Kommentare

Unsere Menschen sind verunsichert

Die Parteien geben zwar Antworten aber ob sie hinter Ihren Aussagen stehen wird bezweifelt . Bürgen suchen Vertrauen ,die Vertrauensbildung ist im Moment noch nicht beendet . Deswegen kann es bei der Wahl noch Überraschungen geben .

Was für ein Unfug " Partei der Enttäuschten"

Das ist die Partei derjenigen, die die kommende Schuldenunion und der damit einhergehenden Finanzkrise der Superlative inkl. Zusammenbruch der Banken und Wirtschaft verstanden haben.
Sie sind damit auch keine Protestwähler, sondern Wähler der Vernunft und Voraussicht.

@19:17 von schabernack

"Zuwanderung von Flüchtlingen ist für 27 Prozent sehr wichtig."

Also sehen knapp 3/4 der Deutschen nicht, dass dieses Thema "für den Untergang des Abendlandes" verantwortlich ist. Durchaus beruhigend.
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Zuwanderung von Flüchtlingen ist für 27 Prozent sehr wichtig, und 41 Prozent wichtig.
Also sehen 2/3 der Deutschen , dass dieses Thema für unser Land wichtig ist. Durchaus beruhigend.

Es wird mehr kontra Schulz

Es wird mehr kontra Schulz berichtet. Man hat nicht den Eindruck einer neutralen Berichterstattung. Ich würde mir wünschen das man Merkel deutlich ktittischer behandelt! Der junge Pfleger der Merkel auf die prekären Verhältnisse in deutschen Altersheimen hingewiesen, wird nur beiläufig erwähnt. Das ist ein Skandal! Da gibt grosse Fragen die Merkel auch nur beiläufig und wenig zufriedenstellend beantwortet.
Merkel ist insgesamt wenig konkret und stellt sich nicht mal einem 2ten Duell mit Schulz. Es sollte nicht alles an Martin Schulz hängen bleiben.
Ich finde er hat diese schlechten Umfrageergebnisse nicht verdient, weil Frau Merkel nicht besser ist. Und ich befürchte der grosse Gewinner wird die AfD, weil sich Frau Merkel dem Wahlkampf so verweigert. Das ist gefährlich.

Sachlich geht anders

"Sie ist die Partei der Enttäuschten und vor allem der Verunsicherten, ein buntes Sammelbecken von Nationalkonservativen, Globalisierungsgegnern, Kritikern der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik bis hin zu Wählern mit rechtsextremen Einstellungen."

Ich zähle mich zu den Enttäuschten.
Alles andere ist reine Spekulation und in Teilen sogar unverschämt. Sachlich geht anders.

Je mehr Umfragen und Erhebungen

im Stundentakt auf mich einprasseln, umso weniger vertraue ich darauf. Was soll dem Wähler damit eingetrichtert werden? Denn über Information irgendeiner Veränderung von Quoten und Anteilen hinaus gehende journalistische Kommentierung, die keiner mehr richtig für sich selektiert, ist es in dieser Form schon "Wählerbeeinflussung", weil ein Unentschlossenener lieber zu den Gewinnern hören will.
@Tagesschau: macht doch mal eine Umfrage, wie dieses Zudröhnen an "wahlinfos" ohne "Erkenntnisse" wirklich aufgenommen wird.

Vielleicht ist hier weniger mehr?

Trotz einseitiger

Trotz einseitiger Berichterstattung und zunehmender politisch motivierter Gewalt wird die AfD stärker und stärker. Vielleicht fliegen die grünen raus. Merkel bleibt Kanzlerin, weil Schulz keine Alternative ist

AfD

Interessant wird erst richtig, wie die AfD abschneidet. Ich denke da schon an eine zweistellige Zahl. Aber am wichtigsten, meine ich, ist, das die FDP wieder in den Bundestag einzieht und das mit einer ordentlichen Anzahl an Sitzen. Denn, ehrlich gesagt, der Bundestag war seit der letzten Wahl ohne die FDP irgendwie unvollständig. Mir fehlte immer etwas. In meinen Augen schreit die AfD unsinnig laut, aber die FDP betreibt solide Politik und hat daher meine Sympathie, die AfD hingegen nicht( die Sache wegen Erzbischöflichen Gnaden und das mit dem "Entsorgen")! Also, meine gelben Freunde, ran und rein in den Bundestag, aber mit Macht und Kraft!

Aha ... ein

Aha ... ein "Meinungsumfragler" wird also nach seiner Meinung gefragt. Er ist also Profi wenn es um "die Meinung der Deutschen" geht. Unter welchen Bedingungen wird dieser Mann seinen Hut nehmen müssen [was logisch wäre, denn wenn sein Institut gnadenlos falsch liegt, dann ist etwas systematisch falsch mit dem "Produkt"]?

- Wenn die AfD mehr als 15% bekommt?
- Wenn die AfD mehr Stimmen als die SPD bekommt?
- Wenn die CDU alleine regieren kann?
- ...?

Kurzum: Man kann zwar nicht für "Inkompetenz" verklagt werden, aber das sollte eigentlich immer ein Grund für einen Berufswechsel sein und die Vorhersagen der letzten paar Wahlen waren ja nicht so berauschend (insbesondere global betrachtet).

Bei den 2 noch Großen gibt es doch nur ein weiter so mit

Hätte, der Wille ist da, ich würde dafür kämpfen……..
Keiner wird alleine regieren können, davon kann man ausgehen.
Die CDU hat eine klare Aussage, also wer mit denen koaliert ist für ein weiter so.
Das einzige was den Madin und die SPD noch retten kann ist die AUSAGE wir werden auf keinen Fall mit der CDU koalieren, wir werden nur mit Parteien koalieren die glaubhaft für Verbesserung der Normalbevölkerung einsteht.
Das heißt ein besseres Rentensystem für alle und nicht über die Privatwirtschaft.
Leiarbeit unattraktiv machen für Unternehmen, gleicher Lohn für gleiche Arbeit, Max 10 % Leiarbeiter….
Usw.

Allerdings traue ich der SPD und dem Madin diese klaren Aussagen nicht zu.

Wenn man sich freiwillig zur

Wenn man sich freiwillig zur Blockpartei unter der Führung der CDU macht, muss sich wahrlich nicht über Stimmenverluste wundern....

Medien sind Schuld

In den Medien wird massiv Pro Merkel und Kontra Schulz berichtet. Das ist beispielhaft. Die Betrügereien der Automobilindustrie, die Verseuchung des Grundwassers durch die Agraindustrie, die Mär über angeblich umweltfreundliche E-Autos, die soziale Ungerechtigkeit, die Steuerpolitik pro Industrie, die steigende prekäre Beschäftigung , der für das Klima katastrophale Braunkohleabbau, die dilettantische Maut, die Privatisierung des Autobahnbaus, pro TTIP und pro CETA, die Altersarmut, der Pflegenotstand, "Mit mir wird es keine Maut geben", das chaotisch geführte Verkehrministerium "ohne Konsequenzen ", die Vermaisung der Landwirtschaft, das Aussterben der Bienen. Die Reduzierung der Polizeiplanstellen, das Öffnung der Grenze für Mio. unkontrollierter Migranten. All dafür steht Merkel und ihre CDU/CSU.

Eine Unverschämtheit

"Sie (die AfD) ist die Partei der Enttäuschten und vor allem der Verunsicherten, ein buntes Sammelbecken von Nationalkonservativen, Globalisierungsgegnern, Kritikern der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik bis hin zu Wählern mit rechtsextremen Einstellungen."

Kurz gesagt, die Wähler der AfD seien der Bodensatz der Gesellschaft. Wie tendenziös und was für eine Entgleisung.

Mal als Begründungshilfe

Es wird sich in diesem Artikel darüber gewundert, das die Zahl der unentschlossenen bzw. der die weder Merkel noch Schulz wollen angestiegen ist.

Könnte dies nicht unter anderem daran liegen, das sich ein guter Teil der Bürger nicht mehr von den "Big 5" repräsentiert fühlt?

Die Sendung "neues aus der Anstalt" hat auf ihre Typisch bissige Art die Parteien in einer "Parteienanalyse" mal vorgenommen und sie im Links-Rechts Progressiv-Konservativ Spektrum neu einsortiert.

Es ist Satire aber der traurige Fakt, dass daran viel wahres dran ist, könnte die oben genannte Erklärungshilfe sein.

Grundsätzliche Frage...

...nach dem Sinn solcher Umfragen!?
Da wird von Meinungsforschungsinstituten ein "Wahlergebnis" veröffentlicht, nur um sofort zu relativieren...es könnte am Wahlabend natürlich auch ganz anders kommen.
Und dann bekommt der Auftraggeber eine dicke Rechnung für...nichts!?
Haben die 57% der Wähler, die sich angeblich schon fest für eine Partei entschieden haben, dies tatsächlich getan? Haben die Befragten bezüglich ihrer Entscheidung tatsächlich die Wahrheit gesagt? Haben sich die 43% Unentschlossenen tatsächlich noch nicht entschieden? Alles unbekannt. "Die Wahl ist noch nicht gelaufen"...super. Also ist das gesamte Ergebnis der Umfragen nutzlos. Aber warum wird es dann immer und immer wieder vorgebetet? Und sind diese Umfragen nicht auch eine Art Wahlbeeinflussung?
...Wähler ihr könnt Zuhause bleiben, nochmal 4 Jahre GroKo...
Diese Umfragen bringen für niemanden einen Mehrwert, sondern nur Verunsicherung und sie kosten Geld. Man sollte darauf verzichten.

Wow

Was für eine Erkenntnis.
"Die Wahl ist noch nicht gelaufen."
Ich teile jetzt mal ganz selbstlos geheimes Expertenwissen:
Die Wahl ist exakt am 24. 09. um 18:00 Uhr gelaufen.
Nicht früher und nicht später!

SPD lernt nicht dazu

Ich glaube die SPD weiss genau warum sie einigen Legislaturperioden einen Abwärtstrend hat, sie will sich nur nicht ändern.

Das Schlagwort heisst Agenda 2010 und die Bürger merken es extrem. Viele fallen schneller in Hartz IV als sie dachten. Der Zeitraum vom Verlust des Arbeitsplatzes bis zum sozialen Abstieg geht verdammt schnell. Die vermeintlichen Arbeitsplätze gibt es nicht. Findet jemand einen Platz ist es dennoch mit einem Verlust an Einkommen gekoppelt. Ferner hat die SPD die Trickserei beim Berechnen von den Arbeitslosenzahlen perfektioniert. Eine Regierung kann je nach Laune die Zahlen so manipulieren das sie in ein vermeintlich positives Gesamtbild passen.

Dann wären im Zuge der Agenda 2010 auch noch die Entlastungen für Besserverdiener, Reiche, Banken, Konzerne, Firmeninhaber und den Erben. Alles während man den Arbeitnehmern immer mehr aufbürdete und gleichzeitig das Rentenniveau senkte, dafür die Lebensarbeitszeit erhöhte. Leute die studieren trifft das nicht so stark.

Ein Aspekt fehlt ...

"Sie ist die Partei der Enttäuschten und vor allem der Verunsicherten..."
Interessant finde ich, dass viele Menschen die wirtschaftspolitischen Forderungen der AfD nicht zu kennen scheinen: Weiterer Sozialabbau, schlanker Staat = Zurückfahren der öff. Daseinsvorsorge, gegen eine Vermögenssteuer etc. Leider wird das auch in den Medien zu wenig thematisiert. Wer das der Fall, würden sich viele Menschen hüten, diesen Demagogen ihre Stimme zu geben.

Ich gehe davon aus, dass die Enttäuschten und Verunsicherten noch am ehesten für gestalterische Politikangebote zu gewinnen sind, statt für die Forderungen der AfD zu weiterem Sozialabbau und Rassismus.
Die Frage der Finanzierbarkeit der Forderungen der Parteien halte ich für einen wesentlichen Punkt: Vor den Wahlen viel versprechen und nicht sagen, wo das Geld herkommen soll, ist potentieller Wahlbetrug. Da hat Sahra Wagenknecht völlig Recht, wenn sie auf das durchgerechnete Programm der LINKEN verweist.

Ich habe hier 2013 geschrieben.

Wenn die SPD in eine Koalition mit der CDU geht und nicht die linke Mehrheit nutzt, verliert sie wie die damalige FDP einen Großteil ihrer Wähler.
Und so wird es kommen.
Damit hat die nächste GroKo 55% +- 4% aus meiner Sicht und das hat auch schon was für sich.
Und Merkel wird mit der SPD als bewehrtem Steigbügelhalter weiter regieren.
Denn die FDP hat ihre Lektion gelernt, die SPD aber noch nicht.

Merkel oder Schulz?

Vielleicht kommt es ja noch ganz anders, denn wir wählen nicht die oder den Bundeskanzler sondern Parteien mit ihren Inhalten. Das Problem ist nur, dass so getan wird, als wenn nichts anderes dabei rauskommen kann.
Amerika hat uns gezeigt, dass es auch anders kommen kann als die Prognosen gesagt haben.
Darauf hoffe ich, denn diese beiden Parteien sind zu sehr mit sich selbst beschäftigt und Marionetten der Lobbyisten.

SPD

Warum schneidet die SPD so schlecht ab? Weil sie sich in ihrer Politik kaum von der der Union unterscheidet. Das ständige Gerede von der sogenannten sozialen Gerechtigkeit nimmt Herrn Schulz doch kaum jemand ab. Der Auftritt von Herrn Schröder beim Parteitag der SPD zeigt doch das die Partei außer ein bisschen Kosmetik an ihrer Agenda 2010-Politik nichts ändern will.

Die Glaskugel wird größer

Siegel Zitat: "Das heißt: Der Trend zur späteren Wahlentscheidung hat sich etwas verstärkt, ein Unterschied von sechs Prozentpunkten markiert aber auch keine sehr große Verschiebung."
-
Na , ja. So kann man das auch sehen.
-
Abgesehen davon , dass sich die GroKo in ,meinen Augen, durch die Art der letzten Änderungen des Grundgesetzes aus dem demokratischen Spektrum verabschiedet hat, freut sich Herr Siegel bestimmt darauf , dass seine eigene vermeintliche Wichtigkeit durch die steigende Verunsicherung erhöht wird.

Was sich für den einen spannend gestaltet, der selbst geringste Einflüsse als grundlegend darzustellen versucht, kann für den anderen halt extrem langweilig sein.
Und anders herum.

Umfragen

Also spätestens seit dem sog. "Kanzler-Duell" in der ARD und der im Anschluß veröffentlichten Umfrage die Fr. Merkel deutlich in Front sah, sollten solche Umfragen mit Vorsicht genossen werden. In meinem weiteren Bekanntenkreis sah niemand Fr. Merkel vorn - fast alle waren der Meinung, dass beide gleich farblos waren und es keinen Sieger gab. Andererseits sehe ich eher ein Risiko, dass diese Umfragen eher zur Wahl-Beeinflussung beitragen könnten. Die Plattform die CDU+SPD im Gegensatz zu den anderen Parteien geboten wird, ist meiner Meinung nach, eh viel zu groß.

07:03 Witzlos2016

Sorry, aber die CDU/CSU regiert doch nicht allein. Für das was Sie meiner Meinung nach zu recht anprangern steht die SPD genauso.

Eine Bitte

Hätte ich da an die Wähler. Genau schauen, was man wählt. Es nicht um ein Spiel , sondern um eine zukünftige Lebensweise in Deutschland. Wer Rassimuss oder Diskusionsunwillen wählen will, der wählt Afd. Komme aber diejeninigen mir nicht danach, man hätte davon nichts gewusst. Alle anderen wählen bitte die anderen . Dann bleibt der demokratische Willen erhalten. Hoffe ich .

an die "Meinungs-Gurus"

je stärker die AfD, jeh wahrscheinlicher die GroKo ! Das sollte man dem Wahlvolk und all jenen mitteilen, die gern Zünglein an der Waage spielen möchten und deshalb so lange wie möglich mit ihrer Entscheidung zögern. Fakt ist auch, AfD Wähler haben sich längst entschieden und werden ihre Meinung auch nicht ändern,egal wieviel Schlamm noch geworfen wird- siehe Trump!

Wer was gelernt hat...

Die FDP hat aus der Finanzkrise nichts gelernt, Programm lesen und sich Fragen "Wer proftiert?" sollte den krassen Unterschied zwischen Lindner-Sprech und Partei zeigen. CDU hält sich aus allem raus, verspielt aber dafür die Zukunft, SPD fehlt der Mut. Grüne zeigen Mut, werden aber totgeschwiegen oder belächelt. Linke reden viel, können aber nicht erklären warum es funktionieren soll. Und die AFD will den Sozialstaat zerstören, privatisierungsfanatiker (ob Rente, Krankenv. Oder Pflegev.) unter dem nur Besserverdiener profitieren werden.

@ 07:25 von JueFie

"Ich glaube die SPD weiss genau warum sie einigen Legislaturperioden einen Abwärtstrend hat, sie will sich nur nicht ändern."
Das sehe ich auch so.
1. Wäre ein kompletter Neu-Anfang, und zwar vor allem personell, notwendig. Das hieße aber auch die komplette Führung auszutauschen und mit dem Nachwuchs neu + glaubwürdig (in der Opposition) anzufangen.
2. Es ist ja auch fast unmöglich einen Wahlkampf gegen eine Partei zu führen mit der man zusammen in der Regierung ist. Das ist wiederum ein Glaubwürdigkeits-Problem

Ich hätte mal eine Frage an die Medien.

Ist es nicht eine Wähler Beeinflussung, wenn man vor der Wahl Prognosen abgibt? Ich meine, Wähler, die unentschlossen sind, ob sie Partei A oder B wählen sollen, da sie, z. B. in ihrem Wahl-O-Mat Ergebnis gleich auf liegen, könnten sich doch für die Partei entscheiden, die im Trend mehr Stimmen haben als die andere. Wahlprognosen sehe ich als reiner Wettbewerb der Medien, wer mit seiner Prognose, am Ende, näher am Ergebnis lag. Ich würde mir wünschen, wenn in einer Sendung die Wahlprogramme verglichen würden und nicht die Häuptlinge der Parteien. Das würde viel mehr Klarheit bringen. Wir laufen doch Gefahr, nur noch auf das Gerede der Kandidaten zu hören. Frau Dr. Merkel hat einen wichtigen Satz gesagt, man Wählt eine Partei, also Programmvergleich, statt Politiker gequatsche!

@Emil66

Die FDP hat nur gelernt, wenn sie nicht mehr mit der CDU koaliert. Ansonsten ist es mit dem Höhenflug schnell wieder vorbei und die FDP wird wieder zum unbedeutenden Mehrheitsbeschaffer der CDU. Und das sollte der SPD ebenfalls eine Lehre sein. Ich möchte mal sehen was die CDU ohne SPD oder FDP macht... die Grünen ?! Also ich sehe da schwarz.

Wie süß ...

Zitat: "Sie ist die Partei der Enttäuschten und vor allem der Verunsicherten, ein buntes Sammelbecken von Nationalkonservativen, Globalisierungsgegnern, Kritikern der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik bis hin zu Wählern mit rechtsextremen Einstellungen."

Wie süß!

Langsam müssten selbst "Meinungsforscher" wie Hr. Sigl mitbekommen haben, dass die üblich dümmliche Diffamierung und Beleidigung von AfDlern eher kontraproduktiv ist. Nebenbei gesagt, mit Frau Dr. Weidel, Prof. Meuthen, Dr. Gauland, Hrn. Jung, Hrn. Pazderski ... hat die AfD durch die Bank ein Panel an Funktionsträger in der Partei, die alle in ihrem Leben schon etwas geleistet haben, sich echte Sachkompetenzen erworben haben und wissen, wovon sie sprechen!

Dies sei dahingestellt??

Zitat: "Die Partei profitiert davon, dass ein nicht unerheblicher Teil der Bevölkerung beim Thema Flüchtlinge und Zuwanderung bei den etablierten Parteien nicht so richtige Unterschiede sehen kann - ob dies nun zutrifft sei dahingestellt."

Dies sei dahingestellt??

Noch mal zum Mitschreiben: ein Flüchtling ist jemand, der POLITISCH verfolgt ist (Art. 16a Abs. 1 GG) und - von mir aus - nach Genfer Flüchtlingskonventionen vor einem Bürgerkrieg flieht und deswegen ein Anrecht auf einen TEMPORÄREN Asylschutz in unserem Land hat und deswegen gar nicht "integriert" werden muss.

Ein Zuwanderer ist jemand, der die Absicht hat langfristig in einem Land zu bleiben, mit dem Ziel sich ein neues Leben aufzubauen, sich zu integrieren und ggfs. die Staatsbürgerschaft erwerben möchte.

Uns werden aber seit zwei Jahren Personen, die nicht einmal die Voraussetzung der ersten Gruppe erfüllen, als Menschen verkauft, die im Rahmen eines "Resettlement-Programm" (CDU) integriert werden müssen!

Welche "rechtsextremen Positionen"??

Zitat: " 79 Prozent finden, dass sich die AfD nicht genug von rechtsextremen Position distanziert."

Welche "rechtsextremen Positionen"?

Das konnte mir bisher noch keiner so richtig - sachlich - erklären.

Vorab: die Positionen,

1. seine eigenen Grenzen zu schützen und zu kontrollieren, wer ins Land einreisen darf

2. gewalttätige und abreisepflichtige Asylbewerber auch tatsächlich abzuschieben

3. die Demokratie und Souveränität Deutschlands als Nationalstaat ggü. Zentralisierungsbestrebungen der EU beizubehalten

4. die Enteignung der Sparer, Steuerzahler, Rentner und Arbeitnehmer im Billionenbereich durch eine rechtswidrige Euro"rettung" abzulehnen

5. die Ursache des islamischen Terrorismus beim Namen zu nennen ..

... sind für mich nicht "rechtsextrem".

@ Dr.Hans 07:09 Uhr

Eine Unverschämtheit
"Sie (die AfD) ist die Partei der Enttäuschten und vor allem der Verunsicherten, ein buntes Sammelbecken von Nationalkonservativen, Globalisierungsgegnern, Kritikern der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik bis hin zu Wählern mit rechtsextremen Einstellungen."

Kurz gesagt, die Wähler der AfD seien der Bodensatz der Gesellschaft. Wie tendenziös und was für eine Entgleisung.

____

In dem von Ihnen gebrachten Zitat wird einfach beschrieben, wie es "vor allem" ist.
Die zusätzliche Interpretation "Bodensatz der Gesellschaft" stammt von Ihnen selbst, und dann regen Sie sich darüber auf und bezeichnen es als tendenziös und Unverschämtheit.
Warum nehmen Sie nicht einfach diese vorgebrachten Fakten und betrachten differenziert, welche der sehr verschiedenen Haltungen Sie teilen und welche Sie selbst negativ beurteilen? Das ist nämlich möglich.

@ 06:21 von totenkopf75

// Aber am wichtigsten, meine ich, ist, das die FDP wieder in den Bundestag einzieht und das mit einer ordentlichen Anzahl an Sitzen. //

Sie sind nicht zufällig Hotelier oder Arzt, der sich von der FDP Steuergeschenke verspricht?

Wenn die AfD, also die Partei

Wenn die AfD, also die Partei der Enttäuschten ist und wirklich drittstärkste Kraft wird, so kann man, den ungebrochenen weiteren politisch Weg von Merkel und ihren Mannen, wie bisher vorausgesetzt, erahnen, dass Frau Merkel und ihre Partei in vier Jahren die Rolle von Herrn Schulz einnehmen darf. Sie wird dann für ihre Politik gegen den Mehrheitswillen des Wählers in der Flüchtlingssache unter jeglicher Vernachlässigung der sich daraus entwickelnden Gesellschaftsverhältnisse in Deutschland und den sich daraus entwickelnden Problemen, von genauso abgestraft werden, wie Schulz heute für den Verrat seiner Partei am kleinen Arbeitnehmer büßen muss. Das Vertrauen des Wählers, auf eine Politik die für ihn arbeitet und Schutz und Hilfe, wo nötig bietet, wird dann entgültig und für immer verloren sein. Aus dieser Situation werden sich neue Parteien bilden, die Ideen vertreten werden, von denen man froh wäre, man hätte es noch einmal nur mit einer AfD zu tun. Also nur weiter so.

Eigentlich kann man nur links

Eigentlich kann man nur links wählen, wenn man einen Politikwechsel will, alles andere führt nur wieder zur Merkel und dem sturen weiter so, das sollten sich die AFD Wähler genau überlegen. Denn keine Partei wird eine Koalition mit der alternative eingehen.

Falsche Themen

Ich vermisse in diesem öden Wahlkampf Unterschiede.

Oder einfach mal eine bessere Themenwahl. Ich kann das Zeug mit den Flüchtlingen nicht mehr hören, wir haben ganz andere Probleme.

Ein passender Witz dazu:

"Ein Bänker, ein Deutscher und ein Flüchtling sitzen an einem Tisch mit 100 Keksen. Der Bänker nimmt 99 davon und schreit den Deutschen an:
Vorsicht! Der Flüchtling klaut deinen Keks!!!"

Wie wäre es mal mit mehr Aussagen wie man sich die Kontrolle des Finanzsektors in der Zukunft vorstellt? Oder wie man unser Justizsystem mal etwas sinnvoller und effektiver gestallten will? Oder wann endlich die absolut nutzlose Verfolgung von Canabisdelikten beendet wird? Oder unser Steuerrecht mal komplett neu aufgerollt wird?
Oder die dubiose Geldverteilung an die Gemeinden mal etwas bedarfsgerechter verteilt wird?
Wann die legale Korruption in unserem Land angegangen wird?
Wir haben so viele Themen ..

F.D.P.

Also mir hat die F.D.P. im Bundestag nicht gefehlt und das mit der soliden Politik erschien mir bei ihrer Regierungsbeteiligung zumindest zweifelhaft.
Wenn sie jetzt wieder ins Parlament kommt hat sie allerdings eine erneute Chance verdient.
Was die Umfragen betrifft:
Auch mit denen kann man Meinungen und Wählerhaltungen beeinflussen.
Das ist sicher ein Allgemeinplatz aber leider nach meiner Meinung trotzdem nicht falsch.

Umfragen

Ich gebe nie etwas auf diese ganzen Umfragen, besonders diesmal wird es bis zum Wahlabend spannend. Ein großer Faktor wird das abschneiden der kleinen Parteien sein, hier auch leider das der AfD. Je mehr da negativ drüber berichtet wird, je schmutziger es wird, je mehr Stimmen erhalten sie. Hier tragen unsere Medien leider flächendeckend zu bei. Das ist nicht gut für Deutschland.

Wie mans sieht..

Dass die SPD die Mehrheit holt, ist gelaufen. Ob Schulz nicht doch noch die Rot-Rot-Grüne Koalition will, um an die Macht zu kommen, wohl noch nicht. Vielleicht holt er sich sogar die AfD mit einer Tolerierung an Board - zuzutrauen wäre ihm das schon. Denn er ist so versessen darauf, ganz vorn mitzuspielen, dass er keinen klaren Blick mehr vermuten lässt. Dass er ständig darauf pocht, Kanzler zu werden, war im Januar vielleicht noch angebracht, jetzt nicht, denn das geht nur, wenn die CDU in die Opposition muss. Das wissen die Wähler; damit bringt Schulz die SPD in den Keller. Bescheidenheit auch in seinen Machtzielen zu zeigen, ist wohl nicht seine Stärke. Zwar sind die prozentualen Anteile der Parteien noch nicht gelaufen, aber das Tal der Tränen für die SPD mehr als erkennbar und daran hat Schulz einen hohen Anteil. Seine Attacken gegen Merkel sind zu persönlich, seine Aussage mit jedem zu gehen der will, nur mit ihm als Kanzler, schreckt ab. Da liegt des Pudels Kern.

noch offen

Grundlage für die schlechten SPD-Werte ist das sogenannte Duell, in dem sichtbar wurde, dass Merkel und Schulz Vorder- und Rückseite einer Polit-Spielkarte sind. Im erlauchten Millionärskreis von 4 Journalisten und 2 Parteivorsitzenden spiegelte sich deren gemeinsame Lebenswirklichkeit, in der das Leben im Lande nicht zur Sprache kam, da es in deren Wirklichkeit nicht vorkommt. Die SPD hat noch nicht realisiert das sie nicht mehr gebraucht wird, denn Schwarz/Gelb steht vor der Tür. Die einzige Hoffnung für Schulz und seine Seeheimer Freunde ist der Mitleidseffekt auf den sie hoffen. Realistischer ist allerdings, dass nicht direkt mit der SPD verbundene Wähler ihrer Partei, die verständlich auch gerne Gewinner wären, sich nun von der SPD abwenden, sodass der Weg Richtung 15 Prozent offen ist. In diesem Sinn ist der Wahlausgang noch offen.

@Witzlos2016

Sie haben es richtig erfasst. Für alles was sie aufzählen, mit gutem Willen bis auf die Privaten Partnerschaften, stand und steht die SPD.
Es ist witzlos sie statt der CDU zu wählen.

@ 07:09 von Dr.Hans Eine Unverschämtheit

"Sie (die AfD) ist die Partei der Enttäuschten und vor allem der Verunsicherten, ein buntes Sammelbecken von Nationalkonservativen, Globalisierungsgegnern, Kritikern der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik bis hin zu Wählern mit rechtsextremen Einstellungen."

'Kurz gesagt, die Wähler der AfD seien der Bodensatz der Gesellschaft. Wie tendenziös und was für eine Entgleisung.'

Wieso Entgleisung? Die sehe ich Ihrem Kommentar. Wenn Sie die für mich zutreffende Charakterisierung der AfD als Bodensatz der Gesellschaft ansehen, sagt das doch alles über Sie und Ihre Einstellung zu Menschen. Menschen sind kein "Bodensatz".

@ 07:53 von Der President

besser kann man es nicht ausdrücken. Hut ab!

Ich habe auch eine schwere Entscheidung zu treffen.

Ich bin seit mehr als 25 Jahren Mitglied in der SPD, fühle mich als Linker, kann aber die Linke nicht wählen, weil ich dort pragmatische Politikansätze vermisse. Mein nächstes Problem, ich bin dagegen, dass die Flüchtlinge sich selbst nach Deutschland einladen aber die SPD ist dafür. Ich stecke in einem Dilemma. Ich werde vermutlich SPD wählen, damit die FDP nicht an die Regierung kommt, denn die FDP steht für mich für Sozialabbau. Für mich die ideale Konstellation wäre CDU/CSU, die Linke und die AfD. Weil die Linke würde mehr linke Politik erreichen als die SPD und die AfD wäre ein Garant, dass sich die linke Politik auf Deutschland bezieht, denn ich bin first Deutscher, second Europäer und third Weltbürger. Bei die Linke hat man den Eindruck, die sind first Weltbürger, second Europäer und null Deutsche.
Ist klar, meine Wunschkonstellation wird es nie geben, obwohl CDU/CSU und AfD näher zusammen sind als sie zugeben.

07:53 von Der

07:53 von Der President

"Hätte ich da an die Wähler. Genau schauen, was man wählt. Es nicht um ein Spiel , sondern um eine zukünftige Lebensweise in Deutschland....."

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Richtig, genau deshalb die AfD!
Die AfD ist leider die einzige Partei, mit denen man die derzeitige Politik abstrafen kann und mit der man ein unmissverständliches Statement setzt.
Traurig, dass wir in Zeiten leben, wo es keine Opposition mehr gibt und wo man von (linken?) Meinungsmachern als rechtsextrem diffamiert wird, wenn man lediglich auf die Umsetzung geltender Gesetze pocht...
Wahltag ist Zahltag!

Für die SPD ist es, wie auch für die CDU/CSU

noch lange nicht durch. Es werden noch viele bei der Wahl sich dran erinnern, wer für die Politik der letzten Jahrzehnte verantwortlich ist. Dass diese Parteien alle Kosten und Lasten, egal ob vom Euro, der Wiedervereinigung, der Migrationskrise den einfachen Arbeitern und Angestellten auferlegen.

Die SPD ist alles andere als eine Arbeiterpartei, genausowenig wie die CDU noch eine konservative Partei oder die FDP eine liberale Partei ist.

Und natürlich werden viele Menschen sehen, mit welchen undemokratischen Mitteln eine AFD bekämpft wird, egal ob man sie mag oder nicht. Politik ist der demokratische Streit zwischen unterschiedlichen Meinungen und Lösungsansätzen. Aber bei unseren "etablierten Parteien" muss die Angst schon ziemlich tief sitzen, dass sie diesen demokratischen Konsens verlassen, selbst wenn die AFD dies auch macht.

Das Ergebnis wird kontraproduktiv sein. Etliche Abgeordnete werden ihren warmen Sessel mit guter Bezahlung verlieren, dass ist deren Angst.

@robinhood um 06:01

Der Unterschied zwischen Schulz und Merkel ist der, dass Merkel langsam merkt, dass die massenhafte Einwanderung von Muslimen unser Land stark gefährdet und Schulz hat das noch nicht kapiert. Außerdem hat er mit Gabriel einen ständigen Wendehals an seiner Seite, der kein Fettnäpfchen momentan auslässt.

Der SPD fehlt im Wahlkampf ein zündendes Thema

der fehlt nicht ein zündendes Thema, sondern die Glaubwürdigkeit
wie übrigens auch den GRÜNEN in geringerem Maße CDU / CSU
Lange genug war die SPD am Ruder, der Erfolg Hartz4 - vielleicht wenn ordentlich umgesetzt ne Alternativer zum Bestehenden, dazu ein toll umgebautes Rentensystem, weniger für Rentner dafür ideal für Arbeitgeber vor allem aber die Versicherungsbrance
- kein Wunder ist der Maschmeyer auf jeder Party bei Schröder und Wulff
... und die CDU mutierte zum persönlichen Empfehlsempfänger von Frau Merkel,
die lediglich geschickt genug war sich "unersetzbar" zu machen

AfD Partei der Verunsicherten?

Sind die Sympathisanten der AfD tatsächlich die Verunsicherten und Enttäuschten? Könnten die Damen und Herren von der Informationsbranche nicht mal zur Kenntnis nehmen, dass es oft gutsituierte, gut ausgebildete, nüchtern überlegende Menschen gibt, die die AfD wählen? Das sind Menschen, die keineswegs fremdenfeindlich sind, die aber sehen, dass unser Rechtsstaat mit der Flüchtlingskrise in 2015 und 2016 außer kraft gesetzt wurde; das sind Menschen, die sehen, dass unsere Gerichte und Sozialeinrichtungen mit den Klagen von abgelehnten Asylbewerbern überfordert sind; die sehen, dass unsere Schulen marode sind, weil angeblich das Geld fehlte, und nun plötzlich Geld für hunderttausende 'Fremde' da ist. Darf man sich nicht einmal mehr solche Fragen stellen, ohne als Rassist zu gelten? Ich habe früher CDU, SPD, Grüne, FdP
gewählt, bin also geistig flexibel. Aber ich bin der Auffassung, dass es eine deutsche Kultur jenseits der deutschen Sprache gibt. Ist man deshalb ein Rechtsradikaler?

opposition

ich wähle die opposition – die einzige verbliebene opposition. ich hoffe, dass sie für ihren einzug in den bundestag viele stimmen erhält. zudem hoffe ich, dass viele bürger die stimmauszählung im wahlbüro beobachten, damit es nicht so läuft wie in nrw!

Meinungsmache

Ich habe hier das Gefühl, dass die Medien die Meinung in einer Richtung treiben wollen. Die besseren Argumente hat doch Schulz. Rente wird von Merkel total ignoriert und nicht mal Ansatzweise für Korrekturen vorgemerkt. Ist doch alles bestens wie es ist. Wähler die der Meinung sind ist doch alles Gut so wie es ist sind etwas Realitätsfremd. Wer sagt den dass andere es nicht besser könnten.

@08:04 von RobinHood

"Und das sollte der SPD ebenfalls eine Lehre sein. "

Sieht für mich nicht danach aus.
Darum hat sich der Sigi rechtzeitig in Position gebracht und der Frank-Walter auch.
Aus meiner Sicht wird Schwarz-Rot fortgesetzt aber mit anderen Mehrheitsverhältnissen.
Aber das sehen wir in 1-2 Monaten!!!

@ 07:25 von Oktober17

Interessant finde ich, dass viele Menschen die wirtschaftspolitischen Forderungen der AfD nicht zu kennen scheinen: Weiterer Sozialabbau, schlanker Staat = Zurückfahren der öff. Daseinsvorsorge, gegen eine Vermögenssteuer etc.

Dabei fehlt noch das Ingnorieren der Erderwärmung und die Bekenntnis zur Kohleverstromung. Wenn die AFD das durchsetzen könnte würden ganze Industriezweige mit zukunftsfesten Arbeitsplätzen vernichtet (Regenerative Energie, Energiesparen...).

Nur beim Thema Rente kommt Herr Gauland mal ein bischen in Fahrt. Da merkt man dann, dass irgendwann mal viel Energie in ihm gesteckt hat. Aber das sind dann auch nur Wünsche und Forderungen ohne konkrete Aussagen, wie diese umgesetzt werden können.

Aber Hauptsache Frau Freifrau von Storch lässt sich mit Hilfe dieser Wähler in Brüssel schön durchfüttern. Von einer Organisation die sie beseitigen möchte.

von Witzlos2016

Mein Eindruck ist der Gleiche: viele Medien u.a. auch die Tagesschau sind nicht neutral. Durch die Auswahl der Worte und der Bilder wird die SPD als die schwache als die Verliererpartei stigmatisiert, das war schon bei den Landtagswahl so. Von der guten Arbeit der SPD (Mindestlohn, Arbeitsministerium, Vorschlag zur Begr. der Managergehälter) in der noch laufenden Legilaturperiode lese ich wenig.
Die Probleme der Vermögensverteilung (10% besitzen 60% des Vermögens), der teure Wohnraum wird nicht Merkel und ihrer CDU/CSU zur Last gelegt.

Dass es so viele AFD-Wähler gibt, hängt nicht nur an den Fremden, sondern auch daran, dass viele Leute durch die neoliberale Wirtschaftspolitik der Merkel-CDU kaum was verdienen und politisch resignieren.

Schlimm finden ich allerdings auch, wie eine offenbar nicht kleine Gruppe immer wieder die SPD wegen der Agenda 2010 attakiert. Ich frage mich, wie diese Leute eigentlich zu einem sozialeren Land kommen wollen oder wollen die einfach nur rumschimpfe

Am 15. September 2017 um

Am 15. September 2017 um 08:07 von El Chilango

Langsam müssten selbst "Meinungsforscher" wie Hr. Sigl mitbekommen haben, dass die üblich dümmliche Diffamierung und Beleidigung von AfDlern eher kontraproduktiv ist./cite>

Sie sind also nicht nationalkonservativ?
Sie sind kein Globalisierungsgegner?
Sie kritisieren nicht die Flüchtlingspolitik?

Das waren schon drei der genannten Punkte. Wo ist das eine Diffamierung?

Ich würde eher sagen, Sie suhlen sich in der Opferrolle. Das kann die AfD ja besonders gut.

Tun Sie also nicht so, als hätte Herr Siegel nicht Recht. Stehen Sie endlich mal zu dem, wofür die AfD steht, z.B. zu Herrn Gauland:

"Gauland sagte weiter, wenn Franzosen und Briten stolz auf ihren Kaiser oder den Kriegspremier Winston Churchill seien, "haben wir das Recht, stolz zu sein auf Leistungen deutscher Soldaten in zwei Weltkriegen".

Ja, genau, die Wehrmacht!

---

Wir haben die Wahl zwischen Sklaverei und Freiheit. Wir wählen die Freiheit!

@ 08:07 von El Chilango Wie süß ...

was bitte ist daran dümmlich? Und natürlich stellen sich immer clevere Leute auf das Podest und lassen sich von weniger cleveren Leuten bejubeln, indem sie diesen "aus der Seele" sprechen.

07:58 von Defender411 ..also Programmvergleich..

"Ich hätte mal eine Frage ..." Natürlich ist das ganze "Gequatsche" nicht nur Wahlwerbung, sondern auch der Versuch Demokratie lebendig zu erhalten - nicht so einfach das, zwischen lauter dickfelligen Leuten, die entweder mit der Demokratie nix am Hut haben (wollen), oder solchen die so weit entschlafen sind, das sie erwarten, das Politik auch so alles zu ihrem Wohlgefallen ordnet.
Ansonsten, ja natürlich beeinflussen Umfragen und ich bin ganz bei Ihnen, die letzten 10 Tage sollten keine mehr veröffentlicht werden - damit alle im Dunklen tappen.
Um Zum letzten Satz zu kommen, Programme lesen gut und schön, aber das weiß man schon, Papier ist geduldig!

Schema 'F'

"Sie ist die Partei der Enttäuschten und vor allem der Verunsicherten, ein buntes Sammelbecken .."

Es passt ins Bild die Wähler der AfD nicht ernst zu nehmen und zu diffamieren.
Nein, es sind mitnichten einfach Enttäuschte, sondern Bürger welche die jetzige Politik der offenen Grenzen und Armutsmigration in unsere Sozialsysteme samt kulturellen Parallelgesellschaften ablehnen. Einfach Bürger mit einer klaren anderen politischen Meinung.
Und keine Antworten bekommen auf einfache Fragen wer z B. das bezahlen soll.

Schaut man sich ein bestimmtes Wahlplakat der CDU (!) zur Wahl 29.11.1991 an, dann sieht man wie weit sich diese Volkspartei vom Bürger entfernt hat.
Als Kopfzeile steht dort:
"Asylmissbrauch beenden".

@ 07:03 Witzlos2016

Sorry, aber die CDU/CSU regiert doch nicht allein. Für das was Sie meiner Meinung nach zu recht anprangern steht die SPD genauso.

Das stimmt. Aber die Union blockiert auch viele Ideen. Als Frau Merkel ihre Blockade zur Ehe für Alle beendet hat war eine Umsetzung innerhalb kürzester Zeit möglich. Das ging nur deshalb weil das Thema eigentlich im Bundestag schon ausdiskutiert war.

Der SPD kreide ich aber an, dass Sie nicht zugeben kann mit der Agenda 2010 eine enorme Ungleichheit in der Bevölkerung erzeugt zu haben (deshalb der Slogan"für mehr Gerechtigkeit" eigentlich ein Hohn).
Ausserdem wäre in dieser Legislaturperiode viel mehr möglich gewesen, wenn sie mal Ideen mit der Opposition durchgesetzt hätte.
Dadurch wäre ein Regierungsanspruch jetzt auch glaubwürdiger.

@ 08:28 von Hepheistos

das sind ja wirklich düstere Visionen, verbunden mit Wunschdenken und Behauptungen (Vernachlässigung, Verrat). Nun, ich bin da wesentlich optimistischer und wage sehe mindestens 80% aller Wähler bei den demokratischen Parteien, die von AfD-Anhängern als die "Einheitsparteien", z.T. auch als "Schmuddelparteien" verunglimpft werden. Wenn später die vielen von Ihnen prognostizieren neuen Parteien auftauchen, teilen diese sich die max. 20% und werden mitsamt der AfD zu Splitterparteien.

06:21 von totenkopf75 .. was für ein seltsamer...

Salat - die AfD zweistellig (wie es wohl kommen wird) und die FDP wieder im Parlament (was wohl auch nicht zu vermeiden sein wird). Hauptsache Verantwortungszuweisungen werden immer fadenscheiniger, weil das Parteiensortiment unübersichtlicher und die Koalitionsbildung schwieriger werden... aber viel Brei im Einerlei.
Schön das es Leute gibt, die auf Bunt (hoffentlich auch auf multi kulti) stehen und sich gern eine komplexe Welt schaffen.

@El Chilango, 8:15

Welche "rechtsextremen Positionen"?
Das konnte mir bisher noch keiner so richtig - sachlich - erklären.

Nun, wenn Person A der Person B etwas einfach nicht erklären kann, muss das nicht immer an Person A liegen. Ich kenne Schüler, denen kann man den Pythagoras nicht erklären, aber nicht etwa, weil mit dem Satz des Pythagoras etwas nicht stimmt.

re Dr.Hans, 07:09

Ihre Empörung kann ich nicht nachvollziehen.
Soweit ich Befragungen von AfD-Sympathisanten mitbekommen habe, treffen die genannten Einstellungen dieser Leute durchweg zu.
Warum Sie diese schlussfolgernd als “Bodensatz der Gesellschaft“ bezeichnen, ist eine völlig verkehrte Sichtweise.
In diesem Satz von Herrn Siegel erkenne ich weder etwas Tendenziöses noch eine Entgleisung.

07:09 von Dr.Hans ... Wähler der AfD...

"...Bodensatz der Gesellschaft.." Ja mit dieser Einschätzung hast Du Recht, das gilt rechts wie links, wer zu weit am Rand fischt, erntet im Phantasialand - deshalb kommt aus diesen Ecken auch nur bla bla

@ El Chilango 08:07 Uhr

Ich bin nicht davon überzeugt, dass Herr Gauland weiß, wovon er spricht, um ihn mal herauszugreifen.
Er sprach z.B. darüber, dass Herrn Boateng niemand als Nachbarn wolle, um jetzt zu behaupten, er habe gar nicht gewusst, wer das ist.
Wenn man ihn auf die absolute Entgleisung anspricht, dass er einen Menschen in Anatolien "entsorgen" lassen will, geht er gar nicht darauf ein, sondern kritisiert die Aussage der Frau Özuguz (deren Namen er aber am liebsten gar nicht aussprechen will. Weiß er ihn nicht? Nein, dahinter steckt etwas anders). Aber der Frage, ob man ihre Aussage sachlich kritisieren kann ohne sie persönlich zu diffamieren, stellt er sich meinem Eindruck nach nicht. Denn so würde ich mir eine Auseinandersetzung vorstellen von demokratisch gesinnten Leuten.
Möglicherweise weiß er sogar, wie sehr er mit den Stimmungen seiner geneigten Zuhörer spielt, das kann ich nicht beurteilen - was für ein gefährliches Spiel so etwas sein kann, ist er sich dessen bewusst? Ich weiß es nicht.

An RobinHood, Ich sehe es ähnlich wie Sie. Vor allem

die CDU/CSU will weiter wie bisher ihre Politik gemeinsam mit dem Kapital in Deutschland fortsetzen. Die Masse der Wähler für diese Parteien vergleichen nicht die Programme der einzelnen Parteien. Es sind in der Regel die Zufriedenen in unserer Gesellschaft, die gut bezahlte Jobs haben. Die Menschen, denen es schlecht oder nicht so gut in unserer Gesellschaft geht (Behinderte, Kranke, Hartz IV Bezieher, Geringverdiener, Leiharbeiter u.a.) werden links liegen gelassen. Solidarität Fehlanzeige für viele Wähler der CDU/CSU. Die Zufriedenen wissen heute schon, ich werde nicht in die Altersarmut abrutschen, mir geht es heute gut und auch im Rentenalter. Sie informieren sich nicht über die Politik in den anderen westlichen Ländern, wo die Altersarmut so gut wie beseitigt ist. Wie in Österreich, s. Quelle: "Rentensystem in Österreich: 40 Prozent mehr Rente als in Deutschland", Niederlande, Dänemark, Schweden, Norwegen u.a. Nationen. Warum es so ist interessiert diesen Zufriedenen NICHT

um 07:56 von glaurung: Danke

Danke das sie meine Meinung über die SPD teilen.

Ich gehe sogar so weit das man nicht nur der SPD Spitze die Schuld alleine geben sollte. Auch die Basis ist an der Misere Schuld. Die Basis wählt eben diese Leute in die Spitzenpositionen. Hätte die Basis das nicht zugelassen wäre es nicht so weiter gelaufen. Daher ist man als ehemalige SPD Stammwähler wie ich auch nicht mehr geneigt diese Partei auf Länder oder kommunaler Ebene zu unterstützen. Obwohl ich bei der Wahl eines Oberbürgermeisters niemals auf die Parteizugehörigkeit schaue. Diese Kandidaten kann ich besser beurteilen als unbekannte Leute einer Wahlliste.

Die FDP sollte man nicht vermissen. Ihr Verhalten als Königsmacher wahr schon immer unerträglich. Sie verkauften sich für Posten, noch schlimmer als bei anderen Parteien. Zur neoliberalen Politik von CDU/CSU/SPD braucht man keine Steigerung mehr. Die FDP ist eine Partei die die soziale Markwirtschaft noch mehr abbauen würde als Frau Merkels "marktkonforme Demokratie".

@ Duisburg, 08:51

Sie formulieren ein sehr gut nachvollziehbares Dilemma und dürften damit nicht allein stehen.
Ihre Wunschkonstellation ist so abwegig nicht, doch ist darin die Linke der Pferdefuß, das haben Sie treffend formuliert.

Das ewige AfD-bashing wird seine Früchte tragen, aber vermutlich nicht in dem Sinn, wie man sich das vorstellt.

Das Thema Flüchtlinge

ist in aller Munde, aber die Fluchtursachen werden ausgeblendet. Kriege und Armut sind die Ursachen und die westliche Politik trägt ihren Teil dazu bei. Die ständige Aufrüstung wird im Wahlkampf kaum erwähnt. Es gibt noch Alternativen für die Wahl - Wahlprogramme lesen!

Wasserkocher

Wähler mit Vernunft und Voraussicht? Schuldenunion?

Das Wählerklientel der AfD würde von großen Teilen des Programms, welches die vertreten, überhaupt nicht profitieren! Diese Partei ist eindeutig eine Vertreterin des Neoliberalismus mit harten Kapitalismusmerkmalen! Haben Sie sich mal deren Vorstellungen von Rente und Co. angesehen? Oder Mindestlohn? Diese Partei ist ein Partei der Gutverdiener! Das untere Drittel in diesem Land kann keine Vorteile aus deren Vorstellungen ziehen! Einzig und alleine der Protest, sei es gegen Flüchtlinge oder gegen den Euro treibt diese Populisten in die Höhe!

Das Programm mag für den einen oder anderen zuerst mal gut klingen! Es ist aber vollkommen unkonkret und in Teilen gar nicht umsetzbar - Stichwort Bürgerarbeit (verfassungswidrig)! Alleine die Vorstellung, dass nur der die Rente abschlagsfrei erhält, der ganze 45 Jahre gearbeitet hat, lässt viele durch das Raster fallen! Da ist dann Schluss mit voller Rente mit 65 oder 67!

@Am 15. September 2017 um 09:16 von demokrat71

Zitat: "Sie sind also nicht nationalkonservativ?
Sie sind kein Globalisierungsgegner?
Sie kritisieren nicht die Flüchtlingspolitik?

Das waren schon drei der genannten Punkte. Wo ist das eine Diffamierung?"

Haben Sie irgendwie eine Lese- oder Textverständnisschwäche? Die Rede ist von "Verunsicherten" und von "rechtsextremen" Einstellungen.

Obigen Punkte sind selbstverständlich richtig. Hinzu kommt noch die vollkommen richtige Kritik am Euro und der EU!

(dachte, die AfD wäre eine "Ein-Themen"-Partei?!)

Zu den wichtigen

Themen wurden eben keine klaren Ansagen getroffen, und das 68 Prozent das Flüchtlingsthema als wichtig halten ist es klar das die SPD verliert.
Zweites Thema Rente was alle angeht, sehe ich bei SPD auch keine klaren Ansagen, von 900 kann niemand mehr leben.
Mieten wird nicht wirklich eingegriffen, und vieles mehr bis zu den Sozialkassen die immer mehr leisten müssen für Menschen die nie was eingezahlt haben.

Und da wundern sich einige Parteien das die Bevölkerung sich ein Ventil sucht und was anders macht als erwünscht.
Nun die jetzige Regierung negiert doch bei Umfragen auch was die Bürger wollen, macht genau das Gegenteil oder das was Sie denken.
Sind aber vom Bürger gewählt um auch Bürgerwillen durchzusetzen.

Und dann wird sich gewundert !.

Gruß

@06:04 von Christa W.: Sachlich geht anders

"Sie ist die Partei der Enttäuschten und vor allem der Verunsicherten, ein buntes Sammelbecken von Nationalkonservativen, Globalisierungsgegnern, Kritikern der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik bis hin zu Wählern mit rechtsextremen Einstellungen.

Ich zähle mich zu den Enttäuschten.
Alles andere ist reine Spekulation und in Teilen sogar unverschämt. Sachlich geht anders."

Stimmt, ein ganz wichtiger Punkt wurde vergessen. Bei der AfD handelt es sich neben den aufgezählten Punkten auch um die Partei der gebündelten Inkompetenz und Arbeitsverweigerung.

Außer Diäten zu kassieren, haben die AfD-Abgeordneten in den Landtagen bisher nichts gleistet. Mehr wird im Bundestag auch nicht passieren.
Halt ich vergaß, ab und an gibt es eine polemische Rede gegen Flüchtlinge oder eine unnütze Anfrage, wie z.B. die 630 Fragen zur GEZ oder die Anfragen zur Finanzierung der Antifa durch die Landesregierungen.

@klausewitzt "Trotz einseitiger Berichterstattung und zunehmend

...politisch motivierter Gewalt wird die AfD stärker und stärker. "
---
Wundert sie das nicht wirklich nach Hamburg?
Muß man da nicht sagen, die AfD wird stärker wegen "zunehmender politisch motivierter Gewalt"?

07:55 maphry

Da muss ich Ihnen widersprechen. Wer hat denn die Axt an den Sozialstaat gelegt? Es waren die SPD mit den Grünen (Hartz IV, Rente mit 67, Einseitige Erhöhung der Beitragssätze der gesetzlichen Krankenkassen zu Lasten der Versicherten). Nun hat Frau Nahles (SPD) noch das sogenannte Tarifeinheitsgesetz nachgeschoben.

@09:14 von Jonas Bürger

"Schlimm finden ich allerdings auch, wie eine offenbar nicht kleine Gruppe immer wieder die SPD wegen der Agenda 2010 attakiert. Ich frage mich, wie diese Leute eigentlich zu einem sozialeren Land kommen wollen oder wollen die einfach nur rumschimpfe"

Das ist Merkels ewiger Trick / Aussitzen.
Die Erfolge der CDU-regierten Zeit die diese immer wieder in den Vordergrund stellen, basieren auf dieser Agenda von Schröder.
Das Negative was diese Agenda mit sich gebracht hat, wird sauber auf den Erfinder geschoben und ausgesessen.
So funktioniert christdemokratisches Regieren.
Die Medien helfen ihr dabei, weil diese auch immer nur den Erfinder darstellen und nicht die Umsetzerin.
Aus meiner Sicht verurteilt man hier das böse Auto und nicht den Fahrer des bösen Autos!!!!

Das eigentlich unglaubliche

Das eigentlich unglaubliche und skandalöse ist, dass eine Gruppierung drittstärkste Partei im Bundestag werden könnte, die das politische und gesellschaftliche Klima vergiftet, für eine Verrohung der Sprache und eine steigende Fremdenfeindlichkeit mit verantwortlich ist, deren SpitzenkandidatInnen wegen volksverhetzender Äußerungen (Gauland) und wegen illegaler Beschäftigung von Aslybewerberinnen (Weigel - ausgerechnet sie will jetzt mit dieser syrischen Frau "freundschaftlich verbunden" sein; passt ja super zum Wahlprogramm...) in der Kritik stehen, und die in der nächsten Führungsriege Leute wie Höcke und Poggenburg hat, die klar nachgewiesen die Sprache der Nationalsozialisten verwenden.

Es ist traurig, dass viele Nichtwähler die Wahlprogramme

der Parteien nicht vergleichen. Ich habe es getan und musste feststellen, dass das Programm der Linken für die untersten Schichten und auch für die Mittelschicht im Land das beste Programm vorweisen. Unter anderem möchte diese Partei die Altersarmut bzw. die Armut insgesamt bekämpfen. Auf den Prüfstand stellen sie das Rentensystem aus Österreich, für uns Deutsche zugeschnitten. S. Quelle: "Alt ist man derzeit am Besten in Österreich vom 08.07.2017." Vor allem die Geringverdiener, Leiharbeiter, Minijobber u.a. profitieren von diesem Wahlprogramm, die Mindestrente wird mit 1 050 monatlich für jeden Menschen gefordert. Bereits heute realisiert in den Niederlanden, Dänemark, Schweden, Norwegen, Finnland, Schweiz, Österreich u.a. westlichen Ländern, nur in Deutschland nicht. Jeder Mensch muss in den anderen westlichen Ländern in die gesetzliche Rente einzahlen, nur in Deutschland nicht. Die Reichen werden bei uns noch reicher auf Grund dieser verfehlten Politik, die Armen noch ärmer.

07:56 glaurung

Da stimme ich Ihnen voll zu. Ohne einen kompletten Austausch des Führungspersonals wird die SPD weiter Juniorpartner der Union bleiben.

von Sisyphos3

Der SPD fehlt im Wahlkampf ein zündendes Thema
der fehlt nicht ein zündendes Thema, sondern die Glaubwürdigkeit
wie übrigens auch den GRÜNEN in geringerem Maße CDU / CSU
Lange genug war die SPD am Ruder, der Erfolg Hartz4 - vielleicht wenn ordentlich umgesetzt ne Alternativer zum Bestehenden, dazu ein toll umgebautes Rentensystem, weniger für Rentner dafür ideal für Arbeitgeber vor allem aber die Versicherungsbrance//

Re der SPD genauso wie die FDP Grüne sind nur Mehrheitsbeschaffer von der Einheitspartei und da Stört eine eigene Meinung .

//... und die CDU mutierte zum persönlichen Empfehlsempfänger von Frau Merkel,//

Re ja hat alle weggebissen wo ihr im Weg standen hat gute Freunde bei Wirtschaft und Medien.

@08:28 von Hepheistos: wirklich drittstärkste Kraft wird

"Wenn die AfD, also die Partei der Enttäuschten ist und wirklich drittstärkste Kraft wird, so kann man, den ungebrochenen weiteren politisch Weg von Merkel und ihren Mannen, wie bisher vorausgesetzt, erahnen, dass Frau Merkel und ihre Partei in vier Jahren die Rolle von Herrn Schulz einnehmen darf."

Sie glauben doch nicht ernsthaft, dass die AfD die CDU ernsthaft gefährden kann?

Dass die AfD in den Bundestag einzieht, steht fest, die Frage ist nur wie hoch der Prozentsatz sein wird.

Im Bundestag wird die AfD dann vier Jahre das Musterbeispiel für Polemik und Inkompetenz sein und danach hoffentlich wieder in der Bedeutungslosigkeit verschwinden.

@Dr.Hans "Kurz gesagt, die Wähler der AfD seien der ...

... Bodensatz der Gesellschaft ..."
---
Das sind sie natürlich nicht. Die mir bekannten sind allen in Lohn und Brot und eher dem Millieu der leitenden Angestellten, mittleren selbstständigen zuzurechnen. Also eher dem typischen CDU/FDP-Klientel. Hierbei jenen die berufsbedingt gewohnt sind unangenehme Wirklichkeiten wahrzunehmen. Es steckt tatsächlich viel Psychologie in der Wahlentscheidung. Wenn eine Frau Merkel stets unaufgeregt, ja fast einschläfernd agiert, so bedient sie den Teil der Wählerschaft fürd den "Wünschen noch hilft".

@m.g 09:49

Bei allem Respekt es ist dreist und reichlich unverschämt den Wählern der CDU/CSU vorzuwerfen ihnen sei Solidarität vollkommen egal. Kennen Sie jeden CDU/CSU Wähler oder wie kommen Sie darauf eine solche populistische pauschale Aussage zu tätigen? Es ist völlig klar, dass sich die Menschen erst einmal um sich selbst kümmern, dies vorzuwerfen finde ich daneben. Ich bin selbst jemand der per Briefwahl CDU/CSU gewählt hat und extrem viele in meinem Umfeld tun das Gleiche. Die haben Mitnichten alle ein gutes Leben oder einen Topjob. Auch wenn es hier ganz viele im Forum absolut nicht ertragen können, es gibt sehr viele Menschen die mit Angela Merkel zufrieden sind. Es gibt keinen einzigen Kandidaten aus den Konkurrenzparteien, der ihr das Wasser reichen kann. Zudem wählen viele die eigentlich nicht CDU/CSU wählen diese Partei um ein erstarken der AfD zu verhindern. Mit solchen pauschalen Aussagen wie Sie sie tätigen sollte man extrem vorsichtig sein, sowas produziert nur Hass.

@ 09:08 von MK Ultra Slim

"ich wähle die opposition – die einzige verbliebene opposition."

Und warum sprechen Sie dann nicht aus, welche Partei Sie wählen? Es ist doch keine Schande, die Linke zu wählen.

So deutlich habe...

.....ich es bisher noch nicht in den deutschen Qualitätsmedien lesen bzw, hören können: die Inhalte der "etablierten" Parteien unterscheiden sich nur unwesentlich. Wobei es eigentlich bei den zwei wichtigsten Themen "Umgang mit den Migranten und der EU" z.Zt. leider nur eine Opposition gibt.
Bleibt also zu hoffen, dass trotz des täglich stattfindenden Bashings, die AfD ein sehr gutes Ergebnis erzielen wird und in die Nähe der SPD rückt. Ist sie dann eigentlich die dritte Volkspartei im Lande!

@um 09:49 von m.g

"Die Zufriedenen wissen heute schon, ich werde nicht in die Altersarmut abrutschen, mir geht es heute gut und auch im Rentenalter. Sie informieren sich nicht über die Politik in den anderen westlichen Ländern, wo die Altersarmut so gut wie beseitigt ist. "

Dann sollten die Nichtzufriedenen auf jeden Fall wählen nach ihrem Geldbeutel.
Dann sollte man auch nicht außer Acht lassen was bei der NRW Wahl geschehen ist, also die verschwundenen Stimmen.
Wer sagt mir das das nur bei der AfD so war?

Warum reagieren unsere Politiker, ausgenommen die Linken, nicht zu diesem Thema? Die Unzufriedenheit vieler Menschen hat zugenommen und wird weiter zunehmen. Warum gehen unsere Politiker nicht mit Beispiel voran um die Altersarmut und die Armut insgesamt in Deutschland zu bekämpfen? Warum schauen sich unsere Politiker nicht die Bekämpfung der Armut in den Ländern Schweiz, Finnland, Schweden, Norwegen, Dänemark, Luxemburg, Schweiz, Österreich u.a. Ländern an und lernen von den Politikern dieser Nationen. In all diesen Ländern zahlt jeder Mensch, auch die Politiker in die gesetzliche Rente und gesetzliche Krankenkasse ein. Warum nicht in Deutschland. Das meiste Geld bringen doch die Vermögenden (auch in D. 1,2 Millionen Millionäre, 36 Milliardäre, Beamte, Politiker u.a.) in die gesetzlichen Kassen ein oder? Sehr gut im Deutschen Fernsehen im Sender SWR am 06.09.17 von 22,00 - 23,00 Uhr in der Sendung: "mal ehrlich - macht mich meine Rente arm." erklärt und bewiesen.

@GeMe, 9:58, re @Christa W.

Außer Diäten zu kassieren, haben die AfD-Abgeordneten in den Landtagen bisher nichts gleistet. Mehr wird im Bundestag auch nicht passieren.
Halt ich vergaß, ab und an gibt es eine polemische Rede gegen Flüchtlinge oder eine unnütze Anfrage, wie z.B. die 630 Fragen zur GEZ oder die Anfragen zur Finanzierung der Antifa durch die Landesregierungen.

Sie tun der Partei Unrecht. In Baden-Württemberg hat Sie immerhin verlangt, die finanzielle Unterstützung von KZ-Gedenkstätten durch das Land zu beenden.

07:09 von Dr.Hans

"Kurz gesagt, die Wähler der AfD seien der Bodensatz der Gesellschaft. Wie tendenziös und was für eine Entgleisung." - Weder tendenziös noch eine Entgleisung, sondern einfach FAKT.

Merkel greift alles ab - außer die Konservativen

Eigentlich erstaunlich, dass es immer noch 20% SPD- und 7,5% Grünenwähler gibt. Das sind vermutlich die Anhänger, die sich allein durch den Namen der Partei in ihrer Ideologie bestätigt sehen oder einfach Stammwähler, die so wählen wie es der Opa schon getan hat. Wer sein Wahl ausschließlich nach Inhalten trifft, der kann Links der Mitte doch eigentlich nur Frau Merkel wählen. Schließlich heißt ihr Wahlprogram schlicht und ergreifend MAINSTREAM.

Gut, die SED Nachfolgepartei steht noch ein wenig weiter links. Aber zwischen AfD und Linke deckt Frau Merkel alles ab.

Sich auf Große Überraschungen einstellen...

"Sie ist die Partei der Enttäuschten und vor allem der Verunsicherten, ein buntes Sammelbecken von Nationalkonservativen, Globalisierungsgegnern, Kritikern der Flüchtlings- und Zuwanderungspolitik bis hin zu Wählern mit rechtsextremen Einstellungen".
Wow, und das sind Aktuell (also diese Woche) also 12% der Wahlberechtigten.Dunkelziffer unbekannt. Genauso wie viele Enttäuschten usw. bei den Unentschlossenen gibt.
In diesem Sinne, hat sich in den letzten 12 Jahren sich wohl was geändert, denn vor 12 Jahren hat man so ein "Sammelbecken" garnicht gebraucht.
Na gut, ich als Italiener darf ja nicht wählen.
Ich sehe aber sehr Große veränderungen in Sicht, trotz alle Umfragen.
Ich erinnere mich noch sehr gut an den Brexit und der US-Wahl.Da haben Prognosen und Wunschdenken auch nichts gebracht, und auch hat man den Menschen nicht "richtig verstanden" oder eben die falschen Fragen gestellt.
Die AFD ist vielleicht keine Alternative.Die Menschen wollen aber eine Alternative und diese wählen.

@Nobbinil "FDP-Wähler nur Hoteliers"

Nachdem staatliche Vielfachumschulung bei einem gewissen Segment der Beschäftigten keine bessere Intätigkeitbringung bewirkt hat, hat man mal was anderes probiert und eine Branche ein wenig subventioniert die ein wesentlicher Arbeitgeber für diesen Personenkreis ist. Es hat bis zu einem gewissen Grad funktioniert.
Seltsamerweise regt sich niemand über Agrarsubventionen, Ökostromsubventionen, Elektronikfirmensubventionen, Standortsubventionen für Autobauer etc. die ein vielfaches der in diesem Fall in Frage stehenden Steuererleichterungen auf.
Die FDP hat teuer dafür bezahlt, Steigbügelhalter für Merkel zu sein.

@08:15 von El Chilango: nicht "rechtsextrem"

Die von Ihnen aufgezählten Punkte 1 - 5 kann man so nicht als rechtsextrem werten.

Es käme auf die Durchführungsbestimmungen zu diesen Punkten an.

Bsp: Punkt 5
Zu den Ursachen des islamistischen Terrors kann man sicherlich Bücher schreiben.

Die AfD beschränkt sich jedoch auf "Der Islam gehört nicht zu Deutschland" und das ist rechtsextrem.

Ich könnte reihenweise Beispiele für Rechtsextremismus in der AfD hier auflisten, aber

1. würde der Beitrag dann von der Moderation gesperrt und
2. würden Sie dann mit ihrer üblichen Ausrede im Sinne von "Das steht so nicht in Programm der AfD" kontern und meinen Beitrag unter "Lügenpresse" abheften.

Die AfD wird nicht gewählt, obwohl es in der Partei Rechtsradikale gibt, nein sie wird gewählt, weil es Rechtsradikale gibt.

Schaut man sich die Kommentare der AfD Anhänger auf den Facebook-Seiten der AfD an, dann findet man auch die Bestätigung dazu.

@Christa W. 06:04

Ich gebe Ihnen Recht, dass es nicht in Ordnung ist so zu spekulieren. Allerdings sollten Sie und die restlichen Enttäuschten eher sich zurückhalten mit Empörungen.
Ich habe mehrmals auf der Straße mich mit AfD Politikern und AfD Unterstützern unterhalten und auch auf Facebook versucht auf deren Facebookseite mit denen zu kommunizieren. Was einem da an Beleidigungen um die Ohren gehauen wird nur weil man nicht genauso denkt wie es die AfD tut ist in der Tat unverschämt. Ich muss mich nicht von irgendjemandem als Gutmensch, linksgrünversifft, Volksverräter, dummes Schaaf oder linker Spinner beleidigen lassen. Genau dies tun diese Leute aber und zwar durch die Bank. Dies hat mit Anstand und respektvollem Umgang nichts mehr zu tun. Diese Art den politischen Gegner wüst zu beschimpfen wird nochmal zu richtig schlimmen Folgen führen. Die AfD und ihre Anhänger sind da gut beraten mehrere Gänge runterzuschalten, sonst wird die Lage ganz schlimm eskalieren.

08:28 Lügenüberlebender

Zitat: Keine Partei wird eine Koalition mit der Alternative eingehen. Jetzt vielleicht noch nicht. Aber warten wir es einmal ab. Das wollte früher mit den Grünen und den Linken auch niemand und jetzt stellen beide Parteien einen Ministerpräsidenten.

Teuer erkauftes Wohlfühlklima

Mit viel Suggestionskraft hat es Frau Merkel erreicht, dass wirklich ein Großteil der Wähler überzeugt sind, dass wir alles ihr zu verdanken haben. Doch dabei werden die immensen Diskrepanzen übersehen, sowohl beim Einkommenszuwachs, als auch der Vermögensverteilung. Aus dem Vollen lässt sich leicht schöpfen. Doch der Preis dafür ist hoch und temporär. Zahllose EU-Länder darben durch Ds Erfolg, zahllose Menschen in D. fühlen sich mehr und mehr abgehängt im Land der Erfolgreichen und Zufriedenen. Ich bin mir sicher, dass der große Knall spätestens dann kommt, wenn es wieder schlechter läuft, was absehbar ist, auch wenn uns eine strahlende Zukunft versprochen wird.

@ totenkopf75 um 06:21

Interessant wird erst richtig, wie die AfD abschneidet. Ich denke da schon an eine zweistellige Zahl.

Ja und?
Die Piraten hatten seinerzeit aus dem Stand 15 % erreicht.
Und was kam dann?
Sie haben sich in innerparteiischen Querelen zerstritten und existieren genaugenommen gar nicht mehr.
Und das gleiche geschieht bereits in der AfD.
Petry ist schon aus dem Rennen und der Rest der Parteispitze wird den Rest erledigen.
Ausserdem werden ihre Möglichkeiten als Oppositionspartei zudem extrem begrenzt sein.

Siegel: Inklusive CSU werden vermutlich sieben Parteien

... in den nächsten Bundestag einziehen."

Warum werden aber nicht Parteien aufgeführt?
Dann sähe schon optisch die mitgliederstärkste Partei Deutschlands, die SPD besser aus.

Der Unterschied zwischen Partei und Fraktion sollte sich doch herumgesprochen haben.

Die Altersarmut würde noch

Die Altersarmut würde noch gestern im ZDF vorgeführt. Eine Linke hat in 40 Jahren Arbeit ein Anrecht auf 600-700 €. Die wirkliche Arbeitsbiografie würde nicht gesagt. Nur, dass die anderen schuld sind und zahlen sollen. Typisch für Links! Wenn das eigene Unvermögen klar wird (DDR z.b.), dann wird das Unvermögen sozialisiert. Kinderarmut : darunter fällt z.B. auch der Lehrling, der 2-3 Mal die Woche essen geht, damit ist nicht die Bratwurstbude gemeint. Jetzt kann ja weiter gejammert und geklagt werden in D. Nur die Wahrheit ist das nicht.

@ 9:58 GeMe

Gut, dass Sie auf die Inkompetenz und Arbeitsverweigerung der afd-Landtagsabgeordneten hinweisen: Das ist in meinen Augen der einzige "Hoffnungsschimmer": nach einer Legislaturperiode werden sie wieder in der Versenkung verschwinden - wie damals die Schill-Partei in Hamburg und andere krude Gruppierungen. Besorgniserregend ist allerdings, wie die afd mit ihren gezielten Tabubrüchen das gesellschaftliche und politische Klima mit vergiftet hat in den letzten Monaten bzw. zwei Jahren. Da wird es noch einiges aufzuarbeiten geben an den Schäden, die Höckes, Poggenburg, Gauland, Weigel und andere verursacht haben.

@Am 15. September 2017 um 09:48 von ser04

Zitat: "Möglicherweise weiß er sogar, wie sehr er mit den Stimmungen seiner geneigten Zuhörer spielt, das kann ich nicht beurteilen - was für ein gefährliches Spiel so etwas sein kann, ist er sich dessen bewusst?"

Womit macht Hr. Dr. Gauland "Stimmungen"?

Wer gehört heute nicht zu den Verunsicherten?

Der Satz "die AfD-Wähler sind Verunsicherte' provoziert bei mir immer die Gegenfrage: Wer ist heute angesichts der globalen politischen Krisenherde nicht verunsichert? Wenn unsere Politiker den Eindruck erwecken, sie seien nicht verunsichert, dann zeigt mir dies lediglich deren Ignoranz, Kurzsichtigkeit. Wie es mit Europa, der EU, der Schuldenunion, den Renten, der Autoindustrie, mit der chinesischen Bedrohung, mit den Folgen der Klimaerwärmung für die Flüchtlingsstrome, mit den Folgen der Digitalisierung für die hiesige Arbeitswelt weitergeht: all dies weiß doch niemand! Wäre es nicht besser, die Politiker würden ein bisschen Verunsicherung zeigen? Damit würden sie zu erkennen geben, dass sie kapiert haben, wie undurchsichtig die komplexe Welt geworden ist. So zu tun, als ob sie alles im Griff haben, macht die Menschen doch erst recht misstrauisch. Wir Wähler sind doch nicht allesamt dümmer als die Politiker.

@Wasserkocher 05:47

Tut mir Leid, aber wenn man sich selber als einzige Vernunft und Voraussicht darstellt und damit automatisch den Rest Deutschlands als dumm und naiv tituliert, dann ist man extrem arrogant, unverschämt und sollte sich mal hinterfragen warum man keine Massen hat die einem zustimmen. Wenn ich solche Dinge lese kann ich nur den Kopf schütteln. Weder ich noch Millionen von anderen Deutschen lassen es zu, dass irgendwelche Leute die uns nichtmal kennen derartig beleidigen. Wer meint mit Beleidigungen Wählerstimmen zu fangen ist eine ganz arme bemitleidenswerte Spezies.

08:53 Schwarzseher

Ich bin Ihrer Meinung. Wenn die AfD in den Bundestag einzieht gibt es endlich wieder eine echte Opposition.

@Wasserkocher - Und "Wähler der Vernunft und

Voraussicht" lassen sich durch Wahlplakate wie "Bunt statt Burka" ansprechen?

Ich habe schon viele Wahlkämpfe erlebt/erleben müssen, aber das ist mit Abstand der dummdreisteste Spruch, den ich je sehen musste.
Hier in Deutschlands größter urbaner Region geht es wahrhaftig bunt zu (und das übrigens schon seit etwa 150 Jahren; ohne die damals eigens angeworbenen "Fremdarbeiter" wäre die Kohle in der Erde stecken geblieben = kein Energieträger, keine Stahlindustrie) - aber eine Burka kenne ich nur aus dem Fernsehen. Wessen Problem ist sie also?

So lange sich die AfD in Hetze ergeht und auf der veralteten Klaviatur des Nationalismus spielt, der Europa immer wieder ruiniert hat und in anderen Teilen der Welt immer wieder Krieg und das Bedienen von Kriegsgewinnlern bedeutet, so lange kann ich Vernunft und Voraussicht nicht erkennen.
Ja, unser globales Finanzsystem muss geändert werden - aber das wissen alle, dazu braucht's z. B. keine Frau Weidel, die vom bestehenden System gerne profitier

Die AfD

ist tatsächlich ein Sammelbecken, denn schließlich laufen Ihr aus allen anderen politischen Parteien die Wähler zu. Egal ob von Links oder Rechts oder irgendwo aus der Mitte. Mir ist schleierhaft, warum sich so viele über diese Erkenntnis aufregen oder es als Beleidigung empfinden. Muss wohl daran liegen, dass man die rechtsaussen in dieser Partei nicht verschweigen kann, da sie sehr öffentlich auf Stimmenfang gehen. Mit denen wollen viele dann wohl doch nicht verglichen werden...

Ohne richtige Verantwortung muss Sie ja auch nicht konkret zeigen, wo Sie politisch steht. Also darf Sie ruhig drittstärkste Kraft werden, damit Sie zeigen kann wofür Sie steht. Denn im Moment wäre das Schlimmste für die AFD, eine Wahl zugewinnen und dann Farbe bekennen zu müssen.

Die AfD wird eher den Weg der Piraten gehen, als langfristig eine größere Rolle zu spielen. Auch wenn Sie deutlich professieneller aufestellt ist.

@ 5:52 tagesschlau2012

Stellen Sie sich vor, das Thema "geflüchtete Menschen" ist für mich auch wichtig - aber wahrscheinlich mit einer ganz anderen Betonung als für Sie: mir ist wichtig, ein offenes Land zu bleiben, wir sind weiß Gott nicht an der Obergrenze angekommen (allerdings könnten wir unsere Obergrenze für Mitgefühl und Engagement für eine offene Gesellschaft wieder deutlich nach oben korrigieren...). Integration ist ein zentrales Thema der nächsten Jahre - alle die, die sich da engagieren, bilden übrigens statistisch eine größere Gruppe als jede Parteianhängerschaft. Sie sehen also, dass Sie die Zahl derer, denen "Zuwanderung" wichtig ist, nicht für Ihre inhaltlichen Positionen vereinnahmen können.

06:19 von Klausewitz

Trotz einseitiger Berichterstattung und zunehmender politisch motivierter Gewalt wird die AfD stärker und stärker. Vielleicht fliegen die grünen raus. Merkel bleibt Kanzlerin, weil Schulz keine Alternative ist.
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Nehmen wir doch mal an, das es nicht trotz sonder nur wegen einseitiger Wertung ist.
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Solange der Protest "gegen" in der Vergangenheit allein der Nachfolgepartei der Mauermörder zugute kam, war in der Berichterstattung alles OK.
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Wobei deren Vergangenheit auch nach 28 Jahren noch den Soli zur Erinnerung hätte.

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Das ewige AfD-bashing

das ist eine Partei wie jede andere auch,
repräsentiert einen gewissen Teil der Bevölkerung
bei der LINKE war es unverschämt sie mit Mauermörder in Verbindung zu bringen,
obgleich es sicherlich vereinzelte Mitglieder gab, welche die Mauer durchaus als was sinnvolles erachteten
ebenso die Beschlüsse vom Landesparteitag der Grünen in NRW am 9. März 1985 in Lüdenscheid, die sicherlich noch von einigen geteilt wird, aber eben nur von einigen ....
deren Meinung sicherlich nicht auf die ganze Partei übertragbar

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