Kommentare

und täglich kommen neue hinzu

und täglich kommen neue hinzu und man wird nicht müde immer noch mehr zu holen, aber erst die Probleme zu lösen das wäre ja langweilig. Das wird noch ein Spass werden, aber dann sind unsere Verursacher dieser Zustände, bestimmt mit ganz anderen Problemen, die sie uns auch vorher großzügigst ersonnen haben, wieder beschäftigt, 'und das Schicksal schreitet schnell ...'

Das Vorhandensein der Obdachlosen…

… In einer sonst blühenden Gesellschaft ist ein Zeichen der Unmenschlichkeit des Kapitalismus. "Arbeite oder sonst!" - ist die klare Nachricht, die dadurch effektiv und klar verbreitet wird.

Wieder eine traurige Zahl die

Wieder eine traurige Zahl die steigt, wie auch die Kinderarmut und die Altersarmut. Dafür brummt die Wirtschaft.

Insgesamt also ein Land in dem wir gut und gerne leben. Also mir schwillt immer mehr der Hals an, aufgrund des auseinanderklaffens der Gesellschaft.

Aufschlüsselung?

Sehr interessant, doch hätte ich mir hier eine genaue Aufschlüsselung erhofft. Tatsächlich hat in Deutschland das Wohnen zur Untermiete wieder Konjunktur, nicht nur für Studenten. Es gibt auch "fahrendes Volk". Schließlich gibt es eine relativ große Gruppe, die aus unterschiedlichen Gründen dauerhaft in Heimen bzw. Gemeinschaftsunterkünften lebt. Die Migration nach Deutschland hat nun - da viele Migranten sich eine Wohnung suchen - die bereits vorher bestehende Misere auf dem Wohnungsmarkt dramatisch verschärft. Die Gentrifizierung in Innenstadtlagen von Berlin über Frankfurt bis München hätte aber ohnehin stattgefunden. Mietpreisbremse hin oder her, die Mieten zB in Frankfurt am Main sind unerhört, auch weil der Staat seit den 1990ern nicht mehr selbst als Anbieter auf dem Wohnungsmarkt aktiv ist. Die Privatisierung der öffentlichen Wohnungsverwaltungen tat ein Übriges. Deutschland und die Schweiz sind "Mieterländer". Eigentum kann sich nicht jeder leisten!

Eben ein Land,

in dem einige gut und gerne leben. Andere hingegen nicht.

Wieviele potentielle Sozialwohnungen wurden in den letzten Jahren privatisiert und warum?

Schlechte Fragen.

keine Änderung in Sicht

Bei der aktuellen Politik wird das auch so weitergehen. Das höchste aller Ziele war die halbherzige Einführung einer nicht funktionierenden Mietpreisbremse.

Neubauten konzentrieren sich auf das Luxus-Segment, während anderer Wohnraum leersteht, weil er als reine Kapitalanlage mehr Gewinn abwirft, als es ein verzinstes Guthaben je könnte.

Es gibt einige Punkte, an denen das Problem angegangen werden müsste. Aber es mangelt am politischen Willen.

Im Blindflug weiter so...

Mir scheint, als ob die Zusammenhänge niemand erkennen will. Wenn die Wohnungslosigkeit seit 2014 um 150% gestiegen ist, bedeutet das, daß es damals ca. 350.000 Wohnungslose gab. Daß Migranten, euphemistisch auch als Zuwanderer definiert, die Lage verschärfen, kann doch wohl ernsthaft niemand bestreiten. Und dann diskutiert man tatsächlich über Familiennachzug und noch mehr Migranten...

Schön, dass endlich der Zusammenhang verdeutlicht wird

zwischen der (hohen) Anzahl von Flüchtlingen und der Verknappung von bezahlbarem Wohnraum! 860.000 - das ist eine beschämend hohe Zahl - ich vermisse ein "Wir schaffen Das!" der Kanzlerin.
Eine weitere Verschärfung der Situation wird durch die Praxis herbeigeführt, dass leerstehender billiger Wohnraum entweder von den Kommunen extra für Flüchtlinge "geblockt" wird, oder dieser Wohnraum von Kommunen zu völlig überhöhten und realitätsfernen Preisen vom Eigentümer - der auch schon mal ein leitendes Mitglied der Verwaltung sein kann - über längere Zeiträume angemietet wird. Was insgesamt einen weiteren Schub bei den Mietpreisen auslöst. Merke: Flüchtlingswelle ist auch ein Konjunkturpogramm für Makler!
Zu hinterfragen ist auch die Praxis Flüchtlinge in Ballungsräumen unterzubringen.
Mit sehr geringen hellseherische Fähigkeiten kann man prognostizieren, dass diese Praxis - sollte sie fortgesetzt werden - den sozialen Frieden in DE erheblich stören wird.

860.000 Menschen in Deutschland ....

Menschen, die auf der Straße leben - Osteuropäer die Wärme suchen, Mitteleuropäer die aus der Spur geraten sind, Flüchtlinge die noch einmal geflohen sind etc...
Menschen die bei anderen Unterkriechen, unbekannt, ungenannt, ungesehen, die ein Sofa besiedeln, ein Bad benutzen ihre Sachen unterstellen etc....
Drogenanhängige, Elternlose, Hoffnungslose, "Unabhängige" oder einfach Wohnungslose - fast eine Million, da müsste man aus schlicht praktischen völlig unromantischen und wenig humanitären Erwägungen heraus, doch etwas tun. Der Gesundheitsvorsorge halber, der Sicherheit und Ordnung dienliches - vielleicht würde man dann merken, das es mehr oder weniger sind - auf jeden Fall aber würde man sich aber verraten, man würde Verantwortung annehmen.

OMG

So viele. ....?????
Was für ein Land, in dem wir gut und gerne leben. ....

Wer nach so einer Meldung nicht handelt, handelt fahrlässig

und spielt den Spekulanten in die Hände.

Ein Wohnungsnotbauprogramm muss her,weg mit den ganzen Bauvorschriften die das bauen zu teuer machen insbesondere im Bereich Dämmung.

Europaweite Ausschreibungen,den soviele Wohnungen die gebraucht werden können die Bauunternehmen hier nicht stemmen,die kapazitäten sind nicht vorhanden.
Notfalls muss man als ersten schritt Containerstädte bauen bis die Wohnungen fertiggestellt sind.

Es muss der Wohnungseigentumanteil in Deutschland erhöht werden er ist im Vergleich an vorletzter stelle in Europa.
Auf vieles kann man verzichten im notfall, aber wenn das Dach über den Kopf weg ist dann ist alles aus.
Ein Armer der in der eigenen Wohnung lebt ist besser dran als ein Armer der in der Mietwohnung lebt,weil die Mietwohnung hat er nicht mehr lange.

Es wird viel geredet diskuttiert von unseren vertretern aber am handeln hackt es und wenn man sich auf uneinigkeit einigt dann muss man auch nichts tun ausser den schwarzen peter hin-und herzuschieben.

Unterkünfte

Die Städte haben fast alle Sozialwohnungen an Investoren verkauft, und die wollen Geld verdienen. Teuer sanieren und verkaufen oder hochpreisig weiter vermieten.
Hunderte Wohnungen stehen leer, aber meistens da wo keiner wohnen will weil es keine ÖVP Anschlüsse gibt und keine Arbeitsmöglichkeiten.
Jetzt sagen "Flüchtlinge sind schuld" ist billig, und Futter für CSU und AfD. Der Staat ist schuld.
Es war nicht möglich kurzfristig Unterkünfte für viele Flüchtlinge zu besorgen, aber für die Klimakonferenz kann innerhalb kürzeste Zeit eine "ökologische" Zeltstadt gebaut werden, mit alle Komfort und alle notwendige Anschlüsse. Da sieht man das Imagepflege und Selbstdarstellung höher bewertet werden als menschliche Schicksale.
Arbeitsplätze in benachteiligte Gebiete und soziale Wohnungsbau ist kein Problem von Flüchtlinge, aber von einem Staat der viel zu lange gepennt hat.

Nur wenige haben das Problem ehrlich benannt

"Unsere Herzen sind weit, unsere Möglichkeiten endlich".
J. Gauck

Bereits 2015 hat es deutlich an Wohnraum gefehlt.

Angebot niedrig - Nachfrage hoch -
Preis steigend (beschränkt sich nicht auf den Wohnungsmarkt). Politik/Journalisten haben gegen die Gesetze des Marktes/Verstandes gewirkt.

Die Zahlen belegen, die massive Zuwanderung hat den Wohnungsmangel drastisch befördert. Der Familiennachzug wie von den Grünen gefordert wird das Problem weiter verschärfen.

Nicht inkludiert sind die zahlreichen Obdachlosen aus Osteuropa, zehntausende illegal im Land befindliche (ohne Asylanspruch, nicht abgeschoben/ausgereist). Aber auch die hier befindlichen Wirtschaftsflüchtlinge wirken sich aus (Prüfung BAMF).

Die Schlangen an den Tafeln werden länger, das Angebot für alle geringer, die Zusammensetzung der Bedürftigen hat sich stark verändert.

"Niemand wird durch die Flüchtlinge etwas verlieren"
Wolfgang Schäuble

Siehe auch:
-Kinderarmut in DE
-sinkendes Bildungsniveau
aus Migration

Wie viele Obdachlose gibt es wirklich?

Zahlen berufen sich leider immer nur auf wenige Fakten (Bezieher von Grundsicherung ohne Mietkosten) und Schätzungen von Sozialverbänden.
Allein Linke und Grüne hatten in der Vergangenheit immer wieder angeregt, dass man Obdachlose statistisch erfassen sollte, was von anderen Parteien gesetzlich allerdings nie berücksichtigt wurde. Manche Schätzungen belaufen sich auf 3 Millionen.

Wenn nicht endlich wieder mehr Geld in den sozialen Wohnungsbau fließt, eine wirksame Mietpreisbremse eingeführt und Gentrifizierung verboten wird, dann ist eine Vermehrung der Wohnungslosen absehbar.

„Für ein Deutschland, in dem

„Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben“

In Freiburg sorgten die Grünen dafür, dass Sozialwohnungen an Immobilien Haie verscherbelt werden. In Berlin die SPD und die CDU. In Bayern verhöckerte die CSU Sozialwohnungen und der Bund aus CDU/CSU/SPD verfolgt schon lange die Politik des "Tafelsilber veramschen".
Ginge es nach der FDP, gäbe es wohl gar keine Wohnbauförderung für Finanzschwache.
Es scheint endlich ein Thema zu geben, bei dem sich die Jamaika- Koalition (inklusive der Opposition) einig ist.

Betroffenheit werden wohl alle Parteien nach Veröffentlichung dieser Nachricht heucheln.
"Man müsste ... man sollte ... man könnte ... blabla.

Aber laßt sie uns bei der nächsten Wahl noch einmal wählen, dann wird bestimmt alles anders ....

Wir schaffen das

hat die Staatsratsvorsitzende gesagt.

Aber wir leisten uns 160 Milliarden an Steuerhinterziehungen

Ganz Toll. Noch vor wenigen Wochen wäre diese Nachricht unter „rechtsradikale Fakenews“ abgetan worden. So wie alle anderen Vorwürfe bezüglich der katastrophalen Flüchtspolitik der Bundesregierung auch.
Mit ehrlicher Berichterstattung dazu hätten die Wahlergebnisse sicher noch schlimmer ausgesehen.
Das aber für die Eurokrise Hunderte von Milliarden € und für die Flüchtlinge zig Milliarden € wie von Zauberhand plötzlich vorhanden waren, darüber wundern sich die Medien bisher nicht.
Wo waren diese Summn versteckt?
All die Sparmaßnahmen der letzten Jahrzehnte wären gar nicht nötig gewesen, wenn diese Summen dagegen engesetzt worden wären.
Stattdessen hetzt man auch hier die einen gegen die anderen Hungerleider auf.
160 Milliarden Euro werden uns durch unsere Steuerterroristen bzw. Leistungsträger jedes Jahr gestohlen. Genug um Whg zu bauen und Schulen zu restaurieren. Genug um Sozialarbeiter enzustelln, die sich auch vermehrt um Obdachlose kümmern. Genug um fast alle Probleme zu lösen!

mieten

ob der anstieg der mieten etwas damit zu tun hat? ein paar spielverderber hatten ja nach merkels grenzöffnung befürchtet, dass die mieten steigen könnten, wenn millionen migranten auf staatskosten eine eigene wohnung bekommen. klar wer wirklich links ist, dem sind solche themen egal. außer vielleicht der neurechten frau wagenknecht oder ihrem mann, herrn lafontaine.

Wohnen ist kein Hobby

Eine Schande für das - nach BIP - fünftreichste Land der Erde.

Spätestens jetzt sollte auch dem Letzten klar sein, dass der Wohnungsmarkt sich eben nicht "selbst regelt" (wie es so oft gepredigt wird).

Wir brauchen viel mehr Regulierung in diesem Segment!

Zuallererst muss mehr bezahlbarer Wohnraum gebaut werden. Dann muss gesetzlich festgelegt werden, diesen Wohnraum dauerhaft bezahlbar zu halten und nicht etwa nach ein paar Jahren gewinnbringend an ausländische Investoren zu verscherbeln.

Danach muss es an die nimmersatten Vermietern gehen. Ein jährlicher Inflationsausgleich, schön und gut. Renovierungsarbeiten - zeitlich begrenzt - auf die Miete umlegen, schön und gut.

Ich habe aber nie verstanden, wieso bei Neuvermietung völlig grundlos die Miete erhöht werden darf. Einfach so darf das unveränderte Produkt plötzlich (teils mehrere 100 Euro) teurer werden.

Wohnen ist kein Hobby - Wohnen ist Menschenrecht! Jeder Mensch muss irgendwo wohnen. Einige scheinen das vergessen zu haben

Regionalpolitik

Bei der ganzen Diskussion geht ein wichtiger Punkt durch die Bank unter: Wieso konzentrieren wir uns nicht darauf, den Leuten auch außerhalb der Ballungszentren eine Lebensgrundlage zu bieten?

Auf dem Land stehen mittlerweile zig Häuser leer, kleine Städte und Gemeinden haben immer mehr mit dem Wegzug von v.a. jungen Leuten zu kämpfen. Letztere würden oft sogar gerne in ihrer Heimat bleiben, können aber nicht und müssen in die Großstädte. Gleichzeitig explodieren in den Städten die Mietpreise.

Ergo gibt es in den Städten immer mehr Nachfrage auf das sowieso schon zu kleine Angebot und auf dem Land läuft es genau anders rum. Meiner Meinung nach sollten daher neben den bekannten Maßnahmen (sozialer Wohnungsbau, Mietpreisbremse etc.) auch regionalökonomische Lösungsansätze mit einbezogen werden.

Dürfte es gar nicht geben ...

Dürfte es gar nicht geben ... schließlich sind wir von einem Tag auf den anderen in der Lage, Millionen Menschen aus anderen Ländern, die sehr oft ohne Pass und ohne Asylgrund illegal in unsere Land zu kommen, mit Wohnung, Unterkunft, Verpflegung, Rechtsberatung, Sprachkurs etc. zu versorgen, während 420.000 Deutsche, die oft jahrelang in die Sozialsystem eingezahlt hatten, ohne Wohnung und Versorgung sind?

Kommt mir gerade nicht in den Sinn, wie das sein kann. Aber ich nehme an, dass ist mal wieder nur "rechtspopulistisch Hetze und Stimmungsache", richtig?

ein eigenes Zimmer

oder gar eine Wohnung ist ein Luxus der zukünftig nur noch für einer kleiner werdende Mittelschicht bereitsteht - die Mehrheit der Rentner, Arbeitslosen und Geringverdiener wird sich wie fast überall auf der Welt mit einem Bett in Massenunterkünften begnügen müssen

Das ist das Eine.

Und dazu kommen jetzt noch ganz andere Sachen.
Abschaffung der 40 Stunden Woche.
Flexiblere Arbeitszeiten, also nix mehr Überstundenpauschale nach 8 Stunden usw.
4 kapitalistisch eingestellte Parteien am Ruder, das wird noch was geben!
Wer sagt denn das die Schere zwischen arm und reich nicht ganz schnell noch weiter zu öffnen ist?

Die "normalen" Zuwanderer, die überhaupt..

keine Flüchtlinge sind, werden dem Prognosen für den Wohnungsbau viel zu häufig übersehen!

Denn tatsächlich kamen zum Beispiel im Jahre 2015 2,14 Millionen Neueinwanderer ins Land, lediglich 890.000 davon waren sogenannte "Flüchtlinge", also hatten wir allein in dem Jahr 1,3 Millionen zusätzliche ausländische Wohnungssuchende, die überhaupt keine Flüchtlinge waren!

Und das war nur das Jahr 2015!

Was zu bedenken ist!

Mieten steigen so mir nichts, dir nichts an ...

Zitat: "Zudem seien besonders in den Großstädten die Mieten enorm gestiegen"

Man wird der Sach nicht ganz gerecht, wenn man so tut, als würden ansteigende Mieten einfach ein Naturereignis.

Newsflash, jeder Preisanstieg hat seine Ursachen, die da wären folgende u.a.:

1. steigende Anzahl von Einpersonenhaushalten

2. gestiegene Nachfrage durch eine große Anzahl von Flüchtlingen/Nichtflüchtlingen (oder ist es mal wieder "rechtspopulistisch", diese Fakten zu benennen?)

3. Geldpolitik der billigen Geldes der EZB zur "Rettung" des Euros:

--> seit 2011 hat Draghi 2500 Mrd. EUR in den Geld-Markt gepumpt. Nur ein Bruchteil ging tatsächlich in Realinvestition in Südeuropa. Weit über 90 % ging in die Spektulation in Aktien und Immomärkte. Folge: künstliche Preisanstieg

--> Niedrigstzinspolitik der EZB hat den gleichen Effekt

Nur einmal kurz im Groben die wesentlichen Ursachen für einen Mietpreisanstieg beschrieben, damit man auch an den richtigen Stellschrauben dreht, um dies zu verhindern

Da sollten wir doch hoffen,

Da sollten wir doch hoffen, das es in einer zukünftigen Jamaika- Koalition alles besser wird ?
Sollen wir jetzt jedes grünes Fleckchen in oder um den Städten mit Wohnsilos zunageln.
Warum, wofür, für wen ?
Die Menschen die zu uns kommen, müssen eines Tages in ihre Heimat zurück kehren. Dort haben sie weitaus mehr Lebensraum als in unserer Republik.

@Misses Figg

Und wie bringen Sie die böse Migration und die mittelfristig sinkende Bevölkerungszahl in Deutschland unter eine Decke in Ihrem gleichermaßen simplen und genialen Angebot-Nachfrage Modell?

... naja ganz so ist es auch wieder nicht!

Besonders in München gibt es sogenannt Migranten aus Ostdeutschland (und auch andere Gegenden, aber diese bei weitem nicht so viele), die nicht nur ihren Wohnsitz in München haben, sondern auch noch in ihrer (ehem.) Heimat in Ostdeutschland. Das merkt man auch wenn man mal Freitags auf der Autobahn München Berlin ist. Würde der Arbeitsmarkt in München einbrechen, würden diese ganzen ostdeutschen Migranten wieder zurückziehen und die Wohnungssituation würde sich gewaltig entspannen.

" Starker Anstieg 860.000

" Starker Anstieg 860.000 Menschen haben keine Wohnung "
Sehr gute Leistung von diesem GroKo Sozialstaat.

Zu diesem Artikel: es gibt noch eine dritte Ursache

Nachdem ich mir den Artikel durchgelesen habe, möchte ich dazu sagen dass es dafuer noch eine dritte Ursache gibt, die noch ueberhaupt nicht angesprochen wurde. Was ich damit meine??
Es geht um eine EU-Richtlinie, die Immobilien-Kredite viel zu weit erschwert und ueber die fast nur die Sueddeutsche Zeitung berichtet:

http://tinyurl.com/jncn3yz
sueddeutsche.de: Darum ist es so schwer, einen Immobilienkredit zu bekommen (17. Mai 2016, 13:17 Uhr)

Hintergrund ist eine neue EU-Richtlinie zu Immobilienkrediten, die zum 21. März in deutsches Recht umgesetzt wurde. Sie soll Bauherren und Käufer vor Überschuldung schützen und helfen, windige Finanzierungen zu vermeiden. Acht Wochen nach der Einführung zeigen sich die ersten Folgen. Die Deutsche Kreditwirtschaft, in der Sparkassen, private und genossenschaftliche Banken zusammengeschlossen sind, bereitet nach Informationen der Süddeutschen Zeitung eine Stellungnahme vor, in der sie Alarm schlägt.

Kosten Schätzung 5-10 Milliarden

Um genug Wohnraum zu bauen für 860 000 Menschen. Güntigstem auf dem Land.

Es gibt hier viele Optionen,:
1. Bausatzhäuser
(50k pro haus c.a. 6-10 Personen sogar Einzelzimmer halt geteiltes bad, Küche ..)
(Gesamt kosten c.a. 5-10 Milliarden)

2. Kleinere Hochhäuser
(20M pro Gebäude bis zu 10 Etagen platz für c.a. 40 Personen pro Etage geteilte Zimmer e.t.c..
(Gesamt kosten c.a. 43 Miliarden)

wenn die Welt zu uns kommt

sieht es auch bei uns so aus wie fast überall auf der Welt: Slums, Camps, Wohnheime und wer ein Bett in einem Billighotel ergattert hat den Hauptgewinn gezogen

Verglichen mit Merkel ist Trump solide, rational & zuverlässig

Der Wohnungsmangel ist kein natürliches Unglück. Es ist das Ergebnis einer bewußten politischen Entscheidung: Unsere Kanzlerin hat die Grenzen geöffnet, 1 Mio Menschen ins Land gelassen, alles ohne Plan, Vorbereitung und Diskussion. Sie trägt dafür die Verantwortung.

Lobby

Einem Obdachlosen kann man keine Wahlbenachrichtigung zuschicken. Daher hat ein Obdachloser auch keine Lobby.

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