Ihre Meinung zu: "Defend Europe": Unterstützung aus den USA

8. August 2017 - 19:37 Uhr

"Defend Europe" ("Europa verteidigen") - so lautet das Motto einer Kampagne der "Identitären Bewegung" (IB). US-amerikanische Rechte helfen mit - vor allem bei der Finanzierung.

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Kommentare

Was den nun?

Was den nun ? "America first" oder doch "Defend Europe" ?

Vereint im Kampf

Im Kampf gegen die gebeutelten muslimischen Flüchtlinge vereinigen sich sogar Amerikaner mit den sonst verachteten Europäern.

Atlantische Freindschaften?

Auf diese fragwürdige Art der Verteidigung kann Europa sehr gut verzichten. Denn wer Freunde von der Art dieser "Identitären Bewegung" hat, braucht bestimmt keine Feinde mehr.

Danke, Amerika!

Wiedermal haben Ideologen Europa in den Abgrund gezogen. Wiedermal ist unser Land im Zentrum des Unglücks. Wiedermal hat deutsche Politik versagt. Hilfe von außen ist nötig. Man kann den Amerikanern nur dankbar sein, dass sie uns dabei helfen uns selbst zu helfen.

Aus den USA kommen Geld und moralische Unterstützung

von Alt-Right, Ku-Klux-Klan und anderen Rechten und Rechtsextremen und aus Deutschland kommt die Unterstützung von der AfD. Es wächst zusammen, was zusammen gehört.

@1453.1453.1453

"Im Kampf gegen die gebeutelten muslimischen Flüchtlinge vereinigen sich sogar Amerikaner mit den sonst verachteten Europäern."

Ich hatte es letztes mal schon geschrieben, ihre Zahl 1453 als Eroberungszeichen Konstantinopels, rückt sie schon in ein klares Licht, ein sehr deutliches!

Aber zum Inhalt, es kommen aber nicht nur Muslime aus Afrika, da muss ich Sie enttäuschen, es sind auch sehr viele Christen darunter, also gebeutelte Migranten ! Ersparen Sie mir bitte das vorgespielte Drama der religiösen Empörung, es zieht nicht.

Amerikaner sind zu 70% europäischen Ursprungs, da gibt es kaum Verachtung.

Noch sauer auf die USA wegen Waffenlieferungen an die PYD ?

Reine Selbstbeschäftigung.

Reine Selbstbeschäftigung. Wie der Name schon sagt, mit solchen Maßnahmen erhält man sich seine eigene Identität. "Man tut was, man hat was getan". Ein gutes Gefühl!

Zweifellos - darin bin ich mit manchen einig - gibt es eine "Flüchtlingsproblematik". Und es kann nicht verleugnet werden, dass in Afrika selbst etwas dagegen getan werden muss (zB die Märchen vom Paradies Europa ausräumen). Dies hier aber ist und bleibt Verzweiflung auf der anderen Seite. Und ich finde sowas sogar sehr peinlich.

Das sind alles Folgen davon,

Das sind alles Folgen davon, dass europäische Politiker nicht ernsthaft an einer Lösung für dieses Problem arbeiten und Italien alleine damit lassen.

re paul puma

" Man kann den Amerikanern nur dankbar sein, dass sie uns dabei helfen uns selbst zu helfen."

Sie können sich natürlich mit dem Ku-Klux-Klan und anderen ehrenwerten amerikanischen Rechtsextremisten gemein machen.

Aber lassen Sie der Wahrheit soweit die Ehre: Damit gehören Sie zu einem traurigen kleinen Häuflein am rechten Rand der deutschen Bevölkerung.

Klar

Torpedos gegen Schlauchboote, das finden die gut. Am Ende erschiessen die Führer sich wieder im Bunker, aber nicht bevor Millionen (oder diesmal Milliarden) tot sind.

Für mich ist das auch nur eine Art Amoklauf. Aber fühlt sich bestimmt toll an!

Trauerspiel

Egal ob Identitäre Bewegung oder NGOs - sie tummeln sich vor Ort, weil die Politik der EU bis heute nicht in der Lage ist, eine klare Antwort auf die Armutsmigration über das Mittelmeer zu geben.

Beide Gruppierungen sind Symptome des gleichen Problems.

Es wird allerhöchste Eisenbahn, dass die Politik, und damit die europäischen Staaten mitsamt deren Marinen wieder das Heft des Handelns im Mittelmeer übernehmen und dem Spuk der privaten Organisationen jedweder Couleur ein Ende setzen.

Italien geht da - gemeinsam mit der lybischen Küstenwache - meines Erachtens gerade einen vorbildlichen Weg. Die EU wäre gut beraten, diesen Weg mitzugehen.

Erstaunlich

Erstaunlich diese Berichterstattung . Wer finanziert denn die NGOs? Warum wird denn nicht von der ARD ein ausführlicher Bericht über die Spender der einzelnen NGOs geschrieben? Faire und Objektive Berichterstattung sieht anders aus.

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