Kommentare

Ach was ...

Komisch, über den seltenen Umgang Macrons mit den Medien ist hier gar nicht berichtet worden. Bei Trump gabs wochenlang nichts anderes, auch vor den US-Wahlen. Achso, ja klar. Macron ist für die EU. Na dann ...

Na prima!

Da versucht gerade der, auch hierzulande, hochgejubelte Messias einen Trump noch rechts zu überholen.
Man darf gespannt sein, ob wir jetzt jeden Fehltritt Macrons auch brühwarm erfahren. Eines allerdings wird sich ändern. Macron ist schon vom Intellekt her eine andere Größe. Von daher werden wir etwas gründlicher hinsehen müssen.
Der Lack wird nämlich bald ab sein. Haben denn nicht alle Experten schon VOR der Wahl gewarnt, Macron ist von 2 Übeln vermutlich nur das kleinere?

Mali:Macron nimmt Partner in die Pflicht....

Also steht er dafür,daß weiter Militäreinsätze gemacht werden.Er fordert von "Europa" und Deutschland ja sogar mehr davon.Klar,aus der Region kommt unter anderem das Uran für die französischen Atomkraftwerke und für die Force de Frappe(Avrena).
Und der Hoffnungsträger,der vorgab nicht links,nicht rechts,sondern modern zu sein,will Journalisten weniger dabei haben,auch nicht bei Kabinettssitzungen.Insofern setzt er neue Akzente,eben "modern".

Was sollen wir denn nun

Was sollen wir denn nun wieder in Mali ?

Das sind Frankreichs Erbsünden, wir haben weiß Gott genug eigene, um die wir uns kümmern sollten.

Und nein der dt. Kolonialismus ist nicht schuld an Malis Problemen.

wen sollen wir noch unterstützen

Es ist an der Zeit, dass man die Menschen hier im Land unterstützt.Somit macht sich Eu langsam sehr unbeliebt. Ich kenne Niemanden, der Eu eigentlich noch gut findet

Macron auf Trumps Spuren

Marcron hat schnell gelernt, Presse kann nützlich aber auch schädlich sein. Wer an der Macht ist muss mit Schläue instrumentalisieren können. Er stellt das Verhätltnis Politik und Presse auf eine neue Stufe, entflechtet verkrustete Strukturen, und zwingt die Medien aus ihrer bequemen Nähe zur Politik herauszutreten und wieder selbständig, investigativ und unabhängig zu berichten.

@um 17:27 von lenamarie

Warum sollte man andere Menschen nicht unterstützen? Manche bekommen den Hals nie genug voll, was fehlt den Menschen in der EU? Müssen die hungern oder haben kein Haus, Wohnung in dem diese schlafen können? Natürlich muss man erst an sich denken, aber das bedeutet nicht, das man anderen nicht helfen kann.

Die Presse kann ja privat und

Die Presse kann ja privat und muss nicht mit der Präsidentenmaschine mitreisen.

Macron

Er verspricht seinem Volk eine bessere Zunft aber bezahlen sollen die anderen Europäer ,vor allem Deutschland .Sehr klug dieser Politiker .

der neue Umgang mit Medien

Angefangen hat es vor Jahren mit der Kriegsberichterstattung, wo nur noch genehme Journalisten eine Chance hatten an Infos zu kommen. Jetzt lernen Politiker wie Trump und Macron, wie man dies ausweiten kann.
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Ich rechne damit, dass Pressekonferenzen weniger werden. Stattdessen wird man genehmen Journalisten ein Interview geben und andere können nur noch von diesen abschreiben.
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Kurz- und Mittelfristig mag die Rechnung aufgehen. Langfristig werden sich immer mehr Leute Quellen mit fragwürdigem Hintergrund zuwenden. Mit solchen Methoden verpasst man den etablierten Nachrichten-Medien einen weiteren Sargnagel.
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Nur wen interessiert schon was in Jahrzehnten sein wird? Dann wird es zu spät sein.

Der Einsatz in Mali ist sehr

Der Einsatz in Mali ist sehr wichtig, des weiteren geht es auch um Imageaufbesserung. Wichtig ist auch , die Westafrikanischen Länder mehr mit einzubinden in Entscheidungen. Daher ist es löblich, so früh wie möglich Ansätze zu schaffen. Bei der Presse gilt wie bei Anderem auch: Qualität vor Quantität. Gut das er das die Presse spüren lässt.

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