicht widerlegt. Wir Menschen riskieren andauernd unser Leben für die blühende Wirtschaft: Abgasbetrug, Stickoxide, lahmer Klimaschutz -- und jetzt eben Glyphosat. Dabei sind die Folgen auch ohne Krebserzeugung offensichtlich. (3) und (4) Komisch, früher hat die Landwirtschaft auch ohne Glyphosat funktioniert. Und ob es wirklich so viel einfacher für die Landwirte ist, wenn sie in Zukunft dann die Arbeit der Bienen mit übernehmen müssen? (5) und (6) ...

Wo liegt jetzt die "Vernunft"?

ist noch lange nicht erledigt

Hallo, es wird Gift auf die Felder gekippt. Bienen, usw. alles stirbt. Menschen bekommen Krebs. Somit ist Csu und Cdu unwählbar

Die werden schon wissen was sie tun --oder doch nicht?

Ok sagen wir, Glyphosat ist gesundheitlich unbedenklich oder gar nicht so schlimm --was dazu Menschen in Brasilien sagen, die von Sojaplantagen umzingelt sind, wo Flugzeuge Round Up versprühen, fragt ja niemand.
Dass es die ökologische Katastrophe in starkem Maße mit bewirkt, bleibt jedoch selbst von hartgesottenen "ach macht euch keine Sorgen"-Typen unwidersprochen.
Mit dem Argument, solange wir diese Art der Landwirtschaft haben -Monokulturen etc. geht das nur so, beißt sich die Katze in den Schwanz --denn gerade die Herausnahme von Glyphosat aus dem Markt, wäre ein wichtiger Teilschritt zu einer Ökologisierung der Landwirtschaft.
Im Übrigen bin ich auch der Meinung, dass sich der germanische Agrarminister damit einen Zugangscode zu einem honorablen Pöstchen im Chemiegewerke geschaffen hat. Und zig Agrotypen werden ihm auch liebevoll die Schulter tätscheln.
Dass 18 Länder ja sagen, wundert mich nicht, wenn ich sehe, wie die Saatgut- u. Chemiekonzerne in den Ostländern umspringen...

Unfassbar

Wie kann man nur so einen Artikel schreiben?

Wie kann man einem Herbizid-Einsatz zustimmen, der die Artenvielfalt Deutschlands gefährdet?

"Unkraut"-Vernichter Glyphosat zerstört Wildkräuter in den Ackern. Den Insekten wird ebenso eine Nahrungsquelle genommen wie den kleinen Säugetieren (Feldhamstern und Co.)

Wieso immer diese Monokulturen? Effizienz hängt mir zum Hals heraus. Wie viel schöner würde es sein, wenn man wieder mehr Tiere auf den Ackern sehen würde?

Es sollte gefördert werden, wenn Bauern ihre Felder mit Wildpflanzen bestücken und so Habitate für Hummeln, Bienen und Co. bilden. Und man sollte eine Steuer einführen für das Halten von Monokulturen.

Unfassbar, dass es der Regierung so egal ist, dass die Wirtschaft immer vor Natur und Mensch steht.
Wir müssen irgendwann noch hier leben können. Da bringt uns dann auch das ganze Geld nichts mehr, wenn keine Grundlage mehr existiert.

Ich sage Ja zum Glyphosat-Verbot und nein zu diesem Artikel und Herrn Schmidt.

Kommentar Herr Romann

Herr Romann verteidigt die Entscheidung unter anderem mit der Begründung, eine Flut teurer Schadenersatzklagen der Hersteller soll verhindert werden. Hieran ist deutlich zu erkennen, wer in Deutschland und Europa das Sagen hat: Es sind nicht die Parlamente und Regierungen sondern die Konzerne! Gott bewahre uns vor den Freihandelsabkommen, in denen die Politik weiter entmachtet werden soll.

in Usa gibt es STudien die es bestätigen

Und die meisten Menschen sind dagegen dass man Gifte verspritzt, Vögel,Bienen usw. umbringt. VErmutlich war es das letzte Mal, dass ich Cdu und Csu gewählt habe. Natürlich freuen sich die Ärzte und die Pharma, DA kann man viel verdienen an den Kranken

wenn 18 Länder zustimmen, heisst es immer noch nicht

das es richtig ist. Sie schauen ,wie überall nur auf die Wirtschaft usw.

Das riecht extrem

nach einem gut bezahlten Job, in Kürze, für den Herr Minister.

Bei Minister waren darin involviert, bei unterschiedlicher Meinung MUSS eine Enthaltung kommen. Seine Entscheidung verstößt gegen die Geschäftsordnung. Auffälliger geht es nicht mehr.

Danke

Ein guter Kommentar. Hysteriker werden sich jedoch bestätigt fühlen. Hysterie ist nunmal Vernunft nicht zugänglich. Allerdings ist es auch richtig, die Methode des 'Totspritzens' mal zu überdenken, eine Limitierung des Maisanbaus wäre ein ökologisch sehr sinnvoller Anfang.

Hysterie? Nein, es ist ernst!

Bei allem Respekt für den Autor, ich teile seine Meinung nicht im Geringsten. 

Die Gegner des Einsatzes dieses Mittels sind nicht einfach nur hysterisch. Ein erwiesenes und mit der Anwendung des Herbizids gut erklärbares Artensterben sowie eine drohende Monopolstellung bei Saatgut sind Argumente, die es sich lohnt näher zu beleuchten, bevor es dafür zu spät ist. Nicht zu vergessen auch die große Zahl an Bürgern, die bei dieser Frage beteiligt werden woll(t)en und die jetzt als Blockierer, die der EU schaden wollen, dargestellt werden. Um Handlungsfähigkeit und Bürgernähe beweisen zu können, hätten Deutschland und die EU einfach mal "Nein" sagen können. Aber da hatten wohl die Hersteller etwas dagegen. Die Begründung, aus Furcht vor teuren Klagen so entschieden zu haben, ist ein klasse Argument gegen CETA und Konsorten. 

BTW: Von der Tagesschau wurden auch CETA-Gegner schon als Leute hingestellt, die durch Blockieren dem Nationalismus helfen... (/wirtschaft /ceta-kommentar-107.html)‎

Trauerspiel

Ja schon traurig das diese Folge Game of Thrones für den Reporter nun vorbei ist.

Aber Deutschland hat sich eigentlich nie der Stimme enthalten, sondern das Spiel war wohlkalkuliert. Dieses Mal war es tatsächlich das erste Mal das sich Deutschland nicht enthalten konnte, weil ansonsten erstmalig die Stimmen der anderen für ein Verbot des Giftes ausgereicht hätten.

Und die Aufregung der Umwelt Ministerin halte ich für gespielt. In den vielen Jahren davor wurde unter SPD Beteiligung immer nur enthalten, wo ein klares Nein Deutschlands bereits damals schon zum Verbot geführt hätte.

Anderenfalls müsste auch ein Vertrauensbruch dieser Größenordnung von der CDU/CSU zum Rücktritt der SPD Umwelt Ministerin führen. Und die neuerliche Koalition mit einer Partei die einem so in den Rücken fällt wäre auch vom Tisch.

Und das die Kanzlerin davon nichts wusste?
Das glaubt tatsächlich jemand?

Regieren in Deutschland

Ich finde das gut! Der CSU-Minister hat deutlich gezeigt, wer in Deutschland das Sagen hat. Nein, nicht die Kanzlerin. Die gibt nur die Richtlinien der Politik vor. Das Sagen haben bei uns als letzte Instanz die Lobbyisten.
Wo also ist das Problem einer Regierungsbildung? Landwirtschaft und Verkehr bleiben bei der CSU, also bei Monsanto und Bayer, der Verkehr bei BMW und Volkswagen. Aber bitte kein Streit, schließlich gibt es für jedes Politikfeld geeignete und willige Lobbyisten.

Lebensmittel zu billig

Wir müssen zu einer Landwirtschaft zurückfinden, die ohne die chemische Keule auskommt. Das geht, ist allerdings teurer. Aber: Noch nie waren Lebensmittel so billig, vor allem in Deutschland mit seinen Dumpingpreisen.

Die Zerstörung der Natur wird aber letztlich einen weitaus höheren Preis kosten. Dass 75 Prozent der Insekten verloren gegangen sind, muss uns beunruhigen. Sie stellen ein wichtiges Glied in der Nahrungskette dar. Glykosat, andere Pestizide und Pflanzenschutzmittel und die großen Monokulturen, wo kein sogenanntes Unkraut mehr Platz findet, wo Hecken wegen der Bewirtschaftung mit Maschinen als Lebensraum wegfallen, wo Wiesen Äckern aus Raps weichen, weil wir Biotreibstoffe produzieren, Agrarprodukte also in den Tank füllen und das auch noch steuerlich fördern, zerstören unsere Lebensgrundlage. Wir müssen umsteuern. Lebensmittel müssen so teuer werden, dass die Bauern auch ohne Raubbau an der Natur ihr Auskommen haben.

Wurde eigentlich....

schon jemals bewiesen, daß der Einsatz von Glyphosat zu meßbaren Mehrergebnissen (in KG oder Zentner oder Tonne) je Ar oder Hektar oder Tagwerk führt? Ich habe da erhebliche Zweifel, denn das Glyphosat kostet ja auch Geld. Ist es also überhaupt rentabel?

Unsachlicher Kommentar

1. Argument
Mit "grünes Licht", "unbedenklich" werden Stellungnahmen bewertet, die dem weiteren Einsatz nicht entgegenstehen - ohne den beschränkten Aussagewert zu nennen. Anders bei der WHO Stellungenahme.
2. Argument
Wäre sowieso so gekommen - dann hätte es der Zustimmung aus Deutschland nicht bedurft. Keine Erlaubnis wäre auch eine Entscheidung gewesen.
3. Argument
Angst vor Schadenersatz - widerspricht Argument 2 und verhindert jede politische Entscheidung. Auf welcher Rechtsgrundlage sollen Konzerne schadenersatz fordern können, wenn politische Entscheidungen mit demokratischer Legitimation getroffen werden? Diese Regeln sollten wir ändern, wenn wir uns noch selbst regieren (Demokratie) wollen.

@Frau aus Köln

Ja, ich finde diese Unverschämheit von diesem Glyphosat Schmidt auch unerträglich. Die Gesundheit von uns Bürger, die diesem Lobbyisten-Minister, den wir auch noch mit Steuergeldern aushalten müssen, völlig egal, statt dessen vertritt dieser nur die Interessen der Konzerne.
Wer wählt solche Leute? Da frag ich mich schon!
Wie oft haben Bürger in der letzten Zeit öffentlich ihren Bürgerwillen in der Sache kund getan.
Das ist kein Volksvertreter, das ist ein Lobbyisten-Vertreter, dann soll er auch in deren Dienste treten.
Schmidt hat sein Amt niederzulegen, da er in keiner Weise die Interessen der Bürger vertritt. In welcher Bananenrepublik leben wir eigentlich?
Diese ganze "Pseudo-christlich Fraktion" steht nur noch für Interessen von Konzernen und dem Mammon ein. Egal, welche Themen man sich da anschaut.
Die Gesundheit von Menschen und die Erhaltung unseres Lebensraumes auch für nachfolgende Generationen existieren in deren Zielen überhaupt nicht.

Sehr gut!

Endlich mal ein Kommentar bei den öffentlich rechtlichen, der die Dinge beim Namen nennt und sich nicht unter dem Aluhut der selbsternannten 'Naturschützer' versteckt. Chapeau, nicht nur Herr Schmidt, sondern auch Holger Romann - so bringt man zwar einige Leute gegen sich auf (die einen, die den Quatsch der professionellen Glyphosatgegner glauben, und die Glyphosatgegener selbst, die es besser wissen, aber deren 'dagegen' offenbar deren einzige Existenzberchtigung zu sein scheint).
Genau _so_ muss Politik sein: sich an wissenschaftlichen Erkenntnissen orientierend, anpackend, problemlösend - statt durch obskure Behauptungen und gefakte Bilder (die Grünen haben z.B. heute wieder gefakte Glyphosatkanister veröffentlicht) nur das Ziel zu verfolgen, den Bürger zu verängstigen, um ihn so hinter sich zu bekommen.
_Jede_ Zulassungsbehörde der Welt hat Glyphosat bislang als unbedenklich eingestuft, nur die IARC stuft es ähnlich gefährlich wie ein Stück Wurst oder Schinken ein.

Herr Romann scheint weit ab von Feldern zu leben

Ich darf in meinem Garten noch nicht einmal Essig benutzen um gegen Unkraut vorzugehen obwohl dies ein rein biologisches Produkt ist.
Ich muss aber als Dorfbewohner damit leben das direkt neben und hinter meinem Haus, ein mehr als fragwürdiges Produkt, tonnenweise Versprüht wird. Ich frage mich mit welcher Ignoranz man solch einen Bericht schreiben kann und die Entscheidung in den Himmel lobt, nur damit politische Fragen endlich mal vorangetrieben werden.

Er habe "rein sachorientiert

Er habe "rein sachorientiert entschieden"! Um welche Sache ging es da? Sein Bankkonto, das mit dieser Entscheidung angewachsen ist...?

@Squareman - Welche Ursache hat Ihrer Ablehnung?

08:12 von Squareman:
"Tatsache ist doch das man Glyphosat inzwischen auch in der Muttermilch nachweisen kann, und das soll ungefährlich sein?"

Dieselbe Frage ließe sich auch zu Wasser, Fetten und den sonstigen Bestandteilen von Muttermilch stellen. Wenn Sie die Antwort nicht kennen, frage ich mich, worauf Sie Ihre Ablehnung begründen. Ist es mehr als ein mit Unwissenheit gepaartes Bauchgefühl?

Bitte finden Sie mal heraus, wie viele Hilfsstoffe in der Landwirtschaft und Lebensmittelindustrie eingesetzt werden! Ich wüsste nämlich gern, warum Sie und andere sich ausgerechnet ein seit vielen Jahrzehnten erprobten Mittel ausgesucht hat, um es abgrundtief zu hassen. Mit rationalen Handlungen lässt sich so etwas doch nicht erklären, oder?

@10:45 von MK Ultra Slim

"in uruguay hat der einsatz von glyphosat bienenstämme im wert von über 300 millionen us-dollar vernichtet."

nicht nur in Uruquay. Jeder , der Monsanto (GMO + Glyphosate package) unterstuetzt wird auch von denen "gesponsert". Monsanto ueberlaesst da nichts dem Zufall.

Das Zeug ist so giftig, man braucht gutes Marketing.

Glyphosat

mir fehlen die Worte...
oder doch nicht..

Raus aus der EU ...

Ausgewogenheit?

Wenn die TS so einen provokanten, einseitigen und ignoranten Kommentar veröffentlicht, fände ich einen zusätzlichen konträren Kommentar zwecks Ausgewogenheit der Berichterstattung erforderlich.

Im Übrigen:
"Dass eine Unteragentur der WHO den Wirkstoff als "wahrscheinlich krebserregend" einstuft, steht dazu nur scheinbar im Widerspruch - denn die prüft nicht das konkrete Risiko für Mensch und Tier, sondern testet, ob ein Stoff prinzipiell und in höheren Dosen gesundheitsschädlich sein könnte. Wurst und Schinken fallen für die Forscher übrigens in dieselbe Kategorie."

"Prinzipiell"=>irrelevant? "in höheren Dosen"=>unbedenklich? Und der letzte Satz disqualifiziert Herrn Romann vollständig. Maßt er sich an beurteilen zu können, dass die Einschätzung der WHO bzgl. Kanzerogenität von erhöh. Wurstkonsum absurd und unfundiert ist? Ist ihm nicht klar, dass man als Konsument auf Wurst verzichten kann, auf Glyphosat jedoch nicht - es sei denn man kann sich Bio-Produkte leisten. Kann das jeder?

Bayuware

Es ist ein großer Mangel in unserem Rechtssystem, dass Amtsträger, und dazu zählen auch Minister, praktisch entscheiden können, was sie wollen, ohne je strafrechtlich zur Rechenschaft gezogen zu werden. Die Freigabe des Umweltgifts Glyphosat ist ein Verbrechen. Und wieder haben die Lobbyisten gegen die Gesundheitsvorsorge gesiegt. Bayer und Monsanto werden es zu schätzen wissen.

Dummer Kommentar

Ich habe schon lange nicht mehr einen so dummen Kommentar gelesen. Es geht doch nicht um irgendwelche Formalitäten in Brüssel. Es werden in den nächsten Jahren weiter massiv Insekten aussterben die wir in der Landwirtschaft dringend brauchen. Das Bienen sterben geht weiter. Die Bevölkerung wird weiter verarscht und vergiftet weil ein Großkonzern seine Interessen durchgesetzt hat. Das wird auch zur weiteren Politik verdrossenheit führen. Alles in allem eine dumme Entscheidung

Beweis?

Wo ist der Beweis, dass ein Gift wie Glyphosat nicht schädlich ist?
Das sagt doch schon der gesunde Menschenverstand, dass Gifte für Menschen und sonstige Lebewesen nicht gut sein können.
Wer ist so blöd und führt sich freiwillig täglich Gifte zu.
Glyphosat Schmidt und sonstige Mitbürger können sich gerne täglich diese Gifte einverleiben, aber ich als mündiger Bürger habe das Recht für mich selbst zu entscheiden, ob ich diese Gifte zu mir nehmen möchte.
schmidt ist ein Lobbyisten-Vertreter, der nur für diese Lobbyisten entscheidet. Er entscheidet gegen Bürgerwillen und deshalb soll er seinen Hut nehmen. Von wegen zum Wohle des dt. Volkes!

die Bienen, Schmetterlinge,

Fadenwürmer und Grippebazillen hat er zwar gegen sich - alle preisbewussten Lebensmittelkonsumenten aber hinter sich

dieser Kommentar

"In den USA haben sich im Zusammenspiel mit Unkrautvernichtungsmitteln wie Roundup und gentechnisch manipulierten Pflanzen sogenannte Super-Unkräuter herausgebildet ".( Die Welt)
brauchen wir als Vassallen der USA eigentlich die selben Erfahrungen.
Ich empfehle allen den Beitrag von Arte:
"Chronisch vergiftet - Monsanto und Glyphosat (ARTE Doku)"
Glyphosat: Tükisches Gift (ORF WELTjournal)
Das Erste verkommt zu einem Lobbysender.
schade
Bayrische Verfassung:
Art. 151
(1) Die gesamte wirtschaftliche Tätigkeit dient dem Gemeinwohl, insbesonders der Gewährleistung eines menschenwürdigen Daseins für alle und der allmählichen Erhöhung der Lebenshaltung aller Volksschichten.

Das Prekariat braucht billige Nahrungsmittel.

Glyphosat kann ein wertvollen Beitrag leisten, die Preise für Nahrungsmittel erheblich zu reduzieren. Wenn aufgrund der Maßnahme noch die durchschnittliche Lebenserwartung gesenkt wird, weil Glyphosat nachweislich ungesund ist, dann entlastet es in naher Zukunft auch die Rentenkassen. Eine Win-Win-Situation. ;-)

SPD, Schmidt und Grüne

Ich bin keineswegs für das JA gewesen und hätte mir ein NEIN gewünscht und dies auch von Herrn Schmidt erwartet.

Aber den Aufschrei der SPD kann ich nicht nachvollziehen. Seit der Bundestagswahl wird eine Verweigerungshaltung betrieben, aktive Mitarbeit findet nicht statt oder wurde bereits beendet. Wenn die SPD bereits von Anfang an anders reagiert hätte, würde der aktuelle Landwirtschaftsminister niemals Schmidt heißen oder von der CSU kommen. Also liebe Genossen, fasst euch bitte an die eigene Nase und ärgert euch über euer eigenes Verhalten.

Und es gibt viele andere Dinge, die mit einer CDU/CSU/SPD-Regierung zu lösen wären (übrigens 53%, das ist keine GroKo)!

Und wenn die Grünen jammern, ist das ebenfalls unehrlich. Die waren lange an der Regierung beteiligt und haben es leider nicht geschafft, sich um Klima, Umweltschutz, Pflanen- und Tierschutz verdient zu machen. Von wirklichen Impulsen für unsere Zukunft war auch nichts erkennbar.

Was soll daran "Vernünftig" sein?

Sorry, bei dieser Überschrift fällt mir gar nichts mehr ein!
Ich überdenke gerade meine Meinung über die Tagesschau ...

@ Herr Romann

Vorab: Ich bin keiner, der behauptet, dass Gly. per se "giftig" oder für das Artensterben ursächlich sei. Denn ich weiß es nicht & habe auch nicht die Ressourcen, es zu untersuchen. Was ich jedoch weiß ist: Es ist bislang auch nicht ausgeschlossen.

& da frage ich mich schon: Was hat eigtl. etwas in diesen Massen auf unseren Feldern zu suchen, über dessen pot. Nebenwirkungen wir offensicht. nur sehr wenig wissen? Zumal das wichtigste Argument: Die Landwirte brauchen Gly. überhaupt nicht. Die dt. LdW erzeugt derzeit Mrd.-Überschüsse, von denen der größte Teil auf unseren Müllkippen landet oder als Mastmittel oder aber nach Afrika geschickt wird, um die dortige heimische LdW komplett platt zu machen (& wir wundern uns dann, warum die Leute zu uns wollen?). Wozu braucht es da eigtl. Gly.?

Das Ziel sollte eine Verringerung der Produktionsmengen sein, nicht ein weiterer Ausbau. Die Bauern werden trotzdem nicht arm.

Übrigens: Dass Sie für den BR arbeiten, mag Ihre Parteilichkeit erklären.

@schaunwamal - Falsch.

08:15 von schaunwamal:
"Die unterorganisation der who sprach nicht von gesundheitsschädlich,sondern von krebserregend."

Falsch.
Die WHO sprach von "möglicherweise krebserregend". Das heißt sie weiß eigentlich nichts, will aber auch keine Möglichkeiten ausschließen.

"Wenn man in ein paar Jahren die krebserzeugend Wirkung festgestellt hat, hat natürlich keiner etwas damit zu tun gehabt."

Diesen Nachweis versuchen Monsanto-Gegner doch schon seit Jahrzehnten zu erbringen. Dass es ihnen bisher nicht gelungen ist, wird nicht am mangelnden Elan liegen, sondern einzig und allein daran, dass der gewünschte Effekt nicht nachweisbar ist.

Wäre Glyphosat für den menschlichen Organismus auch nur ansatzweise so gefährlich wie manche hier tun, dann wüssten wir es!

@Frau aus Köln, 10:39 - Marktkonformes Herrschen

Da in der repräsentativen Demokratie die "Volksvertreter" mittels der Stimmabgabe der Staatsbürger zum Herrschen ermächtigt werden, sind sie in ihren Handlungen nicht an irgendeinen Wählerwillen gebunden, sondern einzig ihrem "Gewissen" verpflichtet. Infolgedessen kann sich der Bundesagrarminister gesetzeskonform für die Glyphosat-Verlängerung engagieren, weil sein marktkonformes "Gewissen" ihm auferlegt, die Vermehrung des investierten Unternehmergeldes in der Agrarindustrie zu befördern, obgleich etliche Wähler nicht wollen, dass Mensch und Natur durch den Glyphosateinsatz vergiftet werden.

Ganz bestimmt völlig harmlos

Natürlich ist Glyphosat völlig harmlos. Genauso wie fast alle anderen komplexen künstlichen organischen Chemikalien.

Dass die Krebsraten in den Industrienationen immer weiter steigen hat bestimmt ganz und gar nichts damit zu tun.

Hat irgendjemand eine andere Erklärung dafür wenn Politiker immer wieder für die Großkonzerne und gegen ihr Volk entscheiden, als dass da kräftig geschmiert wird?

Amtseid...?

War da nicht mal was mit "dem Wohle des deutschen Volkes dienen...?". Den Eindruck habe ich bei dieser Aktion von Herrn Schmidt nicht gerade. Wann erlöst uns endlich jemand von diesen unfassbar kompetenten CSU-Ministern?
Diese ganze Geschichte macht mich nur noch fassungslos. Sind denn mittlerweile in diesem Land alle von der Industrie gekauft? Und dieser unfassbar naive Kommentar setzt dem noch die Krone auf. Wenn die Herren Romann und Schmidt von der Unbedenklichkeit dieses Pestizid so überzeugt sind, können sie ja gerne mal - am besten öffentlich - damit behandelte Nahrungsmittel, gemeinsam mit ihren eigenen Kindern, verzehren. Würde die eigene Argumentation doch ungemein glaubwürdiger erscheinen lassen, oder...?

Unverständnis²

Die EU ins Besondere Deutschland hat ein großes wirtschaftliches Interesse an der Freigabe von Glyphosat. Da kann man das Thema Gesundheit und Tierschutz ja ruhig mal niedriger priorisieren. Money rulez! Wir Leben jetzt schon auf Kredit. Die Zeche zahlen später unsere Kinder. Wäre ein vernünftiger Umgang mit Ressourcen nicht zielführender, als wenige Nutzpflanzen genetisch so zu verändern, dass es einen fiesen Chemiecocktail überlebt?
Der Mensch denkt halt nur von der Tapete bis zur Wand..

Entsetzt!

Vielleicht ist irgendwann eine Merkel und ein Schmidt über die nachweislichen Krebskranken auch so entsetzt, wie sie über die Messerattacke des Bürgermeisters von Altena entsetzt ist.
Wir Bürger bekommen Nahrungsmittel dank Merkel und Schmidt bewußt mit Gift vorgesetzt, da bin ich entsetzt.

interessant

wenn er es auf die eigene kappe nimmt und später schwere folgen für natur und menschen herauskommen, wie zeigt er dann das auf seine kappe nehmen?? spendet er dann sein komplettes vermögen? begeht er irgendwelche straftaten, die niemandem wirklich schaden, so dass er den rest seines lebens im gefängnis sitzt??

um 08:07 von qpqr27

das Thema ist erst dann erledigt, wenn solche Mensch- und Naturverachter wie Schmidt, das letzte Tier und den letzten Mensch ausgerottet haben.
Ihnen wünsche ich bis dahin viel Spass mit den Dividenden.

Die Aussage von Schmidt, das nehme ich auf meine Kappe, nehme ich Schmidt dann ab wenn er vor laufender Kamera einen Liter von dem achsogutverträglichen Glyphosat trinkt. Ansonsten nimmt er gar nichts auf seine Kappe. Als Minister ist er schon länmger aus dem Rennen gewesen und die Kappe die er meint ist eine mit Geld gefüllte, die er sich von Bayer nach seiner Tätigkeit als Minister überreichen lassen wird

Die Realität wird allerdings zeigen, dass es diejenigen auf ihre Kappe nehmen, die an Krebs erkranken werden.
Die einzig gute Nachricht ist, dass sich Krebs nicht von den Einkommensverhältnissen beinflussen lässt. In diesem Sinne alles gute Herr Schmidt

Was für ein Beweis ist das denn?

"in uruguay hat der einsatz von glyphosat bienenstämme im wert von über 300 millionen us-dollar vernichtet"

Ja, wenn man mit Glyphosat alles besprüht, was grün ist, dann gibt es auch keine Blüten mehr, die die Bienen benötigen, um Honig zu sammeln. Und da in Uruguay kein anderes Glyphosat zum Einsatz kommt als beispielsweise in Norddeutschland, wo Millionen von Obstbäume stehen, müssten ja auch dort alle Bienen ausgerottet sein. Sind aber nicht.

Es käme also darauf an, die genauen Umstände zu erfahren, die zur Vernichtung von Bienenstämmen im Wert von 300 Mio. US-Dollar geführt haben sollen, bevor man so eine Behauptung in die Welt setzt.

Was für ein mieser Kommentar

Abgesehen von den vielen Zweifelsfragen rund um Glyphosat und von dessen Schädlichkeit für die Artenvielfalt (wenn unsere Regierungen den längst fälligen Umbau der Landwirtschaft verschlafen haben, ist das noch längst kein Grund, jetzt Hurra zu schreien, weil das System weiter zementiert wird):
Seit wann ist das dreiste Brechen von Regeln ein Grund, Beifall zu klatschen?!? Wo sind wir hingekommen, wenn die Tagesschau einen Minister für ein eindeutiges Dienstvergehen lobt?! Die Tatsache an sich ist schon schlimm, einen solchen Kommentar zu veröffentlichen, schlägt allen einmal mehr ins Gesicht, die immer noch unvernünftigerweise der Ansicht sind, dass auch für Politiker und insb. Regierungsmitglieder Regeln gelten. Ich hoffe, das Disziplinarverfahren lässt nicht lange auf sich warten und führt zu einer deutlich schmerzhaften Strafe.
Denken Sie bitte nach, bevor Sie etwas veröffentlichen. Regelbrüche sind immer nur bei den "Kleinen" schlecht, bei den "Großen" klatscht man Beifall????

Die große Bühne

Die Lobbyisten haben ganze Arbeit geleistet, Herrn Schmidt von solch einem Alleingang zu überzeugen. Der hat wahrscheinlich schon seine Sachen gepackt, um bald bei einem der wohlbekannten großen Chemiekonzerne die Rolle des Clowns zu übernehmen.
Als wäre das nicht schlimm genug, schreibselt da der Autor fröhlich alles zusammen, was an Floskeln der Agrarlobby zu finden ist. Mit seriösem Journalismus hat das nichts mehr zu tun.
Dass hier ein Politiker die Frechheit besessen hat, den Alleingang im Sinne von Monsanto/Bayer zu gehen, wird großartig gelobt, von "Planungssicherheit für die Landwirte" und Beruhigung der Verbraucher wird gesprochen. Man fühlt sich langsam tatsächlich wie in einem Theaterstück. Einem Drama.

Nicht mehr tragbar

Eine Wiederauflage der GroKo müsste spätestes jetzt für den letzten SPD Wähler, und die Mitglied untragbar sein.
Mir kann keiner erzählen das Merkel und Seehofer nichts gewusst haben. Was mich wundert ist die Tatsache das diese Stimme überhaupt ein Gewicht hat. Sie ist in meinen Augen ohne Rückendeckung und ohne Bestätigung durch eine Regierung wie auch immer erfolgt.
Ich verstehe die FDP immer mehr das sie das Spiel der CDU nicht mitmachen wollte. Es ist ja nicht der einzige Fall in den letzten Jahren, wo halt so schnell mal was entschieden wird.
Von dem abgesehen haben die Landwirte in Deutschland jetzt endlich wieder Planungssicherheit. In einer anderen Politischen Konstellation wäre das sicher nicht möglich gewesen. Und ausbaden hätte das wieder die entsprechende Landwirtschaft müssen. Und der Einsatz ist in vielen Bereichen sicher auch erforderlich. Woher sollen die Lebensmittel auch kommen. Irgendwann auch nur noch aus anderen Ländern, nur damit in Deutschland alles gut ist

Meinungsmache

Eigentlich schätze ich die Kommentare dieser Seite. Auch wenn ich damit nicht immer auf einer Linie bin. Allerdings ist das was hier als Heldentat gepriesen wird eine Ohrfeige für die Ökologie und den Umweltschutz. Das als "Herausragende Tat" zu präsentieren ist hanebüchener Unsinn. Schon die Sätze die sich inhaltlich mit "Schadensersatzforderungen der Hersteller" auseinandersetzen zeigen welch Geistes Kind der Autor ist. Verstaatlichen wir Konzerne um den Schaden an der Natur zu reparieren? Beispiele dafür gibt es genug. Die Zeche, und das im Wahrsten Sinne des Wortes, wird auf uns und die nachfolgenden Generationen abgewälzt. Der Gewinnerhaltungstrieb der Konzerne wie Bayer, Monsanto und Co lebt von der Lobby und Erfüllungsgehilfen wie Christian Schmidt. Da brauchts keinen schlauen Kommentar von Herrn Romann aus Brüssel.

Weissagung der Cree

Der Bundeslandwirtschaftsminister und der Kommentator kennen die Weissagung der Cree offensichtlich nicht:

"Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

Leider scheint die Weissagung weiterhin aktuell zu sein. Denn die Freigabe von Glyphosat ( ups nicht Glykosat ) dient vor allem dem Mammon. Herbizide muss man grundsätzlich in Frage stellen, weil sie die Natur schädigen. Jeder Schädling, jedes Unkraut ist ein Produkt der Natur, das gebraucht wird in der Nahrungskette. Mich beunruhigt das Insektensterben massiv. Daher kann ich den Jubel des Kommentators überhaupt nicht nachvollziehen. Was für eine Welt will er unserer Nachkommenschaft überlassen? Glyphosat ist nur ein Baustein im Ganzen. Wir müssen von der chemischen Keule ganz wegkommen.

Alles ignorieren, wenns um Gewinn geht!

Das einzige, was hier bewiesen wurde, ist die Tatsache, das sämtliche biologischen Bedenken ignoriert werden und dass das Ökosystem weiter belastet wird.
Die Tatsache, dass ein deutsches Unternehmen die Glyphosat -Produktion übernehmen will, hat wohl Herrn Schmidt alle gesundheitsbedenklichen und ökologischen Argumente vernebelt.
Wer braucht schon Insektem die an lauen Sommerabenden sowieso nur nerven??

primärer Sektor

Die "mächtige Agrarnation Deutschland" ? - der primäre Sektor hatte 2016 einen Anteil von 0,64 % am BIP.
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Interessant wäre die Information, ob die Zulassung trotzdem durchgegangen wäre, wenn Deutschland dagegen gestimmt hätte. Zudem, die von Herrn Romann genannte Liste der Länder die dafür gestimmt haben offenbart gleichzeitig wer gegen die Zulassung gestimmt hat. Da wäre zb Frankreich. Es ist schon bezeichnend das wir nicht einmal bei einem für uns wirtschaftlich derart belanglosen Thema einen Konsens mit unserem wichtigsten Nachbarn finden. (aber schön das wir mit den Rechten der PiS Partei Polens auf einer Linie sind - oder den Briten, die aus der EU wollen bzw raus sind).
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Und abgesehen davon trifft die "Planungssicherheit" unsere Landwirte nicht allein, die Regeln gelten EU-weit. D.h. alle haben dieselben Wettbewerbsvoraussetzungen, dass genannte Argument ist also keines.

Glyphosat ist giftig ....

Glyphosat ist giftig .... wenn man zufällig eine Pflanze ist, die dagegen nicht resistent ist und man das Mittel auf grüne Pflanzenteile gesprüht bekommt. Richtig. Glyphosat ist aber nicht giftig für Mensch & Tier. Und auch nicht für Pflanzen, die es über die Wurzel aufnehmen. Darüber herrscht weltweiter Konsenz unter den Wissenschaftlern.

Untersaaten und Begrünungen sind Maßnahmen, die zu begrüßen sind, deren Umsetzung allerdings deutlich erleichtert wird, wenn man zu deren Beseitigung, um die Folgefrucht etablieren zu können, ein Mittel wie Glyhosat zur Verfügung hat.

Nochmal: Glyphosat ist kein Gift (das sind Stoffe, die als T klassifiziert sind) - es ist noch nicht einmal als 'reizend' eingestuft. Diverse Pflanzenschutzmittel, die eine Zulassung auch im Biolandbau haben, sind da deutlich problematischer!

@um 07:52 von Schalk01

"Also bleibt nur Ignoranz oder Bestechung als Ausrede!"

Wieso denn das? Könnte ja auch eine sachgerechte Entscheidung sein.

Mit dem Rücken zur Wand

Ich stehe mit dem Rücken zur Wand. Der Union gegenüber und Ihnen Herr Romann! Wobei es ausgleicht, dass die kritischen Stimmen hier eine Plattform bekommen.

Ich lebe in Bayern, auf dem Land, mit Familie, habe einen konservativen Lebensstil und Respekt vor den Landwirten unter denen ich etliche Freunde habe.

Ich bin der perfekte CSU-Wähler. Oder CDU in anderen Ländern.

Aber wie bitte soll ich bei solch einer Missachtung des Bürgerwillens und des Wunsches der Mehrheit unsere Welt für unsere Kinder und uns zu schützen noch in der Lage sein Ihnen meine Stimme zu geben?

Wie soll ich damit umgehen, dass ganz offensichtlich Finanz- und Machtkalkül wichtiger sind als das Wohl und die Sorgen der Menschen? Welchen Wert habe ich denn für Sie, wenn mein Wille für Sie keinen Wert hat?

Nein, ich will kein Protestwähler werden, aber Sie lassen mir doch gar keine Alternative mehr als den letzten Rest meiner Souveränität mit dem Stimmzettel zu leben.

Ich habe Angst vor der Protestwahl. Danke!

Glyphosat IST unbedenklich.

Glyphosat IST unbedenklich. Das Problem liegt nicht spezifisch bei Glyphosat sondern bei Herbizidanwendung an sich. Glyphosat zu verbieten ändert nichts an der echten Problematik.
Richtige Entscheidung.

Dummer Kommentar.... oder gut bezahlt

Dieser Kommentar strotzt nur so von Dummheit, Ignoranz und mangelndem Hintergrundwissen.
Organistionen und Analyseberichte zum Gefährdungspotential gibt es so einige.
Einige sprechen von "wahrscheinlich Krebsauslösend", andere von "wahrscheinlich nicht Krebsauslösend",
andere von "Krebsauslösend" und andere wiederum von absolut Krebsauslösend".
Fällt Ihnen etwas auf, Herr Romann?
Überall steckt das Wort Krebs drin und das allein bedingt, das dieses Zeug unverzüglich vom Markt genommen wird. Zudem ist es ein Insektenkiller und bildet Resistenzen.
In den USA ist es inzwischen schon so weit, dass dieses Zeug vielfach schon gar nicht mehr wirkt.
Nun soll ja unser guter Herr Schmidt das auf seine eigenen Kappe genommen haben.
Toll, im Kabinett "Merkel" scheint schon jeder zu machen, was er will.
Demnächst schickt Frau van der Leyen ein
paar Panzer über die Ukrainische Grenze nach Russland. Heiß es dann auch "nehme ich auf meine Kappe"?

Man kann sich nur noch wundern....

wissenschaftlich richtig

Auch die Behörden in Kanada, Neuseeland, Schweiz, Australien und andere haben Glyphosat zugelassen. Das deutsche BfR wurde auf Initiative der Grünen gegründet und hält den bestimmungsgemäßen Einsatz von Glyphosat für unbedenklich. Die Vorurteile von Aktivisten gegen Glyphosat sind wissenschaftlich widerlegt.

Schmidt erscheint als Lobbyist

Wenn es nur die geringsten gesundheitlichen Bedenken nach der Behandlung mit Glyphosat gibt, ist das mehr als Anlaß genug, dieses Mittel nicht regelmäßig und großflächig einzusetzen und es daher nicht wieder zuzulassen. Ob der Bayer Schmidt dann eine Ausnahmegenehmigung für die Anwendung in seinen heimatlichen Schluchten und Almen erwirken kann, ist mir völlig unbekannt. Wenn ja, dann aber nur mit der Bedingung, dass so behandeltes Obst, Gemüse, Feld-Wald-und Wiesen-Früchte nur dort und nirgendwoanders verzehrt und verarbeitet werden dürfen. Das Grundwasser wird Reste davon ohnehin über andere Regionen verteilen. Wenn bei den Bayern nach 20 - 30 Jahren keine Gesundheitsschäden feststellbar sind, kann man eventuell über eine erneute Zulassung nachdenken.

War doch klar, daß der Kommentator Prügel bezieht

Dabei ist seine Meinungsäußerung eine neutrale, differenzierte Darstellung der Fakten einschließlich der bekannten Unklarheiten.
Ich verstehe nicht, warum sich eine breite, meist nur durch Infotainment-Sendungen pseudogebildete Öffentlichkeit so sehr in dieses Thema verbeißt. Jede Wette, daß > 95 % der Verfasser von Leserkommentaren nur dieses eine Pflanzenschutzmittel bzw. den Namen dieses Wirkstoffs kennen, ebenso nur den einen, häufig genannten Hersteller u. ehemaligen Patentinhaber.
Wären sie einigermaßen im Bilde, wüßten sie, daß als alternative Totalherbizide fast nur welche mit dem Wirkstoff Paraquat zur Verfügung stehen. Das ist im Vergleich zu Glyphosat wirklich ein Teufelszeug. Anfangs ohne Giftklasse sind bis Ende der 70-er Jahre in der BRD ca. 50 Menschen daran gestorben.
Für eine andere Ausprägung der Landwirtschaft, wofür ich sehr bin, müssen die Rahmenbedingungen für die Bauern komplett geändert werden, was die Verbraucher direkt oder über Steuern viel Geld kostet.

Ist das wirklich so?

Wenn man dem Kommentar folgt, ist es wichtiger (scheinbar) staatstragend zu sein, als Probleme zu erkennen, genau zu analysieren und/oder in diesem Fall mögliche Gefahren eines Wirkmittels zu erforschen und bis zum Beweis, dass diese Gefahren nicht existieren jeden Gebrauch dieses Mittels zu vermeiden.

M.E. fördert der Kommentator eine falsche Grundhaltung, mal davon abgesehen, dass dieses "staatstragende Verhalten" wichtiger Repräsanten des Staates unweigerlich zu einer Staatsverdrossenheit führt, wenn es sich erweist, dass dieses "staatstragende" Verhalten große Probleme bis hin zu Schäden für die Menschen gebracht hat.

M.E. kann sich doch jeder denken, dass ein Mittel, welches auf toxischer Wirkung beruht, nicht unbedenklich für andere Lebewesen sein kann.

"...weitere fünf Jahre Zeit..."

Ähhmm ich bin total verwirrt über diesen Kommentar, angesichts dessen, daß das Insektensterben in den letzten Jahren in ungeahntem Tempo zugenommen hat. Machen wir also erstmal einige Jahre so weiter bis das Experiment eine klare Aussage trifft. Vielleicht ist Trump dann ja auch ein ganz schlauer Stratege. Zurück zu fossilen Brennstoffen und gucken wir mal was in 50 Jahren dabei rausgekommen ist. Zumindest wird dann wohl der letzte Zweifler überzeugt sein, und dann......?

@MK Ultra Slim - Glyphosat & Bienen

10:45 von MK Ultra Slim:
"glyphosat hat nachweislich millionen tiere und menschen mit krebs hinterlassen."
> Da dieser "Nachweis" der kompletten wissenschaftlichen Welt entgangen sein. Können Sie ihr auf die Sprünge helfen?

"in uruguay hat der einsatz von glyphosat bienenstämme im wert von über 300 millionen us-dollar vernichtet."
> Dazu drei Fragen:
1) Wie teuer ist eine Biene?
2) Warum rechnet jemand, der Glyphosat einfach aus dem Bauch heraus verteufelt, Bienen in Geld um?
3) Wurden andere Ursachen wie z.B. die Varroamilbe für das Bienensterben ausgeschlossen?

Mit Bitte um Kenntnisnahme durch die Redaktion

Ich bitte die Tagesschau zukünftig keine bundes- und/oder europapolitische Nachrichten mit CSU-Beteiligung mehr von BR-Mitarbeitern kommentieren zu lassen. Ich empfinde diese nur noch als Hofberichterstattung und nicht überparteilich.

Mehr Fakten erwünscht

Ich kann nicht einordnen, in welchen Mengen glyphosathaltige Präparate in D ausgebracht werden bzw. wie groß die damit behandelten Flächen in der Summe sind.
In der vergleichsweise noch kleinbäuerlichen - na ja, eher mittelbäuerlichen - Landwirtschaft Süddeutschlands wird ein Totalherbizid bei weitem nicht der Spitzenreiter sein.
Ein viel größere Rolle bei der Herbizidanwendung könnten nach meiner bloßen Schätzung selektive Mittel spielen, z. B. Präparate, die bei monokotylen Nutzpflanzen (Gräser wie Getreide) gezielt die dikotyle Begleitflora (leider Kräuter/ Blütenpflanzen) reduzieren oder eliminieren.
Übrigens: Angesichts der Deckungsbeiträge, die ein ha Getreidefeld erbringt, wird sich ein Landwirt jeden einzelnen Spritzdurchgang genau überlegen.

Ein unsäglicher Kommentar.

Ein unsäglicher Kommentar. Wie kann man etwas als vernünftig bezeichnen, das sowohl formal wie auch inhaltlich objektiv unverantwortlich und falsch ist? Diese Entscheidung ist demokratiegefährdend, erstens zeigt sie, das die Interessen grosser Konzerne - in diesem Fall allen voran Bayer - stets das Primat vor denjenigen der Bevölkerung haben, zweitens, dass dafür sogar politische Regeln in schwieriger Situation gebrochen werden. Wenn die SPD sich durch die wohlfeile Distanzierung durch Merkel pazifizieren lässt, beweist sie aufs Neue, das mit ihr alles möglich, also kein Verlass ist. Und das ist dann eine Bankrotterklärung für eine Partei.

Atrazin, E605, Asbest, Contergan

Bei Atrazin und E605 sind die Parallelen unverkennbar. Aber auch bei Asbest und dem Medikament Contergan war die Argumentation die gleiche.

Immer wurden und werden die Menschen, die die Gefährlichkeit erkannt haben, als Irrläufer und Clowns verunglimpft. Und immer hat sich im Nachhinein herausgestellt, dass diese doch recht hatten.

Nun haben wir bei Glyphosphat ein Produkt, dessen Verbreitung und Auswirkung alles dagewesene in den Schatten stellt.

Erschreckend ist nicht, dass sich ein Minister nicht an geltende Absprachen hält, oder dass ein so gefährliches Produkt eine erneute Zulassung für weitere fünf Jahre bekommen hat.

Erschreckend ist, dass hier ein Kommentar veröffentlicht wurde, der mehr an Lobbyarbeit erinnert, als an Journalismus.

Wenn die Entscheidung, so der noch Minister Schmidt, auch ohne Deutschland getroffen worden wäre, dann hätte es auch keine Rolle gespielt, wenn Deutschland sich enthalten oder dagegen gestimmt hätte. Aber es spielte eine Rolle.

Setzen, 5, Thema verfehlt!!!!!

H. Romann, Ihr Kommentar ist eher ein Bewerbungsschreiben zum Pressesprecher von Monsanto/ Bayer als ein Artikel, der sich durch Objektivität und Fakten auszeichnet.

schockierend

Diesen Kommentar empfinde ich als schockierend. Bleibt zu hoffen, dass er lediglich auf einer Nähe des Redakteurs zu den verantwortungslos Handelnden fußt.

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