Kommentare

das war absehbar

das war absehbar, das so etwas irgendwann passiert und sich dann auf trump berufen wird. Er hat sich durch die ganze wahlkampfrhetorik und seine rhetorik auf den veranstaltungen die er nach der wahl gemacht hat, plus mit der leuten mit denen er sich als berater umgibt Bannon, Gorka, Miller den Rechten so richtig angeboten und auch gerne ihre stimmen bei der wahl angenommen. wenn er jetzt zu sehr gegen diese ausspricht verliert noch mehr bei den umfragen.

bis Trump habe ich nicht an

bis Trump habe ich nicht an eine Farbrevolution in USA geglaubt.

Terror

Hier kann man nur sagen, die Geister die ich rief. Herr Trump hat von Anfang an gezeigt, welche Richtung seine sogenannte Politik nimmt. Er steht auf der rechten Seite und fördert Hass und Gewalt mit seinen unsäglichen Twitterspielchen. Seine Politik ist nichts anderes als Gewaltspiele im Internet. Und das will der Präsident einer Weltmacht sein? Hier gibt es nur eins, nämlich dass alle demokratisch denkenden Politiker und Bürger der USA, egal welcher Seite sie angehören, sich vereinen und diesem zündelnden Spieler die rote Karte zeigen.

Das ist wüster rechter Terror

Das ist wüster rechter Terror wie wir ihn auch bei uns kennen. Diesen Typen muss überall auf der Welt mit einer Nulltoleranzpolitik begegnet werden. Und ich möchte hier keine Relativierungen zulassen, die eine Diskussion und Verurteilung dieser rechten Gewalt durch eine Diskussion über linke Gewalt verhindern wollen. Hier diskutieren wir jetzt widerlichen rechten Terror, der dem von IS Verbrechen ähnelt. Herr Trump muss sich jetzt endlich dazu äußern, dass sich diese Leute als seine Unterstützer outen. Und mit einer seiner sonst so üblichen Twitternachricht sagen, dass er mit diesen rechten Terroristen nichts zu tun haben willl und dass er jeden von ihnen mit der gleichen Entschlossenheit bekämpfen wird wie IS Terroristen.

Trump

Präsident Trump hat die Gewalt verurteilt. Es mag wohl sehr spät gewesen sein, aber er hat die Gewalt verurteilt! Und was daran halbherzig gewesen sein soll, erschließt sich mir nicht.

Gewalt muss generell verurteilt werden

Sowohl die linke wie auch rechte Gewalt sowie die Polizeigewalt ist zu verurteilen. Diese drei Gruppen potentieller Gewalttäter hat der US-Präsident ermahnt in dem er "alle Seiten" zur Gewaltlosigkeit aufrief.

Trump sprich ausgewogen und neutral. Sein Ziel ist es zu einen und nicht zu spalten.

Ich meine, Trump steckt, durch eigenes Selbsverschulden,

fest in seinen Wahlwidersprüchen, aus denen er nun nicht mehr rauskommt! Ich meine auch, seine mehr oder weniger rechte -angeblich patriotische- Zielgruppenpolitik wird wohl immer deutlicher zum Alptraum, wohl nicht für ihn selbst, doch für den Globus! Herrschende demokratische Politik sollte Abstand nehmen von einseitiger Zielgruppenpolitik und politisch übersichtliche Neutralität bewahren!

Szenen aus der Weimarer Republik.

Die USA müssen aufpassen. Die Gewalt von beiden Seiten in inakzeptabel. Und Milizen mit Waffen gehen gar nicht.

Wer Wind (Wut) sät...

wird Sturm ernten. Ich will nicht gehässig sein, aber ich hoffe doch sehr, daß Trump das ganze Ausmaß seiner Rhetorik zu spüren bekommt. Dann hat er definitiv im eigenen Land mehr Konflikte als in der Außenpolitik.

Trumps Kritik

Ein Neonazi hat mit einem Terroranschlag einen Menschen getoetet. Trump redet von 'Gewalt von beiden Seiten'. Was daran ausgewogen und neutral ist, erschliesst sich mir nicht ganz. Wenn man bewusst Fakten der einen Seite unterschlaegt, um offensichtlich seine eigene Agenda zu foerdern, dann nennt man das Luegen und nicht "ausgewogen und neutral". Wahrscheinlich hat er sich die Worte vom KKK-Boss David Duke zu Herzen genommen, der ihn erinnerte, dass seine Leute ihn erst zum Praesidenten gemacht haben.

Das wissen auch die, die ihn hier versuchen, so vehement zu verteidigen.

Robert E. Lee

um den es bei der Statue geht, trat m.W. nicht so direkt für Sklaverei ein. Die Geschichte ist meist komplexer und interessant wäre es, mehr Hintergründe zu erfahren. Ohne diese Hintergründe wäre das wohl kaum in unsere Nachrichten gekommen. Soll nicht zynisch klingen, aber solche Einblicke in die us-amerikanische Gesellschaft sind nicht uninteressant.

Die Nazis trauen sich was

Da steht ein David Duke vor der Kamera ist und beruft sich als Ultra-Rechter mit seiner Bewegung ganz konkret auf Trump. Deutlicher geht es schon nicht mehr.
Wie wollen diese US-Nazis denn das Land "zurückholen" und wie soll es dann aussehen?
Da ist dann kein Platz mehr für Schwarze und ethnische Minderheiten.
Meine amerikanische Verwandte im Mittleren Westen erzählt mir immer öfter von der veränderten Stimmung in ihrer Umgebung. Nachbarn, die bis vor Kurzem noch unauffällig waren, hetzen immer häufiger gegen Nicht-Weiße und reden wirres Zeug von "damals".
Da bröckelt gerade der Kitt aus der dortigen Gesellschaft.

@ 13. August 2017 um 06:47 von Initiative Neue...

Falsch. Der Gewaltauslöser ist zu verurteilen. Es ist nicht "ausgewogen" jeder zu beschuldigen.

@ totenkopf75 um 06:28

>>Präsident Trump hat die Gewalt verurteilt. Es mag wohl sehr spät gewesen sein, aber er hat die Gewalt verurteilt! Und was daran halbherzig gewesen sein soll, erschließt sich mir nicht.<<

Halbherzig daran bleibt, dass er lediglich allgemein "Gewalt von allen Seiten" verurteilt. Nachdem Menschen durch rechte Gewalttäter verletzt und eine Frau getötet wurde, bringt er es nicht über die Lippen die Gewalt seiner rechten Wähler konkret zu benennen und zu verurteilen. Er flüchtet sich in Allgemeinplätze, nur um seine rechten Wähler nicht zu verprellen. Das ist so erbärmlich, wie seine bisherige Amtsführung insgesamt.

@ LittleJoe um 07:11

>>Wer Wind (Wut) sät... wird Sturm ernten. Ich will nicht gehässig sein, aber ich hoffe doch sehr, daß Trump das ganze Ausmaß seiner Rhetorik zu spüren bekommt.<<

Leider wird nicht Trump in erster Linie der Leidtragende sein, sondern die Opfer der Rassisten, die sich durch Trumps Rhetorik ermutigt fühlen und sich durch seinen Wahlkampf als seine Verbündeten betrachten.

um 07:18 von KLEARCHOS

>>Robert E. Lee um den es bei der Statue geht, trat m.W. nicht so direkt für Sklaverei ein. <<

Das mag sein. Aber er war Teil des Unterdrückungssystems und versuchte dieses System mit Waffengewalt zu erhalten.

Trump ist auch nur ein Symptom ...

... einer sich wandelnden Sozialstruktur. In den USA bricht durch die Verlagerung der Produktion ins Ausland und die damit direkt zusammenhängende Finanzkrise der Mittelstand zusammen. Nicht Trump. sondern der neoliberale Kapitalismus und Freihandel sind in den USA das Problem. In Deutschland wird es vielleicht schon in 10 Jahren ganz ähnlich aussehen. Und Merkel hat mit ihren Millionen Einwanderern, die weder wirtschaftlich noch kulturell ins Land passen, bereits eine soziale Zeitbombe gelegt.

"Hauptsache keine IS Terroristen"

Der normale Gewaltteror in den USA ist das Problem.. Aber viele von denen sehen ja Trump als Ihr Idol

Bildunterschrift

"Die umstrittene Statue zeigt einen General, der für Sklaverei eintrat."

Das ist falsch. Robert E. Lee hielt die Sklaverei nachweislich für ein "moralisches und politisches Übel".

Er kämpfte für die Südstaaten weil sich sein Heimatstaat (Viriginia) der Sezession angeschlossen hatte, aber er war nie ein Freund der Sklavenhaltung.

Viel Unwissen

erklärt, warum so viele braune Glauben, aus ihren Löchern krabbeln zu müssen. Macht euch mal kundig, was rechter Terror alleine in Europa an Tod und Gewalt zu verantworten hat. Trumph bedient sich alleine schon mit seiner Rethorik an Werkzeugen, die er nicht beherrschen kann. Wer glaubt, heutzutage gegen Missstände zu Protestieren hat ein verbrieftes Recht dazu, und das ist gut so, solange nicht irgendwelche Hohlköpfe glauben, ihr Recht mit Gewalt durchsetzen zu müssen, egal ob von Rechts oder Links. Trumph hat sich eindeutig Positioniert als er "America First" zum Leitbild seiner "Politik" erklärte. Damit hat er alle anderen Meinungen ausserhalb seines Amtes gestellt, dieses Spiegelt sich in solchen Demos wider, leider.

@08:09 von knaeckepaul

Nanana -keine Zitate aus dem Zusammenhang reißen. Das volle, auf das Sie anspielen, lautet:

"Ich gestehe, dass die Sklaverei als Institution in jedem Land ein moralisches und politisches Übel ist. Es ist nutzlos, sich über deren Nachteile auszulassen. Ich denke aber, dass sie ein größeres Übel für die Weißen darstellt, als für die Schwarzen. Und wenn ich doch großes Mitleid mit Letzteren habe, so sind meine Sympathien doch bei den Ersteren. Die Schwarzen sind hier unermesslich besser dran als in Afrika, moralisch, sozial und physisch. Die leidvolle Disziplin, der sie sich hier unterwerfen müssen, ist nützlich für die Weiterentwicklung ihrer Rasse und wird sie, so hoffe ich, auf bessere Zeiten vorbereiten und hinführen. Wie lange ihre Unterwerfung nötig ist, weiß nur und kann nur bestimmt werden durch die weise und gnadenvolle Voraussehung."

Robert E. Lee ist übrigens für seine ambivalente Haltung zur Sklaverei bekannt.

Trump ist krank

Je länger und öfter man ihn erleben muss, desto klarer wird das.
Sein ganzes Auftreten erweckt in mir den Eindruck, dass er denkt er sei Hauptdarsteller einer Realität Soap, gleichzeitig Produzent und Hauptsponsor derselben.
Die Tragweite seiner Entscheidungen und Äußerungen ist ihm nicht bewusst.
Schlimm nur dass er im wirklichen Leben Präsident der USA ist und keiner der ihn umgebenden Personen positiven Einfluss auf ihn hat.
Der Mob in Amerika, den es im übrigen auch hier gibt, fühlt sich endlich bestätigt in kruden Vorstellungen von Recht und Moral.
Man kann nur noch hoffen, dass sich schnellstmöglich die Intelligenz wieder durchsetzt.
Intelligenz hat diesbezüglich mit einem Schulabschluss oder Studium nichts zu tun, es gibt auch den Aspekt der sozialen Intelligenz.
Das wurde Trump in seinem bisherigen Leben nicht vermittelt und vermutlich ist bei ihm Hopfen und Malz verloren.

Es wird hier versucht deutsche Geschichte..

auf die Amerikaner zu übertragen!

Robert E Lee ist nun mal ein amerikanischer Volksheld in den Südstaaten der USA und dessen Denkmäler abzureißen kommt halt nicht gut an!

Wenn Charlottesville dessen Denkmal nicht mehr haben will, hätten sie es an andere Städte einfach verkaufen sollen, das wäre viel vernünftiger gewesen!

der kleine, aber feine

unterschied:

Obama hätte sich in einer pressemitteilung und vor dem mikro der presse ganz klar von dem rechten sumpf distanziert, vor allem, weil er ganz bestimmt keinen wert auf stimmen aus diesem lager gelegt hätte/hat.

Trump dagegen twittert (!!!!!) halbherzige, allgemeingültige stellungnahmen. ganz einfach, weil er es sich nicht leisten kann, die zustimmung der rechten aufs spiel zu setzen. schon jetzt sind die werte im keller. wenn er auch noch die stimmen der nazis verliert (und der schweigenden masse an menschen, die diesen quatsch glauben), dann gehts ganz bergab.

ein präsident, der mit den rechten in gewisser weise paktiert, um seine "macht" zu sichern, wollten sie so einen haben? also ich nicht...

Das ist Amerika pur

das ist absolute Demonstrations Freiheit. Jeder auf seiner Seite . Aber mit einem M16 an der Demo teilzunehmen finde ich ein bisschen übertrieben. Aber so ist es halt im Land der Freien !

Der US Präsident

Donald Trump hat vollkommen Recht! Anders als hier verurteilt er die Gewalt beider Seiten. Auch die die von Links!

"Dafür haben wir [Mr. Trump]

"Dafür haben wir [Mr. Trump] gewählt!"

Ja, ist doch toll! Trump wurde gewählt, um Sturm zu ernten. Der Hass war ja schon immer da. Und wer ihm eine Stimme gibt oder wer ihn hoffähig macht, schon allein, indem er sich nicht deutlich davon distanziert, macht sich in meinen Augen mitschuldig.

Der Sturm wird noch über uns alle kommen, befürchte ich.

Faktencheck

Robert E. Lee trat für die schrittweise Abschaffung der Sklaverei ein und entließ selbst 63 Sklaven in die Freiheit.

"Während wir sehen, dass die Abschaffung der Sklaverei auf dem Weg ist und wir sie mit unseren Gebeten und allen rechtlichen Mitteln unterstützen, bleibt doch der Prozess und sein Ausgang in den Händen desjenigen, der das Ende kennt(...).“

Lee als Befürworter der Sklaverei darzustellen ist falsch. Diese Fake News wurde von US-Medien erfunden und ohne Recherche von deutschen Medien übernommen.

Kleine Nachhilfe in amerikanischer Geschichte

Trumps Republikaner waren die Partei Abraham Lincolns, die die Sklaverei abgeschafft haben!.

Die Demokratische Partei in den USA war zur General Lees Zeiten, -um dessen Denkmal es hier ja geht-, die Partei der sklavenhaltenden Südstaaten, die die Sklaverei nicht(!) abschaffen wollten!

Wird aber immer vergessen zu erwähnen!

Geschichte: "6", oder gewollte Falschinformation?

Robert E. Lee, von Abraham Lincoln wie auch von der damaligen wie heutigen amerikanischen Geschichtsschreibung als "bester Soldat Amerikas" beschrieben und hoch geachtet, war alles andere als ein Sklavereibefürworter. Bereits als er zum Oberkommandierenden der Südstaatenarmeen ernannt wurde, eckte er bei Südstaatenpräsident Davis mit seiner ablehnenden Haltung gegenüber der Sezession wie auch zur Sklaverei an. Er kämpfte -nach eigener Aussage- nur deshalb auf Seiten der Südstaatenarmeen, weil er seinen Heimatstaat Virginia angegriffen und in seinen Rechten beschnitten sah. Im übrigen müsste man auch Lincolns Denkmäler entfernen, denn zumindenst zu Beginn des Bürgerkrieges ging es ihm nicht um die Beendigung der Sklaverei, sondern nur um die Vermeidung der Sezession. Das war ein kleiner Ausflug in die einigen Schreibern und Redakteuren weniger bekannte Geschichte.

@ knaeckepaul

Ihre Meinung über Lee ist nicht richtig, Ihr Zitat ist nur ein Teil des Briefes, der nie vollständig wiedergegeben wird.
Unabhängig davon sehen wir, was Populisten immer bewirken: Gewalt unter Ausschaltung des Denkvermögens und bezogen auf Amerika, wird eine weitere Facette dieses Staatenverbundes freigelegt.
Ich wünsche mir, dass die Zentralräte die Aktivitäten der Neonazis auch jenseits des Atlantiks so kritisch kommentieren, wie sie es hierzulande tun.

Planung?

"Trotz eines großen Aufgebots an Polizisten kam es bereits am Samstagmittag zu Straßenschlachten zwischen Rechtsextremisten und Gegendemonstranten. Hunderte Menschen prügelten mit Stöcken aufeinander ein und bewarfen sich mit Wasserflaschen"

Ich weiß zwar von US-System nicht genug, aber da lobe ich das deutsche System die Strecken der Demonstrationszüge so zu planen, dass sie nicht aneinander geraten und dass die Polizei nicht erst eingreift (eingreifen darf?) wenn schon aufeinander eingedroschen wird, sondern wenn ein Demonstrationszug von der geplanten Strecke abweicht, notfalls bis hin zu Auflösung.

Das Recht auf Demonstrieren schließt keine Körperverletzung oder Vandalismus mit ein.

Trump eint nicht, er spaltet

Steve Bannon und ähnliche Geister als Berater und Breitbart im Hintergrund wirken sicher nicht moderat, ausgewogen und mäßigend auf Trump ein. Sein Auftritt nach außen tut dies ebensowenig auf die Gesellschaft. Der KKK Kapuzen-Frontmann David Duke beruft sich auf Trumps "Make America great again", wenn er "das weiße Amerika zurückgewinnen will".

Dass Trump selbst wirklich rechtsextrem denkt, glaube ich nicht. Aber ihm ist gar nicht bewusst, wie brandgefährlich seine Anbiederung an die Rechts-extremen und Neo-Nazis war, als er das Gedankengut derart gestrickter Wähler gerne benutzt hat, um an die Macht zu kommen. Nun ist er "in deren Netz gefangen".

Nicht Trump wird der Leidtragende weiterer gesellschaftlicher Spaltung sein, sondern z.B. Schwarze, Andersdenkende und diverse Minderheiten. Ob er sich wirklich vor diese stellen wird, wage ich zu bezweifen, seit er mit seiner "Zappelpantomie" einen Behinderten im Wahlkampf verächtlich gemacht hat.

"Trump hat die Gewalt verurteilt."

Und die Rechtsextremen reagierten mit Freude auf seine Aussagen.
Der "Daily Stormer", ein rechtsextremes Medium, dass unter anderem mit Kommentaren wie "Schade um das Auto, es war mehr wert als das Leben der getöteten Person" auf den Vorfall reagierte, schrieb nach der Pressekonferenz Dinge wie "Trumps Aussagen waren gut. Er hat uns nicht angegriffen.", "Er hat angedeutet, es gebe Hass auf beiden Seiten. Damit hat er angedeutet, dass die Antifa Hasser sind.", "Er hat sich geweigert, sich gegen weiße Nationalisten auszusprechen. Er sagt, er liebt uns alle.", "Gott segne ihn".

Durch Trumps unspezifische Ansprache und seine explizite Nicht-Distanzierung von rechtsextremen Unterstützern liefen seine Aussagen auf "dieser Seite" komplett ins Leere. Alles, was die Rechtsextremen mitbekommen haben ist "Trump liebt uns und befindet das, was wir tun, eigentlich für richtig und die andere Seite, das sind die Bösen."

Bravo, Donald.

Wie konnte das passieren?

Trump hat doch mit dem Einreisebann für Muslime dafür gesorgt, dass kein Amerikaner wegen terroristischer Gewalt sterben muss ...

Trump ist nicht neutral ...

... genauso wenig wie Sie oder ich. Trump steht auf Seiten der Neonazis und wenn kein Rechtsradikaler mit dem Auto in die Menschenmenge gefahren wäre, hätte er auch nicht kritisiert. Er findet Waffen gut und Gewalt auch - solange Sie von denen ausgeht, die er mag, ist das für ihn im Prinzip ok. Er findet auch Polizeigewalt gegen Schwarze völlig legitim. Die Frage wie Sie es mit dem Gewaltmonopol des Staates sehen oder wem Sie das Gewaltmonopol gönnen?

Was ist dort los ?

Gibt es in den USA eigentlich keine Demos für Trump ? Von ehrlichen Menschen, die ihn gewählt haben und jetzt unterstützen wollen ?
Es kann doch nicht wahr sein, dass es nur Nazis und "Gegendemonstranten" in Hülle und Fülle gibt. Offenbar sind alle davon enttäuscht, dass sie mit ihren Demos außer Putzmacherei nichts erreichen.

Denn ein paar normale Bürger wollen vielleicht nur noch in Ruhe und Frieden arbeiten und leben.

Am 13. August 2017 um 09:15

Am 13. August 2017 um 09:15 von Initiative Neue...
Faktencheck

Robert E. Lee trat für die schrittweise Abschaffung der Sklaverei ein und entließ selbst 63 Sklaven in die Freiheit.

Faktenverdrehercheck mit Kontra-Reflex, Paradebeispiel des Pipi-Langstrump-Effekts.

Wer aus dem Artikel genau diesen einen Punkt prominent heraushebt und alles andere ignoriert, hat von der Lage nichts begriffen: Gewalt -- hier: rechte Gewalt --, Hass und Terror gegen andere (egal welcher politischen Coleur) gehört hier nicht hin.

Ihr Ablenkungsversuch verläuft im Sande. Lassen Sie es besser gleich.

Trump ist nicht an allem schuld

Einige haben vielleicht schon mitbekommen, dass ich mich gerne über Trump lustig mache. Zu meiner Entschuldigung: Er bietet sich halt dazu an.

Aber diesmal denke ich nicht, dass Trump schuld sei.

Ich kenne die Bilder aus den USA nur so, dass egal bei welchem Thema die Demonstranten und Gegendemonstrationen zu nah beieinander stehen und es zwischen einzelnen Personen beider Lager immer wieder zu Gewaltausbrüchen kommt.

Da tun mir nur die Polizisten leid, die die Streithähne auseinander bringen müssen, aber bitte "nicht übermäßig Gewalt anwenden" sollen...

@Frank von Bröckel

was wollen sie uns damit sagen?

mag sein, dass das früher (!) so war. zeiten ändern sich. die einen (Demokraten) haben positiv dazugelernt, die anderen (Republikaner) halt negativ... fragen sie sich mal, was besser ist.

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