Kommentare

herzlichen Glückwunsch

wow, danke liebe USA, dass Ihr wieder einen Beweis liefert, wie egal euch die restliche Welt ist. Herzlichen Glückwunsch auch nochmal zu eurem "wunderbaren" Präsidenten.

"America first!"

"Washington hatte die Beitragszahlungen an die UNESCO 2011 eingestellt, nachdem die USA gegen den Beitritt der Palästinenserbehörde gestimmt hatten."

Das ist leider typisch für die US-amerikanische Überheblichkeit - was nicht den eigenen Interessen dient, wird ignoriert, sanktioniert oder gar militärisch bekämpft.

Seit jeher gilt "America first!" und es ist nur eine Frage der Zeit, bis andere nachziehen und die Weltgemeinschaft vollends zerbricht.

Das passt...

Die USA sind ja sowieso (abgesehen von McDonalds und Hollywood) nicht für ihre Kultur bekannt und die Wahl des aktuellen Präsidenten beweist, das weite Teile der Bevölkerung und insbesondere der POTUS selbst, keine Bildung haben. Daher ist ein Ausscheiden aus der UN-Kultur- und Bildungsorganisation nur folgerichtig.

Trump isoliert die USA

Der Trump denkt wohl, dass er mit seiner 'america first'-Ideologie und Austreten aus allen Verbänden, die Geld brauchen oder nicht nur nach seinen Ansichten agieren, das Beste für sein Land tut.
Doch langfristig isoliert er die USA und wird dem Land damit nur schaden. Aber vielleicht denkt Herr Trump auch nicht so langfristig. So lange ist er vielleicht nicht mehr der Präsident.

Ein fatales Signal,

aber man wird sich als Ausgleich sicher verstärkt (auch international) der Waffenkultur widmen ... traurig.

was lernen wir?

da ergeben die attacken von potus gegen den iran-atom-deal doch auf einmal einen ganz anderen sinnzusammenhang.

abgesehen von der nuechternen feststellung, dass sich die usa auf dem besten weg in die isolation befinden. ein internationales abkommen nach dem anderen wird sabotiert.

und das ausschliesslich, weil naemliche vertragsstaaten bzw. organisationen nicht nach der pfeife washingtons tanzen.

so viel uebrigens auch zu den bis heute zu vernehmenden verteidigungsreden aller atlantikfreunde wonach die usa auf gar keinen fall der welt ihren willen, ihre meinung und ansichten aufzwingen wollten, sondern ja nur fuer freiheit und demokratie kaempfen.

wir sehen nun wieder einmal, wie die usa in bezug auf andere staaten und die weltgemeinschaft wirklich denken. geht es nicht nach ihrem willen, dann wird man erst bockig und dann pampig.

ich stelle mir gerade vor, was hier los waere, wenn russland oder china so handelten.

nur weiter so.

Wie passend

Die USA treten aus der Kultur und Bildungsorganisation zurück. Und das wo es Mr. President an beidem erheblich mangelt.

Wilson & Roosevelt drehen sich im Grab um,...

...wofür die Vorgänger des Herrn Trump Jahrzehnte gearbeitet und gekämpft haben, Verständigung unter den Völkern, reißt dieser und seine Administration nun gedankenlos ein.

Was ist nur mit der Welt los, überall wächst die Despotie, die Unfreiheit und die Ignoranz, und das vielfach auch noch vom Volk selbst gewählt.
Ich verstehe das Alles nicht mehr.

Hmpf....

....das war unnoetig.

Ich bin ganz verwundert, das der Name Trump noch nicht gefallen ist...

Aber das entfaellt hier wohl :
Washington hatte die Beitragszahlungen an die UNESCO 2011

Das war vor Trump.....

Boeser Obama....

USA isolieren sich immer weiter

Herr Trump scheint die Isolation zu lieben, einen Sinn macht ein Austritt jedenfalls nicht, hier handelt es sich um puren Populismus um die Wähler die immer noch treu zu ihm halten (es sind weniger geworden) bei Laune zu halten. Palästina sollte und darf auch die gleichen Rechte haben wie Israel. Israel ist nichts besseres, auch wenn die USA und die Israelis selber und diejenigen die die Palästinenser hassen nicht gerne hören werden.

Begrüßenswerte Ehrlichkeit

Der Austritt der USA aus der UNESCO ist ein begrüßenswerter Schritt, hin zu mehr Ehrlichkeit im Umgang miteinander.
Wir müssen einsehen: Kultur, das ist für die Amerikaner einfach nicht "ihr Ding", der Engländer würde sagen, "it's not my cup of tea". Okay - sie sind eben mehr die Experten für Waffen, Spionage und Folter, sie stehen wenigstens offen und ehrlich dazu.
Kultur und Bildung waren und sind, in zunehmendem Maße, Sache des alten, derzeit zusammenwachsenden Europas, auch der sich entwickelnden neuen Schwellenländer.

Bravo, Mr. Trump!

Passt doch ideal zu Ihrem emphatischen Selbstverständnis. Big Mac und Winchester statt Kulturgut und Völkerverständigung.

Das bekommt von mir nur ein kuehles Schulterzucken

Sorry aber die Aktion von den USA bekommt von mir nur ein kuehles Schulterzucken. Die USA benehmen sich hier wie ein beleidigtes kleines Kind. Hoffentlich wird Trump bald abgesetzt. Immerhin geht es hier um den Schutz von Kulturguetern der Völker bei der UNESCO.

Die UNESCO und andere kritisieren das völkerrechtswidrige Verhalten der israelischen Regierung völlig zu recht.

Von daher: keine Zustimmung von mir fuer die USA.

Naja ...

... eigendlich konsequent.

Bezüglich Bildung und Kultur sind die Defizite in den USA ja schließlich auch so groß - da macht eine Mitgliedschaft in einem solchen Gremium nun wirklich keinen Sinn ;-)

Nur weiter so!

Dieser Präsident namens Donald Trump isoliert die USA immer weiter. Schade für die USA, der Rest der Welt wird es hoffentlich überleben. In 3 Jahren können die US-Wähler entscheiden, ob sie diesen Weg weitergehen wollen.

"Washington hatte die

"Washington hatte die Beitragszahlungen an die UNESCO 2011 eingestellt, nachdem die USA gegen den Beitritt der Palästinenserbehörde gestimmt hatten. Sie unterhielten aber weiter ein Büro bei der UNESCO in Paris."

...nicht zahlen,aber jahrelang dabei sein wollen...
...wieso fehlt eigentlich der Hinweis,dass die UNESCO den USA Zahlungsaufforderungen von ca. einer halben Mia. $ zugesandt hat?
- die Gelder,die die USA der UNESCO schulden (die eingestellten Beitragszahlungen) ?

->
Vom Verhalten wie:
Aus Protest keine Rundfunkgebühr zahlen wollen,aber weiterhin im Programmbeirat mitwirken...

... die UNESCO wird ohne die USA nicht untergehen,ging ja schon mal fast 20 Jahre ohne die USA...

Am 12. Oktober 2017 um 15:50 von Unter_Lemmingen

"Washington hatte die Beitragszahlungen an die UNESCO 2011
Das war vor Trump.....
Boeser Obama...."

Wenn 2 das Gleiche machen, ........
Einer verbirgt es in schönen Worten, der andere haut es einfach raus ..... das Ergebnis?

USA ziehen sich aus UNESCO ...

aus der UN-Kultur und Bildungsorganisation zurück - die Welt spricht eh Englisch und der Rest dürfte insbesondere der "Führung" der westlichen Welt egal sein, Kultur kostet schließlich und Bildung dürfte eine Privatsache sein.

Vermittlerrolle

Und da will ausgerechnet Trump im Nahostkonflikt als "neutraler Vermittler" die Wende schaffen? Wie soll das denn funktionieren? Naja, man hat seit der Ankündigung Anfang des Jahres sowieso nichts mehr davon gehört. Was Netanyahu gut in den Kram passen dürfte.

schade ...

dass ich meine Steuerzahlungen nicht auch einstellen kann,
wenn mir das eine oder andere nicht so passt
von Afghanistan Krieg bis Bankenrettung
wobei jeder so seine Punkte hat

Die USA unter Trump

Ob im Bereich der Moral, der Ethik, der Kultur,
die USA hat sich mit diesem "Präsidenten" von jeder Vorherrschaft nachhaltig verabschiedet. Ich wünsche den amerikanischen Mitbürgern, dass dieser ungehobelte, dieser nahezu Qualifikationslose bald vergessene Geschichte ist.

Am 12. Oktober 2017 um 15:57 von M. Dräger

Das ist die absurdeste Verteidigung der großen Weltbeglücker, die ich jemals gelesen habe.

15:50 Unter Lemmingen

Keine Beiträge mehr bezahlen ist ein Schritt, Kündigen ist schon sehr viel weiter.
Ich mache Stadtführungen, stelle jeden Tag wieder fest das Amerika keine Geschichte hat.
Das was die Ureinwohner hatten ist vernichtet, der Rest ist nur interessant wenn es in Europa ist.

@Unter_Lemmingen 15:50

Zwischen dem Stillegen von Beitragszahlungen und einem Austritt besteht ein großer Unterschied. Obama wäre sicher nicht aus der UNESCO ausgetreten. Aber typisch für die Unterstützer von Trump, für alles Böse ist Obama zuständig und nie ist Donald Trump verantworlich. Diese Masche zieht außer bei den Hardcore Trump Unterstützern aber bei niemandem mehr. Wenn man Trump nicht mehr weiter verteidigen kann schiebt man alles auf Obama. Ein durchschaubares Verhalten!

Gut so, dass die USA Konsequenzen ziehen

Der Antisemitismus und die Antiisrael-Politik der UNESCO lassen sich leicht ablesen.
Da muss man nicht mitmachen.
Wer Hebron als muslimisches Weltkulturerbe bezeichnet, versucht die Geschichte umzuschreiben.
Dies ist ein Trend, der mehr als fragwürdig ist.

15:42, Moos P

>>Das passt...
Die USA sind ja sowieso (abgesehen von McDonalds und Hollywood) nicht für ihre Kultur bekannt...<<

Vorsicht mit solchen Behauptungen.

Louis Armstrong, Duke Ellington, Charlie Parker, Chuck Berry, Elvis Presley, Cecil Taylor, Muddy Waters, Woody Guthrie, Pete Seeger, Bob Dylan...

Ich könnte stundenlang fortfahren, allein mit Musikern.

Und mit den Malern und Schriftstellern habe ich noch gar nicht angefangen.

Natürlich wird Herr Trump von all denen wenig gehört haben.

Das findet man oft bei Nationalisten. Mir fällt immer wieder auf, daß die von der Kultur, die sie vorgeblich verteidigen, überhaupt keine Ahnung haben, aber gerne Begriffe wie "Leitkultur" im Munde führen. Ich möchte fast so weit gehen und diesen Begriff als Schlagwort der Kulturlosen bezeichnen.

Am 12. Oktober 2017 um 16:27 von Magfrad

"Zwischen dem Stillegen von Beitragszahlungen und einem Austritt besteht ein großer Unterschied. Obama wäre sicher nicht aus der UNESCO ausgetreten."

Sehen Sie, ich verteidige Trump nicht, aber leider sehen Sie dabei einiges durch eine sehr einseitig funktionierende Brille. Unter Obama stellten die USA die Zahlungen ein, hatten aber weiter ihr Mitspracherecht genutzt.
Unter Trump ist auch das Mitspracherecht Geschichte. Was ist ehrlicher?

18:14, yolo

>>Gut so, dass die USA Konsequenzen ziehen
Der Antisemitismus und die Antiisrael-Politik der UNESCO lassen sich leicht ablesen.
Da muss man nicht mitmachen.
Wer Hebron als muslimisches Weltkulturerbe bezeichnet, versucht die Geschichte umzuschreiben.
Dies ist ein Trend, der mehr als fragwürdig ist.<<

Bitte lesen Sie den Wikipediaartikel zu Hebron und da besonders den Abschnitt "Geschichte", bevor Sie hier den Begriff "Antisemitismus" völlig entwerten, indem Sie derart freigiebig damit um sich werfen.

UNESCO ist tief gesunken

Was ist eine UNESCO wert, die den Tempelberg, den wichtigesten Ort des Judentums, als jüdischen Ort negiert und in den Akten und Verlautbarungen lediglich als muslimische Stätte mit dem Namen "Al-Aksa Moschee/Al-Haram Al-Scharif und Umgebung" bezeichnet? So z.B. geschehen 2016 und überall zu googlen. Welch eine politisch motivierte Geschichtsvergessenheit!

Es ist eher ein Skandal, dass die Bundesrepublik ihre Mitgliedschaft nicht ruhen läßt, bis auch die innige jüdische Beziehung anerkannt und in Worte gekleidet ist. Die USA mögen Kulturbanausen sein, vielleicht sogar noch schlimmere als wir Deutschen, aber sicher nicht ärger als die UNESCO.

Zugeständnis von Trump an seine Unterstützer

Trump wurde auch von den christlichen Fundamentalisten gewählt. Jetzt versucht er die Demokraten zu spalten indem er die unter Obama begonnene Versagung von Leistungen an die UN-Kulturorganisation durch Austritt aus der selbigen besiegelt.

re yolo

"Der Antisemitismus und die Antiisrael-Politik der UNESCO lassen sich leicht ablesen.
Da muss man nicht mitmachen.
Wer Hebron als muslimisches Weltkulturerbe bezeichnet, versucht die Geschichte umzuschreiben."

Erstmal wäre es sinnvoll, bei der Wahrheit zu bleiben.

Hebron wird nicht als muslimisches Weltkulturerbe gelistet. Alle Kulturerbestätten werden nach Ihrer aktuellen Lage bezeichnet, deshalb ist Stonehenge z.B. Weltkulturerbe in Großbritannien und nicht keltisches Kulturerbe. Und der Limes ist Kulturerbe in Deutschland und nicht römisch.

@yolo, 18:14 Uhr

"Wer Hebron als muslimisches Weltkulturerbe bezeichnet, versucht die Geschichte umzuschreiben."

Und wer hier von "muslimisch" und nicht wie im Artikel und bei der UNESCO von "palästinensisch" schreibt, ist davon auch nicht weit entfernt.

Die drei Welterbestätten Bethlehem, Kulturlandschaft von Südjerusalem und Hebron gelten deshalb als palästinensisches Welterbe, weil sie sich im Territorium des UNESCO-Mitglieds Palästinensische Autonomiegebiete befinden.

Die Porta Nigra in Trier ist aus vergleichbaren Gründen als deutsches Welterbe und nicht als römisches gelistet.

um 15:50 von Chnutz: " Wilson

um 15:50 von Chnutz:
"
Wilson & Roosevelt drehen sich im Grab um,...
...wofür die Vorgänger des Herrn Trump Jahrzehnte gearbeitet und gekämpft haben, Verständigung unter den Völkern, reißt dieser und seine Administration nun gedankenlos ein.
"

Wie sein direkter Vorgänger...
Verständigung unter den Völkern
-per Drohnenkrieg - dafür gab's doch Friedensnobelpreis? ,
-Kriege 8 Jahre durchgehend ausführen,
& Gelder für die UNESCO einstellen...

& Trump?
Orientiert sich nicht an Wilson & Roosevelt - sondern mehr an Ronald Reagen
1. war der Slogan "Make America great again" von Ronald Reagan
2. traten die USA unter Ronald Reagan zuvor aus der UNESCO aus

@fathaland slim "Verschwörungstheorien"

Die extreme Pro-Israel-Politik der USA und ihrer Vasallen der vergangenen Jahre erklärt sich am besten durch Lobbyarbeit ebendort.
China um einen anderen bedeutenden Spieler auf der Weltbühne zu nennen, zeigt sich hier weniger betroffen.
Wie üblich verzerren sie die Aussagen der übrigen Forenteilnehmer. Das stört m.E. die Ideenfindung im Forum enorm.

Neueste Meldung:

Auch Israel verlässt die UNESCO.

Also 195 (-2) Mitglieder sehen die Welt falsch, nur die zwei, die die UNESCO jetzt verlassen sind im Besitz der allein selig machenden Wahrheit?

Verkehrte Welt!

re yolo

Gut, dass Sie Ihre Meinung zur Sprache bringen. Ich kann Ihnen voll zustimmen. Es war höchste Zeit, dass Amerika gegen den offenen Antisemitismus der UNESCO Stellung bezieht! Europa sollte seine Position auch mal einer kritischen Prüfung unterziehen.

@yolo 18:14

Selbst wenn das mit Hebron so ist wie Sie sagen, darf das doch keine Begründung für die USA sein, sich aus der UNESCO zurückzuziehen. Es ist doch absolut durchsichtig, wenn man ein politische Grundsatzdiskussion beginnt in einer Organisation die den Schutz vom Kulturerbe der Menschheit zur Aufgabe hat; bei der Staatsgrenzen erst mal keine Rolle spielen. Es sei denn, man ist der Auffassung, manche Menschen hätten keine Kultur und damit keine Identität und es daher auch nicht verdient in der UNESCO Mitglied zu sein... Das würde dann wieder zum Populismus passen.

USA ziehen sich aus UNESCO zurück

Die USA ziehen sich also aus der UNESCO zurück. Das ist doch die UN-Organisation, die für Bildung, Kultur und damit für die Kinder zuständig ist. Trump führt damit die USA immer mehr ins Abseits, wenn er kaum für Umweltschutz ist und jetzt sogar weniger Interesse hat, die Kinder zu unterstützen.

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