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Minderheiten Regierung...ja

Minderheiten Regierung...ja gern...aber ohne Merkel

Minderheitsregierung

Wann begreift Frau Merkel endlich, dass ohne sie vieles einfacher wäre. Auch eine Regierungsbildung mit der SPD.

Finden

Es wird sich bei der CDU doch einer finden, der Merkel sagt: es Zeit zu gehen.
Liebe CDU aufwachen.

Merkel hat in den vergangenen

Merkel hat in den vergangenen Koalitionen ihre Partner SPD und FDP jeweils massiv geschwächt, und dieser Schock steckt noch tief in diesen Parteien. Die FDP hat begriffen, dass es bei ihr sogar um Sein oder Nichtsein auf Bundesebene geht.

Unter Merkel sind fatale Fehlentscheidungen getroffen worden, und der Rechtsstaat ist massiv beschädigt worden.

Wer in Deutschland nicht imstande ist, eine Koalition zusammenzubringen, obwohl er die größte Partei stellt, der sollte endlich mal persönliche Konsequenzen ziehen.

Neuwahlen ohne Merkel als Kandidatin: Das ist der einzige Weg für Deutschland.

Ich sehe auch die Probleme und Unwägbarkeiten – aber alles ist besser als diese Stagnation und Unfähigkeit zur konzeptionellen Problembewältigung.

Da Merkel es in ihrer Abgehobenheit kaum selbst einsehen wird, muss die CDU jetzt Farbe bekennen, sich auf ihren konservativen Kern besinnen und so den Sinkflug auf Bundesebene endlich stoppen.

I

Wenn ich die Arbeit des

Bundespräsidenten in seiner Zeit als Außenminister betrachte, rechne ich nicht mit einer Entscheidung, die gut für das Land ist. Aber ich lasse mich gern positiv überraschen.

Wie es weiter geht?

Warum wird ein Interview mit Merkel darüber geführt, wie es weiter geht?
Mit ihr gar nicht und ohne sie in eine bessere Zukunft!

Merkel lässt durchblicken

Dass das mit der Minderheitsregierung nix wird.

Das müssen mal alle zur Kenntnis nehmen, die daherkommentieren, als könnte man sie dazu quasi dienstverpflichten.

Frau Merkel ist entzaubert

Während der "Sondierung" wurde jeder Atemzug und sogar die Sprachlosigkeit und Konzeptlosigkeit der Frau Merkel als "geschickter", "kalkulierter" Schachzug der so "welterfahrenen", der "verhandlungserfahrenen" Frau Merkel hochstilisiert.

Was ist tatsächlich geschehen: Frau Merkel wurde entzaubert. Sie konnte keinen Erfolg auf die bewährte Weise einkassieren: Aussitzen und Abwarten genügt halt nicht immer.

Man muss die FDP-Sprecher nicht sympatisch finden, aber: endlich hat mal jemand den Mut aufgebracht und die in der Berichterstattung verklärt dargestellten "Fähigkeiten" der Frau Merkel offen und schonungslos angesprochen.

Verantwortungslos sind nicht die, die dies ausgesprochen haben, sondern die, die ein solches Verhalten der Frau Merkel jahrelang durchgehen ließen und sogar noch jubelten.

Neuwahlen, nicht unbedingt

So, Frau Merkel, jetzt können Sie mal zeigen was Sie können. Nehmen Sie die 3 wichtigsten Punkte; für mich Einwanderung/Flucht, Wirtschaft, Finanzen/Steuern, und gehen mit Ihren Ideen dazu mal auf alle Parteien zu. Vielleicht läßt sich die eine oder andere Mehrheit finden. Neuwahlen wäre für mich ein Drücken vor der Verantwortung bzw. Ignorieren des Wahlergebnisses.

Siggi mach et

Endlich Neuwahlen! wir brauchen neue Köpfe neue Ideen neue Mehrheiten ...
Ein weiter so Nein Danke

@ schabernack

Merkel stellt die Vertrauensfrage (à la Kohl/1982 und Schröder/2005).
Sie unterliegt.

Nein, tut sie nicht. Das ist im Grundgesetz für eine Kanzlerin nicht vorgesehen, die nur geschäftsführend im Amt ist.

Vielen Dank Euch allen....

ihr habt Euch angestrengt und redlich bemüht - es sollte nicht sein - lebt wohl. Nun fängt ein neuer Abschnitt an und nichts wird sein wie zuvor ...

Neuwahlen her!

Schön, dass Merkel sich erstmal im Bundestag nicht wählen lassen darf. Danach gibt es Neuwahlen, die eben doch ein anderes Wahlergebnis verursachen werden.

Dabei hoffe ich auf eine clevere SPD mit Olaf Scholz als Kanzlerkandidat und klügere Wähler. Wirtschaft und Soziales ist bei Ihnen am besten aufgehoben, weil sie eben alle mitnehmen. Dann sollten 35% drin sein.

Neuwahlen wären sinnlos

Sehr unwahrscheinlich, dass Schwarz/Gelb bei Neuwahlen eine Mehrheit bekommt.

Also gibt es zwei Möglichkeiten: Minderheitsregierung jetzt, oder Minderheitsregierung nach Neuwahlen.

Souveräne Kanzlerin

Merkel, wie man sie kennt: Ruhig, souverän, sachbezogen. Die alte und künftige Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland.

Merkel soll wieder antreten!

Eine Minderheitsregierung wäre nicht stabil, und kommt schon daher nicht in Frage. Ich hoffe daher, das im Falle von Neuwahlen Merkel wieder antritt, also jene, welche die Hauptverantwortung für die derzeitige Misere trägt, die es bisher so noch nie in der BRD gab. Für den Fall nämlich, das Merkel eneut antritt, wird die CDU nach meiner Einschätzung Erdrutschartige Verluste erleiden, wodurch sich das Gewicht im Bundestagwahlkampf auf die linken Parteien verlagern wird. Der Wähler belohnt nämlich bei der zweiten Wahl Merkel und die CDU nicht für eine Politik, für die er sie bei der ersten Wahl abgestraft hat.

so ...

Wo sie Recht hat, hat sie Recht ... insbesondere was die Kindergarten-FDP betrifft (seit wann hat diese Partei Prinzipien?) ... Entweder Neuwahlen, oder aber die SPD - obwohl deren Ablehnung und der Gang in die Opposition absolut verständlich ist ... allerdings hat die GroKo die Wahl nicht verloren, sie wurde "nur" geschwächt ...

Danke FDP!

"Die FDP habe sich mit ihrem Ausstieg aus den Sondierungsgesprächen entschieden zu sagen, "das, was ich den Wählerinnen und Wählern gesagt habe, das gilt nicht mehr", kritisierte Merkel."
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Hmm, ich denke es ist genau andersrum? Keine faulen Kompromisse, sondern die im Wahlkampf getroffenen Aussagen gelten. Klar, dass sie in einer Minderheitsregierung nicht mehr ihr Ding alleine durchziehen kann, sondern auch mal auf andere Stimmen hören muss. Das ist besser als "wir schaffen das", "die Türkei ist unser zuverlässiger Partner" etc.
.
"Wir....hatten sehr viel für die Wähler erreicht"? Was denn, faule Kompromisse, nichts halbes und nichts ganzes? Grüne Zuwanderungspolitik, CDU/CSU-Umweltpolitik und FDP Sozialpolitik. Nein, danke! Dann besser so. Aber schön den schwarzen Peter Herrn Steinmeier zugeschoben. Immer schön lächeln und aussitzen!

Merkel bleibt Kanzlerin

Jetzt erst mal geschäftsführend, und dann auch nach den Neuwahlen. Denn die Protestwähler kehren jetzt erst recht zur Union zurück, denn sie wollen auf jeden Fall eine starke konservative Regierung.

Wo ist das Problem?

Ist Frau Merkel von ihren Inhalten so wenig überzeugt, dass Sie glaubt die Abgeordneten des Bundestages nicht von ihren Vorhaben überzeugen zu können?

Ich finde eine Minderheitsregierung nicht als Katastrophe, wie hier dargestellt. Ich halte es für eine Chance unserer Demokratie, eine Stärkung der Abgeordneten, bessere Kontrollmöglichkeiten der Regierung.

Eine kleine Katastrophe könnte die Minderheitsregierung vielleicht für Lobbyisten sein, die plötzlich mehr Ansprechpartner 'überzeugen' müssen.

@ 17:11 von schabernack zur Minderheitsregierung

Da zeigen Sie ein recht realistisches Szenario.

Mit viel Glück (aber das ist lediglich meine persönliche Vorstellung) wird sich in der von Ihnen vorhergesehenen Kurzlegislaturperiode dann

a) die AfD analog zu ihren bisherigen "Leistungen" in den Landesparlamenten selbst zerlegen

und

b) ein im positiven Sinne konservativer Nachfolger Merkels etablieren können.

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Das Beispiel Österreich zeigt, dass es unter einer konservativen Regierung erheblich sozialer zugehen kann als bei uns.
Es ist an uns, dieses Modell zu übernehmen bzw. zu adaptieren, das Alterarmut ausschließt und den durchaus vorhandenen Wohlstand im Land nicht einerseits wahllos mit der Gießkanne an zu viele Neubürger verteilt und andererseits Großunternehmen mit 50 Euro Steuern pro 1 Million Umsatz davonkommen lässt.

Wir brauchen einen 'atmenden' Zuzug genauso wenig wie eine 'atmende' Steuergrenze ...

Da der Mittelstand unser Land finanziert, sollte er auch angemessen in der Regierung vertreten sein.

Natürlich Lob für Grüne

Aber die CDU hat sich ja auch ,Migration und Fiskaluniom auf grün zubewegt. Der Rest kann wund will da nicht mitmachen und das ist gut so.Jetzt bleibt nur noch danke für die FDP ob geplant oder spontan ist da egal aber ich halte trotz allem nicht viel von ihr .Zu den Grünen tut mir leid,dass ich euch mal gewählt habe es wird nie wieder passieren jeder macht mal Fehler

Wűrdelos!

Keine persönlichen Konsequenzen!?
Diese Frau ist ohne Würde, Teflon eben.

Minderheitsregierung

Sollte sich Angie überlegen.
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Besser als die letzte Groko, nur für 3 Jahre.
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Und 100 % hat der Martin ja nicht mehr, es gibt sicher immer 29 deutsche Demokraten die wichtige Entscheidungen unterstützen.
*
Andererseits interessant wieviel Stimmen der Martin für die KOsten der 2. Wahl noch verliert.
*
Den könnten die Genossen, auch wegen seiner WU-Verdienste zum Kaiser von Würselen machen.

"Bei Minderheitsregierung bin ich skeptisch"

Ja zufiel Demokratie kann hinderlich sein mit ein paar Akteure etwas durch zu setzen, das es geht zeigen uns andere Länder.

Verständlich...

... denn dann müsste Merkel endlich einmal führen, politische Arbeit leisten und Mehrheiten organisieren anstatt Dinge und von ihr maßgeblich verursachte Probleme auszusitzen, Konkurrenten gnadenlos weg zubeißen und einsame Entscheidungen zu treffen. Dafür ist sie definitiv die Falsche.

Neuwahl

Ich bin am überlegen,
bei Neuwahlen eventuell der SPD eine Chance zu geben!

merkel

schön sie nochmal gesehen zu haben ...

Minderheitsregierung Skeptisch?

Ja klar hat Frau Merkel keine Lust aus der Minderheit heraus zu regieren. Dann muss sie nämlich alles immer mit dem Parlament durchdiskutieren was sie bisher so im Alleingang gemacht hat.
Es täte dem Land aber gut, wenn Dinge mal besprochen werden - am besten noch mit echten Experten und wirklich betroffnen - bevor sie aus einer Merkel-Laune heraus umgesetzt werden.

Was nicht zusammen gehört ...

... nun ja das Grüne und CDU regieren können sieht man ja in einigen Bundesländern. Das Problem ist eher, dass die FDP nicht in den Bundestag gehört. Inhaltlich hat sie in der letzten Legislaturperiode keiner vermisst. Lobbypolitik kann man auch bei anderen Parteien machen. Steuern umbennen wie es die FDP gerne macht ist eben keine Wirtschaftspolitik.

Ach ja

Sind jetzt die falsche spielentscheidenden selbstherrlichen Hoheit gebären vorbei ? Gott sei dank jetzt müsste der Untersuchungsausschuss Tagen und den Rest beseitigen.

Minderheitsregierung wagen

Einen Versuch auch auf Bundesebene ist eine Minderheitsregierung aus CDU/CSU und Grünen in Zeiten wie diesen allemal wert und schließt stabiles Regieren nicht aus. Mehr Wägen und aufeinander Zugehen, um Mehrheit zu erzeugen, ist der Demokratie förderlicher als wiederholte Neuwahlen mit ungewissem Ausgang für die Bildung einer Mehrheitsregierung.Die nach der Verfassung überdies eingeräumte Handlungsfähigkeit der Regierung auch ohne vorherige und ständige Entscheidung durch den Bundestag sollte nicht unterschätzt oder gar negiert werden.

FDP - ein nutzlose Partei

Warum steigt die FDP aus? Auch "Jamaika" wäre eine bürgerliche Regierung im Sinne der FDP gewesen. 90% der Minster wären aus jenen Parteien, mit denen die FDP üblicherweise koaliert. Es muss andere Gründe für den Crashkurs der FDP geben, als die politischen Positionen der bisherigen Koalitionsgespräche. Die FDP war 2013 überflüssig und war endlich in der Versenkung verschwunden. Wer gab denen das Geld, dass diese überflüssige Partei 2017 wieder hochkam? Jetzt sehen wir, dass diese Partei nur Schaden anrichtet. Hoffentlich verschwindet diese Partei bei Neuwahlen wieder.

Warum tritt die nicht ab

Nichts wäre besser. Das bürgerliche Lager könnte ohne weiteres eine Koalition bilden.

Minderheitsregierung

ist Frau Merkel skeptisch...
das glaube ich gerne da muss man dem Parlament exakt Rede und Antwort stehen um eine Zustimmung zu geplanten Vorhaben zu bekommen. Und das ist nicht Merkels Stil die gerne taktiert, laviert und mit Nebelkerzen arbeitet. Da muss man die Abgeordneten deren Zustimmung man braucht genau informieren und überzeugen warum was genau so gemacht werden muss wie es in dem neuen Gesetzt vorgesehen ist usw. So eine Minderheitenregierung wäre eine Spur anstrengender als Hinterzimmer-Kungelei.

Minderheitsregierung

ist Frau Merkel skeptisch...
das glaube ich gerne da muss man dem Parlament exakt Rede und Antwort stehen um eine Zustimmung zu geplanten Vorhaben zu bekommen. Und das ist nicht Merkels Stil die gerne taktiert, laviert und mit Nebelkerzen arbeitet. Da muss man die Abgeordneten deren Zustimmung man braucht genau informieren und überzeugen warum was genau so gemacht werden muss wie es in dem neuen Gesetzt vorgesehen ist usw. So eine Minderheitenregierung wäre eine Spur anstrengender als Hinterzimmer-Kungelei.

"Bei Minderheitsregierung bin

"Bei Minderheitsregierung bin ich skeptisch"

Ich sehe es natuerlich auch so, das diese Art von Regierung suboptimal ist.

Aber was wird nun passieren ?
Waehlen, bis das Ergebnis passt ?

Ich persoenlich glaube nicht, das sich das Ergebnis zu gunsten der Fuehrerin der Freien Welt veraendert.

Man sollte sich den Fakten stellen.
Und nicht hoffen, das der eigene Herrschaftsanspruch doch noch vom Waehler bestaetigt wird, wenn man ihn nur oft genug an die Wahlurnen schickt...

Ab in die Minderheitsregierung....

Ich hoffe, daß auch Frau

Ich hoffe, daß auch Frau Merkel bald Geschichte ist und in Deutschland wieder zuversichtlicher die Zukunft blickt.

Ich verstehe das Frau Merkel skeptisch ist.

Bei einer Minderheitsregierung kann man nicht so einfach durchregieren oder falls man unsicher ist, alles aussitzen.

Wenn die Unterschiede zu groß sind

und Frau Merkel es nicht schafft da irgendwie eine Einigkeit hinzubekommen hat sie wohl ihr Mandat zur Regierungsbildung verloren.
Ob das Nein der SPD zur GroKo nun verstanden wird oder nicht. Es ist zu akzeptieren. Wir haben nicht das Recht Jemanden zu etwas zu zwingen - auch nicht eine Partei zu einer Regierungsbeteiligung.

Sonst machen wir es zukünftig einfach so:
Die beiden stärksten Parteien müssen eine Regierung bilden; sollten 2 Parteien für eine Mehrheit nicht genügen müssen die stimmenstärksten 3 Parteien eine Regierung bilden.
Ob die Miteinander "können" und "wollen" interessiert nicht. Denn das ist der Wille aller Wähler.
Wollen wir das wirklich? CDU und SPD müssen dann wohl immer. Und wenn's mit den Beiden nich reicht, dann muß die drittstärkste Kraft noch mit ran. MUSS!
Ich glaube nicht, daß der normaldenkende Bürger das wirklich will.

Also: wenn's mit diesen Stimmen nich funktioniert bleibt nix weiter als Neuwahlen.

Wie die Volksbank

Merkel und Seehofer mit Gefolge sollten es halten wie die Volksbank: "Wir machen den Weg frei".... frei für "Volksvertreter", die auch die Interessen der Bürger vertreten und nicht nur die Steigbügelhalter der Konzerne und Lobbyisten darstellen.

Das wir eine Regierung

haben ist klar und auch richtig, ist also keine Eile notwendig.
Das die Grünen sich nach Ansicht von Frau Merkel auf Sie zu bewegt haben ist auch klar.
Sie steht ja für die Grünen Inhalte und nur die CSU nicht, da die CSU aber wie immer am Umfallen war alla Drehhofer hat die FDP die Notbremse gezogen.

So wird wohl eher die Wahrheit aussehen, Lindner sah die Kosten wohl eher realistisch was die nächsten Jahre auf uns zukommt.

Die SPD wird Frau Merkel retten und es geht wie immer weiter so.

Gruß

Quittung für in

Ein Mann wie Lindner, der nie wirklich gearbeitet hat ausser Diäten einzustreichen, sich selbst Darzustellen, und sich dann als Chef einer Wirtschaftspartei fühlt, ist einfach für die tatsächliche akribische Arbeit des Regierens ungeeignet. Politik bedarf gangbare Kompromisse zu finden. Er kann halt Wahlkampfmanager, das wars. Er sollte in die Werbebranche gehen.

So, so, Frau Merkel ist

So, so, Frau Merkel ist skeptisch bei einer Minderheitsregierung. Und hat diese ja auch "nicht geplant".

Wie wäre es denn jetzt mal selber Verantwortung zu übernehmen, anstatt sie immer nur von den anderen zu fordern?

Vielleicht wäre es wirklich

Vielleicht wäre es wirklich an der Zeit, dass unsere Bundeskanzlerin den "Staffelstab" weiter gibt und die CDU kontrolliert einen neuen Kandidaten antreten lässt.

Die Mehrheit will keine neue Kandidatur Merkels

Nachdem ich hier gelöscht wurde, schreibe ich dass hier:

egal wo ich derzeit rumlese - ob nun bei Focus, bei t-online, bei welt.de oder anderen Quellen - die Mehrheiten sind derzeit so, dass die Buerger keine neue Kandidatur Merkels wuenschen:

http://tinyurl.com/yczngnlm
t-online: Mehrheit will keine erneute Kandidatur Merkels (20.11.2017, 17:30 Uhr | Marc von Lüpke, dpa)

Das politische Berlin ist von der Absage der FDP an eine Jamaika-Koalition geschockt, Neuwahlen zum Bundestag sind nicht mehr undenkbar. Sollte Angela Merkel in diesem Fall erneut kandieren?

Etwa 54 Prozent der Deutschen sagen, sie solle nicht mehr kandidieren. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstitut Civey für t-online.de. Lediglich 38,5 Prozent der Deutschen würden eine erneute Kandidatur der Kanzlerin begrüßen.

Und ich sage auch, dass auch ich keine Minderheitsregierung wuensche. Wir brauchen was stabiles bei den vielen Krisen weltweit.

Wählerwillen

Den Wählerwillen gibt es nicht. Ich persönlich war für Jamaika, da ich hoffte das kluge gangbare Kompromisse geschlossen werden würden, von den das Land profitiert...

Sieht so aus, als wäre dem nicht so...

Nur zu dumm das bei Neuwahlen wahrscheinlich das selber raus kommt, mit minimalen Änderungen. Eher mehr Protestwähler, da man sich als Wähler nicht ernst genommen fühlt? (So vermute ich)

D.h. unter strich SPD und Union noch weniger %, FDP und Grüne wie gehabt und Linke und AfD mehr%.
Wie es dabei einfacher werden soll sehe ich nicht...

Frau Merkel will wieder antreten

Nach niedrigstem Wahlergebnis seit fast 70 Jahren und nach Sondierungsscheitern will Frau Merkel sich bei Neuwahlen ein weiteres Mal als Bundeskanzlerin zur Verfügung stellen, pardon, als Kandidatin.
Frau Merkel scheint das nötige Quantum Bezug zur Realität nicht mehr zu haben

17:48 von pipiphone

"Ich: Merkel stellt die Vertrauensfrage (à la Kohl/1982 und Schröder/2005).
Sie unterliegt."

"Sie: Nein, tut sie nicht. Das ist im Grundgesetz für eine Kanzlerin nicht vorgesehen, die nur geschäftsführend im Amt ist.“

Jetzt wieder ich: Lesen Sie meinem Kommentar im Thread "SPD bleibt beim Nein zur GroKo“ noch einmal genau.

Der war eine Prognose dafür, dass Merkel vom neuen Bundestag in der dritten Wahlphase mit relativer Mehrheit zur Kanzlerin gewählt, und von Bundespräsident Steinmeier ernannt wird.

Nicht dafür, dass sie die Vertrauensfrage als geschäftsführende Bundeskanzlerin aus der Wahlperiode 2013/17 stellt.
Das kann sie natürlich nicht.

Funktionäre

Das Schlimme am Scheitern der Sondierungen ist nicht, dass sie gescheitert sind, sondern woran sie gescheitert sind: an übertriebener Humanität (Grün), übertriebenem Fremdenpessimismus (CSU), übertriebenem Merkantilismus (FDP). Man bekommt immer mehr den Eindruck, dass bis in die Spitzengremien der Parteien sich das Funktionärstum durchsetzt: man funktioniert in dem Sinne einer kleinen, aber sich laut artikulierenden Interessensgruppe. Politik dagegen heisst für seine Position das meistmögliche herauszuholen, dabei aber pragmatisch zu bleiben. Wer in der Opposition sitzt hat diese Möglichkeit schon von vornherein verloren - nicht wahr, Herr Lindner.

Merkel zeigt sich fair

Sie hält so manches zurück, was sie auch sagen könnte zum Schaden der SPD-Verweigerer und der FDP/Grünen-Sondierungen. Aber sie bleibt erst mal fair und ruhig. Ich vermute in ihr sieht es anders aus.

"Steinmeier hat das Heft des Handelns in der Hand"

Damit hat Angela Merkel sehr recht.

Steinmeier hat in dem seit gestern bestehenden "Regierungsvakuum" eine wirkliche politische Entscheidungsmacht, die die Verfassung dem Bundespräsidenten zubiligt, die aber keiner seiner Vorgänger bisher je nutzen musste.

Wenn ich seine Äußerungen richtig verstanden habe, ist er nicht gewillt, den Bundestag nach einer gescheiterten Bundeskanzlerwahl (absolute Mehrheit) "einfach so aufzulösen".

Er will offensichtlich keine erneute Bundestagswahl ansetzen, "ohne dass es einen vorherigen Regierungsversuch gegeben hätte". Und wenn er das partout nicht will, dann ist das so. Daran wird auch Merkel mit bloßer Skepsis gegenüber einer Minderheitsregierung nichts ändern können.

Mit den verfassungsrechtlichen Voraussetzungen für erneute Wahlen sollte man sich erst einmal auseinandersetzen. Bevor man "wild drauflos fordert, was jetzt zu geschehen habe".

Momentan zählt nicht der (ominöse) "Wählerwillen", sondern der des Herrn Steinmeier. Erst mal gut so …

Eine Mindherheitsregierung

hielte ich für eine gute Alternative, das ist nur in Deutschland neu. In andern Ländern gibt es immer mal wieder Minderheitsregierungen, die funktionieren. Die Parlamente und die Demokratie werden gestärkt und es gibt mehr offene Diskussion und weniger Gemauschel hinter verschlossenen Türen. Dass das für Frau Merkel eine Überdosis Demokratie bedeuten würde ist mir aber auch klar. Nur steht nirgends geschrieben, dass um jeden Preis der Welt Frau Merkel die ewige alternativlose Kanzlerin sein muss. Und wenn die CDU tatsächlich keine Personalalternative findet, dann sollen sie ihren Verein auflösen und zu den Kaninchenzüchtern gehen, das wäre ein wirkliches Armutszeugnis

Laut neuerster Umfrage verliert die Union - Gruen legt zu

Außerdem bueßt die Union bei der neuesten Blitzumfrage erneut ein und die Gruenen legen zu:

http://tinyurl.com/y7yhfo34
focus.de: Blitz-Umfrage zeigt: Mehrheit der Deutschen wünscht sich Neuwahlen (20.11.2017, 18:41 | 01:19 Min.)

Bei Neuwahlen größter Zuwachs für Grüne

Käme es jetzt zu Neuwahlen, würden sich die Deutschen laut Forsa kaum anders entscheiden als bei der Bundestagswahl. Die größten Zuwächse würden demnach die Grünen erzielen. Die Öko-Partei würde verglichen zur Wahl um 3,1 Prozent zulegen und käme nun auf 12 Prozent. CDU/CSU verlieren leicht. Nach 32,9 Prozent bei der Bundestagswahl liegt die Union nun bei 31 Prozent. Die FDP rangiert bei 10 Prozent in der Umfrage und hat demnach nur minimal verloren (-0,7 Prozent). Die SPD verbessert sich um einen halben Prozentpunkt auf 21 Prozent. Die Linken liegen fast unverändert bei 9 Prozent (+0,2). Die AfD verliert leicht und liegt nun bei 12 Prozent (-0,6).

Selbstverständlich hält Merkel nichts von einer ...

... Minderheitsregierung. Dann wäre nämlich Schluß mit dem "alternativlosen" durchregieren. ... Und dass kann sie halt einfach nicht. Denn Argumente hat sie keine und wird sie keine haben.

Frau Merkel will wieder antreten

sollte es Neuwahlen geben,denn sie hat schon
davon gesprochen einen Wählerauftrag zu haben und dafür will sie noch einmal als Kanzlerkandidatin antreten. So habe ich es in der Sendung " Was nun Frau Merkel " im ZDF gehört.

Natürlich will sie das nicht

Eine Minderheitsregierung würde nämlich Arbeit bedeuten.

Nix mehr mit "alternativlos".
Nix mehr mit "die Entscheidung des Parlaments ist nicht bindend, die Entscheidung ist schon gefallen".
Nix mehr mit leeren Bänken im Parlament.

Denn dann müsste man sich argumentativ um Zustimmung bemühen.

Huch - das würde ja bedeuten eine Wiederbelebung eines grunddemokratischen Elementes dieses Landes - das Parlament.

Es würde wieder gestritten werden, argumentiert - denn man muss überzeugen.

Nein - das mag sie nicht.

Neuwahlen mag sie haben - na - sie soll sich mal ein neues Volk wählen, denn das, das sie hat, das wird genau so abstimmen wie vorher.

Lief in anderen Ländern nämlich genau so.

@ 17:54 von Lutz Jüncke

Sie loben die österreichische Regierungsbildung, wollen jedoch dass die AfD "sich zerlegt". Das widerspricht sich.

Würden wir nach österreichischem Vorbild vorgehen, dann würde hier die CDU/CSU mit der AfD koalieren.

Mal grundsätzlich!

Was ist eigentl. demokratischer?Die Mehrheits-Parteien geben das Thema vor was an Notwendigkeiten ansteht u.sind damit schon privelegiert, dann stimmen alle ab nach Recht u. Gewissen ob es getan wird so oder eben nicht?Oder warum muß ich vorher schon durch die Leader der Mehreits-Beschaffer(Parteien-Minderheit oder Mehrheitsbeschaffer)wissen was wie hinten rauskommt?Das zweite hat für mich nur ganz begrenzt noch mit Demokratie zu tun als mit Berechenbarkeiten u. Vorhersehbarkeiten die aber nicht die demokratischste aller Lösungen sein muß oder könnte es sei denn alle wollen nur noch in dieselbe Ecke laufen. Ich kenne das so das wenn 10-bis 100-1000 eine Meinung haben die meisten aber nicht der gleichen Meinung sind?Es wird solang aber nach Gewissen abgestimmt wird eine Mehrheit eine Minderheit u. setenst ein Gleichstand zustande kommen immer vorausgestzt das niemand bescheißt bei Fakten;Behauptungen;Abstimmung usw.
Ist das so unnormal geworden das niemand es mehr vermag zu tun?!Warum??

Schon etwas arrogant die Frau

"Die FDP habe sich mit ihrem Ausstieg aus den Sondierungsgesprächen entschieden zu sagen, "das, was ich den Wählerinnen und Wählern gesagt habe, das gilt nicht mehr", kritisierte Merkel."
Ich kann mich nicht erinnern,daß die FDP ihren Wählern Jamaika versprochen hat. In den Medien wird die FDP zum Schwarzen Peter gemacht der sie gar nicht ist. Man hat von der FDP verlangt die CDU Positionen zu übernehmen wie Lindner gerade im Phönix sagt.
Die Kanzlerin tut alles für ihren Machterhalt. Das sie jetzt immer noch weiter macht und bei Neuwahlen wieder kandidieren will ist nicht mehr faßbar. Wenn die CDU Mitglieder das mitmachen ist ihnen nicht mehr zu helfen. Merkel als Spitzenkandidatin ist das Konjunkturprogramm für die AfD aber auch für die FDP. Für die CSU wird es jetzt finster in Bayern. Der fehlende Schulterschluß mit der FDP und die Schuldzuweisungen allein an die FDP werden konservative Wähler übel nehmen.
Ich lehne mich zurück und warte entspannt auf den Abgang Merkels und der CDU.

19:20 von Norddeutscher22

Frau Merkel will wieder antreten

Nach niedrigstem Wahlergebnis seit fast 70 Jahren und nach Sondierungsscheitern will Frau Merkel sich bei Neuwahlen ein weiteres Mal als Bundeskanzlerin zur Verfügung stellen, pardon, als Kandidatin.
Frau Merkel scheint das nötige Quantum Bezug zur Realität nicht mehr zu haben
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Herr Schulz sieht das für seine Person und Prozente auch ganz anders?

Mehrheit für Merkel

Dr. Angela Merkel hat erfreulich klar gesagt, dass sie erneut antritt. Natürlich muss sie erst gewählt werden. Dafür ist ein Wahlparteitag der CDU zuständig, in dem sie vermutlich souverän und mit einem Lächeln die alte und neue Spitzenkandidatin wird.

Die Linke kann ihre Spitze ja meinetwegen abwählen, das interessiert mich nicht.

Minderheitsregierung

Ich wäre für eine schwarz-grüne Minderheitsregierung mit Merkel an der Spitze. Das ist das, was die Bevölkerung will.

17:46 von BudgetBurger

"Endlich Neuwahlen! wir brauchen neue Köpfe neue Ideen neue Mehrheiten ...
Ein weiter so Nein Danke"
Was haben Sie für eine Vorstellung von Neuwahlen?
Was - und es spricht einiges dafür -, wenn hinterher die gleichen Personen mit einem nahezu unveränderten (Neu-)Wahlergebnis da stehen?
Der Souverän, die Bürger Deutschlands haben gewählt. Die Politiker haben sich mit dem Ergebnis zu arrangieren (siehe Rede Steinmeier). Wenn jemandem das Ergebnis nicht pass, kann er nicht einfach mal so neu würfeln.

Keine neue Amtszeit für Merkel

Das schlechte Wahlergebnis hängt definitiv mit der Person Merkel zusammen, nicht mit der Partei. Sie hat in den vergangenen 12. Jahren einen tollen Job gemacht aber es wird Zeit für einen Wechsel. An dieser Stelle sollten wir es den Amerikanern nachmachen, nach 8. Jahren ist Schluss!!! Bratkartoffeln gerne, aber jeden Tag? Ich würde die CDU wieder wählen aber nur mit einem Führungswechsel mit Menschen die gestalten und nicht nur verwalten!!!

17:48 von qpqr27

"Vielen Dank Euch allen....
ihr habt Euch angestrengt und redlich bemüht - es sollte nicht sein - lebt wohl. Nun fängt ein neuer Abschnitt an und nichts wird sein wie zuvor ..."
Warum? Haben Sie dafür auch ein paar Gründe - oder ist das nur so ein Gefühl ...

@Demokratieschue... 19:23

"...Die größten Zuwächse würden demnach die Grünen erzielen. ..."
.
Das liegt zum großen Teil daran dass die Grünen während der Sondierungen ihre Karten gut ausgespielt haben: Kompromisse vorgelegt, die bei genauer Betrachtung keine waren. Falschmeldungen lanciert, die z.B. Seehofer schwach und ohne Rückhalt dargestellt haben.... und permanent davon gejammert, dass es 0:10 gegen die Grünen steht und von irgendwelchen Schmerzgrenzen gefaselt.
.
Wirklich hinterfragt hat das während der Sondierungen niemand ... stehen jedoch tatsächlich Neuwahlen an, wird das geschehen. ... und dann verlieren die Grünen auch wieder.

Minderheitenregierung nicht sinnig

In der Parteienkonstellation mit AfD ist eine Minderheitenregierung keine Option. Da keine eigene Mehrheit, könnten Parteien Anträge einbringen und mit eigenen Mehrheiten durchbringen. So könnte z. B. ein Antrag der Linken auf einen Mindestlohn von 12,oo € mit Stimmen der Linken, SPD, Grünen und AfD durchkommen. Niemand kann einschätzen, wie die AfD sich verhält. Außerdem würde das nur funktionieren, wenn die SPD mitmacht, wegen der Grünen/SPD/Linke-Mehrheit im Bundesrat, also keine Option.

CSU klotz am Bein?

Vllt. sollte Frau Merkel und der Rest der CDU erst einmal darüber nachdenken, ob es für weitere Sondierungen, Koalitionsverhandlungen und/oder Neuwahlen nicht sinnvoll wäre, sich vorher der CSU zu entledigen. Wenn eine kleine Splitterpartei mit gerade mal 6,2% und das nur in einem Bundesland als Bundestags-Schlusslicht in der Position ist, eine ganze "Volkspartei" zu geißeln und diese nach Strich und Faden vorzuführen, dann wird es vllt. endlich mal Zeit, über das Projekt der Trennung nachzudenken. Denn dann muss auch die CSU von vornherein Kompromisse eingehen. Aber Prognosen belegen der CSU ja massiven Stimmgewinn. Prognosen sind aber keine Ergebnisse. Jetzt schreien alle nach det Verantwortung der SPD in diesem Konstrukt. Dabei handeln alle anderen nicht weniger aus Parteikalkül und Machterhalt heraus (bis auf die FDP. Die hat sich verkalkuliert ;-).

Merkel tritt wieder an

Dass die Kommentatoren, die die CDU vermutlich ohnehin nicht wählen und vermutlich nicht einmal Mitglied sind, die Kanzlerin gerne weg haben möchte, verbucht ich mal unter Randbemerkung. Kann man sagen, kann man aber auch weglassen.
Entscheiden tun das andere. Zunächst die Parteimitglieder, dann die Wähler.

Zunächst einmal

danke an die FDP. Ich bin kein Fan dieser Partei und werde es auch nicht werden, aber das war ein guter Tag für Deutschland.

Bei Neuwahlen wird nicht viel anderes bei rauskommen, aber es sieht wohl so aus, als ob es dazu kommt.

Ich denke, eine Minderheitsregierung ohne A. Merkel wäre das Vernünftigste, aber wer soll es machen? Ich sehe weit und breit niemanden.

Ich bin erstmal erleichtert, dass Jamaika nicht kommt

Merkel ist gut!

Und dann?! Ich habe Frau Merkel nie gewählt, aber soviel Anstand muss sein, oder gibt es das nicht mehr im politischen Diskurs? Von Stagnation kann keine Rede sein, sondern Frau Merkel hat unser Land durch schwierige und unangenehme Zeiten gut geführt, was ich ihr gar nicht zugetraut habe. Respekt Frau Merkel! Hoffentlich macht die CDU nicht den Fehler, sich auf "ihren konservativen Kern" zu reduzieren, was gerade ihre Beliebtheit bei nicht CDU-Mitglieder im Keim ersticken würde.

19:23 von Demokratieschue...

Laut neuerster Umfrage verliert die Union - Gruen legt zu

Außerdem bueßt die Union bei der neuesten Blitzumfrage erneut ein und die Gruenen legen zu:
.......Bei Neuwahlen größter Zuwachs für Grüne

Käme es jetzt zu Neuwahlen, würden sich die Deutschen laut Forsa kaum anders entscheiden als bei der Bundestagswahl. Die größten Zuwächse würden demnach die Grünen erzielen. Die Öko-Partei würde verglichen zur Wahl um 3,1 Prozent zulegen und käme nun auf 12 Prozent. CDU/CSU verlieren leicht. Nach 32,9 Prozent bei der Bundestagswahl liegt die Union nun bei 31 Prozent. Die FDP rangiert bei 10 Prozent in der Umfrage und hat demnach nur minimal verloren (-0,7 Prozent). Die SPD verbessert sich um einen halben Prozentpunkt auf 21 Prozent. Die Linken liegen fast unverändert bei 9 Prozent (+0,2). Die AfD verliert leicht und liegt nun bei 12 Prozent (-0,6).
/////
*
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Ergebnis R/R/G 42%, CDU/CSU + FDP 41%.
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Das lohnt sich richtig für Deutschland, die 2. Wahl wegen Martin?

@ mit denker

Da keine eigene Mehrheit, könnten Parteien Anträge einbringen und mit eigenen Mehrheiten durchbringen. So könnte z. B. ein Antrag der Linken auf einen Mindestlohn von 12,oo € mit Stimmen der Linken, SPD, Grünen und AfD durchkommen.

Aber wie kommen Sie darauf, dass die AfD einen Mindeslohn wollen könnte? Außerdem würde die einem Antrag der Linken prinzipiell nicht zustimmen.

@Lutz Jüncke 17:54

Soziale Politik mit FPÖ und ÖVP? Nur um Ihr Gedächtnis aufzufrischen. Die FPÖ war schonmal mit der ÖVP in einer Regierung von 2000-2006. Die Folgen? Die Wirtschaft Österreichs ging den Bach runter und es gab den Hypo Alpe Adria Skandal der dem Land noch heute schadet. Wir brauchen ganz sicher nicht im Nachbarland diesbezüglich irgendetwas abschauen.

17:59 von tias

"Ach ja
Sind jetzt die falsche spielentscheidenden selbstherrlichen Hoheit gebären vorbei ? Gott sei dank jetzt müsste der Untersuchungsausschuss Tagen und den Rest beseitigen."
Können Sie mir mal erklären, was Sie damit sagen wollen?
Ich versteh's wirklich nicht.

@um von um von um von 19:37

Angela Merkel wird auch souverän dort gewählt werden. Man kann ihr bei den Verhandlungen wenig vorwerfen, da hat sie alles versucht und dies nehme ich ihr auch ab, auch wenn ich sie in anderen Punkten kritisch sehe. So sehr es sich hier auch einige wünschen, sie würde auch als Bundeskanzlerin wiedergewählt werden bezw die CDU/CSU würde stärkste Partei werden. Im Übrigen wäre dies immer noch besser als einen Linksruck durch Rot Rot Grün, welches ohnehin eine Mehrheit in der Bevölkerung nicht will. AfD/FDP und CDU/CSU hatte klar mehr als der Rest, wer hier meint die Menschen hätten Lust auf linksgerichtete Politik sollte mal in der Realität ankommen.

Keiner will mit Merkel regieren!

Merkel hat selber noch nicht verstanden das Sie nicht die Lösung sondern das Problem ist und das schon vor der Wahl im September.
Sie selber merkt es nicht einmal und Keiner will oder traut sich das ihr zu sagen.

Die Mehrheiten werden nach der Wahl gleich bleiben

@ BudgetBurger:
Endlich Neuwahlen! wir brauchen neue Köpfe neue Ideen neue Mehrheiten ...

Neue Köpfe wird es geben, denn Frau(ke) Petry z.B. wird nicht mehr aufgestellt. Neue Mehrheiten? Ich glaube kaum, dass eine Partei mehr als 2 Prozentpunkte gewinnt oder verliert. Die Linke wird leicht verlieren, die Grünen leicht gewinnen. Sonst sehe ich keine Veränderungen. Es wählen ja fast wieder die gleichen Leute.

Ein Minderheitsregierung ...

.... ist im Moment das sinnvollste überhaupt und zwar genau mit Kanzlerin Frau Merkel. Nur wenige, außer Angela Merkel, haben die nötige Erfahrung global gesammelt, bei vielen Staatsbesuchen in den vergangenen Jahren, zum Deutschland (und im weitesten Sinne auch Europa) verwalten zu können, bis der Blick in die Zukunft frei ist, was von Seiten: „America first“, China, Asien, Russland, kommend .... auf uns zu kommen wird?

Wiederwahl

Ich halte von Neuwahlen nichts, aber wenn es nicht anders geht, soll es so sein. Ich bin dafür, dass Angela Merkel erneut kandidiert, sie hat für mich weiterhin als einzige der möglichen Kandidaten das Zeug zur Kanzlerschaft.

Die skeptische Kanzlerin

Für Merkel ist das Scheitern der Sondierungen die schwerste politische Niederlage in ihrer zwölfjährigen Kanzlerinnenzeit. Es ist mir völlig klar, dass Frau Merkel keine Minderheitsregierung will, denn dann müsste sie sich ständig neue Mehrheiten im Parlament für ihre Politik suchen. Sie müsste also ganz anders regieren, als in der Großen Koalition. Aber das kann sie nicht und will sie nicht. Merkel hat sich selbst überschätzt und verspekuliert. Sie ist beschädigt wie noch nie. Auf die CSU kann sie sich auch nicht mehr verlassen.

Glückwunsch an die FDP

Glückwunsch an die FDP, daß sie dieses jämmerliche Jamaika-Gezeter beendet hat. Alles schon vergessen? Köln (das wahre ´metoo´), Berliner Weihnachtsmarkt, Würzburg, Ansbach, Freiburg, etc. Ergebnis: Betonwände auf Weihnachtsmärke, auf jedem popeligen Dorffest mittlerweile Leibesvisitation (das ist wahre Einschränkung der Freiheit!!!). Laden- u. Taschendiebstahl und Einbrüche auf Höchststand. Und die Grünen reden nur davon, wie noch mehr Leute ins Land geholt werden können.

Fr. Merkel hat das Land in noch nie dagewesener Weise gespalten. Sie sollte jetzt zurücktreten. Zur Wahrheit gehört auch, dass es bei den Themen '(keine) weitere Migration' und '(hysterischer) Klimawandel' innerhalb 3 Tagen eine Einigung gäbe: wenn anstatt den Grünen die AfD mit am Tisch säße, zumal bei diesen Themen die Sichtweisen der CSU und AfD nahezu identisch sind. Aber das sind ja die Schmuddelkinder.

Die SPD soll sich mal über Neuwahlen nicht zu früh freuen. Da ist noch viel Luft nach unten.

Also ich bin schon immer skeptisch gewesen wenn:

Ein Führer;vermeindlicher Mehreitsträger(Partei oder Person -der Partei) für Mehrheiten;Fakten;Behauptungen wie selbstverständlich sagt;behauptet er sei der allwissende alleinige Inhaber der Wahrheit-ten usw.
Ich trau da eher denen die vorher wenigstens abgefragt haben u. nach fairen Diskusionen;Austausch von Argumenten ein Ergebniss einer nicht vorher bestimmten Abstimmung das Ergebnis einer realen Demokratie nur noch das Abgestimmte verkünden.( Aber eben nicht nur unter den eigenen Anhängern)
Alles andere ist eigentl. dazu angetan die Demokratie zu umgehen wenn auch im Ergebniss nicht in jedem aber in den meisten Fällen. Wer kann schon behaupten er habe immer Recht gehabt u. es auch noch vorhergesehen was;wie ;warum usw.
Souverän ist das Volk u. das will mitgenommen werden u. nicht alle 4 Jahre entmündigt dazwischen.

Merkel sollte sich verabschieden

Im Falle von Neuwahlen will Merkel sich jetzt schnell in Stellung bringen als Kanzlerkandidatin, um eventuellen anderen Mitbewerbern wie zum Beispiel Ursula von der Leyen zuvor zu kommen. Aber diese Rechnung hat sie ohne den Wirt, sprich ohne ihre Partei gemacht. Die CDU stellt keine Kanzlerkandidatin erneut auf, die erst wenige Monate zuvor das schlechteste Ergebnis seit etlichen Jahrzehnten eingefahren hat. Davon kann sie sich verabschieden.

Bitte eine Minderheitenregierung

aus CDU/ CSU und FDP mit freundlicher Unterstützung der AfD.

Da Herr Steinmeier bei seiner Ernennung schon sagte, er würde als Präsident nicht unparteiisch sein, kann man sich sein Gebaren ja schon gut vorstellen.
Der wird sicher nicht den Bürgerwillen voran stellen, wie ich meine.

Es ist gut, dass die FDP die CDU/CSU daran erinnert hat, nicht die eigenen Wähler an die Grünen zu verraten.
Die Ehrlichkeit und Standfestigkeit der FDP wird sich sicher auszahlen.
Das Statement von Lindner war nachvollziehbar und beinhaltet Verantwortung für die Wählerschaft der FDP und letztlich für den Gesamtkurs Deutschland.
Danke.

um 18:03 von jukep

Völlig auch meiner Meinung. Das will sie nicht und entspricht nicht ihrer Mentalität.

Sorry, mal am Rande

Wer ist dieser Thomas Kreutzmann?
War ich bis heute blind oder ist der Mann in diesen schweren Stunden vom Himmel gefallen?
Ein erstklassiger Journalist. Überzeugend sachkundig und rhetorisch eine Wohltat.

@Thomas Wohlzufrieden 17:49

Brauchen Sie das wirklich nochmal? Ihnen hat also nicht genügt, was die große Mehrheit in Deutschland gezeigt hat mit ihrer Wahl? AfD, FDP und CDU/CSU haben deutlich mehr Stimmen als RRG. Aber bitte, wenn Sie es gerne nochmal haben möchten um es dann mal zu begreifen, dass es für linksgerichtete Politik keine Mehrheiten in Deutschland gibt. Mag sein, dass die CDU/CSU stimmen verliert, aber wissen Sie wer die bekommt? AfD und FDP. Zu glauben, dass RRG da stimmen von CDU/CSU Wählern bekommen könnte ist hochgradig naiv.

17:46 von BudgetBurger

"Endlich Neuwahlen! wir brauchen neue Köpfe neue Ideen neue Mehrheiten ...
Ein weiter so Nein Danke"
Werfen Sie doch mal einen Bilck nach Spanien:
Die haben drei- oder viermal neu gewählt mit marginalen Änderungen im Ergebnis.
Und zuletzt haben dann genau die koaliert, die das zuvor für unmöglich gehalten haben.
Ach ja: Und der neue Ministerpäsident ist auch wieder alte.

Erstmal vielen Dank an die FDP

Das war die einzige Partei die sich nicht von den Grünen am Nasenring durch die Arena ziehen lies.
Wenn man schon auf der "Zielgraden"war, wie so hat dann die FDP das Ganze ais aussichtlos beendet? Also alles nur Gerede.
Das Frau Merkel keine Minderheitenregierung will, ist völlig Klar.
Dann ist Schluss mit "Alternativlos". Man muß vernüftige Vorschläge machen, Verhandeln und Überzeugen.
Demokratie halt.

@tettigonia "Ein Mann wie Lindner der noch nie gearbeitet hat ..

.. "
Was hat eigentlich Frau Merkel vor ihrer politischen Karriere so gemacht?

Taub

Frau M. hat den Knall nicht gehört. Bei Schröder war es auch so, er dacht auch noch er wäre Kanzler.
Machtbesessen, Realitätsfern und Beratungsresistent.
Frau Merkel treten Sie ab.

@MichlPaul - Keiner will mit Merkel regieren!

Mit den Herrn Seehofer,Scheuer oder gar mit der Glöckner möchte ich
so wie Herr Lindner auch nichts zu tun haben.
Hat doch die Julia Glöckner in der PK vom Stapel
gelassen , man hätte der 10% Partei (FDP)
genügend Zugeständnisse gemacht.
Wie will man denn mit solchen Menschen
was auf die Beine Stellen.
Grünen Regierungsanspruch bei 9%

Ergo CDU/CSU 81% Regierungs/Mitendscheidungsanspruch
und wenn was in die Hose geht :-)

@um von um von um von 19:54

Ich sehe schon Veränderungen. Die Grünen und die FDP werden dazugewinnen. Da ich kaum glaube, dass die SPD so schnell noch nen anderen Kanzlerkandidat aufstellt toppt sie nochmal alles und so wird die SPD unter 20% fallen, denn Schulz ist noch unbeliebter als Merkel. Die CDU/CSU legt wegen Merkel weil es einen Personenwahl wird, ein wenig zu, da Merkel beliebter und autenthischer als Schulz ist. Die AfD bekommt noch ein paar Prozentpünktchen von der SPD ab, weil die weiter mit dem gleichen Kanzlerkandidat ins Rennen geht obwohl der gezeigt hat, dass er es nicht kann. Am Ende reicht es weder für Schwarz Gelb, noch für Schwarz Grün sondern mehrheitstechnisch diesmal nur für Jamaika (Groko geht wegen zu schlechtem SPD Ergebnis nicht) und wir sind wieder da wo wir vorher waren, nur dass das ganze etwas Geld kostet.

Ach ja, ich vergaß. Neuwahlen

Ach ja, ich vergaß. Neuwahlen sind natürlich "super klasse". Gott sei Dank, dass es so aussieht, dass wir nochmal Millionen von Euro sinnfrei zum Fenter rausballern - wohlgemerkt somit auch unsere Steuern, die ich ebenfalls Zahle - weil sich die feinen Herrschaften in unserem Bundestag zu fein sind, "Ihre politische Identität" aufzugeben. Lächerlich! Kompromisse sind immer die Ergebnisse von Einigungen bei grundverschiedenen Positionen. Und das kann manchmal ganz sinnvoll sein, weil man so Politik für die breite Mitte betreibt. Richtig, vllt. geht es so nicht ganz so schnell vorwärts. Dafür driften wir aber nicht in Extreme ab und es ist für (fast) jeden 0-8-15 Sterblichen etwas drin im Topf. Aber habt doch lieber weiter Angst, dass unsere "deutsche Leitkultur" verloren geht...
Und...CDU, wacht endlich auf! Es gibt viele junge Menschen, die Euch wählen würden, würdet ihr nicht nur Politik für die dritten Zähne machen. ln Bayern...

19:53 von MichlPaul

Keiner will mit Merkel regieren!

Merkel hat selber noch nicht verstanden das Sie nicht die Lösung sondern das Problem ist und das schon vor der Wahl im September.
Sie selber merkt es nicht einmal und Keiner will oder traut sich das ihr zu sagen.
////
*
*
Klar wenn diejenigen die verleugnen, das die Merkel CDU/CSU bei der Wahl die meisten Stimmen errungen hat, bei Martin die demokratische Verpflichtung zu Gesprächen nicht sehen wollen, dann ist das die von Ihnen geschilderte Demokratie?

@Ausgemerkelt 2.0 17:36

Es ist schon sehr erheiternd zu sehen wie hier einfache Foristen über unsere Bundeskanzlerin reden. Nicht, dass ich die Frau extrem sympathisch und toll finde aber ihren Job macht sie in Ordnung und sie hat das Land durch sehr viele schwierige Zeiten geführt. Ich bezweifel, dass auch nur einer derjenigen die hier über die Kanzlerin rumgiften den Job besser machen könnten.

Personelle Erneuerung

Die Linke fordert eine personelle Erneuerung an der Spitze der Union und der SPD. Dann bin ich mal für eine personelle Erneuerung bei den Linken. Na sowas.

Lieber Neuwahlen

Vielleicht haben wir dann Glück -beziehungsweise manche fangen an nachzudenken- und uns bleibt eine AfD im Parlament doch erspart. Das wäre ziemlich witzig :D
Und nicht so peinlich vor dem Ausland.

Und mit noch etwas mehr Glück würde sogar die FDP scheitern ;)

Eine Minderheitsregierung kann man nicht majorisieren

Eine Minderheitsregierung bedarf eines kompetenten Polit-Managements welches endlich auch die Wünsche der Wähler berücksichtigt. Aussitzen reicht da nicht. Deshalb wird wieder mal gekniffen.
Es gibt in Deutschland sooooo viele Probleme zu lösen - und wir haben nur eine Frau Merkel :-(

Sozis beweisen eigene Unfähigkeit - Arme Merkel

Nicht ein mal zu einem Gespräch bereit sind und waren sie - die SPD-ler (und das babyhafte Verhalten von Euro-Schulz). Das soll Demokratie à la SPD sein? Wo doch Gespräche als Basis zur Demokratie gehören? Eigentlich gehört die Partei folgerichtig aufgelöst. Zu den demokratischen Parteien gehört dann wohl nur noch die CDU/CSU, FDP, Grünen, Linke und AfD.
Sollte Frau Merkel nun also versuchen FDP und AfD zusammen zu bringen? Ist das der SPD lieber - gerade in der Verantwortung für Deutschland?

Es waren "Sondierungsgespräche"...

...nicht mehr !
Nun hat einer der Sondierer festgestellt, es passt nicht.
Die FDP ist eben nicht in der Pflicht (Herr Steinmeier !!!) sämtliche Wahlversprechen abzuräumen, nur damit alles "beim Alten bleibt".
Vielleicht haben FDP und SPD einfach nur ihre Lehren daraus gezogen, was es heißt, Koalitionspartner einer alleinherrschenden Bundeskanzlerin Merkel zu sein, die sich häufig genug der Themen und Standpunkte ihrer jeweiligen Partner bediente und diese als ihre persönliche Haltung verkaufte, bzw. als jene ihrer Union,...was häufig genug tatsächlich nicht stimmte.

Angela Merkel spielte und spielt selbst nicht mit offenen Karten und es störte sie in der Vergangenheit nicht einmal ansatzweise, wenn Sie die Union, die Bürger, die europäischen Nachbarn oder den jeweiligen Koalitionspartner überforderte oder erzürnte.
Es kommt jetzt die Zeit da die Union, vor allem die CDU erkennt, dass es dringend geboten ist, die Zukunft ohne Angela Merkel zu denken und zu entwickeln.

Neuwahl !!!

Zielgerade? Bei über 200 eckigen Klammern?

Ich finde es nicht glaubwürdig, wenn jetzt bei Union und Grünen so getan wird, als habe man sich auf der "Zielgeraden" befunden und sei einer Einigung "zum Greifen" nah gewesen. Laut FDP-Unterhändlern gab es noch über 200 eckige Klammern in dem Sondierungspapier. Einigkeit sieht in meinen Augen anders aus.

Merkels Strategie scheint darin bestanden zu haben, so lange zu verhandeln, bis alle müde sind und sich auf etwas - egal was - einigen. Nach dem Motto: "Irgendeine Formulierung finden wir schon, die auf dem Papier die eigentlich grundverschiedenen Positionen überdeckt, und dann wursteln wir uns durch." Inhaltlich ging sie dabei in einigen Punkten weit auf die Grünen zu - auch die CSU wäre wohl am Ende beim Thema Familiennachzug umgefallen. Die FDP hat man dagegen nicht ernstgenommen, weil man der Überzeugung war, die machen schon mit.

Vielleicht ist es doch ganz gut, dass uns dieses Jamaika-Bündnis erspart geblieben ist. Dann lieber eine Minderheitsregierung oder Neuwahlen.

Der gebetsmühlenartige Ruf..

...nach Neuwahlen nervt.

Sollen die Politiker gefälligst mit vorhandenem Votum ihren Job machen....

und nein ...ich wählte keine der Jam.-Parteien und insbesondere nicht die s.g. Alternative.

Bei Minderheitsregierung bleibt weniger Zeit für die Politprofis für Fermsehauftritte. Nein ...sie müssen dann nämlich im Parlament arbeiten, so wie sich das gehört!

@zrob "Minderheitsregierung Alptraum für Lobbyisten"

Ein Lobbyist hat von jeher alle Parteien penetriert. Je nachdem wie die Ausschüsse besetzt sind, blieben die gleichen Leute wichtig. Im Ausschuß werden meist vorgefertigte Verstatzstücke beraten. Der Lobbyist setzt also schon bei den Beamten im Ministerium an. Die Leute bleiben im wesentlichen die gleichen.

Lächerlich

Wahlkampf scheint das einzige zu sein was die Parteien wirklich können. Dann werden sie gewählt, aber regieren wollen sie nicht! Lieber Neuwahlen, dann können sie wieder Wahlkampf machen.

Schade

Ich finde es schade, dass Frau Merkel es nicht mit einer Minderheitsregierung probiert. Da sie in der Regel sehr pragmatisch agiert, hatte ich ihr zugetraut, weiter zu regieren.

Ich gehe im Gegensatz zu vielen Anderen davon aus, dass bei neuen Wahlen keine wesentlichen Änderungen kommen. Dazu sind die Fronten zwischen den einzelnen Interessenguppen zu verhärtet - sieht man ja auch hier in den Kommentaren.

Neuwahlen

Weil ist mal was anderes. Ehrlich gesagt ist es doch ein Gedanke, der uns wohl kommen mag. Rein sachlich gesehen, wäre eine Minderheitenregierung wohl der Theorie nach schwach. Gab es aber Beispiele dafür? Hat das im demokratischen Deutschland eine Partei mal gemacht? Wäre interessant.

Wenn neu gewählt wird, werden die AFD natürlich schwächer abschneiden. Die Stimmen wandern, aber wohin?

um 19:54 von um von um von um von

》》...Ich glaube kaum, dass eine Partei mehr als 2 Prozentpunkte gewinnt oder verliert. Die Linke wird leicht verlieren, die Grünen leicht gewinnen. Sonst sehe ich keine Veränderungen. Es wählen ja fast wieder die gleichen Leute...《《

Da Sie offenbar die Zukunft vorhersagen können, bitte ich um die Lottozahlen für komm. Samstag.
Ich mache dann gerne 50ty/50ty.

eine schwache deutsche Regierung = interessanter Gedanke

Eine Minderheitsregierung ist angeblich eine "schwache" Regierung. Ich weiß nicht, ob das unbedingt so sein muss. Und vielleicht ist das ja auch nicht schlecht. Innenpolitisch würde das bedeuten, wie schon manche angemerkt haben, dass das Parlament wieder an Bedeutung gewinnen würde. Europäisch würde es bedeuten, dass Deutschlands Dominanz in der EU etwas - nicht zu viel - schwinden würde. Vielleicht wäre das auch für die EU gut, wenngleich die aktuellen Kommentare in ausländischen Zeitungen sich eher eine starke, führende deutsche Regierung wünschen.

So weit die Erläuterungen zum Grundgesetz erklären, obliegt es dem Bundespräsidenten, einen Kandidaten oder eine Kandidatin für eine Minderheitsregierung vorzuschlagen. Präsident Steinmeier könnte Angela Merkel vorschlagen - aber wenn sie skeptisch ist, ob sie das will, könnte er auch den Gegenkandidaten, Martin Schulz, vorschlagen. Angela Merkel und die CDU hätten so eine faire Chance gehabt (mit den Jamaika-Sondierungen).

Da sehe ich anders

Merkel wird nicht wieder antreten dann wird auch der Wähler anders wählen, denn viele AFD Stimmen kommen dann zurück, aber soweit sind wir lange noch nicht, zuerst kommt mal eine Minderheitsregierung.

um 19:53 von MichlPaul

""Keiner will mit Merkel regieren!""

Woher wissen Die das?

Ich würde sofort, wenn die Verträge/Vereinbarungen stimmen gibt es kein Halten mehr.

19:53 von MichlPaul

Wer nicht mit Merkel regieren kann, dem fehlt einfach das politische Format. Schäuble, De Maiziere schaffen das sogar in der eigenen Partei, Profil zu haben und zu zeigen. Davon gibt es einfach zu wenig. Viele dienen sich halt in der Partei hoch. Lindner und Kubicki würden das ebenfalls können, das haben sie jetzt eindrucksvoll bewiesen. Bei den Grünen und der SPD fällt mir niemand ein, der das ausreichende Format hat, über den Dingen stehen zu können.

 um 19:44 von mit denker

》》..Minderheitenregierung nicht sinnig
............ So könnte z. B. ein Antrag der Linken auf einen Mindestlohn von 12,oo € mit Stimmen der Linken, SPD, Grünen und AfD durchkommen. ...《《

Was ist Bitte an Ihrem Beispiebeschluss wirklich schlimm? Das Menscjen von ihrem Lohn wieder leben könnten?

möglich schon,

aber zu welchem preis für die FDP? in der Zeitung Welt wurde vor wochen schon gemutmasst, daß merkel das finanzministerium um europaaufgaben erleichtern will, falls die fdp den FM stellt. also das füllhorn für resteuropa soll nicht vom zuständigen minister gestopft werden können.
schöne demokratie aller merkel! warum hat die wahrheit gegen eure ettikette verstossen? wahrheit ab heute nicht gefragt bei der ard?

19:38 von um von um von um von

"" Ich wäre für eine schwarz-grüne Minderheitsregierung mit Merkel an der Spitze. Das ist das, was die Bevölkerung will.""
#
Wen meinen Sie mit das ist das was die Bevölkerung will ? Ich will das nicht und ich bin auch ein Teil der Bevölkerung.

Um Gottes Willen...

...bloß keine Demokratie wagen! *ironie*

Was spricht denn so unschlagbar gegen eine Minderheitenregierung? Soviel Demokratie hat es in der bundesdeutschen Geschichte noch nie gegeben. Damit könnte sich Merkel ein 2. Mal in die Geschichtsbücher eintragen!

Endlich hätte das Parlament seine Existenzberechtigung! Schluss mit dem ewigen Durchwinken von Regierungsentscheidungen selbst gegen jedweden Sachzwang! Man müsste endlich wieder richtig diskutieren statt in inszenierten Wortgefechten monologisieren, um Mehrheiten zu gewinnen. Man müsste die Parlamentarier regelrecht "überzeugen"... um Gottes Willen... so viel freier Wille war noch nie in der deutschen Politik!

Also: ein unbedingtes "Ja" zu einer Minderheitenregierung und zwar gerne dann auch wieder mit einer Angela Merkel, die dann Probleme nicht mehr einfach nur aussitzen kann.

Btw., es gibt viele positive Beispiele einer Minderheitenregierung auf nationaler Ebene, wie z.B. Kanada. Also: Mehr Mut, meine Damen und Herren!

Wo leben wir denn?

Wir haben gewählt, jetzt passt einigen Politikern das Ergebnis nicht mehr, also wird gleich von Neuwahlen gesprochen. Dieses bedeutet doch eindeutig, dass uns Wählern nicht zugetraut wird richtig zu wählen.
Das Wahlergebnis macht es den Parteien nicht einfach und wenn es nicht anders geht, bleibt nur eine Minderheitsregierung, auch wenn das nicht optimal ist. Wenn Frau Merkel sich dieses nicht zutraut und diese Verantwortung nicht übernehmen will, ist sie am falschen Platz und sollte einem anderen Kandidaten Platz machen. Von vornherein diese Möglichkeit auszuschließen und uns dann so lange wählen zu lassen, bis einem das Ergebnis passt ist meiner Meinung nach undemokratisch.

Wiederwahl

Dann sagen Sie doch mal, was Frau Merkel in Ihrer 12-jährigen Kanzlerschaft so herausragendes geleistet hat, daß nur "sie" das Zeug zur Kanzlerschaft hat.

 um 17:43 von Kessl

》》...Warum wird ein Interview mit Merkel darüber geführt, wie es weiter geht?
Mit ihr gar nicht und ohne sie in eine bessere Zukunft!...《《

Ohne weitere Begründung und Ausführung halte ich Ihren Kommentar für nahe an der Grenze des erträglichen.

Obwohl kein CDU Anhänger, weiß ich Dinge an Fr. Merkel zu schätzen, insbesondere Menschlichkeit. Von der erkenne ich in Ihrem Komm. leider weniger

GROKO

Es ist wohl klar, dass es keine GROKO aus CDU/CSU und SPD geben wird. Warum aber redet eigentlich niemand über eine GROKO aus CDU/CSU, SPD und GRÜNEN?

jetzt muss die Petry schnell

ihre AFD-light an den Start bringen. Gute Chancen dass diese und die OriginalAFD dann unter der 5% Hürde bleiben. Das würde die Regierungsbildung wesentlich erleichtern.

Eine Neuwahl könnte meiner

Eine Neuwahl könnte meiner Meinung nach eine Veränderung bringen. Ich bin überzeugt,trotz der aktuellen Umfragen, dass das Ergebnis einen signifikanten Unterschied bringen kann. Es kommt darauf an, ob die Parteien einen wirklichen Wahlkampf vor und nicht nach der Wahl betreiben. Denn so ist es vielleicht sogar möglich,der AFD Stimmen zu klauen. Eine Neuwahl könnte sogar mit gutem Wahlkampf die Stunde der SPD werden,da sich gezeigt hat, dass Jamaika nicht funktioniert und eine GroKo nicht der Wille des Volkes zum jetzigen Stand ist. Vielleicht bekommt Rot-Rot-Grün genug Stimmen. Vielleicht reicht es auch für Schwarz-Gelb oder Schwarz-Grün. Das kann man zum jetzigen Stand nicht sagen. Aber eine Minderheitsregierung ist fraglich, da es schon zu Schröders Zeiten mit einer knappen Mehrheit schwierig war,Gesetze durchzubekommen. Jetzt muss die SPD keine GroKo eingehen. Das wäre der politische Selbstmord. Aber wenn das Ergebnis einer neuen Wahl ähnlich ist, dann ist die GroKo ihre Pflicht.

Mit Angela Merkel verliert

Mit Angela Merkel verliert die CDU bei der Bundestagswahl erdrutschartig fast 9 % und eine Regierung bekommt diese Frau auch nicht zustande. Aber sie klebt an ihrem Stuhl. Dass sie bei Neuwahlen noch einmal antreten will halte ich für dreist. Dass sie es noch einmal darf für grotesk. Deutschland "Quo vadis?"

Minderheitsregierung

sollte es aus den verbleibenden Koalitionspartnern Grün und CDU/CSU werden. Immerhin sind die Sondierungsgespräche zwischen diesen beiden Parteien spruchreif und die "Kosten" die die Liberalen durch Steuerdrücken und Abschaffung von Soli drücken wollten, werden geringer ausfallen, da mehr Spielraum ohne FDP.
Ich bin mir sicher , dass bei konkreten neuen Gesetzentwürfen sich immer die 44 Abgeordneten finden lassen werden, nämlich aus der sich verantwortlich zeigenden SPD, die sich eben aus der Opposition heraus einbringen wird.

Neuwahlen sind Schwachsinn, denn die würden nur Afd-Gesinner jubeln lassen, da sie doch ihr Ziel die Sabotage einer funktionierenden sozialen u. minderheitsfreundlichen Demokratie ist.

Ich bin sehr erfreut über Steinmeiers Levitenlesen und Ermahnung, die Wahlergebnisse in eine funktionierende parlamentarische Arbeit und ein anständige verantwortungsvolle Regierung umzusetzen.

Merkels Angst

Sie hat doch nur Angst, dass sie nicht mehr die Kontrolle hat.
Man erinnere sich daran, als sie als CDU-Vorsitzende nach dem NEIN von Schröder zum Irakkrieg zum US-Präsidenten Bush fuhr, um sich dafür zu entschuldigen.
Klar, bei einer Minderheitenregierung muss man gemeinsame Nenner in einzelnen Punkten suchen - und das mag Merkel nicht, sie ist eine Macherin. Und darum ist sie in der jetzigen Zeit entbehrlich. Wir brauchen ein echtes Parlament, wo über die Probleme wirklich gesprochen und gerungen wird - nicht diese Show-Einlagen zur Belustigung der Bevölkerung. Frau Merkel selbst hat durch arrogant gezeigtes Desinteresse an den Reden ihrer Kollegen anderer Parteien gezeigt, wie wenig sie vom Parlamentarismus im Parlament hält: Nichts. Nicht einmal Respekt.
Warum? Weil es egal ist, was die Opposition sagt! Es geht nur darum, zu kontern, dass man in der Öffentlichkeit gut dasteht.
.
Der FDP zolle ich dagegen Respekt, weil sie sich nicht zum Affen machen lässt.

Wählerwille - warum erwähnt niemand die AfD?

Gleich vorne ab, ich bin kein AfD Wähler. Nur wenn wir schon von demokratie und dem Willen des Wählers reden, warum habe ich nirgends die Option einer Mitte-Rechts Regierung gesehen oder gehört?
Die AfD ist demokratisch mit nicht unerheblichem Stimmenanteil gewählt worden.
Anstelle sie in den Schmollwinkel zu stellen sollte man die Probe machen wie sie Deutschland nutzen. Wenn was vernünftiges dabei herauskommt, beser als was wir jetzt haben. Wenn nicht ist die AfD eher früher als später entzaubert, auch gut.
Win - win, oder?

Dümmste aller Optionen

@ yolo:
Bitte eine Minderheitenregierung aus CDU/ CSU und FDP mit freundlicher Unterstützung der AfD.

Angela Merkel ist viel zu klug, als dass sie nicht ganz genau wüsste, dass sie sich in keiner einzigen Abstimmung auf die AfD verlassen kann. Wenn die AfD die Bundesrepublik in ein schlechtes Licht rücken und die Regierung blamieren kann, wird sie das immer tun.

19:59 von Thomas Wohlzufrieden

"Merkel sollte sich verabschieden"
Und wer soll dann kommen, nach der Merkel, damit alles sooo viel besser wird?
Von der Leyern? Kauder? Kramp-Karenbauer? ...

Neuwahlen was sonst

Die Erklärung des Herrn Lindner zum Scheitern der Verhandlungen, kurz nach deren Ende, war zu gut, zu rund, zu ausgefeilt formuliert um spontan entstanden zu sein. Ich bin fest davon überzeugt das dieses Scheitern fest im Plan der FDP so vorgesehen war. Ja aber warum?

Den knallharten Verhandlungspartner am Ende raus zukehren um als erster die anderen im Regen stehen zu lassen, könnte sich als fataler Bumerang erweisen. Die FDP Anhänger mag es freuen, andere wird er aber damit aber kaum ins eigene Lager ziehen können. Stärke definiert sich nicht über Verweigerung, sondern durch Überzeugungskraft. Nach der vorhandenen Ungläubigkeit über den Status Quo werden es die Bürger wohl ähnlichsehen.
Auch wenn die SPD in der Vergangenheit zu viel Vertrauen bei mir und vielen Bürgern verloren hat, sie war die ein zigste Partei die die Zeichen der Zeit erkannt hat. Neuwahlen bringen keine Veränderung? Abwarten, nach Protest könnte doch noch das große Nachdenken beim Bürger einsetzen.

Wir waren auf der Zielgeraden

sagt die Frau Dr. Merkel
war ja keiner von uns dabei.
Alles in allem, die Merkel wurde vom Wähler abgestraft oder sind 8.5 %Punkte eine Bestätigung im Amt ?
Ich glaube nicht
also bitte ziehen sie die Konsequenzen, machen Platz für ne Nachfolge,
man will sie nicht mehr
.
und was eine Minderheitsregierung anbelangt
klar passt es der nicht
regierte sie doch die letzten Jahre auch ohne groß das Parlament zu fragen,

man stelle sich vor

im parlament wird das gemacht wozu es eigentlich da ist..... welch grausamer gedanke. mfg. joho

p.s. von neuwahlen halte ich nichts, solange nicht alle demokratischen möglichkeit ausgeschöpft wurden.

Wer soll nach Frau Merkel kommen?!?

Dieses Argument müsste Ihren Vorträgern doch im Halse stecken bleiben. Das ist traurig, dass zu dieser schlechten Kanzlerin keine Nachfolgerin oder Nachfolger parat steht. Es zeigt ganz offen einen der vielen Fehler im System Merkel - aber dazu müsste man die Augen öffnen.

neuwahlen

im falle von neuwahlen winke ich schon mal mit der blauen socke..... herrlich^^

mfg. joho

20:55 von Weltbürger2015 / Thomas Wohzufrieden

"" Merkel sollte sich verabschieden"
Und wer soll dann kommen, nach der Merkel, damit alles sooo viel besser wird?
Von der Leyern? Kauder? Kramp-Karenbauer? ...""
#
Mein Vorschlag wäre Jens Spahn, denn er könnte die CDU wieder zurück in die Bürgerliche Mitte führen was ja unter Merkel in die Richtung Links abgedriftet ist.Auch darum ist Herr Span nicht besonders beliebt bei Merkel.

@Am 20. November 2017 um 20:55 von Weltbürger2015

"Und wer soll dann kommen, nach der Merkel, damit alles sooo viel besser wird?"
Muss ich das Argument verstehen?
Ich würde sagen genau diese Einstellung hat uns dahin gebracht wo wir stehen. Die EU ist das erste mal kleiner geworden, das wäre nicht passiert wenn Merkel nicht an ihren sinnlosen Kontingenten festgehalten hätte. Rechtsruck in Polen, Österreich, Frankreich, Niederlande, Deutschland.... Nur wegen Merkels Flüchtlingspolitik. Italien dagegen lassen wir in Lampedusa noch immer alleine und es kann doch niemand der klaren Verstandes ist die Rolle der deutschen Bundesregierung in dem menschenverachtenden Umgang mit Griechenland bestreiten. Der Schuldenschnitt hätte vor 5 Jahren gemacht werden müssen!
Da kann doch ein "Weiter so" kein ernst gemeinter Vorschlag sein, oder?

Kanzlerin mit Rückgrat

Ich habe großen Respekt vor dieser Frau. Wenn Sie kandidiert, dann wird sie auch wieder Kanzlerin. Die Zustimmung in Ihrer Partei und der Bevölkerung ist sehr stark.

Wirkte Schröder nicht

Wirkte Schröder nicht ebenfalls anfangs deplatziert, als er Kanzler wurde? Oder die Kanzlerin selbst?

Dr. Merkel ist sehr erfahren. Aber genau jetzt müsste sie einen anderen Kandidaten ins Spiel bringen, vielleicht einen, den keiner kennt. Es gibt immer Alternativen und Talente. Nur so würden Neuwahlen völlig neue Horizonte eröffnen, zumindest auf konservativer Seite.

Luftschlösser

@ Klausewitz:
Minderheiten Regierung...ja gern...aber ohne Merkel

... dann aber auch ohne CDU.

23:58 von MegaOhm

"" Das ist traurig, dass zu dieser schlechten Kanzlerin keine Nachfolgerin oder Nachfolger parat steht. Es zeigt ganz offen einen der vielen Fehler im System Merkel - aber dazu müsste man die Augen öffnen.""
#
Das ist aber seit Jahren das System Merkel.Alle die ihr nahe kommen konnten hat sie erfolgreich weggelobt. Nun ist keiner in der CDU da der sie irgendwie angreifen kann. Hinter vorgehaltener Hand rumort es schon in der CDU das man ein Problem hat und das fängt mit M an.

Das ist nicht Angela Merkels Problem

@ Demokratie-Jetzt:
Merkel hat in den vergangenen Koalitionen ihre Partner SPD und FDP jeweils massiv geschwächt, ...

Nein, das waren die Wähler. Man kann Angela Merkel ja nicht vorwerfen, dass sie ihren Teil des Jobs vernünftig gemacht hat.

Sie ist skeptisch bei einer Minderheitsregierung

soll heissen dass Sie nicht liefern kann und auch keine Weitsicht. Hätte Sie mit der FDP eine Minderheitsregierung geschaffen so könnte Sie alle an die Wand fahren lassen aber sie ist es nicht gewohnt zu teilen und zu kämpfen für Deutschland,

um 00:09 von Fehler

"" Dr. Merkel ist sehr erfahren. Aber genau jetzt müsste sie einen anderen Kandidaten ins Spiel bringen, vielleicht einen, den keiner kennt. Es gibt immer Alternativen und Talente. Nur so würden Neuwahlen völlig neue Horizonte eröffnen, zumindest auf konservativer Seite.""
#
Das sehe ich auch so,aber Frau Merkel hat sich ja schon für eine Wahl um die Kanzlerschaft bei eventuellen Neuwahlen bereit erklärt.

Welchen Sinn machen

Welchen Sinn machen Neuwahlen, wenn dieselben Köpfe wieder antreten ? Merkel findet keine Mehrheit mehr, weil ihre Politik nicht mehrheitsfähig ist. Welche neuen Erkenntnisse und Entwicklungen treiben Sie dazu es erneut zu versuchen ?

Ich staune schon den ganzen Abend

über den Erkenntnisreichtum mancher Foristen. Die kennen d e n Wählerwillen, wissen welche Partei wie viele Prozente gewinnen bzw. verlieren wird, wissen was gut oder schlecht wäre usw.
Ich habe ja auch eine Glaskugel, aber die redet einfach nicht mit mir, zeigt mir auch keine Bilder aus der Zukunft und hilft mir nicht einmal bei einer künftigen Wahlentscheidung.
Was mache ich falsch?

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