Kommentare

Das ist das gravierenste Problem für die Menschheit

Wieviele Menschen verträgt die Erde?

Ich denke, schon heute gibt es viel zu viele Menschen (~das 10fache) auf unserem Planeten und wenn es immer mehr werden, dann wird das nicht gut gehen können und es wird zu Verteilungskämfen und einem Massensterben kommen (müssen) bis ein Gleichgewicht gefunden sein wird. Nein, ich will das nicht erleben und wünsche es auch niemandem.

Familienplanung unterstützen

Familienplanung unterstützen ist das Wichtigste überhaupt, um die Erde einigermaßen lebenswert zu erhalten. Aber auch nach optimistischer Prognose wird sich Afrikas Bevölkerung in 30 Jahren verdoppeln und bis zur Jahrtausendwende dann nochmal verdoppeln auf dann etwa 5 Milliarden Menschen alleine in Afrika. Unter Nachhaltigkeitsgesichtspunkten sollte es wie beim Klimaabkommen, ein weltweites Bevölkerungsabkommen geben, das den Bevölkerungsanstieg auf maximal 2% pro Generation begrenzt.

Keine Sorge

Wenn ich mir die Welt so ansehe, dann ist das nichts, was mich mit Sorge erfüllt.

Denn ganz sicher werden 2050 keine 10 Milliarden Menschen auf diesem Planeten leben.

Der 3. Weltkrieg wird dafür sorgen.
Und an dem arbeitet man ja gerade emsiger als an irgendetwas anderem.

Also: keine Sorge! Es wird viel Platz auf dem Planeten geben, für die paar Leute, die dann übrig sein werden.

Und in welchen Weltgegenden

wird es wohl den höchsten Zuwachs geben?

In den ärmsten, wo die Bevölkerung jetzt schon kaum etwas zu beißen hat.

Hier sollte zunächst mit FAMILIENPLANUNG geholfen werden - dafür ist es - noch nicht - zu spät.

Endlich!

Sehr gut, dass die Tagesschau endlich mal wieder über dieses Thema berichtet. Ich persönlich halte es nämlich für DAS Thema für die Zukunft. Die Erde ist nicht gemacht für so viele Menschen. Die Natur ist beim derzeitigen Bevölkerungszustand schon bald zerstört. Der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten. Und die Bevölkerungsexplosion der Menschen in Entwicklungsländern, wo es doch jetzt schon nicht genug gibt, wovon die Menschen leben können, ist eine Katastrophe! Von daher fordere ich auch von den regierenden Mächten der Industriestaaten viel, viel Geld zu geben für: 1. Bildung und noch mehr Bildung (= Jobs und = Abschaffung religiöser Gründe gegen Verhütung) und 2. Geld für VERHÜTUNG!

Kein Ende in Sicht

Bei meiner Geburt in 1948 = 2,4 Millarden, bis heute ca. 7,3 Millarden, das ist eine Verdreifachung, bis 2050 nochmal 2,7 Millarden zusätzliche Verbraucher. Also in den nächsten 33 Jahren nochmal etwas mehr Menschen zusätzlich als bei meiner Geburt auf der Welt gelebt haben. Da freut sich die Industrie, 2,7 Millarden zusätzliche Smartphone, 2,7 Milliarden zusätzliche Auto, Wohnungen usw.... Soviel CO2, wie da zusätzlich produziert wird, können wir noch nicht mal einsparen, wenn ab sofort keiner mehr Auto fährt. Wie gehts denn dann weiter, z.B. in 2100, ach, nach mir die Sintflut. Die Erderwärmung wird sich unaufhaltsam beschleunigen. Evtl. hat Stephen Hawking doch Recht, wenn er der Menschheit höchstens noch 100 Jahre gibt bis zum Untergang.

Zehn Milliarden Menschen bis 2050

Das sind ... bis 2050 ... voraussichtlich 2,4 Mrd mehr Menschen.
Die anthropogene ErdErwärmung ist
-> definitionsgemäß von Menschen verursacht,
-> mehr Menschen auf der Erde führt zwangsläufig zu höherer ErdErwärmung.
.
Eine Milliarde Menschen sorgen für mindestens 0,25°C zusätzliche ErdErwärmung, d.h. bei 2,6 Mrd Menschen kommen wir auf mindestens 0,60°C zusätzlich.
[Die ErdErwärmung seit 1880 korreliert mit der Zahl der Menschen auf der Erde.]

Es muss ein internationaler

Es muss ein internationaler Beschluss her. Die 3Kind Politik für alle. Man fragt sich ja, warum das noch keiner bei der UN angesprochen hat. Ist wahrscheinlich nicht gut für das weltweite Wirtschaftswachstum...!

Grenzen des Wachstums

Das Wachstum wird wohl kaum bis 2100 so weiter gehen. Der Zusammenbruch aller staatlichen und sozialen Institutionen kriege und Bürgerkriege wird in den betroffenen Ländern die Lebenserwartung und Säuglinge Sterblichkeit zurück auf das Maß der Steinzeit zurück drängen. Wer, aus ideologischen Gründen, die Augen vor einer bevorstehenden Menschheitskatastrophe verschließt, macht sich meiner Meinung am Tod hunderter Millionen Menschen mitschuldig. Wer den Klimawandel als drängenstes Problem der Menschheit ansieht, sieht nicht das die bevölkungsexplosion, die Menschheit oder teile der menschheit viel früher auslöschen wird.

@13:33 von tisiphone

"Der 3. Weltkrieg wird dafür sorgen."

Versprechen Sie sich davon nicht zu viel. Im Deutschen Museum in München gab oder gibt es ein große Kurve, die Weltbevölkerung seit dem Altertum bis heute darstellt. Erstens ist die Explosion in den letzten 2 Jahrhunderten erschreckend und zweites fällt z.B. der 2. Weltkrieg in dieser Kurve kaum auf. Ich gehe mal davon aus, dass Sie wie ich einen 3. Weltkrieg weder als praktikable noch als wünschenswerte Lösung sehen.

Was mich auch erschreckt ist die Tatsache, dass ich schon in der Schule (70er/80er-Jahre) über das Thema gelernt und diskutiert habe und dass die Regierungen dieser Welt in dieser Zeit auch nicht die Spur eines Versuches unternommen haben, daran etwas zu ändern. Da die Bevölkerung exponentiell wächst sorgt jedes verlorene Jahr für eine Potenzierung des Problems.

Verhütungsmittel

in Afrika kostenlos allen zur Verfügung zu stellen ist wohl die günstigste Entwicklungshilfe, denn das heutige Bevölkerungswachstum macht jede Zunahme des Lebensstandards unmöglich. Es ist aber fraglich, ob Verhütung auch gewollt ist. In weiten Teilen Afrikas ist Kinderreichtum sozial angesehen und von den Menschen erwünscht, auch wenn die Eltern nicht die Möglichkeiten ihre Kinder vernünftig zu ernähren und ihnen Bildung zu ermöglichen. Ob der Zusammenhang zwischen Lebensstandard und Kinderreichtum ( je gebildeter und reicher desto weniger Kinder) auch in Afrika in weiten Teilen der Bevölkerung auftreten würde, bei steigendem Lebensstandard, ist nicht sicher, da es auch in den reichen Gesellschaften Bevölkerungsgruppen gibt, die davon erherblich abweichen, wie z.B. stark religiöse Menschen, die auch bei höherem Einkommen viele Kinder haben.

In vielen Laendern mit grossem Geburtenzuwachs

(Libanon, Mali, Burkina Faso, Jordanien, Lybien, Katar , Saudi Arabien, Aegypten, Niger....) haben Frauen Zugang zu Verhuetungsmitteln. Es wird aber nicht genutzt.

Die religioesen Barrieren fuer Geburtenkontrolle erscheinen mindestens so hoch wie die finanziellen.

13:34 von Lyn

Hier sollte zunächst mit FAMILIENPLANUNG geholfen werden - dafür ist es - noch nicht - zu spät.
.
es ist zu spät
wenn in bevölkerungsreichen Ländern wie Indien in Afrika die meisten Menschen unter 30, also im gebärfähigen Alter sind,
da steigt selbst bei 1 Kind die Bevölkerung noch
und wie wollen sie das lösen, Kinderkriegen verbieten
was für eine menschlich Tragödie verursacht man dadurch
ne etwas andere Sache ...
in Indien kommt bei 50 ... 60 Jährigen 1 Mann auf 1 Frau (+/-)
bei der Gruppe bis 25 sind es 113 Männer auf 100 Frauen ....

Ich sehe die Zukunft der Menschheit...

...eher pessimistisch.
Die Basis für eine erträgliche Lebensweise wird an zu vielen essentiell wichtigen Stellen untergraben, dass es wie Ironie anmutet, wenn man sich hierzulande den Kampf um z. B. Mülltrennung, Feinstaub oder Kohlekraftwerke ansieht.
Was nutzt die 1 % weniger belastete Luft, wenn sich die Menschen wegen blankem Hunger gegenseitig umbringen? Dieses ewige “wir müssen...!“ aus Politikermündern muss einer höchst aktiven Hilfe zur Familienplanung gerade in den sowieso schon hungernden Entwicklungsländern weichen. Durch viele Kinder das eigene Alter abzusichern, das hat mal funktioniert, aber das kann und wird auf Dauer eben nicht gehen. Also ist außer Geburtenkontrolle/Familienplanung auch der Aspekt wirklicher Altersarmut bei der Hilfe zu berücksichtigen.

Der medizinische Erfolg

und die Nahrungsmittel Globalisierung trugen wesentlich zur Bevoelkerungsexplosion bei.

Ich denke dass mittlerweile mehrere Milliarden Menschen auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen sind. Gerade dort, wo die Bevoelkerung am meisten explodiert wird weiter am meisten alimentiert werden muessen.

Wir brauchen...

...eine weltweite Geburtenkontrolle und das Geld, was in reicheren Ländern ausgegeben wird um nicht fruchtbaren Menschen Kinder zu verschaffen sollte stattdessen in eine Grundsicherung der ärmeren Länder fließen, zusammen mit mindestens 5% der Militärausgaben.

Es sollten weniger Menschen geboren werden als sterben, bis eine "gesunde" Anzahl von Menschen unsere Erde nachhaltig bevölkern kann.

Überbevölkerung UND Klimawandel

Das Problem verschärft sich noch damit, dass immer weniger Regionen bewohnbar bzw. für Ackerbau genutzt werden können (z.B. Ausbreitung der Wüsten und Halbwüsten). Mehr Menschen mit weniger Fläche = höhere Dichte. Und Dichte geht immer mit Konflikten einher. Es wird ebenso notwendig, die Geburtenkontrolle effektiv zu machen. Zwang wird nichts helfen, aber so lange die "Altersversorgung" durch möglichst viele Kinder geregelt ist, wird sich am Baby-Boom in der dritten Welt nichts ändern. Ein gewisser Wohlstand "regelt" offenbar die Geburtenrate am besten. Es führt kein Weg dran vorbei: Wir brauchen Perspektiven für die dritte Welt - sonst werden die sich auf den Weg machen.

13:33 von tisiphone

Der 3. Weltkrieg wird dafür sorgen.
-
1900 => 1,65 Mrd Menschen
1950 => 2,53 Mrd Menschen
also die beiden Weltkriege waren wohl nicht signifikant genug !

Man

muß nicht alles glauben. Was 2050 ist, weiß niemand. Eine Prognose darüber abzugeben ist Kaffeesatzlesereei.
Denn schon im Jahre 2000 sollten die Erdölvorräte zu Ende gehen, wenn man dem Club of Rome geglaubt hätte.
Zudem; im 17 Jhr. lebte ein Gelehrter, der vorraussagte, daß die Welt untergehen müsse, bei einem Bevölkerungsdichte von 500 Mio. Menschen.
Der machte die Leute damals auch Kopfscheu, und von ihm leitet sich die heutige Hysterie her.

Wachstum ,Wachstum,das soll

Wachstum ,Wachstum,das soll ja den Wohlstand für alle sichern.Ob das denn für die ganze Welt zutrifft,wage ich zu bezweifeln.
Auch das die "Ärzte ohne Grenzen" ,in Afrika unermüdlich im humanitären Einsatz sind,wird die Bevölkerungsexplosion dort nicht stoppen können.

Und wir holen noch mehr Menschen ins Land

Ein Land darf nie mehr Einwohner haben, wie ernährt werden können.
Deutschland liegt weit über dieser Grenze. Ein riesen Fehler.

@15:24 von Sisyphos3

" "13:33 von tisiphone
Der 3. Weltkrieg wird dafür sorgen.
1900 => 1,65 Mrd Menschen
1950 => 2,53 Mrd Menschen"
also die beiden Weltkriege waren wohl nicht signifikant genug !"

Dann gehen aber auch die mit drauf, die den Roten Knopf in der Hand halten.

Also braucht man subtilere Wege.
Z.b. fortwähend viele Kriege und Bürgerkriege.
Die Kriegsgerätehersteller und deren Aktionäre verdienen gut, und die armen Schlucker tilgen sich gegenseitig aus.

Geht aber für die auch nicht ganz auf, weil man es immer mehr mit terrortistischen Organisationen zu tun bekommt, die den "Krieg" dann auch in Reiche Länder bringen.

Wir haben Glaubenskrigege.
Aber wir habe v.a. Kriege, die aus den Unterschieden arm zu reich resultieren.
Und die wiederum beruhen darauf, daß jegliche Ressourcen endlich sind.

Also wäre soetwas wie internationale Geburtenkonrolle etwas.

Aber da müßten wir soetwas wie eine Weltregierung haben und vorher tausende von anderen Problemen lösen.

wird schon werden

denkt der mensch das er alles in den haenden hat und alles steuern kann ??? dann steuert mal ! und wenns nichts wird machen wir eben das beste draus wie immer in der ueberlebensgeschichte der menschheit

Könnte mal jemand mit dem Papst reden?

Solange die Kirche die Verhütung verteufelt, wird das Problem wohl nicht gelöst. Über Bedürftigkeit reden oder etwas dagegen zu tun, sind zwei verschiedene Welten.

Wir Menschen selbst sind das

Wir Menschen selbst sind das Problem.
Da so was wie kollektives Denken und Handel nicht im Genom festgelegt wurde ist es wohl am besten wir löschen uns selbst aus oder glaubt jemand das ließe sich verhindern? Die Religion, die UNO die Politik wird uns wohl nicht helfen können. Ein fremder erdähnlicher Planet? Wir brauchen unsere Träume..

Und wann kommt die Familienplanung fürs Autos?

Ich bin seit 3 Monaten in Asien unterwegs. Die meisten Menschen hier haben keine Rentenversicherung, keine Krankenversicherung, kein Hartz4 oder sonst eine Hilfe vom Staat.
Sie arbeiten bis zum Tod oder falls das nicht geht, ist die Familie da und somit sind ihre Kinder ihre Versicherungen.
Bevor ein Deutscher Familienplanung für diese Menschen fordert, soll er erst mal eine Familienplanung für die ganzen Autos in seiner Familie und den schwachsinnigen Konsum aufstellen.
Die meisten Menschen in Afrika, Asien und Südamerika kämpfen täglich für ihren minimalen "Wohlstand" und haben auch kein Geld, um sich eine Flucht nach Deutschland zu leisten!

point of no return

was bisher noch nicht berücksichtigt wurde: angesichts der Entstehung der Superviren bei der "Entsorgung" der Antibiotika z.B. in Indien.. - die Natur hilft sich selbst? Die Menschheit hat die Chance auf ein paradiesisches Leben (fast?) vertan?

16:21, Der Antichrist

>>Und wir holen noch mehr Menschen ins Land<<

Nö.

Die kommen von selber.

Und trotzdem werden wir hier nicht mehr.

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