Kommentare

Gewalt

1. Natürlich ist jegliche Gewalt zu verurteilen, egal aus welcher Ecke diese kommt.
2. Es ist aber nicht hinnehmbar, das es da soviele in den USA gibt, die meinen nur auf Grund Ihrer Rasse überlegen zu sein und diese maschieren mit Waffen und Armeelook auf und ein Spinner fährt gar in eine Menschenmenge. Genau da sollte man eingreifen und das nicht zu lassen bzw. sowas für verboten erklären.
3. Das Rassistenproblem in den USA gibt es auch nicht erst seit dem Trump, man soll bitte nun nicht so tun, als habe man alles allein dem Trump zu verdanken.
4. In so einer Situation kann auch noch jeder ungehindert leicht an Waffen kommen? Was wird wohl dabei nur rauskommen. Ist das dann verwunderlich? Oder gilt nur, das die Kassen wieder mal klingeln?

Was ist der Unterschied zwischen Links und Rechts?

Beide sind gewaltbereit, beide lehnen Rechtsstaatlichkeit ab, beide sind intolerant gegenüber Andersdenkenden.
Beide grenzen Gruppen aus: Die Rechten andere Rassen,
Die Linken andere Klassen.
Spätestens wenn man der Terror der RAF mit dem Terror der NSU vergleicht kommt raus: Die Unterschiede zwischen Links und Rechts sind nur minimal.
Was ist Euch lieber: Pest oder Cholera?

Tatsächlich

waren sehr viele Bilder zu sehen, wo die angeblich "friedlichen" Gegendemonstranten sehr gewalttätig auf ihre Gegner eingedroschen haben, bis hin zum Gerbrauch von Sprühdosen als Flammenwerfer.
Wieso sollte der Präsident verpflichtet sein, diese Gewalt zu ignorieren und nicht auch beim Namen zu nennen?

Im ersten Bericht der TS...

...ueber diese Sache war die Rede davon, das auch die linken Demonstranten bewaffnet waren.

Mit Holzlatten und Knueppeln, wenn ich mich recht entsinne.

So gesehen ist Trumps Aussage teilweise Korrekt.

Sein Fehler war nicht, beiden Seiten Schuld zuzuweisen.

Sein Fehler war, den Eindruck zu erwecken, das beide Seiten gleich viel Schuld haben.

Das ist aufgrund des im Rahmen der Demonstration geschehenen Mordes nicht der Fall.

Ein Fehler von Trumps Gegnern ist es allerdings, das die den Eindruck vermitteln wollen, Gewalt waere nur von einer Seite ausgegangen.

Ich sehe nicht, das dies so war.

Rolle rückwärts

Nichts Neues von D.T., er ist und bleibt ein Chaot in einer Position in der Verantwortung und Zuverlässigkeit vonnöten wären.
Gott schütze Amerika und die Welt vor solchen Machtmenschen.

Die Medien in den USA erinnern derzeit

an einen Hühnerstall, in dem alle panisch durcheinandergackern, weil Trump sich den von ihnen vorgeschriebenen Gesetzen der political correctness widersetzt. Zu Recht tut er das: er ist nicht zuletzt dafür gewählt worden, auch Formulierungstabus in Frage zu stellen. Viele Dinge nicht oder "so" nicht sagen zu dürfen ist der Anfang vom Ende der Freiheit. Hiergegen wendet sich Trump, und er ist damit vielleicht amerikanischer und demokratischer, als viele seiner Gegner, die in erster Linie ideologisch festgefahren und erblindet sind.

Seltsame Nachrichten

1. Was hat Trump mit diesen ganzen Ausschreitungen zu tun? Wieso geht es überhaupt um Trump und nicht z.B. um das Versagen der Polizei, was ein wirkliches Problem war?

2. Zu behaupten dass es zwei gewaltätige Seiten gab ist nicht wirklich kontrovers, jeder kann sich die Videos im Internet angucken. Und es war ja auch nicht das erstemal in den USA, dass Linksextreme gewaltätig werden.

3. Wenn man sich gegen Gewalt ausspricht, heißt das nicht, dass man Gewalt relativiert. Wie kann man soetwas überhaupt schreiben?

Rolle Rückwärts

Ich kann selber nicht feststellen, dass die Aussagen von Trump eine Rolle Rückwärts seien.

Natürlich hat er beide Seiten verurteilt, weil man meiner Meinung auf den vorhandenen Videos sehr klar sehen kann, dass sich beide Seiten hochgeschaukelt haben. Nach Klärung der Faktenlage hat sich herausgestellt, dass mutmaßlich ein Rechtsextremer für die Tat verantwortlich sei und dann hat Trump dies auch verurteilt.

Dieses Statement von Trump nun als "Erfolg des Drucks" zu werten ist falsch. Und dagegen wehrt sich Trump. Er verurteilt den Rechtsextremismus nicht aus "Druck" heraus, sondern aus Überzeugung.

Die generelle Berichterstattung über Trump hat meiner ganz persönlichen Meinung nach sehr oft einen negativen Unterton gegen Trump. Ich verstehe diese Parteiergreifung der Redakteure oftmals nicht. Welchen Zweck soll das haben?

Trumps Rolle rückwärts

Gibt es in Deutschland nicht genug Probleme zu lösen? Als ständig über Trump zu diskutieren.

Entweder Demenz oder Kindergarten

Es tut mir leid, besonders für die Amerikaner, die ihn nicht mehrheitlich gewählt haben.
Das Verhalten von Donald Trump erinnert mich sowohl an Demenz (meine Nichte arbeitet in einem Pflegeheim für Demenz und Alzheimerfälle und bestätigt dies), als auch an einen Kindergarten (meine Frau leitet einen und bestätigt dies auch). Der Mann ist absolut unberechenbar, besitzt wenig Impulskontrolle und scheint absolut bedürfnisorientiert. Wer sich seinen Habitus anschaut, würde niemals auf die Idee kommen ihn für einen abgeklärten verstandsgesteuerten Diplomaten oder Staatenlenker zu halten.

ein typischer Beitrag

mit zwar zutreffenden Zitaten aber einer haarsträubenden Interpretation der Aussagen..... ich bin kein "Trump-Fan", für mich ist dieser Mann ein egomanischer Primitivling.....aber was reitet die deutschen Leitmedien wie auch CNN die gestrigen Aussagen Trumps so offensichtlich zu verdrehen (BBC ist da viel differenzierter), ich habe die Pressekonferenz gesehen,
Trump hat die Gewalttaten auf beiden Seiten verurteilt, er sagte das bei der angemeldeten Demo gegen den Abriss eines Denkmals friedliche & auch gewalttätige Demonstranten waren, die nicht angemeldete Gegendemo führten auch friedliche & gewalttätige Demonstranten durch, er verurteilte die Gewalt.........
er sagte das mit dem Abriss des Denkmals in die amerikanische Geschichte eingegriffen wird und stellte die Frage wie weit das führen soll, er bekundete seine Sympathie für Bennon offen sei jedoch dessen Verbleib im Berater-Team..............Trump zeigte keine Sympathie für Rechtsextreme & den Clan....

Das Schlimme sind die Vergleiche!

Hier wie dort drehen sich die Diskussionen immer wieder um Vergleiche. Und sie drehen sich dadurch immer im Kreis.

Viele unterliegen diesem Vergleichen nicht bewusst. Sie laufen einfach in die gestellte Falle herein "Ist es schlimmer, wenn X etwas tut oder Y?" und merken nicht, dass solche Fragen reine Suggestivfragen sind und niemals richtig beantwortet werden können.

Auf der anderen Seite sind die Profis, die ihre eigenen politischen Ziele und vor allem ihre Methoden damit jeglicher Kritik entziehen.

Die Frage, ob Trump hier Profi oder Opfer ist, hat er selber beantwortet, indem er diese unseligen Vergleiche (ist denn Alt-Left besser?) ganz gezielt eingesetzt hat.

Übrigens: Der richtige Weg einer Auseinandersetzung ist die Beschäftigung mit einer Sache als etwas zutiefst Singuläres. Und genau deshalb muss man sich mit dieser einen Sache beschäftigen und nicht permanent von dieser Sache wieder ablenken zu wollen.

(Natürlich gibt es auch wichtige und sinnvolle Vergleiche)

Trump ist immer Schuld...

So richtig verstehe ich die Aufgeregtheit nicht. Trump verurteilt die Gewalt von allen Seiten. Vor der Attacke des rechten Autofahrers sind bereits die Demonstranten aufeinander losgegangen. Ist es falsch, das zu verurteilen? Soll er nur rechte Gewalttäter verurteilen und linke Gewalttäter dürfen frei schalten?

Was gerne mal vergessen wird...

Es wird gerne mal vergessen, dass Trump Präsident _aller_ Amerikaner ist, und nicht nur derjenigen die behaupten die richtige Meinung zu haben. Wenn Linke sich mit Baseballschläger bewaffnet zur Demonstration auf machen, dann sicherlich nicht um dort friedlich zu diskutieren, und das darf und muss der Präsident auch so erwähnen. Gewalt wird nicht besser wenn sie von der angeblich richtigen Seite ausgeht.

Den Würden seines Amtes nach also völlig zurecht bemerkt Trump, dass es eben nicht _ausschließlich_ zur Lasten der Alt-Right Bewegung geht, sondern das es unter den Linken durchaus auch gewaltbereite gibt. Eine Erkenntnis die uns hier vor einigen Wochen ja auch mehr als deutlich demonstriert wurde. Das macht die Alt-Right Leute nicht besser, aber die Alt-Left eben auch nicht.

Der Bürgermeister von

Der Bürgermeister von Chalottes´ville hat mit der Ankündigung des Denkmal General Lees "wegräumen" zu lassen, die Kontroverse verursacht.
Lee war zwar Südstaatengeneral aber ein Gegner der Sklaverei. Die US Streitkräfte hatten einen Panzer und Kriegsschiffe nach ihm benannt. Es bestand und besteht kein Anlass sein Denkmal abzubauen

Und der Mann hat Recht.

O.K. der größte Tro..l war der der mit dem Auto in die Menge gerast ist.
Aber geschlagen, getreten, gepöbelt usw. wurde auf beiden Seiten.
Wenn eine Gruppe demonstriert, soll man diese lassen und nicht diese angreifen.
Man kann ja für das Gegenteil, oder seine Meinung an einem anderen Tag demonstrieren.
Aber aus meiner Sicht gibt es keine „Gegendemonstranten“ das sind Menschen die auf Krawall aus sind.
Eine Gegendemo hat an einem anderen Ort, oder zu einer anderen Zeit stattzufinden.

Trump hat Recht

Trump hat völlig Recht! Im Vergleich zu Deutschland erleben wir ständig doch diese Vorfälle in ähnlicher Art. Wenn z.B. eine "rechte" Kundgebung angemeldet wird, meldet unmittelbar darauf irgendeine "linke" Gruppe ebenfalls eine Gegendemonstration an, was für die Polizei gleichbedeutend mit noch mehr Überstunden ist. Hier sollte, ohne die Versammlungsfreiheit angreifen zu wollen, darüber nachgedacht werden, Kundgebungen verschiedener Gruppen räumlich und zeitlich unbedingt zu trennen, sodass ein direktes Aufeinandertreffen unmöglich ist.

"sichtlich aufgebracht"

"Reporter erlebten einen sichtlich aufgebrachten Präsidenten. "

Ich hab mir die Konferenz mal angeguckt und es ist glaub ich kein wunder, dass Trump aufgebracht war.
Wenn ständig irgendwelche "Journalisten" ihm ins Wort fallen und laut Fragen wie "Warum mögen Nazis Sie?" oder "Sind Sie ein Unterstützer der Konfederierten?" rufen, dann würde glaub ich auch die ruhigste Person anfangen mit Wut zu kochen. Erbärmlicher Auftritt der US-Presse, wie gewohnt.

um 09:10 von heige

"Rolle rückwärts"

Wo genau in der Ansprache hat Trump eine Rolle rückwärts gemacht? Es ist zwar der Titel dieses Artikels, aber es ist nicht wirklich passiert.

@09:10 von heige

"Gott schütze Amerika und die Welt vor solchen Machtmenschen."

Alle Politiker sind Machtmenschen.
Meinen sie Frau Merkel macht den Job weil sie dienen will?
Dann hätte es nie die Aussage geben dürfen das wir unmündige Bürger seien.

Scheinbar wird bei den

Scheinbar wird bei den Kommentatoren hier vergessen das ein Mann mit rechten Gedankengut in eine Menschenmenge mit dein Auto reingefahren ist. Er hat ein Menschenleben und Verletzte auf dem Gewissen.
Es wurde von keiner vergleichbaren Tat von Linken gesprochen.
Die Gewalt die zu weit gegangen ist geht hier eindeutig von rechter Seite aus. Punkt! Da gibt es nichts zu vergleichen oder zu verharmlosen. Das hat der Präsident nicht verstanden. Will er auch nicht verstehen, weil er Rechtspopulist ist.
Was in Charlottestille passiert ist, geht zu weit! Und zwar von den Rechten! Nicht von den anderen.

It takes two to tango

In jedem Konflikt gibt es zwei Seiten und jeder muss sich an seine Nase fassen.
Wenn es irgendwo Streit gibt, sind immer beide Seiten in einem erheblichen Maße an dem Streit Schuld.
Ohne die genauen Umstände vor Ort zu kennen, kann man aber durchaus Parallelen zu ähnlichen Ereignissen in Deutschland ziehen.
Das eigentliche Problem liegt darin, dass die meisten Menschen versuchen, die Welt in Links und Rechts, Gut und Böse, Arm und Reich, Schwarz und Weiß, Klug und Dumm etc einzuteilen.

re Beere Preis: Da ist er wieder...

"Was ist der Unterschied zwischen Links und Rechts?
Beide sind gewaltbereit, beide lehnen Rechtsstaatlichkeit ab, beide sind intolerant gegenüber Andersdenkenden.
Beide grenzen Gruppen aus: Die Rechten andere Rassen,
Die Linken andere Klassen"

Hier kann man sehr schön sehen, wie diese unselige Vergleichstechnik das Denken regelrecht verrnebeln kann: In dem Sachen gleich gesetzt werden, die komplett unterschiedlich sind.

Nein, Rechts und Links ist niemals gleich! Das haben wir schon als Kinder gelernt und dieses Wissen ist und bleibt elementar. Ob es bei einem Schlag auf den Kopf wichtig ist, ob dieser Schlag von links oder rechts kam, ist nicht gehopst wie gesprungen. Zwar für den Schmerz, nicht aber für die Frage, wie ich den nächsten Schlag verhindern will.

Nur: Hier geht es nicht um Rechts oder Links. Hier geht es um die allgemeine Menschenwürde, die einige Menschen anderen aberkennen wollen. Und dagegen zu kämpfen ist notwendig. Wie wir alle sehen können!

Trump hat (leider) recht

Und zwar mit seiner Kritik an den Medien. Wer hierzulande aufmerksam hinschaut, wird das krampfhafte Bemühen erkennen, ja keine Hakenkreuze ins Bild zu bekommen. Dabei wird eben schamhaft verschwiegen, daß das Zeigen solcher Symbole sowohl unter Demokraten, als auch Republikaner durch die US-Verfassung geschützt wurde. Letztmalig hat man sich dort 1943(!) mit den Inhalten auseinandergesetzt. Jetzt von "Neonazis" zu sprechen, ist deshalb etwas bigott!
Übrigens wurde doch gerade ein Modelabel mit dem Symbol kreiert und auch zugelassen!

@um 09:20 von august pichl

Gehen Sie dann bitte in die Kategorie Inland der TS, dann werden Sie fündig, wenn Sie nichts aus dem Ausland wissen wollen?:
https://www.tagesschau.de/inland/

Das Problem ist nicht, dass

Das Problem ist nicht, dass Trump sagt, was er denkt. Das Problem ist, dass er denkt, was er sagt.

Gewalt von allen

Gewalt von allen Seiten???

Und was ist mit Mord Herr Präsident???

Mord! Der kam von EINER Seite!

Dieses unsägliche Stück

Thematischen Themen

Wann ist endlich Ruhe mit dem Thema Trump, Deutschland und EUropa haben einige eigene Probleme. Wie Fr. Aigner schon sagte, wir wenden uns den thematischen Themen zu...

@09:09 von Unter_Lemmingen

Sein [Trumps] Fehler war, den Eindruck zu erwecken, das beide Seiten gleich viel Schuld haben.

Das ist aufgrund des im Rahmen der Demonstration geschehenen Mordes nicht der Fall.

Ich finde es nicht richtig, den Tod der Frau zu instrumentalisieren, um zu begründen, welche Seite hier im Recht, schuldiger oder gewalttätiger ist.

m 09:22 von Al

&als auch an einen Kindergarten (meine Frau leitet einen und bestätigt dies auch). "

Find ich schlimm, dass Ihre Frau alle diese Kinder mit diesem xxx vergleicht.
Denn damit diffamiert sie alle Kinder.
Sollten Sie sie mal drauf aufmerksam machen.

Gruß von einer Kollegin

Die Uhr tickt

Ich habe immer eine Flasche Champagner im Haus, sie wird nicht ohne Ersatz getrunken, für den Tag, an dem Trump zurücktritt oder gestürzt wird. Und mich interessiert JEDER Bericht darüber, dass er sich lächerlich macht, verquere Gedanken äußert, von Getreuen verlassen wird oder diese feuert, seine eigene Partei brüskiert oder von dieser gemaßregelt wird. Das letzte Foto von seinem Stabschef ist herzerwärmend. Hoffentlich hat der Spuk bald ein Ende und Trump, seine Mischpoke und Getreuen feiern fröhliche Auskehr. Schlimm, welche Gesinnung hier in zahlreichen Kommentaren zutage tritt, User vom rechten Rand unternehmen den Versuch, ihre Hoffnung zu verteidigen.

wer die Videos gesehen hat

konnte unzweideutig feststellen, dass die Gewalt von beiden Seiten geübt wurde (und sich beide Seiten teils von Anfang an deutlich in Kampfbereitschaft gezeigt haben). Trump liegt mit seiner Kritik insofern völlig richtig.

Ich fürchte, man muss dies tweiseitig sehen.

Nach den Videos bei Youtube zu urteilen hat Präsident Trump Recht. Es gab Gewalt von beiden Seiten.
Man sollte auch eine Nachricht erwähnen, die es "irgendwie nicht in die Tagesschau geschafft hat, aber von anderen deutschen Medien kommentiert wurde.

Danach haben die tollen Musterdemokraten In Durham, North Carolina "offiziell als Rache für Charlottesville lautstark skandierend" das Denkmal eines einfachen Soldaten der Konförderierten vom Sockel geholt und darauf eingetreten.

Wer die Vergangenheit nicht objektiv sondern einseitig beurteilt und Denkmäler einfach so zerstört, der wird irgendwann auch weitergehen fürchte ich.

@um 09:08 von Beere Preiss

Sehr guter Kommentar, ganz meiner Meinung. Rote Karte für alle die gewaltbereit sind. Allerdings muss man bedenken das man selbst nur auf Diskussionsbasis auf folgendes Resultat kommt: Reiche und arme wird es auch immer geben, aber mit Politik könnte man dafür sorgen, das auch die der unteren Klassen ein menschenwürdiges Leben führen können. Bei Rassen kann man da nichts mehr ändern, es wird immer welche geben und sollte es auch, die nicht der gleichen Herkunft sind, wie einer selbst. Rassisten sind schon eine ganze Ecke hirnrissiger finde ich, da kann man echt schwer noch argumentieren, wenn da welche meinen Sie seien nur auf Grund der Rasse schon überlegen.

@um 09:46 von Seacow

Da stellt sich doch die Frage: Wer profitiert von solchen Einteilungen, verdient daran und zieht seine Vorteile daraus?

Ich tendiere leider dazu,

Ich tendiere leider dazu, Trump ein wenig zuzustimmen. Es ist schon bemerkenswert, wie die Medien darauf pochen, dass der Präsident unbedingt eine Erklärung in ihrem Sinne veröffentlicht (und ihn ansonsten selbst in die schlimme Ecke stellen). Man muss doch nicht zu jedem Mist irgendwas sagen, auch als Präsident nicht. Damit bauschen die Medien das ja noch extra zu einer Symbolik auf, die die Sache gar nicht verdient, denn jetzt fühlen sich Rechtsextreme noch extra bestätigt.

Auch wenn hierzulande Nazis demonstrieren, gibt es immer auch Gewalt von „ach so toleranten“ Gegendemonstranten. Gewalt ist immer auf beiden Seiten vorhanden und zu verurteilen.

@09:56 von StöRschall

"Gewalt von allen Seiten???
Und was ist mit Mord Herr Präsident???
Mord! Der kam von EINER Seite!
Dieses unsägliche Stück"

Genaugenommen kam der Mord von einer Person einer Seite, während die Gewalt von vielen Personen beider Seiten kam.

@RobinHood 09:45

"...Die Gewalt die zu weit gegangen ist geht hier eindeutig von rechter Seite aus...."
.
Ich bin der Meinung, dass jede Form von Gewalt bei einer Demontration "zu weit geht"
.

@ 09:32 von Emil66 Und der Mann hat Recht.

-->Aber aus meiner Sicht gibt es keine „Gegendemonstranten“ das sind Menschen die auf Krawall aus sind.

Woher wollen Sie das denn wissen? Menschen, die friedlich z. B. gegen Nazikundgebungen demonstrieren sind für mich eher Beispiele für Zivilcourage und "Stellung beziehen".

@Seacow um 09:46

"In jedem Konflikt gibt es zwei Seiten und jeder muss sich an seine Nase fassen.
Wenn es irgendwo Streit gibt, sind immer beide Seiten in einem erheblichen Maße an dem Streit Schuld."

So eine allgemeine Aussage sollte viel differenzierter betrachtet werden.
Es gibt zwar immer mehr oder weniger konträre Standpunkte in Konflikten zw. zwei Seiten, aber sehr oft ist daran eine Seite in besonders erheblichem Maße schuld, und die Gegenseite in fast unerheblichem. Die Gravitationskraft zw. zwei (Himmels-)Körpern wirkt auch immer gleich, obwohl für dieses erhebliche Ausmaß der Kraft fast allein die Sonne, im Gegensatz zu Erde-Mond, die viel größere "Schuld" (=Masse) trägt, bzw. zw. Erde und Mond die Erde (16-fach? weiß nicht genau).

@um 09:33 von Gerhard Apfelbach

Ich hätte da eine bessere Idee: Kundgebungen von hirnrissiggen im Armeelook und mit Waffen erst gar nicht zu lassen oder eben sofort auflösen, dann brauchen die Polizisten auch keine Überstunden machen. Versammlungsfreiheit ok, aber nicht für welche die gewaltbereit sind und mit einer Ideologie symphatisieren, von welchem man genau weiß, was diese von 1933 bis 1945 bewerkstelligt hatte. Gleiches gilt, sobald ersichtlich ist, das es da zu Ausschreitungen kommen wird und zur Gewalt, ob nun links, rechts oder hau mich Tod. Ich mache eine Demo gegen Menschen die eine andere Rasse haben? Die darf es also nicht geben oder was ist genauer bezweckt? Freiheit, Menschenrechte und Demokratie, aber nur für Weiße? Ich glaub mein Schwein pfeift!

Gesinnung wird verharmlost

Mit dem Verweis auf die Gewalt der Gegendemonstranten will Trump wohl die Gewalt der Alt-Right-Gruppe verharmlosen. Nun haben sich diese Leute die Gewalt gegen Nicht-Weiße und Andersdenkende aber quasi auf die Fahne geschrieben, und so verharmlost Trump nicht nur speziell die Gewalt in Charlottesville sondern auch allgemein das Alt-Right-Gedankengut.
Nicht dass mich dies wundert. Wer einen Bannon in sein Team holt, ist solchen Ideen gegenüber sicher nicht unempfänglich.
Gruß,
Brillle

re l.-ludwig

" Trump liegt mit seiner Kritik insofern völlig richtig."

Mt welcher denn genau?

Mit der vom Samstag oder vom Sonntag oder vom Montag ...

Er schwätzt doch jeden Tag was anderes.

@ 09:49 von Hackonya2

-->Gehen Sie dann bitte in die Kategorie Inland der TS, dann werden Sie fündig, wenn Sie nichts aus dem Ausland wissen wollen?:
https://www.tagesschau.de/inland/

Bin häufig anderer Meinung als Sie, aber in diesem Fall sehe ich dass 100%ig genau so

@StöRschall

"Und was ist mit Mord Herr Präsident???
Mord! Der kam von EINER Seite!"

Trump hat diesen Mord verurteilt, sehen sie sich die Pressekonferenz an, er hat auch nicht die "beiden Seiten" auf eine Stufe gestellt......sondern das wird von den Medien so kommuniziert..........
ich sage das nicht aus Sympathie sondern nur der Ehrlichkeit wegen........

@09:45 von RobinHood

Es wurde von keiner vergleichbaren Tat von Linken gesprochen.
Die Gewalt die zu weit gegangen ist geht hier eindeutig von rechter Seite aus. Punkt!

Na was ein Glück, dass Sie sich nun nicht mehr mit dem Konflikt beschäftigen müssen. Die linken sind mit ihren Baseballschlägern und Flammenwerfern eindeutig friedlicher.

Globalsierung bringt Polarisierung

Gleiche Schuld auf beiden Seiten, ist tatsächlich eine Frage der Wahrnehmung.
Sind diejenigen, die die Öffentlichkeit repräsentieren "links" eingestellt, wird bereits schon eine kritische Äußerung zum eingeschlagenen Weg der kulturellen und damit gesellschaftlichen Veränderung, die letztendlich auch in einen politisch veränderten Staat führen wird, als extreme Provokation von "Rechts" eingestuft.
Anders herum werden die Rechten jede Äußerung und Handlung, welche den Konservatismus und die bestehenden gesellschaftlichen und politischen Verhältnisse in Frage stellt, als Provokation der Linken gegeißelt.
Die Polarisierung wird noch weiter zunehmen und mit der kulturellen und damit gesellschaftlichen Veränderung (Linke sprechen von kultureller Bereicherung) werden die Konflikte zwischen den Ethnien und Religionen zunehmen.
Trump hat insoweit recht, denn keine der rivalisierenden Gruppen ist bereit sich auf einer vernünftigen Ebene einer friedlichen Staatsentwicklung zu treffen.

Gewalt in Charlottesville: Trumps Rolle rückwärts

Nach den Ausschreitungen mit dem Todesfall einer jungen Frau in Charlottesville und der großen Kritik an Trump, sich nicht genug von den rechtsextremen Personen distanziert zu haben, folgte kurze Zeit später Trumps Kehrtwende und die Distanzierung von den Rechtsextremen, bei denen er auch den Ku-Klux-Klan nannte, der seit 1915 auch in den Nordstaaten der USA existiert - wohlgemerkt.
Wenn in einer Stadt in North Carolina eine junge Gruppe eine Statue wild herunterreißt, dann ist so etwas übrigens die Zerstörung von fremdem Eigentum, zu dem grundsätzlich ob weiss oder schwarz keiner ein Recht hat. Diese jungen Leute werden da vermutlich saftige Geldstrafen bekommen.
Was aber noch seltsamer ist, das ist die Tatsache, dass in den Breaking News die zweite Kehrtwende von Trump wieder zum Problem gemacht wird - und das nur 1 Tag nach Bengalos im Spiel Hansa Rostock - Hertha Berlin und keinen Monat nach dem Krawall-G20-Gipfel von Hamburg.
Der Gewerkschaftsboss hatte wohl keine Fähigkeiten.

das ist nicht banal

Es geht hier nicht um eine streit auf dem schulhof, bei dem es wichtig ist, dass der lehrer neutral bleibt damit sich keiner benachteiligt fühlt. Es geht um einen gesellschaftlichen konflikt und die frage, ob das Staatsoberhaupt den standpunkt vertritt, dass rechte geisteshaltungen mit dem Demokratieverständnis und den interessen der restlichen bevölkerung vereinbar sind. Bei den ereignissen von charlottesville, die in einem komplexen zusammenhang der geschichte von rassismus und unterdrückung gesehen werden muss, ist es schier unglaublich dies auf eine ebene von "es gehören immer zwei dazu" bringen zu wollen. Um auf den lehrer zurückzukommen: es ist trumps Verantwortung, unmissverständlich klarzustellen, dass rassismus keinen platz in der amerikanischen gessellschaft hat. Wenn er das nicht will, fehlt ihm entweder die fähigkeit, die geschehnisse angemessen zu analysieren, oder aber er symphatisiert mit fremdenfeindlichen gesinnungen.

@ 09:30 von Klausewitz

"Lee war ... ein Gegner der Sklaverei"

Wie kommen Sie denn darauf? Lee hielt selbst über 60 Sklaven und liess sie zum Teil übelst foltern. Außerdem war Lee - typisch für Angehörige der Südstaaten-Oberschicht Mitte des 19. Jahrhunderts - Rassist genau der Sorte wie die in Charlottesville aufmarschierten Ultra-Rechten. Genau das hat diese ja gerade in diese Stadt getrieben.

@ 9:15 Schmiedth

Natürlich kann man in einer konkreten Situation Gewalt relativieren, wenn man Gewalt "nur allgemein" verurteilt: in dieser konkreten Situation in Charlottesville war es ein klar rechtsextrem und rassistisch motivierter und gesteuerter Gewaltexzess, da geht es nicht um allgemeine Aussagen sondern um eine konkrete Verurteilung, die Ross und Reiter beim Namen nennt: weil Trump das nicht tut, bekommt er u.a. Applaus von Kukluxclan-Vertretern. Deutlicher kann wohl nicht werden, dass Trump hier politisch höchst bedenklich handelt in seiner relativierenden Verallgemeinerung.

@teachers voice

Vielen Dank für Ihre richtigen Beiträge. Trump ist nun mal ein Typ, der ohne Netz und doppelten Boden aus dem Bauch heraus spricht. Und er neigt zum whataboutism...
Wäre er noch der alte realitysoap-Star, wäre das kein Problem. Aber in internationaler und nationaler Politik ist sein Verhalten absolut unglückselig. Kein Wunder, dass sich klügere Geister wie Bannon sich seiner so leicht bedienen können.

@RobinHood, bitte nicht

@RobinHood, bitte nicht verallgemeinern und von einer fehlgeleiteten Seele auf alle schließen. Das war ein verwirrter Einzeltäter. So wird doch hier gerne bei anderen Themen argumentiert...

@teachers voice "Und dagegen zu kämpfen ist notwendig." - Mit.....Gewalt?

Schliesse mich ansonsten Beere Preiss an, sehr guter Kommentar. Man könnte noch hinzufügen das wir über Extremisten reden und nicht über Menschen die generell eher links oder rechts eingestellt sind.

Vergleiche

Wenn Trump gesagt haette, dass beide Seite gewalttaetig waren, aber dass es darueber hinaus noch einen Terroranschlag eines Rechtsextremen gegeben hat, waere der Aufschrei nicht dagewesen. Hat er aber nicht.
Weil er Angst hat, den Rueckhalt seiner Nazikumpels Bannon + Konsorten sowie den Steigbuegelhaltern von 4chan (z.B der Bernd, der _glaube ich_ grade versucht zu erklaeren, dass man kein Neonazi ist, nur weil man mit Hakenkreuzfahnen "White Power" bruellend durch die Gegend zieht), zu verlieren. Hier sind tatsaechlich die Republikaner gefragt, diesen Opportunisten schnellstmoeglich zu entfernen. Leider sind diese anscheinend zu sehr an der eigenen Macht interessiert.

Infantilismus

"Infantilismus zeigt sich in der psychologischen Definition meist in Form von hemmungslosen, undisziplinierten, emotionalen Verhaltensweisen wie beispielsweise Trotz, Egozentrismus und Imponierverhalten, oder allgemeiner im Fehlen einer altersentsprechenden Selbstreflexion und dementsprechend meist in einer sozialen und/oder emotionalen Unreife." (Quelle: Wikipedia)
Erschreckend, dass diese Merkmale auch auf den mächtigsten Staatsmann der westlichen Welt zuzutreffen scheinen. Rechtlich ist dieses Problem derzeit wohl nicht zu lösen. Es bleibt nur der Umgang mit ihm unter einem human-therapeutischen Blickwinkel. Mit ihm umzugehen, wie mit einem in seiner Psyche Gestörten.

Ein gewolltes Missverstehen

Trump hat doch nur gesagt, dass es auf beiden Seiten Aggressionen und Gewalt gegeben hat.
Was ist daran nun ein Aufsehen wert?
Darf man nicht wahrnehmen, dass auch die linken Gegendemonstranten zugepackt haben?
Das relativiert keineswegs die rechte Gewalt, die er ebenfalls festgestellt hat.
Trump hat ausschließlich festgestellt, dass auch die Gegendemonstranten an den Gewaltausschreitungen einen gewissen Anteil haben.
Will man das allen Ernstes leugnen?
Das ist ja wie in bei uns: Gute und böse Gewalt! Die gibt es eben nicht.
Das ist das, was Trump sagen will.
Das erinnert mich an die Diskussionen hier zum G20, in denen man versuchte Gewalt in gut und böse zu unterteilen, ohne dabei gemerkt zu haben, dass Gewalt IMMER böse ist.
Die Nazis gehören verurteilt.
Die gewalttätigen und provozierenden Gegendemonstranten aber ebenso.
Es ist nicht ihr Job, die Nazis zu bändigen.
Das macht die Polizei!

@Emil66 09:32

"Eine Gegendemo hat an einem anderen Ort, oder zu einer anderen Zeit stattzufinden."
Nein. Wie kann man Ablehnung besser demonstrieren, als am gleichen Ort zur gleichen Zeit?
"Aber aus meiner Sicht gibt es keine „Gegendemonstranten“ das sind Menschen die auf Krawall aus sind."
Nein. Gegendemonstriert hab' ich schon. Ganz friedlich. Für Krawall ist mir meine Brille zu teuer.
Gruß,
Brille

@Klausewitz

Sie behaupten, General Lee sei ein Gegner der Sklaverei gewesen. Dem muss ich widersprechen:

Zitat Wikipedia: "1857 erbte er von seinem Schwiegervater 63 Sklaven – Männer, Frauen und Kinder. Eine Auflage des Testaments war, diese Sklaven spätestens nach Ablauf von fünf Jahren als freie Farbige aus der Sklaverei zu entlassen. [...] Als 1859 drei Sklaven flohen und wieder ergriffen wurden, wurden sie gemäß zwei anonymen Leserbriefen in der New York Tribune [...] unter Lees Aufsicht ausgepeitscht und ihre zerfleischten Rücken mit Salzlake eingerieben. Gemäß dem Testament entließ Lee die Sklaven 1862 in die Freiheit." [...]

Lee: "Die Schwarzen sind hier [in Nordamerika] unermesslich besser dran als in Afrika, moralisch, sozial und physisch. Die leidvolle Disziplin, der sie sich hier unterwerfen müssen, ist nützlich für die Weiterentwicklung ihrer Rasse und wird sie, so hoffe ich, auf bessere Zeiten vorbereiten und hinführen."

"Gegner" der Sklaverei scheint mir da zu hoch gegriffen.

Rolle rückwärts......nein........Rolle abwärts.

So ist es also mit Trump. Er wird nicht loslassen von den Rechtsradikalen und Neonazis. Er, Trump, braucht sie und sie ihn. Er, Trump gibt die Zweitteilung des Landes ein Gesicht und die Rechtsradikalen eine vermeintliche Berechtigung. Er, Trump, hat sie endgültig aus der düstere Ecke herausgeholt und im vollen Sonnenlicht der Demokratie gestellt. Jetzt werden noch so manche kommen aus ihren Loechern, wo sie versteckt waren seit Jahren und auf den Strassen Amerikas auftrumpfen. Es wird Amerika zweitteilen. Demokraten und Republikaner werden gemeinsam auftreten müssen gegen dies Gefahr. Und Europa hat sich dagegen zu wappnen.

Thematische Ausrichtung

Sehr geehrte NutzerInnen von meta.tagesschau.de,

bitte achten Sie bei der Erstellung Ihrer Kommentare auf die thematische Ausrichtung. Kommentare, die zu sehr vom Thema abweichen, können nicht freigeschaltet werden.

Mit freundlichen Grüßen

Die Moderation
meta.tagesschau.de
P.S. Diese Mitteilung gilt allen TeilnehmerInnen dieser Diskussion.

Wie differenziert Herr Trump

Wie differenziert Herr Trump bei diesen Ereignissen vorgeht. Ich bin beeindruckt. Das wird ihm beim nächsten Anschlag gegen die Rechten sicherlich auch gelingen. [Ironie aus]

@ Beere Preiss um 09:08

Sie machen alles gleich und hauen alles in einen Topf und verrühren es und stellen dann fest, dass alles gleich sei.
Natürlich ist Gewalt, unabhängig ihrer rechten oder linken Motivation völlig inakzeptabel.

Nur starb in Charlottesville eine friedliche Demonstranin durch den Terrorakt eines rechten Terroristen. Diese Tatsache konterkariert ihre Gleichmacherei. Die USA haben eben kein im Ausmaß nur annähernd ebenbürdiges Problem mit linker Gewalt, wie mit rechter Gewalt.

The Divided States of America

Anstatt es beim letzten Statement zu belassen, dass Trump von seinen Beratern in die Feder diktiert bekommen hatte, das aber erst einmal die Wogen in allen Lagern geglättet hatte und ihm teils Zustimmung von mehreren Fraktionen gebracht hat, muss er mit seinem Pennäler-Vokabular alles wieder einreißen. Welche friedliche Gesinnung Trump im rechten Mob erkannt haben möchte, die gegen "Jews" und "Who's streets? Our streets!" skandiert haben, Hakenkreuzfahnen im Fackelzug trugen und z. T. mit automatischen Waffen aufmarschierten, erschließt sich mir nicht. Und wenn sich diesem offensichtlich rechten Block Menschen aus Protest entgegenstellen, werden sie sofort als Linke bezeichnet? Kann man gegen Faschisten sein, ohne in die linke Ecke gestellt zu werden? Ja! Denn es geht hier um solche, die genau diese Spaltung verhindern wollen, die Trump betreibt und den ewig Gestrigen nicht das Land überlassen wollen.

Offensichtlich

Es ist offensichtlich, dass Trump mit den Rechten sympathisiert. Ebenso offensichtlich ist, dass das Gro der Massenmedien des Westens mit den Linken sympathisiert. Diese Linke ist allerdings keine Wirtschaftslinke mehr. Es regiert unangefochten der neoliberale Kapitalismus mit ein paar sozialen Deckmäntelchen. Die Linke ist vielmehr eine Staats- und Gesellschaftslinke, die den Korridor der Diskussion bestimmen will. Trump-Bashing ist dabei ein stringenter Bestandteil.
Ich bin beileibe kein Trump-Fan (dieser Satz muss heute in einem kritischen Beitrag unbedingt enthalten sein, um nicht vollkommen im Abseits zu landen), doch halte ich die offensichtlich einseitige Berichterstattung für einen wesentlichen Grund für die Tatsache, dass die Rechten immer mehr Zulauf bekommen. Auch ich tu mich schwer, die ständige Bevormundung durch die Medien zu ertragen, doch werde ich nicht den Abriss wählen, wenn es in meinem Haus ein wenig muffelt.

@Die Uhr tickt 9':59 von Subo

"für den Tag, an dem Trump zurücktritt oder gestürzt wird."

Das stimmt wohl.
Aber leider tickt nicht nur 'diese' Uhr.
Es tickt auch eine Uhr, was der 'Herr' im OvalOffice bis dahin noch anrichten kann.

Bin zwar kein besonderer Fan von 'Snoop Dog' wie meine Enkelin,
aber der hat schon nach dem ersten Kommentar zu den Vorfällen
einfach ein Wort getwittert:
AmeriKKKa!

Deutlicher und kürzer geht es nicht..

@um 09:32 von Emil66

Danke für Ihren Kommentar.
Nur so wäre es demokratisch richtig.
In einem Staat kümmert sich immer noch die Polizei um Straftäter, nicht irgendwelche angeblichen Gegendemonstranten, die sich schon bewaffnet auf den Weg gemacht haben, um auszuteilen.
Ein Baseballschläger darf niemals ein Meinungsverstärker sein. Das muss man sagen dürfen.
Das relativiert auch nicht die Straftaten der Nazis.
Trump nennt die Dinge beim Namen, die er sieht. Er unterwirft sich keinem Meinungsdiktat. Lobenswert!

Es ist sehr wahrscheinlich,

Es ist sehr wahrscheinlich, daß kein Forist hier jemals mit Trump zusammengetroffen ist. Die Abneigung , welche sich in den Beiträgen gut erkennen läßt, beruht demnach nicht auf objektiven Wahrnehmungen - sondern auf den "vorgekauten", subjektiven Darstellungen irgendwelcher Informanten (in der Mehrzahl wahrscheinlich Journalisten). Es ist jämmerlich, fast täglich dieses Trump-bashing lesen zu müssen - und noch schlimmer die Erkenntnis, daß zahlreiche Foristen auf diese Propaganda bzw. Gegenpropaganda hereinfallen und diese noch verstärken. Ich bin auch kein Trump-fan, auch kein Anbeter der USA , doch leben dort auch kritikfähige Bürger, die durchaus in der Lage sind, einen Präsidenten aus dem Amt zu entfernen. Uns hier geht das ganz einfach nix an, wenn sich "Konföderierte" und "Unionisten" prügeln. Es gibt auch in den USA eine Menge Leute auf beiden Seiten, die den blutigen Bürgerkrieg (so um 1863) nicht vergessen können.

Trump äusserte sich zunächst

Trump äusserte sich zunächst vage zu den Ereignissen in Charlotteville. Das ist auch richtig. Denn er war nicht vor Ort und musste natürlich Informationen sammeln. Dann hat er auf Grundlage der gesammelten Infos eine neue erweiterte Bewertung vorgenommen. Was gibt es daran auszusetzen? Jeder der einen Internetanschluss hat kann auf zahlreichen Websites, insbesondere auch bei youtube, recherchieren und nachsehen. Die Gewalt ging eindeutig nicht ausschliesslich von Rechten aus. In Charlotteville waren gewalttätige Gruppen der Black Panthers, Black Lives Matter u.a., die selbst ein erhebliches Problem mit Toleranz gegen Andersdenkende und mit gesetzeskonformem Verhalten haben.

Hossa!

Da hat sich Trump ja eine feine Gefolgschaft unter den hiesigen Foristen herangezüchtet. Da wird unzulässig verglichen, relativiert und auch schon mal die Wahrheit verbogen (siehe Klausewitz). Wer für Menschenwürde und gegen Rassismus eintritt, soll die Füße still halten? Wenn Nazis, Ultrarechte, Faschisten und Rassisten maschieren, soll man gefälligst zur Seite treten? Nein! Dies liebe Trump-Anhänger und Trump-Versteher kann, darf und wird niemals geschehen!

@ Emil66 um 09:32

>>O.K. der größte Tro..l war der der mit dem Auto in die Menge gerast ist. Aber geschlagen, getreten, gepöbelt usw. wurde auf beiden Seiten.<<

Sie wissen schon, dass die Frau gestorben ist, und weitere verletzt? Der Rechte Autofahrer ist eben nicht nur ein Trottel, sondern ein Mörder und Terrorist. Wenn der Täter ein Moslem wäre, hätte Trump wohl auch nicht so große Schwierigkeiten ihn als solchen zu benennen.

Außerdem finde ich erstaunlich, wie gerade von Rechten immer wieder argumentiert wird, dass es ja auch linke Gewalttätige gäbe. Ja, die gibt es. Nur gibt es erstens nicht annähernd so viele, wie rechte, und zweitens sorgen sie nicht annähernd für soviele Todesopfer, wie rechte Gewalttäter. Die Gleichmacherei erscheint mir einfach nur zynisch.

Trump

Trump ist nocht so dumm wie manche glauben: Ich ziehe mich je nach dem so an, wie das Wetter ist, daher kommen seine Äusserungen auch immer später bzw. sind dann auch dementsprechend angepasst, je nach dem wie die Lage es für Ihn besser aussehen lässt und was schwerer wiegt. Wir werden wohl noch einiges klumpes erleben.

re bowerman: Einseitigkeit

"Wer die Vergangenheit nicht objektiv sondern einseitig beurteilt und Denkmäler einfach so zerstört, der wird irgendwann auch weitergehen fürchte ich."

Und mit "objektiv" meinen Sie dann Ihre eigene Sicht auf die Vergangenheit?

Der Vorwurf der Einseitigkeit ist auch so ein Relikt einer fehlenden Diskussionskultur. Da wird gefordert - natürlich immer von den "anderen" - man müsse "objektiv" und nicht "einseitig" sein.

Erstens markieren diese Begriffe überhaupt keinen Gegensatz. Ein Richter steht bspw. immer "einseitig" auf der Seite des Rechts und kann gerade deshalb eine Tat "objektiv" beurteilen.

Vor allem aber: Wenn Sie Stellung nehmen, sind Sie immer einseitig, das ergibt sich schon aus dem Begriff. Und diese Einseitigkeit hat Mr. Trump hier für alle Welt sichtbar überdeutlich zum Ausdruck gebracht.

Und wer dies verteidigt, ist nicht objektiv, sondern eben einseitig. Und wie!

@ Kommerz

"Ich tendiere leider dazu, Trump ein wenig zuzustimmen. Es ist schon bemerkenswert, wie die Medien darauf pochen, dass der Präsident unbedingt eine Erklärung in ihrem Sinne veröffentlicht (und ihn ansonsten selbst in die schlimme Ecke stellen). "

ich gebe ihnen vollkommen Recht, obwohl ich Herrn Trump für eine Fehlbesetzung als Präsident der USA halte........
bei der PK hat Herr Trump sich, für seine Verhältnisse ziehmlich klar, aber doch recht aufgeregt geäußert, die Medienvertreter, welche man hören konnte, waren (nach meiner Wahrnehmung) hysterisch und wollten Mr.Trump immer wieder in die Ecke drängen wo er jetzt von den Medien hingestellt wird........Fake-News nennt das Trump & ich gebe ihm Recht............

Trump weigert sich halt

Trump weigert sich halt zwischen guter und schlechter Gewalt zu unterscheiden. Richtig so. Ich habe die Youtube Videos auch gesehen. Die rechte Seite war schlimmer, aber keine Seite hat keine Kritik verdient.

Die rechte Internationale

Interessant, wie viele Foristen hier behaupten, sie würden Trump kritisch sehen, aber dann seine Partei ergreifen.

Es sind meist die selben Foristen, die in anderen Threads sich zu 100% hinter die Politik der momentanen russischen Regierung stellen.

Es wäre interessant, sich einmal mit dieser Strömung, deren "Zentralorgan" in Deutschland das Compact-Magazin ist, etwas eingehender zu beschäftigen.

Es handelt sich um einen Versuch, die Rechte zu internationalisieren.

Herr Trump ist da gerade sehr kontraproduktiv, was man an Umfragewerten und Wahlergebnissen für die Rechte seit seinem Amtsantritt ablesen kann.

Deswegen muss man sich natürlich halbherzig von ihm distanzieren, gleichzeitig aber seiner Relativierung rechtsradikaler, neonazistischer Umtriebe beipflichten.

Der Ku Klux Klan bejubelt Trumps neuerliche Kehrtwende. Mehr muss eigentlich gar nicht gesagt werden.

Trump verniedlicht und verharmlos rechtsextremistische Gewalt

Sorry aber ich sage nochmal, dass ich mich schärfstens von Trump distanziere. Was Trump hier macht:

http://www.tagesschau.de/ausland/trump-charlottesville-105.html

Ein schrecklicher Tag sei das gewesen, so Trump. "Man hatte eine Gruppe auf der einen Seite, die war schlimm. Und man hatte eine Gruppe auf der anderen Seite, die war auch sehr gewalttätig. Und keiner will das sagen. Aber ich spreche es hier aus."

ist nichts anderes als Verharmlosung und Verniedlichung dieser Rechtsesxtremisten zu denen auch Bannon gehört. Und ein us-Präsident/eine us-Präsidentin darf nicht gemeinsame Sache mit Nazis machen. Von daher gehört Bannon rausgeschmissen aus dem Weißen Haus. Denn Nazis sollten auch im Weißen Haus keinen Platz mehr haben und erst recht nicht, wenn sie zum Krieg gegen Nordkorea aufhetzen der zu nichts anderem fuehren wuerde als zu einem Atomkrieg und damit zu einem nuklearn Dritten Weltkrieg!

@10:52 von Auf eine Frage

"Sie wissen schon, dass die Frau gestorben ist, und weitere verletzt? Der Rechte Autofahrer ist eben nicht nur ein Trottel, sondern ein Mörder und Terrorist."

Habe ich das irgendwo bestritten?

"Außerdem finde ich erstaunlich, wie gerade von Rechten immer wieder argumentiert wird, dass es ja auch linke Gewalttätige gäbe."

Ist es denn nicht so?

Doch schwerer erziehbar als gedacht...

Ich hatte gestern noch gedacht, DT sei eben schwerer erziehbarer als andere Politiker, die durch ihr Amt erst noch erzogen werden müssten.

DT als der "Schubser No. 1" ist aber eben doch noch ein wenig schwerer erziehbar als gedacht.

Ich persönlich finde sowohl die Gewalt des Linksextremismus (siehe G20- Gipfel in Hamburg) als auch des Rechtsextremismus nur verachtungswürdig. Aber ich gebe zu, der Rechtsextremismus mit seinem Hass gegen die Schwächsten der Gesellschaft macht mir deutlich mehr Angst.

Wenn Trump so schwach ist, dass er eine schon einmal gemachte Äußerung der Ächtung von KKK und Nazis nicht aufrecht erhalten kann, sondern widerrufen muss, dann ist das eben so.

Bei ihm müssen wir eben wie bei Kim Jong-Un schon mit kleineren Schritten der Reifung zufrieden sein. Ein Obama fällt nicht jeden Tag vom Himmel.

Erstens markieren diese

Erstens markieren diese Begriffe überhaupt keinen Gegensatz. Ein Richter steht bspw. immer "einseitig" auf der Seite des Rechts und kann gerade deshalb eine Tat "objektiv" beurteilen.

Ich Stimme Ihnen zu, dass es sinnlos ist parteilichkeit und einseitigkeit als per se schlecht ab zu stempelnm aber ein Richter ist im Gegenteil eher immer Subjektiv. Seine Sichtweise ist nur die des Rechtes. Schon in einführungsveranstaltungen in Jura im Master habe ich in mehreren Kursen gelernt: Recht ist nicht gleich Gerechtigkeit. Weder so intendiert, noch so durchführbar. Es ist ein Regelkatalog der nicht über Gut und Böse entscheidet, sondern über einhaltung, oder nicht einhaltung.

Abgesehen davon sind wir in den USA wohl endlich auf deutschem Niveau angekommen in der Extremismusdebatte, weil Sturmgewehre immer gleichschlimm sein werden wie Knüppel und die Ideologie des Hassens und Mordens durch stigmatisiserung auch immer gleichschlimm mit der Ideologie sozialer Gleichheit. Well done germany.

@10:34 von Brille

"Nein. Wie kann man Ablehnung besser demonstrieren, als am gleichen Ort zur gleichen Zeit?"

In dem man Zahlenmäßig ein Vielfaches auf die Beine stellt.
Schon mal was von Demokratie gehört?
„Die Mehrheit entscheidet“

Diese Krawallmacher liefern doch erst die richtige Bühne.

@10:10 von ganzneu

„Woher wollen Sie das denn wissen? Menschen, die friedlich z. B. gegen Nazikundgebungen demonstrieren sind für mich eher Beispiele für Zivilcourage und "Stellung beziehen".“

Gegen das Demonstrieren gegen Nazikundgebungen, ist auch überhaupt nichts einzuwenden.
Aber bitte an einem anderen Ort oder zu einer anderen Zeit und mit wesentlich mehr Teilnehmern.
Wenn ich provozieren will, muss ich auch im gewissen Rahmen mit Konsequenzen rechnen.
Selbst in der Natur ist es so das sogar gänzlich friedliche Tierchen Beißen wenn man diese reizt.
Liege ich da ihrer Meinung nach falsch?

14:04, tabulatortante

>>Trump weigert sich halt zwischen guter und schlechter Gewalt zu unterscheiden. Richtig so. Ich habe die Youtube Videos auch gesehen. Die rechte Seite war schlimmer, aber keine Seite hat keine Kritik verdient.<<

Interessant, wie viele hier YouTube-Videos als verlässliche, seriöse Quelle betrachten.

Ich kann mir das nur so erklären, daß man glaubt, die Vorgänge mit eigenen Augen gesehen zu haben.

Ja sicher, hat man auch. Auf YouTube. Als Film. Den irgendwer gemacht und reingestellt hat.

Präsident Steve Bannon hatte über Trump sprechen lassen

Das konnte man mal wieder deutlich erkennen.
Die Einzige Frage ist wohl wie lange die Republikanische Partei jetzt noch dieses zuläßt.
Der Halbe Kongress wird nächstes Jahr neu gewählt.

re fathaland slim: Relativierung!

"Deswegen muss man sich natürlich halbherzig von ihm distanzieren, gleichzeitig aber seiner Relativierung rechtsradikaler, neonazistischer Umtriebe beipflichten."

Absolut treffende Beschreibung der gegenwärtigen Umtriebe hier!

14:43, Emil66

>>Schon mal was von Demokratie gehört?
„Die Mehrheit entscheidet“<<

Sie mögen ja schon mal was von Demokratie gehört haben. Wirklich verstanden haben Sie das, was Demokratie ausmacht, aber nicht.

Demokratie ist Vielfalt, Meinungsfreiheit, Minderheitenschutz, Gewaltenteilung und noch vieles mehr.

Die Diktatur der Mehrheit ist sie gewiss nicht.

14:45, Emil66

>>Wenn ich provozieren will, muss ich auch im gewissen Rahmen mit Konsequenzen rechnen.
Selbst in der Natur ist es so das sogar gänzlich friedliche Tierchen Beißen wenn man diese reizt.
Liege ich da ihrer Meinung nach falsch?<<

Nein, Sie liegen komplett richtig.

Wenn hunderte Nazis in Camouflage-Uniformen und mit Sturmgewehren marschieren, dann ist das eine ungeheure Provokation. Da könnte sogar ich als das friedlichste Tierchen, das man sich vorstellen kann, um mich beißen.

@fathaland slim 14.54

"Ich kann mir das nur so erklären, daß man glaubt, die Vorgänge mit eigenen Augen gesehen zu haben.
Ja sicher, hat man auch. Auf YouTube. Als Film. Den irgendwer gemacht und reingestellt hat."
Natürlich hat den Film irgendwer gemacht, das wäre doch bei einem Film auf CNN oder der TS nicht anders. Dabei war wohl hier Keiner und selbst wenn, kommt es sicher darauf an, wo man gerade stand. Für mich sieht es aber so aus, als würde sich die Gewaltbereitschaft auf allen Seiten nichts schenken und ich hätte sogar genug Probleme, die unterschiedlichen Seiten eindeutig zu identifizieren.

@ 14:45 von Emil66

Zitat: "Gegen das Demonstrieren gegen Nazikundgebungen, ist auch überhaupt nichts einzuwenden.
Aber bitte an einem anderen Ort oder zu einer anderen Zeit und mit wesentlich mehr Teilnehmern."

Bisher ist es sowohl in DE, als auch in den USA rechtens, an einem, der Demonstration nahegelegenen, Ort oder sogar am gleichen Ort eine Gegendemonstration abzuhalten.
Die Anzahl der Teilnehmer tut dabei nichts zur Sache.

Wenn Sie das Demonstrationsrecht bei uns oder in den USA einschränken wollen, bedienen Sie sich bitte der angezeigten demokratischen Mittel.
Wenn Sie eine demokratisch legitimierte Mehrheit für Ihre Forderung zusammenbekommen ist das eine Sache.

Das ständige Wiederholen Ihres Wunsches, ändert nichts an der Tatsache, daß eben nur Ihre persönliche Ansicht ist und an die muß sich niemand halten.

Gruß, zopf.

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