Kommentare

Warum wird Puerto Rico nicht

Warum wird Puerto Rico nicht evakuiert? Da kommen immer wieder gefährliche Stürme vorbei und jegliche Wiederaufbaumassnahme wird wieder zerstört. Das gleiche gilt für Teile Kaliforniens. Die Waldbrände dort gibt es wahrscheinlich schon länger als es Menschen gibt. Es ist doch völlig Unsinnig, immer wieder alles abbrennen zu lassen, nur um es wieder aufzubauen. Es gibt einfach Gegenden auf der Welt, da sollte niemand leben und wohnen.

US milliarden Hilfen ...

Es beeindruckt mich in welch deutlicher Größenordnung Unwetter
geschädigten US Bürgern geholfen
wird. Hier wurde mit - Amerika first-
ein positives und sichtbares Zeichen für die betroffenen Opfer gesetzt.
Vielleicht denkt Mr. Trump doch
noch einmal über die Ursachen der
Unwetter nach und ändert seine
Gesinnung zum Klimawechsel.

Am 13. Oktober 2017 um 08:39 von nie wieder spd

Quatsch.
Ein anderes Beispiel. Warum leben leben mehr als eine Million Menschen rund um den Vesuv und die Phlegräischen Felder ? Warum wollen Sie nicht auch gleich ganz Japan evakuieren... oder was ist mit Istanbul. Dort wissen alle die sich damit befassen, das es keine Frage ist ob, sondern wann das große Erdbeben kommt.
Oder wollen Sie nicht auch noch vorsichtshalber Lissabon evakuieren, angesichts des Erdbebens und der Flutwelle danach am vom 1. November 1755 mit nach unterschiedlichen Angaben bis zu 100.000 Todesopfern? Denn auch das könnte sich wiederholen... Dann müsste man noch Bangladesh evakuieren und alle Inseln im Pazifik und im Indischen Ozean, die Aleuten, die USA in einem Sicherheitsabstand von 500 Meilen um Yellowstone und den San-Andreas-Graben. Mexiko ebenfalls. Man kann auch umkommen, wenn man aus dem eigenen Haus auf die Straße tritt und von einem angetrunkenen Autofahrer überfahren wird... und das weltweit. Das Leben ist schon verdammt riskant, finden Sie nicht?

Eine Abfolge von heftigsten

Eine Abfolge von heftigsten Hurricanes. Ursache ist die extrem hohe Wassertemperatur der Karibik. Waldbrände wegen extremer Trockenheit in Kalifornien. Alles Folgen des Klimawandels.

Aber Trump kündigt gleichzeitig das US Gesetz zum Klimaschutz und steigt aus dem Pariser Klimaabkommen aus, weil er die Verantwortung des Menschen für das Klima nicht sehen will. Das führt vor allem in der dritten Welt zu Klimaflüchtlingen und politischen Verwerfungen, weil die betroffenen Staaten der dritten Welt keine 36 Milliarden Dollar haben, um der Bevölkerung zu helfen.

Dieser Trump ist unbelehrbar, unvernünftig und egoistisch. Er reißt die Welt ins Chaos. Wir müssen in Europa eine klare Kante gegen Trump zeigen und uns seiner Politik wirksam widersetzen und die amerikanische Opposition unterstützen, soweit dies unseren Interessen dient. Den US Bürgern müssen wir verdeutlichen, was wir von Trump und seiner Politik halten.

Am 13. Oktober 2017 um 09:03 von paddi

Klimawandel...

Immer wieder gebetsmühlenhafte Propaganda. Umwelt-Katastrophen hat es schon immer gegeben und auch das sie stärker geworden sind wird oft behauptet, aber nie wissenschaftlich verifiziert. Der Weltklimarat IPCC der UNO ... dort finden sie immer mehr Politiker, Ökonomen, Gesellschaftswissenschaftler... aber immer weniger Klimaforscher, weil die sich aus dem Gremium nicht selten unter Protest zurückgezogen haben. Es hat nichts mit Forschung zu tun, wenn Klimaforscher die anderer Ansicht sind gezielt verleumdet und ihre Arbeiten in den Schmutz gezogen werden. Und warum gibt es immer wieder wissenschaftliche Einrichtungen und Institute, die damit hausieren gehen? Weil sie für diesen Zweck des Klimawandels dicke staatliche Forschungsaufträge und Provisionen bekommen! Hier hat die Politik und die Wirtschaft schon das Ziel der Forschung vorgegeben und "Klimawandel" ist sowas wie eine Religion, an deren Dogma nicht gekratzt werden darf. Denn es bringt Milliarden...

Am 13. Oktober 2017 um 08:48 von Tonis

Dem kann ich nicht zustimmen. Die "lange Leitung" bis etwas passierte ist nicht zu übersehen und auch das man es in den USA nicht eilig hatte, Flughäfen und Häfen schnell wieder in Ordnung zu bringen um alles was benötigt wird an zu transportieren.
Klassisches Beispiel wäre der geschlossene ehemalige Stützpunkt Roosevelt Roads Naval Air Station. Dort gibt es immer noch eine Landebahn mit 3.350 Meter Länge. Ringsum ist alles verwildert. Dann sollten die Jungs mal einen Subbotnik machen, um den Stützpunkt wieder einsatzfähig zu machen und als Umschlag-Station herzurichten... passiert ist bisher nichts. Geld, das bei den Betroffenen nicht ankommt nutzt nichts, wenn man nicht bereit ist, alle verfügbaren Ressourcen einzusetzen und mit dem nötigen Schwung vor Ort die Lage zu managen.

Sie sollten besser einen

Sie sollten besser einen freundlichen Brief an das Weiße Haus richten, um dort Ihre Beschwerden zu äußern - da werden Ihre Zeilen vermutlich sogar gelesen. Es ist aber unwahrscheinlich, daß der von Ihnen getadelte Donald Trump hier im Forum Ihren Beitrag zu Gesicht bekommt.

Mir

geht die Diskussion über Klimawandel oder nicht gewaltig gegen den Strich. Es ist doch im Grunde egal - den betroffenen Menschen muss geholfen werden ( vielleicht sollte jeder mal überlegen wie es ihm selber in solch einer fatalen Situation gehen würde ). Und was auf uns noch so zukommt weiß niemand ganz genau. Es trifft nun mal meist die ärmeren Menschen in armen Gebieten.
Ich kann beide Positionen nachvollziehen, bin aber der Meinung dass es durchaus auch
" Menschen gemachten " Klimawandel gibt.
Und die Abkehr der USA von Verträgen wird sich wohl noch verschärfen - siehe Iran, Atomwaffen usw. usw. ....Herr T. will seine Meinung durchboxen - koste es was es wolle und wen auch immer - nur nicht die USA.
Das das " zu kurz gesprungen " ist, werden die Amerikaner und der Rest der Welt möglicher weise erst merken, wenn Herr T. längst nicht mehr unter uns weilt.

Hmm, schauen wir mal,

wann Donald seine 180° Wende vollbringt.
Merkel hat ja gezeigt, dass 180° Wenden sich nicht negativ auswirken müssen.

Viele US-Bürger sind noch optimistisch und träumen vom Wiederaufbau, nur irgendwann wird kein Geld mehr für den Wiederaufbau vorhanden sein.

Ich denke, man muss neue Strategien entwickeln, einfach für den Fall, dass der Klimawandel keine Erfindung der Chinesen ist.

Die Vorbereitungen in Deutschland auf den Klimawandel sind ebenfalls mangelhaft. Die Städte müssten reagieren aber die sind Pleite.

Die Summen

sind ja beachtlich, hoffentlich kommen sie auch dort an wo sie gebraucht werden.
Und beim Auf sollte diesmal darauf geachtet werden das es keine Bretterbuden sind und Strom unter die Erde gehört in solchen Gebieten.

Aber ich hab da starke Zweifel .

Gruß

5 nach 12

Ich errinnere mich noch gut wie Umweltorganisationen vor 15 Jahren warnten es wäre 5 vor zwölf, so wie ich das sehe ist es nun, 15 Jahre später bereits 5 nach 12.

Wir werden den Wandel nicht mehr stoppen können, wir benehmen uns wie betrunkene Kinder im Zuckerrausch, das Grundwasser ist verseucht mit Unmengen an pharma Rückständen, die Grenzwerte wurde ja mittlerweile den steigenden Werten angepasst. Die Luft ist nur noch optisch sauber und selbst das nicht mehr überall, ein Blick auf die Meere, wir haben bald einen neuen Kontinent aus Müll geschaffen, die Müllberge die wir produzieren wachsen täglich weiter ein Blick auf die hauseigenen Müllmengen sollte doch jedem klar machen das wir kein Problem haben sondern das Problem sind.

Und dann der wütende Aufschrei "Klimawandel" wäre ein VT Begriff.

Es ist egal wie wir es nennen, wir werden eines Tages in den Geschichtsbüchern stehen als die Generation die das ökosystem zerstört hat.

09:16, Bowerman

>>Immer wieder gebetsmühlenhafte Propaganda.<<

Nö. Wissenschaftliche Tatsachen.

>>Umwelt-Katastrophen hat es schon immer gegeben<<

Ja.

>> und auch das sie stärker geworden sind wird oft behauptet, aber nie wissenschaftlich verifiziert.<<

Die Versicherungsgesellschaften führen Statistiken.

>>t. Der Weltklimarat IPCC der UNO ... dort finden sie immer mehr Politiker, Ökonomen, Gesellschaftswissenschaftler... aber immer weniger Klimaforscher, weil die sich aus dem Gremium nicht selten unter Protest zurückgezogen haben.<<

Nennen Sie bitte einen einzigen Wissenschaftler, der sich unter Protest aus dem Weltklimarat zurückgezogen hat.

>>Es hat nichts mit Forschung zu tun, wenn Klimaforscher die anderer Ansicht sind gezielt verleumdet und ihre Arbeiten in den Schmutz gezogen werden.<<

Welchem Wissenschaftler widerfährt das? Bitte nur ein einziges Beispiel.

>

Am 13. Oktober 2017 um 09:43 von ich61

Onkel Donald hat ´ne Farm hiyahiya ho.
Donald Trump macht Politik (aus seiner Sicht) für die USA
Seine Farm heißt USA...
Aber im Ausland ist man sich weitgehend einig, dass er unberechenbar und gemeingefährlich ist bei dem was er macht und obendrein das der Politik-Betrieb in den USA stümperhaft und wenig hilfreich ist. Das Handeln dieser Leute wird immer mehr für den Rest der Welt zum Problem.

Was ich jetzt sage ist brutal und klingt gefühllos, aber man hat den Eindruck, die Summe der Fehlentscheidungen des Washingtoner Klüngels muss erst noch im Rest der USA ankommen, bis die Einwohner der USA merken, wie lausig, talentlos und undemokratisch sie regiert werden..

09:16, Bowerman

>>Hier hat die Politik und die Wirtschaft schon das Ziel der Forschung vorgegeben und "Klimawandel" ist sowas wie eine Religion, an deren Dogma nicht gekratzt werden darf. Denn es bringt Milliarden...<<

Die Unternehmen der Energiewirtschaft verdienen nicht Milliarden, sondern Billionen mit der Verbrennung fossiler Brennstoffe.

Die Politik, also die US-Administration, ist durchsetzt von Leuten mit Verbindung zur Energieindustrie. Ganz besonders ausgeprägt war das zu Bush Jr. - Zeiten. Das war die Zeit, in der eine immense Propagandakampagne gefahren wurde, um unabhängige Wissenschaftler zu diskreditieren und Märchen in die Welt zu setzen.

Vergleichbar der Kampagne der Zigarettenindustrie, daß Rauchen nicht schädlich sei. Die Experten, die dieser Kampagne ihre Stimme gaben, waren teils dieselben, die dann später bewiesen, daß es den menschengemachten Klimawandel nicht gäbe.

Echte Mehrzweckexperten eben...

um 09:16 von Bowerman

Wo ist eigentlich festgelegt, dass man einen menschenverursachten Klimawandel nachweisen muss ? Warum muss nicht derjenige, der Eingriffe in die Natur vornimmt nachweisen, dass damit kein Einfluss auf das Klima ausgeübt wird ?

10:07, Bowerman

>>Was ich jetzt sage ist brutal und klingt gefühllos, aber man hat den Eindruck, die Summe der Fehlentscheidungen des Washingtoner Klüngels muss erst noch im Rest der USA ankommen, bis die Einwohner der USA merken, wie lausig, talentlos und undemokratisch sie regiert werden..<<

"Die" Einwohner der USA gibt es nicht.

Alle Einwohner der USA, die ich kenne, sind in ganz, ganz großer Sorge.

Aber das sind natürlich nur die, die ich kenne. Auch wenn es einige sind.

Es IST wärmer geworden: Be prepared

Woher der Klimawandel kommt ist für die Katastrophe unerheblich. Die Hilfe für die Menschen ist bitternötig und bitte schneller wie T das macht, denn die Cholera fragt nicht nach dem Repräsentantenhaus.
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Bei all der REAKTION frage ich mich nach den AKTIONEN. Der nä Waldbrand, der nä Wirbelsturm kommt bald. Was ändert man? Feuerschneisen wären schon hilfreich - in Australien arbeiet man daran. Eine nationale (oder in Europa eine EU-weite) Löschflotte? Bereitstellung von Hochwasser-Equipment für den schnellen Einsatz: Trinkwasser, viele Boote zur Evakuierung, mobile Notfall-Kliniken usw. Aber nicht nur mit dem Finger auf USA zeigen - dasselbe Problem ist mitten unter uns. Katastrophen-Evakuierung: Es hat mich schon erstaunt, wie gut die Evakuierung bei Sacramento funktionierte, als der Staudamm zu brechen drohte! Ich habe in Stuttgart nicht ansatzweise von so etwas gehört, nicht mal die billigste Verhaltensregel. In D. darf man ja nicht mal für 14 Tage Lebensmittel verlangen.

In einem....

früheren Bericht beklagt sich eine Geschädigte, daß vom Feuer nur der Kamin und ein Baum im Garten stehen gelassen wurde. Wenn ich mir die Aufnahmen ansehe, fehlen eigentlich überall die Kamine und das einzig massive ist die Bodenplatte auf der die Karton-"Häuser" errichtet wurden! Wozu auch ein Kamin? Man hat ja schließlich nicht nur einen AC, oder? Wenn es timmt, daß die Brände vermutlich durch herabgefallene Stromleitungen ausgelöst wurden, dann ist auch das nicht überraschend! So pitoresque windschiefe Strommasten an Highways Marke Hollywood auch aussehen, sind sie trotzdem ein Beweis dafür das viele Bundesstaaten noch immer im 19.Jahrhundert sind - und dabei sagt man immer, daß die Amerikaner schnell lernen!

ganz meine Meinung ; - ).

ganz meine Meinung ; - ). Aber irgendwie traurig. Man sollte doch meinen ein " global Player " weiß was er tut und sagt - oder?
Herr T. ist ja ( leider ? ) kein Politiker in dem Sinn, aber bei den vielen Politikern, die wissen sollten wie der Hase läuft, ist auch nichts von Einsicht zu merken, im Gegenteil. Die meisten unterstützen diesen Mann auch noch in seinem " Irrsinn".

re 09:16 von Bowerman

>>Immer wieder gebetsmühlenhafte Propaganda. Umwelt-Katastrophen hat es schon immer gegeben und auch das sie stärker geworden sind wird oft behauptet, aber nie wissenschaftlich verifiziert.<<

Und ich kann nicht begreifen, dass der Klimawandel von einigen immer noch als "Propaganda" abgetan wird. Welchen Nutzen hätte man denn?
Die Zusammenhänge zwischen industrieller Revolution seit Mitte des 19. Jahrhunderts inklusive Energiegewinnung durch fossile Brennstoffe mit einhergehendem erhöhten Treibhausgasausstoß, Abholzung von Wäldern, vermehrte Rinderzucht, Land- und Wasserverschmutzung und dem Anstieg der Duchschnittstemperatur sind nachweisbar! Bisher nur über Statistiken, nun aber auch mit einer neuen Wissenschaftsart: Attributionswissenschaft (Attribution Science) - Diese zeigt die Unterschiede in den vergangenen Klimatabellen auf und belegt die (aktuellen) Abweichungen gegenüber dem normalen Verlauf ohne Menschen.

re bowerman

"Und warum gibt es immer wieder wissenschaftliche Einrichtungen und Institute, die damit hausieren gehen? Weil sie für diesen Zweck des Klimawandels dicke staatliche Forschungsaufträge und Provisionen bekommen!"

Und warum bekommen Leugner wie Sie nicht auch dicke staatliche Forschungsaufträge und Provisionen?

Die wirtschaftlichen Interessen auf dieser Seite sind doch wohl gewaltig.

Es ist zwar schön, daß in

Es ist zwar schön, daß in Puerto Rico Hilfsgelder bewilligt wurden allerdings finde ich es etwas schade, daß das viel stärker betroffene selbständige Dominica komplett aus den Schlagzeilen verschwunden ist. Dort herrscht eine akute Hungersnot, da "Maria" nichts verwertbares zurückgelassen hat. Davor kam man ohne Nahrungsmittelimporte aus, jetzt ist da nichts mehr. Und es wird Jahre dauern bis die Insel die Menschen wieder ernähren kann...

11:10, Gnom

>>Und ich kann nicht begreifen, dass der Klimawandel von einigen immer noch als "Propaganda" abgetan wird. Welchen Nutzen hätte man denn?<<

Nicht "man", sondern Al Gore.

Denn der ist, wenn man der Klimawandelleugnerszene glauben will, der Kopf der Verschwörung und verdient ungeheuer viel Geld damit.

Es ist wirklich erschütternd...

Kalifornien zeigt die Notwendigkeit der....

Nachhaltigen Weltbevölkerung

Die gesamte Menschheit darf die ''nachhaltige Weltbevölkerung'' nicht überschreiten, damit eine Balance zwischen Ressourcen- Verbrauch und Regenerierbarkeit der Biosphäre besteht.
Laut Berechnungen von 'footprintnetwork.org' sind bei 7,5 Mia. Menschen dzt. 3,5- Erden nötig, wenn alle auf EU-Level leben.
Die ''nachhaltige Weltbevölkerung'' errechnet sich somit aus:
-- derzeitige Weltbevölkerung 7,5 Mia
dividiert durch:
-- 3,5 Erden (notwendig bei EU-Level-Lebensweise)
ergibt:
2,14 Mia Menschen
Also etwa ZWEI Milliarden sind auf EU-Level für eine ''nachhaltige'' Erde (Biosphäre) verträglich.
Weltweit sind etwa 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Der Hauptgrund für die Fluchtbewegungen liegt in den mangelnden Existenzgrundlagen in den Heimatländern dieser Menschen.
Am Beispiel vieler Länder erkennen wir, daß dort Familien wegen Naturkatastrophen, Krieg oder Hunger in die 'Armuts-Bevölkerungs-Falle' laufen: die immer zahlreicheren Menschen sind die Ursache

12:07, steuerzahler-xy

Der Fehler Ihrer Rechnung liegt im "EU-Level". Denn wie messen Sie den? Am Ressourcenverbrauch? An der Zahl der SUVs pro Familie? Welche Kriterien legen Sie an?

Die so genannte westliche Welt wirtschaftet nicht nachhaltig, sondern verschwendet eine kaum vorstellbare Menge an Ressourcen. Sicherlich, wenn dies vom Rest der Welt kopiert würde, dann führe alles gegen die Wand.

Lebensqualität ist aber nicht an Ressourcenverschwendung gekoppelt. Bequemlichkeit und politische Feigheit schon.

Und mit steigender Lebensqualität verringert sich die Zahl der Kinder sozusagen automatisch. Googeln Sie mal "demografisch-ökonomisches Paradoxon".

Am 13. Oktober 2017 um 11:29 von karwandler

Der Klimawandel als politische Sprechblase ist eine Religion der besonderen Art.

Ich profitiere übrigens nicht von meiner Ansicht, wie Sie mir da oben lautstark unterstellen.

Matthaeus 20:16
Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.

(ich nicht)

re 12:07 von steuerzahler-xy

>>Laut Berechnungen von 'footprintnetwork.org' sind bei 7,5 Mia. Menschen dzt. 3,5- Erden nötig, wenn alle auf EU-Level leben.<<

Wir produzieren Nahrung für 14,5 Milliarden Menschen, sind aber nur 7,2 von denen ein gutes Zehntel hungern muss. Es gibt also nur zwei Möglichkeiten:
Entweder, wir schränken uns etwas ein, oder die Zweite und Dritte Welt darf ihre Ansprüche nicht erhöhen und soll sich doch bitte auch nicht mehr vermehren...

>>Weltweit sind etwa 60 Millionen Menschen auf der Flucht. Der Hauptgrund für die Fluchtbewegungen liegt in den mangelnden Existenzgrundlagen in den Heimatländern dieser Menschen.<<

Hauptgründe sind territoriale Konflikte, aber auch, da haben Sie Recht, klimatische Veränderungen (z.B. der Tschadsee war früher ein Binnenmeer, heute nur noch ein Rinnsal) und natürlich eine falsche Agrarwirtschaftspolitik inklusive "Land Grabbing".

12:07 von steuerzahler-xy

"Die gesamte Menschheit darf die «nachhaltige Weltbevölkerung» nicht überschreiten … Laut Berechnungen von 'footprintnetwork.org' sind bei 7,5 Mia. Menschen dzt. 3,5- Erden nötig, wenn alle auf EU-Level leben."

Lebensstandard auf EU-Level ist aber alles andere als "nachhaltig"!

Alleine mit der durch die Lebensmittelverschwendung sinnlos vernichteten Nahrung könnte man sehr, sehr, sehr viele Millionen Menschen ernähren.

Und wie soll sich "Nachhaltigkeit" in z.B. Brasilien und Indonesien entwicken, wenn die EU Abholzung von Tropenwäldern zugunsten von Biokraftstoffen, Viehfuttermitteln und Palmöl ignoriert?

Lebensart und -standard auf EU-Level ist der völlig falsche Ansatz zur "Nachhaltigkeit", sie zerstören diese geradezu.

Und eine "wirklich nachhaltig geführte Erde" verträgt weit mehr als 2,14 Milliarden Menschen …

wenn

man das glauben will !!! Ich weiß, dass es die Klimawarner schon länger gibt. Al Gore ist möglicherweise auf den Zug aufgesprungen
oder er hat die Zeichen der Zeit wahrgenommen und das Geld kommt eben
" oben drauf ".
Und eine " Verschwörung " ist das für mich auch nicht. Wie schon bemerkt : ich verstehe beide Seiten und es gibt für mich den "menschen gemachten " Klimawandel durchaus - aber nicht nur.

Die ganzen Gebete um den Klimawandel

und der "modernisierte Ablasshandel" um die diversen Klima-Protokolle, "an die sich niemand zu halten scheint" sind im Grunde genommen eine modernisierte Version der Geschäfte der katholischen Kirche vor der Reformation.

Manche Geschäftsideen kommen eben immer wieder.

08:39 nie wieder spd

"warum wird Puerto Rico nicht evakuiert?"
Es gehört zu USA, ist aber kein vollwertige Staat der USA. Die Menschen sind nicht berechtigt zu wählen.
Wir können auch die Frage stellen."Warum werden Rheintal-Kommunen, Dörfer an der Elbe und Donau nicht evakuiert. Wir haben regelmäßig Überschwemmungen, und eine große Überflutungszone würde zB auch Köln und andere Städte vor Überschwemmungen bewahren. Umsiedeln wäre wahrscheinlich Preiswerter als alle Reparaturen.
Wenn Sie behaupten "Es gibt einfach Gegenden auf der Welt, da sollte niemand leben und wohnen", stellen sie sich mal die Frage wohin die Menschen ziehen sollen. Halb Afrika, große Gebiete in Asien,. . . . sind "unbewohnbar". Können Sie sich die daraus resultierende Flüchtlingswelle vorstellen? Und wie viele davon würden Sie in Deutschland aufnehmen?

12:47, Bowerman

>>Am 13. Oktober 2017 um 11:29 von karwandler
Der Klimawandel als politische Sprechblase ist eine Religion der besonderen Art.

Ich profitiere übrigens nicht von meiner Ansicht, wie Sie mir da oben lautstark unterstellen.

Matthaeus 20:16
Also werden die Letzten die Ersten und die Ersten die Letzten sein. Denn viele sind berufen, aber wenige auserwählt.

(ich nicht)<<

Der Forist "karwandler" hat Ihnen nicht unterstellt, daß Sie von Ihren Ansichten (finanziell) profitieren, sondern Ihnen empfohlen, dies zu tun.

Denn es gibt eine billionenstarke Industrie, die davon lebt, fossile Brennstoffe zu verfeuern.

Diese Industrie hat Bedarf an Klimawandelleugnern, die sich in ihren Dienst stellen.

Da kann man gewiss gut verdienen.

13:15, Bowerman

>>Die ganzen Gebete um den Klimawandel
und der "modernisierte Ablasshandel" um die diversen Klima-Protokolle, "an die sich niemand zu halten scheint" sind im Grunde genommen eine modernisierte Version der Geschäfte der katholischen Kirche vor der Reformation.

Manche Geschäftsideen kommen eben immer wieder.<<

Verzeihung, aber der einzige, der hier religiös wird, das sind Sie. Das fiel mir schon in Ihrem Kommentar von 12:47 auf, wo Sie das Matthäusevangelium zitieren.

Sicherlich, für einen religiösen Menschen ist wohl alles religiös. Ihre Analogie zum Ablasshandel der katholischen Kirche erkenne ich aber nicht einmal ansatzweise.

Liegt wohl daran, daß ich ein nichtreligiöser Mensch bin.

Klimawandel ist ein Fakt

Der Klimawandel ist ein natürliches Phänomen, dass es auch vor der Industrialisierung gab. Vor ca. 10.000 Jahren befand sich an der Stelle an der ich lebe ein ungefähr 1 km dicker Eisschild.

Die Frage nach der Größe des anthropologischen Anteils daran ist unmöglich zu klären. Klima ändert sich nun einmal, das steckt schon in der Definition des Begriffs.

Für die Absorption von Infrarotstrahlung in der Atmosphäre ist überwiegend Wasserdampf verantwortlich und ein kleines bisschen CO2 (durch kurzen Blick auf ein Absorptionsspektrum verifizierbar). Wasserdampf trägt daher viel eher zur Erderwärmung bei als CO2.

Was viel schwerer wiegt, ist die dauerhafte Änderung der atmosphärischen Zusammensetzung. Das ist für die meisten Ökosysteme eine enorme Belastung und bei spätestens 5%igem CO2 Luftanteil ist Schluss mit Atmen.

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