Kommentare

Wofür?

Warum soll ich den was zusammen stellen, was am Ende ehe nicht so sein wird? Nur um meine eigene Phantasie und mein Wunsch so einigermaßen zu befriedigen? Ich sehe in sowas keinen Sinn. Wofür soll das gut sein?

Sondierungsgespräche sind eine Todgeburt

Das Grundübel ist dass die Seehofer CSU ihren "Bayernplan"
allen anderen Parteien und der Bundesrepublik Deutschland aufpressen will.

Fragen auf die

der Bürger keinen Einfluss mehr hat, die Wahl ist vorbei und jetzt entscheiden Andere wer wo was macht.
Versorgt sind die genannten Namen alle auch wenn Sie nicht Minister werden sollten, und wer das nun macht oder nicht liegt nicht mehr am Bürger.
Der muss sich nur merken bei der nächsten Wahl wer was und welche Fehler gemacht wurden, gefragt wird Er jetzt nicht mehr und das egal bei welcher Entscheidung.

Gruß

Und Minister wird ....

.....hoffentlich jemand der das Fach , welches er übernimmt oder übernehmen soll , auch beherrscht oder schlicht und ergreifend etwas vom der Aufgabe versteht. Das ist leider nicht immer so in der Politik und jede Menge Entgleisungen kann man darauf zurückführen.

@Wofür? 9:34 von Hackonya2

Ich stehe ja zu 99% ihren Kommentaren kritisch gegenüber,
aber wo Sie Recht haben, haben Sie recht.

Dient lediglich der von mir als 'Eventmist' zu verurteilenden 'Kültür' *gg*
Und das von mir als Wissenschaftler und 'Nerd'.

Leider ist auch der ÖR offensichtlich dem 'Niedergang' einer
vernünftigen Diskussionskultur erlegen. Schade.

Wichtig und entscheidend sind 3 Minister

Es darf auf keinen Fall passieren, dass ein Grüner Innenminister, Arbeitsminister oder Verteidigungsminister wird. Beim Innenminister hoffe ich sehr, dass es jemand von der CSU wird. Arbeits und Verteidigungsminister entweder CDU oder FDP. Die Grünen werden sicher erpicht darauf sein den Umweltminister zu stellen. Lustig fände ich persönlich wenn zb Özdemir Außenminister wird und Erdogan sich mit ihm herumschlagen muss, wo er ihn als Terroristen tituliert hat. Da dürfte es keinerlei Sprachprobleme für Herrn Erdogan geben.

Als "Gimmick" ganz nett

und man bekommt einen Eindruck, wie schwer es ist, aus einer begrenzten Anzahl ein sinnvolles Kabinett zusammen zu stellen. Dass Abhilfe hier ganz einfach wäre, liegt auf der Hand: Man muss einfach die "begrenzte Anzahl" erweitern, bedeutet, kompetentes Personal aus der zweiten und dritten Reihe holen.

Endlich ein neues Spiel

Genau so wenig, wie Monopoly mit der realen Wirtschaft zu tun hat, so wenig hat das Ministerspiel mit der realen Politik zu tun. Aber wir Kinderchen sollen doch ein bisschen Spaß haben, damit wir das Wortgeschraube der realen Politiker für ein Momentchen mal vergessen können. Danke!
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Oder glaubt jemand, dass das statistische Ergebnis dieser "Untersuchung" Eingang in das endgültige Ergebnis finden wird?

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