Kommentare

Da kann man nur sagen:

Nichts dagegen:wenn man den Dieselfahrer das neue Auto bezahlt.
Fahre selber einen seid über 10 Jahren,und hab aber das Geld für ein neues Auto nicht.
Und wär kann es heute?Die Niedriglohnverdiener,die Rentner bestimmt,oder wie stellt man sich das alles so vor?
Bleiben dann die LKW stehn,oder dürfen die weiter fahren?

Bisschen weniger zu viel ist noch zu viel

Wenn die Grenzwerte um das Vielfache (!) überschritten werden, reicht es nicht, sie um so und so viel Prozent einzudämmen wie es die Softwareupdates versprechen. Nach dem Update beträgt die Grenzwertüberschreitung nämlich nach wie vor das Vielfache (lediglich der Faktor ist kleiner).
.
Ziel muss es sein, dass die Autos die für sie jeweils festgesetzten Grenzwerte exakt einhalten. Sie hätten nämlich ansonsten gar nicht zugelassen werden dürfen.

Zweierlei Maß

Die Autohersteller haben Glück, dass sie Autos verkaufen und keine Eier.

Da war doch noch was..

War da nicht diese Harnstoff-Technik (AddBlue) die in der lage ist um die 90% der Stickoxyde umzuwandeln in unscädliche Substanzen?

Warum ist es nicht möglich alle Dieselfahrzeuge nachzurüsten?

BTW: Ich habe den Eindruck, dass jetzt vom höchster Stelle das Dieselkind mit dem Bade ausgeschüttet werden soll.

@wega - 1 PKW umweltschädlicher als 1 LKW

"Bleiben dann die LKW stehn,oder dürfen die weiter fahren?"
.
LKW (und Busse) stoßen pro Fahrzeug weniger Schadstoffe aus als mancher einzelner Diesel-PKW.
Siehe hier: https://www.tagesschau.de/wirtschaft/diesel-fahrzeuge-101.html

"...sieht kaum Luftverbesserung durch Diesel..."

Wer hätte was anderes erwartet, wenn man sich nicht wehtun mag, schon gar nicht vor einer Wahl, was soll schon herauskommen, bestimmt kein "großer Wurf".

Dieser Verein

will nur Fahrverbote möglichst für alle Autos, alles andere interessiert ihn nicht!

Wenn ich es richtig sehe, wird die Gefahr nur aus Studien abgeleitet. Mit der Realität hat das wenig zu tun ( sonst müsste Stuttgart schon entvölkert sein). Natürlich sind alle Abgase zu reduzieren, aber für Panik und Verbote ist wirklich kein Anlass.

Zum Urteil des Verwaltungsgerichts: sowie ich es sehe,war das ein Einzelrichter!

Dieselsubventionen abstellen

wie auch die schmutzigen Diesel abzustellen sind. Erschreckend ist jedoch dass die Bundesregierung trotz aller Probleme die Subventionierung des Dieseltreibstoffs nicht abstellt. Dahinter steckt System.

Die Bundesregierung forciert nun E-Fahrzeuge. Was ist von dieser Förderung zu halten, wenn man die Dieselförderung der letzten Jahre durch die selbe Regierung betrachtet? Antwort: eigentlich nur schlechtes.

Die Luft ist, auch in

Die Luft ist, auch in größeren Städten, so sauber wie noch nie in den letzten Jahrzehnten. ( wer erinnert sich noch z.B. an die filterlose DDR Industrie und die Trabbis ).Das Problem ist, dass Grenzwerte willkürlich viel zu niedrig festgelegt wurden. Sie sollten auf derzeit gut erreichbare und immer noch gesundheitsunbedenkliche Werte angehoben werden.

Fortsetzung der Schummelei mit anderen Mitteln?

Das Update ist doch nichts anderes als erneute Schummelei. Hier soll den Leuten vorgetäuscht werden, das ein bisschen rumtricksen an der Software die erforderliche Abhilfe schafft, genauso, wie mit Manipulation an der Software saubere Autos vorgetäuscht wurden. Das geht aber, wenn überhaupt, nur mit entsprechendem Katalysator und ad blue. Ansonsten bleibt alles beim alten, was bedeutet, das es demnächst Fahrverbote hagelt.

Jedes Fahrzeug,

dass die Grenzwerte einhält, sollte fahren dürfen. In Verbindung mit der Zulassung von Sammelklagen, würde der Markt das schon regeln, bzw. die Hersteller wären auf einmal sehr kulant, denn ansonsten würde eine gewaltige Schadensforderung auf sie zukommen. Die Hersteller würden freiwillig als Übergangslösung überall wo eine Messstation steht Mooswände aufstellen lassen oder sonstige Maßnahmen treffen. Sie tun es zurzeit nicht, weil sie immer noch glauben, dass die Politik sie schonen wird. Man hat in den USA gesehen, wie schnell sie das dicke Scheckbuch zücken, wenn sie merken, dass es teurer wird, wenn sie es nicht tun. Es bleibt die Frage, was tut man mit Menschen, die so viel kriminelle Energie haben und deren politische Helfer?

Pkw - Lkw

Hier wird immer nur auf die Pkw-Diesel geschimpft und verteufelt - warum nur auf sie? Alle Lkw fahren mit Diesel. Sie haben die wesentlich größeren Motoren, eigentlich müssten sie doch viel mehr Schadstoffe ausstoßen als Pkw aber über sie hört man nie etwas Negatives. Für sie gibt es kein Fahrverbot!
Wenn ich hinter so manchem Lkw besonders aus den östlichen EG-Staaten herfahren muss, stelle ich fest, dass sie stark die Luft verpesten. Was da alles rausgequalmt wird! Aber über sie redet niemand.

Zuerst Diesel-Verbote,

dann Verbot von Überlandleitungen, keine Kohle und Atomkraft mehr, Wasserkraft nur bedingt nutzbar, Geothermie ist nicht, Solar etwas zu unverlässig in unseren Breiten. Ladestationen nicht vorhanden, Batterienormen nicht gegeben, Reichweitenproblem nicht gelöst. 600000 Arbeitsplätze in neue Arbeiten zu transferieren? Keine Rede davon, man lebt ja wohl von Mitgliedsbeiträgen und gewonnenen Prozessen.

Dieser Verein versteht es mit seinen Millionen Nein-Sager zu puschen, aber eine Studie anzustossen, wie die Versorgung und Mobilität unserer Republik gewährleistet werden soll - dafür ist der Verein wohl doch zu arm. Oder pflegt einfach die eine blinde Seite.

Bei dem lächerlichen Gipfel müßen ja Fahrverbote folgen!

Und die Fahrverbote treffen die falschen, den betrogenen Käufer und nicht den Verursacher, der Millionen an den Betrug verdient hat!
Wenn ein Fahrzeug bis zu 2000% über den erlaubten Grenzwert ausstösst, aber durch das Software Update 25% verringert wird, da brauche ich nicht viel rumrechnen. Das Reicht niemals.
Was ist mit den Millionen Diesel-Käufern? Gibts keinen Rechtsanspruch an dem beim Kauf garantierten Schadstoffausstoss in diesen Staat?

Das ist gewollte Enteignung.

Das ist gewollte Enteignung. Ihr sollt keine alten diesel fahren. Ihr sollt gefälligst konsumieren.
Wie sonst sollte sich ein vw boss 40mio im jahr krallen können, ohne einen meter fusball spielen zu können?
Habt mal ein bisschen mitleid mit den Bossen und Aktionären .

Sarkasmus aus.

Kritik

Bezgl. der Finanzierung und der Interessen der sog. Deutschen Umwelthilfe sei auf den entsprechenden Artikel bei wikipedia hingewiesen.
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Umwelthilfe

Hochbezahlte Manager

verhalten sich wie kleine Kinder, die angeblich nicht wissen, dass die NOx-Werte auf dem Prüfstand zur Verbesserung des Luft dienen soll(t)en. Und selbst eine Senkung der NOx-Werte um 50 %, die durch ein Software-Update wohl kaum machbar sind, würde immer noch zu unerträglich hohen Stickoxidwerten führen.

Wenn solche Manager demnächst mit der Hand im Bonbon-Gefäß - pardon - bei der Preiskartellbildung erwischt werden, dann findet sich sicherlich eine Mutti, die das für ein Kavaliersdelikt hält.

Ich finde das einfach zum Kotzen!

@12.09 von Neuländet

Auch für Sie noch einmal: Es gibt in Euro 5 und 6 keine Grenzwerte die außerhalb des Prüfstandes einzuhalten sind. Das ist erst bei zukünftigen Abgasnormen so. Wie soll man einem Hersteller dazu verpflichten die älteren Fahrzeuge umzurüsten im eine zukünfte Norm einzuhalten? Diese Klage würde jeder Hersteller gewinnen und deshalb weigern sich die ausländischen Hersteller auch Updates auf eigene Kosten anzubieten. Einzige Möglichkeit: Es gibt eine staatliche Förderung zur Umrüstung, denn die Abgasnormen sind von des EU Staaten verbockt worden.

Schade,

daß einer kleinen aber umso lauteren Organisation durch TS ein solches Forum gegeben wird. Aus ideologischen Gründen ist am Ende wieder der "Autofahrer" der die Zeche bezahlt. Wenn Hr. Resch und andere selbsternannten Experten etwas von Fahrzeugbau verstehen würden, wäre klar, daß Änderungen der Hardware bei alten Dieseln völlig sinnfrei sind, sei es technologische Inkompatibilität wie auch Entwicklungszeit, Kosten etc. Ehrlicher wäre es den Bürgerm zu sagen, man will ihre Art der individuellen Mobilität nicht mehr. Dies scheint mir der einzige Grund zu sein und wenn jeder ein E-Auto fährt wird man wieder Gründe für eine Ablehnung finden. Wetten das ?

Mein Diesel stößt seit 12 Jahren weniger

CO2 aus als mein Benziner. Denke das mein Motorrad und das Quard auch mehr ausstoßen. Den Diesel nutze ich deutlich mehr als die anderen Fahrzeuge. Gut beim tanken spare ich etwas aber an Steuern zahle ich deutlich mehr. Alle Fahrzeuge kaufte ich im guten Glauben steht's nach stand der Technik ausgerüstete Fahrzeuge zu erwerben. Wenn ich betrogen wurde dann hat der Verursacher den Schaden zu tragen. Ob Harnsäure der Problemlöser für Dieselfahrzeuge ist? Auch das kann man manipulieren. Jeder LKW verbraucht für rund 2000 Euro den Harnstoff. Da spart die Spedition das doch gerne ein. Ein kleines Teil für unter 200 Euro schaltet die Steuerung dafür ab. Ist nicht korrekt das zu tun und trotzdem wird es massenhaft getan.

um 12:17 von Rumpelstielz

Das sehe ich genauso wie Sie, Gruß.

einverstanden mit kompl. dieselfahrverbot.....

dafür aber :
für die dieselfahrer kostenlosen ersatz sauberer pkw´s durch die kriminellen hersteller....

ohne abschreibungsmöglichkeiten des verlust der hersteller durch diesen austausch....

außerdem sofortiges lkw-fahrverbot für alle lkw´s aus ost- und südosteuropa!

@ 12:26 von Duisburg

Alle Autos halten auf dem Prüfstand die Grenzwerte ein. Außerhalb müssen sie es erst am Euro 6d. Und dann ist der Hrenzeert 168 und nicht 80. welchen Grenzwert soll dann ihrer Meinung nach ein Euro 5 Diesel einhalten? Ergibt keinen einzigen Euro 5 Diesel der die Grenzwerte bach Euro 6d einhalten kann.

Guter Tipp

Ich fange mal mit einem guten Tipp an: Es sollte mal geprüft werden, ob Familien immer mehr als ein Auto benötigen, für Arbeitfahrt oder eben sonstwie zwingend, wenn nicht dann sollte das z.B. nicht erluabt sein.

Wer ist dieser Verein überhaupt?

Wer hat die gewählt und in wessen Namen sprechen die überhaupt? Von wem werden die finanziert? Warum bilden die sich ein, die Welt verbessern zu können?

Vielleicht sollte man da ein bißchen bohren, da kommt vielleicht auch so mancher Schmutz zum Vorschein.

Kann jetzt jeder einen Verein gründen und gegen irgendetwas Stimmung machen?

@ 12:15 von Neuländer

//
LKW (und Busse) stoßen pro Fahrzeug weniger Schadstoffe aus als mancher einzelner Diesel-PKW.//
Na dann fahren sie mal auf der Autobahn im Stau hinter einen LKW.Und da fährt nicht nur einer.
Hier wird auf die Diesel-PKWs rum gehackt,und in Polen und anderen Ländern werden die Wälder vernichtet.Aber das kümmert keinen bis auf einpaar Menschen.

Trauerspiel

Ein Trauerspiel, was da gerade abläuft! Ein Abmahnverein mit gerade mal 243 Mitgliedern (DUH) hat es geschafft, den Diesel als Umweltsünder Nummer 1 zu positionieren! Und sehr viele dumme Menschen, die von Grenzwerten keine Ahnung haben, springen begeistert auf den Zug auf!
Es wird jetzt so getan, als sei der Diesel das alleinige Problem für Stickoxide, Feinstaub etc.. Dabei sind die Diesel heute viel sauberer als noch vor einigen Jahren! Das Problem liegt eher bei der Festlegung von Fantasiegrenzwerten, die kaum zu erreichen sind!
Ich habe den Eindruck, dass jetzt mit Gewalt die Elektromobilität gepusht werden soll, obwohl sie in der jetzigen Form eine katastrophale Ökobilanz aufweist!
Fahrverbote darf es auch keine geben, da die Käufer in gutem Glauben ein Fahrzeug erworben haben, mit dem sie die Umweltzonen befahren dürfen.
Man merkt, dass die nächste Wahl bevorsteht...

Entiwickeln

Vielleicht könnte mann eine Art Filter entwickeln, eben wie ein KAT aber den man auch auf die schnelle mal wechseln kann und wo der Preis noch so im akzeptablem Bereich liegt? Unmöglich?

Dieselautos sind keine Chemiefabriken

... ich bleibe dabei. Man kann nicht die Diesel allein verteufeln und den Pendlern - mehreren Millionen Menschen - praktisch die Arbeitsbasis nehmen mit einer Logik, die meines Erachtens nicht zutrifft (komme mir jetzt keiner mit Bus und Bahnen!). Denn für Städte in Tal-Lagen (Stuttgart) und wenig Umgehungsstraßen wird es immer das Problem zu hoher Schadstoffe geben (Behauptung), was aber nicht heißt, dass dies auf andere Städte zutreffen muß. Sogar das Umweltamt hat eingeräumt, dass über 80% der Emissionen gar nicht die Autos, sondern Flug- und Seeverkehr und Fabriken und Privatöfen verursachen. Vor diesem Hintergrund spielen die paar Prozent Stickoxide kaum eine Rolle, zu mal man eine letale Wirkung nur mit Statistiken herleitet. Bitte, liebe Umwelthilfe, kippen Sie ruhig weiter das Kind mit dem Bad aus, aber wundern Sie sich nicht, wenn die Grünen bei der nächsten Wahl dafür den Denkzettel bekommen. Denn Ihre Lösung ist nur scheinbar effektiv (siehe oben), aber der Ärger erheblich!

um 12:58 von

um 12:58 von Hackonya2:
"
Entiwickeln
Vielleicht könnte mann eine Art Filter entwickeln, eben wie ein KAT aber den man auch auf die schnelle mal wechseln kann und wo der Preis noch so im akzeptablem Bereich liegt? Unmöglich?
"

Entwickeln?

Twintec Baumot:
System gebaut,bei dem ein Betrugs-Euro5-Diesel von VW Euro6 einhält - auf der Straße im regulären Betrieb,sogar ganz ohne "Thermofenster".
Benutzt wurden dafür existierende Teile vom VW-Konzern.
Kostenpunkt: 1.500 €

-> vom ADAC in Abgastests überprüft:
Reduzierung um ca. 90% der NoX-Emissionen

um 12:58 von Schwarzbär

Wer verteufelt denn den Diesel? Es sind die Automobilkonzerne, die sich weigern technisch machbare (und bereits erprobte) Hardware Lösungen umzusetzen um den Diesel in Bezug auf NOx Ausstoß "sauber" zu machen. Selbst Euro4 Diesel könnten damit auf reale Euro6 Werte nachgerüstet werden.

Umwelthilfe und Bundestagswahl

Viele Autofahrer sehen die Umwelthilfe kritisch weil die zu schnell zu viel wollen und dies könnte insbesondere auch den Grünen bei Bundestagswahlen zum Verhängniss werden und zwar nicht deswegen weil die Autofahrer nicht für sauberere Luft wären sondern weil Sie sich nicht mal auf die schnelle ein neues Auto anschaffen können wobei es mit Elektroautos eine Sache ist um die es nicht so gut steht. Klar machen dann die Energieerzeuger ein Riesengeschäft und der Strom wird wesentlich teurer inclusive und die Reichweite von 5 bis 800 KM ist auch derzeiten nicht in Sicht.
Auch Erdgasfahrzeuge gibt es noch zu wenig mit Allrad oder zuschaltbaren Allrad schon gar nicht zumindest als PKW und jeder der in Forst oder Landwirtschaft tätig ist braucht so etwas dringend.
Die Autoindustrie muß sich jetzt mächtig anstrengen und ein längerfristiger Übergang von 5 Jahren würde der Umwelt mehr gut tun als überzogene Fahrverbote denn Europa im Gesamten kann die überzogene Hektik kaum verstehen.

Dieselfahrverbote

treffen dann auch die Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei. Das wird dann ein Spaß. Aber darüber macht sich eine DUH keine Gedanken, die wollen nur stur ihr Programm durchziehen. Antworten und praktikable Lösungen für die Zukunft bieten die leider nicht. Erinnert mich doch schwer an die britische UKIP.

12:21 von tagesard09

"Dieselsubventionen abstellen"

Was denn für eine "Dieselsubvention"? Es fallen pro Liter Sprit weniger Steuern an. Dafür ist die KfZ-Steuer deutlich höher. Sie müssen schon im Jahr um die 30000 km fahren, damit sich das rechnet.

Es ist keine Subvention, wenn irgendwo drauf u.U. weniger Steuern erhoben werden.

Eine Subvention beinhaltet, das man Geld bekommt, nicht das einem was genommen wird.

vielleicht sollte man mal generell klären

wie es mit dem Schadstoffausstoß aussieht
was realistisch ist, sinnvoll/machbar und zwar ohne ideologisches Gequatsche
Die EU fordert 50 µg/m³ im Verkehr, bei Arbeitsstätten großzügige 950 µg/m³ (NOx)
wie ist das zu erklären ?
Feinstaub .... 80 .... 90 % kommt nicht aus dem Auspuff, sondern Bremsen/Reifen/Straße
wie muß dann das ach so tolle E Auto betrachtet werden ?
bremst das nicht hat keine Reifen und benützt nicht die Straße
LKW , Schiffe ..... was produzieren diese und vorallem mit welchen Schadstoffen ?
Mir scheint ein Sommertheater um von anderen Themen abzulenken

15:55 von dermulla

"Es sind die Automobilkonzerne, die sich weigern technisch machbare (und bereits erprobte) Hardware Lösungen umzusetzen um den Diesel in Bezug auf NOx Ausstoß "sauber" zu machen."

Es geht hier nicht um den Dieselskandal, sprich die "Betrugsmotorsteuersoftware".

Hier, bei diesem Gerichtserfolg der "DUH" geht es darum dass die Luft in den Innenstädten, hier halt Stuttgart, zu schmutzig ist. Ob das stimmt kann ich nicht beurteilen. Aber selbst wenn man z.B. Stuttgart komplett für Verbrennungsmotoren zur Sperrzone erklären würde, die Luft dort würde trotzdem nicht wesentlich sauberer. Stichwort; Talkessel.

15:49 von derkleineBürger

Twintec Baumot
vom ADAC in Abgastests überprüft:
Reduzierung um ca. 90% der NoX-Emissionen
.
also ganz so einfach ist es ja wohl auch nicht,
nur weil man mangels elektronische Überwachung mal eben die 3 ..... 10 fache Menge Harnstoff einspritzt in der Hoffnung keiner schaut dann nach dem sicherlich nicht umweltfreundlichen Ammoniak das dann hinten rauskommt

12:13 von perchta

War da nicht diese Harnstoff-Technik (AddBlue) die in der lage ist um die 90% der Stickoxyde umzuwandeln in unscädliche Substanzen?
.
macht man doch bei LKW´s
und bei Autos der Euro 6 Norm
es gibt genug Infos woran es liegt, dass es bei Autos nicht so klappt .....

um 12:57 von horkatz: " Das

um 12:57 von horkatz:
"
Das Problem liegt eher bei der Festlegung von Fantasiegrenzwerten, die kaum zu erreichen sind!
Ich habe den Eindruck, dass jetzt mit Gewalt die Elektromobilität gepusht werden soll, obwohl sie in der jetzigen Form eine katastrophale Ökobilanz aufweist!
"

1.
Hardware-Nachrüstsystem an einem VW Passat 1,6 TDI erprobt.
In Tests ergaben sich folgende Messwerte:

Originalzustand Euro 5: 680 Milligramm pro Kilometer auf dem Prüfstand (WLTC) und 1.030 mg/km im Straßenbetrieb (RDE).
Nachrüstung mit BNOX: 68 mg/km (WLTC) und 79 mg/km (RDE)

(Prüfstandswert Euro 6: 80 mg/km
demnächst geltender RDE-Grenzwert : 168 mg/km )

2.
E-Auto "katastrophale Ökobilanz" ? Nein,schon jetzt (im Strommix) etwas besser als ein Diesel.

3.
Wo ich zustimmen muss:
Falsche Fixierung auf E-Autos

Richtig wäre auf 0-Emissionen-Autos - egal wie die Betriebsart ist (Elektro/Wasserstoff,...)

Diesel-Fahrverbote

Mal wieder wird eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Glauben wir ernsthaft der sogenannte saubere Diesel wäre die Lösung? Heute Stickoxide morgen CO2 oder Umweltprobleme durch Batterieproduktion und Entsorgung. Das Problem sind nur in D 80 Mio. Menschen und die daraus resultierende Mobilität
Ohne nachhaltigen Eingriff und Veränderungen in diesem System werden wir kollabieren. Hier ist Politik und Verbraucher gleichermaßen gefordert.
Aber Frau Merkel macht wohl weiter so und der neue größere SUV ist schon bestellt.

Schluss mit unbewiesenen Dieseltoten-Behauptungen...

Es wird Zeit, dass über 20 Millionen Wähler, die einen Diesel-PKW in ihrem Haushalt haben, sich gegen die instutionalisierte Gutmenscherei eines von interessierten Lobbyisten bezahlten Autoenteignungsvereins (DUH) zur Wehr setzen. Genauso betrügerisch wie die Autoindustrie mit Manipulationssoftware auf der einen Seite vorgegangen ist, verbreitet die DUH auf der anderen Seite angebliche Nachweise zu einer Tödlichkeit von Stickoxiden. Diese "Nachweise"beruhen allein auf nicht nachvollziehbaren Rechenmodellen. Während nachweislich durch Zigarettenkonsum in Deutschland rund 120.000 Menschen jährlich zu Tode kommen, kann-so behaupte ich- nicht einmal der Tod von fünf unserer Mitbürger erwiesenermaßen auf Diesel-Fahrzeuge zurückgeführt werden !
Ach so,... ich bin selbst Fahrer eines Diesel-Pkws und seit 37 Mitglied der SPD. Deren Elektroautogläubigkeit kann ich nur mit Fassungslosigkeit zur Kenntnis nehmen. Wann werden die Behauptungen der DUH endlich einmal kritisch hinterfragt?

Zitat von SydB, 16:20:

"...Aber selbst wenn man z.B. Stuttgart komplett für Verbrennungsmotoren zur Sperrzone erklären würde, die Luft dort würde trotzdem nicht wesentlich sauberer. Stichwort; Talkessel..."

DANKE, genau so sieht es aus.

Das Fahrverbote dann "auch für Polizei,Fw etc..." gelten müssten halte ich im übrigen für Schwachsinn.
Da ist der Nutzen wohl größer als der (angebliche Umwelt-) Schaden.

Wie oben schon jemand schrieb:

Nachrüstung auf Werte von E6 ist für nahezu ALLE E5 und sehr viele E4 Fahrzeuge für 1.500 € pro Kfz möglich.
Die Technik ist vorhanden und funktioniert !

Bei E-Fahrzeugen dürfte im übrigen der Bremsabrieb lange nicht so hoch sein, wie beim konventionellen, da hier die meiste Energie "wiederverwendet" wird ( ergo: die Batterien wieder aufgeladen werden ).

Das war es dann wohl aber auch schon mit den "Vorteilen"

Sinnloses Spiel auf Zeit

Ernsthaft hat doch keiner geglaubt, dass der Dieselgipfel die Luft in den Städten merkbar sauberer bekommt, und - nicht vergessen - dem Ganzen liegen Umweltrichtlinien der EU zugrunde, die in anderen Ländern ebenso eingehalten werden müssen (und oft auch besser eingehalten werden). Und nicht die Umwelthilfe vepflichtet die Städte dazu, sondern ein rechtskräftiges Urteil.
Es bleibt also die Frage, was passiert, wenn - wie zu erwarten - die Grenzwerte weiterhin überschritten werden. Nebenbei: es gibt auch noch Grenzwerte für andere Luftschadstoffe, die Konzentration auf Dieselautos ist einseitig und wird nicht reichen, wie man sich leicht überlegen kann.
Wenn Politik und Industrie weiter auf Zeit spielen, kann ein plötzliches umfassendes Verbot ausweglos geboten sein.
Besser wären schnell greifende Maßnahmen zu mehr umweltverträglichem Verkehr in der Stadt. Je früher man damit anfängt, desto unwahrscheinlicher werden Verbote zuschlagen, um eine atembare Luft zu erzwingen.

Komplettverstaatlichung der Autokonzerne überlegenswert

Angesichts der Manipulationen, die sich zweifelsohne nicht nur auf VW beschränken sollte man über Verstaatlichung dieser Konzerne nachdenken. Die guten Gründe dafür sind vielfältig:
1. Im Fall VW wäre der Staat mit seinen mickrigen 20% nicht mehr erpressbar.
2. Mauscheleien zwischen den Konzernen um beispielsweise Grenzwerte zu umgehen werden erheblich erschwert.
3. Entwickler und Politik säßen näher beieinander um abzustimmen, wie und vor allem mit welcher Technik Grenzwerte einzuhalten sind.
4. Teure Manager und die große Anzahl von Betriebswirten könnte eingespart werden.
5. Der Staat würde am Geschäft mit der Mobilität kräftig mitverdienen und könnte fällige Brücken und Straßen sanieren.
6. Die prekären Beschäftigungsverhältnisse der Zulieferindustrie könnten zum Besseren verändert werden.
...
Mobilität ist in unserer Industriegesellschaft zum wichtigsten Faktor geworden -der Staat sollte sich das nicht von Leuten wegnehmen lassen, die wieder mal ordentlich mitverdienen wollen.

@tagesard09, 12:21

Dieselkraftstoff wird nicht subventioniert, er wird nur weniger hoch besteuert als Benzin.

Liegt wohl geschichtlich daran, dass Dieselmotoren ursprünglich vor allem in Nutzfahrzeugen, in der Landwirtschaft und in PkW fast nur bei Taxis eingesetzt wurden.

Irgendwann kam der Turbo-Diesel-Motor für PkW auf und wurde als Kraftstoffsparer mit hoher Motorleistung zur CO2-Reduzierung von Industrie und Politik forciert.

Die Käufer solcher Autos wurden bis zum Auffliegen des "VW-Dieselskandals" in gutem Glauben gewiegt, gleichzeitig Gutes für die Umwelt und für ihren Geldbeutel zu tun.

Vor allem sie "haben jetzt den Salat". Auch wenn sie es bei weitem nicht alleine sind, die für die Stickstoff-Oxyd-Belastung der Umwelt verantwortlich sind. In den Innenstädten aber sehr wohl einen Großteil dazu beitragen. Vertrackte Situation.

Übrigens: Kein Mensch redet von "Hundesubvention", weil auf Tiernahrung nur 7% MsSt. erhoben werden, statt 19% wie auf Fleischwurst für den Menschen.

@wega @Atarianer

Ich schlage vor wir verlassen uns auf Fakten und nicht auf Anekdoten von der Autobahn.
.
"Alle Lkw fahren mit Diesel. Sie haben die wesentlich größeren Motoren, eigentlich müssten sie doch viel mehr Schadstoffe ausstoßen als Pkw aber über sie hört man nie etwas Negatives. Für sie gibt es kein Fahrverbot!"
.
Ein Diesel-PKW ist 2,5-mal so schlimm wie ein LKW. Die Tagesschau-Quelle dazu habe ich oben schon verlinkt. Zusätzlich kann man noch argumentieren, dass ein LKW einen wesentlich höheren Nutzen für die Allgemeinheit hat als ein PKW, der nur einer einzigen Person nützt.
.
"Hier wird auf die Diesel-PKWs rum gehackt,und in Polen und anderen Ländern werden die Wälder vernichtet."
.
Kann man sich nicht um beides Sorgen machen?

Bitte Quelle nennen!

Sie schreiben: "dem Ganzen liegen Umweltrichtlinien der EU zugrunde, die in anderen Ländern ebenso eingehalten werden müssen (und oft auch besser eingehalten werden)" Bitte nennen Sie mir eine Großstadt in Europa, wo die Diesel-Grenzwerte (die sowieso umstritten sind) nachweislich eingehalten werden und nicht etwa durch Zuviel CO2 konterkariert werden? Und wenn es eine gibt: Wo wird da gemessen? Wie in Stuttgart zwischen einer langgezogenen Betonmauer und alten mehrstöckigen Wohnhäusern, wo dazwischen eine 4-5- Spurige Durchgangsstraße liegt? Die Stuttgarter haben sich das Ganze mit ihrer unfassbaren Ungeschicklichkeit eingebrockt, das ist alles!

Bestimmt nicht

die alten Laster, die aus Polen und Rumänien durch die Stuttgarter Innenstadt donnern! Außerdem ist das eine sehr umstrittene Fundstelle! Trauen Sie mal Ihrer Nase und fahren einem Transit Diesel hinterher!

unglaublich

Die deutsche Umwelthilfe kämpft für Fahrverbote - natürlich nur im Sinne des Umweltschutzes - oder stecken noch andere Interessen dahinter? Seit über 15 Jahren bekommt die Umwelthilfe finanzielle Unterstützung von Toyota. Dieser asiatische Konzern unterstützt eine deutsche Umweltorganisation, welche mit allen Mitteln versucht, Urteile die u.a. die deutschen Automobilhersteller treffen zu erwirken. Die Quote der Toyoten mit Dieselantrieb liegt hierzulande bei um die 10%, die der deutschen Marken bei bis zu 50%. Da tritt dieser Jürgen Resch mit einem Heiligenschein versehen als Umweltanwalt auf - tatsächlich wird unter dem Umweltdeckmantel unsere Wirtschaft attackiert - unglaublich.

@rahama - Feindbild Gesundheit?

Es ist ziemlich unverhältnismäßig Forschungs- und Aufklärungsarbeit im Dienste der Gesundheit der Bevölkerung gleichzusetzen mit einer Betrugsmasche, die der Gewinnmaximierung dient.

17:10 von MuellerMeierSchulze

Da tritt dieser Jürgen Resch mit einem Heiligenschein versehen als Umweltanwalt auf
.
kennt man das nicht ?
da treten doch auch Umweltfreunde auf, für sauberen alternativen Strom und für die Subventionierung weiterer Anlagen
und werden von Windanlagenherstellern gesponsert

@MuellerMeierSchulze

Wenn Umweltinteressen einem ausländischen Hersteller nützen, aber der deutschen Industrie überhaupt nicht in den Kram passen, ist dann der ausländische Hersteller der Böse oder hat einfach die deutsche Industrie den Zug verpasst? Was hindert deutsche Hersteller daran selbst in umweltfreundlichere Technologien zu investieren, um so Toyota zuvorzukommen? Stattdessen entwickelt man "Schummelsoftware" - Prioritäten muss man haben.

16:57 von Peter Panowitsch

Wie in Stuttgart zwischen einer langgezogenen Betonmauer und alten mehrstöckigen Wohnhäusern, wo dazwischen eine 4-5- Spurige Durchgangsstraße liegt?
.
.... das Tempo auf 50 km/h gedrosselt und den Großteil der Sträucher an der Straße abgeholzt

@ 12:13 von perchta

Die Harnstoff-Lösung "Adblue" wird seit einigen Jahren erfolgreich in LKW verbaut, um NOx zu reduzieren und seit kurzem auch in Diesel-PKW.
Dass LKW aktuell trotzdem sauberer sind als PKW ist ja genau diesem Skandal-Kartell geschuldet. (http://m.spiegel.de/auto/aktuell/a-1128839.html)

Die Autobauer haben die Adblue-Tanks zu klein dimensioniert und die Dosierung per Software zu niedrig eingestellt. Wohl um dem Bequemlichkeitsbedürfnis des PKW-Fahrers entgegenzukommen, damit er sich nicht ums Nachfüllen des Adblue kümmern muss. Und um mehr Platz für Schnickschnack zu haben.

@ derkleineBürger

Das System von TwinTec ist immer noch nicht serienreif - das sagt TwinTec selbst. Das System muss - sofern es beim Passat dann funktioniert noch für alle anderen Fahrzeuge angepasst und abgestimmt werden. Experten rechnen damit, dass es frühestens Ende 2018 für viele VWs verfügbar sein wird, für andere Marken nicht vor 2019. Dann müssen Millionen Diesel umgerüstet werden - das dauert min. 2 Jahre - da sind wir in 2021. Glauben Sie ernsthaft, dass die DUH noch 4- 5 Jahre wartet? Die DUH fordert es, obwohl sie genau wissen, dass es nicht umsetzbar ist, nur um Milliarden von den europäischen Autohersteller abzuziehen. Wenn man dann sieht, dass der Verein nur von Toyotas Spenden lebt, dann weiß man auch worum es hier tatsächlich geht.

Gewinner im Umweltskandal

Die Motive des selbsternannten Umweltvereins DUH sind doch eindeutig.
2016 hatte der Verein nur 243 offizielle Mitglieder.
Ist aber in zig Regionalverbände gegliedert.
Wichtiger aber ist die Finanzierung. Rund 1/3 der Einahmen stammen aus Abmahnungen, was diesen Verein zu einem echten Abzocker zu machen scheint.
Das Abmahnwesen hat sich mittlerweile zu einer florierenden Geschäftsidee entwickelt.
Von den ca. 40% Projektzuschüssen sind ca. 20% Steuergelder!
s.a. Wikipedia:
https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsche_Umwelthilfe

Wann weist man diesen Verein in seine Schranken und entzieht ihm die Gemeinnützigkeit, wo er doch nahezu ausschließlich auf Profit ausgerichtet zu sein scheint.

Umweltschutz ja! Aber nicht zu Gunsten einer kleinen Gruppe von hochbezahlten Anwälten der DHU.

@alter_schwabe, 12:56

""Kann jetzt jeder einen Verein gründen und gegen irgendetwas Stimmung machen?"

Im Prinzip: Ja! Suchen Sie sich Ihr Herzensanliegen aus und finden Sie Mitstreiter. Wenn Ihr Ansinnen nicht gegen Gesetze verstößt, können Sie einen Verein gründen.

Um dann wirklich etwas in Ihrem Sinne zu bewirken, müssen Sie aber mehr tun, als im kleinen Kreis zu diskutieren. Sie müssen Öffentlichkeit und/oder Politik und/oder (notfalls) Gerichte überzeugen.

Letzters ist der DUH gelungen. Konnte aber nur soweit kommen, weil die Industrie "mäfiös-kriminell-verschwörerisch" betrogen hat und die Politik nicht hinschauen wollte.

Was für ein Verein die DUH genau ist, weiß ich nicht. Ihre Finanzierung und die "wirklichen" Interessen kenne ich nicht.

Sich aber auf die DUH als "Übeltäter und Verursacher der Misere" einzuschießen, ist ungerechtfertigt und völlig zielfremd.

Diesel

Gott sei Dank sind Wahlen ! Da werden sich einige wundern !

16:40 von Gerd Hansen

da hier die meiste Energie "wiederverwendet" wird ( ergo: die Batterien wieder aufgeladen werden
.
es wird darüber gesprochen
dass es funktioniert ..... habe ich noch nicht gehört

Antwort auf "Am 15. August 2017 um 16:30 von derkleineBürger"

Bevor ich falsch verstanden werde, ich bin durchaus für Elektromobilität, aber nicht in der Form, dass tonnenschwere Akkus durch die Gegend kutschiert werden!
Die Lösung liegt im Wasserstoff (Brennstoffzelle), dieser lässt sich leicht mit Ökostrom gewinnen und ein Tankvorgang dauert nur unwesentlich länger als heute mit fossilen Brennstoffen.
Natürlich haben die Autohersteller betrogen, daher ist es nötig, ihnen in Zukunft etwas genauer auf die Finger zu schauen! Es dürfen aber nicht diejenigen bestraft werden, die in gutem Glauben einen Diesel gekauft haben, weil sie z.B. weit zur Arbeit pendeln müssen!
Die Ökobilanz bei akkubetriebenen Autos ist leider wirklich nicht berauschend, es dauert Jahre, bis sie anfängt, positiv zu werden, nur ist dann der Akku leider schon defekt und muss gewechselt werden!

Mal davon abgesehen, dass die

Mal davon abgesehen, dass die DUH nur ein Abmahnverein ist, der auch vor gefälschten Screenshots nicht zurückschreckt... -

Das alles kommt davon, wenn Menschen (hier: Politiker) Dinge versuchen zu regulieren, von denen sie keine Ahnung haben. Fantasiegrenzwerte. Und die Autoindustrie nickt das auch noch brav ab...

Warum nicht schon eher???

Alle haben es gewusst auch die Politik. Man hätte schon eher gegensteuern müssen.
Mir kann keiner erzählen, dass die Sache erst jetzt aufgeflogen ist.
In erster Linie sind das Machtinteressen die dahinter stehen.
Wenn es nur Ottomotoren gibt, was gar nicht machbar ist, haben wir wieder erhöhten CO² Ausstoß und dann wird wieder gemeckert!
Die E -Autos brauchen noch 5-10 Jahre bis sie eine Alternative sind.
Dann bitte keine Kohlekraftwerke und Ladestationen für Mieter die ihr Fahrzeug auf der Straße abstellen.

Über Trumps Aufkündigung des Klimaabkommens aufregen

und selbst bekommt man nicht mal die Autos sauber. Ein Armutszeugnis für den Oberlehrer.

"Deutsche Umwelthilfe" seriös?

Wieso bekommt dieser Verein ein solches Echo in den Medien? Wieso kann die DUH mit Halbwahrheiten in Zeiten des Wahlkampfes die Meinungshoheit erlangen und die Politik vor sich hertreiben? Wer sich über die Seriosität der DUH informieren will, kann z.B. den FAZ Artikel mit dem Titel „Kreuzzug der Diesel-Jäger“ recherchieren. Da kommt die DUH überhaupt nicht gut weg.

Diesel ist nunmal schmutzig

Hallo, es führt kein weg daran vorbei und kein Argument drum rum: Dieselabgas stinkt und ist in zu hohen Dosen gesundheitsschädlich. Leider lassen das zu viele Städte bereits heute schon zu.
Das heisst, wenn wir unseren Kindern etwas gutes tun wollen, müssen RASCH Lösungen her, wie unsere Luft besser wird.
1. Ad blue gegen den willen der automobilindustie nachrüsten lassen (pol. Zwang)
2. Fahrverbote

Eine andere Möglichkeit, die rel. Kurzfristig zum Erfolg führt sehe ich nicht -langfristig wird sich e-Mobilität ohnehin durchsetzen, aber wollen wir noch 10 Jahre schlechte Luft atmen?
Wir alle können der DUH dankbar sein, weil die was tun im Interesse von uns allen, leider im Gegensatz zu unserer Politik.
VG

Auf dem falschen Dampfer...

Wenn Fahrverbote nichts bringen, sollten die Herrschaften besser mal hinterfragen, ob die Feinstaub- und NOx -Werte überhaupt auf Autoabgase zurückzuführen sind!
Mir fallen da z.B. die - ach so ökologischen - zunehmenden privaten Kaminöfen ein, die ein Tausendfaches an diesen Giftstoffen in die Städte und die Lungen der Nachbarschaft blasen!

1 Raketenstart

1 einziger Raketenstart zur ISS setzt mehr Feinstaub frei als alle KFZ weltweit in einem Jahr.

Die 8 größten Schiffe setzen ebenfalls mehr Feinstaub frei als alle KFZ zusammen weltweit freisetzen.

Das wäre doch auch ein Punkt an dem man den Hebel ansetzen könnte?

"nach Einschätzung der Deutschen Umwelthilfe"

Die Einschätzung des kleinen Abmahnvereins DUH e.V. ist nicht relevant.
Warum erhält dieser ideologisch geprägte Verein eine solche Plattform in den Medien?

Was will dieser Verein. Millionen Menschen sind auf Mobilität angewiesen, die ist noch lange nur mit KFZ zu leisten. Bereits heute sind ÖNBV, Bahn & Co. überlastet.

Die Luftqualität hat sich verbessert. Menschen leben länger und die Lebenserwartungen steigen, gerade in Stuttgart. Das steht gewaltig im Widerspruch zum DUH-Verein!

Die Menschen haben auch eine Eigenverantwortung. Wer Asthma hat und bei Umfragen dem Diesel die Schuld gibt, sollte nicht in ungefilderten Einzelöfen Braunkohlebriketts, Holz und was sonst noch so brennt verheizen usw.
Wenn ich Allergiker bin meide ich Allergene. Ich kann aber nicht alle Mitmenschen deshalb in Haft nehmen.

Das Gemeinwohl zählt; z.B.gesunde Straßenbäume müssen laut eines Verwaltungsgerichtsurteils nicht wegen einzelner allergisch reagierender Anwohner gefällt werden.

Bevor es soweit kommt,

Naja, wenn die Ergebnisse stimmen die zB in Stuttgart gemessen wurden, können wir nur hoffen das es nicht so kommt wie in China, dort werden bei entsprechenden Wetterlagen selbst Industriebetriebe stillgelegt wenn deren betrieb auch noch zur Umwelt Verpestung beiträgt.
Bevor es soweit kommt, sperren wir doch lieber alle PKW-Diesel generell aus den großen Städten aus.

Mann scheint sich in Deutschland der Tragweite

des Diesel-Problems noch immer nicht bewusst zu sein.
Da glauben immer noch einige Ihr Diesel fährt in 10 Jahren noch, sie glauben noch immer nicht das es Fahrverbote geben wird, und sie sind sich den Instrumenten die das Umweltbundesamt und die Umwelthilfe haben nicht bewusst.
Wer wirklich Geld Sparen will, sieht zu dass er seinen Diesel los wird, auch wenn er Euro 5 oder 6 Norm erfüllt und legt sich einen Benziner zu, denn Fahrverbote wird es geben, klar sagt man das ihnen erst nach der Wahl!

Wer ist die Umwelthilfe?

"Die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) ist eine nichtstaatliche Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation in Deutschland. Sie ist ein klageberechtigter Verbraucherschutz­verband nach dem Unterlassungsklagengesetz. Der eingetragene Verein mit Sitz in Hannover ist eines der deutschen Mitglieder des Europäischen Umweltbüros in Brüssel. Außerdem hat sie aus dem Umwelt-Rechtsbehelfsgesetz das Recht zur Verbandsklage und ist als gemeinnützig anerkannt."
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Wer kann mir das beantworten...?

Wieso funktioniert der Nichtraucherschutz so gut? Wieso versagt man aber in der Dieselfrage? Ist der Dieseldreck in den Innenstädten weniger gefährlich, als der Qualm in Gaststätten oder auf Bahngleisen? Wieso wird Diesel steuerbegünstigt verkauft und Zigarretten wie Luxusgüter behandelt?
Ich glaube, dass die Antwort auf meine Fragen klar macht, dass der Gesundheitsschutz des Bürgers nur zweitrangig ist...
Lieber ungenau richtig, als exakt falsch!

PKW vs. Kuh

Wenn die DUH die Feinstaub-Sau durchs Dorf getrieben hat, kommt mit Sicherheit die nächste - wie wäre es mit dieser: Fleisch-Ess-Verbot. Durch den Verzehr von Fleisch und Wurstwaren wird einfach zu viel Nutzvieh gehalten -
damit erzeugt die Landwirtschaft fast so viel CO2, wie von allen PKWs in Deutschland zusammen verursacht wird. Weltweit gesehen erzeugen Schwein, Rindvieh und Co. sogar 51% des CO2.
...noch lachen wir drüber - aber abwarten, den hochbezahlten Anwälten der DUH wird schon das Futter nicht ausgehen.

19:41 von tomtomtoy

legt sich einen Benziner zu, denn Fahrverbote wird es geben, klar sagt man das ihnen erst nach der Wahl!
.
nach der Wahl, wird der Benziner dran kommen
weil definitv macht der mehr Ruß (weil er keinen Rußfilter wie der Diesel hat)
und erheblich mehr CO2 (weil Mehrverbrauch als der Diesel) ausstößt

20:03 von MuellerMeierSchulze

Sehe ich ebenso. Und auch die E-Autos werden in bälde verteufelt, weil man viel mehr umweltunfreundliche Batterien brauch als geplant. Desweiteren wird der Strom nicht ausreichen und deshalb von AKW's aus dem Ausland bezogen.

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