Kommentare

Das war laengst uebefaellig,

Das war laengst uebefaellig, aber Danke trotzdem.

Na endlich...

und bitte nicht noch bis Dezember warten Herr Tillich.
Die beste Nachricht des Tages...

Schade

MP Tillich müßte mit 58 Jahren wirklich noch nicht gehen. Für mich unverständlich.

Ministerpräsident Tillich tritt zurück ...

nach ein paar Jahren kann man getrost den Stuhl frei machen für jüngere, frisch ambitionierte... andere Gesichter. Verantwortung ist heuer ja ein ambivalenter Begriff - wer die Verantwortung übernimmt trägt ja in der Regel nicht mehr die Lasten.
Das "schlechte Ergebnis" kann man dem Herren ja wohl kaum im Ernst ankreiden - der völkische Rechtsdrall, der sich in der halben Welt breit macht, ist ja durchaus ein überregionales und über überzeichnendes Phänomen, das sich weder Konservative noch "Linke" anzukreiden haben - es sei denn, sie glaubten, das allein verfehlte Bildungspolitik hinter allem steckt.

Unglaublich

Ein abgewählter Politiker soll die wichtigste Amt in Sachsen übernehmen. Ist das die sächsische Art der Postenversorgung. Früher haben sich MP mal wählen lassen vom Souverän. Aber Frau Schwesig in MV hat das ja genauso gemacht. Irgendwelche Fragen, war die Bürger so wütend auf die et. Politiker sind?

Wenn ich hier lese,

daß der designierte Nachfolger kein Mandat mehr erhielt und über die geplante Regelung einfach nur "versorgt" werden kann, kommt in mir nur noch Wut und Verdruß hoch.

Zimmern sich denn jetzt Ministerpräsidenten, Kanzler(innen), Abgeordnete jeweils ihre Demokratie so, wie es ihnen gerade einfällt, wie man es eben braucht?

Mich macht so viel Unverschämt sprachlos -
schade, daß die Alternative es offenbar auch nur auf die gemeinschaftlichen Fleischtöpfe abgesehen hat.

Gibt es denn gar keinen Anstand mehr?

Mir leuchtet jedenfalls der Zusammenhang zwischen BTW und sächsischem LT nicht zwingend ein. Der Wählerwille gilt in Sachsen mE eigentlich bis 2019 ...

Landtag-Bundestag

Wie uns die Kanzlerin belehrte, gibt es einen Unterschied zwischen Länderparlament und Bundestag und den jeweiligen Wahlen. Demnach dürfte sich Tillich über das schlechte Abschneiden der CDU bei der Bundestagswahl gar nicht tangiert fühlen. Tut er aber doch, deshalb muss es wohl weitere Hintergründe für den Rücktritt geben, nicht nur das schlechte Abschneiden der CDU, denn Tillich stand gar nicht zur Wahl. Und zu alt ist ein 58-jähriger auch nicht. Bevor jetzt Spekulationen und Verschwörungstheorien entstehen, sollten wir Nicht-Sachsen bitteschön noch genauer aufgeklärt werden, was es mit der aktuellen politischen Situation in Sachsen auf sich hat.

Rücktritt eher ein Denkzettel

Schade, da müssten ganz andere gehen...

Respekt und Hut ab...

... vor Herrn Tillich. Hoffe die Hauptschuldige am Wahldesaster der Union tut es ihm gleich und nimmt dabei ihre ergebenen Hofschranzen mit und macht den Weg frei für ein Deutschland in dem die arbeitenden Menschen gut und gerne leben.

Kurs halten

Für Angela Merkel ist das in keinster Weise Anlass für eine Kursänderung. Im Gegenteil.
Danke an Stanislas Tillich.

Sachsens Ministerpräsident Tillich tritt zurück

Tillich: "Er kündigte an, im Dezember zurückzutreten - eine Konsequenz aus dem schlechten Ergebnis der sächsischen CDU bei der Bundestagswahl."
Dazu kann man nur sagen, konsequentes Handeln nach der desaströsen Bundestagswahl. Daran sollte sich auch Frau Merkel ein Beispiel nehmen.

Vielleicht gut für Deutschland

Offensichtlich ist er ernsthaft davon überzeugt, dass nur ein Nachahmen der afd und ein Rechtsruck die richtige Antwort für die CDU sein kann. Und offensichtlich hat er erkannt, dass es ihm nicht gelingen wird, seine Partei von dieser Auffassung zu überzeugen.

Dieser Rückzug kann der Bundespartei eine wirkliche Chance geben, eine angemessene Antwort auf den Druck von Rechts zu finden - auch und gerade im Parlament. es könnte ein guter Tag für die CDU sein. Und ein guter Tag für alle, die davor warnen, falsche Positionen zu übernehmen, nur weil man glaubt, die Wähler wollten das. Dieses Rezept wird nisht aufgeben. Wer rechtsnational wählen will, wird in einer Demokratie auch rechtsnational wählen - überzeugt werden können nur afd-Wähler, die mit den Positionen von Höcke und Co. nicht übereinstimmen und damit sowieso inhaltlich bei der afd falsch sind.

Vielleicht ist diese Entscheidung damit gut für Deutschland.

Konsequent

Herr Tillich ist konsequent und übernimmt Verantwortung! Ganz im Gegensatz zu vielen anderen Politikern vor ihm, die an Ihrem Amt kleben und nicht den Mumm hatten, zurückzutreten...

Aufbruch

Ein sehr starkes Signal mit Michael Kretschmer jemanden einzusetzen, der sein Direktmandat an die AfD verloren hat.

Die Kaiserin und das Bauernopfer

Ich halte es für fraglich, ob es reicht, wenn Tillich für das desaströse CDU-Ergebnisses bei der Bundestagswahl "geopfert" wird. Dafür müsste m.E. doch wohl zuerst Merkel die Konsequenzen ziehen.

Aber wie sollte sie - gibt sie doch (nach eigenem Bekunden!) nicht einmal zu, dass sie wenigstens künftig etwas anders machen müsste. Und das, obwohl genau das doch offensichtlich z.B. in der Flüchtlingsfrage längst geschieht.

Wann wagt endlich jemand (frei nach Andersens Märchen "Des Kaisers neue Kleider") zu sagen:
Die Kaiserin ist ja nackt ...

Längst überfällig

Bei dem Grottenschlechten Wahlergebnis für die CDU halte ich den Rücktritt nicht für überraschend, sondern für längst überfällig. Auffällig ist bloß, das Angela Merkel keinerlei Konsequenzen aus dem Wahldesaster zieht, sondern weiter macht wie bisher.

Sachsensumpf

Die Spitze des Unrechtechtsfreistaates bildete die Verurteilung von 2 Journalisten. Meinungsfreiheit ist in Sachsen kein Kulturgut mehr. Daran ändert auch der Rücktritt nichts. Ob AFD oder CDU....egal.....

vielleicht macht er den platz frei

für demasiere, vonder leien oder gar altmeier. alle 3 hätten es verdient, sich in saxen bestätigen zu können!

Abgehängte Wähler

Tja... wenn sich die Wähler abgehängt fühlen, sollten sie vielleicht einmal darüber nachdenken, welchen Teil sie selbst dazu beigetragen haben dass Wirtschaft, Tourismus etc. abwandern. Wer will z.B in Freital Urlaub machen? Wenn die Leute in Sachsen nach rechts rücken wollen, wünsche ich viel Spaß mit noch mehr Arbeitslosigkeit und mangelnden Zukunftsperspektiven.
Echt traurig für das Land. Bunt ist lebendig, Braun leider nur das, was hinten raus kommt.

Bauernopfer ...

... als wäre das Abschneiden der CDU (Im Bund oder in Sachsen) wirklich die Schuld des Ministerpräsidenten. So ein Unsinn.
.
Die Verantwortliche sitzt in Berlin und weiß nicht was sie falsch gemacht hat.
.
Tillich zeigt der Dame gerade was es heißt Verantwortung zu übernehmen. Und dafür muss man ihm Respekt zollen.

Tillich tritt zurück

Im Falle Amri, wo sich eine Panne nach der Anderen reihte, hätte ich eher einen Rücktritt erwartet. Herr Tillich, ihr Rücktritt ist nicht zwingend notwendig, aber er sollte andere Politiker zum Nachdenken anregen.

Ohne Tillich ist die sächsiche CDU verloren

Ich selbst bin AfD-Wähler und empfand Tillich als sehr guten Ministerpräsidenten. Er war von der seltenen Sorte Politiker die Rückrat besitzen, eindeutig Stellung bezogen und sich mit manch Positionen auch klar gegen Merkels Unkenntnis stellten: "Der Islam gehört nicht zu Deutschland". Ich wünsche ihm alles Gute! Für die CDU wird es jetzt natürlich umso schwerer denn viele CDU- Wähler werden zusammen mit ihm abwandern.

und wann geht unsere

und wann geht unsere glücklose Kanzlerin die Buddhagleiche und Unfehlbare ?
Sie schaffen das!

Schade

Das ganze wird langsam lächerlich. Die Leute(mich inklusive) wollen die AfD nur aus einem einzigem Grund wählen. Trotzdem ist mir klar das die AfD >nichts< ändern kann und das eig. die CDU tun müsste, tut sie aber nicht. Wen soll ich dann bitte wählen? Wie können die Leute ernsthaft erwarten das die AfD sich nicht langfristig etabliert, wenn doch auf der anderen Seite es keine "Alternative zur Alternative" gibt?!?!
Richtig bitter - ich fand den Tillich nicht schlecht und er fällt jetzt wegen einer BUNDESTAGSwahl bei der es (zumindest für mich) um Merkel ging.

Versorgungsposten?

Für eine gute Zukunft Sachsens brauche es neue und frische Kraft, sagt Tillich. Ach, wirklich? Mir scheint, hier wird eher ein Versorgungsposten für den ehemaligen Bundestagsabgeordneten Kretschmer frei gemacht. Kretschmar hat bei der Bundestagswahl das Direktmandat in seinem Wahlkreis an die AFD verloren. Seit 12 Jahren ist er CDU-Generalsekretär in Sachsen. Und ausgerechnet er soll für neue und frische Kraft stehen? Der amtierende Bundesinnenminister Thomas de Maiziere ist auch sächsisches CDU-Mitglied und für das Amt des Ministerpräsidenten bestimmt besser geeignet als Kretschmer.

Chapeau, Herr Tillich

das war mein erster Gedanke beim Lesen dieser Meldung.
Verantwortung für eine falsche Politik zu übernehmen - dazu gehört Mut - ein Mut, den man auch Spitzenpolitikern in Berlin wünschen würde.
Allerdings:
Ausgerechnet einen seiner langjährigen Vertrauten, der gerade sein Bundestags-Direktmandat in Sachsen an einen AfD-Mann verloren hat und der als Generalsekretär der CDU in Sachsen einen zumindest ebenso großen Anteil an der durch eine falsche Finanzpolitik verursachte miese Stimmung im Land hat, zum Nachfolger vorzuschlagen - das ist eben wieder typisch deutsche Versorgungs-Mentalität.
Schade, Herr Tillich!

Man wird ihn nicht vermissen

Ob Meier oder Lehmann - egal, wie die Nachfolger heißen, sie werden wieder scheitern. Schuld sind nicht einmal die Landespolitiker per se. Schuld ist der Kurs der von der CDU geführten Bundesregierung, die die Packung, die sie für ihr verantwortungsloses Handeln bei der Bundestagswahl bekommen hat, nicht realisieren will. Die Begeisterung für die Regierungschefin war auch nicht zu überhören, und auch sie schreitet trotzdem immer weiter auf dem erfolgreichen Weg des Ausverkaufs voran. Na ja, bei Erich wars ja auch so und schließlich sind die allermeisten Ost-CDUler ja stramme Gefolgsleute der heute von ihnen verteufelten "SED-Diktatur" gewesen, auch wenn ihre Biografien im Nachhinein schön ausgedünnt wurden. Auch Tillich war beileibe kein Widerständler. Sachsen hingegen war schon immer der Vorreiter für tiefgreifende Veränderungen; und man darf -trotz allen Drecks, der über die Sachsen ausgekippt wird- gespannt sein, was alles noch so kommt.

Ein erstaunlicher Schritt der aber gut und richtig ist!

Dass Herr Tillich von sich aus diesen Schritt geht ist ihm hoch anzurechnen.
Nachdem erst Herr Milbradt und dann Tillich das große Erbe von Kurt Biedenkopf sehr schlecht verwaltet haben muss es wieder besser werden im Land und mit einer hoffentlich dann wieder stärkeren CDU.
Ob der designierte Nachfolger das schafft bleibt abzuwarten aber eigentlich muss man das besser machen können als Herr Tillich!

Am 18. Oktober 2017 um 16:41 von demokrateur

" Vielleicht ist diese Entscheidung damit gut für Deutschland."
Was sollte Sachsen am Bundeskurs denn ändern, so ein kleines Land.
Der Kurs wird von Berlin bestimmt und nicht von Sachsen.
Und Er ist ja nicht als Landesvater abgewählt worden, sondern hat im Bund mit der CDU verloren.

Gruß

um 16:30 von Caligula17

"Ein abgewählter Politiker soll die wichtigste Amt in Sachsen übernehmen. Ist das die sächsische Art der Postenversorgung. Früher haben sich MP mal wählen lassen vom Souverän. Aber Frau Schwesig in MV hat das ja genauso gemacht. Irgendwelche Fragen, war die Bürger so wütend auf die et. Politiker sind?"

Es wird wohl auch daran liegen, dass viele Bürger einfach schlecht informiert und somit unwissend sind: Frau Schwesig war keineswegs abgewählt als sie MPin von MV wurde. Die Bundestagswahl war nach ihrem Wechsel vom Bundesministerium nach MV. Wären die Bürger besser informiert, würden sie fundiertere Urteile fällen und sich vielleicht sogar bei Wahlen anders entscheiden.

re caligula17

" Früher haben sich MP mal wählen lassen vom Souverän."

Das ist doch blanker Unsinn. Jeder Ministerpräsident wird vom Landesparlament gewählt.

Fach Gemeinschaftskunde bitte wiederholen.

16:31 von Klaus Leist

"" Bevor jetzt Spekulationen und Verschwörungstheorien entstehen, sollten wir Nicht-Sachsen bitteschön noch genauer aufgeklärt werden, was es mit der aktuellen politischen Situation in Sachsen auf sich hat.""
#
Auch ich hätte als nicht Sachse etwas mehr erfahren was denn so alles " schiefgelaufen " ist under dem MP Tillich. Es muss doch wohl einiges zusammen gekommen sein um den Rücktritt zu tätigen. Das schlechte Abschneiden der CDU kann es doch nicht alleine gewesen sein.?

um 16:31 von Zauberin

"Wenn ich hier lese, daß der designierte Nachfolger kein Mandat mehr erhielt und über die geplante Regelung einfach nur "versorgt" werden kann, kommt in mir nur noch Wut und Verdruß hoch.

Zimmern sich denn jetzt Ministerpräsidenten, Kanzler(innen), Abgeordnete jeweils ihre Demokratie so, wie es ihnen gerade einfällt, wie man es eben braucht?"

Sie trennen nicht zwischen Legislative und Exekutive. So hat zum Beispiel der Hamburger Senat auch parteilose Mitglieder. Wie ein Parteiloser kann auch ein nicht gewählter Politiker Regierungsmitglied werden.

Tja, die Kritik an Merkel,

war etwas laut, das ist die erste Antwort.
Sie hat recht, bevor man sie kritisiert sollte man erst in den Spiegel schauen und da sehen viele dann nicht mehr so toll aus.
Bevor Merkel geht, gehen noch viele vor ihr.
Anscheinend gibt es immer noch Menschen, die sie unterschätzen.
Ich warte noch darauf, dass sie die GEZ-Gebühren abschafft, denn die Medien hetzen ganz schön. Anscheinend kennen sie Frau Merkel auch noch nicht.

Endlich

Endlich! Der Mann war von Anfang an eine absolute Fehlbesetzung für unser Land.

Tillich zeigt seiner

Tillich zeigt seiner CDU-Chefin mit seinem Rücktritt, wie verantwortungsbewusste Politiker mit Wahlniederlagen umgehen.

Und er hat wohl auch einfach keine Lust mehr zuzusehen, wie die von seiner Chefin allein zu verantwortenden Wahlschlappen bei ihr keinerlei erkennbare Reaktion auslösen.

Für ein "Weiter so" steht er nicht mehr zur Verfügung, und das ist gut so.

Es ist eine weitere Schwächung Merkels, die aber auch diesen Wink mit dem Zaunpfahl ignorieren wird.

Soviel Realitätsverweigerung gab es an der Spitze der BRD noch nie.

I

Tillich tritt zurück

Ist die Angst vor der AfD nun schon so groß?
Die nächsten Wahlen sind doch erst 2019. Anstatt die Lehren daraus zu ziehen und die Menschen einzubeziehen, wird hingeschmissen.
Vielleicht ist diese Entscheidung gut oder auch nur das Gegenteil.

Im Gegensatz zu Merkel,

weiß er, was er anders machen könnte.
Und er ist konsequent.
Man wünscht sich diese Weitsicht mal von Frau Dr. Merkel.
Die sieht notorisch den Wald vor lauter Bäumen nicht ( zumindest tut sie so).
Wahrscheinlich sind einige einfach machthungriger als andere.
Wenn man die Suppe, die man einbrockt, nicht mehr auslöffeln kann, dann ist das bedauerlich.
Tillich wird so zum freiwilligen Bauernopfer für Frau Merkels Alleingänge.

Mir gefällt das nicht.
Mir würde es gefallen, wenn die gehen würden, die für die Schieflage tatsächlich Verantwortung tragen.

Mit Herrn Tillich tritt ein

Mit Herrn Tillich tritt ein ehemaliger Ratsvorsitzender des Rates des Kreises Kamenz der DDR zurück. In Berlin müsste das ehemalige Mitglied der FDJ der DDR zurücktreten. ....... Dann würde die CDU auch wieder Wahlen gewinnen!

Endlich...

Endlich geht der am wenigsten präsente Ministerpräsident Deutschlands... Positionen oder auch nur Stellungnahmen von ihm? Fehlanzeige... In seiner gesamten Amtszeit stand er für nichts - selbst mit Angela Merkel assoziiert man mehr... In Sachsen regiert seit Jahren nur einer - unser Herr Finanzminister Unland... Die Doktrin des Sparens hat in jeder einzelnen Ecke starke Unzufriedenheiten entstehen lassen... In einem völlig überalterten Bildungssektor hat Herr Unland mittlerweile 3 Kultusminister verschlissen - Zukunft durch Bildung oder Sparen, die Antwort war immer Sparen... Herr Tillich war ein schwacher Ministerpräsident. Dazu passt auch, dass am Montag ein neuer Kultusminister präsentiert werden sollte - Frau Kurth trat am 29.9. angeblich angekündigt zurück... Es sind noch nichtmal Namen andiskutiert wurden...

Tillich hat den Tiefflug der von mir nie geschätzten sächsischen CDU allein zu verantworten - unter Biedenkopf oder Milbradt gab es das nicht...
Beste Nachricht seit Langem!

Tillich tritt zurück

aber die Verantwortliche für das Wahldesaster klebt an ihrem Sessel und erzählt, dass sie nciht erkennen kann was sie falsch gemacht hat.
Merkel hätte zurücktreten müssen..nicht Tillich.

Richtig

Sein Rücktritt ist zu begrüßen und folgerichtig.

Einer von Merkels Opfern...

... Und Nachfolger wird ein abgewählter... Bananenrepublik, ich will mein schönes Land zurück

@16:31 von Zauberin

Wir leben in einer Parlamentarischen Demokratie. Was also ist daran undemokratisch, wenn ein Ministerpräsident zurücktritt und der Landtag einen neuen Ministerpräsidenten wählt?

Ganz normales demokratisches Handeln ist das. Nicht mehr, nicht weniger.

Außerdem aus Sicht der CDU nur logisch, wenn Tillich bei der nächsten Wahl nicht mehr antreten will. So kann sich sein Nachfolger besser bekannt machen. Das wurde schon sehr oft praktiziert und ist auch nicht verwerflich.

Wenn Frau Merkel

Doch auch nur soviel Anstand besitzen würde...

Reines Bauernopfer

Das schlechte Ergebnis hat ihm seine CDU Chefin und Bundeskanzlerin eingebrockt. Aber die macht einfach weiter so.

Er macht den Weg frei

Demokrateur hat bereits darauf hingewiesen: Tillich war der Meinung, die CDU müsse die AfD kopieren. Abgesehen davon, dass bereits Seehofer mit dieser Taktik gescheitert ist, würde ein solches Programm die CDU davon abhalten, Lösungen zu entwickeln, die wesentlich besser sind, als die Scheinlösungen der AfD. Die behauptet ja (vor allem ihre Matadore im Osten), dass der Islam böse sei, jeder Flüchtling ein Schmarotzer, dass man folglich nur eine Mauer um Deutschland ziehen, den Euro abschaffen und eine neoliberale Wirtschaftspolitik ausrollen müsse und schon würde hier das Paradies ausbrechen. Zugegeben: ich überzeichne ein wenig, aber im Grundsatz ist das deren Botschaft. Die CDU tut gut daran, eine (konservative) Alternative zu diesem Unfug zu entwickeln. Tillich hat jetzt den Weg dafür frei gemacht. Dafür gebührt ihm Dank.

19:20 von Thomas Wohlzufrieden

Längst überfällig

Bei dem Grottenschlechten Wahlergebnis für die CDU halte ich den Rücktritt nicht für überraschend, sondern für längst überfällig. Auffällig ist bloß, das Angela Merkel keinerlei Konsequenzen aus dem Wahldesaster zieht, sondern weiter macht wie bisher.
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Klar der Gerechte brauchte das ja nicht, er hat dann ja dann auch Niedersachsen zum Trost gewonnen?

16:27 von Erlebnis-Europa

Schade

MP Tillich müßte mit 58 Jahren wirklich noch nicht gehen. Für mich unverständlich.
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Aber hat doch gewagt das Tohubawohu in der Flüchtlingspolitik zu kritisieren.
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Hat er sich damit zum Freiwild nicht nur der der Jugendorganisation gemacht?

Ein Mann mit Rückgrat

Ich bedaure die Entscheidung dieses wunderbaren und volksnahen Mannes (Einer wie Tillich möchte ich ungern Politiker nennen), auch wenn sein Schritt in der Sache richtig und konsequent erscheint. Ich hoffe, er wird weiterhin sich um das Wohl dieses Landes bemühen.
Alles Gute für Sie Herr Tillich.

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