Kommentare

Farbe bekennen

Im Prinzip ist es gut, dass im Libanon jemand Farbe bekennt und dem schiitischen Iran und seinem ausufernden Einfluss die Stirn bietet. Wichtig wäre es aber, dass der Westen sich an der Seite Saudi-Arabiens engagiert.

Der Tanz auf dem Vulkan geht weiter

und unschuldige Menschen werden Opfer dieser saudischen Machtspiele... im Jemen,
wo sich eine menschliche Tragödie abspielt, der Westen aber nicht hinsehen will... u damit ein weitere Region in religiös-machtpolitischen untergeht, im Libanon, wo ähnliches passieren wird u in Syrien, wo 100000de dem Wahn der Politik geopfert wurden, der saudischen, der iranischen, der russischen, der us-amerikanischen u keiner will es später gewesen sein u keiner hat Schuld an diesern Katastrophen, die wir im Westen duldend entgegen gehen...u uns dann wundern, das Menschen fliehen aus den Gebieten, Flüchtlingsströme, die wir billigend in Kauf nehmen...Arme Länder, wo über Menschen entschieden wird, ohne sie gefragt zu haben...

@Berliner Bratze

Ich stimme Ihnen umgänglich zu. Die Einflussnahme von Hisbollah und Russ Armee muss gestoppt werden.

was? wie?

der Jemen in die Steinzeit bomben mit tausenden zivilen Opfern, mit den Waffen der westlichen Allierten und aus Deutschland! Wie sehen das wohl die Glaubensbrüder der anderne Seite?
Dann Katar, jetzt der Libanon? Was soll das?
Kann man den Unterstüztern des IS vertrauen? Was will Trump mit dem Säbetanz?
Auf welcher Seite stehen wir?
Lassen sich die Araber in das Machtspiel hineinziehen? Frieden gibt es erst wenn die verfeindeten Gruppen zu Verhandlungen treffen. Die USA hat schon viel Öl ins Feuer gegossen das Resultat haben wir alle erlebt. Wie geht der Plan?

16:55 von fathaland slim

">> Wir können zur Zeit die evtl. Entstehung eines neuen Krieges verfolgen, der durch die Saudis in der Region Libanon entfacht wird.<<"
Im arabischen Raum tobt ein Stellvertreterkrieg zwischen Saudi-Arabien und dem Iran. Sie verorten hier eindeutig die Saudis auf der "bösen" Seite, nehmen eine Schuldzuweisung vor."
16:55 von fathaland slim an DKAQI

Na, dann lesen Sie mal die Berichte der TS der letzten Tagen durch (vergleichen Sie sie mit der Ausdrucksweise von z.B. Aleppo).

Und nun hier der aktuellste TS-Bericht: "
Welche Ziele die Regierung in Riad derzeit im Libanon verfolgt, ist unklar. Möglicherweise zeichnet sich auch hier eine Konfrontation zwischen Saudi-Arabien und dem Iran ab." Fast meine Worte!

Es bleibt ihnen vorbehalten, die Welt nach Ihrer Meinung zu sehen. Aber Sachlichkeit sollte Vorrang haben.
Mir fehlt eine Äußerung von Ihnen zu der Katastrophe Jemen im Vergleich UNO-Mandatsträgern Hallyday/Sponeck und den verwerflichen tödlichen Sanktionen gegen den Irak.

Prinz Salman sucht die Konfrontation

Der junge saudische Prinz sucht offenbar die Konfrontation. Nach Syrien, Jemen und Katar ist nun Libanon dran.
Die Welt darf nicht wieder zu sehen, wie sie ganze Länder ruinieren. Man schaue sich das Leid der Jemeniten an, die jahrelang erbarmungslos von den Saudis und deren Verbündeten bombardiert werden. Hochzeiten und Beerdingungen werden bombardiert. Sämtliche Luft- und Seewege werden gesperrt. Das Ergebnis kriegt man nur hin- und wieder zu hören: Tote, Hunger und Epidemien.

Die Welt darf nicht wieder zulassen, dass Saudi Arabien ein weiteres Land zerstört. Man sollte sich nicht von kurzfristigen Geldeinnahmen verblenden lassen und endlich den Kriegsphantasien der Saudis (oder eher des Prinzen) ein Ende setzen. Die Auswirkungen eines künstlich erzeugten Krieges werden auch wir zu spüren bekommen.
Ich will nicht wissen, wo die Hunderten Milliarden Dollar an Kriegsmaterial von den Saudis bald eingesetzt werden, die sie von Trump letztens gekauft haben..

In Prinzip wäre es ja eine

In Prinzip wäre es ja eine gute Entwicklung, wenn Saudi-Arabien und Iran sich zusammensetzen würden, um ihre Interessen in der Region abzustimmen. Leider sind aber beide Länder von Demokratien weit entfernt. Das lässt erstmal nichts Gutes für die Menschen in derRegion erwarten.

@Berliner Bratze : An der Seite von Kriegstreibern engagieren?

Sie wollen, dass wir auf der Seite von Staaten stehen, die Länder angreifen und jahrelang bombardieren? Sie sagen, wir sollten an der Seite des größten Waffenimporteurs der Welt stehen? Saudi-Arabien ist für das Leid von Millionen Menschen in Jemen und anderen Ländern verantwortlich. Sie bombardien Märkte, Hochzeite und Beerdigungen. Sie nehmen bewusst Epidemien und Hungersnöte in Kauf.

Ich hoffe, dass Sie das ironisch meinten. Ansonsten ist die Unterstützung von Provokationen eines solchen Staates zumindest unverantwortlich.
Und seien Sie sich einer Sache bewusst: Auch wir werden die Auswirkungen hier zu spüren bekommen.

Passt

Nachdem die syrische Armee mit Hilfe Russlands
die auch von Saudi - Arabien unterstützten
Terroristen aus dem Land geworfen hat, der Irak
mit Hilfe des Irans gleiches schafft,
muss ein neuer Krieg her.
Der Libanon.
Auch hier wird wieder ein Bürgerkrieg angezettelt.
Diesmal sind die Bösen, die Hisbollah, obwohl
seit zig-Jahren auch von saudischer Seite toleriert.
Kann es nicht einfach so simpel sein, dass den Saudis
die religiösen Unterschiede letztlich egal sind, sondern
eigentlich nur das Geschäft zählt.
Es gilt mit allen Mitteln zu verhindern, dass iranisches
Gas an das Mittelmeer Richtung Europa transportiert
wird .
Das setzt die Saudis mit den USA in ein Boot . Letztere
wollen auch nicht russisches Gas nach Europa.

Der nächste Bürgerkrieg wird befeuert

Hier will Saudi Arabien den nächsten grausamen Bürgerkrieg befeuern oder genauer gesagt Stellvertreterkrieg gegen den Iran beginnen. Saudi Arabien und nicht der Iran ist der Kriegshetzer im Nahen Osten. Wundern wir uns nicht, wenn der Wahabismus bald den Nahen Osten beherrscht.

@Berliner Bratze

Neu

Am 09. November 2017 um 22:34 von laurisch._karsten

@Berliner Bratze

"Wichtig wäre es aber, dass der Westen sich an der Seite Saudi-Arabiens engagiert."

.

Interessante Meinung in meinen Augen. Wir sollen also die Unterdrückung der Frauen unterstützen.

Soll man Rebellen unterstützen?

@ peace4ever:
Der junge saudische Prinz sucht offenbar die Konfrontation. Nach Syrien, Jemen und Katar ist nun Libanon dran.

Da komme ich jetzt bei Ihrer Argumentation nicht mit. In Syrien unterstützt Saudi-Arabien die Rebellen, die eine Regierung stürzen wollen, die ihrerseits vom Iran unterstützt wird.
Im Jemen unterstützt Iran die Rebellen, die eine Regierung stürzen wollen, die ihrerseits von Saudi-Arabien unterstützt wird.
Das kann ja jetzt nicht beides verkehrt sein und zu Lasten Saudi-Arabiens ausgelegt werden. Oder?
Wo ist da die Logik?

Keine Sanktion ist tödlich

@ DKAQI:
Mir fehlt eine Äußerung von Ihnen zu der Katastrophe Jemen im Vergleich UNO-Mandatsträgern Hallyday/Sponeck und den verwerflichen tödlichen Sanktionen gegen den Irak.

Es gab/gibt keine tödlichen Sanktionen gegen den Irak.

Einblicke

Mir fehlen Berichte über die inneren Vorgänge in Saudi Arabien. Es scheint sich dort ein Machtkampf abzuspielen, dessen Hintergründe ziemlich im Unklaren liegen. Sind nun "Reformer" gegen orthodoxe Wahabiten angetreten, monarchisch-familiäre Konflikte ausgebrochen oder kämpfen einzelne Clans um die Herrschaft und den Thron? Soweit bekannt ist jener bin Salman doch einerseits der gewohnt autoritäre König und gleichzeitig ein Mensch, der Veränderungen sucht. Andererseits gehen alle außenpolitischen Maßnahmen nach hinten los, sei es in Katar, im Jemen oder auch in Syrien. Ein wirklicher Krieg gegen den Iran ist in dieser Situation einfach nicht möglich. Trotzdem provozieren (un)verantwortliche Saudis weiter. Eine fundierte Analyse von TS wäre hilfreich, die Geschehnisse richtig einzuordnen in den Ablauf der Ereignisse.

Auch ich sage mal: was will Saudi-Arabien im Libanon??

Auch ich sage dazu mal:

was will Saudi-Arabien im Libanon?? Der nächste Krieg oder was?? Erst Jemen, dann der Iran gegen den die heute Morgen auch große Töne gespuckt haben und jetzt ist der Libanon dran oder was??

Wer bitte bremst mal die Saudis gewaltig ein?? Nicht noch ein weiterer Krieg! Außerdem hat der User peace4ever um 21:54 Uhr mit dem hier recht:

Die Welt darf nicht wieder zulassen, dass Saudi Arabien ein weiteres Land zerstört. Man sollte sich nicht von kurzfristigen Geldeinnahmen verblenden lassen und endlich den Kriegsphantasien der Saudis (oder eher des Prinzen) ein Ende setzen. Die Auswirkungen eines künstlich erzeugten Krieges werden auch wir zu spüren bekommen.

Und genau deswegen muss mit den Waffenverkäufen an Saudi-Arabien Schluss sein und zwar ein fuer alle Male. Saudi-Arabien ist - neben Israel selbst - eine der größten Bedrohungen fuer den Nahen und Mittleren Osten.

@Werner40 Iran-Saudiarabien

Sie schrieben:
"In Prinzip wäre es ja eine gute Entwicklung, wenn Saudi-Arabien und Iran sich zusammensetzen würden, um ihre Interessen in der Region abzustimmen. Leider sind aber beide Länder von Demokratien weit entfernt. Das lässt erstmal nichts Gutes für die Menschen in derRegion erwarten."
---
Als ob die Staatsform Demokratie friedlichere Länder hervorbrächte.
Man vergleiche hier die USA mit Nordkorea.
Beide im Verhältnis zu ihrem Nationaleinkommen hemmungslos überrüstet. Nord Korea aber hat in den vergangenen 50 Jahren keinen Krieg geführt, die USA hingegen ...

@ paddi - bitte neutral bleiben

Saudi Arabien und nicht der Iran ist der Kriegshetzer im Nahen Osten.

Ich denke, die beiden islamischen Diktaturen geben sich in dieser Hinsicht nix.

Fakten gefällig?

Hariri herrscht über eines der größten Bauunternehmen Saudi-Arabiens, Saudi Oger. Der Niedergang des Ölpreises seit Juni 2014 erzwang erhebliche Kürzungen der saudischen Staatsausgaben, die den Bausektor besonders schwer trafen. Saudi Oger war schon im Herbst 2016 mit Schulden in Milliardenhöhe belastet und konnte nur noch auf Rettung durch den Staat hoffen. Inzwischen gilt das Unternehmen als praktisch bankrott.

Zusätzlich müsste Hariri, falls er sich Forderungen der Saudis verweigert hätte, vermutlich damit rechnen, in den Strudel der Korruptionsanklagen hineingezogen zu werden, die seit Sonnabend zur Verhaftung von mehreren Dutzend Prinzen, Politikern und superreichen Geschäftsleuten geführt haben. Etliche davon gelten als Partner und Freunde Hariris. Zu ihnen gehören Bakr bin Laden, Gründer und Hauptaktionär des Bauunternehmens Saudi Binladin Group, und Khaled Al-Tuwaidschri, der unter dem Vorgänger des derzeitigen Königs Salman Chef des königlichen Hofes war. (Quelle: jungeWelt)

23:27 von Andreas Unzufrieden

Saudi Arabien und nicht der Iran ist der Kriegshetzer im Nahen Osten.

"Ich denke, die beiden islamischen Diktaturen geben sich in dieser Hinsicht nix"

Kann mich nicht erinnern das der Iran ein Volk
ausgehungert hat und alles kaputt bombt.

Libanon

Im Libanon gab es bereits auch mal einen Bürgerkrieg, im Moment herrscht nun Ruhe und auc ist der größere Teil des Libanon schiitisch, daher stehen die zur Hisbollah. Die Sunniten aus dem Libanon wollen bestimmt nichts mit Saudi Arabien größtenteils zu tun haben und daher hat das Saudi Arabien nichts zu suchen. Ich bin auch kein Freund des Hisbollah, aber da aktuell dort im Libanon Frieden herrscht, sollte man nichts provozieren und genau das macht gerade Saudi Arabien, wie zuvor auch ohne wirklichen Grund gegen den Katar, nur um seine eigene Macht auszuweiten. Anscheinend reicht der Bolzplatz Jemen alleine nicht mehr aus?

@um 21:03 von Berliner Bratze

Niemand sollte sich irgendwo engagieren, ganz besonders da nicht, womit man eigentlich nichts am Hut mit hat. Man lasse bitte das libanesische Volk selber entscheiden, was es möchte. Es reicht langsam, das man versucht überall durch Waffenverkäufe nur an das dicke Geld zu denken. Ich bin weder Freund des Iran, noch von Saudi Arabien, aber im letzten Zeitraum ist defintiv Saudi Arabien der Aggressor.

@um 21:36 von Petrocelli

Sie können da im Libanon nichts stoppen, fragen Sie mal am besten einige Libanesen, die werden Ihnen schon mitteilen, das die Hisbollah dort ein fester Bestand ist, welchen man ohne einen Krieg nicht weg bekommen würde und das würde fatale Folgen haben. So lange die Hisbollah niemanden angreift, sollte man die auch nicht angreifen, den am Ende müssen daran unschuldige Menschen glauben. Saudi Arabien ist nichts besser als die Hisbollah, wenn nicht gar schlimmer, aber die bekommen Waffen aus dem Westen, weil die nur an das Geld denken. Irgendwann kommt bestimmt später noch: Wie konnte Saudi Arabien so eine militärische Kraft erlangen und zu einer Gefahr werden? Alle sollten sich einfach raushalten.

@ patzie

Kann mich nicht erinnern das der Iran ein Volk ausgehungert hat und alles kaputt bombt.

Saudi-Arabien tut im Jemen im Prinzip das gleiche, wie der Iran in Syrien. Unter der Intervention leiden hüben wie drüben auch viele Zivilisten. Leider.

@um 21:54 von peace4ever

Zitat:
"Ich will nicht wissen, wo die Hunderten Milliarden Dollar an Kriegsmaterial von den Saudis bald eingesetzt werden, die sie von Trump letztens gekauft haben.."
Meinen Sie die kaufen die ganzen Waffen zur Zierde? Nach Trump hat aber auch Deutschland Waffenexporte durchgewunken, daher muss man nicht immer so auf andere zeigen. Ich empfinde das als absolut unverantwortungslos, den so macht man sich irgendwo auch selber mit zur Zielscheibe der Terroristen und begibt sich in einen Konflikt. Na gut, die Hauptsache ist ja, das da welche das dicke Geld scheffeln, am Ende müssen die "normalen Bürger" an alles glauben.

@um 22:09 von peace4ever

Ja und wenn es um Hilfen für Flüchtlinge oder deren Aufnahme geht, dann hört man nichts von Saudi Arabien, dann wollen die eine Vorherrschaft der Sunniten oderen deren Beschützer sein? Predigen was vom Islam? Da sind aber andere Länder, welche nicht muslimisch sind gar "gläubiger" und vertrauensvoller als die für mich und ich bin Sunnite. Diese Wahabiten sollen ihren selbst erfundenen Islam für sich behalten und die Menschen in der Region in Ruhe lassen. Ich will von derem König keine Befehle bekommen von dem tollen Prinzen auch nicht, die sollen in Ihrer Wüste bleiben und ihr Machtgetue da weiterführen. Gegen andere wütet man mit Diktator etc. aber in solchen Typen sieht man einen tollen Partner? Ja die haben ja das dicke Geld. Ja dann behaltet bitte eure Predigt von Menschenrechte, Freiheit und Demokratie auch für euch, den das passt nicht zusammen, ebenso wenig das man für den Weltfrieden sein soll, aber Waffen ohne Ende exportier an solche Länder.

@ Oktober 17

... , der unter dem Vorgänger des derzeitigen Königs Salman Chef des königlichen Hofes war. (Quelle: jungeWelt)

Ich kenne diese Zeitung noch von der FDJ und glaube davon kein Wort.

@um 00:18 von Andreas Unzufrieden

Wenn ein Krieg anfängt, dann leiden automatisch darunter Zivilisten, den es gibt keinen schönen Krieg. Daher sollten sich alle einfach raushalten, das ist aber nicht einfach: Den viele verdienen an den Kriegen durch Waffenverkäufe Geld. Dieser ganze unkontrollierte Waffenexport international muss mal endlich gestoppt werden, den das die Probleme dann nicht regional nur bleiben, das sehen wir Anhand den Flüchtlingen und den Terroristen, die daraus resultieren im letztem Zeitraum. Es sollte mal folgendes Kriterium international mehr an Zustimmung gewinnen: Diejenigen welche einen Krieg anfangen, das sind dann auch die Schuldigen, so einfach ist das Punkt und Ende.

@Berliner Bratze

Saudi-Arabien bzw. der saudische Prinz versucht trotz aller Kosten die anderen Länder in der Region mit Gewalt unter seiner Herrschaft zu bringen (so wie zur Zeit Bahrain, etc.). Dafür lässt er Panzer zur Niederschlagung von Demonstranten in Bahrain auffahren, versucht Katar zu isolieren, bombardiert Jemen und unterstützt Terroristen Syrien. Ich empfehle Ihnen, über die von Saudi-Arabien unterstützten Gruppierungen zu recherchieren. Die wollen sicherlich keine Demokratie aufbauen.

Viel besser ist es, wenn man die Bevölkerung jedes Landes über ihre eigene Zukunft entscheiden lässt und nicht die anderen Länder in Schutt und Asche verwandelt.
Die Interventionen, Blockaden und der Einkauf von ungeheuer vielen Waffen zeigt jedoch, dass Saudi-Arabien sich herzlich wenig um die Meinung der Bevölkerung schert. Ein Königreich wird sicherlich nicht mit Bombardierungen einem Land zur Demokratie verhelfen. Und die Bevölkerung freut sich auch bestimmt nicht auf Seeblockaden,etc.

Darstellung: