Kommentare

Ich bin sehr neugierig, wie Donald Trump in 4 Jahren da steht.

Ich denke, wenn er ernsthaft Präsident bleiben will, wird er das schaffen.
Es ist einfacher eine Präsidentschaft zu verteidigen, als sie zu erringen. Da ihm die Republikaner nicht den Rücken stärken, muss er auch null Rücksicht auf diese nehmen. Wenn er es jetzt noch schafft, dass bei den Neuwahlen seine Getreuen gewählt werden, hat er alles richtig gemacht. Da er über enorme Ressourcen verfügt, sollte es ihm gelingen.

Guter Artikel

Ich finde den Artikel diesmal recht ausgewogen für Tagesschau Verhältnisse. Dafür ein Lob.

Ich hoffe Trump-Gegner und Befürworter bekommen mal mit, dass die Welt nicht weiß oder schwarz ist, sondern grau.
Es stand seit Anfang an, in den Artikeln, auch wenn nur unberechtigter Weise in Nebensätzen, dass Trump eine endgültige Regelung nach auslaufen des Dreamer Acts anstrebe.
Die Hysterie und der Aufschrei waren mediengemacht und unberechtigt, wie man im Nachhinein sieht.
Und das sollten alle Schreihälse in ihren Köpfen bekommen, dass Trump weder Teufel noch Messias ist, und man eine abschließende Beurteilung erst nach seiner Amtszeit treffen kann.
Ansonsten ist er auch an Recht und Gesetz gebunden.

Geht doch.

Also können die doch miteinander verhandeln.

Also ist doch nicht alles so schlimm wie immer geschrieben wird.

Einigung über "Dreamer" .... so ist das...

die einen haben keine Ahnung von Politik (Mrs. Hicks), die anderen machen welche... fragt sich, ob die Demokraten bessere demokratische Politik unter einer Clinton hätten machen können.
Solange es in Korea beim Meinungsaustausch und in die Luft schießen bleibt scheint der Schaden, den der Trump anrichtet doch durchaus überschaubar. Das ist immerhin mehr, als von vornherein zu erwarten war.
Nur wozu der ganze Aufwand und die Entdeckung der neuen Dimensionen der Fake-Welten eingangs - sollte das ein Versuch der Selbstaufklärung der Politik sein?

US demokraten verkünden....

Ich bin erleichtert , dass bei Mr.. Trump bei der Dreamer Lösung
einsichtig geworden ist.. Die hier
angesprochenen Einwanderer Kinder
müssen geschützt werden. Es ist
lobenswert, dass die Demokraten
sich hier durch setzen konnten.
Ich hoffe ebenso zuversichtlich , dass er den Mauerbau - Mexico betreffend
noch einmal gründlich über denkt.
Diese Gelder könnten im Hinblick
auf die jüngsten Unwetter besser für
die unterirdische Strom Versorgung
eingesetzt werden. Die davon betroffenen Bundesländer und deren
Einwohner würden es ihm danken.

Am 14. September 2017 um 09:02 von Tonis

Sehe ich nicht so. Es ist nie gut, wenn ein Land potenziell unterwandert wird, weil Politiker zu schlapp sind, um den Fakten von heute Rechnung zu tragen.

Dreamer ?

Wenn er so strickt gegen Einwanderer ist müßte seine Frau und sein Sohn dann ja wohl auch das Land verlaßen, oder ?

Skeptisch

Ich persönlich bin skeptisch.

Trump kann nicht auf eine dauerhafte Zusammenarbeit mit den US-Demokraten setzen, sondern wird versuchen müssen, seine Basis in seiner eigenen Partei, den US-Republikanern, zu stärken. Das er das vorhat, geht auch aus dem gestrigen TS-Artikel über Trumps Ex-Berater Bannon hervor (http://www.tagesschau.de/ausland/bannon-republikaner-101.html).

Die Zusammenarbeit mit den Demokraten wird daher nur kurzfristig angelegt sein und bdeuetet selbstverständlich keine Abkehr Trumps von seinen bisherigen Positionen und Zielen.

Tagesschau hat einen neuen Stil

Glückwunsch, endlich mal ein ausgewogenere Artikel, der beide Seiten beleuchtet, dachte in letzer Zeit das wäre ein Relikt aus vor Wendezeiten.

Was interessiert mich Trump?

Der ist gewählt und zieht sein Ding durch, oder eben nicht. Haben wir nicht selbst riesige Probleme die angepackt werden müssen?

Soll die Zusammenarbeit der

Soll die Zusammenarbeit der Demokraten mit Trump als Rechtfertigung dienen, das die gesamte EU bisher alles getan hat, um Trump zufriedenzustellen? Oder soll uns das zeigen, dass die sogenannten Demokraten in den USA gar nicht so weit von Trump entfernt sind? Wie sieht diese Einigung den jetzt aus? Erfahren wir noch Einzeilheiten und Hintergründe?

Dreamer sind auch zukuenftige Immigranten samt Familien

Denn als Dreamer:

Als "Dreamer" werden junge Menschen bezeichnet, die als Kinder ohne gültige Papiere in die USA gekommen sind.

sehe ich auch alle zukuenftigen jungen Einwanderer die in Zukunft in den USA eine Zukunft suchen und Arbeit. Dreamer sind als auch zukuenftige Immigranten und Immigrantinnen samt deren Familien.

Solche Leute werden gebraucht. Und da muss es wirklich eine LEGALE Immigration auch in die USA geben und die Huerden duerfen dabei nicht zu hoch sein. Die Huerden bei der Immigration muessen so sein, dass sich jede/jeder die Immigration in die USA leisten kann (auch finanziell).

Top!

Trump zeigt sich (entgegen der kontinuierlichen Negativ-Berichterstattung) sehr wohl als kompromissbereit. Das gilt hier und bei anderen Punkten. Damit sucht er gute Wege das Land zu einen.
Ich beobachte meine amerikanischen Freunde (Demokraten & Republikaner) und kann die hier vorhandene sehr einseitige Negativ-Berichterstattung nicht verstehen. In dem Punkt zeigt er wieder das Gegenteil.

Damit ist auch die Immigration in Sozialsysteme verbunden

Mit solcher Immigration ist aber auch gerade das Thema Immigration in die Sozialsysteme untrennbar verbunden.

Und dass bedeutet:
es muss in Sachen Sozialversicherungen endlich dieses drei-Ebenen-System aufgebaut werden:

unterste Ebene: nationale Ebene
diese Ebene ist fuer die nationalen Buerger und Buergerinnen und eingebuergerte Neubuerger eines jeden Landes (in diesem Fall USA; und dass ist auch auf alle Länder anzuwenden)

mittelere Ebene: europäische Ebene
fuer europäische Buerger und Buergerinnen sowie in die EU eingebuergerte Neubuerger

oberste Ebene: globales System
fuer alle Menschen weltweit inklusive globaler Migranten

Alles in Ordnung?

So wichtig diese Entscheidung für die Betroffenen und die USA ist.
Es ist noch etwas wieder deutlich klar geworden. Trump ist kein Politiker. Er macht Deals. Dabei ist es ihm egal mit wem.
So werden ihn die Republikaner nicht noch einmal bei einer Wahl unterstützen bzw. aufstellen. Er ist auch kein verlässlicher Verhandlungpartner. Wenn er mit der einen Seite bei seinen Wünschen nicht weiterkommt geht er eben zu der anderen. Wie soll die EU oder sonst jemand so fruchtbar und verlässlich mit ihm verhandeln können?

Man stelle sich mal vor was in Deutschland los wäre wenn Frau Merkel mit Hilfe der Grünen, Linken und SPD ein Gesetz gegen die Stimmen der Union durchsetzt.

Trump sucht bewußt den

Trump sucht bewußt den Schulterschluss mit den Demokraten, um den Republikanern zu zeigen, dass er auch anders kann. Da kann man getrost abwarten, bis er seine Meinung wieder ändert und mit wehenden Fahnen zurück zu seiner Partei geht. Die Gespräche mit den Demokraten sind wahrscheinlich das Papier nicht wert sind, auf dem sie stehen. Das hier war nur ein Schuss vor den Bug für die Reps, wenn die wieder das tun, was er möchte, kickt er die Demokraten wieder raus. Er kann es sich eben nicht leisten, seine Basis zu vergraulen, dann würden ihn die Republikaner sicher schnell fallen lassen.

@um 10:55 von MatthiasS

Es ist genau umgekehrt: Die Berichterstattung bleibt konstant. Was sich (anscheinend) geändert hat, ist das Vorgehen des US-Präsidenten. Hat er bis dato vor allem unberechenbar ausgeteilt, scheint er nun zumindest auch konstruktive Wege zu suchen – und damit immer auch Kompromisse. In der vermeintlichen Einseitigkeit, die sie den Medien unterstellen, spiegelte sich lediglich die Einseitigkeit der bisherigen Politik Trumps.

@vonMartin

Mir ist neu das Trumps Frau illegal über die mexikanische Grenze eingewandert ist.

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