Kommentare

Einzelfälle oder gezielte Unterwanderung? ...

Aufwiegeln, abwiegeln, statt Behauptungen aufzustellen, sollten die Staatsanwaltschaft prüfen, ob ein Anfangsverdacht besteht und die Geheimdienste sollten nachsehen, ob es zwischen den Familien und einzelnen Bewerbern Verbindungen (familiärer, finanzieller, verwandtschaftlicher) jeglicher Art gibt.
Darüber hinaus sollten Familien, die mehrere kriminelle Mitglieder in ihren Reihen haben grundsätzlich vom Verfassungsschutz überprüft und von der Staatsanwaltschaft daraufhin betrachtet werden, ob sie eine kriminelle Vereinigung darstellen. Bei mehreren schweren Taten oder Beteiligung an organisierter Kriminalität sollte dies Regelmäßig mit Ja zu beantworten sein und die gesamte familiale Struktur mit allen persönlichen, funktionalen und finanziellen Verknüpfungen einer eingehenden Betrachtung unterzogen werden.

von arabischen Clans unterwandert.

Natürlich ist es bekannt. Aber diese Themen wurden so lange unterdrückt, bis es eben nicht mehr ging. Es wäre sehr schön, wenn die Polizei jetzt ehrlich und transparent mit diesem Problem umgeht. Ansonsten ensteht der Verdacht, daß die Polizei nicht mehr Herr der Lage ist.

Der Ruf der Berliner Polizei ist jedenfalls schon beschädigt.

Beim G20-Gipfel in HH mussten sie zurückfahren.
Kollegen hatten sie angezeigt wegen Sauforgien und anderen Verfehlungen.

Vorher hatten sie sich schon den Ruf erworben, bei Demonstrationen besonders rabiat und skrupellos vorzugehen.

Ich hoffe, die neuen Vorwürfe erweisen sich als falsch.

Lieber Polizei als der 3te Weg welcher Streife läuft

In vielen Städten maschieren die schon mittlerweile und belästigen Menschen im Bahnhofsbereich welche nicht den Nürnbergern Gesetzen entsprechen.
Leider sind bisher die Staatsanwälte noch immer machtlos.
Hier hilft nur die Zivilcourage der Bürger
um die welche einst Bücher verbrannten
vor weiteren Taten zu bewahren.

FaktenFINDER war das aber nicht

Immerhin, ein paar Geschichten haben Sie zusammengetragen. Also, was haben wir?
- Kriminelle, die versuchen, Spuren zu vernichten. Mittäterschaft von Polizeiangehörigen wird im Artikel nicht behauptet.
- eine Praktikantin, die klar eine Grenze überschritten hat, was für sie aber auch Konsequenzen hatte.
- einen Polizeianwärter, der in zwielichtigen Kreisen verkehrt und dann auch noch versucht, seine Position auszunutzen ("zog seinen Polizeiausweis und stellte das Vorgehen in Frage"); auch für ihn wird es wohl Konsequenzen geben.

Erstes Fazit, das ich derzeit ziehen würde: Ja, natürlich ist es für kriminelle Organisationen interessant, jemanden in der Polizei zu kennen, der/die einem Informationen durchsteckt. Korruption ist auch kein neues Phänomen. ABER die Selbstkontrolle und Selbstreinigung der Polizei scheint insgesamt ja wohl zu funktionieren. Dass das ganze gerade so hochkocht, ist auch dem Wunsch der Opposition nach Skandalen speziell bei der inneren Sicherheit geschuldet.

Unfähig

Die Unfähigkeit der politisch verantwortlichen Organe ist unglaublich.
Ja keine Diskriminierung, Tolleranz bis zu Selbstaufgabe. Tolleranz solange, bis die Mafia und die Kriminellen die Führung übernommen haben und dann genau die Freiheit abschaffen, mit deren Hilfe sie an die Macht gekommen sind.
Währet den Anfängen.

Nicht nur bei der Polizei!

http://www.focus.de/politik/deutschland/polizei-in-der-kritik-arabische-...

Das muss ja

schon ja länger gehen und wenn nichts durchgestochen würde und jetzt wohl auch noch in den Sozialen Medien, dann hätte man es unter dem Deckel gehalten.
Die Probleme sind nicht neu und wohl schon länger bekannt bei der Führung.
Artikel gab es die letzten Tage reichlich, genau wie die Hilferufe aus Schulen.
Aber Berlin hat auch besonders viele Baustellen auf denen es zurückweicht, Gründe weis ich nicht, aber das wird der Stadt noch gehörig auf die Füße fallen.
Die Menschen sind heute anderes und geben eben auch mal Dienstgeheimnisse preis, in dem Falle ist es gut und bewahrt die Stadt vor Folgen.
Einzelfälle hat man schon bei anderen Dingen gesagt, er kam aber immer schlimmer als zugegeben.

Gruß

"Groß"familien?

Ich verstehe den hier offenbar abwertend gebrauchten Begriff "Großfamilie" oder "Clan" nicht, was hat das denn mit der Größe der Familie zu tun ob jemand für den Polizeidienst geeignet ist oder nicht? Und was ist eigentlich eine "Groß"familie - alles was mehr ist als das typisch deutsche Vater-Mutter-1! Kind?

Information tut Not.

Unterwanderung der Polizei, da wäre Berlin nicht die erste Großstadt in Europa, auch nicht in Nordwesteuropa. Ist das Problem mal da, ist es sehr schwer zu lösen. So insbesondere in einigen Ländern in der Drogenbekämpfung und damit die organisierte Kriminalität. Warum informiert man sich mal nicht in Berlin in unseren Nachbarländern.....

Gut, dass die Tagesschau

Gut, dass die Tagesschau darüber berichtet. Es ist wirklich ein problematisches Thema - und je mehr Leute darüber wissen, desto mehr Druck gibt es, dass mal etwas getan wird.

Toleranz an der falschen Stelle

Die Gesellschaft krankt an Toleranz an der völlig falschen Stelle. Die aktuelle Diskussion um die Vorgänge bei der Berliner Polizei ist nur ein Symptom davon unter vielen.

Eine ethnische Durchmischung

Eine ethnische Durchmischung der Polizei ist auf jeden Fall anstrebenswert. Polizisten sind vielenorts als tendenziell fremdenfeindlich bekannti. Dagegen muss angekämpft werden, die ethnische Durchmischung des Corps ist ein Mittel dazu, z. B. in Amsterdam wird das vorbildlich gemacht. Amtsmissbrauch kommt in der Polizei, wie auch in anderen Institutionen immer wieder vor und muss selbstverständlich bekämpft werden. Einen Zusammenhang herzustellen zwischen ethnischer Herkunft eines Polizisten und Missbrauchshäufigkeit ist eine äusserst prekäre Haltung, die auch durch kasuistische Stützungsversuche nicht besser wird.

Im Moma Bild wird Bodo

Im Moma Bild wird Bodo Pfalzgraf irrtümlich der Gewerkschaft der Polizei (GdP) zugewiesen. Er ist aber Berliner Landesvorsitzender der oft populistisch auffallenden Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG).

@16:46 pnyx

Statt "ethnische Durchmischung" wäre mir wohler mit Formulierungen wie "genügend PolizistInnen mit Migrationshintergrund" oder "Die Zusammensetzung der Polizei sollte die Bevölkerung widerspiegeln": der Begriff "Durchmischung" legt zu sehr nahe, dass es etwas "reines, unvermischtes" gäbe.

Die Diskriminierungskeule

ist auch hier wieder völlig fehl am Platz. Es geht hier um ein ganz gravierendes Sicherheitsproblem, das in anderen Medien , u.a. Welt seit Tagen diskutiert wird. Sicher ist es sinnvoll, Migranten bei der Polizei auszubilden- nur sollten die, wie auch Polizisten deutscher Abstammung, vernünftig deutsch sprechen und sich nicht in kriminellen Milieus bewegen, weder in der Drogenszene, noch im Wettmilieu. Es gibt auch Berichte über Doppelgänger, die die entsprechenden Prüfungen ablegten oder über sexuelle Belästigung von Polizeischülerinnen. Das darf nicht sein und wird durch das Abwiegeln und Verschweigen der Berliner Polizeichefin kein Deut besser. Scheint aber für Berlin symptomatisch zu sein, dass Probleme nicht benannt und bagatellisiert werden. Berliner Schule halt. Wenn so das Vertrauen in die Polizei auch noch beschädigt wird, dann gute Nacht

darf man nicht sagen, wa?

Man liest immer von bestimmten Grundvoraussetzungen bei der Eignung zum Polizisten, wie zum Beispiel Körpergröße. Aber werden auch Anforderungen an Intelligenz, Milieu, soziales und politisches Umfeld oder Nationalität gestellt?

Im Zusammenhang mit prügelnden Polizisten bei bestimmten Veranstaltungen nicht nur in der jüngeren Vergangenheit kommt diese Frage ja auch regelmäßig hoch. Beziehungsweise - es drängt sich die Antwort dazu auf. Freizeit-Hooligans oder Araber-Mafia, da hat man wohl beide Male nicht so genau hingeschaut.

Der Ansicht,......

daß Polizisten mit "Migrationshintergrund" sehr zu begrüßen sind, kann nur zugestimmt werden! Das Problem dabei ist nur, daß nicht garantiert werden kann, daß z.B. ein strenggläubiger Moslem/Moslema im Zweifelsfall eben nicht doch das islamische "Recht" oder verwandtschaftliche Verbindungen über z.B. das StGB stellt! Ich befürchte jedenfalls, daß die Gerüchte und Erkenntnisse in der Polizeigewerkschaft glaubhafter sind, als die referentengeprägten Stellungnahmen der Schreibtischführung.

V-Leute

Wer weiß, ob da nicht auch einige V-Leute dabei sind, die mit der Weitergabe bestimmter polizeilicher Informationen sich Vertrauen in den Clans erwerben sollen.

Am 10. November 2017 um 16:34 von toolfish

Sie sollten einfach mal Berliner Clans eingeben oder Großfamilien.
Dann bekommen Sie sicher eine Menge Artikel um was es geht, von Drogen über Prostitution und so weiter.
Stadtviertel oder Straßenzüge, Artikel gab es in den letzten Jahren reichlich und sogar Angriffe auf Polizisten.
Das gibt auch in anderen Städten und nicht nur in Berlin.

Gruß

Was bei den Einen die

arabischen Clans sind, ist bei den Anderen die Mafia.
Gibt's ein Buch von Jürgen Roth "Mafia-Land Deutschland".

In den Beschwerden ist die

In den Beschwerden ist die Rede davon, dass selbst grundlegende Deutschkenntnisse nicht bestehen, dass Ausbilder mit 'Alder...' angesprochen werden.

Noch schlimmer:
Ausbilder hätten Angst vor einem Teil der Auszubildenden.
Wörtlich hieß es in der Audio-Beschwerde: 'das sind keine Kollegen. Das ist der Feind in den eigenen Reihen. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis der erste Schuss fällt zwischen den Ethnien'.

Die Berliner Polizeiführung teilte dazu offiziell mit
'80 % der Polizeischüler sind pflegeleicht.'

Das ist wie ein Eingeständnis.
Was ist mit den restlichen 20 % ?

Ist es normal, wenn ein Ausbilder Angst vor denen hat? Werden sie in das Beamtenverhältnis übernommen?
Oder werden sie mangels Eignung entlassen

Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz

Nur so kann sichergestellt werden den Bedarf an Polizisten langfristig zu decken. Ohne Zuwanderung kann der Personalmangel nicht behoben werden.
Das dies aber einen Preis hat ist sicher auch jedem bewusst.

Deutschland

ist naiv und schaut so lange zu bis nichts mehr geht. Ich wünsche mir einen Trump oder Putin in Dt.

ich kann bei all den Berichten

keinen einzigen Tatbestand entdecken, der nicht genau so gut bei einem deutschen Polizeieinsteiger vorstellbar wäre. Insofern ist eben doch, auch wenn das einige hier bestreiten, diskriminierend, wenn man das ganze so darstellt, als hätte die Polizei quasi einen natürlichen Feind, nämlich Muslime, und es sei sozusagen fahrlässig bis blauäugig, "so jemanden" überhaupt aufzunehmen.

Im übrigen kenne ich "Familienclans" schon seit meiner Kindheit. Stimmt, das sind Verbände, in denen Kriminalität der ganz normale Broterwerb ist, der über die Generationen weitergegeben wird. Unfug ist allerdings, dass das eine Eigenheit arabischer Menschen ist. Das sind in der aktuellen Wahrnehmung immer genau jene Gruppen (von Fremden), die man eh grade auf dem Kieker hat, zu meiner Zeit z.B. Zigeuner, die galten damals von vornherein als kriminell. Die Betroffenen wechseln, die Vorurteile bleiben die gleichen.

Berlin, Berlin, Berlin du bist so wunder(sam)bar.....

nur wohnen möchte ich in dir für keine Geld der Welt.

Rot-Rot-Grün und Sicherheit passen ebenso zusammen wie Keuchhusten und Durchfall. Das schlimmste dabei aber ist, dass eben jene die die Verantwortung für solche immer offenkundiger werdenden Missstände tragen, diese durchgehend von sich weisen.

Auch in vielen anderen Bereichen das Thema Sicherheit betreffend darf Berlin und seine Führungskräfte nicht als Maßstab für Sicherheit gelten. Politikverdrossenheit und das Gefühl von Unsicherheit liegen nahe beieinander und ich bin mir sicher, da wird den unschuldig Verantwortlichen in den nächsten Wochen noch viel mehr auf die Füße fallen. Berlin bekommt genau das was es gewählt hat.

Übrigens, dort wo die Polizei sich aus der kriminellen Szene immer weiter zurück zieht und Räume frei gibt, dort wird es jede Nachfolgepartei schwer haben diesen Saustall wieder auszumisten und der sehenden Auges zugelassenen Kriminalität wieder Herr zu werden. Die Zeche zahlt immer der Bürger als Opfer.

Gar nicht so schlimm.......

Das ganze erledigt sich irgendwann von selbst.
Sollten wirklich Clans die Polizei unterwandern, werden Sie sich irgendwann mal selber auf die Füsse treten.

Differenzierung statt Diskriminierung

Im Artikel wird erwähnt, dass von ca. 20 sogenannten Clans in Berlin nur bei 8 Clans Familienmitglieder kriminell in Erscheinung treten. Ich würde mir wünschen, dass der Artikel dann auch konsequent zwischen kriminell auffälligen Clans und den nicht kriminell in Erscheinung getretenen Familien differenziert.

Mit Formulierungen wie „die Clans“ oder „Verbindungen zu Berliner Clans nachgewiesen“, werden alle Großfamilien, ob kriminell tätig oder nicht, in einen Topf geworfen. Und das, obwohl laut Artikel mehr als die Hälfte der Clans nicht kriminell in Erscheinung tritt.

Warum sollen Verbindungen zu einem nicht kriminellen Clan ein Problem darstellen? Als Mitglied einer nicht kriminellen Großfamilie würde ich mich hier zu Recht diskriminiert fühlen.

Mich würden die Dolmetscher

Mich würden die Dolmetscher aus kriminellen Clans interessieren. Dolmetscher und Übersetzer, die von Gerichten, der Polizei und anderen Behörden verpflichtet werden, müssen beeidigt sein.
D. h. bei uns kann jeder dolmetschen und übersetzen, aber nicht in offizieller Funktion. Dazu sind nur professionelle Dometscher und Übersetzer berechtigt - also mit Studienabschluss -, die zusätzlich eine Ermächtigung brauchen. Dazu muss man einem Qualifizierungsverfahren unterziehen und ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen.

Waren diese Clan-Mitglieder also beeidigt? Wohl eher nicht.

17:53 von frosthorn

ich kann bei all den Berichten

keinen einzigen Tatbestand entdecken, der nicht genau so gut bei einem deutschen Polizeieinsteiger vorstellbar wäre. ..., auch wenn das einige hier bestreiten, diskriminierend, wenn man das ganze so darstellt, als hätte die Polizei quasi einen natürlichen Feind, nämlich Muslime, und es sei sozusagen fahrlässig bis blauäugig, "so jemanden" überhaupt aufzunehmen.

Im übrigen kenne ich "Familienclans" schon seit meiner Kindheit. Stimmt, das sind Verbände, in denen Kriminalität der ganz normale Broterwerb ist, der über die Generationen weitergegeben wird. Unfug ist allerdings, dass das eine Eigenheit arabischer Menschen ist. ....immer genau jene Gruppen (von Fremden), die man eh grade auf dem Kieker hat, zu meiner Zeit z.B. Zigeuner, die galten damals von vornherein als kriminell. Die Betroffenen wechseln, die Vorurteile bleiben die gleichen.
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Die Strafverfahren haben sich durch den konzentrierten Zuwachs nachweislich nicht vermindert.

Haben uns im Griff?

Wie weit das schon gediehen ist, kann nur die Polizei selber sagen, aber so manches Urteil von Gerichten erscheint mir so mild, dass man glauben könnte, die Richter werden entweder erpresst oder stehen auf der Gehaltsliste dieser Kriminellen. Wieso bekommen Drogendealer wieder und wieder Bewährung ausgesprochen und man redet immer noch vom Erziehungsgedanken? Das treibt mich um und macht mir Sorgen.

Clans in Berlin

Also wenn doch bekannt gibt das es in Berlin Clans gibt, warum greift dann die Polizei nicht ein?
Warum wartet man bis die Polizei unterwandert wird.

Kopfschüttel

15:48 von krittkritt

Der Ruf der Berliner Polizei ist jedenfalls schon beschädigt.

Beim G20-Gipfel in HH mussten sie zurückfahren.
Kollegen hatten sie angezeigt wegen Sauforgien und anderen Verfehlungen.

Vorher hatten sie sich schon den Ruf erworben, bei Demonstrationen besonders rabiat und skrupellos vorzugehen.

Ich hoffe, die neuen Vorwürfe erweisen sich als falsch.
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Auch wenn die Tatsache wegen zu erwartender Repressalien nicht öffentlich oder von der GDP kommt, wird sich Ihre Hoffnung nach meiner Ansicht nicht erfüllen.
*
(noch schlimmer wäre nur wenn wegen der Resozialisierung Unbestrafte nicht mehr zum Einstellungtest dürfen)

Kriminelle Großfamilien

Ja jetzt wo es möglicherweise die Polizei betrifft ist die Aufregung groß. Aber dass wir Bürger unter diesen Clans, die ganze Straßenzüge und Wohnviertel gewaltsam beherrschen, leiden, interessiert niemanden so richtig, diese Tatsachen werden sogar oftmals als unwahr abgetan, nogoareas gibts nicht heißt es dann ganz lapidar. Man will die Sorgen und Ängste und Nöte der Menschen ernstnehmen? Ja dann kümmert euch darum!

@frosthorn

"...keinen einzigen Tatbestand entdecken, der nicht genau so gut bei einem deutschen Polizeieinsteiger vorstellbar wäre. Insofern ist eben doch, auch wenn das einige hier bestreiten, diskriminierend, wenn man das ganze so darstellt, als hätte die Polizei quasi einen natürlichen Feind, nämlich Muslime, und es sei sozusagen fahrlässig bis blauäugig, "so jemanden" überhaupt aufzunehmen"

In anderen Medien gab es in den vergangenen Wochen schon öfter Berichte über die chaotischen Zustände in Berliner Polizeischulen. Das reicht von Respektlosikeit gegenüber den Vorgesetzten, Lernverweigerung, Bedrohung usw. usf.
Die Verursacher waren ausschließlich Polizeischüler mit Migrationshintergrund. Da gibt es nichts zu Beschönigen und Drumrumzureden.

Staats- und Verfassungsschutz sollte ermitteln

Und zwar ganz nüchtern und sachlich. Ohne Vorurteile.

Wir brauchen keine Verantwortlichen, die jenseits der unfassbaren Realitäten ständig nur Antifaparolen runterbeten wie z.B. ein Polizeipräsident und ein Innensenator in Berlin - nur weil es derzeit Mode ist. Das fällt stark auf und lässt befürchten, dass dies genau die Linie ist, nach der sich in ganz Deutschland Polizei, Justiz und Institutionen richten (müssen). Das wäre fatal.

Deshalb gehören die Ermittlungen in eine Instanz, die unabhängig von der derzeit agierenden Politik die Interessen des Staates zum Schutz der Bürger wahrnimmt.

Zur Not müssen eben viele Immunitäten aufgehoben und Verantwortliche bestraft bzw. abgesetzt werden.

Kultur und Loyalität

In der Kultur des Nahen Ostens zählt die Loyalität zum Clan, zum Stamm und zur Glaubensgruppe alles und die Loyalität zum Staat, zum Gesetz oder zum "Allgemeinwohl" nichts. Und mit den Menschen importiert man sich eben die Kultur. Aber in einigen Teilen Berlins sorgen ja schon von den Clans bestimmte Friedensrichter für die Rechtsprechung und nicht der Rechtsstaat, da ist es nur konsequent wenn bewaffnete migrantische Stammesverbände auf den Straßen für Ordnung sorgen.

@toolfish 16.34

Großfamilien bedeutet in dem Fall nicht Vater, Mutter und die oft zahlreiche Kinderschar, sondern auch die Onkels, Tanten, Neffen, Nichten und Cousins. Da steht die Zugehörigkeit zur Familie eben über Allem. Vor Kurzem reisten zu einer Beerdigung im Ruhrgebiet 3000 ! Familienmitglieder an. Können Sie sich jetzt ein Bild über die Größenordnungen machen? Da geht es fast um Legionsstärken.

Schönreden

Wenn ich mir den ganzen Fall anschaue bekomme ich das Gefühl nicht los das hier eine Situation systematisch kleingeredet wird. Und im Endeffekt wie in Hamburg mit den Linken Gruppierungen nicht viel passieren wird.
Für mich sind das alarmierende Vorfälle die unsere ganze Bevölkerungsstrukturen zerstören werden.

um 17:05 von andererseits

Von mir aus. Ihre Formulierungen würd ich sofort übernehmen.

Die Berliner Polizei? War da

Die Berliner Polizei? War da nicht was mit G20 in Hamburg, öffentlicher Sex, Nackttanz mit der Dienstwaffe, kollektives Komasaufen, Prügelei mit den Kollegen aus anderem Bundesland um am ende alle vorzeitig nach Hause geschickt, in der Zeit, in dem jeder verfügbarer Beamter nötig war? Und am ende gar keine Konsequenzen und Untersuchungen. Spätestens seit dem ist ganz klar, die Berliner Polizei hat nichts im Griff.

19:03, killing joke

>>In der Kultur des Nahen Ostens zählt die Loyalität zum Clan, zum Stamm und zur Glaubensgruppe alles und die Loyalität zum Staat, zum Gesetz oder zum "Allgemeinwohl" nichts. Und mit den Menschen importiert man sich eben die Kultur.<<

Ihre kulturalistischen Ausführungen in allen Ehren, aber sie gehen meilenweit am Thema vorbei.

Wir haben in Berlin ein Problem mit einzelnen Familien aus der "Ethnie" der sogenannten Mhallami. Die kamen in den 70ern, zur Zeit des Bürgerkriegs, aus dem Libanon nach Deutschland. Das Problem ist, es waren Staatenlose. Es handelte sich nämlich um eine sowohl in der Türkei als auch im Libanon diskriminierte Minderheit, die niemand haben wollte.

Da sie staatenlos waren, konnte man sie nicht abschieben. Als Flüchtlinge anerkannt wurden sie auch nicht, man duldete sie mühsam.

Arbeiten durften sie nicht.

Also sorgte die Familie mit kriminellen Geschäften fürs Fortkommen.

Mittlerweile in der dritten Generation. Am Status hat sich nichts geändert.

Ich habe selten

einen so guten Kommentar gelesen. Vielen Dank dafür.

18:31, Ich guck Pornos

>>Kriminelle Großfamilien
Ja jetzt wo es möglicherweise die Polizei betrifft ist die Aufregung groß. Aber dass wir Bürger unter diesen Clans, die ganze Straßenzüge und Wohnviertel gewaltsam beherrschen, leiden, interessiert niemanden so richtig, diese Tatsachen werden sogar oftmals als unwahr abgetan, nogoareas gibts nicht heißt es dann ganz lapidar. Man will die Sorgen und Ängste und Nöte der Menschen ernstnehmen? Ja dann kümmert euch darum!<<

Wo wohnen Sie denn?

Ich wohne in der Sanderstraße, und eine der "Großfamilien" wohnt zwei Straßen weiter, in der Schinkestraße.

Die beherrschen hier gar nichts, und unter denen leidet hier auch keiner.

Ab und zu gibt's mal ne Razzia, oder ein Auto wird beschlagnahmt. Ansonsten kriegt man als Nachbar von denen nichts mit. Ich weiß nur aus der Zeitung, daß da offensichtlich ein Nest ist. Obwohl ich da immer vorbeikomme, wenn ich auf den Maybachufermarkt gehe.

Jetzt achte ich natürlich drauf.

20:29 von fathaland slim

19:03, killing joke
>>In der Kultur des Nahen Ostens zählt die Loyalität zum Clan, zum Stamm und zur Glaubensgruppe alles und die Loyalität zum Staat, zum Gesetz oder zum "Allgemeinwohl" nichts. Und mit den Menschen importiert man sich eben die Kultur.<<
>
Wir haben in Berlin ein Problem mit einzelnen Familien aus der "Ethnie" der sogenannten Mhallami. Die kamen in den 70ern, zur Zeit des Bürgerkriegs, aus dem Libanon nach Deutschland. Das Problem ist, es waren Staatenlose.
Arbeiten durften sie nicht.
>>>>>>
*Also sorgte die Familie mit kriminellen Geschäften fürs Fortkommen.*<<<<<<<

Mittlerweile in der dritten Generation. Am Status hat sich nichts geändert.
////
*
*
In Bremen sind das die Miris.
*
Aber auch die heutigen Flüchtlinge dürfen nicht arbeiten.
*
In allen Ehren, also.....*..*>>

@ Dr. Hans

"Die Gesellschaft krankt an Toleranz an der völlig falschen Stelle,"

Finde ich auch. Korruption innerhalb der Polizei in irgendeiner Form ist ja wohl das letzte, was wir gebrauchen können. Die Beteuerungen, es gebe keine "systematische Unterwanderung", klingt nur verdächtig. Eine unsystematische Unterwanderung oder auch nur der Versuch reicht doch völlig aus. Wenn einzelne Polizisten in Berlin-Neukölln dann ihre Clans schützen, wird eine Verfolgung noch schwieriger. Dann können die ungehindert ihren Geschäften nachgehen. Vorbild: die italienische Mafia. Die kauft sich sogar Politiker und höhere Polizeibeamte. Das wäre in Berlin dann die nächste Stufe.

17:44 von morquai

Wir brauchen ein Einwanderungsgesetz

Nur so kann sichergestellt werden den Bedarf an Polizisten langfristig zu decken. Ohne Zuwanderung kann der Personalmangel nicht behoben werden.
Das dies aber einen Preis hat ist sicher auch jedem bewusst.
////
*
*
Welchen Preis, auf Führungszeugnisse, wie bei Tranportgenehmigungen nötig, hier verzichten?

Na so was aber auch ...

... bisher gab es ja nie korrupte Polizisten.

Berlin wird einer Hauptstadt...

... immer unwürdiger.
Kravalle wie zum Beispiel alle Jahre wieder am 1. Mai, angezündete Autos, domolierte öffentliche Einrichtungen und Läden, sind doch dort schon Normalzustand.
Ich sehe Berlin mehr als Schandfleck als als Hauptstadt Deuschlands.
Der einzige Trost für Berlin ist, dass es inzwischen auch in vielen anderen deutschen Städten so chaotisch zugeht.

----

Auch aus diesem Grund meide ich die Stadt Berlin.

@20:29 Fathaland Slim

'Arbeiten durften sie nicht. Mittlerweile in 3. Generation. Am Status hat sich nichts geändert'

Ich bezweifel, dass diese Leute nicht arbeiten dürfen. Sonst wären sie auch nicht im Polizeidienst.

Im Übrigen gibt es für massive organisierte kriminelle Handlungen mitten in Deutschland keine Rechtfertigung

"Arbeiten durften sie

"Arbeiten durften sie nicht.

Also sorgte die Familie mit kriminellen Geschäften fürs Fortkommen.

Mittlerweile in der dritten Generation. Am Status hat sich nichts geändert."

Wieso können sie sich dann für der Arbeit bei der Polizei bewerben?

20:40, Boris.1945

>>In Bremen sind das die Miris.<<

Das sind die gleichen wie in Berlin. Daß die alle gleich heißen, heißt nicht, daß sie verwandt sind. Bei den Mhallami gab es nämlich eigentlich keine Nachnamen. Die haben sie erst im Libanon verpasst bekommen, und da nahm man oft einfach den Herkunftsort.

>>Aber auch die heutigen Flüchtlinge dürfen nicht arbeiten.<<

Ich hoffe doch ganz schwer, daß das nicht auf Dauer so bleiben wird und daß man sie nicht, wie die Mhallami, einfach ohne Arbeitserlaubnis sich selbst überlässt. Denn so macht man staatlicherseits Kriminelle.

20:47, Australitis

>>Kravalle wie zum Beispiel alle Jahre wieder am 1. Mai, angezündete Autos, domolierte öffentliche Einrichtungen und Läden, sind doch dort schon Normalzustand.<<

Schon seit Jahren nicht mehr. Am 1. Mai steigt hier das "Myfest", und da feiern hunderttausende friedliche Menschen. Krawalle waren früher. Kommen Sie mal vorbei, Sie werden erstaunt sein.

>>Ich sehe Berlin mehr als Schandfleck als als Hauptstadt Deuschlands.<<

Wann waren Sie das letzte Mal hier?

20:41, zyklop

>>Korruption innerhalb der Polizei in irgendeiner Form ist ja wohl das letzte, was wir gebrauchen können.<<

Trotzdem gibt es die, solange es die Polizei gibt.

Wie überall, wo Menschen arbeiten.

Will man die Korruption endgültig ein für alle Mal ausmerzen, dann muss man die Menschen ausmerzen. Anders geht es nicht.

Will man das nicht, dann muss man sich an Sisyphus ein Beispiel nehmen.

20:40 von Boris.1945

Aber auch die heutigen Flüchtlinge dürfen nicht arbeiten.

Erstens betrifft das Asylbegehrende im laufenden Verfahren - und nicht "Flüchtlinge" - und Zweitens kann sehr wohl ein Antrag auf Gestattung der Erwerbstätigkeit für einen konkreten Job bei der Ausländerbehörde gestellt werden. Der Antrag ist auch nicht umfangreich.

20:58, Norddeutscher22

>>Ich bezweifel, dass diese Leute nicht arbeiten dürfen. Sonst wären sie auch nicht im Polizeidienst.<<

Sie sind nicht im Polizeidienst. Auch wenn Sie das nicht glauben. Die einschlägigen Familien sind wirklich stadtbekannt, die Polizei kennt sie genauestens.

Natürlich dürfen die Leute mittlerweile arbeiten. Viele Jahre durften sie es nicht, und in diesen Jahren haben sich die kriminellen Strukturen verfestigt.

Mit Status meinte ich "staatenlos" und "geduldet".

Machen Sie sich mal kundig, was jemand, dessen Aufenthaltsstatus "geduldet" lautet, darf und nicht darf.

Aber Vorsicht, der bürokratische Wahnsinn könnte Sie zur Verzweiflung bringen.

Berlin

Berlin ist (n)immer eine Reise wert .

@Norddeutscher22, 20:58, re @fathaland slim

Also einer von uns beiden hat den Post, auf den Sie antworten, nicht richtig gelesen. Ich bin mir sicher, dass das nicht ich bin.

@fathaland hat recht differenziert herausgearbeitet, dass die unterstellte Gleichheit der erwähnten Familienclans mit neuen Migranten ein unzulässiges, weil falsches Konstrukt ist. Das ist Ihnen wohl entgangen.
Gar keine Rede widerum war davon, dass das Arbeitsverbot "für massive organisierte kriminelle Handlungen mitten in Deutschland eine Rechtfertigung" sei. Da haben Sie wohl mehr gelesen, als drin stand.

20:58, Norddeutscher22

>>Im Übrigen gibt es für massive organisierte kriminelle Handlungen mitten in Deutschland keine Rechtfertigung<<

Nein, aber Erklärungen.

Diese beiden Begriffe werden gern verwechselt.

Das eigentliche Problem in Berlin:

http://www.spiegel.de/sptv/spiegeltv/spiegel-tv-magazin-ueber-kriminelle...
Wobei der Spiegel jetzt eher nicht in die Ecke der Rechtsradikalen gestellt werden kann...
Oder doch?

21:05 von fathaland slim

20:40, Boris.1945

>>In Bremen sind das die Miris.<<

Das sind die gleichen wie in Berlin. Daß die alle gleich heißen, heißt nicht, daß sie verwandt sind. Bei den Mhallami gab es nämlich eigentlich keine Nachnamen. Die haben sie erst im Libanon verpasst bekommen, und da nahm man oft einfach den Herkunftsort.

>>Aber auch die heutigen Flüchtlinge dürfen nicht arbeiten.<<

Ich hoffe doch ganz schwer, daß das nicht auf Dauer so bleiben wird und daß man sie nicht, wie die Mhallami, einfach ohne Arbeitserlaubnis sich selbst überlässt. Denn so macht man staatlicherseits Kriminelle.
///
*
*
Den automatischen Zwang zur Kriminalisierung bei der Gewährung von Schutz für das Leben kann ich nicht nachvollziehen.
*
Auch wenn schon die Einreise über sichere Drittländer toleriert wird?

@ rechenkraft

"Mittlerweile in der dritten Generation. Am Status hat sich nichts geändert."

Man konnte doch lesen, dass sehr viele eingebürgert sind. Also ist ihr Status doch optimal. Sie dürfen arbeiten. Aber Rauschgifthandel bringt eben mehr.

@ fathaland slim

"... und daß man sie nicht, wie die Mhallami, einfach ohne Arbeitserlaubnis sich selbst überlässt. Denn so macht man staatlicherseits Kriminelle."

Genau diesen Punkt habe ich noch nie verstanden. Wenn ehrliche Arbeit für ein paar Euros am Tag für einen Einwanderer genauso kriminell ist wie dreckiger Drogenhandel für deutlich mehr Euros pro Tag, dann ist es doch kein Wunder wenn die Leute die besser bezahlte Kriminalität vorziehen.

"Will man die Korruption endgültig ein für alle Mal ausmerzen, dann muss man die Menschen ausmerzen. Anders geht es nicht."

Genau! Die Polizei zum Wegsehen zu bewegen ist ein ganz normaler Bestandteil der organisierten Kriminalität - und das mindestens seit Al Capones Zeiten.

20:29 von fathaland slim

Ihre Beitrag ist auf vielen Ebenen grober Unsinn ...

Sie wollen uns immer etwas über den Arbeitsmarktzugang erzählen und damit die kriminelle Betätigung rechtfertigen, ich bitte Sie dazu das FAQ des BAMF zu lesen:
"https://www.bamf.de/SharedDocs/Anlagen/DE/Downloads/Infothek/Asyl/faq-arbeitsmarktzugang-gefluechtete-menschen.pdf?__blob=publicationFile"

Der nächste Unsinn ist die Behauptung, dass sich in der dritten Generation nichts am Status verändert hätte. Schon nach weniger als zehn Jahren ständigem Aufenthalt erwirbt man automatisch volles Aufenthaltsrecht in D, inklusive der Möglichkeit zur Einbürgerung. Flüchtlinge in dritter Generation sind Palästinenser z.B. im Libanon oder in Syrien.

@ fathaland slim

"Trotzdem gibt es die [Korruption], solange es die Polizei gibt."

Ja vielleicht, aber Angehörige krimineller Großclans mit Tausenden von Mitgliedern als Polizisten, das ist eine neue Qualität. Nicht zu vergleichen mit ein paar Geldscheinen, die sich ein Polizist mal zustecken lässt, um ein Auge zuzudrücken. Es ist der organisierte Charakter der Sache, der gefährlich ist. Siehe Mexiko und den dortigen Drogenhandel.

Sie scheinen ja merkwürdige Parolen auszugeben ("da kann man nichts machen" oder so). Wehret den Anfängen !

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