Kommentare

Machenschaften müssen aufgedeckt werden

Wer hat ein Interesse daran, dass das Dieselfahrverbot verhängt wird? Soll damit ein Mantel des Schweigens über den gesamten Kfz-Skandal gelegt werden? Irgendwie wird jeder mit dem Dieselfahrverbot klarkommen, es könnte sogar als Konjunkturprogramm für die E-Entwicklung der Autoindustrie fungieren. Auch alle Car-Sharing-Unternehmen würden profitieren und die Umwelthilfe würde das als Erfolg verbuchen. Aber sollen diejenigen, die diese Vernichtung von Gesundheit und Eigentum (an Privatfahrzeugen), sollen diejenigen, die die Absprachen und Betrügereien zu verantworten haben, so billig davonkommen? Soll die E-Entwicklung der Kfz-Industrie am Ende noch von uns allen gesponsert werden, indem wir gezwungen werden, unsere Fahrzeuge zu verschrotten? Damit würden die betrügerischen Machenschaften noch belohnt, auf Kosten der Kfz-Besitzer und Steuerzahler. Und die Schuldigen, das Management der Autoindustrie würde profitieren.

Na macht mal...

wenn ich mit meinem Diesel nicht mehr in die Stadt komme, kaufe ich eben auf der grünen Wiese oder Amazon ein.

Ich habe mir fest vorgenommen, dass ich überall dorthin nicht fahre, wo ich nicht mit meinem 2-jährigen Euro 5 Auto hinkomme. Und in den nächsten Jahren kaufe ich kein neues Auto mehr, da man ja nicht mehr weiß welche Technik als nächstes von den Ökofanatikern ins Visier der Medien gepuscht wird. Normalerweise hätte ich in 2-3 Jahren den nächsten Neuwagen gekauft. So aber nicht mehr und hoffentlich machen es mir viele nach. Es muss der Politik und der Industrie richtig weh tun. Leider wird es auch ein paar Kollateralschäden geben.

Die Bundesregierung muss sich

wie bei der Atomkraft entscheidungsfreudig zeigen und bis 2030 den kompletten Ausstieg aus fossil betriebenen Kraftfahrzeugen in Deutschland beschließen.

Auf diese konkreten Ideen bin

Auf diese konkreten Ideen bin ich aber gespannt, aber noch mehr auf die der Bürger, vor allem, wenn die, und um deren Gesundheit geht das Ganze ja angeblich, dann mit ihren eigenen Ideen kommen werden. Da werden aber einige Schlüsselindustrien drohen, samt Arbeitsplätzen, schnell ins Ausland abzuziehen, weil sie hier niemehr die Gesundheits und Umweltauflagen in den Stadt- und auch Landgebieten mit ihren Abgasen erfüllen werden. Außer, raten Sie, man schraubt da dann schnell an den Referenzwerten herum, aber so was tut hier ja bestimmt keiner, nö.

da kann man sich als bürger freuen

wenn die verkehrswende genauso wie die energiewende gegen die wand gefahren wird, gehen hierzulande die lichter aus. die nachbarn wirds zumindest kurzfristig , freuen.

Wer hat den Schwarzen Peter?

Da haben sich die Politik und die Autoindustrie ein gemeinsames Ei ins Nest gelegt. Es ist völlig unglaubwürdig, dass die entscheidenden politischen Stellen nichts von den angeblich ach so sauberen Schmuddeldieseln gewusst haben will.
Unverzeihlich ist der Betrug der Autohersteller, die Abgaswerte bewusst und geplant zu schönen.
Und auf wessen Kappe geht das Ganze? Abgesehen von der Gesundheit zahlloser Menschen hat der gutgläubige Dieselkäufer den “Schwatten Pitter“.
Jetzt ist Hektik angesagt, wer fängt wie an, für weniger verschmutzte Luft zu sorgen?
Eigentlich egal, es geht auf Kosten des Steuerzahlers - so oder so.

Fahrt mehr Bobby-Car

Die einzige deutsche Automarke, ohne Skandale bei Abgaswerten, ist eigentlich nur noch Bobby-Car.

@17:47 von harry_up

Ob Schummeldiesel oder nicht - auch wenn bei den Dieseln nicht "geschummelt worden wäre" würde das Fahrverbot kommen, denn die Klagen der DUH wurden zum Teil schon vor bekanntwerden des Dieselskandals eingereicht und im Urteil ist ja auch eindeutig zu entnehmen, dass das Fahrverbot der einzige Weg sei, selbst wenn die Hersteller nachrüsten. Die Grenzwerte sind eigentlich sogar in Euro 6 noch zu hoch, weil auch die Euro 6 Werte nur auf dem Prüfstand einzuhalten sind. Erst mit 6c kann man von halbwegs akzeptablen Werten sprechen.

Und das ist ja auch nur die Spitze des Eisbergs. Wenn das Fahrverbot für Diesel beschlossen wird, sind als nächstes die benziner dran, die teilweise viel mehr Feinstaub ausstoßen als die Diesel. Auch wird wird erst Euro 6c Besserung bringen.

Ich kaufe jetzt jedenfalls auch keinen neuen Benziner, solange die nicht mit Partikelfilter ausgeliefert werden. Sonst kann man mit dem in 3 Jahren wieder nicht in die City.

Wie geil ist es...

... so schön urban zu wohnen und zu leben?
Was mußte ich mir immer anhören, als im "gefühlten" Outback zu wohnender.
Werdet glücklich mit Eurem Verkehr.
Ich schaue mir das mit einem Viertele hier im Outback gemütlich an.
Übrigens, bei sehr angenehmer frischer Luft.
Urban ist irgendwie nix für mich.

daß politik sich über alles erhaben fühlt, ist tatsache

damals sass der noch junge MP Wulff mit der neuen kanzlerin zusammen und flehte; ich will industriekapitän sein. darauf hin scherte sich Frau Dr. Merkel einen dreck um eu recht, und behielt das eu-widrige vw gesetz einfach bei. mit den bekannten folgen.

Vielleicht sollten wir

Vielleicht sollten wir Deutschen mal einen Gang zurück schalten und in uns gehen, dieses grenzenlose Wachstum das von Merkel immer so hoch gelobt wird ist das Grundübel und eine falsche Politik. Ist doch klar das unsere obersten Lobbyisten nicht ihr liebstes Kind an die Wand stellen, letzten Endes bezahlen wir den Dieselskandal und die Umstellung auf E-Mobilität, das ist das was man hier zu Lande unter Demokratie versteht.

Umdenken nötig

Die Umwelt muss geschützt werden. Nur so kann unsere Zukunft gerettet werden. Der Staat muss umdenken. Es kann nicht sein, dass die Lobbypolitik fortgeführt wird.

Was soll der Unsinn?

Mein Diesel ist 13 Jahre alt und top in Schuss. Weil jetzt deutsche Politiker wieder mal dem Regulierungswahnsinn verfallen und mein Hui-Auto damit zum Pfui-Auto wird, darf ich nicht mehr in die Stadt? Auch gut! Amazon wird es freuen. Hoffentlich tut es dem Einzelhandel richtig weh! Was hier in Deutschland abgeht, erinnert täglich mehr an die Schildbürger ...

Konsequente Politik bedeutet...

den Dieselpreis folgerichtig an den von Benzin anzupassen! Ein Skandal, dass das nicht schon längst passiert ist. Was bei Rauchern funktioniert, um ihnen das Laster abzugewöhnen, wirkt auch bei Fahrern von Ruß- und Feinstaubschleudern!

Schon 2013 intervenierte

Schon 2013 intervenierte Merkel bei der EU, um deutsche Autohersteller zu protegieren.
Und verhinderte so für die EU-Abgasnorm schärfere Grenzwerte. Daß diese Bundesregierung das Problem anfasst und nachhaltig löst, ist nicht vorstellbar. Bis zur Wahl wird es sicher viele neue Arbeitskreise geben, um den Michel einzuschläfern.

Nicht aus der Verantwortung stehlen!

"Jetzt muss die Verkehrswende kommen"
Einen Fonds mit 500 Millionen Euro um betroffene Fahrzeuge umzurüsten hält Landsberg für ungerecht: "Das Verursacherprinzip gilt zu Recht im Umweltbereich ...

Im Rechtsstaat gilt das Prinzip, wer verschuldet haftet und der Staat hat eine gehörige Mitschuld an der Misere.

So ist das aber immer, verantwortliche Politiker rufen "haltet den Dieb" und lenken so von der eigenen Verantwortung ab.
Wer hat die Werte festgelegt und wer hat die Fahrzeuge zugelassen! Der Käufer muss sich auf den Staat und die Zulassung noch verlassen können!
Selbstverständlich trägt der Staat eine gehörige Mitverantwortung, wenn er Fahrzeuge zulässt, die nicht seinen Abgaswerten entsprechen.
Aber sind das nur Diesel? Sind die Werte überhaupt in Ordnung? Gibt es zu den Behauptungen des Abmahn- und Prozeßvereins Fakten?

Sind E-Autos wirklich klima- und umweltfreundlich? Wer zahlt den Netzausbau?
1.Beitrag vom Städetag:
Weg mit der zweckfremden Konzessionsabgabe!

Wertverfall von Dieselfahrzeugen

Das Dieselfahrverbot hat nur eine Funktion: Den Wertverfall von Dieselfahrzeugen zu beschleunigen und dadurch den Absatz von Elektromobilität zu fördern – Sponsering der Autoindustrie. Währenddessen sitzen die engagierten roten und grünen Umweltschützer zuhause vor ihren Kaminöfen oder am Grillfeuer, verkokeln Pellets und Grillkohle aus litauischen Wäldern und verpesten damit die Atemluft ihrer Mitmenschen. Dieses Urteil ist eine Warnung an alle Wählerinnen und Wähler: Wer grün wählt, kann seinen Dieselfahrzeug vergessen.

Ich hoffe mal

das sich etliche Arbeitgeber nun aus Stuttgart verabschieden und aufs Land gehen, wohin ihre Facharbeiter mit ihren Dieseln hinfahren können. Die Prestigetempel in den Städten sind doch sowieso nur, weil die Manager eine tolle Adresse haben wollen (und natürlich einen Firmenparkplatz haben).

Wenn es dann ans Steuersäckel der Stadt geht, hört der Unsinn auch bei den Grünen auf.

BTW: Die "Deutsche Umwelthilfe" wird von Toyota gesponsert. Die haben keine Diesel sondern Benzin-Hybride, die mit ähnlich schizophrenen Testzyklen sauber gelogen werden.

Ein Schelm wer böses dabei denkt.

Am 28. Juli 2017 um 17:32 von

Am 28. Juli 2017 um 17:32 von dummschwaetzer
Na macht mal...
Leider wird es auch ein paar Kollateralschäden geben.

Es wird leider auch "Kollateralschäden" geben, wenn diese Diesel- und Benzinfahrzeuge weiterhin SO auf unseren Straßen fahren. Diese "Kollateralschäden" nennen sich Kinder! Mache ich Panik? Wohl kaum. Lesen Sie mal die Forderung der Kinderärzte und Umweltmediziner: https://tinyurl.com/y7ns74us

Emmisionsfrei???

Klar stößt ein Elektrofahrzeug keine Abgase aus, aber woher kommt der Strom??? Wie kann die notwendige Menge Strom erzeugt werden? Welche Umweltbelastung entsteht bei der Batterieherstellung? Solange diese Fragen noch nicht geklärt sind ist der Diesel nicht wegzudenken. Zum Punkt Rettungswagen, Polizeifahrzeuge usw. auf Elektroantrieb umrüsten: Was ist wenn die Batterie leer ist und der Rettungswagen nicht mehr weiterfahren kann? Alles toll aber ich glaube das das alles nicht 100% zu Ende gedacht ist.

Die Politik

war immer ein Problem für die Verbraucher. Frau Aigner verweigerte seinerzeit die Lebensmittelampel, die in anderen EU-Staaten funktioniert. Autopolitiker...Autokanzler taten alles um Ungemach von ihren Lieblingen abzuhalten und die Käufer von KFZ zu täuschen. Sie konnten über den Verbrauch lügen und die Verschmutzung verharmlosen. Ich bin sehr dafür, daß Gerichte nun die Reißleine ziehen, wenn die Politiker dazu nicht willens sind.
Die Wähler sollten sich im klaren sein, daß Politiker auch nur Menschen sind, die nur auf ihre Vorteile aus sind.

Ursache und Wirkung ist komplizierter

Ja, ca. 30 % von den PKWs.
Der Rest von den LKWs, den Bussen und der Löwenanteil von den Braunkohlekraftwerken, Heizkraftwerken, Deutschland weit, Europa weit, Welt weit.
Auch der Dreck von China umkreist die Erde und nicht nur der.
Nehmt endlich den Herrn Volker Angres zur Kenntnis, den Premium-Fachmann vom ZDF.
Ihr schießt Euch doch schon wieder in das Knie, denn wir müssen beim Klima global denken.
Aber dies stand nicht auf dem Zettel von der Hendricks aus Berlin.

Diesel

Das ganze kommt mir so vor wie bei dem Verbot der Glühbirne. Unausgegoren und planlos mit riesigen Verlusten für den einfachen Bürger.

Dabei ist die Lösung so einfach.

Seit Jahren könnte eine bewährte Technik eingesetzt werden. Hier hat sowohl die Politik als auch die Wirtschaft jämmerlich versagt,

Elektroautos machen keinen Sinn, solange der Strom aus Kohle, Braunkohle und Oil gewonnen wird.

Die Industrie ist in weiten Teilen heute noch schmutziger als jeder Diesel. Was soll das?

Umweltfreundlicher Strom kann. nicht nach Bayern geliefert werden. Was soll das?

Wiederkam muss ein Gericht die Politik ersetzen. Was soll das?

Weshalb fordert man kommunale Elektrofahrzeuge zu beschaffen, obwohl man genau weiß, das es solche Fahrzeuge nicht gibt. Was soll das?

Weshalb baut das Logistikunternehmen Post eigene Elektroautos? Weil kein Autohersteller solche Fahrzeuge anbietet. Was soll das?

Man könnte so fortfahren. Mängel über Mängel. PKW Maut ist wohl sinnreicher!

Typisch Deutsch!

In der ganzen Diskussion kommen die Dieselbesitzer viel zu kurz. Zur Zeit muss man über 30% Wertverlust hinnehmen, wenn man seinen Wagen verkaufen möchte. Und zum Thema E-Antrieb stehen wir gerade erst am Anfang einer Entwicklung. Es gibt noch viel zu viele ungelöste Probleme und offenen Fragen. Wie sieht es mit der umweltschädlichen und Energie intensiven Herstellung der Batterien und deren Entsorgung aus? Woher kommt die ganze Energie die wir benötigen? Hier wird ein Hype verursacht, der allen schadet. Den Dieselfahrern die ihr Fahrzeug wohl verschrotten können und auch den vielen Pendlern die zur Arbeit fahren müssen, um sich ihre Brötchen zu verdienen.
Wenn ein Gericht eine Stadt tatsächlich dazu zwingt den Diesel zu verbieten, dann ist eine Abwrackprämie fällig, die teuer wird, Arbeitsplätze in großem Umfang gefährdet und die jemand bezahlen muss. Wie sieht das eigentlich bei unseren Ländern aus? Wird der Diesel dort auch verboten? Da hört man nichts.

Keine Strafen, alles zahlt der Kunde

Bestraft wird niemand, der Kunde zahlt den Dieselwagen, dessen Verschrottung, die Pensionen der Verantwortlichen, von denen niemand bestraft wird, reist er nicht in die USA.
Und Elektro Autos, schlecht, doppelt so teuer, die zahlt er auch.
Ganz dumm, wenn er auch noch Aktien hat!

Umwelthilfe - womit verdienen die eigentlich ihr Geld?

„Der Umweltschutz gewinnt“ - nicht. Gibt es eigentlich Untersuchungen zur Zusammensetzung des Feinstaubs? Was ist mit Brems- und Reifenabrieb, was ist mit Dioxin, Feinstaub und CO2 aus den unseligen Kaminöfen und Pelletheizungen, mit denen die Grünen subventioniert ihre mit Styropor gedämmten Energiesparhäuser heizen? Innen zwar warm, nach außen verbreiten sie aber einen beißenden Gestank und sind für die Nachbarschaft aber eine wahre Pest.
Die Schädlichkeit von Feinstaub ist unbestritten, trotzdem sollte auch jeder wissen, dass die Luft in deutschen Städten so sauber ist wie nie. Die Arbeit in der deutschen Autoindustrie ist die Lebensgrundlage für Tausende, macht diese wichtige Industrie nicht kaputt. Wenn, dann sollten bitte alle Verursacher von Luftverunreinigungen herangezogen werden.
Kläger war die 'Deutsche Umwelthilfe' . Womit verdienen die eigentlich ihr Geld und welcher Partei steht der Verein nahe? Sind es die Grünen, wären sie für mich nicht mehr wählbar.

Nicht durchdachte Polemik.

Das die Umstellung von Stadtbussen auf Elektroantrieb Sinn macht kann ich mir ja noch vorstellen da deren Einsatz planbar ist und gewöhnlich Standzeiten in der Nacht vorhanden sind.
Wie aber bitte stell ich mir die Umstellung von Polizei- und Krankenwagen mit der heutigen Technik vor? Und im Falle einer Großschadenslage sind dann 50% der Fahrzeuge nicht verfügbar weil sie für 8h an der Steckdose hängen? Ich denke die alle Träger von Sicherheitsaufgaben sollten die letzten sein, die umstellen. Dann wenn die Technik zuverlässig und erprobt ist.
Auch bin ich der Meinung dass ein Gesetz sich nur auf Neuzulassungen auswirken sollte.
Haben unsere Politiker auch mal bedacht, dass die Anschaffung eines PKW für normale Bürger eine 10 Jahres Investition ist und das es existenzgefährdend sein kann, wenn mein Diesel-PKW unverkäuflich wird, ich aber ein neues brauche.
Das sind genau die Entscheidungen, die radikale Parteien ausnutzen werden um Wähler zu gewinnen.

500.000 Arbeitsstunden am Tag ...

... ja wohl eher. Im Jahr wäre das ja lächerlich wenig.

Der motorisierte Individualverkehr, also das Auto für Jedermann, hat in der Stadt nichts zu suchen. Das ist ein völlig uneffektives und Ressourcen fressendes Verkehrsmittel. Ohne die massive öffentliche Subvention durch gratis-Stellplatz und eine Verkehrsleitung, die das Auto massiv übervorteilt würde dieses Gerät nur ein belächeltes Nischen-Dasein führen.

Wir brauchen in den Städten mehr: Fußgänger, Nachbarschaftliche Nahversorung, Fahrradfahrer und ÖPNV.

Wie kann es eigentlich sein, ...

... dass Wohnraum zum absoluten Luxusgut wird, das sich viele nicht mehr leisten können, aber sein Blech darf man an jeder Ecke kostenlos rumstehen lassen?

Gerade Platz ist eine Ressource, die in der Stadt immer knapper wird. Menschen finden keine Wohnung und Autos dürfen einfach mal so 10m² Grundfläche okkupieren. Und ihr wundert euch, dass wir in der Gesellschaft solche Probleme haben?

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