Kommentare

Tja, die Wirtschaft ist

Tja, die Wirtschaft ist käuflich und "Politiker" auch.

Die echten Politiker tun wenigstens so, als wären sie sozial kompatibel.

Aber diese Pseudos hier verzichten ja sogar auf den Schein von Güte und Rechtmäßigkeit und moralischem Anspruch.
Und genau das disqualifiziert diesen Clan.

Diese Typen wollen noch nicht mal gut erscheinen.
Sie zelebrieren geradezu ihren verdorbenen, kriminellen Charakter.

Man kann nur noch hoffen, dass die Justiz nicht auch noch von so einer Virulenz Gefälle wird.

Wie meinen?

"Mitbegründer Julian Assange lobte die "Chuzpe" seiner Organisation, sich des Trump-Sohnes zu bedienen."

WikiLeaks wurde also laut Bericht im Wahlkampf 2016 von der russischen Führung instrumentalisiert um Trump zum Sieg zu verhelfen.

Und Herr Assange lobt das?
Er begrüßt mithin Trumps Präsidentschaft?
Ich war bisher der Meinung, Assange könnte sich nicht noch mehr diskreditieren.
War ein Irrtum.

Schon wieder Russland

Oh Mann-da haben die Mainstreamer aber schon wieder die Russen am Kanthacken.
Was hat Russland nur für eine Macht-sie bestimen jetzt wer US Prädi wird.
Und wenn es so ist kann ich nur sagen-die Russen können es und die USA ebend nicht

Dann ist also Wikileaks ein Geheimdienst, der

von verschiedenen Staaten genutzt wird, um Fehlverhalten von Politikern öffentlich zu machen. Was soll ich nun denken? Sollte nicht der Wähler über die Kandidaten Bescheid wissen? Ich wäre nicht dagegen, über die Leichen in den Kellern unterrichtet zu werden. Vielleicht würde dies tatsächlich dazu verhelfen, die richtige Wahl zu treffen. Übrigens kamen die Informationen über Clinton von Demokraten, die wohl nicht so glücklich über die Ausbootung von Sanders waren. Soviel zumindest ist bekannt.

Am 14. November 2017 um 18:53 von StöRschall

"Und genau das disqualifiziert diesen Clan."

Wohl ebenso wie den Clinton-Clan. Ich dachte immer, Clans wären mehr im kriminellen Bereich verbreitet. Dass sie auch die Politik in den USA beherrschen, überrascht mich doch ein bisschen.

Komplott gegen Hillary Clinton?

Verstehe ich das richtig, dass in US-Ermittlerkreisen nicht ausgeschlossen wird, dass das Trump-Team mit verdeckter Hilfe des russischen Geheimdienstes ein Komplott gegen die aussichtsreiche demokratische Kandidatin Hillary Clinton geschmiedet haben könnte? Und Wikileaks scheint sich unkritisch dafür instrumentarisiert haben zu lassen, in gewisser Weise nur auf die erhofften Enthüllungen fxiert?

Benutzt

"Mitbegründer Julian Assange lobte die "Chuzpe" seiner Organisation, sich des Trump-Sohnes zu bedienen."

Assange war möglicherweise so euphorisch durch die Selbstdarstellung von Wikileaks, dass ihm nicht aufgefallen ist, dass die "Enthüllungsplattform" nur von Moskau benutzt wurde.

@19:21 von skydiver-sr: Die Russen können es

Ich gehe jetzt mal davon, dass die Russen die Wahl beeinflußt haben. Dann folgere ich:
Wenn ich mit so geringem Aufwand, wie ihn die Russen hatten, ein Land wie die USA in ein politisches Chaos stürzen kann, dann wäre ich doch ziemlich dumm, wenn ich diese Gelegenheit nicht nutzte.
Die USA setzen mit ihrer Macht Sanktionen gegen jedes Land durch, dessen Regierung ihnen nicht passt. Der Rest der westlichen Welt gehorcht und macht brav mit.
Russland hat da nicht viele Optionen, um sich zu wehren, aber blöd sind sie in Russland auch nicht.
Wenn man dann den USA für kleines Geld einen Präsidenten wie Trump auf den Hals hetzen kann, dann nutzt man doch die Gelegenheit. Und wenn der Kandidat dann noch mitspielt, um so besser.

Ich bin kein Freund der russischen Regierung. Diese ist nicht weit von einer Diktatur entfernt, aber der Trump-Coup ist denen echt gut gelungen. Pech für die USA, aber die US-Bürger haben ja brav mitgemacht. Also: Alles in Butter

@skydiver-sr 19:21

Es ist also Mainstream wenn man nicht blind alles glaubt was die Unterstützer von Trump und Putin von sich geben? Wenn dies so ist, dann bin ich viel lieber Mainstream als eine Denkensweise zuzulassen, die in keinster Weise kritikfähig ist und jedes negative Wort als Bashing und Hass ansieht.

Ratlos

schon vergessen? Wikileaks ist zu verdanken , dass
Snowden eine Plattform bekam, die
auch uns Deutschen klar machte, dass die USA
kriminelle Verstöße in unserem Land verübte,
wie z.B das Abhören von Telefonanschlüssen etc.
Es wird ja auch nicht seitens der USA behauptet, Wikileaks
lügt oder manipuliert.
Es war doch nicht Assange, der z.B. die Clintons
auf die Idee gebracht hat, die Demokratische Partei der USA
zu kaufen.
Die Plattform Wikileaks hat lediglich stichhaltige
Informationen über diesen Betrug geliefert, die
sich bekanntlich voll und ganz bestätigt haben.
Aber so wie bereits 2016 sofort durch die Clintons
die Russen als Bösewichte zur Ablenkung eigenen
Fehlverhaltens " aufgebaut " wurden , wird nunmehr
direkt Wikileaks an den Pranger gestellt.
Die Heuchelei wird dann schon grotesk, wenn ein CIA Boss
Wikileaks zu einem privaten Geheimdienst stilisiert,
der natürlich von den bösen Russen genutzt wird.
Wo bleibt die journalistische Solidarität gegenüber Wikileaks ?

Niemand kann so viel Dreck

Niemand kann so viel Dreck werfen oder auch bloß ersinnen, ...

... wie Hillary Clinton im Lauf ihrer geradezu verheerenden politischen Karriere an ihrem Stecken vereint hat! Insofern gehen die ganzen Untersuchungen genau in die verkehrte Richtung und treffen ausnahmslos die falschen Schuldigen, ob diese nun Staaten seien oder Menschen...

@Lutz Jüncke 19:11

Julian Assange ist eine absolute Lachnummer der sich wichtiger macht als er in Wirklichkeit ist. Der Mann und Wikileaks haben in den letzten Jahren gezeigt wie unglaubwürdig sie sind und dass man nun eng mit dem Sohn Trumps kommunizierte unterstreicht die absolute Unglaubwürdigkeit Assanges und von Wikileaks.

@ex-Bayerndödel 19:21

Im Gegensatz zu Donald Trump der wie ein Dilletant durch die politische Weltgeschichte wandert hat Bill Clinton der USA nicht geschadet mit seiner Außendarstellung. Alleine ein Vergleich zwischen beiden ist eine Beleidigung für Bill Clinton

skydiver-sr

Ja, Russland weiss einfach, wo man sich willfaehrige Idioten mit Geld kaufen kann. Und dadurch kann man dann halt auch mal Laender destabilisieren. Dasselbe, was halt auch die USA bislang macht. Putin hat erfolgreich Rache fuer den Ausverkauf Russlands nach dem Zusammenbruch der UDSSR genommen. Aber schoen, dass Sie es auch einsehen, dass Trump nur eine Russland-Marionette ist.

19:11 von Lutz Jüncke

"...WikiLeaks wurde also laut Bericht im Wahlkampf 2016 von der russischen Führung instrumentalisiert um Trump zum Sieg zu verhelfen. ..."

Typischer Fall von "herauslesen", was man gerade lesen will. Denn im Prinzip steht in dem Artikel nur, dass "Wikileaks" versucht hat, mit Trump Jr. in Kontakt getreten ist, um so an Informationen zu kommen - auch über Trump sr. zum Beispiel.
Völlig unbegründet bringen dann allerdings US-Politiker "Wikileaks" in Zusammenhang mit Russland und Putin, ohne dass dieser Zusammenhang irgendwo direkt erkennbar wäre. Vermuten kann man alles.
Dann vermute ich mal eine Zusammenarbeit von Frau Clinton mit Putin, um eine verlorene Wahl doch noch zu gewinnen. Warum denn nicht?

Ist das jetzt ein Eigentor?

CIA-Direktor Mike Pompeo sagte: "Es ist an der Zeit, WikiLeaks beim Namen zu nennen: ein nichtstaatlicher, feindlicher Geheimdienst, häufig genutzt von Staaten wie Russland."

Die Russen spielen nur den den bad cop

und sind nicht die bad guys in einer seit dem Jahre 2011 international aufgeführten Schmierenkomödie!

Was zu bedenken ist!

m 14. November 2017 um 19:27

m 14. November 2017 um 19:27 von ex_Bayerndödel
Am 14. November 2017 um 18:53 von StöRschall
"Und genau das disqualifiziert diesen Clan."

was ist an Clinton Clan?
Dass hier sind sichtbare Clanstrukturen. Das zum Ersten.

Zum Zweiten:
Bisher hatten wenigstens auch die Politiker, die Dreck am Stecken hatten, so UNRECHTSBEWUSSTSEIN.

Trump-Maria hat entweder gar kein Unrechtsbewusstsei oder sie werten es gezielt ab ... weiß Grad nicht, was ich abscheulicher finden soll.

Und dass Politik, Polizei, Justiz von Schwerverbrechern und Menschens- chändern kontrolliert wird, ist in der Weltpolitik eher nicht die Ausnahme. Sollten Sie schon bemerkt haben.d

Und in USA wurde nun noch einer von der Sorte "Präsident"

19:51 von Magfrad

@ex-Bayerndödel 19:21

Im Gegensatz zu Donald Trump der wie ein Dilletant durch die politische Weltgeschichte wandert hat Bill Clinton der USA nicht geschadet mit seiner Außendarstellung. Alleine ein Vergleich zwischen beiden ist eine Beleidigung für Bill Clinton
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"Oral Office" war kein Schaden in der Aussendarstellung?
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Richtig die neue Kampagne betrifft ja auch nur Hollywood.

Trump und Wikileaks als Team

Der Republikaner Pompeo klassifiziert WikiLeaks als Instrument fremder Dienst gegen die USA. Eine interessante Perspektive.

Dieses Teamwork zwischen dem Campaign Team von Trump und Wikileaks hat mehrere Ebenen:

1. Die Kommunikation macht klar, dass WikiLeaks sich nicht mehr als unabhängige Transparenz-Plattform positioniert sondern unter Julian Assange eine einseitige politische Agenda verfolgt. Das hat ihre Glaubwürdigkeit zerstört

2. Trump senior vertraut nur seiner eigenen Familie. Die Umtriebe des Juniors sind kaum ohne das Wissen des Ersteren erfolgt.

3. Der eigentliche Skandal ist aber, dass sich Trump jr. mit der der russischen Anwältin
Natalia Weselnizkaja in Moskau getroffen hat um - nach deren Lesart - über einen "Deal" zu reden: belastendes Material über Clinton gegen Aufhebung von Sanktionen.
Wurde nichts, weil nichts da war. Der Vorgang spricht für sich und das "Moral-und Politikverständnis" des Trump-Clans.

@Magfrad Ich kann sie voll verstehen, ...

... vom Standpunkt eines treuen Freundes des Hollywoodkinos. Gleich kommt Hillary im Batmobil angefahren und der haut den bösen Joker-Trump in die Pfanne.

20:09 von Boris.1945

"Oral Office" war kein Schaden in der Aussendarstellung?

Vielleicht im Vatikan ...

Hillary

Die aussichtsreiche demokratische Kandidatin Hillary Clinton wäre nicht so leicht zu beeindrucken und zu beeinflussen gewesen, wie Der unerfahrene Populist Trump. Daher sehe ich ein klares Motiv für eine Einmischung.

Im Westen nichts Neues.

"Die US-Geheimdienste sind überzeugt [...]"
> Die US-Geheimdienste versuchen seit Jahren, eine Situation wie zu Zeiten des kalten Krieges wiederherzustellen. Es ist daher in ihrem eigenen Interesse, Russland als Feindbild zu etablieren und als Ursache jedes beliebigen Ereignisses zu nennen.

"Die Demokraten vertrauen Pompeos Einschätzung.
> Die Feinde Trumps sind an jedem noch so kleinen Stück Dreck interessiert sind, dass sich auf ihn werfen lässt. Insofern überrascht es nicht, dass die Demokraten die interessengetriebenen Mutmaßungen Pompeos für wahr halten. Man vertraut halt den Einschätzungen, die das eigene Weltbild bestätigen, während alles andere überhaupt nicht wahrgenommen wird.

19:55 von junethack

Putin hat erfolgreich Rache fuer den Ausverkauf Russlands nach dem Zusammenbruch der UDSSR genommen.

Als die russischen Oligarchen ihr Vermögen machten, die ihn jetzt stützen ... ?

Der willfährige Helfer

Ich weiß nicht, was schlimmer ist, dass Wikileaks sich vor den Karren einer ausländischen Macht hat spannen lassen, oder dass die selbst ernannten Enthüller das nicht mal gerafft haben.

Trump jr.

... war offenbar so von sich selbst begeistert, dass er die Marionettenfäden an den Händen gar nicht bemerkt hat.

Verständnis

Es geht nicht darum, ...

... ob man persönlich Trump oder Clinton besser findet
... ob die Einflußname von Rußland kriminell ist. Denn grundsätzlich ist sie sowas nicht, außer eine Spionagetätigkeit wird erwiesen

Es geht darum, ob Trump (oder sein Team, Familie...) selbst darin verwickelt waren, vielleicht sogar mitorchestrieren. Und in Geheimverhandlungen statt der im Amt befindlichen US-Regierung eine Schattenregierung gespielt und Vereinbarungen getroffen haben. Und am Ende vielleicht gar Geld im Spiel war.

Es wird nicht gegen Rußland ermittelt. Sondern gegen Trumps Team. Anhaltspunkte und Verdachtsmomente sind da ja schon einige zu Tage gekommen. Ob sich diese erhärten und zu konkreten Beweisen werden, wird sich in den nächsten Monaten zeigen.

Daß Rußland den US Präsidenten bestimmt hat, sicher nicht. Wenn dann war das nur ein Baustein, aber eben einer, der nach US Recht ganz klar strafbar ist.

@ Nachfragerin

Man vertraut halt den Einschätzungen, die das eigene Weltbild bestätigen, während alles andere überhaupt nicht wahrgenommen wird.

Wie wahr. Das Kompliment möchte ich gerne zurück geben.

Die Demokratie in Bedrängniss

Erstaunlich mit welchem geringen Aufwand das politische System in Amerika infrage gestellt werden kann und welchen Milliardenaufwand die Geheimdienste einsetzen müssen hier zu ermitteln. Reorganisation unumgänglich.

Am 14. November 2017 um 19:51 von Magfrad

"Im Gegensatz zu Donald Trump der wie ein Dilletant durch die politische Weltgeschichte wandert hat Bill Clinton der USA nicht geschadet mit seiner Außendarstellung."

Ernsthaft?

Danke Russland und wikileaks

Falls Russland sich tatsächlich einmischt, sind wir froh, dass es ohne Blutvergießen - ohne Putsch, Drohnen und Bomben geht, anders eben als die USA und ihre NATO tun.

Danke an Wikileaks, die diesen friedlichen Kurs unterstützen.

19:44 von winstonsmith2014

Snowden hatte nichts mit Wikileaks zu tun, er hat mit dem Guardian zusammengearbeitet ... und die durch die angeblichen Enthüllungen aufgeworfen Ermittlungen wurden eingestellte, weil der Anfangsverdacht sich nicht erhärten ließ. Die Behauptung "dass die USA
kriminelle Verstöße in unserem Land verübte,
wie z.B das Abhören von Telefonanschlüssen etc."
entbehrt Stand heute jeder faktischen Grundlage und muss daher auch von niemandem dementiert werden.
Des Weiteren gibt es im Zusammenhang mit Wikileaks nur eine echte Heldin, das ist Frau Manning, nicht Herr Assange und auch nicht Wikileaks, das schon sehr früh von allen glaubwürdigen Figuren verlassen wurde - wegen Herrn Assange - und das heute ein reines Instrument von Assanges persönlichem Krieg gegen die USA ist und damit ein offenes Tor für jegliche antiamerikanische Manipulation.

@ Magfrad

"Der Mann und Wikileaks haben in den letzten Jahren gezeigt wie unglaubwürdig sie."

Ähm... und können Sie das auch mit Belegen unterfüttern, denn sonst wirkt es so, als wenn Ihnen beim Thema Wikileaks der Geifer aus den Mundwinkeln triefen würde, angesichts der Vehemenz, mit der Sie hierauf reagieren.

Ich bin mir nicht sicher, ob Wikileaks und Assange Ihnen gegenüber vielleicht einmal persönlich geworden sind...

Ich bin jedenfalls den Veröffentlichungen sehr dankbar, die gezeigt haben, dass unsere us-amerikanische Freunde bei allem, was sie getan und geplant haben, alles, nur nicht unser Bestes im Sinne gehabt hatten. Das dies selbstverständlich auch für Russland gilt, musste dagegen nicht erst veröffentlicht werden, denn das war von Anfang an klar. Aber bei dem, was man über die USA erfahren konnte, ist bei vielen viel zu Naiven in Deutschland ein Weltbild zusammengebrochen. Insofern waren die Veröffentlichungen auf Wikileaks stets eine Bereicherung.

@ friedrich peter

... und welchen Milliardenaufwand die Geheimdienste einsetzen müssen hier zu ermitteln.

Wie kommen Sie ausgerechnet auf Milliarden?

@ Magfrad

"Im Gegensatz zu Donald Trump der wie ein Dilletant durch die politische Weltgeschichte wandert hat Bill Clinton der USA nicht geschadet mit seiner Außendarstellung. Alleine ein Vergleich zwischen beiden ist eine Beleidigung für Bill Clinton."

Na, dann bitte unbedingt mehr Vergleiche! Ich sage nur "oral office". Das Problem ist: Bill Clinton konnte sich noch die dollsten Schoten leisten, aber insbesondere unsere Medien konnten gar nicht genug von dem neuen "Kennedy-Typen" in Washington bekommen und waren hin und weg von jeder auch noch so dämlichen Aktion seitens Bill Clintons. Das führte zu durchweg positiver Berichterstattung (beiläufig auch "Hofberichtserstattung" genannt).

Bei Donald Trump wird (auch) in unseren Medien dagegen jeder klitzekleinster Ausrutscher gleich zum staatsgefährdenden Ausraster hochstilisiert.

Nicht, dass ich hier Trump verteidigen möchte, denn der Mann ist eine Katastrophe. Aber die USA haben im Moment einfach nichts besseres verdient, wie ich finde.

@KowaIski - Die Emails stammen von Clinton...

19:33 von KowaIski:
"Verstehe ich das richtig, dass in US-Ermittlerkreisen nicht ausgeschlossen wird, dass das Trump-Team mit verdeckter Hilfe des russischen Geheimdienstes ein Komplott gegen die aussichtsreiche demokratische Kandidatin Hillary Clinton geschmiedet haben könnte?"

Ja, das verstehen Sie richtig. Allerdings vergessen Sie einen wesentlichen Punkt: Die kompromittierenden Emails stammen von Clinton selbst.
Entweder muss sie selbst an diesem Komplott maßgeblich beteiligt gewesen sein oder aber es gab keinen Komplott, sondern das, was in anderen Zusammenhängen "investigativer Journalismus" genannt wird.

@ winstonsmith

Wikileaks ist zu verdanken , dass Snowden eine Plattform bekam, die auch uns Deutschen klar machte, dass ...

Das ist doch gar nicht wahr. Snowden hat sich bekanntlich stets von Wikileaks fern gehalten. Übrigens: warum wohl?

Trump - Assange

Trump ist zwar jetzt US-Präsident, tief in seinem Inneren aber stets der selbsternannte Geschäftsmann geblieben, der nach eigenem Gutdünken im eigenen Namen und Sinne handeln möchte. Das "Establishment" hat er noch nie gemocht, nun zieht er offen mit Machtfülle dagegen zu Felde. Mit einer sehr rechts gerichteten Agenda dahinter (Bannon, Miller, Breitbart).

Assange ist selbsternannter Hacker und Politaktivist und huckt seit Jahren "machtlos" in der Botschaft Ecuadors in London herum. Er selbst beschreibt seine politische Philosophie als "libertär" (tritt also für die teilweise bis vollständige Abschaffung oder Beschränkung des Staates ein). Er bekennt offen seine Sympathie für die "Tea Party".

Beide sind egomanische Exzentriker, denen nichts lieber ist, als selbst im Mittelpunkt zu stehen und dort das große Wort zu führen.

Trump + Breitbart ≠ Assange + Tea Party, aber Ähnlichkeiten in Persönlichkeitsstruktur + politischer Ausrichtung sehe ich schon.

Die zwei passen gut zusammen …

20:38, Phonomatic

>>Des Weiteren gibt es im Zusammenhang mit Wikileaks nur eine echte Heldin, das ist Frau Manning...<<

Das ist auch meine Heldin.

Und ich neige eigentlich nicht zur Heldenverehrung.

@ Royal Trump

Bei Donald Trump wird (auch) in unseren Medien dagegen jeder klitzekleinster Ausrutscher gleich zum staatsgefährdenden Ausraster hochstilisiert.

Es ist nicht verboten, über Politiker zu lachen. Es wäre ja davon abgesehen ja noch die Alternative, das Fettnäpfchen auszulassen. Aber Trump ist da einfach sehr zielsicher. Sorry, dass wir ihn nicht ernst nehmen. Das tun Sie aber offenbar um so mehr.

20:47, Nachfragerin

>>Allerdings vergessen Sie einen wesentlichen Punkt: Die kompromittierenden Emails stammen von Clinton selbst.<<

Es gab keine kompromittierenden Emails. Auch wenn das gern behauptet wird.

20:39 von RoyalTramp

Ich bin mir nicht sicher, ob Wikileaks und Assange Ihnen gegenüber vielleicht einmal persönlich geworden sind...

Ach ist die Zeit wieder zurück, in der sich Mancher in quasireligiöser Ergebenheit auf der Seite des einzig wahren Guten sieht, dass er andere Meinung derart mit Schmutz bewerfen muss?

@Magfrad

19:43 von Magfrad:
"Es ist also Mainstream wenn man nicht blind alles glaubt was die Unterstützer von Trump und Putin von sich geben?"

Sie sollten keiner Seite blind glauben. Aber sie sollten beiden unvoreingenommen zuhören, um sich ein Gesamtbild machen zu können. Die Wahrheit liegt irgendwo in der Mitte.

@ Nachfragerin

Ja, das verstehen Sie richtig. Allerdings vergessen Sie einen wesentlichen Punkt: Die kompromittierenden Emails stammen von Clinton selbst.

Alle Daten sind von irgend jemandem selbst. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man sie hacken und veröffentlichen darf. Das verstößt in den USA gegen Grundrechte.

19:51 von Magfrad

Alleine ein Vergleich zwischen beiden ist eine Beleidigung für Bill Clinton

Ja, wer das nicht merkt.

Umso erstaunlicher mancher Vergleich von Mitkommentatoren hier, wenn Ihre Aussage, dem Vernehmen nach, wohl selbst für George W. Bush gilt ...

20:45, RoyalTramp

>>Na, dann bitte unbedingt mehr Vergleiche! Ich sage nur "oral office". Das Problem ist: Bill Clinton konnte sich noch die dollsten Schoten leisten, aber insbesondere unsere Medien konnten gar nicht genug von dem neuen "Kennedy-Typen" in Washington bekommen und waren hin und weg von jeder auch noch so dämlichen Aktion seitens Bill Clintons. Das führte zu durchweg positiver Berichterstattung (beiläufig auch "Hofberichtserstattung" genannt).

Bei Donald Trump wird (auch) in unseren Medien dagegen jeder klitzekleinster Ausrutscher gleich zum staatsgefährdenden Ausraster hochstilisiert.<<

Ich bitte um Verzeihung, aber Bill Clintons "Verfehlungen" waren sexueller Natur. Er hatte einvernehmlichen Sex an einem dafür zugegebenermaßen etwas unpassenden Ort.

So etwas kann nur dort ein Skandal sein, wo der puritanischen Doppelmoral gefrönt wird.

Wie Sie das mit Trump vergleichen können, ist mir komplett schleierhaft.

@Magfrad - Halten Sie die US-Geheimdienste für neutral?

19:48 von Magfrad:
"Der Mann [Assange] und Wikileaks haben in den letzten Jahren gezeigt wie unglaubwürdig sie sind [...]"

Woran machen Sie das fest? Halten Sie die Leaks von Snowdon auch schon für unglaubwürdig?

"[...] und dass man nun eng mit dem Sohn Trumps kommunizierte unterstreicht die absolute Unglaubwürdigkeit Assanges und von Wikileaks."

Ich würde drei Kurznachrichten nicht gerade als "enge Kommunikation" bezeichnen, wüsste aber gern, inwiefern diese die Glaubwürdigkeit von wikileaks untergraben sollten.

Insgesamt scheint es, als würden sie die Standpunkte der US-Geheimdienste bedingungslos und völlig unkritisch unterstützen - also eben jener Organisationen, die am meisten unter den Veröffentlichungen zu leiden hatten.

@Boris.1945

...und was hatte das mit Bill Clintons Politik zu tun - nämlich rein gar nichts Herr Boris.1945

@ Nachfragerin

Die kompromittierenden Emails stammen von Clinton selbst.

Die Mails waren vermutlich echt, die Echtheit wurde aber nie vom demokratischen Wahlkampf-Team bestätigt. Und dass sie jemanden kompromittiert haben, glaube ich eher nicht.

@ Royal Trump

! Ich sage nur "oral office". Das Problem ist: Bill Clinton konnte sich noch die dollsten Schoten leisten ...

Für die Affäre (die seine einzige war) hat der sehr populäre demokratische Präsident sich in aller Form entschuldigt. Ich wüsste nicht, dass der Populist Trump das je getan hätte.

@Wir Sofa-Revoluzzer - Kontrollfunktion der Medien

21:01 von Wir Sofa-Revoluzzer:
"Alle Daten sind von irgend jemandem selbst. Das bedeutet aber noch lange nicht, dass man sie hacken und veröffentlichen darf. Das verstößt in den USA gegen Grundrechte."

Wenn das so ist, wüsste ich gern, warum wir ständig von den angeblichen geheimen Absprachen zwischen Trumps Team und Russland lesen müssen. Woher stammen diese Informationen und warum wurden Sie veröffentlicht?

Im Übrigen halte ich die Abschaffung des investigativen Journalismus und eine Zensur der Medien für weitaus demokratiegefährdender, als es ein Bruch des Postgeheimnis öffentlicher Personen sein könnte.

Es geht hier um Trumps! ich

Es geht hier um Trumps!

ich kapier als echt nicht, wieso zu dem Thema ständig über Clinton geredetwird.

Es geht um Trump und seine Unsäglichkeit!

Alles andere Palaver ist NUR Ablenkungsmanöver.

Also mal nicht ablenken indem über Andere Inakzdptabel geschrieben wird ...
Beim Thema bleiben ... was kann dann noch Akzeptables geschrieben werden?

@ Nachfragerin

... wüsste aber gern, inwiefern diese die Glaubwürdigkeit von wikileaks untergraben sollten.

In Bezug auf die US-Regierung hat Wikileaks massiv eigene Interessen und ist schon von daher nicht glaubwürdig.

21:06, Nachfragerin

>>19:48 von Magfrad:
"Der Mann [Assange] und Wikileaks haben in den letzten Jahren gezeigt wie unglaubwürdig sie sind [...]"

Woran machen Sie das fest? Halten Sie die Leaks von Snowdon auch schon für unglaubwürdig?<<

Snowden hat mit Wikileaks nichts zu tun.

Warum erwähnen Sie ihn ausdauernd im Zusammenhang mit Assange?

21:14, Nachfragerin

>>Im Übrigen halte ich die Abschaffung des investigativen Journalismus und eine Zensur der Medien für weitaus demokratiegefährdender, als es ein Bruch des Postgeheimnis öffentlicher Personen sein könnte.<<

Da stimme ich Ihnen zu 100% zu.

21:17 von fathaland slim

"Snowden hat mit Wikileaks nichts zu tun."

Und das mit sehr gutem Grund.

Ich empfehle allen, die sich über Wikileaks, und darüber, "wie Assange tickt", ein wenig schlauer machen möchten, das Buch "Inside Wikileaks" von Daniel Domscheidt-Berg, der einst Assanges engster Vertrauter war.

Sehr informativ und aufschlussreich …

@ Wir Sofa-Revoluzzer

"Für die Affäre (die seine einzige war) hat der sehr populäre demokratische Präsident sich in aller Form entschuldigt. Ich wüsste nicht, dass der Populist Trump das je getan hätte."

Lesen Sie mein Zitat weiter... ich bezog mich dabei eher auf die mediale Berichterstattung über Clinton. Und nein, das war nicht sein einziger Skandal. Aber es war der einzige, dem man ihm nicht mehr gönnerhaft zugestehen konnte, denn derart beschämt war das White House noch nie in seiner Geschichte beschämt worden. Man konnte es vielleicht auch einfach nicht mehr unter dem Teppich kehren.

die bösen Russen bestimmmen Amerikas Politik

... und die Trumps sind schuld.

Wenns so ist, warum passiert dann nichts.

Je öfter ich sowas lese und keine Konsequenzen in Sicht sind, um so mehr verstehe ich, dass Trumpf sich Twitter zuwendet und von einer Hexenjagd spricht.

@Vaterland dünn

Im Wikipedia Artikel zu Snowden wird Wikileaks zumindest 17 mal genannt.

Wenn auch kein direkter Kontakt bestand, so besteht doch wohl eine Affinitaet.

Eine größere als zb zur deutschen Kanzlerin und ihren Gefolgsleuten, die ja doch eher bremsend gewirkt haben bei der Aufklärung

@Wir Sofa-Revoluzzer

20:32 von Wir Sofa-Revoluzzer:
"Wie wahr. Das Kompliment möchte ich gerne zurück geben."

Das können Sie nicht, denn es war keins. Ich bezog mich auf die Aussagen der Demokraten, deren Wahrnehmung aus politischen Gründen eingeschränkt sein muss. Die meisten werden wissen, wie absurd diese Kette von Anschuldigungen ist, aber das wird keiner von denen öffentlich zugeben.

Als normaler Beobachter unterliegt man diesen Zwängen allerdings nicht und sollte daher versuchen, einen neutralen Standpunkt einzunehmen. Dabei ist es hilfreich, die Absichten aller Beteiligten zu hinterfragen. Meiner Einschätzung nach ist keiner von denen wirklich glaubhaft.

@fathaland slim - Sie haben Recht.

21:17 von fathaland slim:
"Snowden hat mit Wikileaks nichts zu tun."

Sie haben Recht - Snowden ging nicht auf wikileaks zu. Allerdings interessierte sich Assange sehr für Snowden und ich glaube mich an spätere Kooperationen zu erinnern. So völlig zusammenhangslos sind die beiden auch nicht.

21:53, Nachfragerin

>>21:17 von fathaland slim:
"Snowden hat mit Wikileaks nichts zu tun."

Sie haben Recht - Snowden ging nicht auf wikileaks zu. Allerdings interessierte sich Assange sehr für Snowden und ich glaube mich an spätere Kooperationen zu erinnern. So völlig zusammenhangslos sind die beiden auch nicht.<<

Natürlich hat sich Assange für Snowden als Whistleblower interessiert. Zu einer Zusammenarbeit kam es aber IMHO nicht. Was aber nicht ausschließt, daß Assange Material von Snowden für seine persönliche Agenda benutzt haben könnte.

Snowden hat aber nicht Wikileaks als Plattform benutzt, sondern den Guardian.

21:53 von Nachfragerin

"Snowden ging nicht auf wikileaks zu. Allerdings interessierte sich Assange sehr für Snowden und ich glaube mich an spätere Kooperationen zu erinnern. So völlig zusammenhangslos sind die beiden auch nicht."

Assange riet Snowden mehrmals (nie in einem persönlichen Gespräch), Asyl in einem südamerikanischen Land zu beantragen.

An spätere Kooperationen kann ich mich nicht erinnern.
Aber vielleicht täusche ich mich auch …

Ein gewisser Zusammenhang besteht. Der sich meiner Meinung nach aber darin erschöpft, dass sowohl Snowden als auch Wikileaks "Whisteblower" sind.

@ Nachfragerin

"Wie wahr. Das Kompliment möchte ich gerne zurück geben."
Das können Sie nicht, denn es war keins. Ich bezog mich auf die Aussagen ...

Ich weiß, auf was Sie sich bezogen haben, ich kann ja lesen. Ich habe Ihr Zitat aber auf Sie selbst bezogen, weil es auch auf Sie genau passt (und vermutlich auch auf mich).

@ Nachfragerin

Snowden ging nicht auf wikileaks zu. Allerdings interessierte sich Assange sehr für Snowden ...

Tja, nicht jede Beziehung beruht auf Gegenseitigkeit. Snowden hatte mit den Methoden dieses Selbstdarstellers nichts am Hut.

@ Nachfragerin

Als normaler Beobachter unterliegt man diesen Zwängen allerdings nicht und sollte daher versuchen, einen neutralen Standpunkt einzunehmen.

Das stünde Ihnen frei.

Hatte Hillary Clinton belastendes Material?

So wie ich es verstanden habe wollte Trump Jr. von den Russen wissen ob Hillary Clinton belastendes Material gegen seinen Vater vorliegen hat. Ich sehe darin keine Verfehlung.

Finde ich gut!

Wikileaks soll weiter Infos veröffentlichen, egal von wem sie die bekommen.

Und als die USA und alle anderen Länder nicht ähnlich verfahren würden. Nur halt bei anderen Medien.

Und Clinton selber hat "ihre" Medien im Inland laufend benutzt um Trump zu schaden. Und die sind viele und die erreichen viel mehr Menschen als Wikileaks und die auch noch viel, viel öfters. Dennoch verlor Hillary.

Ich hoffe, Wikileaks deckt weiter auf. Wer denen dabei hilft ist mir egal. Solange nur die Fakten stimmen.

@2017 um 20:38 von Phonomatic

>> Des Weiteren gibt es im Zusammenhang mit Wikileaks nur eine echte Heldin, das ist Frau Manning... <<
_
Meinen Sie Frau Bradley Edward Manning, * 17. Dezember 1987 in Oklahoma City..?

Am 14. November 2017 um 20:51 von Wir Sofa-Revoluzzer

Das ist doch gar nicht wahr. Snowden hat sich bekanntlich stets von Wikileaks fern gehalten. Übrigens: warum wohl?

Hat er sich wirklich fern gehalten?

Wenig später bestätigte auch die Hongkonger Regierung, dass Snowden Hongkong legal und auf regulärem Wege in Richtung eines „Drittlandes“ verlassen habe. Begleitet wurde er dabei von Sarah Harrison, einer Mitarbeiterin von Wikileaks.

@ fathaland slim 22:05

Edward Snowden hatte vielleicht/sehr wahrscheinlich keinen direkten Kontakt zu Julien Assange, er wurde auf seiner "Flucht" von Hongkong nach Moskau, jedoch von Sarah Harrison, einer britischen Journalistin und führenden Mitarbeiterin von wikileaks begleitet. Ferner veröffentlichte Snowden auch Pressemitteilungen auf der Plattform. Interessant ist in diesem Kontext die Dokumentation "Citizenfour" von Lauren Poitras.

Viele Grüße

@ um 22:36 von McFree

Zitat:
"Ich hoffe, Wikileaks deckt weiter auf. Wer denen dabei hilft ist mir egal. Solange nur die Fakten stimmen."
Und genau da habe ich manchmal aber so meine Zweifel, ob die auch wirklich immer alle stimmen. Wer kann das garantieren? Irgendwas veröffentlichen sollte auch nicht die Schwierikeit immer sein, neben etwas heimlich tuerei?

WikiLeaks

Nun sollte man sich aber auch mal entscheiden, ob es soziale Medien sind, welche eine Wahleinmischung zu lassen können oder doch WikiLeaks oder beides gar zusammen? So einfach lassen sich die Wähler also in den USA beeinflußen und auch hatte man keine Mittel als die Supermacht USA dagegen? Oder sind das doch eher nun Stimmungsmachereien von denen, die mit dem Ergebnis der Wahlen einfach nicht zu frieden sind. So sehr einem die Ergebnisse auch nicht gefallen: Bei den Tatsachen sollte man aber schon bleiben und ich denke das andere sich nur bedingt und minimal in Wahlen in einem so mächtigem Land wie USA einmischen können.

Sinn

Es geht ob Trump oder Personen seines Teams US-Gesetze gebrochen haben, und nicht, ob man seine Politik gut findet oder nicht. Und es geht auch nicht um das Verhalten und den Demokratiesinn von Rußland. Sondern nur, ob Trump oder sein Team mit RU kollaboriert, konspiriert, dirigiert haben und sogar Geld oder andere Gegenleistungen im Spiel waren. Denn da sind die US Gesetze sehr eindeutig und das ist auch kein Pseudoparagraph: die USA haben nur eine Regierung. Punkt.

Man darf im Wahlkampf sagen, daß man das Verhältnis mit RU verbessern will. Aber man darf nicht hinter den Kulissen ein Agreement treffen. Das ist ganz eindeutig geregelt.

Und Hillary Clinton interessiert sowieso nicht mehr. Die wird egal was passiert nicht US Präsidentin, und schon alleine wegen ihres Alters wird sie auch nächstes Mal nicht mehr abtreten. Wenn dann würde Pence als VP Chef, wie damals VP Ford nach Nixon.

Der Wahlkampf ist vorbei!

@ McFree

Und Clinton selber hat "ihre" Medien im Inland laufend benutzt um Trump zu schaden.

Hillary Clinton besitzt gar keine Medien - im Gegensatz zu Trump.

Dennoch verlor Hillary.

Mit etwa 2 Millionen Stimmen Vorsprung.

@ex_Bayerndödel 20:36

Ja sehr ernsthaft gemeint. Wirtschaftlich war Clinton sehr gut für die USA und es gab einen Boom durch seine Wirtschaftspolitik. Dies wurde dann durch George W Bush alles kaputt gemacht der massenweise Geld für zwei sinnlose Kriege geopfert hat. Trump hat bisher gar nichts auf die Kette bekommen. Zudem hat er seinen Wahlkampf nicht abgeschaltet und ist immer noch kräftig dabei das Land zu spalten. Alle die für ihn sind sind gut, alle die gegen ihn sind sind böse.

Für Trump...

...gelten Gesetze, wie für jeden Bürger. Wenn er nachweislich diese gebrochen hat wird er wohl impeached. Wenn man ihm nichts nachweisen kann oder er unschuldig ist, dann eben nicht. In dubio pro reo.

Gründe, bei dieser Sache argwöhnisch zu werden und einen Sonderermittlung einzusetzen, gibt es sehr offensichtlich. Was z.B. Donald jr. sagt, kann wahr sein, muß es aber nicht. So etwas gehört von den Ermittlern gecheckt.

Was am Ende bei der Sache rauskommt ist aber offen.

Eine Hexenjagd ist das jedoch nicht. "Nur" demokratisch!

@McFree 22:36

Da fängt es aber schon an bei den Fakten. Wikileaks hat nur noch Mist geliefert in den letzten Jahren, mit Fakten hat es absolut nichts mehr zu tun gehabt. Wikileaks hat ein Ziel gehabt mit Assange, man wollte Trump an der Macht, ob da Fakten stimmen oder nicht um dies zu erreichen? Ist doch egal! dies ist nun sehr klar.

@Wir Sofa-Revoluzer

"Dennoch verlor Hillary.

Mit etwa 2 Millionen Stimmen Vorsprung."

.

Das mag sein nur dafür kann man Trump und Russland nun wirklich nicht verantwortlich machen, denn das liegt an dem dort herrschenden Wahlsystem. Das hat sich Herr Trump nicht ausgesucht.

Wer versteht das ganze noch.

Egal ob Trump-Clan, Clinton-Clan, oder die Steueroasen.
Es ist immer derjenige Schuld, der das aufdeckt und sich beschwert.
Die Täter lassen sich als Opfer feiern.

Wenn ich als Politiker mein Amt mit reinem Gewissen, ehrlich und ohne Bestechung nachgehe, dann habe ich auch nichts zu befürchten.
Wenn ich aber Dreck am Stecken habe, und wer auch immer dies veröffentlich oder anderweitig gegen mich benutzt, dann bin ich das Opfer?

Ich bin jeden Tag für jeden ehrlichen Menschen den ich begenen darf dankbar.

Hillary Clinton

So oder so ist der Wahlkamp vorbei und DT Präsident.

Daß DT immer wieder das Thema HRC hochkocht ist nur seine Strategie, sich zu verteidigen, in dem er selbst in die Offensive geht.

Aber der Wahlkampf ist vorbei, und so was unerheblich. HRC ist nur noch normaler Bürger, und interessiert keine Sonderermittler, nur normale Staatsanwälte.

DT dagegen ist Präsident, und deswegen nur er noch im Fokus. Damit muß er leben!

@um 22:59 von Wir Sofa-Revoluzzer

Ob alles mit einer Hillary Clinton besser wäre, das sollte man sich mal stark durch den Kopf gehen lassen: Nur gut Reden konnten auch schon die Vorgänger von Trump und das allein sollte dann die Mehrheit befriedigen? Die Taten spielen keine Rollen an sich mehr? Ich meine so lange der Trump nur unakzeptables Gerede von sich lässt, ist er mir lieber als welche die zwar was anderes Reden aber andere Taten folgen lassen. Ich verweise mal auf die ganzen Kriegshandlungen und Verwicklungen der USA im letztem Zeitraum: Es gibt quasi fast kein Konflikt, womit die nicht schon immer direkt oder indirekt mitmischen.

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