Ihre Meinung zu: Wohin mit vor Libyen beschlagnahmten Waffen?

17. September 2017 - 17:00 Uhr

Im Mai konfiszierte die Bundeswehr geschmuggelte Waffen und Munition auf einem libyschen Schiff. In Brüssel zerbricht man sich nun den Kopf darüber, was mit dem Kriegsgerät geschehen soll. Von Lena Kampf und Kai Küstner.

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Kommentare

Waffen

Woher kamen die Waffen genau und für wen waren die bestimmt? Das ist mir aus der Nachricht nicht ersichtlich und das ist eigentlich das wichtigste? Warum wurde damals eigentlich Libyen von Frankreich bzw. dem Sarkozy verwüstet?

Digitalisieren, danach vernichten.

Schon lustig, das hier Waffen beschlagnahmt werden und man anschließend nicht weiß, was man mit diesen Waffen tun soll.

Registrieren , katalogisieren und vernichten.
Für was sonst hat man dieses Embargo geschaffen?

Woher kommen die Waffen?

Vielleicht könnte man sich auch die Mühe machen herauszufinden, wo die Waffen hergestellt wurden, und wir sie dort, wo sie konfisziert wurden, hingekommen sind. Und dann vielleicht ein paar Leute verhaften oder mit Sanktionen bestrafen!

Was man damit machen soll?

Ich hoffe doch sehr, dass das bei Waffen eine rethorische Frage ist.....

man könnte sie syrischen

man könnte sie syrischen rebellen geben,danmit sie assad stürzen und die russischen stützpunkte schließen.
sie waren doch sowieso für sie bestimmt.

Im Mittelmeer beschlagnahmte Waffen

Guten Tag,
es kann doch wohl nur eine Lösung geben, nämlich die Vernichtung:
- im Meer "entsorgen", damit sie so vergammeln wie die in der Ostsee ?
- verschenken, das kann doch nur zynisch gemeint sein.
Es kommt doch sonst bei Waffen nicht auf die Kosten an; hier ist man plötzlich so zögerlich, weil es schade wäre ?
Muß ich das verstehen ? Will ich aber nicht!!

Wahnsinn

Vielen Dank für dieses Schlaglicht auf die Unfähigkeit von EU-Behörden.

Allein der Satz "Und so machten sich die hochrangigen Soldaten des EU-Militärausschusses (EUMC) Gedanken über mögliche Lösungen und präsentierten diese in einem Papier" lässt einen schon in Gelächter ausbrechen.

Da wird herum getan als hätte man die Bundeslade gefunden, während es sich in Wirklichkeit um einen mikroskopischen Bruchteil der Waffen handelt, die derzeit von Nordafrika bis Afghanistan in Konflikten verwendet werden.

Ich wette, die Arbeitszeit (=Steuergeld), die bisher darauf verschwendet wurde, sich darüber Gedanken zu machen, was man mit dem Zeug anfängt, übersteigt mittlerweile die Kosten für eine sofortige Vernichtung.

Aber da hätte ja jemand eine Entscheidung treffen müssen. Wenn man es jedoch von der Seite sieht, könnte das glatt besser so sein. Denn egal was in Brüssel entschieden wird, wer am Ende zahlt ist von vorneherein klar.

Eine Komödie ist das ! Da

Eine Komödie ist das ! Da werden kostspielige Militäraktionen angeleiert, um irgendwelche Waffen aufzuspüren - und wenn man solche gefunden hat, weiß man nicht, wie damit zu verfahren ist. "Über Bord" wäre eine schnelle Methode, dieses Zeugs zu entsorgen - das wurde nach WK II auch sehr großzügig mit riesigen Munitionsmengen gemacht. Das Entschärfen ist aufwendiger und kann auch gefährlich sein. Ich bin da mehr für versteigern, denn dadurch könnte zumindest ein kleiner Teil der aufgelaufenen Kosten beglichen werden und die Produkte würden auch ihrem eigentlichen Verwendungszweck zugeführt. Einen Mangel an Interessenten wird es auf dieser Welt kaum geben .

Kriegswaffenkontrolle

Hhm... wo kommen die Waffen denn her? Will man sie nur loswerden, sollten doch Produzenten und Verkäufer das Zeug übernehmen. Sicher mit der Gefahr, dass sie bei nächster Gelegenheit wieder auftauchen - aber dann sind es wenigstens nicht noch mehr Waffen, die extra hergestellt werden. Denn ersetzt werden sie in den Krisengebieten sowieso.
Oder sind es gar Kriegsinstrumente aus unserer eigenen Produktion? Dann gäbe es sogar eine Pflicht der Hersteller, alles wieder zurück zu nehmen...

wie hoch ist der Schrottpreis ?

wie werden Weltkriegs Bomben hierzulande entsorgt ?
wäre das ein Anhaltspunkt zur Lösung des Problems

Waffen

Woher kommen die Waffen? Wer hat sie prouziert? Wer hat gekauf und wer verkauft?

Versenken ist definitiv keine Lösung

Wie lange nachfolgende Generationen etwas von versenkter Munition haben läßt sich gut am Beispiel der nach dem 2. Weltkrieg in die Nord- und Ostsee geworfenen Bomben, Minen, Granaten, Chemikalien, etc. aufzeigen, die noch immer regelmäßig in Fischernetzen wieder auftauchen.

in brüssel hat mans schon schwer

wie wärs mit vernichten oder meistbietend versteigern?

ganz einfach

entschärfen und einschmelzen! keine Diskussion notwendig!

Fuer die Nato zum

Fuer die Nato zum weiterverwenden ist das Zeug wohl nicht zu gebrauchen. Falsche Kaliber, keiner weiss wie sicher das alles ist, und es waere noch mehr Aufwand eine Qualitaetskontrolle durchzufuehren.

Es zu verschenken waere genauso verantwortungslos. Das Zeug sieht ohnehin nicht gerade aus, als waere "neu".

Verschrotten. Fachgerecht entsorgen. Bezahlen sollte sowas eigentlich eine gemeinsame Kasse der Nato, oder? Wir machen das sicher nicht im eigenen Auftrag.

Ursprung

Interessant das im Bericht nirgends erwähnt wird, woher die Waffen ursprünglich stammen. Bei jedem Industriell gefertigten Teil kann man feststellen , wann es produziert worden ist und welche Transportwege es gegangen ist. Nur bei Waffen geht das nicht. Oder das will man explizit nicht. Oder die Bevölkerung soll das nicht wissen???

Beweismaterial?

Also diese Argumentation erscheint mir doch sehr fragwürdig.
Das Zeugs ist fotografiert, die LOS-Nummern (o.ä.) sind festgehalten.

Also weg damit!
Sachgemäß vernichten ist doch kein Thema.

Wohin mit vor Libyen beschlagnahmten Waffen?

Da steht doch bestimmt der Hersteller drauf: Rücknahmepflicht vom Hersteller!

Dinge, die die Welt nicht braucht

Die Herstellung kostet viel Geld, die Anwendung tötet und zerstört und die Vernichtung ist kompliziert und teuer. Irrsinn pur!

Versenken im 21. Jahrhundert

"Schiffe, die im Auftrag der EU" handeln " sollen nach Angaben aus Bundeswehrkreisen in der Vergangenheit regelmäßig konfiszierte Waffen und Sprengstoff über Bord geworfen haben - und zwar weil der Transport schlicht zu gefährlich erschien. "

Das darf im 21. Jahrhundert nicht wahr sein. Oder ist es nur die afrikanische Küste, wo man sich so was erlaubt? Das kann einmal geschehen, dann muss man wissen, dass so etwas wieder geschehen kann und entsprechend Vorsorge treffen. Es müsste in meinen Augen auch erst mal geklärt werden, wie bedenklich ein Transport dieser Waffen und Sprengstoffe wirklich war.

Na, ab nach Syrien damit!

Verteilen unter den großartigen "moderaten Rebellen", die in den europäischen Medien und in der europäischen Politik so viele dicke Freunde haben. Die sind doch so arg in Bedrängnis geraten in letzter Zeit.

Verstehe ich nicht

Sonst geht doch allerdings habe zurück an den Absender.
Ist der wirklich so schwer auszumachen? Kann man die Schiffsroute nicht zurückverfolgen, wo man doch jedes Handy verfolgen kann?

Dann zur Frage der Bezahlung noch was

Dann zur Frage der Bezahlung:

Und überhaupt: Wer bezahlt das alles?

Die Vernichtung von Waffen der libyschen Armee zahlt auch die libysche Armee, die Vernichtung der Waffen von diesen Terroristen zahlen jetzt erst mal die aktuellen Generationen dieser Terroristen namens IS und Co und irgenwann in ferner Zukunft - muss dass mal die libysche Armee fuer zukuenftige Generationen bezahlen.

Genauso sollte es auch bei uns in Deutschland selbst sein. Waffen aus dem WK2 die jetzt noch im Boden in Deutschland gefunden werden und vernichtet werden muessen, sollten von der Bundesregierung uebernommen werden, weil diese Waffen NICHT wir heutigen Buerger dorthin gebracht haben, sondern zum Teil die damaligen Nationalsozialisten, dann zu einem anderen Teil auch ausländische Armeen wie die damaligen us-Besatzer, die britischen Besatzer und Co. Dafuer muessen die us-Administration und die britische Administration bezahlen.

Wenn diese Waffen nicht mehr einsatzfähig sind

dann müssen die vernichtet werden. Dafür gibt es in D. Spezialisten die ständig auch mit
Waffen und Munition aus dem 1 u 2 WK beschäftigt sind. Sollten die Waffen aber noch
einsatzfähig sein,so sind die dann an die Nato Staaten abzugeben.

Friedliches Recycling...

...ist der einzige weg um die Fragestellung des Artikels zu beantworten.
Vorher natürlich alles dokumentieren um Herkunft und Handelswege zu ermitteln.

Warum fehlen genauere Angaben über die Herkunft der Waffentypen im Artikel?

Dies wäre doch die eigentlich interessante Frage?

@ sosprach (19:16): wer hier von wem kauft

hi sosprach

Zu Ihrer Frage:

Woher kommen die Waffen? Wer hat sie prouziert? Wer hat gekauf und wer verkauft?

Solche Waffen werden von allen möglichen Armeen hergestellt, von Ruestungskonzernen, aber leider traurigerweise auch von solchen Terroristen wie dem IS (auch Daesh genannt), Al-Quaida und anderen solchen.

Assad, Putin, Netanjahu, Erdogan, die EU-Mitgliedesländer, England und die USA kaufen von Ruestungskonzernen. Die Terroristen pluendern sie bei ihren Raubzuegen und benutzen sie nur oder kaufen sie von anderen Terroristen auf oder stellen sie sogar selbst her.

Die Bundesregierung stellt ebenfalls teilweise selbst her oder kauft von den USA, England und anderen EU-Mitgliedsländern wie Frankreich und sogar teilweise aus Israel. So viel zur Wahrheit und die Bundesregierung verkauft auch an Israel, Ägypten, Saudi-Arabien, etc wo sie dann den Falschen in die Hände fallen.

@ OrwellAG (20:03): Sie haben sowas von recht

hi OrwellAG

Mit Ihrem Kommentar haben Sie sowas vovn recht:

Das darf im 21. Jahrhundert nicht wahr sein. Oder ist es nur die afrikanische Küste, wo man sich so was erlaubt?

Nein, es ist nicht nur die afrikanische Kueste wo man sich sowas erlaubt hat. Auch die Ostsee und die Nordsee sind durch die USA damit verseucht worden. Die haben dort Chemiewaffen aus dem WK2 verklappt (warum wohl wird der ganze Phosphor jetzt an den Ständen angespuelt), dazu kommen etliche sogenannte "broken Arrows" mit denen die USA die Weltmeere verseuchen (auch vor Grönland)...

Das kann einmal geschehen, dann muss man wissen, dass so etwas wieder geschehen kann und entsprechend Vorsorge treffen.

exakt!!

Es müsste in meinen Augen auch erst mal geklärt werden, wie bedenklich ein Transport dieser Waffen und Sprengstoffe wirklich war.

stimmt ebenfalls. Sowas gehört aus den Weltmeeren rausgeholt und an Land in professionellen zerlegefabriken entsorgt (schafft Arbeit).

Ich bin Experte... ist das nicht amerikanisches Material?

Die Aufzählung ist mir zu allgemein. Ich hätte gern die Typen und das Ursprungsland.

Das ist witzig

Wenn der Zoll illegal importierte Klamotten findet - werden sie vernichtet - nicht an Menschen verteilt, die sie brauchen könnten - vernichtet. Das ist zwar teuer, aber der Markenschutz der Unternehmen hat Priorität.

Wenn der Zoll Lebensmittel beschlagnahmt (zum Beispiel umetikettierte), dann werden die vernichtet. Es könnte ja was nicht in Ordnung sein - aber in erster Linie will man die Lebensmittelindustrie schützen.

Aber bei Waffen, die man auf irgendeinem Seelenverkäufer gefunden hat, fragt man sich, ob man nicht irgendeine Armee findet, die die noch "brauchen" könnte.

Und da die Vernichtung ja kostet, bin ich mir ganz sicher, es findet sich irgendein Land, das gerade im Bürgerkrieg ist, an das man den Kram abgeben wird. Leise und ohne Aufsehen zu erregen.

Denn das nutzt der Waffenindustrie - wenn eine Seite mehr Waffen bekommt, dann braucht die andere ja auch Nachschub.

Ok. Ich geb es zu - jetzt ist es nicht mehr witzig, sondern zynisch.

Nicht ich. Die Politik!

hi Keilstein (19:50): Nicht ueberall steht der Hersteller drauf

hi Keilstein

Da steht doch bestimmt der Hersteller drauf:

Neee... traurigerweise nicht. OK, es stehen eventuell Chargen-Nummern drauf. Aber: um sich nicht die Hände schmutzig zu machen, werden keine Herstellernamen angegeben. Aber ueber die werte TS wissen wir User ja, wer zum Beispiel an Israel Atomuboote verkauft oder Tritium und Deuterium an USA, England, Frankreich und Israel.... Oder wir wissen auch, welche us-Firmen zum Beispiel Kampfjets herstellen, wir wissen wer solche Gewehre samt Munition herstellt (Heckler&Koch), wir wissen wer Panzer herstellt (Kfm Wegmann und Co)...

Aber wer zum Beispiel Panzerfäuste und sowas herstellt, wissen wir traurigerweise nicht. Wir wissen nur zum Teil dass viele Chemiewaffen und Biowaffen aus den USA und von England stammen, wir wissen dass viele Atomwaffen auch aus den USA + England + Frankreich + Israel + Russland + Indien + Pakistan + China stammen.

@ Keilstein (19:50): das mit der Ruecknahme ist oft utopisch

@ Keilstein

Aus dem Grund ist dass mit der Ruecknahmepflicht vom Hersteller:

Rücknahmepflicht vom Hersteller!

bei solchen Panzerfäusten und sowas leider traurigerweise utopisch. Aber bei einigem anderen nicht.

Aber wir wissen auch nicht, wer die ganzen Seeminen hergestellt hat, die noch in der Ostsee und der Nordsee drin sind. Auch die gehören dort raus und fachgerecht sowie umweltgerecht an Land entsorgt in den entsprechenden Fabriken.

@ Hansi2012 (19:44): Auch fuer Sie vollste Zustimmung!

hi Hansi2012

Auch Ihnen kann ich bei dem hier:

Also diese Argumentation erscheint mir doch sehr fragwürdig.
Das Zeugs ist fotografiert, die LOS-Nummern (o.ä.) sind festgehalten.

Also weg damit!
Sachgemäß vernichten ist doch kein Thema.

nur absolut zustimmen. Genauso sehe ich dass auch. Und genau deswegen muessen in Libyen ebenfalls solche Fabriken wie bei uns in Munster aufgebaut werden um solche Waffen fach- und umweltgerecht zu zerlegen und ein fuer alle Male unschädlich zu machen.

Und genau deswegen macht mich gerade echt fassungslos, was ich auf n-tv.de lese. Die USA drohen Nordkorea mit der totalen Vernichtung (Haley im UN-Sicherheitsrat)!!

http://tinyurl.com/ybelvfkv
n-tv.de: USA drohen Nordkorea mit Vernichtung (Sonntag, 17. September 2017)

Die USA halten deshalb die Möglichkeiten der Vereinten Nationen für weitgehend ausgereizt. Gleichzeitig schickt UN-Botschafterin Haley eine scharfe Warnung an Pjöngjang.

EU-Bürokratie als Problemgenerator

Solche Probleme kann auch nur ein bürokratisches Gebilde wie die EU haben.

Jeder weniger kompliziert handelnde Staat würde das Zeug entweder "ozeanisieren" (müsste man dafür nicht eigentlich in den Atlantik?) oder irgendwo verballern.
Ich bin mir sicher, dass die meisten Soldaten daran eine Freude hätten.

Verwüstet?

@ Hackonya2:
Warum wurde damals eigentlich Libyen von Frankreich bzw. dem Sarkozy verwüstet?

Libyen wurde von niemandem verwüstet. Libyen liegt allerdings in der Wüste.

@Bowerman

"
Am 17. September 2017 um 21:28 von Bowerman

Ich bin Experte... ist das nicht amerikanisches Material?

Die Aufzählung ist mir zu allgemein. Ich hätte gern die Typen und das Ursprungsland."

.

Das ist eigentlich ganz einfach, wenn es denn politisch wirklich gewollt wird. Jede Waffe hat eine Waffennummer die staatlich und international registriert ist. Wenn ich diese Nummer habe weis ich wen ich "belästigen" muss wenn ich es will.

Am 17. September 2017 um 21:32 von Demokratieschue...

Und es hilft nicht überall zu wissen, wer der Hersteller war.
So haben die USA den Bulgaren Restbestände an sowjetischen Handfeuerwaffen abgekauft... um sie in Syrien "an ihre Terro... ähm. Rebellen auszugeben.

Wohin mit vor Libyen beschlagnahmten Waffen?

Eine europäische Militärmission und sie weiß nicht, was sie mit den aufgespürten Waffen machen soll?
Hoffentlich weiß sie aber, was sie mit den geretteten Menschen machen soll.

@Manemer Bub

Na ja wie sagte Albert Einstein so schön? "Alles ist relativ"

"Am 17. September 2017 um 21:46 von Mannemer Bub
Verwüstet?
@ Hackonya2:
Warum wurde damals eigentlich Libyen von Frankreich bzw. dem Sarkozy verwüstet?
Libyen wurde von niemandem verwüstet. Libyen liegt allerdings in der Wüste."

http://tinyurl.com/yam6phql

@um 21:54 von laurisch._karsten

Danke und paar Infos mehr für Manemer Bub:
http://bit.ly/2hb6COh
http://bit.ly/2xdJGDu
Unter Gaddafi hatte die Bevölkerung ein Sozialsystem, wovon die heute nur noch träumen können. Gut warum sollte auch das libysche Volk davon profitieren wenn es andere einsacken können oder?

re demokratieschue

"Aber wer zum Beispiel Panzerfäuste und sowas herstellt, wissen wir traurigerweise nicht."

Sie wissen es nicht.

Das ist nicht besonders erstaunlich. Ihr Nichtwissen steht schon im nächsten Satz: "wir wissen wer solche Gewehre samt Munition herstellt (Heckler&Koch)" - HK produziert keine Gewehrmunition.

Waffen verkaufen

Waffen verkaufen dürfen nur ganz bestimmte Länder, ebenso im Besitz wie der Atomwaffe sein. Welche Länder sind das den nur bloß? :
http://bit.ly/2lHw5zG
http://bit.ly/2ft2VzG

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