Kommentare

Kosten

Ist man dazu verpflichtet den Gipfel im Land abhalten zu lassen? Wenn ja dann muss man eben mit Kosten rechnen? Wie sinnvoll sind diese Gipfel eigentlich immer?

Ungleichbehandlung der besonderen Art

Für die Sicherheit der politischen Eliten ist immer genug Geld da. Die Bürger müssen mit weniger Sicherheit halt zufrieden sein. Da gehört es eben zum normalen Risiko dazu, einem Anschlag zum Opfer zu fallen, wie ja so manches Mal kolportiert wurde.

Was soll es ?

Alles soll oder will man aber nuß nicht bzw. bleibt unverbindlich. Solang aber alle denken die tun was ist alles gut u. für Nichts mal 32 Mill. ohne Gegenleistung mußt du deiner Steuerbehörde erst mal erklären ,es sei denn du gillst als "Unternehmer".Dann hast du wenigstens was unternommen wenn auch auf fremde Rechnung u. da ist ein gutes Essen doch wohl Pflicht damit deine Gesinnungsgenossen wenigstens nicht verhungern oder belästigt werden.
Eine Videokonferenz wäre allerdings billiger ,schneller u. noch sichererer u. die NSA könnte das unverbindliche gleich protokollieren!?Wieviel Hartzer oder Armmutsrentner könnte man davon eigentlich bis zum Ende damit in Würde versorgen?Soll man nicht mit Steuergeldern pfleglich umgehen?

Zu viel Geld

Weshalb muss man solche Veranstaltungen durchführen, zudem für 80 Millionen Euro, die sicher an anderer Stelle besser ausgegeben werden könnten? Heutzutage kann man Vieles doch mit neuen Medien abhandeln ohne Reisen zu müssen. Ein abgelegener Ort wäre zudem förderlich, um Kosten zu minimieren ...

Was für die Bevölkerung gilt:

Mit dem alltäglichen Terror „müssen wir nun einmal leben“ stellte lapidar Thomas de Maizière fest. Das gilt allerdings nicht für die politischen Eliten - die heutigen Feudalherren - denn die bieten alles erdenkliche auf, um sich zu schützen. Da fallen dann nur noch ein paar "Krümel" an Sicherheit für die Bürger ab.

Man wird immer kritisiert

Alle internationalen Konferenzen in allen Ländern kosten mittlerweile viel Geld für Sicherheit. Das ist normal.
Politiker sind nicht zu beneiden, passiert was, waren die Sicherheitsvorkehrungen zu gering, passiert nichts, waren sie zu teuer. Wie man's macht, ...

unfassbar

.. nicht nur die nutzlosigkeit dieser veranstaltung macht wütend, sondern auch noch die völlig unrealistischen Kosten, damit sich die werten damen und herren in prunk und pracht treffen können. Wie wäre es mit video conferencing, alles halt ohne 5 sterne menu, ohne super high class convoys und hotelsuit für alle? Man sollte doch meinen, der G20 ist für die menschen der welt angedacht und nicht als luxuswochenende für ein paar obere mit begleitung.

Dekadent, maßlos übertrieben, am ende nur nützlich für eine hand voll menschen und bisher nie gut für volk und planet.

Belehrt mich eines besseren.

Warum in der Stadt

Warum muss so etwas in einer Innenstadt stattfinden? Warum nicht ein abgeschiedener Ort? Es könnte ja sogar immer der gleiche sein: Ein Gipfel-Ort. Für die Millionen, die die Events regelmäßig kosten, sollte man da doch etwas vernünftiges für bekommen. Oder noch konsequenter, warum nicht einfach auf einem Flugzeugträger in der Nordsee?

G20-Gipfel kostet Bund ... Helgoland, oder wenn schon ...

unbedingt Hamburg, dann besser Neuwerk, das wären passendere und vermutlich preiswertere Austragungsorte gewesen - nun gut, auf Neuwek hätte man bezüglich der Unterkunftsfrage ein paar anwerweitig nicht benötigte, aber schon gebrauchte Flüchtlingscontainer aufstellen müssen aber das hätte man ja vorbereiten können und das wäre es dann gewesen!

Ich versteh das nicht

Wieso kauft man nicht irgendeine griechische Insel - und richtet die als Tagungszentrum für G7, G20, Umweltgipfel, Atomgipfel und was sonst noch so gegipfelt wird, ein?

Einmal Infrastruktur entsprechend bauen, dann in Schuss halten und gut ist.

Jedesmal diese Sicherheitsarie, die Einschränkung für die jeweilig beglückte Bevölkerung, immer wieder Tagung organisieren (Räumlichkeiten, Hotels, etc).

Das ist unnötig wie ein Kropf, kostet Unsummen 1 Gipfel 32 Millionen (offiziell).

Man nehme die ECHTEN Kosten der Gipfel eines Jahres und das Ding ist gebaut.

Und die Herrschaften sind unter sich, da kann ihnen keiner zeigen, dass man sie nicht mag.

Die Insel wäre dann Sperrgebiet.
Und eine Insel zu sichern, ist sicher einfacher als die ganzen Strassen, Häuser, Gebäude.

Und es braucht keine besondere Überwachung der Einreisenden (wegen des Demo-Tourismus).

Warte auf Gesamtkosten

Im Artikel klingt ja schon an, dass diese 32 Millionen nur ein kleiner Teilbereich - nämlich die Sicherheitsaufwendungen des Bundes - sind. Dazu kommt dann noch das Sicherheitsetat der Länder, die eigentlichen Veranstaltungskosten, Sicherheitsnahe Zusatzkosten (müssen wieder Gullis verschweißt werden?) und so weiter. Ich bin gespannt auf die Gesamtbilanz nach Abschluss. Die 32 Millionen allein sind noch kein Grund zur Aufregung.

nur die Kosten des Staates

Abgesehen davon, daß es dann immer noch versteckte Kosten gibt, sind das nur die Kosten, die der Staat direkt ausgibt.
Es wäre genauso wichtig, einmal die Kosten für die Bewohner zu berechnen, die durch die Veranstaltung massiv in ihrem Lebensbereich eingeschränkt werden. 150 bis 200 Euro pro Tag pro Person für die Menschen, die im Sicherheitsbereich wohnen, sind da mindestens zu veranschlagen. Und für Millionen Menschen in angrenzenden Bereichen gibt es auch Einschränkungen, die man sicherlich auch finanziell berechnen könnte.
Grundsätzlich sehe ich ein Recht der Politik, in der Öffentlichkeit zu agieren und öffentlichen Raum zu bekommen: zum Verhandeln und zum Repräsentieren.
Aber diese immer häufiger und immer größer werdenden Politik-Events, der schon die Formen eines Internationalen politischen Wanderzirkus angenommen haben, hören nicht mehr in eine Stadt. Auch und vor allem wegen der extremen Sicherheitsmaßnahmen, die die Wohnbevölkerung einschränkt. Kostenlos.

???

Irgendwo müssen unsere zusätzlichen Steuereinnahmen ja ausgegeben werden! Der Sinn dieser Veranstaltung ist fragwürdig und politisch kaum erklärbar! Warum fragt man nicht die Bürger in Hamburg wie bei der Bewerbung für Olympia? Ich könnte mir gut vorstellen, daß das Ergebnis ähnlich wäre!

Nicht nur die Kosten sollte man sehen,

auch die demokratischen Grundrechte werden für diesen Zeitraum eingeschränkt.

Ein G20 Gipfel in der Innenstadt einer

Millionenstadt ist absolut unmöglich. Da gibt es doch viele andere Möglichkeiten. Abgesehen mal von den Kosten
muss man doch nicht die Bürger der Stadt quasi internieren oder aussperren. Es gibt viele andere Möglichkeiten, solche Events durchzuführen, dies haben andere Foristen schon beschrieben. Wir haben es ausserdem nicht nötig, der Welt zu zeigen, wie toll Deutschland sowas organisieren kann.
Mich würde mal interessieren, was Frau Merkel auf die Vorbehalte der meisten Deutschen sagen würde wenn man ihr diese Frage direkt stellen könnte.

Grenzen schützen für den G20-Gipfel

Zitat: "An den deutschen Grenzen wird wieder kontrolliert. Grund ist der bevorstehende G20-Gipfel in Hamburg. Die Behörden wollen so mögliche Gewalttäter an der Einreise hindern. Beeinträchtigungen seien nur "punktuell" zu erwarten, so das Innenministerium."

Moment!

Jetzt komme ich aber nicht mit ...

Ich dachte, das könnte man gar nicht: die Grenzen zu schützen/zu kontrollieren.

Ich dachte, das wäre eine der "einfachen Antworten"™ der doofen Rechtspopulisten der AfD?

Wie sich die Dinge doch so schnell ändern können. Bestimmt haben die eine ganz neue, revolutionäre Grenzschutztechnologie oder -verfahren erst vor kurzem erfunden, mit der dies nun möglich ist.

Potzblitz!

Wenn man alle Kosten

die uns die PR Aktionen unserer Kanzlerin inzwischen schon gekostet haben zusammen rechnet kann man nicht behaupten dass sie ihrem Eid gerecht wird "Schaden vom Volk abzuhalten". Da waren alle frühere Kanzler in der Sache effektiver mit weniger teuren PR Veranstaltungen.

UNO statt G20 und Gn

Diese ganzen Sondertreffen sind völlig überflüssig.
Für die Zusammenarbeit der Staaten und Völker gibt es die UNO.
Alles andere ist Spaltung und Fraktionierung.
Überflüssig wie ein Kropf.

@ Ernst- 10:58 und 11:04

Nehmen wir einmal an, zwecks Gleichbehandlung aller Bürger und Bürgerinnen würde der Staat Jedem, der es beantragte, Bodyguards zur Verfügung stellen. Würden Sie ernsthaft ein solches Leben führen wollen?
Nach meiner Wahrnehmung investiert der Staat heute sehr viel mehr Geld auch in die Sicherheit einfacher Bürger als früher, aber dass es Relationen gibt zwischen Gefährdungspotential bzw. politischer Bedeutung von Personen und der für sie ergriffenen Sicherheitsmaßnahmen halte ich für normal.
Wer unbedingt will, kann ja versuchen, Politiker zu werden und hohe Staatsämter zu erreichen, vielleicht sieht derjenige ja auch, welche auch negativen Konsequenzen eine solche Entscheidung für einen persönlich haben kann.
Ich musste mich z.B. noch nicht laut pöbelnden "Demonstranten" aussetzen, mir wurden noch keine Eier versucht an den Kopf zu werfen, von Schlimmerem gar nicht zu reden.

Was soll die Aufregung?

Dieses sind Kosten, welche nun einmal im Staatswesen anfallen, ... ja und man könnte dies und das und jenes; ... ändert aber nichts an der Tatsache und Notwendigkeit.

zu netille

Auf den "Sondertreffen" wird teilweise Politik gemacht, die UN-Versammlung ist im weitestgehenden Sinne eine Schauveranstaltung.

G 20

in der Freien und Hansestadt Hamburg! Frei ist da nun nichts mehr?
Aussenministerium plant 50 Millionen? Wozu
Papier kann doch nicht so teuer sein?
Am Ende gibts dann die Rechnung - nicht unter 100 Millionen fuer gute 24 -36 Stunden
Blitzlichtgewitter?
Merkel macht wahlkRampf und raus kommt: Nichts! Wozu zahlen wir dann eigentlich UNO-Beitraege und fuer andere Internationale Organisationen, wenn die eh nicht dabei sind und deren meinung nicht gefragt sind?
Altersvorsorge nur noch fuer ausrangierte Politiker, die sich selbst wichtig nehmen?

Was denn nun ?

>> Laut Aussage der Bundesregierung kostet allein die Sicherheit 32 Millionen Euro. ... Das Bundesland Hamburg habe vom Bund eine Pauschale von 50 Millionen Euro für die Sicherheit erhalten. <<

Sicherheit: G20-Gipfel kostet

Sicherheit: G20-Gipfel kostet Bund 32 Millionen
Wenn man bedenkt was die Elbphilharmonie gekostet hat, dann sind, Hamburg ist ja das Tor zur Welt, die Kosten für die "G" Weltenbummler an Kost und Logis nur Erdnüsse. Alles was nichts kostet taugt auch nichts. "Wir schaffenja"! Ob die Besucher auch mit der Reeperbahn nach St. Pauli fahren?

um 11:07 von dog marley

"Wie wäre es mit video conferencing"

Das ist abhörbar. Die werten Damen und Herren sehen sich nicht nur in Fragen Sicherheit anspruchsberechtigt, sondern auch in der Privatsphäre.

Zitat: "Warum muss so etwas

Zitat:
"Warum muss so etwas in einer Innenstadt stattfinden? Warum nicht ein abgeschiedener Ort? "

Hatten wir doch schon -> Heilligendamm

War auch nicht wirklich "billiger" - man denke da nur mal an den Hochsicherheitszaun von ca. 15 km Länge

Oder der Gipfel in den deutschen Alpen - stand da nicht im Raum das der eigentliche Tagungsort sogar ein "Schwarzbau" - sprich ohne Baugenehmigung war??

Ansonsten:
Man kann schon den Verdacht bekommen dass es hier wie bei den Feudalherren früherer Jahrhunderte zugeht.
*sarkasmus*

Unverschämt unverhältnismässig

Ich finde es wird Zeit für eine Modernisierung. Aber da Deutschland und alle Nationen sind sowieso schon zunehmend wie Firmen verhalten, ergäbe es auch von daher Sinn: Eine Telefon-/Videokonferenz, die keine Sicherheitskosten veranschlagt. Im Chat können die Herren und Damen sich dann auch isoliert unterhalten.

100 Millionen könnten dann in die SICHERHEIT investiert werden.
Was für eine Groteske ist das bitte? Dass dann Demonstranten bzw. Firmenangestellte kommen um zu protestieren, ist doch wohl logisch. Da hätte ich auch einen Grund, wenn ich jetzt in der Nähe wohnen würde.

11:17 von Rumpelstielz

Als Hamburger halte ich ihre Idee den Gipfel auf Helgoland stattfinden zu lassen sehr gut.
Das erspart uns Hamburger sehr viel Unannehmlichkeiten mit den Absperrungen der Innenstadt .Helgoland bietet auch passende Quartiere auf der Insel.Auch lässt sich die Sicherheit der Teilnehmer besser Organisieren.M.M.

So wie die Regierungen mit

So wie die Regierungen mit ihrer Bürokratie und ihren Ämtern noch in den 80ern leben (keinerlei Kommunikation untereinander, die nur Sekunden dauern könnte), so tun sie es mit ihren Konferenzen (wieso denn wie jede Konferenz der Welt Technik nutzen, wenn man dafür im eigenen Büro bleiben muss).

Spräche irgendetwas dagegen....

...die Kosten auf alle Teilnehmer umzulegen ?

Eigentlich nicht.

Warum also werden hier Steuergelder verschwendet ?

Nur damit die führerin der Freien Welt sich als generöse Gastgeberin geben kann ?

@11:44 von El Chilango: Grenzen schützen

Sie haben da etwas missverstanden. Es werden nicht die Grenzen dicht gemacht, wie es die AfD fordert, sondern lediglich an einigen ehemaligen Übergängen Kontrollen durchgeführt.
Ich wohne im Dreiländereck D-NL-B und wollte ich unkontrolliert nach Belgien oder Holland fahren, so hätte ich keinerlei Probleme damit.

Was man mit den Kontrollen erreichen kann? Potentiell als gewaltbereit bekannte Demonstranten aus dem europäischen Ausland, die zu unwissend sind, um eine Nebenstraße zu nutzen, kann man an der Grenze aufhalten und zurück schicken.

Mit dem was die AfD fordert, hat das alles nur sehr entfernt zu tun. Ich gehe aber davon aus, dass das Ihnen auch ohne ihre Nachfrage bereits bekannt war.

@11:02 von michel56

"Eine Videokonferenz wäre allerdings billiger..."

In der Tat. Aber eine Videokonferenz ist was ganz anderes als ein persönliches Gespräch. So eine Videokonferenz ist vielleicht sinnvoll, wenn man ein bis zwei ganz konkrete Dinge besprechen will, kann aber eben niemals das persönliche Gespräch ersetzen.

@10:58 von Ernst-

Sie schreiben:"Für die Sicherheit der politischen Eliten ist immer genug Geld da. Die Bürger müssen mit weniger Sicherheit halt zufrieden sein."
Könnte das evtl. daran liegen, dass die "politischen Eliten" stärker gefährdet sind?

@11:07 von dog marley

" nicht nur die nutzlosigkeit dieser veranstaltung macht wütend, sondern auch noch die völlig unrealistischen Kosten..."

Woher wollen Sie wissen, das solche Veranstaltungen "nutzlos" sind? Es ist immer gut, wenn sich hochrangige internationale Politiker treffen und miteinander reden. Wer redet, der schießt nicht. Und "unrealistisch" sind die Kosten auch nicht: Sie fallen ja tatsächlich an, also sind sie realistisch.

Videokonferenzen können auch niemals ein persönliches Gespräch ersetzen, schon gar nicht eine solche Veranstaltung, wo man dann hochrangige ausländische Politiker trifft, diese mal bei Seite ziehen kann und spontan über das eine oder andere Problem reden kann.

Wieso soll es nicht nützlich sein, wenn verschiedene Staaten versuchen sich abzustimmen und miteinander reden? Nicht reden ist gefährlich.

G 20 Gipfel

Es ist ja so , dass ein Gipfel den nächsten jagt und oft hat man ergebnislos gegipfelt ! Das da natürlich Kosten entstehen ist ja klar. Man könnte ja auch darüber nachdenken wo diese sicherheitsrelevaten schon Dinge vorhanden sind. Z.B. in Berlin ist doch alles daruf eingerichtet. Aber nachdenken für nur 32 Millionen ..... warum das denn ?

@ 12:08 von FKassekert G 20

Die Antwort liegt so nah, einfach unter
G20 nachlesen.

könnte man nicht ...

...für weniger Geld ein Luxus Kreuzfahrtschiff mieten
die Bundeswehr übernimmt im Rahmen eines Manövers die Bewachung

So ein Schnmäppchen?

Ich glaube nicht, das diese Zahl auch nur halbwegs realistisch ist und alle Kosten, zum Beispiel die Personalkosten für die Polizei und andere Dienste enthalten sind.

In Zeiten von Videokonferenzen und Chats...

sind solche Aufläufe von Herrschern ein Anachronismus.

Seit dem

Mittelalter hat sich nur wenig geändert in gesellschaftspolitischer Hinsicht.

G20 Gipfel kostet Bund rund 32 Millionen....

Und dazu kommen noch die Kosten die die Stadt Hamburg trägt.Deren Regierender Bürgermeister ist ja erpicht auf diese Großveranstaltungen,deren Kosten er dann den Bürgern aufdrückt.Bei der Olympia-Bewerbung ist er zum Glück gescheitert.

Aber die Kosten und die Grundrechtseinschränkungen hätte man sich sparen können,wenn man G20 auf Sylt machen würde.
Es gäbe dann ja auch kaum Gegendemonstrationen,weil die Mehrheit der Sylter Bevölkerung entsprechend ihrer Lage mit Sicherheit Merkel,Macron und Juncker bejubelt.

Wieso muss Sicherheit eigentlich so teuer sein??

Zu diesen Kosten:

Der G20-Gipfel in Hamburg kommt den Bund teuer zu stehen. Laut Aussage der Bundesregierung kostet allein die Sicherheit 32 Millionen Euro.

sage ich mal:
wieso muss diese Sicherheit so teuer sein?? Denn ich sage es mal klar und deutlich: diese sogenannten "Gefahrenzonen" sind schon seit dem letzten Mal nämlich absolut rechtswidrig laut OVG Hamburg:

https://tinyurl.com/kwgbz3a
spiegel.de: Polizei darf nicht ohne Verdacht kontrollieren (Mittwoch, 13.05.2015 18:41 Uhr)

Die Einrichtung sogenannter Gefahrengebiete durch die Hamburger Polizei ist nach einem Urteil des Hamburgischen Oberverwaltungsgerichts verfassungswidrig. Die gesetzliche Regelung erlaubt der Polizei bisher, Bürger in einem definierten Areal ohne Verdacht zu kontrollieren, wenn mit schweren Straftaten zu rechnen ist.

So viel dazu und die Demonstranten haben schon mehrere Klagen bis rauf zum Bundesverfassungsgericht angekuendigt beim NDR.

Ein Vorschlag

50 Millionen € macht bei 5.000 Demonstranten 10.000 € pro Nase. Ich schlage vor, dass Herrschaften, die bei ihrer Protest gewalttätig werden (Autos anzünden, Schaufenster einwerfen, plündern, Polizisten beleidigen und/oder verletzen), einen Grundbeitrag von 10.000 € zahlen und zusätzlich für ihren Schaden aufkommen. Zahlbar binnen zweier Wochen nach Erhalt des Bescheids. Bei nicht-Zahlung Androhung von Beugungshaft.

Unnötig

Ihre Beiträge sind mir bereits mehrfach positiv aufgefallen. So wie dieser.
Bitte lassen Sie sich nicht belehren ;)

@ Troll-Grill

Nein, die Kosten stimmen so auch nicht. Der G8 Gipfel in Heiligendamm hat 92 Millionen gekostet. (Quelle Fokus Artikel "G8 Gipfel 30 Millionen Euro teurer als geplant")

Weniger Beteiligte, der Ort - nicht in Hamburg, seit 2007 haben sich sicher die Sicherheitsmassnahmen erhöht, und wie sagte schon Oma: es ist ja alles teurer geworden etc....

Dann kann man getrost davon ausgehen, dass der G20 in Hamburg definitiv nicht günstiger wird.

Ja ja, Sicherheit

kostet etwas, zu meist das Geld der Bürger, die noch vor Jahren sicherer gelebt haben.

Trump, Putin und Angies Mettigel

Leute - wir sprechen hier nicht über Angelas private Gartenparty, sondern Deutschland ist Gastgeber für die Staatsoberhäupter der 20 einflussreichsten Länder der Welt. Und da geht es nicht primär darum zu zeigen, was man für ein toller Sparfuchs ist.

Da erwarte ich, dass "wir" sowohl was die Sicherheit als auch die Location angeht einen angemessenen Rahmen schaffen.

Jeder Autokonzern lädt zur Neuwagenvorstellung ganze Presseheere an die schönsten Orte der Welt und von unseren Landesvertretern wird erwartet, dass sie mit Putin und Trump bei einem leckeren Mettigel für 2,5€ im Atombunker oder auf einem Flugzeugträger sitzen? Echt jetzt?!

Nichts ersetzt das persönliche Gespräch in angenehmer Atmosphäre. Bei vielen Wortmeldungen hier merkt man deutlich, dass die Kommentatoren offensichtlich selten oder nie verhandeln und konferieren.

Vielleicht kommt nicht viel bei diesem Gipfel heraus. Vielleicht aber doch. Jeder Versuch Erfolge zu erzielen ist es wert.

@Buerger_Absurdistans, 12:47

Vielleicht weil die Kosten,wenn das Treffen in einem anderen Land stattfindet, das Land die Kosten bezahlt und sie dann also nichts zahlen müssen?

@Troll-Grill, 14:12

"Ich glaube nicht...." -

Wie sagte meine Oma doch immer so schön: 'Glauben ist nicht wissen'. Oder haben sie Belege, die ihren Glauben untermauern?

10:58 von Ernst-

Sie sind doch immer dafür, unter dem Vorwand der persönlichen Freiheit möglichst wenig Staat zu haben, z.B. in der Wirtschaft, beim Umweltschutz usw. Dann müssen Sie logischerweise auch auf den Staat verzichten, der Ihre Sicherheit schützen soll! (Ironie aus)

Schon mal von Skypen gehört?

Angesichts dieser Kosten sollte es doch 2017 kein Problem sein, eine gute Skype- oder Videokonferenz auszurichten. Kostengünstig, klimafreundlich, supersicher.

@Vorschlag von Dr.Hans

Ich denke das niemand dieses sinnlose Affentheater braucht und schon gibt es keine Proteste,die übrigens in einer Demokratie erlaubt sein müssen.
Nicht die berechtigten Proteste kosten 32 Mio sondern die irrsinnigen Sicherheitsmaßnahmen .Wenn man sieht was dieses G20 -Treffen für einen Sinn und für einen Nutzen für die Menschheit bringt, bin ich der Meinung dass die 32 Mio besser bei den hungernden Kinder in Afrika aufgehoben wären!

Wie wäre es mit

einer Onlinekonferenz, für den Preis kann man die Teilnehmer auch per Projektion in entsprechende Räume projizieren,... und für persönliche Treffen gibt es auch durchaus ökonomischere Möglichkeiten.

Am 18. Juni 2017 um 14:34 von Dr.Hans

Netter Vorschlag.

Aber was machen Sie, wenn die Betroffenen lieber Haft wählen als zu bezahlen?
Ausser den bezahlten "Schlägern und Randalierern" werden die Meisten nicht in der Lage sein, zu zahlen. Und die bezahlten Randalierer wird man nicht vor Gericht sehen, ausser ein Polizist ist so sauer, dass er sogar seine Karriere opfert, um solche Typen vor Gericht zu sehen.

PS, die Idee mit dem Luxusdampfer ist gut. Da könnte richtig viel Geld gespart werden, die Damen und Herren sind unter sich und ohne Demonstranten.

Alles relativ - 32 Millionen € ...

Man kann trefflich streiten über Millionen und Milliarden. Über manche Belastungen des Steuerzahlers besonders!

Der NRW-Innenminister hat schon mal festgestellt, dass rund 30 Prozent der Arbeitszeit seiner Polizisten auf die Bundesliga entfällt. Die bundesweiten Kosten, die dem Steuerzahler belastet werden, dürften um ein Vielfaches höher liegen als die hier genannten 32 Mio.€.

Und eben wird gemeldet, Ancelotti will Ronaldo zum FC Bayern holen - Real fordert 200 Millionen.

... und wenn man bedenkt, was ein Panzer kostet! Da ist ein Kampfpanzer geradezu ein Schnäppchen.

Deutschland hat 2017 den Vorsitz in der G20-Gruppe und ist damit Gastgeber der Staats- und Regierungschefs von Argentinien, Australien, Brasilien, Volkrepublik China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Indonesien, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Russland, Saudi-Arabien, Südafrika, Südkorea, Türkei, Vereinigte Staaten von Amerika und der Europäische Union.

Dieses Geld ist mit Sicherheit gut angelegt.

@Karl Kraus

"Könnte das evtl. daran liegen, dass die "politischen Eliten" stärker gefährdet sind?"

Das halte ich aber für ein Gerücht. Wen hat es getroffen, als Amri über den Weihnachtsmarkt fuhr? Wenn hat es getroffen bei dem Konzert von dieser Sängerin, deren Namen ich schon wieder vergessen habe? Wen hat es in Nizza getroffen? Politiker? NEIN, stinknormale UNSCHULDIGE Bürger.

Für einen der vielen G20-Gipfel,

der vermutlich mit lauwarmen Absichtserklärungen endet so einen immensen finanziellen und sicherheitstechnischen Aufwand betreiben? Da geht es dann plötzlich mit Grenzkontrollen, da sind plötzlich 15.000 Polizisten aufzutreiben, die schon mit ihrem alltäglichen Dienst überlastet sind. Klar gibt es ein Demonstrationsrecht, aber könnte man nicht einen besseren Ort finden, wo man nicht die Hamburger Bürger quasi in Sippenhaft nimmt? Wirklich ein Kreuzfahrtschiff oder eine menschenleere Insel im Atlantik z.B.? Da könnte ja auch demonstriert werden, halt in Segel-oder Schlauchbooten, aber es wären nicht Hunderttausende Hamburger eingeschränkt.

Früher hätte man des wahrscheinlich auf dem Petersberg

bei Bonn gemacht. Das war das Gästehaus der Bundesregierung.
Ich weiß allerdings nicht, ob die Kapazität heute ausreichend wäre.
(Ich glaube daß das Ding verkauft wurde)

Ein Blick in die Vergangenheit

Früher gab es die Königspfalzen, da kam dann der Herrschende mit seinem Hofstaat und musste vom Volk versorgt werden. Wenn die Herrschenden Demokratisch gewählt werden, und das Volk hinter ihnen steht, wieso dann so einen Aufwand in Sicherheit... die Zeiten der Könige und des Adels sollten wir doch schon längst hinter uns gelassen haben.

Außerdem nochmal: Gipfel auf unbewohnte Inseln verlagern

Darueber hinaus schließe ich mich der Mehrheit der User (Hackonya2 um 10:49, ed.uk 11:03, dog marley 11:07, janosch 11:09, Sisyphos3 13:00, deutlich 15:37) hier im Strang an, dass solche G20-Gipfel nicht mehr in unseren Städten stattzufinden haben, sondern am Besten auf irgendwelchen Flugzeugträgern oder auf unbewohnten Inseln in der Nordsee oder im Pazifik!

Die könnte man dann einzäunen und so lange ausbuergern und so könnten wir auch diese ganzen korrupten Politiker loswerden und enclih eine echte demokratische Regierunge bekommen OHNE solche Wirtschafts- uns Sicherheitslobbyisten a la Reiner Wendt und Co.

@um 15:37 von Vault-Dweller @Karl Kraus

.....:"Das halte ich aber für ein Gerücht. Wen hat es getroffen, als Amri über den Weihnachtsmarkt fuhr? Wenn hat es getroffen bei dem Konzert von dieser Sängerin, deren Namen ich schon wieder vergessen habe? Wen hat es in Nizza getroffen? Politiker? NEIN, stinknormale UNSCHULDIGE Bürger."

Dann lassen Sie doch mal Ihrer Fantasie freien Lauf: Wo wäre für Terorristen wohl der zu erzielende Effekt größer; bei "stinknormalen Bürgern" oder bei bekannten Politikern?

@17:33 von Demokratieschue...

"Reiner Wendt".
Das wird ja wohl gerade "repariert".

Das wäre wohl noch lange so weitergelaufen.
Der hat wohl dem Falschen auf die Füße getreten oder das war nur wieder so eine "Ablenkungsnebelkerze", bei den ganzen Schweinereien, die hier sonst noch so in ganz anderer Dimension laufen.

Das gehört schon in die Rubrik "Peanuts"

@ 17:25 von xpeace Ein Blick in die Vergangenheit

.....:"Wenn die Herrschenden Demokratisch gewählt werden, und das Volk hinter ihnen steht, wieso dann so einen Aufwand in Sicherheit.."
Weil es in der Vergangenheit keinen vergleichbaren "Terrorismus" gab.

Diese Kosten

das ist der Gipfel!
Man sollte sich bei dem Gipfel überlegen, ob die Kosten für solche Gipfel überhaupt noch zu rechtfertigen sind. M.M.n nicht!

Andere Welt

Die hohen Kosten verdeutlichen sehr Eindrucksvoll, wie sehr sich die politische Elite vom Volk abschottet, und abgesondert hat. Sie leben in einem anderem Univerum.

@CultureFlop 17:51

"Man sollte sich bei dem Gipfel überlegen, ob die Kosten für solche Gipfel überhaupt noch zu rechtfertigen sind. M.M.n nicht!"

Welche (Sicherheits)Kosten erscheinen Ihnen denn angemessen?

@Ernst 10:58

"Die Bürger müssen mit weniger Sicherheit halt zufrieden sein. Da gehört es eben zum normalen Risiko dazu, einem Anschlag zum Opfer zu fallen, wie ja so manches Mal kolportiert wurde."

Von welcher Quelle beziehen Sie denn Ihre "Kolportagen"?

...aber bringt wieviele Milliarden?

Das geht aus dem Text leider nicht hervor.

Schnäppchen

Nur 50 Millionen? Ist doch nicht viel, wenn man bedenkt, was wir nach Griechenland schicken, was die Flüchtlings- und Migrationswelle uns jährlich kostet. Nicht kleckern, sondern klotzen - auch beim Geld ausgeben!

JorisNL

D scheint schon recht oft dran zu sein...

Man sollte das besondere Vorrecht anderen Ländern überlassen anstatt sich wichtig zu tuen.

In China oder Indien könnte man sie Veranstaltung für einen Bruchteil der Kosten ausrichten.
Und sich ggf an den Kosten beteiligen.

Geld sparen ist ein Element gewissenhafter Staatsführung.... finden sie nicht auch ?

Und man würde zudem auch im Bereich der G20 - so wie bereits in Bereichen der Wirtschaft - der Verlagerung von Aktivitäten in Niedriglohnländer entsprechen.

Sponsoren aus der Wirtschaft wären eine andere Möglichkeit, die Kosten zu senken.

Die meisten Gäste pflegen eh ein besseres Verhältnis zur Wirtschaft als zu ihren Bürgern.

Im Endeffekt ist es egal, wo das Treffen stattfindet.
Solange nicht Übermäßig Steuergelderer dafür fließen müssen.

Was ist schon teuer?

Die Verhandlungen zum Westfälischen Frieden 1648 waren übrigens für damalige Verhältnisse auch extrem teuer. Also mal die Kirche im Dorf lassen. Das sind doch eigentlich Peanuts.

@15:30 von Juergen: bezahlte Randalierer?

"Ausser den bezahlten "Schlägern und Randalierern" werden die Meisten nicht in der Lage sein, zu zahlen."

Welche bezahlten Randalierer meinen Sie und wer bezahlt die? Falls es diese geben sollte, warum sollte sie vor Strafverfolgung sicher sein?

Wittere ich da schon wieder eine Verschwörungstheorie?

Darstellung: