Kommentare

Die USA wollen den Krieg

...das ist nicht erst seit Trump so.

Warum Trump droht ...

Nun ja, gegen Korea, weil der Herr im es sich nicht verkneifen kann die USA zu frotzeln so gut er kann. Damit hat der große Trump ja irgendwie das Recht zurück zu frotzeln.
Was Venezuela angeht, geht es wohl eher die Kapitalien eines Konkurrenten auf dem Ölmarkt den eigenen Interessen unterzuordnen.
Also "gute Gründe" gibt es immer und wenn man am längeren Hebel sitzt, warum sollte man nicht....

Die einzige Konstanz die

Die einzige Konstanz die Trump an den Tag legt ist die eigene Widersprüchlichkeit.

Nun Herr Trump

kann gerne Wirtschaftssanktionen gegen China versuchen, das trifft dann nicht nur Ihn selber sondern auch die EU und schön deutlich auch Deutschland.
Und wenn der Export zurück geht der Ihm ein Dorn im Auge ist, wäre das doch ein Doppelter Erfolg für Ihn den Er seinem Volk vorlegen kann.
Mal sehen wie weit unsere Regierung da mit geht. China will die USA nicht in seinem Rücken haben dort in der Region, deshalb soll es NK weiter geben.
Es geht um Globale Dinge und nicht nur um Kim, der ist nicht unbedingt gut für die Welt das ist nun mal Fakt.
Aber ich kenne noch paar die nicht gut sind, wäre schöner die halten sich zurück.

Gruß

Trump hat "Erfolg" mit Krieg wie seine Vorgänger.

Die Zustimmung steigt beinahe explosionsartig, wenn Trump auf Krieg macht. Beispiel: Völkerrechtswidrige Bombardierung eines syrischen Flughafens. Und plötzlich ist er "unser" Präsident.
Und das setzt er jetzt - hoffentlich nur rhetorisch - fort.

typisch Trump..

er kennt keine andere Taktik, sein Superdaddy hat ihm nicht mehr beigebracht, andererseits ist er damit Präsident geworden...

1. Drohen bis sich die Balken biegen, füreine starke Verhandlungsposition

2. Zurückrudern und die vielen Gemeinsamkeiten betonen, um dann überhaupt verhandeln zu können

3. Die Verhandlungen die Profis machen lassen und die Lorbeeren einhamsen...

ob das bei Staaten immer so, wie schon nicht immer bei seinen Geschäften funktioniert, ist irgendwie zu durchsichtig nach über 30 Jahren , andererseits ist er ja damit Präsident geworden....

wie Trump-Anhänger selbigen Präsidentschaftkandidaten während des Wahlkampfes nannten? Und "Killery"-Clinton war die angebliche Kriegstreiberin? LOL!

Kaum 6 Monate im Amt, schon hat Trump Syrien bombardiert, die "MOAB" abschießen lassen und eindeutige Drohungen in Richtung Pjönjang ausgestoßen, nun auch in Richtung Venezuela.

Einen "Friedensengel" stelle ich mir anders vor, als diesen Herrn, der sich selbst während seiner ständigen Golferei an unterschiedlichen Orten nicht im Griff hat (Twitter!). Er flieht förmlich vor den eigenen Problemen (Untersuchungsausschuss in eigener Sache), indem er mit NK und Venezuela ablenkt. Kann er nicht endlich mal anfangen, im WH zu regieren?

Trump begreift den Ernst der Lage offenbar nicht, denn er setzt täglich noch einen Kommentar drauf.
Seine sämtlichen Berater incl. dem neu eingesetzten Stabschef versagen auf der ganzen Linie...

19:41, krittkritt

>>Die Zustimmung steigt beinahe explosionsartig, wenn Trump auf Krieg macht.<<

Wo denn?

> Beispiel: Völkerrechtswidrige Bombardierung eines syrischen Flughafens. Und plötzlich ist er "unser" Präsident.<<

Wessen Präsident?

Meiner gewiss nicht.

Jeder Präsident hat bisher

einen neuen Krieg gesucht.
Trump ist halt noch auf der Suche.
Ganz zu anfang hatte er ja noch gegen China gewetert, aber da ist der Gegner wohl etwas zu groß.
An Nordkorea hat sich ja die USA auch schon mal die Finger verbrand.
Jetzt kommt als Idee Venezuela dazu.
1, 2 oder 3 ......

Peinlich ist das hier

I wohne seit 10 Jahren in den USA und was ich meisstenns hier lese ist peinlich. Angefangen von den Reportagen bis zu den Kommentaren. Nord Korea bedroht die USA und viele Regionen in Asien wie z. B. Japan, Suedkorea usw. Diese Laender sind verbuendete Deutschlands. Die Chinesen und Russen stehen hinter dem Kim Regime. Nun antwortet DT in der einzigen sprache die diese Kommunisten verstehen genauso wie seine Vorgaenger B. Obama, G.W. Bush, B. Clinton und auch R. Reagan (anderer Konflikt). Damals wurde es als staerke eines US Praesidenten gefunden nur nicht bei DT. Die Aussagen der Vorgaenger werden natuerlich verschwiegen. In einem anderen Bericht habe ich heute gelesen das DT zu viel Zeit auf dem Golfplatzt verbringt anstatt sich um Politik zu kuemmern. Aber in diesem Bericht kuemmert er sich wieder zu viel um Politik. Wenn er sich in eine Rakete setzt um Diese dann gegen einen Asteroiden zu fliegen und die Welt retten wird man von Umweltverschmutzung berichten usw....

Trump nutzt Rhetorik anders, als wir es gewohnt sind

Trotz aller Differenzen sind die USA der wichtigste Abnehmer von Erdöl, ohne die Exporte in die USA droht die Staatspleite in Venezuela. Trump machte über das Weiße Haus seine Forderungen deutlich:

Präsident Trump wird gerne mit dem Führer Venezuelas sprechen, sobald die Demokratie in diesem Land wiederhergestellt ist", hieß es in der Erklärung. Die USA verlangten eine Achtung der Verfassung, freie und faire Wahlen, die Freilassung politischer Gefangener und ein Ende der Repression gegen das Volk.
Dieses von Maduro "Volksversammlung" genannte Gremium erinnert an Scheinparlamente in kommunistischen Systemen, ist auf heute.de zu lesen.
Wenn man weiß, dass Maduro in der Versammlung ein Gesetz vorgeschlagen hat, das Gefängnisstrafen von bis zu 25 Jahren für politische Verbrechen vorsieht, dann weiß man auch, was das für die Opposition und die Demokratie dort heißen wird.

Diktatoren rechts wie links sind und bleiben eben ein Problem der Welt.
Gut, dass man Dt. von Hitler befreite.

benni0279 20.10h

Sorry, aber es ist immer wieder erschütternd, solch infantil-naive Kommentare zu lesen...

re benni0279

"An Nordkorea hat sich ja die USA auch schon mal die Finger verbrand."

Erstens war damals Nordkorea der Aggressor, und zweitens wäre NK heute nicht mehr auf der Landkarte ohne das chinesische Eingreifen.

Soviel zur Zeitgeschichte sollte man wenigstens draufhaben.

es geht ums liebe Geld, sonst nichts.

Wenn Trump, wie schon seine Vorgänger, gegen Nordkorea mit lauten Tönen vorgeht, ist das Ziel nicht die Abschaffung des dortigen Regimes, oder gar Frieden, sondern knallharte Wirtschaftpolitik.
Solange der Konflikt heiß gehalten wird, übt das Druck auf Südkorea und auch andere Nachbarstaaten aus. Das verschreckt Anleger, und verunsichert Käufer. Und nicht zu letzt, sichert es den USA Milliarden an sinnlosen Militärgeschäften mit seinen 'Verbündeten'. Genau so wie sie der BRD jahrezehntelang unsinnige Waffen zu Luxuspreisen verkauft haben, mit der Angst vor dem bösen Russen. Alleine die Milliarden für nutzlose Starfighter, die gar nicht für europäischbe Bedingungen geignet waren (Schönwetterflieger)

Und im Fall Venezuela ist es noch durchsichtiger. Damit zeigen die USA mal wieder den kleinen Mittelamerikanern, dass sie besser nach deren Pfeife tanzen, oder es halt eine Invasion gibt. Kuba, Grenada, Panama und die Kontras lassen grüssen.

was steckt hinter Trumps

kriegerischer Rhetorik?
Dummheit, Menschenverachtung und eine lange Tradition US-Amerikanischer Aussenpolitik...und sonst garnichts!

Die USA sind der

Die USA sind der Hauptabnehmer für venezuelanisches Öl. Durch einen Boykott könnten sie das verbrecherische Maduro Regime auch ohne militärische Gewalt schnell zum Einsturz bringen.

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