Kommentare

echte reformen

werden immer von der bevölkerung erkämpft hier haben wir einen beispiel für reaktionäre umgestaltung der gesellschaft die gegen das volk brutal durchgeboxt werden soll.das wort reformen verschleiert nur den wahren charakter dieser maßnahmen.

Superman, Spiderman, aber

Superman, Spiderman, aber ohne Merkels versprochenes Geld aus Deutschland wird das nix

Am Schluss wird auch in Frankreich

die Schere zwischen arm und reich immer größer werden.
Ich sehe das mit Sorge!

Echte Reformen ...

... können nur vom Volk ausgehen und dieser Präsident ist der richtige Mann an der Spitze, der sie umsetzt. Sein Blick gilt dem Volk und der Sache und nicht der Lobby und dem Kapital.

Seine Anhänger....

Haben ihn wohl eher gewählt, damit LePen nicht gewählt wird...

Und weil die etablierten ein Glaubwürdigkeitsproblem haben.

Dabei ist doch auch Macron etabliert bis in die Knochen.
Siehe seine Ausbildung
Siehe sein Werdegang.

Der französische Gerhard Schröder wird denselben weg nehmen wie Schröder und seine Mitarbeiter.

Durchpeitschen von Reformen - daurauf folgend eine Welle von Verarmung und weiter Teilen der Bevölkerung.

Dann die Abwahl.

Darauf folgend die Belohnung... die ihn für seine Abwahl finanziell mehr als entschädigen wird.

Und als Resultat eine weitere Harz4 - Republik in Europa...

Retter eines Landes sehen eigentlich anders aus...

"ein neues

"ein neues Anti-Terror-Gesetz, mit dem er Frankreich aus dem Ausnahmezustand herausgeführt hat."

- indem es die Maßnahmen des Ausnahmezustand in gesetzliche Normalität überführt hat.

Was hält die...

...französische Bevölkerung von den Reformen? Leider erzählt uns der Artikel nichts davon, außer, dass die "Umfragewerte in der Heimat" schlecht seien.
Mich macht das Verhalten von Macron nervös, war dieser Mann doch bis vor kurzem ziemlich unbekannt... schwer einschätzbar, was er sonst noch an Plänen hat!

Viele Franzosen

sind einfach nur von der Politik enttäuscht: viel wurde stets angekündigt, nichts wurde umgesetzt. Dass ein Grossteil der Franzosen die Reformen gut heisst, bezweifle ich stark: das Bewusstsein, dass etwas verändert werden muss, ist vorhanden. Aber viele Franzosen sind sich auch bewusst, dass am Ende von Macrons Reformen keine "bessere" französische Gesellschaft steht. "Präsident der Reichen" wird Macron in Frankreich auch genannt..

Eigentlich gibt es eine Große Frage

Zu wessen Lasten gehen die Reformen?

Denn eins ist klar es gibt bei einer Reform immer Gewinner und Verlierer.

Wenn Macron es schafft, die Balance zu halten zwischen pro Wirtschaft und pro Bevölkerung, hat er das Potential ein ganz Großer zu werden.

Wenn er allerdings den Merkel'schen Fehler macht und ausschließlich für die Wirtschaft und gegen die eigene Bevölkerung arbeitet, wird es übel für ihn ausgehen.

Denn die Franzosen sind nicht so duldsam und leidenswillig wie die Deutschen, die wählen eiskalt Frau LePenn ans Ruder, wenn er sie enttäuscht.

hoffen wir also das beste.

Macron sagt „Europa“ und meint „Kredit“

Macron sagt „Europa“ und meint „Kredit“ – Es ist in diesen Tagen viel davon die Rede, dass Deutschland und Frankreich unbedingt „zusammenstehen“ müssen.

Das wir in den Wahlen des Jahres 2017 eine „proeuropäische Haltung“ zeigen müssen. Auf manchen Plätzen wird schon jeden Sonntag eifrig mit dem EU-Fähnchen gewunken. Aber ein Blick auf die immens gewachsene Schuldenlast in Europa zeigt, dass es weniger um Haltung geht und mehr um Kredit. Die Schieflage von Wirtschaft und Staatsfinanzen wird durch die Umverteilung von Kredit und Subvention durch EZB und EU in Schach gehalten wird. Halb Europa baut auf die Bonität Deutschlands und Deutschland möchte um jeden Preis seine günstige Exportposition ausbauen.

Diese grenzüberschreitende Kombination von Schieflagen ist das Geschäftsgeheimnis der „europäischen Lösungen“.

zweierlei Maß

Wie unterschiedlich doch über Macron und über Trump berichtet wird. Beide wollen ein Land, das zu lange auf seinen Lorbeeren schlief und dessen Reformstau enorm ist, endlich reformieren. Beide sind hyperaktiv, beide haben mit großen Widerständen zu kämpfen, beide haben bislang mäßigen Erfolg. Der einzige Unterschied ist, dass der eine gegen die eigenen Medien kämpfen muss, während der andere als Liebling der Medien zur Macht getragen wurde.

Fantasieloser Sozialabbau nach deutschem Vorbild

Mit einiger Verspätung kopiert Macron die neoliberale Politik Gerhard Schröders.
Mit Sorge erfüllt mich die fantasielose Strategie der Umverteilung von unten nach oben – nun auch in Frankreich. Dieser Weg endet in einer Sackgasse! Woher sollen denn die Käufer in diesem kapitalistischen System kommen, wenn der Mittelstand verarmt und danach zwangsläufig der Umsatz einbricht? Hier wird die Religion des Wirtschaftswachstums eiskalt durchgeboxt – zu Lasten der Bevölkerung.
Eins zu Null für die Lobbyisten. Fortschrittliche Ideen sehe ich keine. Wie lange das wohl gut geht?

Lobgesang auf den Medienliebling

Fragt sich denn keiner, was für Reformen das sind? Auf welche Änderungen müssen sich die französischen Arbeitnehmer einstellen und welchen Wert hat es, wenn der seit Jahren anhaltende Ausnahmezustand nun zum Normalzustand erklärt wird?

Muss ein Präsident denn unbedingt twittern, damit unsere Medien dessen Politik auch mal kritisch hinterfragen?

@ Unter Lemmingen

Das sehe ich ebenso.
Macron ist ein Handlanger der Hochfinanz und wird es immer bleiben. Deutschland wünscht er sich als Zahlesel.

Der Genosse der Bosse auf französisch

Eine Steuerreform, die was genau bitte bewirkt hat? Darüber wurde gar nicht berichtet! Wie reagiert Frankreich auf dir Paradise Papers? Und auf die Panama Papers? Und auf Luxleaks? Ein Gesetz zur Moral in der Politik? Mit einer Ehefrau, gegen die nach heutigem Stand möglicherweise wegen sexueller Belästigung eines Schülers ermittelt werden müsste? Aus dem Ausnahmezustand herausgeführt? Indem er den Ausnahmezustand zum gesetzlich manifestierten Regelfall gemacht hat? Man kann nur hoffen, dass sich die Gewerkschaften in Frankreich noch massiv gegen diesen Parvenü zu Wehr setzen.

Er meinte

Wohl auf Kosten des Volkes und der Fiskaluniom für Banken und ...Sehe kein Fortschritt außer Schulden Abbau auf Kosten der ?.also ein Junker in klein kommt ja auch den Banken .

Macron

Frankreich und Atomenergie. Das passt. Hat man da nicht gerade etwas nach hinten verschoben? Habèn unsere Umweltschützer übersehen. Die waren gerade damit beschäftigt ein Kohlekraftwerk zu stürmen. Macht der Revoluzer in Nadelstreifen echt gut.

@Deeskalator - die Merkel-Strategie

07:37 von Deeskalator:
"Wenn er allerdings den Merkel'schen Fehler macht und ausschließlich für die Wirtschaft und gegen die eigene Bevölkerung arbeitet, wird es übel für ihn ausgehen."

Genau das tut Macron. Nur wird es eben nicht übel für ihn ausgehen, da Macron die Medien auf seiner Seite hat und er sich neben einem inszenierten Schreckgespenst wie Le Pen dem Wähler immer als das kleinere Übel präsentieren wird. Mit der Strategie kann man über Jahrzehnte hinweg den Wähler dazu bringen, gegen die eigenen Interessen zu entscheiden.

Wenigstens er bewegt etwas, während

In D 2 Jahre stillstand mit dieser eventuellen Jamaikakoalition bevorstehen.
Ja, zwei Jahre, denn dann gibt es spätestens Neuwahlen. Diese 4 Parteien sind so konträr wie Tag und Nacht und nur das Streben nach Macht kittet sie anfangs zusammen.
Und ausserdem war es Hr. Schröder, der vielleicht nicht alles richtig gemacht hat, aber mit seiner Agenda 2010 den Grundstein der aktuellen wirtschaftlichen Entwicklung gelegt hat.

Beispiel Mauritius

Wer wissen möchte, wie weit die Politik des sozialen Kahlschlags und der Umverteilung nach oben gehen kann, sollte sich mal diese Insel anschauen. Hier haben die Reichen den Krieg gegen die Armen endgültig gewonnen.

Die gesamte Wirtschaft Mauritius' befindet sich in den Händen von vier britischen Familien (von denen allerdings schon Jahrzehnte keiner mehr einen Fuß auf die Insel setzt). Eine Sozialversicherung gibt es nicht. Die Mauritianer arbeiten, bis sie sterben. Wer krank ist, hat Pech gehabt und lebt von NICHTS. Die europäischen Touristen freuen, sich, dass alles so schön billig ist und sind noch stolz, mit ihrem Urlaub "Arbeitsplätze zu schaffen".

Wir treiben weltweit auf eine Restauration der Sklaverei zu. Und ein Herr Macron sagt, er werde sich "von den Faulenzern" nicht aufhalten lassen.

Aber die Meister der Sklaverei, die Römer, haben auch das passende Sprichwort dafür gefunden: "die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Gegner der Freiheit."

Lobhymne

Von Artikeln auf der TS wünsche ich mir mehr als Lobeshymnen. Toller Macron, "Denn tatsächlich boxte der die Arbeitsmarktreform schließlich, wie angekündigt im Eiltempo, durch - genauso wie bereits eine Steuerreform, ein Gesetz für mehr Moral in der Politik oder zuletzt ein neues Anti-Terror-Gesetz".

Was davon zu halten ist, haben einige hier schon gepostet und nachgehakt.

Nachhaken und erklären ist jedoch eigentlich der Job des Journalisten. Was ist Inhalt der Reformen und Gesetze? Was hat er geändert? Gibt es erste Auswirkungen?

Unbeantwortete Fragen. Und falls diese Fragen tatsächlich einmal hier beantwortet werden sollten, dann bitte ohne Meinungen von sogenannten Experten, dafür jedoch mit Tatsachen.

Sechs Monate im Amt:Macron-der Turboreformator....

Ein ganz feiner Mensch.Er erfüllt die Erwartungen von Medef,dem Unternehmerverband.Steuern für Reiche hat er bereits gesenkt (eine Form der Vermögenssteuer)und das Arbeitsrecht soll die Arbeiter in den einzelnen Betrieben leichter aus der Tarifbindung lösen.Und- Bescheidenheit ist Zierde,sollen auch die Abfindungen bei Entlassungen gedeckelt werden.Eine Bescheidenheit,jedoch nicht für Investmentbanker,eine Bescheidenheit für die unten.
Die Investitionen für Macron,vor seiner Wahl zum Präsidenten auf steuersparenden Spendenevents in London und New York haben sich gelohnt.

Bekämpfung Rechts

Macron war und ist unterstützt worden, um Le Pen zu vermeiden. Da haben sich alle Parteien zusammen getan nur um dieses Ziel zu erreichen.

Man konnte Le Pen endlich abwehren und was ist das Ergebnis? Gehts Frankreich jetzt besser?
Da schrieb Einer davor - ich mache mir Sorgen um Frankreich.

Im Leben verdient jeder Mensch und jedes Volk das was es Wert ist. Die Franzosen wollten Macron und haben ihn auch bekommen. Wenn sie ihn nicht wollten, dann hätten sie Le Pen gewählt. Da muß man sich keine Sorgen machen.

Macron

hat sämtlichen bonus, den er evtl. bei mir hatte, letzte woche völlig verspielt, als er bei den Saudis den hofknicks machte, den Iran massiv beschuldigt hat, wegen einer einzigen (!!!) rakete, die aus dem Jemen kam, aber mit keinem wort die grossflächigen bombardements der Saudis im Jemen angeprangert hat.

Wenn Macron von Reformen spricht..

meint er in seinem Land massiven Sozialabbau und in Europs....mehr Geld von Deutschland (für Frankreich).

Resultate bitte.

Frankreich erwartet Resultate von den Reformen. Wenn schon Sozialabbau dann aber Einkommensverbesserung und Wirtschaftswachstum. Und das Wachstum sollte neben den Multinationals endlich auch den Mittelstand zu gute kommen.
Es ist noch viel zu früh Macron zu loben. Resultate sind kaum ersichtlich. Die Bevölkerung ist nicht überzeugt, wären morgen Wahlen würde Macron sie verlieren.

Diese Tendenzen....

des Sozialabbaus und der Solidaritaet sind ueberall sichtbar. Fraglich dabei ist doch , wer die gesteigerte Produktion eigentlich kaufen soll, wenn immer mehr Geld in immer weniger Taschen wandern. Wir steuern offenbar auf eine neue, diesmal globale , blutige Revolution zu. Anders ist das nicht mehr zu bewerten. Das System ist momentan genau so kallibriert. Absicht?

@Axtos

Danke dass sie das erwaehnt haben. Hatte ich glatt vergessen. Ausnahme ist nun Normalzustand. Was auch voellig ignoriert wird ist Frankreichs Neokolonialpolitik. Siehe Mali und ZAR. Da scheigt die Presse.

@Politmuffel

"Wie lange das wohl gut geht?"

Ich denke sehr lange... siehe Deutschland.
Was hat uns die sogenannte Elite gebracht in den letzten Jahren?
Altersarmut, Leiharbeit, größter Niedriglohnsektor in Europa, Kinderarmut steigt stetig, Mieten unbezahlbar, Strom teuer... also da kommt schon was zusammen.
Und alle akzeptieren das. Niemand demonstriert dagegen, die Gewerkschaften sitzen da und schauen zu. Keiner kämpft für das Soziale. Die Presse lobt lieber solche, die sozialen Abbau betreiben und schreibt was von Reformen. Und was das Wort Reformen bedeutet, sehen wir bei uns...

Alle sind im Tiefschlaf, bis man selber am Stock geht... spätestens wenn man die Miete im Alter nicht mehr bezahlen kann.

Schönen Tag

@Deeskalator

Warum? Waren doch grad Wahlen. Und.....egal was gewaehlt wird. Kommt immer Merkel dabei raus. Traurig dieses Deutschland. Nur noch traurig.

Endlich haben die Franzosen

Endlich haben die Franzosen kapiert, was sie für ihre Zukunftsfähigkeit tun müssen und Macron setzt es um.

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer..

Herr Macron möchte nicht den Sommer bringen nach Frankreich sondern düstere Zeiten ,die am Anfang nicht bemerkbar sind ,aber in 10-20 Jahren auch eine Welle von Altersarmut erzeugen werden wie hierzulande vor der wir stehen.
Reformen um jeden Preis bedeuten letzendlich die Probleme in die Zukunft zu verschieben um im jetzt zu glänzen.

Ein Fehler den die zukünftigen leistungsträger bezahlen müssen.

Nicht Frankreich sondern Deutschland muss "Reformen" die vielleicht sogar zum damaligen zeitpunkt notwendig waren rückgängig machen,diese Reformen sind nun obsolet und wenn wir weiterhin daran festhalten bringen wir andere Staaten die keine Zölle mehr erheben können ,die keine eigene Währung haben und so auch nicht abwerten können in schwierige Lage.
Auch politisch siehe rechtsruck in Europa.
Wenn nun diese Staaten anfangen "reformen" zu machen was machen wir dann? noch mehr reformen ?wohin soll der reformenwettbewerb uns führen?
Das ist nicht das Europa das die Menschen wollten.

Der Turboreformer? Da wurde

Der Turboreformer? Da wurde die Finanzierung aber erst einmal gründlich ausgespart. An der Universalsprache "Mathematik" kommt auch ein Emmanuel Macron nicht vorbei.

Fakt ist...

...der Mann tut etwas! Ob das immer gleich für jeden die Kirsche auf dem Sahnehäubchen ist oder nicht, spielt dabei erstmal keine Rolle!

Politiker müssen handeln, dafür wurden sie gewählt! Und wenn sie dann auch noch ein Programm umsetzen, dass dem Wähler vor seiner Entscheidung bekannt gewesen ist, dann kann man hier nur von Ehrlichkeit und Durchsetzungsvermögen sprechen! Und das ist es, was die Menschen auch brauchen!

Makron bereits jetzt dafür zu kritisieren, ist einfach nur ignorant und dumm! Jede Entscheidung führt nicht sofort zu einem Ergebnis! Entsprechend muss man am Ende seiner Amtszeit den Erfolg bewerten! Nicht bereits nach 6 Monaten!

Wie will Deutschland

eigentlich seinen durch die HartzIV-Gesetze und Rentenumbau erlangten Vorsprung in den Lohnkosten halten, wenn Frankreich und andere Länder nachziehen? Die deutschen Arbeitnehmer dürfen sich auf die nächsten Reformen freuen. Dann heißt es wieder, die "Konkurrenzfähigkeit deutscher Unternehmen im harten internationalen Wettbewerb" zu sichern. Die jüngst von den "Wirtschaftsweise" erhobene Forderung nach Aufhebung des Acht-Stunden-Tages kann da nur ein kleiner Anfang sein.

Brachialer Turbozerstörer ...

wäre vielleicht die bessere Überschrift.

Er leistet einen Beitrag zur Zerstörung des Sozialstaates
und der Kern der Meldung sollte aus der Überschrift hervorgehen.
Alternativ hätte man auch schreiben können:
Der Turbo-Reichen-Begünstiger.

"Reform" hört sich an wie "Es wird besser",
aber dann sollte man auch sagen für wen.

Also müsste die Überschrift doch wohl heißen
"Turbozerstörer des Sozialstaats".

Darstellung: