Kommentare

Vollkommen richtig!

Zitat: ""Es gab auf der einen Seite eine Gruppe, die schlimm war, und es gab auf der anderen Seite eine Gruppe, die ebenfalls sehr gewalttätig war", sagte er."

Vollkommen richtig!

Trump

Dass Trumps moralischer Kompass nicht funktioniert wissen wir jetzt. Im Heute-Journal gestern Trump, Trump, Trump. Im Deutschlandfunk und der Tagesschau ähnlich. Wir leben in Deutschland und haben eine Bundestagswahl vor uns. Der Aufstieg der Rechten in Europa ist nur vorläufig (bis zur nächsten Wirtschaftskrise) vertagt, und wenn die GroKo weitergeht, fliegt uns die EU um die Ohren und wir können uns dann über den moralischen Kompass von Petry und Konsorten entrüsten.

Deutschland

...kehre vor Deiner eigenen Tür!!

Sieht so der SPD Wahlkampf 2017 aus?

"Eine Gleichsetzung beider Seiten sei falsch "

Heißt das vor dem Rechtsverständnis der SPD sind nicht alle Menschen gleich?
Seltsam was in letzter Zeit alles Salonfähig wird.

Also für mich ist Gewalt schlecht, egal von wem, da mache ich keinen Unterschied.
Aber ich bin ja auch nur ein unmündiger Bürger.

Verrückt

Die USA hat bislang Präsidenten gehabt, über die man natürlich diskutieren kann. Aber Trump ist das Sahnehäubchen sämtlicher Präsidenten, was die Verücktheit anbelangt. Und noch verrückter sind die Wahlmänner, die diesen Menschen zum Präsidenten gemacht haben, weil sie wissen mussten, was Trump für eine Person ist. Trump war doch schon vor seiner Wahl zum Präsidenten so, wie er sich jetzt zeigt. Eine Katastrophe!

Naja......

Ich denke eine Gleichsetzung beider Seiten ist richtig von Herrn Trump. Wer das Gegenteil so wie Herr Gabriel sagt hat offensichtlich Hamburg schon vergessen und in den USA ist das nicht anders. Auch Links ist gefährlich.

Auf dem linken Auge blind...

Aha: "Und das, obwohl wir hier einen echten Rechtsterrorismus und keinen vergleichbaren Linksterrorismus haben."

Echt, dann frag ich mich was das letztens in Hamburg war. Vergisst man so schnell das
ganze Stadtviertel von Linksradikalen verwüstet und geplündert wurden. Zeitweise
ein totaler Kontrollverlust.....

Sorry SPD, wieder ein Beweis mehr das eine solche Partei, mit dieser Art von Aussagen weiterhin UNWÄHLBAR ist!

Nix neues also

Es gibt's also den "guten" und den "bösen" Terror. Wenn Linke Terroristen Hamburg in Schutt und Asche legen ist das eben so, wenn sich ein paar hohle Glatzköpfe zum Angeln treffen ermittelt gleich Herr Maas persönlich in seinem Feldzug gegen alles Nicht-Linke. Wenn das so weiter geht fliegt uns demnächst so einiges um die Ohren

"keinen vergleichbaren Linksterrorismus"?

In diesem Punkt liegt Herr Gabriel voll daneben.
Wie kann er, gerade nach G20 in Hamburg, so etwas sagen.
Die linksradikalen Verbrechen dort erfüllen viele Kriterien von politisch motiviertem Terror.
Sie waren strategisch geplant, wollten eine gesellschaftliche Verängstigung und wurden mit Waffengewalt und höher krimineller Energie netzwerkartig durchgeführt.

ich habe mir heute die Berichte so angesehen und

so jetzt hab ich es so langsam begriffen, also: Trump ist schlecht, Russland ist schlecht, Maduro ist schlecht, AfD ist schlecht, Erdogan ist schlecht aber den brauchen wir, also ist der doch nicht so schlecht.
Ausgewogene Berichterstattung ergibt keinen Sinn, denn die Leute sollen ja nicht anfangen kritisch zu denken

Jede Form von Gewalt ist ein Verbrechen...

... das die Gewalt von Rechts böse ist, ist allen klar. Aber warum sollte die Gewalt von Links gut sein ?
Die Morde der NSU sind böse, die Morde der RAF sind gut?
Hitlers KZ sind böse, Stalins Gulags sind gut?
Die AfD ist böse, Die Linke ist gut?
ich dachte die Welt soll vielfältig und bunt sein statt schwarz-weiss?

@07:13 von Emil66

"Heißt das vor dem Rechtsverständnis der SPD sind nicht alle Menschen gleich?"

Mal ganz davon abgesehen, dass es hier nicht um Menschen sondern um Taten geht (nicht alle Taten sind gleich), gilt natürlich auch:

Alle Menschen sind verschieden.
Im Rechtsstaat gelten aber die für alle die gleichen Regeln und die Ausgestaltung der Regeln ist so festgelegt, dass die Verschiedenheit der Menschen möglichst nicht dazu führt, bestimmte Gruppen zu diskriminieren.

Wollen Sie der SPD sonst noch irgendwelchen Schmarn andichten oder konzentrieren Sie sich vielleicht doch eher auf die Masse an Themen, bei denen Kritik berechtigt ist?

Wer im Glashaus sitzt...

Die Äußerung von Herrn Gabriel in Bezug auf die Reaktionen auf die gewalttätigen Ausschreitungen in Hamburg muss für all diejenigen, deren Autos in Flammen aufgingen, deren Geschäfte geplündert wurden und vor allem die Polizisten, die mit Pflastersteinen beworfen und Stahlkugeln beschossen wurden wie Hohn klingen. Aber auch für all die AfD-Politiker, deren Autos abgefackelt wurden (Petry), deren Privathäuser beschädigt wurden (z.B. Guido Reil) oder die auf dem Weg zu einer Parteiveranstaltung körperlich angegriffen wurden (so geschehen in Stuttgart). Auch sollte Herr Gabriel nicht vergessen, dass es mit Ralf Stegner ein prominentes Mitglied seiner Partei war, das im Mai per Twitter dazu aufrief, Positionen und Personal der AfD zu attackieren.

Cui bono?!

Die täglichen Berichte über Trump auf den ersten Seiten der Tageszeitung - und das täglich - sind wie das Murmeltier, welches täglich grüßt. Ich bin davon überzeugt, dass Trump jener Präsident ist, der am schlechtesten für sein Amt vorbereitet war und zudem Charakterzüge aufweist, die ihn für dieses öffentliche Amt nicht qualifizieren.

Nur was bringt das, dieses tägliche Richten des Scheinwerfers auf Trumpf und die Äußerungen von Gabriel und Merkel?
Bei Erdogan war die deutsche Politik bis vor einigen Wochen ideenlos, naiv und uninspiriert. Und was dieser Politiker aufführt, sollte eigentlich täglich auf Seite 1 der Zeitungen stehen. Auch um den eigenen Politiker einen Spiegel vorzuhalten, wie wichtig wirklich die "Europäischen Werte" sind. Das würde ich mir mehr von den Medien erwarten und dazu sind sie eigentlich da.

mehr Selbstkritik!

Wären unsere Politiker weniger einseitig in ihrer Wahrnehmung, hätten sie sich für Hamburg besser vorbereitet gehabt. So aber wurde Hamburg zur Blamage für die Kanzlerin. Was beunruhigt ist, dass sie auch noch nach Hamburg so tun, als wäre nichts gewesen und nun die Welt belehren, als hätten wir hier keine Probleme.

Gabriel macht einen

Gabriel macht einen Riesenfehler!
Die Gewalt sowohl von rechts als auch von links ist abzulehnen.
Aber es gibt ja Unterschiede: Die eine Gewalt ist die gute Gewalt. Die "Farm der Tiere" läßt grüßen: Einige sind gleicher.

Hitler und Stalin waren beides Verbrecher, die beide unsägliches Leid verursacht haben. Rechnen wir Jetzt die Zahl der Toten auf? Die linke Ideologie soll nun besser sein?

Es ist mir völlig wurscht, ob rechts oder links. Ob die Schei... grün, rot, braun, blau, gelb oder mehrfarbig ist, alle stinken!

@7:12 deltaxx

Meinen Sie wirklich, dass ein Maulkorb und Denkverbot die richtige Antwort sind auf die rechtsextremer Gewalt in den USA und das Versagen Trumps, angemessen darauf zu reagieren? Gabriels Worte sind klar und wichtig.

Relativieren

Gewalt ist immer die falsche Lösung. Sie wird relativiert, wenn nur einer Seite die Schuld gegeben wird. Die linken Gegendemonstranten haben auch Gewalt ausgeübt und damit sich auf die Seite des Unrechts begeben. Und das Links nicht heilig ist, sahen wir in Hamburg. Gewalt bringt Gegengewalt hervor, warum wird dieser Teufelskreis nicht einmal unterbrochen, indem sich eine Seite mal zurückzieht?
Wäre mal ein Versuch wert!

An alle, die hier die Mär von

An alle, die hier die Mär von der "bösen rechten" und "guten linken" Gewalt aufrecht erhalten wollen und damit die Geschehnisse in Charlottesville wissentlich oder unwissentlich relativieren: ja, jede Gewalt ist schlecht; nein, in Charlottesville war es eindeutig eine rechtsextreme Gewalt, und das erschütternde ist, mit welch stolzer breiter Brust diese Gruppierungen dort die Straße für sich einnahmen. Und: Nein, mit Hamburg ist das nicht zu vergleichen, dort gab es einen politischen Anlass für die überwältigende Mehrheit friedlicher Demonstrierender und neben Krawallmachern und Zerstörungswütigen aus nicht definierbaren Ecken auch europaweit organisierte Rechtsradikale. Alles belegt.

Ein Riesenfehler ist

wenn man bei uns die Linke Gewalt unter dem Teppich versteckt Herr Gabriel.

So wie es die Jetzige Politik es macht.
Von Seiten der SPD,Grüne;Linke, und Gewerkschaften, Sozialverbänden

Mir ist schon klar warum, weil man sie auch noch auf Bundesebene finanziert.
Wie sagte Frau Schwesig; Die Linke Gewalt gibt es nicht.
Ich habe welche kennengelernt, alles Nutzniesser von unserem Sozialsystem was wir Steuerzahler mit finanzieren müssen.

07:21 von Robert Klammer

Naja......

Ich denke eine Gleichsetzung beider Seiten ist richtig von Herrn Trump. Wer das Gegenteil so wie Herr Gabriel sagt hat offensichtlich Hamburg schon vergessen und in den USA ist das nicht anders. Auch Links ist gefährlich.
////
*
*
Das hat er sicher nicht vergessen.
*
Seit 1968 wird das nach jedem 1. Mai deeskalierend schöngeredet.
*
Wie in Amerika müssen die Gegendemonstranten doch protegiert werden.

Es reicht langsam!

Jeden Tag Headlines von Trump. Jede Zuckung wird hier jeden Tag breitflächig in Bild und Schrift durchgeleiert. Geschweige noch das Geschreibsel über unwichtige Äußerlichkeiten von ihm oder seiner Frau. Das ist bei anderen seichten Medien und Blätter besser aufgehoben.
Trump eignet sich wohl hervorragend zur Ablenkung. Die Bundestagswahl steht vor der Tür, es gibt viele wichtigere Dinge in D über die zuerst berichtet werden sollte. Amerikanische Politik gehört unter der Sparte "International" oder medial ins Auslandsjournal. Wer mehr darüber wissen will kann die "Washington Post" oder o-Ä. lesen. Mich interessiert eher die zukünftige außenpolitischen Aktionen Deutschlands als was Gabriel von Trumps Äußerungen hält die Amerikas Innenpolitik betreffen.

Ein Riesenfehler auch von Gabriel

Zu Trumps Unsinn muss man eigentlich nichts mehr sagen. Dass Gabriel die neueste Entgleisung des US-Präsidenten nun aber benutzt, um die G20-Krawalle in Hamburg kleinzureden, ist überaus schäbig.

Ja, in Charlottesville gab es ein Todesopfer, in Hamburg nicht - doch dies ist nur dem Glück geschuldet. Wer von Hausdächern Pflastersteine auf Polizisten herabwirft, nimmt deren Tod in Kauf. Und wer Gewalttaten gegen Dinge und Personen nutzt, um eine politische Botschaft zu transportieren, ist nach landläufiger Definition ein Terrorist.

Leider sind weite Teile der deutschen Politik bis in die SPD hinein auf dem linken Auge blind, wenn es um Gewalttaten von Extremisten geht. Ein Grund mehr für mich, bei der Bundestagswahl keiner der linken Parteien meine Stimme zu geben.

Opportune Oberlehrer

Oh, mein Gott!
Schuster bleibt bei euren Leisten!

Recht hat Gabriel

Man kann nicht alle über einen Kamm scheren. Es gibt rechten Terror in Deutschland mit Toten und Verletzten. Es gibt aber keinen linken Terror der auch nur im Ansatz vergleichbar wäre. Und hier das G 20 Treffen in Hamburg im gleichen Atemzug zu nennen geht ins Leere. Die die dort brandschatzend durch das Schanzenviertel liefen wären primär linke sogenannte Autonome aus Spanien und Italien. Und Rechten Terror hatten wir durch die Nazis genug.

@07:43 von meinungsquirl

"Wollen Sie der SPD sonst noch irgendwelchen Schmarn (Schmarrn wird so geschrieben) andichten oder konzentrieren Sie sich vielleicht doch eher auf die Masse an Themen, bei denen Kritik berechtigt ist?"

Eine Frage stellen, ist nicht andichten.
Zudem braucht man der SPD nichts andichten, da reicht eine Zahl „2010“

Was die SPD kann sieht man an dem Wahlkampf den diese gerade führt!!!!!!

Der Meuchelmord gehört seit ...

Urzeiten in die Werkzeugkiste von Extremisten jeglicher Couleur es macht keinen Sinn von daher allzu große Unterschiede zu machen.
Die hier so gern geführte Debatte der der Relativierer ist gleichwohl albern und unsinnig.
Böse ist wer böses tut - gilt im allgemeinen. Was die rechts-links oder auch Religions- Debatte angeht, reicht es eigentlich zu wissen, das es an den Rändern der Gesellschaft eben so gut Verführer wie Verführte gibt und das die einen nicht besser als die anderen sind. Die Gefährlichkeit an sich liegt in der Eingängigkeit der Gedanken und der Zugänglichkeit der "Plattköppe" jeglicher Seite, für den jeweiligen ideologischen Mischmasch und Tat auslösende Impulse.
Insofern ist die Ideologie am Gefährlichsten, die am meisten fremdgesteuerte Individuen organisieren kann und das ist in der Regel die, die mit dem Angstmoment und der Frustration am wirkungsvollsten spielt.

Nix los in Germany?

Der 100. Artikel der ts über Charlottesville und jetzt durfte auch Herr Gabriel seinen Senf dazu geben.
Die BTW scheinen ja dieses Jahr auszufallen.
Herr Schulz ist in der versenkung verschwunden, und Frau Merkel hat Zeit für politisch nicht interessierte Blogger von YT. Das dann so wichtige Fragen gestellt werden "wie würden Sie ein T-Shirt" bedrucken" wird von der ts dann gerne veröffentlicht.

"keinen vergleichbaren Linksterrorismus"

Mit dieser Aussage hat unser Außenminister völlig recht. Es gab seit Jahrzehnten keine Morde mehr von Linksterroristen. Dagegen 11 Morde durch den NSU und Dutzende tot geprügelte Ausländer durch in der Regel besoffene Leute, die irgendwie dumpfer Nazi-Ideologie und Rassismus anhängen. Linke Gewalt kann daher zur Zeit wirklich nicht mit dem - in der Regel in Ostdeutschland vorhandenem - rechten Terror verglichen werden. Sehr gut Herr Gabriel!!

re alex0815: Berichterstattung

"ich habe mir heute die Berichte so angesehen und so jetzt hab ich es so langsam begriffen, also: Trump ist schlecht, Russland ist schlecht, Maduro ist schlecht, AfD ist schlecht, Erdogan ist schlecht aber den brauchen wir, also ist der doch nicht so schlecht."

Auf welche Berichte beziehen Sie sich denn bei Ihrer Recherche?

"Ausgewogene Berichterstattung ergibt keinen Sinn, denn die Leute sollen ja nicht anfangen kritisch zu denken"

Verstehe ich nicht. Sie sind doch schon dabei, ausgehend von der Berichterstattung "kritisch" zu denken. Also kann diese doch gar nicht so schlecht sein. Und wieso glauben Sie zu wissen, dass andere nicht kritisch denken?

Das machen wir schon zu Genüge. Und nicht nur deshalb steht uns Deutsche sehrwohl das Recht zu, andere zu kritisieren. Wer das anders sieht ist einfach nur feige und hat selber aus deutscher Geschichte nichts gelernt und nichts verstanden.

"Vollkommen richtig!"

Eine Frau wurde von einem Nazi über den Haufen gefahren in der Abischt noch viel mehr zu erwischen. Daher gibt es hier überhaupt nichts zu lamentieren von wegen "schlimme Leute von beiden Seiten". Die Aussagen von Trump sind absolut daneben (Auch gegenüber dem Opfer) und Leute wie Sie unterstützen das tatkräftig. Ethik und Moral sind beim Tätigen solcher Aussagen leider leider komplett verschwunden.

Achtung, Herr Schulz!

Ihre Art der Verurteilung wird dem amerikanischen Präsidenten sauer aufstoßen, und wenn Sie in Kürze Kanzler der Bundesrepublik Deutschland sind (Ironie), wird der Sie erbarmungslos niedertwittern.
So sitzen Sie derzeit zusammen mit Herrn Gabriel, der glaubt, mit seiner ebenso dummen wie falschen Behauptung Stimmen sammeln zu können, im gleichen, höchst kentergefährdeten Bötchen.

re El Chilango: Vollkommen richtig?

"Vollkommen richtig!
Zitat: ""Es gab auf der einen Seite eine Gruppe, die schlimm war, und es gab auf der anderen Seite eine Gruppe, die ebenfalls sehr gewalttätig war", sagte er."

Vollkommen richtig!"

Und es waren auf beiden Seiten Männer und Frauen beteiligt. Auch "vollkommen richtig".

Bei der Analyse politischer Äußerungen geht es darum, was jemand sagen will. Und wenn jemand sagen will, es wäre das Gleiche, für Rassismus zu demonstrieren wie dagegen, dann ist diese Aussage zu beurteilen und nichts anderes. Und diese Aussage ist alles, aber niemals "vollkommen richtig"!

@Emil66 ..,"egal von wem, da mache ich kekeinen Unterschied."

Sehr verquere Welt die Sie da haben. Eine US-Staatsbürgerin wurde in voller Absicht von einem Neonazi zu Tode gefahren, in der Absicht noch mehrere zu töten, und sie sagen ohhh Gewalt ist schlecht ich mache da keinen Unterschied.

Ihre Aussage:

"Aber ich bin ja auch nur ein unmündiger Bürger."

Was wollen Sie mit dieser Aussage suggerieren? Sind sie noch keine 18?

Der augenblickliche Außenminister

ist das beste Aushängeschild für die Politik in diesem Land. Einem Land, in dem linke Chaoten ganze Stadtviertel demolieren (Leipzig 2015, Hamburg 2017), Polizeibeamte angreifen und verletzen können, Autos missliebiger Poltiker abfackeln, jene Politiker körperlich attackieren dürfen, einem Land, in welchem ausländische Wohlstandsmigranten die Bevölerung terrorisieren dürfen (Köln, Duisburg, Magdeburg und wo überall noch), wo noch immer tagtäglich an der ehemals sicheren Ostgrenze (und nicht nur da) Autos, Baumaschinen oder Fahrräder geklaut und ostwärts abtransportiert werden - und all das geschieht ungestraft und die Gerichte sind überfordert (wenn so etwas überhaupt mal dort landet), weil sie von einer Klagewelle Zugewanderter überrollt werden. Und dieses traurige Ländchen will Herrn Trump erklären, was gut und böse ist? Diese volksferne Regierung mit diesem Herrn Gabriel als Vertreter???

Riesenfehler

Die Wortwahl ist völlig korrekt, hat doch Trump sich großkotzig in unsere Angelegenheiten eingemischt und Merkels Flüchtlingspolitik ebenfalls als Riesenfehler (oder ähnlich) tituliert.
Ein Riesenfehler war es auch, Trump als Präsident zu nominieren. Denn ein unzählig weiteres Mal zeigt sich: der Mann ist eine Schande, nicht nur für die amerikanische Nation.
Mir ist keine, aber wirklich keine einzige Tat des Präsidenten Trump bekannt, die lobenswert zu erwähnen wäre.
Der Mann gehört da einfach nicht hin.

Gewalt ist Gewalt

In modernen Staaten haben Polizei und Armee das Gewaltmonopol inne. Sonst ist niemand zur Ausübung von Gewalt berechtigt außer in Notwehr. So einfach ist das. Wohl eher eine Riesendummheit von Gabriel, Gewalt von einer nichtstaatlichen Seite zu relativieren.

re robert klammer: Gleichsetzung

"Ich denke eine Gleichsetzung beider Seiten ist richtig von Herrn Trump. Wer das Gegenteil so wie Herr Gabriel sagt hat offensichtlich Hamburg schon vergessen und in den USA ist das nicht anders. Auch Links ist gefährlich."

Sie können ja gerne denken, "auch Links ist gefährlich". Das fällt schlicht unter Meinungsfreiheit.

Aber zu behaupten, Herr Gabriel hätte "das Gegenteil" gesagt, ist schlicht falsch. Herr Gabriel hat gesagt, dass es nicht zulässig ist, das Eintreten für Rassismus mit dem Eintreten gegen Rassismus gleichzusetzen.

Und das sehen Sie anders?

"Gabriel zog eine Parallele

"Gabriel zog eine Parallele zur Diskussion in .. "Und das, obwohl wir hier einen echten Rechtsterrorismus und keinen vergleichbaren Linksterrorismus haben."
Man hat es schon lange vermutet, jetzt ist die Maske gefallen, denn der Wahlkampf wird mit Methoden geführt, welche inzwischen eine bedenkliche Systemrelevanz einer Abkoppelung der Politikdarsteller von der Realität darstellt. Noch bedenklicher ist das Bestreben einer Meinungsunterdrückung durch Sanktion von"Alternativen". Wen man nicht alles den Rechten(es gibt sie und sie sollen auch für Taten sanktioniert werden ) inzwischen zuordnet ist erschreckend. Wie sagte George Orwell: „Je weiter sich eine Gesellschaft von der Wahrheit entfernt, desto mehr wird sie jene hassen, die sie aussprechen.“ Man sollte sich mal von Stephan Brandner die „Rede im Plenum des Thüringer Landtags am 11.08.2016, TOP 1: Keine "Stasi 2.0" für Thüringen - gegen die Überwachung und Archivierung von Meinungsäußerungen..“ anhören!

@um 07:02 von El Chilango

Warum haben Sie wohl nur die Hälfte zitiert?
Weiterer Zitat:
"Und das, obwohl wir hier einen echten Rechtsterrorismus und keinen vergleichbaren Linksterrorismus haben."

Gabriel zum Terrorismus

"Und das, obwohl wir hier einen echten Rechtsterrorismus und keinen vergleichbaren Linksterrorismus haben."
Rechts - oder Linksterrorismus ist in beiden Fällen zu verachten. In Hamburg waren es überwiegend Linksterroristen in Zusammenarbeit mit solchen Typen aus dem Ausland. In diesem Punkt hat Gabriel kein Recht. Aber in den USA sind es offensichtlich die Rechtsterroristen, die Trump im Wahlkampf zu seinem Sieg verhalfen. Da hat Gabriel völlig recht.

Zu viel Aufmerksamkeit

Solche Ereignisse hätten nie diese Dimension erreicht, wenn man ihnen weniger Aufmerksamkeit gezollt hätte. z.B. die Pegida wäre ein lokales Phänomen geblieben, hätte die Presse sich nicht darauf gestürzt. Auf der verzweifelten Suche die Seiten zu füllen, wird jedes Thema herangenommen - gleichgültig wie einfältig es ist - und zur Sensation erhoben. Dieses Wissen um den "Climax first" erzeugt teils die Ereignisse selbst. Wäre die AfD lange genug von den Medien ignoriert worden, hätte sie heute den Stellenwert der NPD oder der Biertrinkerpartei. Erst durch die mediale Verwurstung gewann sie an Öffentlichkeit.

Witzig

Ein deutscher C-Promi aus der Politik möchte Trump massregeln? Wie witzig ist den das! Werter Herr Gabriel, diese Früchte hängen für Sie zu hoch - kein drankommen.

Wenn Gabriel darauf hinweist,

" wie verwoben ein Teil der Unterstützer Trumps mit der rechtsradikalen Szene sei", so stellt sich mir die Frage, wie verwoben ein Teil der Unterstützer der Linken und der SPD mit der linksradikalen Gewalt sind?

Hausaufgaben im Wahlkampf wären wichtiger

Herr Gabriel - und auch andere - sollten im Bundeswahlkampf endlich ihre Lösungsvorschläge für zentrale Probleme wie Einwanderung nach Deutschland und den Euro präsentieren. Stattdessen wird sich mit den USA beschäftigt, wo sie zwar nichts bewegen können, aber Beifall von vielen Seiten erheischen.

Denken wir an G20 Hamburg:

Wenn wir von Seiten reden, setzen wir einfach das Wort "Ultra" davor und schon wissen wir, dass beide Seiten grundsätzlich draufhauen ... warum auch immer.

Terror

Natürlich waren die Ausschreitungen in Hamburg auch eine Art Terror. In der Türkei war das aaber hier Seitens den Medien nur als "Gezi Proteste" wiedergegeben, dennoch gab es in dem Fall mit dem das jemand mit einem Auto in eine Menschenmenge fährt einen Todesfall und den gab es wohl in Hamburg eben nicht? Sachschaden sind nicht schön und auch nicht hinnehmbar, aber wieder gut zu machen, verlorene Menschenleben kann man aber nicht wieder gut machen?

@ dwolf Das sehe ich anders

Sie haben Recht "Gewalt bleibt Gewalt" und ist zu verurteilen.

Die systemischen und gesellschaftspolitischen Auswirkungen sind aber nicht gleich. Nationalismuss, im Extrem, ist eine außerordentlich destruktive Kraft die sich schnell ausbreitet. Denn sie argumentiert mit Angst.

Wir sollten das gelernt haben. Es ist wichtig, das nicht zu vergessen.

Rückt eine Gesellschaft mehrheitlich nach rechts ist das nur schwer zurück zu drehen.

Es gilt als Staat wachsam zu sein und den Anfängen sich entgegenzustellen.

Außerdem, als gebürtiger Deutscher möchte ich Ihnen sagen, das ich es als unangemessen ansehe, wenn Sie Hittler mit anderen Personen derart in Bezug setzen.

Seine Gräueltaten sind in der Weltgeschichte beispiellos.

Ich teile selten die Einschaetzung

Gabriels, muss ihm aber diesmal zustimmen.

Ich bin sehr verwundert, dass in den USA Leute mit Nazi Zeichen und Waffen in der Hand demonstrieren duerfen. Man muss sich klar von diesen Zeichen distanzieren.

Das Geplaenkel darum wer angefangen hat und von wem Gewalt ausging, ist unnoetige Rechthaberei, ggehoehrt in den Kindergarten und ist eines US Praesidenten nicht wuerdig.

Quatsch

Was soll denn daran ein Fehler sein zu sagen was man denkt? Ich kann das auch nicht für gut befinden, was dieser Trump den ganzen Tag so von sich gibt und würde lieber heute als morgen lesen, das er weg ist. Es ist aber nicht so... Der Fehler ist doch, das die Tolleranten die Intolleranten tolerieren..... Die Wortwahl ist aber Typisch Gabriel, der immer nur anderen nach dem Mund redet und dessen eigene Haltung schleierhaft ist. Da kann man natürlich Fehler machen, wenn jemand merkt, das man nicht ehrlich ist...

7:12 von deltaxx

"Deutschland kehre vor Deiner eigenen Tür!!"
Wollen Sie damit sagen, dass wir rechte oder linke Gewalt nicht kritisieren dürfen, wenn sie im Ausland statt findet? Rechte oder linke Gewalt ist immer verachtenswert, egal ob sie in Deutschland oder im Ausland statt findet.

Hier wurde absolut nichts verharmlost

Herr Gabriel erhebt seinen moralischen Zeigefinger, doch an den Kommentaren ihrer Leser erkennen wir klar, dass sich der Mehrheit der Bevölkerung nicht mehr täuschen lässt.

Wer sich die Originalkommentare von Trump wertneutral anhört und sie nicht erst durch unseren Anti-Trump-Mainstream "vor-filtern" lässt, wird die künstliche Entrüstung jedenfalls nicht teilen können.

Der POTUS hat alle Extremisten direkt angesprochen und selbstverständlich auch David Duke (Ku-Klux-Clan) und die Rechtsextremisten scharf verurteilt.

Und übrigens: Es gibt keinen guten Extremismus, aber das scheinen jene, die offen zur Gewalt gegen den Präsidenten und seine Familie aufrufen ja etwas differenzierter zu sehen.

Es geht nicht um links oder rechts!

Es geht nur darum, dass Trump einen schweren (taktischen und moralischen) Fehler gemacht hat. Und das ist so.
Aber es ist schon merkwürdig, vorsichtig formuliert, dass Trump in den USA zunehmend allein da steht, während er in deutschen Foren eine unbeeindruckbare Fangemeinde hat, die ihm immer wieder applaudiert und Andersdenkende wegbeißt.
Und falls jetzt wieder die Fake-News-Anhänger auf den Plan treten: Die aktuelle Gallup-Studie von heute (!) belegt, dass Trump in den USA mit riesigem Abstand die schlechtesten Beliebtheitswerte von allen US-Präsidenten seit Dwight Eisenhower hat.

@08:09 von andererseits

"An alle, die hier die Mär von der "bösen rechten" und "guten linken" Gewalt aufrecht erhalten wollen und damit die Geschehnisse in Charlottesville wissentlich oder unwissentlich relativieren:"

"Nein, mit Hamburg ist das nicht zu vergleichen...."

Dort gab es keine „Gegendemonstranten“ von RECHS.
„Gegendemonstranten“ kenne ich nur von LINKS aus den hiesigen Medien, ist leider so.
Wenn dem nicht so sein sollte und ich da was übersehen habe, bitte last es mich wissen.
Was in den Medien war, das sogar Busreisen seitens der Regierenden organisiert wurden für Gegendemos bei PEGIDA.

@um 08:30 von tagesschlau2012

Den Tipp hatte ich gestern schon gegeben und darauf hingewiesen, das Sie und andere in der falschen Kategorie sind, wenn Sie nur Nachrichten über Deutschland lesen wollen:
https://www.tagesschau.de/inland/

Sachliche und themenorientierte Diskussion erwünscht

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

wir möchten Sie bitten, zu einer sachlichen und themenorientierten Diskussion zurückzufinden. Persönliche Auseinandersetzungen sind nicht erwünscht.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation
meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Wovor ich Angst habe

dass solche Gewalt die Politik dazu treibt, einen Zirkel der Repressionssteigerung in Gang zu setzen.
Angetrieben wird der Zirkel der politischen Repressionssteigerung durch das, was der „Zeitgeisterjäger“ Matthias Heitmann „Alarmismus“ nennt.
Wobei der Alarmismus genau das verursacht, vor dem er Angst schürt. Denn "[j]edes Problem, das der Staat lösen soll, dient ihm zur Verschärfung der Repression. Dies kann gar nicht anders sein, denn das Wesen des Staats ist die Gewaltausübung." (Stefan Blankertz, Murray Rothbard Institut)

Muss Herrn Gabriel absolut

Muss Herrn Gabriel absolut zustimmen!

Und schon wieder diese Relativierungsversuche vom rechten Rand. Gabriel hat kein Wort von guten und schlechten Terrorismus gesagt. Dieses Worte verdrehen ist so albern inzwischen. Und zum Glück fällt es den meisten auf. Egal von welcher Seite so ein Unsinn kommt.

07:02 von El Chilango

"'Es gab auf der einen Seite eine Gruppe, die schlimm war, und es gab auf der anderen Seite eine Gruppe, die ebenfalls sehr gewalttätig war', sagte er.
Vollkommen richtig!"

Wir wollen mal was klarstellen: Gewalt ist grundsätzlich abzulehnen, egal, von welcher Seite sie praktiziert wird.

Aber die extreme Rechte in den Vereinigten Staaten hat auch noch ein Programm - und zwar ein rassistisches. Sie kann sich dabei z.B. auf die Zustimmung des Ku Klux Klan berufen.

Es ist gut, wenn der amerikanische Präsident sich von Gewalt in jeder Form distanziert. Aber es ist widerwärtig, wenn er nicht auf Distanz zu den politischen Positionen der rechten Extremisten geht.

Dass er damit die Rolle eines gesellschaftlichen Spaltpilzes übernimmt, fällt ihm jetzt zu Recht auf die Füße. Ich hoffe, dass es ihm gehörig weh tut.

Wow, Gabriel ohne Kurzzeitgedächtnis ...

Gabriel zog eine Parallele zur Diskussion in Deutschland nach den G20-Krawallen in Hamburg, in der das Gewaltpotenzial von Links und Rechts ebenfalls verglichen wurde. ""Wir haben auch bei uns erlebt, dass es zu einer Gleichsetzung gekommen ist, und dass versucht worden ist, das politisch gegen die SPD zu instrumentalisieren", sagte er. "Und das, obwohl wir hier einen echten Rechtsterrorismus und keinen vergleichbaren Linksterrorismus haben."
.
Gleichzusetzen sind diese zwei Formen des Terrorismus natürlich nicht. Oder kann mir irgendjemand ein Beispiel aus den letzten 50 Jahren nennen in dem "rechte Terroristen" ähnlich agiert hätten wie der Links-terroristische-Mob im G20-Hamburg?
.
Was Gabriel da schon wieder macht, ist Geschichtsschönung zu seinen Gunsten. Ähnliches hätte er gern von Donald Trump.

Nur so nebenbei

Wenn ich mir die Kommentare hier so durchlese denke ich das die Leute den kurzen Artikel nicht gelesen haben.

Die Gleichsetzung

zwischen rechtsextremen und sich selbst als Nazis bezeichneten Gruppen, die die Demokratie abschaffen wollen und Demonstranten, ich hoffe auch in Deutschland sind Anhänger der CDU und CSU dabei, die mit ihrem Engagement die Demokratie verteidigen, auch gegen neoliberale Konzerne und Politiker, die wie Orban oder Polen die liberale Demokratie abschaffen wollen, hat ja auch in Deutschland Tradition.

Trumps moralischer Kompass

Trumps moralischer Kompass ist repräsentativ für den Durchschnittsamerikaner. Er wurde ja gewählt, weil nach Obama eine Frau als Präsident(in) für eben dieses die Überlegenheit der weißen Rasse propagierende Volk unzumutbar war.

@ 08:35 von Parsec

"Wer das anders sieht ist einfach nur feige und hat selber aus deutscher Geschichte nichts gelernt und nichts verstanden."

Ja und dazu geben sie bitte mal im WWW den Suchbegriff ein „Merkel Kanada TV“ da sehen sie dann auch wie man über uns und unsere Kanzlerin denkt.

Gabriel hat es mit Trump: Da

Gabriel hat es mit Trump: Da sieht er wohl Potential, Wähler auf die SPD-Seite zu ziehen, wenn er Trump zu seinem Lieblingsthema macht. Dabei, außenpolitisch gesehen, mischt sich Gabriel in USA-Innenpolitik ein. Wenn er die Gewaltexzesse als solche kommentiert, ok, das hat aber mit Außenpolitik nichts zu tun. Da Trump und Kim Jong verbal "abrüsten", gibt es da auch nicht viel Wahlkamppotential. Und im Migrationsbereich ist die Position der SPD wohl zu positiv auf Zuwanderung ausgerichtet, das wäre ein Eigentor. Gabriel ist da so etwas wie Trump: Polterig - kein Gefühl für Diplomatie. Da stand Steinmeier ganz anders im Feld.
Als Links-Politiker kann Gabriel ja seine persönl. Meinung vertreten. Als Außenminister vertritt er Deutschland und die Interessen der Bürger und da muss er sich zurückhalten, wenn es um innenpolitische Belange anderer Nationen geht. Lernen wird er das nicht, muss er auch nicht mehr, ab 24.9. ist er den Posten los.

jetzt ist der Rubikon überschritten

worauf ich schon lange gewartet habe, jetzt ist es eingetreten: hier schreibt jemand von "rechter Gegengewalt". Mein lieber Mann.
Demonstrationsteilnehmer über den Haufen zu fahren und zu töten, ist also "Gegengewalt", und die Verfechter dieser abartigen Verballhornung lassen auch noch ihr tägliches "Gewalt ist immer schlecht, aber ..." einfließen. Ich bin angewidert. Kann man noch offener sagen, dass man dieses Verbrechen der KKK-Irren gutheißt? Kann jemand ernsthaft, wie es hier geschieht, sagen, "wenn in Hamburg Krawalle stattfinden, dann dürfen in den USA auch Gegendemonstranten ermordet werden. Ist ja irgendwie das gleiche"? Kann sich einer, der täglich seine Frau verprügelt, noch peinlicher rausreden als damit, dass der Nachbar eine freche Tochter hat? Wo bin ich nur gelandet?

Hamburg G20

Schön das welche nur als Argument, was ich auf jedenfall auch nicht als hinnehmbar ansehe, mit Hamburg und G20 zum Vorschein bringen, wir haben allerdings auch in D noch ein anderes Problem, vor dem man sich die Augen nicht einfach verschließen sollte:
http://bit.ly/2oUIvp3

Zustimmung

Ihrem Kommentar kann ich nur Zustimmen.

Der Spruch von Herrn Gabriel erinnert mich an
"Beide Beine sind gleich lang. Besonders das Linke."

Gewalt ist immer Schlimm. Gewalt ist immer zu vermeiden. Gewalt ist niemals eine Lösung.

Um es noch mal ganz klar zu

Um es noch mal ganz klar zu sagen: die deutsche Politik und Justiz war noch nie "auf dem linken Auge blind" oder hat linke Gewalt verharmlost; das ist eher auf der rechten Seite passiert: schon vergessen, wieviel "Pannen" es beim NSU gab? Schon vergessen, wie lange Spuren rechter Gewalt und rechtsextremen Terrors hier lange nicht verfolgt wurden? Schon vergessen, dass der schwerste Gewaltakt auf dem Oktoberfest von einem Rechtsradikalen begangen wurde, wo es bis heute Ungereimtheiten bei der "1-Täter-Hypothese" gibt?

Zu den Rechten aus Charlottesville und ihrer Einordnung

Das Nachtmagazin-Video zum Thema, oben im Artikel von Hr. Ganslmeier, zeigt rechte Demonstranten mit Sprechchören: "Jews will not replace us!" (Juden werden uns nicht ersetzen.)
Ich kann nachvollziehen, dass man Gewalt von jedweder Seite ablehnt - das tue ich auch. Die Bereitschaft, Minderheiten oder schwache Mitglieder einer Gesellschaft anzugehen, ist bei der Rechten aber viel größer als bei der Linken - siehe die Sprechchöre.
Einzelne Gewalttaten von Extremisten beider Seiten sind als Straftaten zu verfolgen. Mir scheint die Stimmungsmache der Rechten aber stärker gegen Menschen und auch gegen eine größere Anzahl an Gruppen zu gehen (Fremde, Juden, Muslime, Schwarze, Asiaten etc., Linke). Die Linke wendet sich stärker gegen Ausbeutung & ein System inklusive seiner Vertreter (Politiker, Wirtschaftsbosse, andere Repräsentanten, Polizei, auch Rechte).
Nicht in Bezug auf die Gewalt, wohl aber auf die Positionen gibt es Möglichkeiten und Gründe zu differenzieren. [9:22 vor Korrektur]

@andererseits

Es ist schwer aus ihrem Kommentar herauszulesen wofür, wogegen oder abwägend sie schreiben.
"...Zerstörungswütigen aus nicht definierbaren Ecken auch europaweit organisierte Rechtsradikale. Alles belegt."
Wenn ich mich richtig erinnere gab es bei den ÖR auch ein Video mit Interview einer stark gewaltbereit wirkenden linken Gruppe aus der Nähe von Valencia (?), die in Hamburg war. Wieso bei ihnen dann nur 'organisierte Rechtsradikale' belegt sind, aber sonst 'nicht definierbaren Ecken' ( was nach Linke sind nicht belegt, aussieht) wirkt an der falschen Stelle relativierend. Weder macht 'politischer Anlass' und "überwältigende Mehrheit friedlicher Demonstrierender" ein Anliegen besser oder schlechter, noch kann es als relativierende Aussage zur Rechtfertigung von Gewalt herhalten, genausowenig wie auftretende Gewalt das mögliche Anliegen vergessen machen sollte.

Nur...

Zitat: ""Es gab auf der einen Seite eine Gruppe, die schlimm war, und es gab auf der anderen Seite eine Gruppe, die ebenfalls sehr gewalttätig war", sagte er."

Vollkommen richtig! (Kommentar von El Chilango, der sich auf diese Worte von DT bezog.)

Es gibt schon noch einen Unterschied wenn jemand mit Eiern, Tomaten oder Dreck wirft oder wenn jemand mit seinem Auto absichtlich in eine Menge fährt, und dabei in Kauf nimmt, Menschen zu töten - was ja auch geschehen ist.
DT setzt damit aus höchst dubiosen Motiven Mord mit deutlich geringeren Gewalttaten auf eine Stufe, zumindest bei Demonstrationen.
Auch bei den Linken gibt es Spinner, und die Folgen solcher Worte kann sich jeder ausmalen. Der berühmte Satz: "Vor dem Reden Gehirn einschalten" gilt für Politiker in besonderem Masse; es wird Zeit, dass sich DT daran hält.

#Emil66

Ich sehe das genauso, und werde aus den Worten Gabriels nicht schlau. Auch die Aussage, es gebe in Deutschland keinen Linksterrorismus erstaunt mich.

Hahah, Gabriel versucht,

Hahah,

Gabriel versucht, einfältig wie er nun einmal ist, auf die Hetze der Agenturen und Redaktionen aufzuspringen.
Aber es ist doch auch offensichtlich, dass Trump hier nicht im Unrecht ist und die Konsequenzen hier wie folgt sind:
"Konzerne stellen sich auf die Seite der Soros finanzierten Linken Straßenkämpfer und skandieren 'Wir lassen uns nicht von Trump maßregeln!'... allerdings meinen Sie 'Wir kümmern uns nicht um Steuern, Armut, Lohn, Gewerkschaft oder Gesundheit der Amerikaner!'..."

Trumps Fehler ist, dass er CNN, ABC und NBC noch nicht dicht gemacht hat. Oder er zumindest die Verbindungsleute zu den Geheimdiensten austauschen ließe. Dann würde die Presse wieder für ihn schreiben und die USA könnten enorm profitieren anstatt sich nur zu streiten...

Gabriel im kushelkurs mit dem

Gabriel im kushelkurs mit dem politischen islam und jetzt den Mund aufmachen. Peinlich, nur den Mund aufzumachen wenn man keine Konsequenzen fürchten muss.

Herr Gabriel ist wohl in

Herr Gabriel ist wohl in seiner derzeitigen Funktion aufgefordert gewesen, auch einmal dazu Stellung zu beziehen. Man mag seine Äusserungen gutheissen oder nicht, Gewalt ist grundsätzlich zu verurteilen, ob von rechts, links oder aus der Mitte der Gesellschaft.
Insofern wäre aus meiner Sicht Trumps Stellungnahme, dass Gewalt von allen Seiten ausging und zu verurteilen ist durchaus nachvollziehbar. Schade nur, dass sich ein Grossteil der Berichterstattung auf eine für uns zwar wichtige aber 10000 km entfernte Nation bezieht, anstatt sich auch einmal auf Lösungen für driglichere Fragen des eigenen Landes zu konzentrieren. Irgendwie kommt das unbestimmte Gefühl auf, dass man gerne von hiesigen Problemen vor der anstehenden Bundestagswahl ablenken möchte.

Versteht Gabriel denn sich selbst?

"Natürlich ist eine Gleichsetzung beider Seiten statt einer klaren Distanzierung vom nazistischen Potenzial, das sich da gezeigt hat, ein Riesenfehler"

Warum denn?
Das ist doch egal von welcher Seite die Gewalt mit welchen Motiven kommt. Gewalt ist immer abzulehnen.

Wenn Trump sagt, dass von beiden Seiten die Gewalt kam und in beiden Gruppen es auch friedliche Menschen gab, dann muß mir mal Herr Gabriel richtig gut erklären, warum nur eine Seite zu kritisieren ist.

Die ganze Welt schreit man soll sich von den Rechten distanzieren und sofort ist sogar im Munde eine Nazi-Regierung in USA.
Dann wird sogar der 2. Weltkrieg erwähnt.
Echt lustig was derzeit abläuft. Ich kann nur noch den Kopf schütteln.

Die Menschen brauchen echt eine Psychotherapie bzw. eine professionele Behandlung. Der Weltkrieg und die Nazis sind schon längst Geschichte. Es geht schon lange nicht mehr um den 2. Weltkrieg. Das sehe ich sogar als Hetze gegen diese Menschen (sogenannten Rechten).

Trump argumentiert da besser als unsere Politiker

Nur weil sich die Medien auf ihn eingeschossen haben ist Trump nicht gleich automatisch blöd und alles was er sagt verkehrt.
Die Medien sollten endlich begreifen, dass er der frei gewählte Präsident der Vereinigten Staaten ist.
Im Gegenteil, unsere Politiker täten gut daran sich bei Krawallen ebenfalls mit vorschnellen Urteilen zurück zu halten, gerade wenn es offensichtlich ist, dass eben beide Seiten den Konflikt mächtig befeuert haben!
Nur weil es in Deutschland chic ist, sich von Rechten zu distanzieren, heißt das noch lange nicht, dass das die ganze Welt auch so machen muss!

@ 8:00

Ideologien ausdiskutieren?
Kern von Ideologen ist die Unfehlbarkeit mindestens im Fundament der Ideologie. Die jeweiligen Ideologen fühlen sich immer überlegen, wertiger
Alfred Adler's Innercircle beschreibt das sehr gut, wie ich finde.
So oder so, die Polarisation der Menschen wird immer weiter angeheizt. Leuchtende Deutsche undDunkeldeutschland, Herr Gauck?
Westliche Werte?
Ich werde leider immer überzeugter dass Krieg am Horizont zu sehen ist. Der Mensch ist nicht dumm wie eine Brotkruste weswegen Kriege (Geschichte) sich wiederholen, sondern weil GEFÜHLE die Rationalität dominieren.
Gerade oft die scheinbar super besonnen, introvertierten political Super-Korrekten!
Im Westen? Nichts neues!

Immer mehr Menschen in diesem

Immer mehr Menschen in diesem Land (und auf der Welt) sympathisieren mit rechter Gewalt. Das Problem dabei ist nicht die "Meinungsfreiheit" (die aber offeen Beleidigungen und schlimmeres einschließt, Straftatbestände). Das Problem dabei ist die Relativierung.

Immerzu wird -- so tun es auch hier bei diesem diverse Foristen erneut -- so getan, als ob man rechte Gewalt gutheißen darf, WEIL es ja auch linke Gewalt gibt.

Diese Relativierung durch Bezug auf etwas anderes, ist das Gefährliche. Sie verzichtet auf den Bezug auf die eigene Sache. Denn die lautet nunmal GEWALT und VERBRECHEN und HASS und MORD.

Das ist nicht wegzudiskutieren. Das ist allerhöchstens durch Anfeindungen, Leugnismus und bewusstes Aussetzen von Vernunft zu übertynchen.

Zum Glück fällt die allergrößte Mehrheit der Deutschen auf dieses Theater nicht herein.

Das rechtsradikale Gedankengut

haette Trump klar verurteilen muessen, ohne: yes BUT...

Trotzdem finde ich, dass die Einteilung von Gewalt und Terror in Links und Rechts nicht mehr zeitgemaess ist.

Ich wuerde alle faschistisch, linkextremistisch, islamistisch, Hasskultur und ethnische Vorurteile beruhende Gewalt in einen Topf werfen. Alle haben ein Ziel, anderen wehzutun und ihnen das gleiche Lebensrecht abzusprechen.

Links und rechts kommt von einer Sitzordung im Parlament weit mehr als 100 Jahre zuvor und charakterisiert die Sache nicht mehr zutreffend.

Gewalt und Terror immer noch in rechts oder linke einzuordnen fuert zwangsweise zu dem: ja, ABER

@Am 17. August 2017 um 09:12 von Poliós

Zitat: "Es ist gut, wenn der amerikanische Präsident sich von Gewalt in jeder Form distanziert. Aber es ist widerwärtig, wenn er nicht auf Distanz zu den politischen Positionen der rechten Extremisten geht."

Wo macht Hr. Trump das nicht?

Ich finde es gut, dass Hr. Trump die tagtägliche Gewalt gegen Sachen und Menschen durch Linksextremisten nicht ignoriert, wie man das hierzulande pflegt (--> siehe G20-Gipfel in Hamburg).

@09:06 emil66

Gegendemonstranten von links gibt es tatsächlich in Deutschland, Gott sei Dank; sie begleiten friedlich unter Wahrnehmung eines Grundrechts eine Politik, die in vielen Bereichen (siehe Flüchtlingspolitik) immer mehr nach rechts driftet und z.B. von einem soliden Asylrecht und einer offenen Gesellschaft immer mehr zu einem Wettbewerb der Abschreckung mutiert. Und in Hamburg haben Zehntausende aus verschiedenen gesellschaftlichen Schichten und politischen Motiven friedlich gegen eine kritikwürdige G-20-Alibiveranstaltung protestiert, was viele gern unter den Teppich kehren. Und Sie wollen nicht friedlich Demonstrierende allen Ernstes mit linker Gewalt gleichsetzen, oder?

Empörende Relativierung & Verharmlosung

Die extreme Rechte hat in Deutschland immer wieder Menschen wegen ihrer Andersartigkeit getötet.
Es gab auch Tote der extremen Linken: mir fallen dazu die Morde der RAF ein.
Die mag ich genausowenig gut heißen.
Was ich für wichtig halte, ist, dass durch Linksextreme deutlich weniger Menschen in der Nachkriegszeit getötet wurden, als von Rechtsextremen. Die NSU-Morde sind da ein aktuelles Beispiel, aber auch die zum Glück eher seltenen Angriffe auf bewohnte (!) Flüchtlingsunterkünfte.

Wer beides zu sehr gleichsetzt, verschleiert die Auswirkungen der Taten der beiden extremen Lager.
Das Schüren von Angst und Hass sowie die Entsolidarisierung durch die Rechten sind dabei noch gar nicht eingerechnet.

Riesen Fehler

Das ist natürlich Ansichtssache, ob es ein riesen Fehler war, den nach Ansicht von Trump dürfte das nicht so sein, den er steht ja für diesen abscheuliche Rechtsgesinnung, von dem einem normalem Menschen kotzübel werden sollte. Linke mag ich auch nicht, aber die kann man wenigstens versuchen umzustimmen mit Argumenten, das an deren Ideologie, dies oder das faul ist. Was soll man aber bei Rassisten argumentieren können, wenn die fest davon überzeugt sind, das deren Rasse überlegen, was besseres ist und die anderen alle abwärtig oder minderwärtig? Das verstößt schon an sich gegen Menschenrechte.

Riesenfehler? -- Sehe ich auch so!

Mit Pflastersteinen auf Menschen zu werfen - wie das Linke regelmäßig tun, kommt ebenso einem Mordversuch gleich, auch wenn dies nicht so "spektakulär" ist wie dieser Einzelfall in Charlottesville.

Es ist ein Riesenfehler, den Einzelfall aus Charlottesville zum Anlass zu nehmen, die alltägliche Gewalt von LInksextremisten weiterhin zu ignorieren. Linke Gewalttäter gab es zuhauf, sowohl beim G20-Gipfel in Hamburg als auch in Charlottesville.

Jeder wahre Demokrat weltweit verurteilt die Machenschaften der rechten Gruppierungen vor allem die des Ku-Klux-Klan. Wer dies unterlässt denkt genauso wie die Rechten und Rassisten, Herr Trump fährt zweifelsfrei im Fahrwasser dieser Chaoten. Abscheulich und eines Präsidenten der USA nicht würdig.

@Ernst-, 8:58

Zumindest verteidigen SPD, Grüne und Linke im Gegensatz zu Trump keine Positionen und Gruppen, die den Tod eines Menschen mindestens billigend in Kauf nimmt.

Was für Kommentare?

Was für Kommentare liest man denn hier?
Die rechte Szene hätte so viele getötet und die linke Szene etwas weniger oder mehr.
Dann wären bei den Ausschreitungen ein Verlust auf der linken Seite gewesen.

Zählen wir jetzt die Toten und geben der Gruppe Recht, die weniger getötet hat?

Gewalt gehört nicht in eine Gesellschaft egal rechts oder links. Gabriel sieht einen großen Fehler bei Trump und macht den selben Riesenfehler selber, weil er die Gewalt der Linken nicht ablehnt sondern relativiert oder ignoriert.

Wollen wir jetzt diskutieren wer ist besser je nachdem wieviele Menschen von der jeweiligen Gruppe ihr Leben verloren haben?

So wie sich Gabriel äußert, ist er kein bißchen besser als Trump und so kann man ihn wirklich nicht ernst nehmen. Seine Partei genauso nicht.

@Orfee, 9:32

"[...] Die Menschen brauchen echt eine Psychotherapie bzw. eine professionele Behandlung. Der Weltkrieg und die Nazis sind schon längst Geschichte. Es geht schon lange nicht mehr um den 2. Weltkrieg. Das sehe ich sogar als Hetze gegen diese Menschen (sogenannten Rechten)."

Vorsicht damit, anderen Menschen Behandlungsbedarf nachzusagen, ohne sie persönlich zu kennen! Das ist hochgradig fragwürdig - übrigens auch bei entsprechenden Versuchen zu Donald Trump, den man auch aus anderen Gründen für gefährlich halten kann.

Ich bin Ihrer Meinung, dass man gegen Menschen hetzen kann, indem man sie zu Unrecht als "Rechte" betitelt.
Wenn Demonstranten in Charlottesville aber offen gegen Juden Sprechchöre rufen, würde ich in dem Fall aber keinen Grund sehen, genau diese Leute nicht als "Rechte" zu bezeichnen.

@09:46 von andererseits

"Gegendemonstranten von links gibt es tatsächlich in Deutschland, Gott sei Dank; sie begleiten friedlich unter Wahrnehmung eines Grundrechts eine Politik, die in vielen Bereichen (siehe Flüchtlingspolitik) immer mehr nach rechts driftet und z.B. von einem soliden Asylrecht und einer offenen Gesellschaft immer mehr zu einem Wettbewerb der Abschreckung mutiert. "

Dieses Totschlagargument „rechts oder Nazi, wer lenkt damit die Massen?
Was meinen sie warum sogar Busreisen seitens der Regierenden organisiert wurden für Gegendemos bei PEGIDA?
Wer profitiert von den Armutsflüchtlingen?
Der Bürger der sich sein lebenslang für sein achtel Lorbeerblatt krumm gemacht hat?
Oder der Ausbeuter der so Arbeitskräfte nahe dem Nulltarif bekommt?
Wer ist eigentlich eher links einzuordnen?
Der der gegen den Willen der Ausbeuter die Ausbeutung der hiesigen Bevölkerung rebelliert, oder diejenigen die den hiesigen Ausbeutern das Feld bestellen?
Rechts und links ist auch eine Frage des Standortes.

Gabriel hat mit seinen Worten sowas von recht

Zu diesen Worten von Gabriel:

http://www.tagesschau.de/ausland/gabriel-trump-103.html

Nach Trumps Äußerungen über rechte Gewalt in Charlottesville hat Außenminister Gabriel dem US-Präsidenten einen "Riesenfehler" vorgeworfen. Eine Gleichsetzung beider Seiten sei falsch - und zeige, wie verwoben ein Teil der Unterstützer Trumps mit der rechtsradikalen Szene sei.

sage ich nur:

vollkommen richtig so! Gabriel hat sowas von recht und sogar der größere Teil der Republikaner wendet sich laut heute.de bereits von Trump ab!!

http://tinyurl.com/y6wsjkgm
heute.de: Die Bushs stellen sich gegen Rassismus

Für seine Äußerungen zu rechter Gewalt schlägt US-Präsident Trump scharfer Gegenwind entgegen - aus allen Teilen der Gesellschaft. Spitzenpolitiker und Wirtschaftsbosse gehen auf Distanz, auch die früheren Republikaner-Präsidenten Bush senior und Bush junior stellten sich gegen Hass und Fanatismus.

Gut so!

@holyknights_returns, 9:29

"[...] Trumps Fehler ist, dass er CNN, ABC und NBC noch nicht dicht gemacht hat. Oder er zumindest die Verbindungsleute zu den Geheimdiensten austauschen ließe. Dann würde die Presse wieder für ihn schreiben und die USA könnten enorm profitieren anstatt sich nur zu streiten..."

TV-Sender schließen zu lassen ist ein scharfes Schwert. Dafür bräuchte es sehr, sehr gute Gründe und Gericht. Ansonsten wäre es ein Zeichen eines sehr fragwürdigen Demokratieverständnisses, wenn man davon dann überhaupt noch sprechen könnte.

gut, daß es hierzulande keine linke gewalt

gibt.

da darf man gespannt sein, wer am wochende im braunkohlegebiet randaliert und sachbeschädigung sowie körperverletzung betreibt.

es werden sicherlich zugereiste sein, auf keinen fall linke, wie unsere linken politiker danach bestätigen

Verständnis fehlt

Ich verstehe es nicht.

Ich verstehe viele Kommentatoren in diesem Thread und in anderen nicht. Was wollt Ihr denn? Dass auch hier wieder Hakenkreuzfahnen geschwungen und Rassismus wieder (wie dereinst) salonfähig und auf dieselbe Ebene wie verquere Marxismus-Leninismus-Ideen gestellt werden? Seht Ihr denn nicht, dass es da einen „gewalt“igen Unterschied gibt?

Gewalt ist von keiner Seite zu akzeptieren, aber Gewalt und Terror beschränkt sich nicht nur auf Fäuste und Molotowcocktails. Gewalt und Unterdrückung zeigt sich auch in Hetze und Verleumdung, in Postings und Artikeln.

Die „Rechten“ hetzen gegen Juden, gegen Schwarze, gegen Andersdenkende – sie, die weiße Herrenrasse, will die „minderwertigen“ Menschen unterdrücken.

Wo ist hier der Vergleich mit „Links“? Auf Stalin zu verweisen, ist im Jahr 2017 völlig daneben. Wir reden von heute. Wo ist der Rassismus von „Links“?

Leute, merkt Ihr überhaupt noch, welchem Unheil Ihr da das Wort redet?

Auch dass hier von Gabriel stimmt exakt!

Und auch dass hier von Gabriel:

http://www.tagesschau.de/ausland/gabriel-trump-103.html

Bundesaußenminister Sigmar Gabriel hat US-Präsident Donald Trump vorgeworfen, die rechtsextremistische Gewalt in Charlottesville in unzulässiger Weise relativiert zu haben. "Natürlich ist eine Gleichsetzung beider Seiten statt einer klaren Distanzierung vom nazistischen Potenzial, das sich da gezeigt hat, ein Riesenfehler", sagte er in einem Interview der Deutschen Presse-Agentur. "Und sie ist auch falsch.

stimmt exakt! Und genauso sehen es auf heute.de auch noch viele weitere Republikaner:

http://tinyurl.com/y6wsjkgm
heute.de: Die Bushs stellen sich gegen Rassismus

"Herrn Trumps Worte und die Einstellung, die sie repräsentieren, sind eine nationale Schande", schrieb Brennan in dem Brief, den der Nachrichtensender CNN auf seine Internetseite stellte.

Zur Klarstellung

Hier wird in gefühlt jedem zweiten Post die Parallele zu den G20-Demonstrationen in Hamburg gezogen. Deswegen möchte ich die beiden Ereignisse einmal vergleichen.

In Hamburg demonstrierten zehntausende Menschen friedlich gegen die Lenker unserer Welt. Überschattet wurde dieser friedliche Protest von Ausschreitungen am Rande der Proteste, die nach Aussage von betroffenen Geschäftsleuten im Schanzenviertel großenteils von unpolitischen Krawalltouristen, Hooligans, ausgingen.

Leider passieren solche Sachen bei jeder Großdemo.

Die Linke hat sich mit diesen Krawalltouristen zu keinem Zeitpunkt solidarisiert.

In Charlottesville demonstrierten einige hundert Rechtsradikale und Neonazis bewaffnet und in teils martialischer Montur. Sie skandierten rassistische und antisemitische Hassparolen. Es kam zu Rangeleien mit Gegendemonstranten. Ein Neonazi fuhr mit seinem Auto wohl vorsätzlich in eine Menschenmenge. Es gab eine Tote und viele Verletzte.

Die Rechte machte sich über die Tote lustig.

Auch mit dem hier hat Brennan sowas von recht

Auch mit dem hier hat Brennan auf heute.de sowas von recht:

http://tinyurl.com/y6wsjkgm
heute.de: Die Bushs stellen sich gegen Rassismus

"Alle Amerikaner, die bei Vernunft sind, müssen seine hässlichen und gefährlichen Kommentare zurückweisen", so Brennan weiter. Ansonsten werde Trump der US-Gesellschaft und der Stellung des Landes in der Welt dauerhaften Schaden zufügen. "Mit seinen Worten setzt Herr Trump unsere nationale Sicherheit und unsere gemeinsame Zukunft einem großen Risiko aus."

Außedem hatten auch McMaster und Trumps Tochter Ivanka mit ihren Worten gegen Trump ebenfalls sowas von recht. Danke an McMaster, Brennan, Ivanka und andere die noch vernuenftig sind. Uebrigens: auch andere republikanische Senatoren widersetzen sich auf heute.de bereits Trump.

12:12, Orfee

>>Gewalt gehört nicht in eine Gesellschaft egal rechts oder links.<<

Natürlich nicht.

Trotzdem ist jede Gesellschaft dieser Erde von Gewalt geplagt.

Die eine mehr, die andere weniger.

Und wenn man den Tunnelblick mal ablegt, dann erkennt man, daß diese Gewalt in 99% aller Fälle weder mit rechts noch mit links etwas zu tun hat.

In Charlottesville gab es aber nun mal eine aggressive, von Anfang an verbal gewalttätige Demo von Rechtsradikalen, Rassisten und Faschisten, die in einem terroristischen Akt, wie wir ihn eigentlich bisher nur von so genannten Islamisten kannten, gipfelte.

Da kann man jetzt natürlich richtigerweise sagen "alle Gewalt ist böse!", wird damit aber der beschriebenen Problemlage nicht gerecht und lenkt von ihr ab.

um 09:13 von geselliger

um 09:13 von geselliger misa...:
"
Oder kann mir irgendjemand ein Beispiel aus den letzten 50 Jahren nennen in dem "rechte Terroristen" ähnlich agiert hätten wie der Links-terroristische-Mob im G20-Hamburg?
"
In Hamburg wurden Fahrzeuge ohne Insassen abgefackelt - rechte Terroristen fackelten Flüchtlingsheime inkl. Bewohner ab,oder ermordeten Ladeninhaber mit "falscher Hautfarbe/Glaubensrichtung" gleich per Schusswaffe.

In Hamburg wurden im Vorwege Demonstranten ( & Anwohner) auf vielfältigste Art Gegängelt & de facto terrorisiert - da hat sich Wut aufgestaut,die sich irgendwann die Bahn gesucht hat - selbst bei vollkommen unpolitischen Menschen - ist schon was anderes,als gezielt auf Menschenjagd zu gehen...

Hinzu kam die Präsenz von Rechten - Rechte haben in den letzten 50 Jahren ganz gerne Gewaltverbrechen begangen & es dann Linken in die Schuhe geschoben - man denke nur an Anschläge rechtsradikaler Gruppierungen im Zuge von Gladio in Europa...

12:15, YinYangFish @Orfee, 9:32

>>Ich bin Ihrer Meinung, dass man gegen Menschen hetzen kann, indem man sie zu Unrecht als "Rechte" betitelt.
Wenn Demonstranten in Charlottesville aber offen gegen Juden Sprechchöre rufen, würde ich in dem Fall aber keinen Grund sehen, genau diese Leute nicht als "Rechte" zu bezeichnen.<<

Es ist noch viel eindeutiger.

Das Motto der Veranstalter lautete: "Unite the right!", zu deutsch "Vereinigt die Rechte!".

Es handelt sich also um eine Selbstbezeichnung derjenigen, die dort marschierten.

Die werden also nicht als Rechte diffamiert, die nennen sich selbst so!

@Orfee, 12:12

Es geht hier nicht um ein "etwas mehr oder weniger".

Das Vorgehen gegen Minderheiten, Fremde und alles, was nicht dem eigenen Ideal entspricht, bis hin zur aktiven Tötung oder zumindest dem passiven Sterben-Lassen von hilfsbedürftigen Menschen ist Teil rechter und rechtsextremer Ideologie. Widerspruch aus der Szene ist mir da eher nicht bekannt.

Auf der anderen Seite gibt es einzelne linksextreme Gruppen, die z.B. mit massiver Gewalt gegen Polizisten vorgehen oder andere Repräsentanten des von ihnen abgelehnten Systems getötet haben. Das wird jedoch von anderen Teilen des linken Spektrums absolut abgelehnt.

Daraus resultiert - bei einen grundsätzlichen Ablehnung von Gewalt, auch und vor allem gegen das Leben von Menschen - ein wichtiger Unterschied zwischen rechten und linken Positionen, sowohl im gemäßigten wie auch im extremen Bereich.

um 09:46 von andererseits

>Gegendemonstranten von links gibt es tatsächlich in Deutschland, Gott sei Dank; sie begleiten friedlich unter Wahrnehmung eines Grundrechts eine Politik, ...<

Friedlich ? könne Sie mir Ihre Definition von friedlich bitte mal geben?
WENN es so wäre wie sie sagen, würde ich sagen TOP!!!! Deutschlands-Demokratie und Meinungsvielfalt geht's GUT.
Im Moment kann ich Deutschland nur als "krank" in dem Punkt beschreiben. (angemeldete) Demonstration werden massiv behindert, Teilnehmern wird Gewalt angedroht (Foren) oder ausgeübt, Ordnungskräfte sind Staatsfein Nummer 1 und werden per se behindert und genötigt.
Das Ganze wird dann noch schön geredet mit "Verteidiger von irgendwas"
Gehen sie doch mal Nach Hamburg, oder
kommen Sie mal nach Dresden wen der All montägliche Pegida Wahnsinn einsetzt, Schauen Sie wer da wem bespuckt oder bewirft. Reden sie mal mit den Polizisten.
Empfehle da die Armen Schweine die G20 Absichern sollten.
UND dann reden wir noch mal über Friedliche Gegendemonstranten

Wie wäre es wenn sich der

Wie wäre es wenn sich der Herr mal über andere Dinge äußern würde als über Dinge außerhalb unseres Dunstkreises?
Also die SPD wird die Altersarmut verhindern in dem sie ……
Oder wenn wir gewählt werden gibt es nach kurzer Zeit keine Kinderarmut mehr, weil…..
Vollbeschäftigung zu fairen Löhnen von denen man adäquat leben kann ist Utopie, wir ändern das System und …….
Wenn die sowas von sich geben würden, das würde mich vom Stuhl reißen.

09:32 von Orfee

Dass Verbrechen GEGEN die Menschlichkeit von Verbrechern verübt werden, die GEGEN Menschenrechte agieren, liegt doch so was von in der Natur der Sache!!!

"Das ist doch egal von welcher Seite die Gewalt mit welchen Motiven kommt. Gewalt ist immer abzulehnen."

Nein, es ist nicht egal!

Es gibt Menschen, die Gewalt ausüben, um andere ihrer Rechte zu berauben und zu benachteiligen, sprich um Menschen ungleich zu machen um sich selbst über andere hinwegsetzen zu können.
Diese Menschen wollen Gewalt zum Nachteil andeter ausüben und das ist UNRECHT, weil dieses Verhalten ASOZIAL ist.

Es gibt Menschen die Gewalt ausüben, um sich FÜR die Rechte andere einzusetzen und deren Rechte zu verteidigen.
Das sollten die Staatsorgane garantieren.
Das ist gerechte Gewalt, weil sie SOZIAL ist.

Es gibt also asoziale Impulse zur Gewalt
Und soziale Impulse zur Gewalt sprich Verteidigung der Menschenrechte.

Asoziale Gewalt ist abzulehnen, weil sie Menschen schadet.

Soziale Gewalt ist gerechtfertigt.

Mir scheint, als würde eine gewisse Tendenz

zum Missverstehen gefördert. Ich bin gegen Nazis und rechtsradikale Umtriebe, nicht nur in den USA. Ich halte aber politische Gewalt immer für gefährlich, weil sie weitere Eskalationen zur Folge hat. Und das nicht nur in den USA, sondern auch in Deutschland oder der Türkei. Ich werde da auch nicht zwischen schlechter Gewalt und guter, wünschenswerter Gewalt unterscheiden. Sonst haben wir ganz schnell wieder Zustände wie in der Weimarer Republik und das kann Keiner wollen, zumindest Keiner, der klar bei Verstand ist und sich als Demokrat sieht. Gewalt ist verachtenswert und politische Gewalt besonders. Auch wenn sie für eine vermeintlich gute Sache ist, das denken nämlich die Fanatiker auf allen Seiten von ihrer Sache

Wenn Menschen ihre Rechte

Wenn Menschen ihre Rechte abgesprochen werden, hat das noch immer zu Konflikten geführt!

Der Staat muss insbesondere durch Gewaltenteilung und unter Beachtung der Menschenrechte dafür sorgen, dass er selbst eine soziale Gewalt ausübt.

Alles andere führt in die Zerberstung.

Mich würde interessieren, was

Mich würde interessieren, was alle, die jetzt Trump, für seine Verurteilung von allen Seiten, verteidigen,
zu dem sagen würdn, wenn ein Moslem mit dem Auto die Frau getötet hätte.

Ich bin mir sicher, dass die das dann als bösen hinterhältigen Terrorakt verurteilen würden und Trump als Verteidiger vn Terror ebenfalls verurteilen würden.

Aber es war ja kein Moslem ...

Sie werden frech

Die amerikanische Rechte sieht sich auf der Siegerstraße.

Eli Mosley, Organisator rechtsradikaler Aufmärsche, sagt:

"Jede Stadt muss aufpassen. Wir sind überall."

Vielleicht täusche ich mich ja, aber für mich klingt das nach einer Drohung mit Gewaltaktionen.

Oder werden hier Kaffeekränzchen angekündigt?

12:18, Karl Napf

>>da darf man gespannt sein, wer am wochende im braunkohlegebiet randaliert und sachbeschädigung sowie körperverletzung betreibt.

es werden sicherlich zugereiste sein, auf keinen fall linke, wie unsere linken politiker danach bestätigen<<

In welchem Braunkohlegebiet finden denn am Wochenende Demos statt?

Ich, für mein Teil, wünsche mir, daß alles friedlich bleibt und Ihre Mutmaßungen sich nicht erfüllen. Denn es würde ausschließlich den Rechten nützen. Was beileibe nicht der einzige Grund ist, weswegen ich gegen Gewalt bin, aber es ist ein Zusammenhang, den ich versuche, jedem jugendlichen Heißsporn zu erklären, der mir versucht, klarzumachen, daß Gewalt gegen Sachen gerechtfertigt sei.

12:15 von YinYangFish

"Vorsicht damit, anderen Menschen Behandlungsbedarf nachzusagen, ohne sie persönlich zu kennen! Das ist hochgradig fragwürdig - übrigens auch bei entsprechenden Versuchen zu Donald Trump, den man auch aus anderen Gründen für gefährlich halten kann."

Wenn es darum geht, zu beurteilen, ob der Mann noch alle Tassen im Schrank hat, haben Sie natürlich recht, ist das als Außenstehender nicht leicht zu beurteilen. Schließlich kann man ihm nicht in den Kopf gucken.

Wenn es aber darum geht, sein Verhalten zu beurteilen und zu bewerten, dass kann man das völlig problemlos als Außenstehender tun und auch als jemand vom Fach.
Es ist, was sein Verhalten anbelangt, eben nicht schwierig ihm eine Verhaltensstörung zu attestieren, auch als Außenstehender.

Das Verhalten wird nämlich auch in der klinischen Psychologie auf diesem Weg, beobachtet, bewertet und beurteilt.

Eine gute Seite kann das

Eine gute Seite kann das ganze aber haben, dass jetzt nämlich flächendeckend menschenverachtendes Verhalten, zu dem auch Aussagen zählen, konsequenter verachtet, verfolgt und verboten wird.

re holyknights-returns

"Trumps Fehler ist, dass er CNN, ABC und NBC noch nicht dicht gemacht hat."

Wes Geistes Kind jemand ist, der gern die freie Presse "dichtmachen" möchte, ist nicht schwer zu erraten.

Sie sind 80 Jahre zu spät dran.

07:02 von El Chilango

Wenn der Staat bei Verletzungen der Menschenrecht (Machtdomonstration und Androhung mit Sturmgewehr) nicht einschreitet, dann sind die Bügerinnen und Bürge gefragt, ihre Rechte zu verteidigen.

Verteidigung heißt:
Man darf mindestens das gleiche Maß an Gewalt aufbringen, das die Bedrohung braucht um abgewehrt zu werden.

Wie gesagt, wenn der Staat da nicht für eine soziale Gewalt sorgt, und Trump hat gezeigt, dass er dazu nicht in de Lage ist, dann sorgen die Bürger dafür.

Völlig legitim.

Auch für Notwehr, muss man

Auch für Notwehr, muss man Gewalt aufbringen.

Das ist völlig in Ordnung!

Es ist in Ordnung sich auvch mittels Gewalt zu verteidigen!

Und ich persönlich finde es auch völlig in Ordnung wenn nötig Menschenrechte und Demokratie mittels Gewalt zu verteidigen.

Und ich würde für mich auch nie ausschließen
Gewalt, wenn nötig einzusetzen, um oben genanntes zu verteidigen.

Eigentlich muss der Staat

Eigentlich muss der Staat dafür sorgen, dass Gewalt regelrecht und rechtskräftig usgeübt wird ...

aber was, wenn wie in dem Fall Trump, das nicht mehr gewährleistet werden kann ...

WAS also tun ??

@12:19 von GDN

"Leute, merkt Ihr überhaupt noch, welchem Unheil Ihr da das Wort redet?"

Gewalt, egal von wem ist zu verurteilen.
Da hat kein Unterschied gemacht zu werden, außer im Strafmaß je nach ausgeübter Gewalt, also z.B. Sachbeschädigung, Körperverletzung, usw.
Rassismus gehört sich nicht, das ist schon klar.
Aber wenn linkes Gedankengut (Schutz der Bevölkerung vor dem Raubtier-Kapitalismus und den Ausbeutern) als Rechtsextrem ausgelegt werden kann, siehe meinen Kommentar von 12:16.
Dann muss man sich fragen was diktiert werden soll.

@09:02 von IBELIN

"Ich bin sehr verwundert, dass in den USA Leute mit Nazi Zeichen und Waffen in der Hand demonstrieren duerfen. Man muss sich klar von diesen Zeichen distanzieren."
#
#
In den USA ist das zeigen von NS Zeichen nicht verboten.

Darstellung: