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Last Order

Letzte Chance für die Briten, das Chaos zu vermeiden, was sie selbst angerichtet haben. Bin gespannt, ob die Abgeordneten noch den Mut haben, bei einer Abstimmung zu sagen, dass ein Irrweg eingeschlagen worden ist, der besonders den Briten schadet.

Und es ist schon irrwitzig, nun europäische Gesetzte und Regelungen übernehmen zu wollen und vorher genau diese abzulehnen.

Falls dann doch die Mehrheit für May da ist, sollten die Schotten und Iren den sofortigen Austritt aus dem Vereinigten Königreich erklären.

Das grosse Scheitern!

Dies wird mit Sicherheit in die Weltgeschichte eingehen.
Zum ersten Mal drohen die Erstgewählten einer 100 Jahre alten Allianz zu scheitern und dies fast zeitgleich.
Fluch und Segen zugleich?
Segen, wenn an die Stelle der Scheiternden, Vertrauensvolle und Kompetente nachrücken. Ich denke da an Bernie Sanders, Jeremy Corbin und eventuel Benoît Hamon.
Fluch, wenn es an Hand der Entwicklungen der letzten Monate und der schon fast unvermeidlichen Rücktritte oder Absetzungen noch zu brandgefährlichen Konflikten und weltweiten Ausschreitungen kommen könnte, auf Grund der Unzufriedenheit und der Wut der Bürger unserer Welt, gegenüber dem Verrat an demokratischen und moralischen Werten auf deren der gerechte Weg in die Zukunft basieren sollte.
Lügen und Verrat gegenüber wem und was auch immer,
kennzeichnen die letzten Jahrzehnte einer weltweiten Politik der westlichen Welt, derer es sich nun endlich zu entschuldigen gilt.
Der Westen sollte als erster mit gutem Beispiel vorangehen und dies tun.

@TW65974 - Letzte Chance für GB, das Chaos zu vermeiden

Die Kündigung ist Endgültig bei der EU angekommen.
Um was es May geht , ist ein Ermächtigungsgesetz welches viele Endscheidungen ohne Parlament vollziehen kann :-)

@um 21:16 von TW65974

Irrweg oder nicht, es wurde doch alles per Referendum entschieden, was soll man da lange noch drauf rumhacken? Oder sollte man so lange wieder wählen lassen oder drüber diskutieren, bis es der anderen Seite wieder passt? Um igrendwelche Regeleungen zu übernehmen, welche gut sind an sich, muss man aber nicht zwingend ein Teil dieses Bündnisses sein? Gegen welche Regelungen sollen die den gewesen sein? Es könnte auch sein, das denen was anderes einfach nicht mehr passte? Wie dem auch sei, man sollte sich aber auch die Zukunft nicht gegenseitig vergrauen, den es führt kein Weg daran vorbei, das man weiterhin miteinander zu tun haben wird, nur mit dem Unterschied, das die EU für sich und GB desgleichen tun wird, je eigene Entscheidungen zu treffen. Das hat Vorteile und auch Nachteile, welche genau, das wird man dann schon noch alles zu sehen bekommen.

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