Kommentare

tja

daran kann man sehen das die Flüchtlinge nicht in der Demokratie mit offenen Armen empfangen werden... Armutszeugnis oder doch nur Menschenverachtend ?

man sollte wohl vorschreiben,

daß die züge langsamer fahren, um die mitreisenden nicht zu gefährden

Es ist wie im Mittelmeer!

Es ist wie im Mittelmeer! Würden diese Menschen sofort an Ihren Ausgangsort zurück gebracht würde keiner die gefährliche Fahrt unternehmen So ist die Hoffnung im gelobten deutschen Sozialsystem zu landen.....aber.....viele werden durch diese Inkonsequenz ihr Leben verlieren.

Sie haben die Wahl: Sozialstaat oder offene Grenzen

Vom Wirtschaftsnobelpreisträger Milton Friedman stammt die trockene Feststellung, man könne einen Sozialstaat haben, man könne auch offene Grenzen haben, aber man könne nicht beides zugleich haben.

Der verblichene Ökonom beschrieb damit punktgenau jenes Dilemma, an dem sich die veröffentlichte Meinung und die politische Klasse Europas abarbeiten, seit vor rund zwei Wochen hunderte Migranten im Mittelmeer ertrunken sind.

Denn all jene, die nun unter dem Eindruck der Tragödie auf See eine großzügigere Einwanderungspolitik der EU und ihrer Mitglieder fordern und die “Festung Europa” zu einem Monument der Inhumanität erklären, sind meist auch politische und mediale Akteure, denen der Sozialstaat nicht sozial genug sein kann.

Wenn die Zuwanderung aus schwarzafrikanischen Armutszonen tatsächlich in signifikantem Ausmaß zunähme, geriete der ohnehin schon geriete der ohnehin schon stark beanspruchte und finanziell angeschlagene Sozialstaat in den meisten Ländern Europas ganz rasch an die Gr

140 km/h? Da war die Redaktion etwas schnell..

Güterzüge fahren so schnell nicht, das kann man leicht recherchieren.

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@ wfzg @ Güterzuggeschwindigkeit

Kommt drauf an. Es gibt verschiedene Güterwagen mit unterschiedlicher Zulassungsgeschwindigkeit. Rungenwagen oder Flachwagen haben meist nur eine Zulassung für 100 km/h. Kesselwagen eine Zulassung für 120 km/h. Moderne Containerwagen (z.B. Sdggmrs 739) dürfen 140 km/h.

Ich habe aber selbst schon Güterwagen (Sgss-y 703) mit eine zulässigen Geschwindigkeit von 160 km/h gesehen. Mittlerweile wurden die aber ausgemustert oder sind (als Sgss 703) bremstechnisch auf 140 km/h beschränkt.

Aber Sie haben recht, dass der überwiegende Teile der Güterzüge langsamer als 140 km/h fährt. 100 km/h ist so die übliche Güterzuggeschwindigkeit bei gemischten Güterverkehren und 120 km/h bei Ganzzügen.

Trotzdem sind auch 100 lebensgefährlich und für Flüchtlinge eine große Gefahr.

Bittere Realität.

"Es ist besser, dabei zu sterben, als zu verhungern."

Diese Aussage zeigt alle Verzweiflung, die die Menschen dazu bringt, sich auf solche halsbrecherischen Aktionen einzulassen.

Aber in Deutschland ist so mancher ja immer noch der Ansicht, diese sogenannten "Wirtschaftsflüchtlinge" begeben sich in unmittelbare Lebensgefahr, weil sie sich mal das dritte Paar Schuhe nicht leisten können.

um 18:51 von rossundreiter

Es ist mir bis jetzt nichts davon bekannt, das in Italien Flüchtlinge verhungert sind. In sofern kann ich Ihrem Kommentar nicht folgen.

@Thomas Wohlzufrieden, 19:29

Ich habe es so verstanden, dass sich die Aussage auf die gesamte Flucht bezog.

Für Fluchtabschnitte innerhalb Europas haben Sie natürlich recht.

Es handelt sich um illegale

Es handelt sich um illegale Einreisen. Das ist den Einreisenden offenbar bewusst. Sonst würden sie nicht klammheimlich unter Güterzügen die Einreise versuchen.
Illegale Einreisen sind strafbar.
Aber solange man nicht falsch parkt, scheint das Gesetz niemanden mehr zu interessieren.

Ich kann es kaum noch

Ich kann es kaum noch ertragen, wenn hier immer wieder in manchen Kommentaren die gleiche üble Leier abgespult wird: "illegal - strafbar - zurückschicken". Kein Mensch ist illegal. Erschreckend, wie wenig wahrgenommen wird, was z.B. ein junger Mann sagte: "Lieber sterbe ich unter einem Güterzug als zu verhungern." Europa hat Kapazitäten, mehrt Menschen aufzunehmen, Europa hat Möglichkeiten, Fluchtursachen zu bekämpfen. Und jeder einzelne hier hat die Möglichkeit, seine Menschlichkeit nicht an der Tür der Angst abzugeben.

@andererseits 20:17

"Kein Mensch ist illegal. ...".
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Sein Aufenthalt hierzulande unter Umständen aber sehr wohl.

@andererseits

Ihre Aussagen sind unrichtig.
In Italien oder Österreich verhungern keine Flüchtlinge.
Bei Einreise über sichere Drittstaaten (nicht zu verwechseln mit der Frage von Herkunftsstaaten) gilt Art. 16 a Abs. 1 Grundgesetz nicht, vgl. Art. 16 a Abs. 2 Grundgesetz.

Ein Fall für den Faktencheck

Der Beamte sagt im ersten Video ab Minute 00:40: "... Wir hatten im Juni schon einmal einen (1) Fall wo jemand dann abgerutscht und vom Zug überrolt worden ist ..."
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Im Artikel (Bearbeitungsstand: 16:30) heißt es jedoch: " ... Das Risiko ist ihnen meist nicht bewusst. Viele fallen ins Gleisbett und sterben....."
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Von Qualitätsjournalisten erwarte ich, dass sie bei den Fakten bleiben. Sollten die Fakten andere sein, z.B. Beweise vorliegen, dass eben doch "viele" statt wie vom Beamten im Video geäußert nur "einer" ins Gleisbett gefallen und vom Zug überrollt wurde, dann erwarte ich auch eine Quellenangabe.
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"Viele" ungleich "Einer".

@20:17 von andererseits

Die vorgegebene Armut von Migranten ist nicht nachpruefbar.

Unser Asylrecht gewaehrt zurecht Schutz fuer nachweisbare Verfolgung und nicht fuer mutmassliche Armut.

Am 11. August 2017 um 20:17 von andererseits

Zitat:
"Europa hat Kapazitäten, mehrt Menschen aufzunehmen, Europa hat ..."

Ich habe in der Schule gelernt, dass Italien zu Europa gehört. Und mir ist nicht bekannt, dass die Flüchtlinge in Italien (oder Griechenland) verhungern.

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