Kommentare

Na also... geht doch - Gut so dass der Regenwald erhalten bleibt

Na also, geht doch dass der Amazonas-Regenwald erhalten bleibt. Gut so, dass der Schutz fuer diese dortigen indigenen Völker erhalten bleibt und die so ihre Lebensgrundlage behalten und so auch ein Beitrag zum Klimaschutz kommt, der dringendst nötig ist!!

Und von wegen diese Entscheidung bezueglich RENCA könnte wieder aufgenommen werden. Das denkt Temer wohl.

Aber: die Wahrheit ist, dass Temer wohl bald hinter Gittern landen wird. Denn: eine neue Anklage gegen Temer ist erhoben!"

http://tinyurl.com/ybk4qx4e
zeit.de: Erneute Anklage gegen Präsident Michel Temer (15. September 2017, 9:22 Uhr)

Brasiliens Präsident Temer soll eine kriminelle Organisation leiten – im Kongress. Das wirft ihm die Staatsanwaltschaft vor. Er könnte vom Amt suspendiert werden.

und auch diese Suspendierung wäre ein weiterer Schutz fuer den Amazonas-Regenwald, weil Temer und seine Partei dann nicht mehr ueber RENCA entscheiden können.

Wichtiges Signal

Das ist eine gute Nachricht, dass der Regenwald und die Indio-Gebiete weiterhin geschützt bleiben. Zugleich ist es ein wichtiges Zeichen, dass Protest ein Umdenken bewirken kann. Ich hoffe, die Brasilianer nehmen dies zum Anlass, ihren Protest gegen die zu 80% korrupten und unfähigen Politiker auf allen Ebenen zu verstärken und so mittelfristig einen Neuanfang oder zumindest eine deutliche Besserung der politischen Verhältnisse zu erreichen. Bei den Wahlen im nächsten Jahr wäre eine gute Gelegenheit hierfür.

Schutzgebiet bleibt besteheni

das Zauberwort heißt "Vorerst". Das heißt für die Weltgemeinschaft ein stetes Auge auf die grüne Lunge zu haben denn dieser brasilianischen Regierung ist nicht zu trauen.

Schlecht übersetzt abgeschrieben

"... des Amazonasflusses Ende August per Dekret beendet."

Nur weil es im Englischen Amazon River heißt, heißt es im Deutschen noch lang nicht genauso Wort wörtlich übersetzt. Es ist schlicht der Amazonas oder Amazonas Strom.

Wenn nicht, kann man in Zukunft für den Rhein die Bezeichnung 'Rheinfluss' erwarten?

Alles paletti? Wohl kaum.

So begrüßenswert die Entscheidung ist, den Regenwald vorerst ungeschoren zu lassen, sollte man vor lauter Erleichterung nicht vergessen, dass der sich auf brasilianischem Gebiet befindet. Die darunterliegenden Bodenschätze also auch.
Da Brasilien weiß Gott nicht mit wirtschaftlichem Reichtum gesegnet ist (nicht nur der allgegenwärtigen Korruption wegen), ist der Gedanke, den Haushalt durch Gewinnung der Bodenschätze aufzupäppeln, zunächst einmal nachvollziehbar.
Korrekt wäre daher, wenn das Land von den “üblichen Verdächtigen“ dafür entschädigt würde, dass es darauf verzichtet.
Ein zugegebenermaßen nicht ganz zulässiger Vergleich:
Man stelle sich vor, das Ausland würde unisono gegen den Braunkohleabbau hierzulande protestieren.
Außer dass die Grünen und noch ein paar andere jubeln, ...?

Dann handelt es sich aber

Dann handelt es sich aber nicht um US-Konzerne.
Diese würde nicht fragen oder einen entsprechenden Präsidenten dafür einsetzen.

Man erinnere sich an die größte Umweltkatastrophe Südamerikas. Damals wurde der Amazonas auf hunderten von Kilometern mit Arsen, Quecksilber und Blei vergiftet und das US-Unternehmen hat für den Schaden der in die Millarden ging und ein paar Dollar gelöhnt. (Der Welthandelsorganisation seit Dank)

Eigentlich unglaublich, dass

Eigentlich unglaublich, dass in unserem Jahrhundert noch ein einzelner Landeschef mal eben per (Königs-)Dekret bestimmen zu können glaubte, dass die uralten Völker im riesigen Amazonas-Waldgebiet nichts mehr wert sind, sondern glaubt, dass das Land sein Eigentum wäre, das ihm und seinem Konzern-Gefolge zur privaten Ausnutzung zustünde.
Unglaublich - in welcher Zeit lebt diese Welt eigentlich?

Der Regenwald Brasiliens

Der Regenwald Brasiliens brennt permanent an vielen Stellen. Gut, dass es in diesem Fall einen vorläufigen Stopp gibt.

Solange diese hemmungslose

Solange diese hemmungslose erzneoliberale Ausverkäuferregierung, die zudem, würde ein Geigerzähler Korruption messen, bei einem solchen zu wildesten Ausschlägen führen würde, in Amt und Würden ist, wird der Wald im Amazonasgebiet weiterhin in rasendem Tempo abgeholzt, und auch sonst jede ökologische Todsünde begangen werden.

gute Nachricht!

Ein Lichtblick in der Erhaltung von Lebensraum!

Man kann es immer nur wiederholen: Wir haben uns diese Welt nur von unseren Kindern geborgt.

Das erfordert überall in der Welt Verantwortung und Augemaß. Es wäre sehr schön, wenn dies auch uns in der EU ein gutes Beispiel mit Ansporn-Charakter wäre.

17:02 von spa:ihre und die hoffnung anderer ....

wird leider vermutlich enttäuscht werden.
Sie schreiben"Eigentlich unglaublich,daßheute noch ein einzelner Landeschef mal eben per(Königs)Dekret bestimmen zu können glaubte,daß die uralten Völker im riesigen Amazonas-Waldgebiet nichts mehr wert sind,sondern glaubt,daß das Land sein Eigentum wäre,das ihm und seinem KonzernGefolge zur privaten Ausnutzung zustünde.Unglaublich,in welcher Zeit lebt diese Welt eigentlich?"
Wir leben in einer Zeit,in der die angloamerikanischen Konzerne sich die Macht auf Ausbeutung zurückholen durch die üblichen Methoden.Südamerika fällt Land um Land wie im Domino.Die aktuellen Weltkonzerne kriegen noch dazu Konkurrenz von den Chinesen.
Vor ein paar Jahren sah es hoffnungsvoll aus, mit dem von der Bevölkerung akzeptierten Chavez,mit Kirchner,mit Dilma,sogar mit Chile.
Heute ist die Uhr hartnäckig zurückgedreht worden von den Üblichen.
Einzig Evo Morales hat sich halten können und viel Gutes für so ziemlich alle durchgesetzt.
Wann gehts ihm an den Kragen?

Am 26. September 2017 um 16:54 von holyknights_returns

Dann handelt es sich aber nicht um US-Konzerne.
Diese würde nicht fragen oder einen entsprechenden Präsidenten dafür einsetzen.

Es geht nicht ohne das man mit allem die USA ins spiel bringt,ja?Warum immer auf andere zeigen?

Man erinnert sich an die vergiftung des Rheins ,von Basel bis Rotterdam!

Gute Nachricht

Ich kenne den Amazonas sehr gut,und freue mich dass der Regenwald und die Indio-Gebiete weiterhin geschützt bleiben.
Man kann fuer Brasilien nur hoffen das die korupption endlich mal weniger wird,!

abwarten

...wenn dort Rohstoffe für den Betrieb von zukunftweisenden E-Autos liegen sind sogar unsere Grünen für den Abbau der Rohstoffe! Da kennen die nix!

Trugschluss

Es ist falsch anzunehmen, dass der Urwald, nach Rückzug des Dekrets, so wie er ist erhalten bleibt, da man im großen Stil illegal weiter schürft und die Natur mit Schwermetallen belastet. Ganz zu schweigen von den gewaltsamen Konflikten zwischen Indigenen und Invasoren. Ein kontrollierter Abbau durch Großkonzerne wie z.B. Vale wäre zumindest in diesem Fall das geringere Übel.

Amazonas-Region

Schutzgebiete sind nicht Industriegebiete. Danke für das Schutzgebiet.

nur kurze Freude

hatte flüchtig hingeschaut und gelesen:
Trump für Umweltschutz
Doch dann habe ich genauer gelesen . . .und war wieder enttäuscht

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