Kommentare

jetzt dreht der gute mann

offensichtlich total durch.

Nichts kapiert, nichts gelernt

Eines der größten Probleme des Euros ist, dass Volkswirtschaften, die nicht kompatibel sind, in das Korsett einer gemeinsamen Währung gezwungen wurden. Wenn jetzt die Inkompatibilitäten noch zunehmen sollen, wird das der deutsche Sparer und Steuerzahler finanzieren müssen. Nullzinsen und Enteignung durch Inflation werden so zur Dauersituation. Herr Juncker, Ihre Zeit ist schon lange um, bitte genießen Sie Ihre Rente!

Sehr gut! Nur weiter so!

Juncker schaufelt gerade ... und er gibt sich Mühe das Loch weit und tief zu machen. Dafür gebührt im Respekt.
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Niemand sonst arbeitet so fleißig und konsequent an der Abschaffung der EU.
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Noch eine Behörde für noch mehr Bürokraten? Noch mehr Länder, die die Regeln des Euro brechen können? Noch mehr Flüchtlinge?
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Und Italien wird gelobt? Wofür? Dafür dass die in Italien geflüchteten Menschen über den Brenner nach Deutschland kommen?

gib mir die Währung eines Landes....

...und es ist mir egal, wer regiert. Mal sehen, ob Schweden, Dänemark, Tchechien auf ihre Währung und damit ein Stück Souverinität verzichten wollen. GB würde niemals das Pfund aufgeben

Junker lernt offensichtlich nicht

Den Euro an den Anfang der Integration von neuen Mitgliedern zu stellen halte ich für falsch und gefährlich. Dieser Fehler wurde schon einmal bei der Gründung der EU begangen und hat die EU beinahe zerrissen. Die Leistungsfähigkeit der Volkswirtschaften in den einzelnen EU Staaten ist zu unterschiedlich. Von einer gemeinsamen Wirtschaftspolitik sind wir noch immer meilenweit entfernt. Diese wäre aber die Grundlage für eine funktionierende, gemeinsame Wärung. Junker sollte sich darauf fokussieren die bestehenden Probleme der EU zu lösen, anstatt neue aufzumachen.

Euro für alle?

Wenn Herr Juncker jetzt den Euro als Währung für alle EU-Staaten fordert, mag man das kaum glauben. Denn der Euro hat sich nicht zum Motor der europäischen Integration entwickelt, sondern immer mehr zu ihrem Sprengsatz. Was die Einheitswährung für Länder bedeutet, die wirtschaftlich weniger konkurrenzfähig als z. B. Deutschland sind, zeigt das Beispiel Griechenland drastisch: hohe Arbeitslosigkeit und enorme Staatsverschuldung, für die alle Mitglieder bzw. Steuerzahler der Währungsunion haften müssen.

Liebe TS!

Ich bitte Sie ernsthaft, machen Sie darüber einen ihrer tollen Kommentare!
Der Titel könnte so lauten:
"Wäre Juncker nicht im weißen Nachthemd und unter Betreuung besser aufgehoben!?"
Das ist absoluter Realitätsverlust, anders kann ich das nicht beschreiben!

Ist der mann noch

Ist der mann noch zurechnungsfähig?
Hat er mitbekommen was in jüngerer Vergangenheit los war?

Für mich ist er einfach nur größenwahnsinnig und realitätsfern.

war mal ein guter Gedanke, aber ....

Diese EU war mal ein guter Gedanke. Was Politiker und Lobbyisten daraus gemacht haben ist für den zahlenden Bürger unfassbar. Dieser Selbstbedienungsladen für die gennanten Berufsgruppen muß konseqent Entmachtet und auf die Basis der EWG zurückgeführt werden. Nur dann ist ein gerechter Neuanfang möglich. Nur wird es dazu niemals komme, da sich Niemand von einem stets gut gefüllten Futternapf vertreiben lassen will.

zwangskorsett

südeuropa geht am euro zugrunde. würden wir einen schweizer als rückwärtsgewandten nationaltümelnden rechten beschimpfen, wenn er erkennt, dass seine währung zu hart oder zu weich wird und ggf. eine abwertung erfahren muss?
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der euro war und ist zu hart für sürdeuropa – und zu weich für nordeuropa. das strohfeuer im brd-export wird spätestens dann erlischen, wenn der eu-binnenmarkt hinweg erodiert wurde.
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es erweckt den eindruck, dass die globalisierung, die euroeinführung, die digitalisierung einem einzigen ziel dient – und dieses ziel widerspricht den interessen der leistungsträger – der bürger die nach und nach ihre existenzgrundlage verlieren.

Flucht nach vorne....

...aber eine, die den Druck im Kessel weiter erhoeht.
Und die zentrifugalen Tendenzen.

Das betrifft sowohl die Zwangsweise Verordnung des Euro als auch den Zwang zur Aufnahme von Migranten.

So wie Juncker handelt nur jemand, der weiss, das der Laden auseinander fliegt, wenn man es nicht schafft, die Mitgliedstaaten an sich zu Ketten.

Die hier verwendete Kette ist die Weichwaehrung Euro.

Die Laender, die noch eigenes Geld und eine eigene Geldpolitik haben, werden nichts unversucht lassen, um zu verhindern, das ihnen der Euro untergeschoben wird.

Ob das so weit fuehrt, das sie die EU verlassen ?

Moeglich waere es....

Der Ex - Premier eines Zwegstaates, der sich zu einem guten Teil aus der Steuervermeidung von Konzernern in den groesseren Laendern naehrt, sollte die Kraft von Ketten nicht ueberschaetzen.

Mit Genug Kraft werden sie frueher oder spaeter gesprengt.

Und Juncker hilft grad nach Kraeften mit, das sich viel Kraft aufbaut.

Ich erinnere mich das Hr

Ich erinnere mich das Hr Juncker vor einige Zeit Sinngemäß sagte das : falls die amerikaner Sanktionen beschliessen welche auch EU firmen einschliessen oder bedrohen , das er dann bereit wäre im Namen der EU gegensanktionen gegen die usa zu verhängen.

Die usa haben das Gesetz-die Sanktionen verabschiedet welcher auch EU Firmen betreffen - z.B. jene welche sich an North Stream 2 beteiligen.

Ich hoffe das Hr. Juncker heute auch was zudiesem Thema äussert um EU Firmen zu schützen.

An den Menschen vorbei

Lassen wir doch endlich Europaweit abstimmen, ob diese Art der Massenmigration gewünscht ist - jeder EU-Bürger eine Stimme. Mit dieser Politik wird Junker die EU eher verkleinern als vergrößern.

Funktioniert der Euro plötzlich über Nacht ?

Erstaunlich in unterschiedlich leistungsfähigen Volkswirtschaften.

Oder ist das Lohnniveau schon überall erfolgreich nach unten gerutscht ?

Gestern noch standen wir kurz vor dem Abgrund...

Am 14.12.2016 meinte Herr Juncker:
"Es brennt an allen Ecken und Enden" und "Die EU habe sich zwangsläufig von den Menschen entfernt".

Heute meint er: Noch mehr EU-Länder sollen die Krisenwährung Euro einführen, noch mehr Flüchtlinge sollen nach Europa gelangen und bleiben dürfen, noch mehr freier Handel soll angestrebt werden.

Was hat sich denn seit dem 14.12.2016 geändert, dass Herr Juncker womöglich glaubt, mit solchen Forderungen näher an die Menschen zu rücken? Keines der Probleme mit dem Euro, den Flüchtlingen, dem Freihandel ist auch nur annähernd gelöst.

Flüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl ....

"Allerdings müssten Flüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl konsequenter als bisher zurückgeschickt werden, damit den wirklich Hilfsbedürftigen geholfen werden könne. "
Bin ich auch dafür, doch passiert da so gut wie nichts.

Um Gottes Willen!

Euro für alle? Nein danke! In den Nicht-Euro-Ländern sind die Lebenshaltungskosten viel niedriger als in den Euroländern. Und die Lebensbedingungen verbessern sich dort viel schneller. GB zum Beispiel (ja, die sind eh raus) hat in den vergangenen Jahrzehnten aus klar unterlegener Position Deutschland im Pro-Kopf-Einkommen und im BIP je Einwohner überholt.
Dann die Staatsverschuldung: Mit dem Euro käme die EZB auch in den 'neuen' Euroländern zum Zuge. Mit der bekannten Folge der Stützung durch Anleiheaufkäufe und ggfs. Bankenrettungen auf Kosten der (größtenteils deutschen) Steuerzahler.
Nein danke, Herr Juncker, Polen, Tschechien usw. brauchen Ihre Luxemburgischen Euro-Investmentfonds nicht.

Der falsche Zeitpunkt

Nach der Erfahrung mit Griechenland stellt sich wirklich die Frage, ob die Einführung des Euros in der gesamten EU die richtige Strategie ist. Ein sehr zurückhaltendes, selektives Vorgehen ist sicherlich die bessere Wahl.

Den Schuß nicht gehört !?

Er hat es noch immer nocht begriffen !

Jean Claude Juncker weiß, vermutlich wie kein anderer, dass die EU unmittelbar vor ihrem Zerfall steht und neu erfunden werden WIRD. Nicht trotz, sondern auch wegen der EU-Kommission.

Und dennoch, rennt er wie von Sinnen weiterhin mit dem Kopf gegen die Betonwand, predigt in salbungsvollen Reden seinen Zentralismus bzw. dessen bedingungslose Fortsetzung. Bis zum bitteren (bereits sichtbaren) Ende, nicht wahr !?

Die Worte Junckers geben Erklärung darüber, dass es ihm nicht um den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Europäer geht, sondern um das nackte Überleben seiner autokratischen Kaste,...die sich regelmäßig über ihre Befugnisse hinwegsetzt und sich nur zu gern (kollektiv) vor Transparenz und Strafverfolgung schützt, Stichwort "Luxleaks".

Autokratische und bürgerferne Technokraten wie Jean Claude Juncker werden alles daran setzen den Bogen "Europa" zu überspannen und so den Zerfall der EU beschleunigen.

Attest: Wahrnehmungsstörung !

Völlig richtig! Danke, Herr

Völlig richtig! Danke, Herr Juncker!

Was für eine visionsreiche SOTEU Ansprache! Europa sitzt nicht mehr auf ihren Händen!

Hat der Mann ein Verantwortungsbewußtsein?

In seiner Rede berichtet er von den großen Problemen überall und will dann gleichzeitig das Problem des EURO noch vergrößern. Die Finanzkrise und Bankenkrise die auch eine EURO-Krise zur Folge hatte ist noch nicht gelöst. Die Stellschrauben zum Erhalt des EURO als stabile Währung noch nicht gedreht und schon will man die Probleme noch weiter vergrößern. Als er in Luxemburg in der Führung war hatte er keine Skrupel die anderen EU-Mitgliedstaaten durch Steuer Geschenke an internationale Konzerne ihrer Einnahmen zu berauben. OK Irland folgte ihm, was aber keine Entschuldigung sein soll. Und nun will die bisher schon geplagten EURO Länder um ihren Erfolg berauben. Viele der stabileren EU-Länder die den Euro noch nicht haben wollen diesen ja gar nicht. Warum wohl?

Im Kern hat er recht!

Juncker hat recht, die EU muss sich enger aneinander binden. Das Ziel lautet nun einmal die Vereinigten Staaten von Europa und auf diesem Weg muss man voran schreiten. Die Frage lautet nur, erst eine innere Einigung der jetzigen Mitgliedsländer und die Aufnahme neuer Länder oder beides parallel. Ich denke man sollte erst die Einheit vertiefen, da es sonst immer schwerer wird. Aber Europa ist ein Generationenprojekt und wir werden das Ziel leider alle nicht mehr erleben.

In welcher Realität lebt dieser Mann?

Man reibt sich nur noch die Augen ab den wirren Gedanken des Kommissionspräsidenten. Die Schuldenkrise in den EU-Südländern ist noch lange nicht gelöst - ganz im Gegenteil. Trotz Niedrigstzinsen bekommen diese Staaten ihren Haushalt nicht in den Griff. Die Schulden steigen ungebremst weiter. Die Probleme werden durch die ewig langen Laufzeiten und die Vergemeinschaftung der Schulden einfach mal so auf die kommenden Generationen - auch derjenigen Staaten die gesund haushalten - übertragen. Sollen die Kinder dann schauen wie sie das heute angerichtete Schlamassel lösen. Unverantwortlich! Und die schämen sich nicht mal dafür. Stattdessen will er noch mehr Staaten in den Euro aufnehmen. Irgendwie hat der Mann den Schuss immer noch nicht gehört.

Juncker ??

Frage mal die anderen ob sie ihn möchten.Ok die mit viel Schulden ja aber die anderen haften dafür. Wurde schon genügend Geld umverteilt,Google Target 2 .Langsam sollte mal überlegt werden ob er mit seiner Politik noch tragbar ist.
Luxemburg-Leaks nur als ..

Juncker hat nichts verstanden!

Zitat: "So sollen alle EU-Länder den Euro übernehmen. "Der Euro ist dazu bestimmt, die einheitliche Währung der EU als Ganzes zu sein", sagte er im EU-Parlament in Straßburg."

Sollen, sollen, sollen ... nichts anderes als realitätsfernes Wunschdenken. Man geht ja nicht einmal auf die SACHKRITIK der Eurokritiker ein, die sich seit 15 Jahren bewahrheitet und bestätigt hat!

Man kann nicht höchst unterschiedlichen Wirtschaftsregionen die gleiche Währung bzw. gleiche Geldpolitik aufzwingen, bzw. das Resultat davon ist, dass "schwächere" Volkswirtschaften nicht mehr abwerten können und in einer Wettbewerbsfalle stecken, mit den Folgen, die wir kennen: Schulden, Schulden, Arbeitslosigkeit!

Finanziert werden diese Schulden dann über TARGET2-Salden (deutsche T2-Salden aktuell: 860 Mrd. EUR), durch das QE-Programm (aktuell 2.500 Mrd. EUR), direkte Transfer und Schuldenerlass (bisher 350 Mrd. EUR) und natürlich über die Nullzinspolitik!

Der Euro SCHADET Europa!

Der Euro soll in allen EU-Staaten eingeführt werden

dann ist Griechenland überall

Es GIBT legale Einwanderungswege!

Zitat: "Es müssten legale Migrationswege geschaffen und die skandalöse Situation in Flüchtlingslagern in Libyen beendet werden"

Es GIBT legale Einwanderungswege!
Jeder kann einen Antrag auf Einbürgerung und Einwanderung stellen. Dieser wird dann auf Basis der Qualifikation, Sprachkenntnisse, Integrationsfähigkeit etc. beschieden!

Gutes Gelingen!

Ob Herr Junker mit den Vorschlägen Mehrheiten bekommt? Ich bezweifle das. Weder im Rat noch bei den europäischen Bürgern.

Europa

Auch das noch, bloß nicht! Aber unsere europageilen Regierungspolitiker werden natürlich dafür sein. Ein Grund mehr, AfD zu wählen.

"Zudem solle die EU weiter wachsen"

Das duerfte wohl in Richtung der Ukraine,Moldawiens, Georgiens und dr Tuerkei gemuenzt sein.

Albtraumhaft.

Und vermutlich der Todesstoss fuer das, was in Westeuropa noch an Wohlstand existiert.

Denn aus all diesen verhaeltnismaessig armen Laendern wird es betraechtliche Migrationsstroeme geben.

Nichts, was mich persoenlich wieder fuer die EU begeistern koennte.

von Sinnen?

ohne eine supranationale Wirtschaftspolitik, das einen Ausgleich zwischen fortgeschrittenen und weniger fortgeschritten Staaten vorsieht, kann ich einem Land wie Rumänien oder Bulgarien nicht raten, den Euro anzunehmen, auch im Interesse Deutschlands. - Am Beispiel Griechenlands sehen wir, was passieren kann wenn Länder mit fundamental unterschiedlicher Wirtschaftsleistung in den Euro aufgenommen werden und der Wechselkursmechanismus für das Land wegfällt.

Soll, soll, soll ...

Soll, soll, soll ... was nicht alles "soll", sagt der EU-Kommissionspräsident, Präsident des einzigen EU-Organs mit Gesetzesinitiativrecht! Das EU-Parl kann dann die Gesetzesvorlagen nur abnicken.

Wie kann es sein, dass sich die EU-Kommission das Recht nimmt, vorzugeben, welche Währung Europa verwenden soll, welche Flüchtlinge es legal/illegal aufnehmen soll, welche Mitgliedstaaten hinzukommen sollen, oder nicht?!

Das alles ist in keine Weise durch einen echt demokratischen Prozess legitimiert!
Wo bleibt der Widerspruch, die Opposition, die Kritik, die echte, demokratische Debatte?? --> Fehlanzeige!

Und dann wundert man sich immer noch, warum Großbritannien bei all diesem anti-demokratischen Theater nicht mehr mitmachen möchte?

Juncker ist großartig!

In allem, was er sagt, kann ich ihn einfach nur uneingeschränkt unterstützen.
Es wird in Europa immer ein paar Spalter geben, denn in jeder großen Gruppe gibt's die. Aber Junker gelingt es, den Sack Flöhe Europa bestmöglich zusammen zu halten.

Wo war Junker die letzten Jahre?

Die EU ist jetzt schon zu groß, um vernünftig zu funktionieren und schnelle, gute Beschlüsse zu fassen. Da ist es wichtig, noch mehr Staaten aufzunehmen, die die Beschlußfassung noch mehr erschweren. Der Euro sorgt gerade dafür, dass der deutsche Sparer enteignet wird. Sollten noch mehr Staaten dazukommen, deren Schulden Draghi aufkaufen kann, kann ich mein Sparbuch gleich zur freien Verfügung bei der EZB hinterlegen. Und noch weniger Grenzkontrollen bedeuten noch mehr illegale Migranten und Kriminelle in Deutschland. Statt also die EU zu reformieren und auf Kernthemen zu beschränken, wird sie noch mehr aufgebläht. Das alles läßt mich zu einem Gegner der EU werden.

Gute Rede !

Wieder einmal gute Rede von Juncker, dem klugen Kopf !
Nur sollten seinen Worten nun auch Taten folgen !
Ich bin Europäerin aus Überzeugung !
Was m.E. aber dringlichste Notwendigkeit nach der Flüchtlingsfrage sein dürfte, ist die Verkleinerung und Vereinfachung des abnormal mächtigen und langsam fast zur Unbeweglichkeit erstarrenden Bürokratie-Berges ! Bevor eine Erweiterung ins Auge gefasst wird, sollte man zuerst über eine Reform in der Richtung nachdenken, denn jedes Land mehr macht es noch schwieriger, auf bestehende Mängel endlich zu reagieren !
Möge dadurch dann aus dem etwas zahnlos gewordenen Löwen am Ende doch noch der pfiffige und schnelle Gepard werden, den wir uns alle wünschen !!

Juncker

hat keinerlei Berechtigung politische Statements abzugeben. Er ist lediglich der Praesident der EU Verwaltung und damit dem Rat und dem Parlament unterstellt.

Unfug!

Zitat: "Juncker lobte Italien für seine Hartnäckigkeit und seine Großzügigkeit: "Im Mittelmeer rettet Italien Europas Ehre." Dafür erhielt er Beifall aus dem Parlament."

Unfug!

Im Mittelmeer unterstützt Italien zur Zeit die Schlepperaktivitäten der Schlepper aus Nordafrika, indem die italienische Marine Flüchtlinge auf dem Mittelmeer rettet, aber nicht zum Herkunftshafen zurückbringt, sondern italienische Häfen ansteuert. Italienische Städte brechen unter dem Ansturm aus Nordafrika fast schon zusammen.

Das ist die Realität.

Aber was kümmert das schon einen EU-Kommissionspräsidenten?

EU-....

Das klingt doch ganz gut was Herr Junker hier vorschlägt. Es bedarf sicher noch einer gewissen Geduld der
Euroländer mi denn neuen Teilnehmern. Aber wo ein Wille ist da
ist auch ein Weg. Ein weiteres Zusammenwachsen - auch besonders
außenpolitisch - wird die jetzige EU
stärken .

Da hat er Recht der Herr Junker.

Der Euro sollte in allen EU- Staaten eingeführt werden. Nur was sagt das gemeine Volk zu dieser Hirnrissigen Idee des Euro -Totengräbers Juncker . Griechenland ist ja wieder auf einen guten Weg und der Rest ist schon wieder vergessen.

Herr Juncker sollte besser in

Herr Juncker sollte besser in seine sehr gut bezahlte Pension gehen.

Habe ich!

Zitat: "Geplant sei unter anderem eine Strategie, die sicherstellen solle, dass die Industrie wettbewerbsfähig bleibe, sagte Juncker."

Habe ich, habe ich!

1. Endlich die zentralistische Bevormundung aus Brüssel beenden.

2. Endlich Anreize für Missmanagement beseitigen, indem man endlich aufhört, für Billionen Euro Schrottpapiere von nicht wettbewerbsfähigen Unternehmen aufzukaufen.

3. Wettbewerb und Eigenverantwortung wieder leben!

Vollmundige Ankündigungen ...

Zitat: "Allerdings müssten Flüchtlinge ohne Anspruch auf Asyl konsequenter als bisher zurückgeschickt werden, damit den wirklich Hilfsbedürftigen geholfen werden könne."

Diese vollmundige Ankündigungen von Politikern - insbesonder kurz vor Wahlen - hört man immer oft.

Getan indes wird wenig bis gar nichts ...

"finanzielle Hilfe für Afrika"

Zitat: "Juncker rief die Mitgliedsstaaten auch zu mehr Solidarität und finanzieller Hilfe für Afrika auf."

BIsher wurden seit 1980 alleine mehr als 1.500.000.000.000 (1,5 Billionen!) USD an Entwicklungshilfe nach Afrika transferiert.

Wie wäre es, erst einmal über die Verwendung Rechenschaft abzuliefern?`!

Italien beweist höchstens Europas Unfähigkeit

seine Grenzen wirkungsvoll zu schützen. Junker versucht sich, wie so oft, in populistischer Schönfärbereit des europäischen politischen Versagens.

Na als Italienerin

da dank ich ihm aber.
Ehrlich - auf DIE Ehre könnten wir Italiener gut verzichten. Wir haben nämlich schon genug Probleme. Und statt der Worte sollte man lieber die versprochene finanzielle Unterstützung rüber schieben.

Wenn die EU ein Land lobt, dann kann man davon ausgehen, dass dieses Land etwas erträgt, das eigentlich unerträglich ist. Das war so und ist so.

Und ausserdem rettet Italien nicht die Ehre der EU.
Italien rettet den Deutschen den Hintern.
Denn wenn Italien keine Flüchtlinge mehr an Land lassen würde (und ich bin sicher, darauf wird es hinauslaufen. Wo der alte Mann da schon lobt, heisst: es gärt), dann wäre es nämlich das absolute Scheitern der Merkelschen EU Flüchtlingspolitik.

Heisst: die EU ist im Eimer.
Als Italienerin kann ich nur sagen: es ist an der Zeit sich endlich mal um Italien zu kümmern - es reicht nämlich.

Die Klagedeutschen können sich nicht mal ansatzweise vorstellen, was Italien schon seit Jahren mitmacht. Nicht erst seit 2015.

Ich bedaure sagen zu müssen, dass Juncker

keine wirkliche (EU-)Vision hat, alles ist Stückwerk und ziemlich populistisch vorgetragen. Man sollte vielleicht anfangen, den EU Bürgern zu erklären welche Funktion nun genau der Rat, die Kommission und das EU Parlament haben. dort gibt es viele Widersprüche und Aufklärungsbedarf. "Mein" Europa würde nicht zwingend den Euro für alle Mitglieder vorschreiben (siehe Nato - Schweden, Finnland und Österreich leben gut ohne diese Mitgliedschaft), auch sollte man die Türkei als Staat so beurteilen wie er (momentan) ist, nämlich eine Erdogan-Diktatur. Geopolitische Interessen hin oder her, als EU-Bürger kann und will ich mit einem solchen Staat keine Interessengemeinschaft haben, also auch kein gemeinsames Nato-Bündnis. Frieden innerhalb Europas sichert nach wie vor die EU Wertegemeinschaft sowie Schengen und offenen Grenzen, nicht das Militärmonster Nato. Das geht nur unter Einbindung Russlands, die EU muss sich hier erklären. Mehr EU bedeutet auch weniger Nato und weniger USA.

... verschlafen?

Hat er die letzten Jahre verschlafen?

Wir müssen konstatieren, dass

Wir müssen konstatieren, dass die Erweiterung der EU in den letzten Jahren zu schnell ging. Sowohl für die Menschen im Osten, die Demokratie und Souveränität erst nach dem Fall der Mauer erreicht haben, als auch bezogen auf die wirtschaftliche Entwicklung. Die Motivation, möglichst schnell der EU beizutreten lag im Osten darin, möglichst schnell Geld aus Brüssel zu beziehen um die wirtschaftliche Entwicklung zu beschleunigen. Der damit verbundene Souveränitätsverzicht und seine Auswirkungen wurden dabei im Bewusstsein vieler verdrängt. Rumänien und Bulgarien gar waren aus meiner Sicht für den Beitritt nicht reif.

Die Motivation für die Erweiterungspolitik wurde unter anderem aus machtpolitischen Gründen vor allem von den USA, England aber auch Frankreich und Deutschland vorangetrieben. Man wollte das Zeitfenster der Schwäche Russlands nutzen, um die westliche Verankerung im Osten durch EU und Natobeitritt unumkehrbar zu machen. Diese Politik verursacht gewaltige "Verdauungsprobleme".

Wieso wird ständig Migration

Wieso wird ständig Migration und Flucht gleichgesetzt? Wenn man von "legalen Wegen der Migration" spricht, kann man im selben Kontext nicht über Flucht sprechen.

Wer nach Europa migriert, soll nach europäischen Maßstäben beleuchtet werden und für unsere Wirtschaft wertvoll sein. Bei der Migration geht es um den Mehrwert des Aufnahmelandes und nicht darum, dem Migranten zu helfen. Es ist eine volkswirtschaftliche Bewerbung.

Unser Ziel darf nicht sein, einen konstanten Flüchtlingsstrom nach Europa zu akzeptieren und ihn als "Migration" zu bezeichnen.

Ein Flüchtling ist Gast; er erhält gegebenenfalls Asyl auf unsere Kosten und wird nach Beendigung der Krise in seinem Land wieder heimgeschickt.

Eurobonds durch die Hintertür ?

Die Probleme von Griechenland, Spanien etc. reichen wohl nicht ?
Zynische Euroskeptiker freuen sich schon die Wirtschaftskraft von z.B. Bulgarien im Euro zu sehen.
Vielleicht sollte Herr Juncker mal die Ratings der Länder anschauen.

Ich bin....

zwar ein überzeugter Europäer, aber weder ein linker Naivling oder Utopist! Sowohl gemessen an der Einwohnerzahl, wie auch an der ungefähren Größe und damit der total unterschiedlichen Ausgangslagen hinsichtlich z.B. Bodenschätze oder Klima ist ein Vergleich mit den USA wohl erlaubt. Es wäre daher schön, wenn man auch innerhalb der EU akzeptieren würde, daß eben nicht überall für die gleiche Tätigkeit der gleiche Lohn gezahlt wird oder die Lebenshaltungskosten z.b. in Nordfinnland vermutlich höher sind, als auf einer der griechischen Inseln! Vermutlich ist der Durchschnittsverdienst in Alabama niedriger als der in Massachusetts, oder? Das Übel liegt in der Praxis beim Übertreiben des Kapitalismus und bei den Ideologen in der krampfartigen Gleichmacherei- wobei die eigene Person immer ausgenommen wird!

Falsch !

Zitat:
"Der Euro ist dazu bestimmt, die einheitliche Währung der EU als Ganzes zu sein".

Eben nicht !
Dieser Euro ist dazu geeignet und mittlerweile wohl auch bestimmt, dieses Europa zu zerreißen !

Eine Währung die nun quasi täglich gerettet werden muss und sich mittlerweile via Zellteilung vermehrt, selbstverständlich ohne realwirtschaftliches Wachstum und Massenarbeitslosigkeit dahinter,...ist nichts wert !

Dieser Euro ist nur noch eine politische Waffe, darauf gerichtet, politisches Handeln und Unterwerfung zu erzwingen.

Wer soll bitte noch glauben, dass sich S, DK, CZ, HU und PL diesem Zwangsmittel unterwerfen ?

Übrigens möchte fast die Hälfte der Italiener wieder raus aus dem Euro, auch das weiß der bereits beachtlich taumelnde Jean Claude Juncker !

"Italien rettet Europas Ehre"

Die EU eine der wesentlichen Fluchtursachen selbst geschaffen, als sie mittels erzwungener Freihandelsabkommen den afrikanischen Markt mit subventionierten Produkten flutete und so die lokale Wirtschaft zerstörte.
Und nun paktiert sie mit zweifelhaften Regimen und lokalen Warlords, um die Flüchtlinge vom Mittelmeer fernzuhalten.

Was Italien tut, ist moralisch und menschlich richtig. Aber die Ehre der EU kann es damit nicht retten, denn diese existiert nicht mehr.

Sorry, aber das ist einfach Unvermögen der EU-Führung

Als man die Quote beschloss, hätte man gleichzeitig regeln müssen, was man im Falle dessen macht, dass jemand die Quote nicht einhält. Z. B. man ermittelt die Kosten pro Flüchtling, die Italien entstehen und Italien bekommt diese Kosten pro Flüchtling von der EU überwiesen und die EU holt sich das Geld bei den Ländern zurück, die ihre Quote nicht erfüllten. Ups, Deutschland muss auch zahlen? Dann hat Deutschland wohl auch seine Quote nicht erfüllt.
Sorry, aber das ist einfach ein komplett Versagen der EU-Führung, wobei die Frage im Raum steht, wer führt die EU?

"Europas" Ehre

Er meint natürlich wieder die EU, als stünde die für ganz Europa. Es sind diverse EU-Staaten an imperialen Angriffskriegen und Putschen beteiligt - deren Ehre lässt sich nicht retten. An den deutschen Regierungen seit 1998 klebt viel zu viel Blut. Zu der "Idee" mit dem Euro äußere ich mich nicht, da ich nicht weiß, ob Juncker bei seiner "Grundsatzrede" nüchtern war.

Nun mal langsam Herr Juncker.

Jetzt kämpfen wir mit den Folgen einer zu schnell vorangetriebenen Erweiterungspolitik. Die Strukturen und die ökonomische Entwicklung der EU sind bei weitem nicht so weit entwickelt wie sie es für die gemeinsame Währung in allen Ländern so wie Juncker es fordert, sein müssten. Die Griechenlandkrise beweist dies. Auch hier war der Beitritt politisch gewollt ohne auf die wirtschaftlichen Voraussetzungen zu beachten. Das kann so nicht weitergehen. Zuerst müssen sich die Euroländer konsolidieren und den Ökonomien im Osten Zeit gegeben werden sich zu entwickeln. Auch die Menschen müssen die politische Union wollen. Sonst befördern wir nationalistische Regierungen im Osten aber auch im Westen. Denn die Einführung des Euros in Osteuropa, vor allem in Bulgarien oder Rumänien wäre das Ende der EU, weil wir uns keine weiteren Griechenlands im Euroraum leisten können. Wir müssen für eine Übergangszeit von mehreren Jahrzehnten ein Europa der zwei Geschwindigkeiten akzeptieren.

Wenn Politiker die Menschen nicht verstehen

Interessant, wie die EU-Politiker (die Herrn Juncker mit der Rede repräsentiert?) die Zukunft sehen: scheinbar mehr Migration, mehr territoriales Wachstum, mehr Euro-Währung, mehr Zentralisierung, und somit mehr Brüssel. Die aktuellen Probleme erst einmal lösen (Migrations-Chaos, regionale Separations-Tendenzen, Brexit etc.)? Kein Thema. Und schön, dass er Italien lobt - Italien hat ja kaum eine Wahl. Und da Herr Juncker ja aus Luxemburg - also dem pro Kopf mit Abstand reichsten Land der EU - kommt: wieviele Migranten hat Luxemburg pro Kopf doch gleich aufgenommen? Ich erinnere mich, dass es nicht wirklich viele sind. Ich fühle mich von diesen Politikern nicht verstanden. Bitte erst Probleme lösen, und dann weiter von mehr Macht oder was auch immer für Brüssel träumen. Europa ist eine gute Idee, aber die Umsetzung durch die aktuellen Politiker finde ich sehr enttäuschend.

Der EURO für alle. Worte aus einer anderen Realität

"Der Euro ist dazu bestimmt, die einheitliche Währung der EU als Ganzes zu sein"

Es gibt kaum ein besseres Zitat um die realitätsferne der EU Zentralisten zu verdeutlichen. Der EURO ist dazu bestimmt... ob das gegen jegliche ökonomische Vernunft geht, egal! Es ist so bestimmt und die Wirklichkeit hat sich gefälligst anzupassen. Keiner der Nicht-EURO EU Staaten will heute noch diese Währung. Sie haben gesehen was diese für Probleme bringt. Wie sie schwächeren Wirtschaften die Wettbewerbsfähigkeit nimmt. Wie sie stärkere Wirtschaften in die Schuldhaftung zwingt. Der Euro ist heute der Spaltpilz Europas. Das aber passt nicht in die Welt eines Herrn Junker und wird daher ignoriert. Fakten zählen in der Brüssler Traumwelt schon lange nichts mehr. Es zählt allein das EU-Phantasia der Zentralisten im Elfenbeinturm. Die echte EU geht unter dieser Politik zunehmend vor die Hunde! Schade drum!

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