Ihre Meinung zu: Bluetooth-Sicherheit: Fünf Milliarden Geräte in Gefahr

13. September 2017 - 17:01 Uhr

Bluetooth ist vor allem für Smartphone-Nutzer praktisch. Doch die Technologie hat eine schwere Sicherheitslücke, wie jetzt bekannt wurde. Fünf Milliarden Geräte könnten betroffen sein, schätzen Experten. Von P. Wundersee.

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Kommentare

einfach Abschalten - oder hilft das nicht?

Das Ausspähen von Inhalten und die ungewünschte Kommunikation mit bluetoothfähigen Geräten war von Anfang an ein Problem. Schon 2004 gab es die ersten Angriffe (Spiegel 2007), aber z.B. auch einfache unerwünschte Kontaktaufnahme durch unbekannte, lästige Leute an frequentierten Orten, z.B. an Bushaltestellen. Seither ist nix besser geworden. Ich schalte Bluetooth nur bei Bedarf ein. Oder hilft das etwas nicht?

Smarthome

Gruselige Vorstellung!

Die Leute bieten dem Verbrechen, durch ihre Sorglosigkeit, ideales Terrain.

Und? Dann stellt man

Und? Dann stellt man bluetooth einfach aus.
Macht doch nicht immer so einen Bohei um nix.

So viel zur

schönen neuen Digitalen Welt.
Mehr muss dazu nicht gesagt werden, Kunden als Versuchskaninchen.

Gruß

Bluetooth IT

Immer diese Lücken bei dem neuen Produkten.
Ich mach meine Sachen immer noch per Hand
,ist am besten.
Ich hab seit vier oder schon fünf Jahren keine aktualisierung mehr gemacht,seidem keinen
Virus mehr gehabt.
Meine Daten können sie haben die können sie zu Werbezwecken oder sonst was haben ,mir egal.Ich hab sie ja im Kopf.
aber wiso immer diese Sicherheitslücken im nachhinein?
das muß man doch schon beim Programmieren sicher machen.

@19:16 von BUSSTA

"aber wiso immer diese Sicherheitslücken im nachhinein?
das muß man doch schon beim Programmieren sicher machen."

Na dann programmieren Sie mal fleißig drauf los. Es ist manchmal schwer genug, alle funktionalen Anforderungen zu erfüllen und gerade Programmiersprachen wie C, die im Low-Level Bereich dominieren, haben eine Tendenz dazu, kleinere Fehler unerbittlich zu quittieren: indem das Programm einfach weiter funktioniert, bis irgendeine Nebenbedingung die Regeln ändert.

Wenn sicheres Programmieren auch nur annähernd so einfach wäre, wie das Herstellen von ein paar Software-Funktionalitäten, dann würde das wahrscheinlich wirklich jeder machen...

Na, dann: Musik AUS im Auto.

Oje, wenn ich an mein Auto denke ... die superteuer gekaufte Elektronik/Software von VW erinnert ja eher an die 90er Jahre des letzten Jahrhunderts und kann sich nicht über's Internet aktualisieren.
Tja, man hätte eben ein modernes Auto kaufen sollen ... Tesla oder so :-)

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