Kommentare

UN-Verbot

...und Nordkorea hats einfach nicht beachtet?
Unerhört, wo sich doch sonst immer alle Länder der UN fügen....

NATO-Expansionspolitik

Angesichts der NATO-Expansionspolitik, ist es für viele Länder dieser Welt wichtig sich im Falle eines Angriffes verteidigen zu können.
Atomwaffen sind die geeignettesten Abschreckungswaffen gegen eine Invasion anderer Länder.

Jedes Land sollte die Möglichkeit haben sich verteidigen zu können!

Eine unbequeme Wahrheit

Warum griff NK 1950 den Süden an?
Weil die USA und SK dort einen Militäraufmarsch veranstalteten,den kein Land vor seiner Haustür tollerieren würden.
Alle Formationen standen in Angriffsformation und deshalb hatten sie es auch schwer von jetzt auf gleich auf Verteidigung umzustellen.
Das erklärt die Anfangserfolge.
Ich bin wirklich kein Fan von Kim Yong Un-den verachte ich.
Aber was wahr ist muß wahr bleiben.
Das erklärt wahrscheinlich die Raketentests
Also lasst sie in Ruhe-NK ist keine Gefahr für die EU oder USA.

Am 14. Mai 2017 um 10:35 von Der Nachfrager NATO-Expansionspoli

Sorry, aber Ihre Stellungnahme hat mit dem Bericht nichts, auch garnichts zu tun. Die NATO, ist in diesem Bereicht nicht aktiv, denn Nord Korea liegt meines Wissens in Asien. Ländern die Atombombe als "Abschreckungswaffe" zu erlauben, pardon, da muss ich, wahrscheinlich j e d e r erst einmal schlucken. Die NATO ist eine Abschreckungsgemeinschaft demokratischer Länder, was ist denn Nord Korea? Diktatur, Fleischfabrik der eigenen Bevölkerung, usw. usw.
Einen belesenen Sonntag noch!

Wenn ich sehe wie einige

Wenn ich sehe wie einige diesem irren Balg in N-Korea ein Recht auf Atomwaffen zusprechen wollen dann wird mir ganz schlecht.
Nur um es mal klar zu sagen.
Ich sehe schon eine gemeinsame Entwaffnungsaktion von China und USA kommen, denn die wollen BEIDE nicht das ein Wahnsinniger einen roten Knopf hat.

@Calico_Jack_Rackham

Da gibt es in den USA noch einen wahnsinnigen mit rotem Knopf.
Den halte ich für wesentlich gefährlicher als dieser kleine Ministaat.
b.k.

@Träumerhabenverloren

Wie skydiver-sr treffend geschrieben hat, mischen sich die USA Weltweit zu sehr in innerpolitischen Angelegenheiten anderer Länder ein.
Und die Geschichte hat gezeigt, dass diese "Erfolge" nichts positives gebracht haben.
Siehe Irak, Syrien, Libyen....

Mit welchem Recht, wollen wir anderen Ländern vorschreiben wie sie sich zu verteidigen haben?

Deutschland hatte vor vielen Jahren mal eine Auslandspolitik, wo man versuchte andere Länder mit ins Boot zu holen um auf diesem Wege Reformen in diesen Ländern zu ermöglichen.
Leider wird seit vielen Jahren nur noch sanktioniert, und das auf Kosten der Menschen in diesen Ländern.

Wir brauchen eine neute Weltpolitik,
weg von Sanktionen und hin zu mehr Gemeinschaft und Gerechtigkeit.

die USA täten wirklich gut daran......

sich im Fall Nordkorea nicht selbst zu überschätzen und die Vernunft,sprich Diplomatie,obsiegen zu lassen. Hier besteht tatsächlich die ernstzunehmende Gefahr einer nicht mehr beherrschbaren Eskalation der Gewaltspirale, in der es auch für die sich in Sicherheit wägenden USA eine überaus blutige Nase geben könnte,von dem ganzen Durcheinander über Bündnisfall bis hin zu einem Desaster für den ganzen Pazifik-Raum. Was,wenn die Nordkoreaner tatsächlich über die berüchtigten Sacharow-Tsunami-Bomben verfügen und diese längst in den Tiefen des Ozeans auf den Tag X warten ? Die militärische Reaktion der USA würde letztlich auch den "Verbündeten" Südkorea und vermutlich sogar China treffen. Und schon wäre das Ganze entgültig aus dem Ruder gelaufen. Meine Hauptsorge gilt hierbei vor allem der Tatsache,das derzeit ein überaus unberechenbarer Mann im weißen Haus an den Schaltern der Macht seine Finger hat.....

Der letzte räumt die Erde auf.

Wirklich schade, dass immer noch einige zu denken scheinen, dass man die auf einem geistigen Niveau von beispielsweise 1950 (mancherorts vielleicht auch aus dem Mittelalter) bis heute vielschichtig eskalierte Weltlage auf einem eben solchen geistigen Niveau bereinigen könnte.

Mich persönlich interessieren gerade mal weniger die Muskelspielchen, verbalen Entgleisungen, Drohgebärden und olympischen Aufrüstungsspielchen mancher Staatenlenker mit vermutlich entgleisten persönlichen Machteinschätzungen - mich würde gerade vielmehr interessieren, was heute schon alles zum Vorschein käme, würde man z.B. Teile der Meere einmal abpumben, analysieren und wirklich nachhaltig sanieren wollen.

Solange die Welt ein militärischer Kindergarten ist (vielleicht testet ja auch der Iran in Nordkorea, weiß man`s so genau?), will man andererseits vielleicht aber auch gar nicht wissen, was einen möglicherweise jetzt schon alles umbringen könnte, sollte man direkten Beschuss gar niemals erleben...

Dia NATO ist kein Verteidigungsbündnis

... das muß man mal ganz klar sagen. Die Entwicklungsgeschichte des Dreißigjährigen Krieges sowie WK1 und WK2 zeigt ganz klar, daß "Verteidigungs"-Bündnisse dieser Art nicht zum Frieden führen, sondern dazu, daß eher unbedeutende Regionalkonflikte sich schon fast zwangsläufig zu schwersten Kriegen auswachsen können. Darum sollten wir schnellstmöglich aus der NATO aussteigen. Denn sonst wird Deutschland völkerrechtskonform selbst zum Angriffsziel. Im übrigen hat US-Militär auf deutschem Boden ebensowenig etwas zu suchen, wie sonst irgendwo auf der Welt außerhalb der eigenen Grenzen. Und das gilt natürlich ebenso für alle anderen Länder inklusive unseres eigenen Landes bzw. Militärs. Es ist Illusion zu glauben, daß man mit Waffen Frieden schaffen kann. Und natürlich gilt das auch für Nordkorea. Nur sind die USA nicht in der Position, anderen Vorschriften zu machen, so lange sie nicht erst einmal selber abrüsten.

Zu "Der Nachfrager" um 10:35 Uhr:

Seit wann gefährdet die NATO Nordkorea? Dieses Land provoziert die gesamte UN. Aber solange es bei Provokationen bleibt, soll es mir recht sein. Schlimm ist nur, daß die Bevölkerung Nordkoreas massiv unter der eigenen Nomenklatura leidet.

Im Übrigen stimme ich "Träumerhabenverloren" von 11:08 Uhr zu.

was hat die Nato damit zu tun?

liegt etwas ausserhalb der Reichweite der Nato, aber was nicht passend ist wird passend gemacht. Mal eine Frage: wenn die Nato eine Raketenabwehr mit Raketen mit kinetischen Sprengköpfen aufstellt, stufen Sie das dann als Verteidigung oder Angriffswaffe ein? Natürlich ist ein ballistische Raketen mit einem atomaren Sprengkopf keine Angriffswaffe in ihren Augen. PS Nordkorea hat Südkorea nicht wegen der Amerikaner angegriffen, man wollte das Land einfach wieder vereinigen, koste es was es wolle

Am 14. Mai 2017 um 11:27 von Der Nachfrager

Leider ist das so nicht richtig: Sowenig wie Skydriver-sr: Was 1950 war, ist endgültig Vergangenheit. Jetzt zählen nur die Fakten: Die Weltgemeinschaft hat immer, immer Nord Korea unterstützt, wenn das Volk mal wieder Hunger litt. Die machthungrigen Führer in NK haben die Resourcen für sich selber und die Waffenindustrie verbraucht, und immer neue Waffensysteme entwickelt. Ein verbrecherisches System lässt keine Annäherung zu! Eine neue Weltpolitik brauchen wir nicht, das ist nur darauf schielen, dass sich sowieso nichts tut. Die UN übernimmt unsere Interessen nach Frieden und Sicherheit. Alles andere ist unrealistische Phantasie.

@10:35 von Der Nachfrager

Lieber Nachfrager, wer nicht davor zurückschreckt seinen Onkel und seinen Bruder zu ermorden, dem ist alles zuzutrauen.
Fest steht, dieses Regime muss weg! Entweder durch China oder durch die Anrainerstaaten in Koalition mit den USA. Ferner geht es darum, die Verbreitung von Atomwaffen zu verhindern. Wenn Nordkorea diese Waffe besitzt, weil es zugelassen wurde, fühlen sich andere Staaten vielleicht auch dazu ermuntert. Das macht die Welt dann nicht sicherer. Dann brauchen sie auf keine Anti-Atom-Demo mehr gehen, denn dann haben sie es ja befürwortet.
Es gibt genug Staaten, die diese Waffe haben und diese sollten sie besser auch vernichten, aber das ist leider ein Wunschtraum.

@11:01 von skydiver-sr

Die Geschichte lehrt, es war ein Konflikt zwischen Nord- und Südkorea. Beide beanspruchten die alleinige, legitime Führung gesamt Koreas zu sein. Die Aufstockung der US Truppen erfolgte nach dem Angriff der Nordkoreaner, auf bitten Südkoreas. An dem Konflikt waren BEIDE Teile Koreas schuld und nicht die USA oder die UN, die in den Krieg eingegriffen haben.

UN-Verbot?

@ tagesschau & Co:

Wann hätte die UN denn ein solches Verbot ausgesprochen? Davon ist mir nichts bekannt. Sie meinen sicherlich die entsprechenden UN-Resolutionen.

Im Artikel steht hierzu auch nicht ein Wort. Das finde ich schon erstaunlich bei einem solchen Aufmacher.

Davon abgesehen scheren sich andere Länder auch nicht um UN-Resolutionen - mit ganz vorne dabei sind hierbei die USA und Russland. Jetzt mit dem Finger auf Nordkorea zu zeigen ist einfach nur kindisch und unredlich.

m 14. Mai 2017 um 12:33 von FreierGeist UN-Verbot?

Wozu haben wir denn das Internet. Muss die TS bei Berichten über den Weltkrieg 2 immer wieder erwähnen, wann das war? So auch hier. Als Info: Es handelt sich um Sanktionen des UN Sicherheitsrates, zuletzt verschäft mit Res. 2270 (2016) Da steht alles drin!! Dass sich niemand (?) dran hält.. ist wie wenn jemand Unfallflucht begeht, dann machen Sie das auch?

Darstellung: