Kommentare

Wie sind Muslime in Deutschland organisiert?

Ist das so wichtig? Warum muss Glaube und Religion überhaupt organisiert werden? Und wer vertritt die Christen in Deutschland? Der Papst, oder der höchste deutsche Kardinal oder Frau Käßmann? Und wenn der Artikel schon die Frage nach den Unterschieden zwischen Islam und Christentum stellt und als einzigen Unterschied die Kirchensteuer herausarbeitet, so werden sich im Umkehrschluss wohl in Ländern ohne Kirchensteuer diese beiden Religionen kaum unterscheiden.

Gemäßigte fördern

Die Ahmadiyya Gemeinde fehlt zwar in diesem Beitrag, sie hat aber erheblichen Einfluss in der öffentlichen Debatte. Ihre Mitglieder sind meist sehr gut gebildet und bestens integriert. Auch hatten sie noch nie auch nur ansatzweise mit Extremismus in ihren Reihen zu kämpfen.

Bevor hier die ganzen Trolle wieder ihre Kommentare ablassen, sei eins gesagt: Der Islam gehört zu Deutschland! Wir müssen uns um eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe bemühen und nicht nur den Finger erheben.

"Der Islam gehört inzwischen

"Der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland", sagte der damalige Bundespräsident Wulff schon 2010.

Und ich bin immer noch der gegenteiligen Meinung.
Und nebenbei ist die großflächige Integration gescheitert!

Der Islam gehört zu Deutschland...

... leider sagte Wulff nicht welcher Islam. Der Islam, der sich an die Scharia hält, der sollte bitte nicht zu uns kommen. Der Weltoffene Islam darf gerne hier bleiben.
Ich persönlich hätte es ganz anders formuliert: "Muslime, die unsere Moralvorstellungen und Gesetze respektieren, gehören zu uns, wie jeder andere, der unsere Moralvorstellungen und Gesetze respektiert". Damit hätte man wohl die meisten Muslime hier inkludiert. Jene, die unsere Gesetze nicht anerkennen, nun, die will ich auch nicht anerkennen und die gehören auch nicht zu diesem Land. Das gleiche gilt übrigens für alle, die unseren Staat - die Gemeinschaft aller in Deutschland lebenden Menschen - nicht respektieren wollen. Egal welchen Pass und welche Religion sie haben.

Der Glaube

Jeder sollte nach seinem Glauben leben aber auch den Glauben anderer Menschen akzeptieren. Für mich ist die Natur der "Gott",denn da passierte alles,was man kaum begreifen kann und teilweise auch nie ergründen wird. Für einen glauben Steuern bezahlen zu müssen, habe ich nicht begriffen.

@Stimme des Volkes

Da kann ich ihnen voll und ganz zustimmen!!!!

um 17:43 von Stimme des Volkes

Vielen Dank für Ihren Kommentar. Sehe ich genauso.

20:13 von RainerB

Für einen glauben Steuern bezahlen zu müssen, habe ich nicht begriffen.
.
muß man das ?
ich dachte immer das wäre ein Ausgleich für das enteignetes Kircheneigentum

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