Kommentare

In der Härte liegt die Kraft

Ich wüsche den symphatischen Briten, das sie den Brexit mit aller Härte durchsetzen, und soviel wie möglich von dieser so nicht mehr überlebensfähigen EU für sich herausholen. So kann England der Vorreiter für eine neue soziale EU sein, die eine unsoziale EU der Briefkästenfirmen, Zocker und Steuerverweigerer ablöst.

100 Mrd Euro will die Eu von

100 Mrd Euro will die Eu von GB haben...Jede verantwortungsvolle Regierung in London wird das zurück weisen. Junker bekommt...gar nix...warum auch

Reisende soll man nicht aufhalten

Der englische Traum vom großen "Deal" ist hoffentlich bald aus geträumt. Eigentlich ist es traurig wenn man weiß, wer was gewählt hat.

Sie können ein "NO" nicht akzeptieren

Hier können ein paar selbstgefällige Eurokraten ein eindeutiges "NO" nicht akzeptieren. So etwas darf es in ihrer Welt einfach nicht geben.

Das Pokerspiel beginnt ...

Allerdings glaube ich, dass die Briten in 15 Jahren heilfroh sein werden, sich gegen einen Verbleib in der EU entschieden zu haben. Deutschland wird für die EU immer mehr bluten und dadurch dramatisch an Wettbewerbsfähigkeit verlieren. Die Briten tragen diese Bürde nicht länger und werden zudem einen guten Deal mit der EU aushandeln.

"London zeigt Härte" Was hat

"London zeigt Härte"

Was hat das mit Härte zu tun? Ich erkenne darin nur Starrsinn.

Schweiz und Norwegen Vorbild

Ein Nicht EU- Land darf keine besseren Bedingungen gestattet bekommen als ein EU-Land. Im Prinzip kann man sich die Verträge mit Norwegen und der Schweiz zum Vorbild nehmen. Hoffe auch die EU zeigt an den entsprechenden Stellen Rückgrat- sonst wird die EU künftig immer kleiner werden.

Eurokraten haben immer noch nichts verstanden

Schulz: London muss Kompromissbereitschaft zeigen.

Gabriel: London muss Arbeitnehmerfreizügigkeit und Europäischen Gerichtshof akzeptieren.

Finden Sie den Widerspruch meine Herren.

Scheinbar haben die SPD-Granden die zentralen Argumente der Brexit-Abstimmung und der Bestätigung des Brexit-Kurses mit der Wahl von Frau May immer noch nicht verstanden.

Arbeitnehmerfreizügigkeit und fremde Richter sind doch genau das, was die Briten eben NICHT mehr wollen (nebst den Transferzahlungen). Ist denn das wirklich so schwer zu verstehen?

Londo zeigt Härte

Als Flucht nach Vorne könnte man das auch bezeichnen.

Ich habe es mehrfach geschrieben, und ich wiederhole es nochmals: Dieses knappe Votum war und ist meiner Meinung nach nicht genug, um eine so weitreichende Entscheidung darauf festzumachen. Zum Zeitpunkt der Abstimmung waren etwa die Hälfte für, die andere Hälfte gegen den Austritt GB´s aus der EU.

Aber das ist eine innenpolitische Angelegenheit der Briten, und wir müssen das so akzeptieren.

Ich bin nach wie vor der Meinung, das es der EU schadet, wenn GB die Gemeinschaft verlässt. Aber es schadet noch um ein vielfaches mehr den Briten selbst.

Wenn die Briten, oder besser gesagt die Regierung, trotz aller negativen Vorzeichen den Austritt weiter forciert, dann wird der Austritt auch kommen.

Aber in keinen Fall ein weicher. Kein Wischi-Waschi, sondern Schluss, aus und raus.

Die jahrzehntelange Blockadepolitik mit permanenten Zugeständnissen hat nun ein Ende. Sie wollen es so.

Harter Brexit und sonst nichts

Die Briten werden noch aufwachzen was es heißt aus der EU auszutreten. Die EU wird hart bleiben und die Briten werden May absägen. Irland wird Großbritannien verlassen. Am Ende steht England dumm da. Keine Bodenschätze, keine EU und kein Geld mehr.

Ich bin definitiv dafür die Briten mit einem harten Brexit aus der EU zu entlassen.

Gut liebe Briten dann gibt es den knallharten Brexit

Verständlich, dass man bei der EU versucht noch einmal die Briten zum Umdenken zu bewegen. Nun sollte man genauso knallhart sein und erbarmungslos einen knallharten Brexit durchziehen ohne irgendwelche Kompromisse für UK und irgendwelche Extrawürste! Eine Premierministerin die noch nicht mal eine absolut Mehrheit bei der Wahl erreicht hat, ist ohnehin in der schwächeren Position. Dies muss und wird man bei der EU ausnutzen.

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