Kommentare

zur Bildung

Ich nehme nur mal die Aussagen zum Thema Bildung:
"1. In Gegenden mit niedrigen Einkommen soll die Schülerzahl auf zwölf pro Klasse begrenzt werden.
2. Lehrer sollen als Anreiz für eine Arbeit in solchen Regionen einen Bonus von 3000 Euro pro Jahr bekommen.
3. Alle 18-Jährigen sollen einen Kulturpass im Wert von 500 Euro erhalten, den sie beispielsweise für Kino-, Theater- und Konzertbesuche ausgeben können."

(1): Gute Idee aber geradezu irrwitzig teuer, zumal die Forderung (2) deutlich macht, das dort wohl ohnehin niemand freiwillig unterrichten möchte. Und ob jemand für 3000 Euro im Jahr aus der Provinz kommt um in den Banlieus zu unterrichten, darf sicher bezweifelt werden.
zu (3) einmalig? jährlich?

Was sich Macron wirtschaftspolitisch vorgenommen hat

"Die Unternehmenssteuer soll von derzeit 33 auf 25 Prozent gesenkt werden."
Halt was Neoliberale sich so wünschen.....

" An der 35-Stunden-Woche soll festgehalten werden. "
Das soll dann wohl mit die "Beruhigungspille" für die "Arbeiterschaft" sein....

"Legte die französische

"Legte die französische Wirtschaft zwischen 1997 und 2012 mit durchschnittlich 1,7 Prozent noch stärker zu als die deutsche mit 1,4 Prozent, so wurde sie in den vergangenen Jahren von ihrem Nachbarn abgehängt. Das deutsche Bruttoinlandsprodukt stieg 2016 um 1,9 Prozent, das französische um 1,2 Prozent."

Wann lernen die Journalisten endlich mal, dass man "Wachstumsraten" NICHT VERGLEICHEN KANN, denn diese beziehen sich immer auf einen Basiswert. Wenn aber dieser Basiswert drastisch unterschiedlich ist - und das ist bei einer Arbeitslosenrate von 10% zu erwarten -, dann ist ein höherer Anstieg beim niedrigeren Basiswert IMMER NOCH WENIGER ALS DER ANDERE. Das wichtige ist der "absolute Betrag", um den die Wirtschaft steigt.

Das ist ganz einfache Mathematik ...

Irgendwo erinnert

mich dieser Wirtschaftsmann nur an seinen Vorgänger.Er hatte auch viel versprochen,und nichts auf die Reihe gebracht.
Und wenn man liesst was er alles so vor hat,ist man wirklich gespannt,wann die ersten auf die Strasse gehn.

"60 Milliarden Euro an

"60 Milliarden Euro an Einsparungen sind bei den Staatsausgaben vorgesehen, die in Frankreich traditionell hoch sind. Zehn Milliarden Euro soll der erwartete Rückgang der Arbeitslosenquote von derzeit etwa zehn auf sieben Prozent bringen"

Einerseits wird im Artikel erklärt dass die Arbeitslosenzahlen noch lange nicht sinken wird, und dann wird hier wieder mit einem Rückgang um drei Prozent gerechnet. Das ist doch nichts anderes als UNSERIÖS (=gelogen)!

@um 15:32 von MickM

zu 3.: Diese Idee stammt noch aus dem alten Rom: Brot ... und SPIELE. Mit möglichst viel UNTERHALTUNG und "Spaß" soll die potentiell aufmüpfige Bevölkerung abgelenkt und damit ruhig gestellt werden.

Wirklich widerlich durchsichtig ... insbesondere wenn man betrachtet wie sehr die Tagesschau (und andere Medien) vorher die Gegenkandidatin verteufelt hatte.

Was hat Monsieur Macron vor?

Viel Erfolg! Den wird man aber erst in Jahren tatsächlich messen können. Das wird nicht leicht in FRA mit den Gewerkschaften und anderen Interessensgruppen.
Ist zwar verständlich, dass die Franzosen nach DE schielen und schauen, wie wir das bisher hinbekommen (haben), aber vergleichen dürfen sie sich nicht - sie sind anders gestrickt als wir, ohne dies zu bewerten zu wollen.

Die Zahlen verdeutlichen,

Die Zahlen verdeutlichen, dass die Produktivität erhöht und die Staatsausgaben gesenkt werden müssen. Sollte eine Mehrheit der Franzosen sich dieser Logik nicht weiter verschließen, dann kann es für Frankreich einen großen Schub allgemeiner Wohlstandssteigerung geben, der ohne ständiges neue Schuldenmachen erreicht wird.

Was soll er denn machen?

Die Tagesschau stellt das so dar, als könnte Macron etwas daran ändern.

Was bitte schön soll er denn machen können? Deutschland ist ein Land, das auf Export und Produktion getrimmt ist. Deutschland ist Exportweltmeister und stellt alle Produkte in Europa her. Das auch noch billig mit dumping Löhnen.

Wie kann da ein Frankreich überhaupt mithalten?
Es gibt nur eine Lösung. Deutschland muß sein Export selber reduzieren. Das wird aber DE sicherlich nicht machen, weil Arbeitsplätze, Gehälter und Schulden daran hängen, die bezahlt werden müssen. Deutschland muß sogar noch Gewinn optimierter exportieren.

Damit sind dem Macron die Hände gebunden. Es gibt nur eins was er machen kann und das ist das Geld aus Deutschland nach Frankreich zu transferieren, damit er die Schulden bezahlen kann. Das bedeutet die Gelder von den Banken und das sind schließlich unsere Gelder.
Er wird Deutschland viel mehr zu Kasse bitten. Das kann er und wird auch so machen. Sonst nichts.

Macron kann alleine überhaupt nichts machen

er ist nciht der Alleinherrscher.ER muss paralamentarische Mehrheit suchen.Und die sind so ziemlich alle gegen seine Pläne

Zitronenhandel

na, das hört sich ja schon mal sehr seriös an. Da werden 60 Milliarden Einsparungen im Staatshaushalt durch die Reduzierung der Arbeitslosenzahl von 10 auf 7% mal eben eingepreist und das Fell des Bären schon vor dem Erlegen verteilt. Und die Pläne, Schulklassen auf 12! Schüler zu begrenzen werden irrwitzig teuer werden. Da muss Herr Macron auf die Schnelle jede Menge Lehrer von den Bäumen pflücken.
Ich dachte, der Mann sei Investmentbanker und Ex-Wirtschaftsminister? Das hört sich für mich nicht solide an, eher nach Handeln mit Zitronen.
Gestern haben schon in Paris, Strasbourg und andern größeren Städten die Linksextremen auf ihre Art Macrons Wahl gefeiert, indem sie sich Straßenschlachten mit der Polizei lieferten. Bonjour les dégats!

Gegeneinander

Und wieder wird die Weisheit siegen. Wächst die Wirtschaft in Ländern wie der BRD, so geht das meist zu Lasten anderer EU-Staaten. Umgekehrt funktioniert es nach dem selben Prinzip. Jetzt sitzen Philosophen an einem Tisch und versuchen, Politikern diese Krux zu erklären. Weil aber die Habgier größer ist als der Weitblick, arbeiten letztlich ALLE Staaten gegeneinander. Frau Merkel hat es niemals kapiert und andere Staatsoberhäupter eben so wenig. Wachstum basiert seit Beginn der Industrialisierung auf dem Prinzip 'Konkurrenz*. Und solange dieses Denken vorherrscht, wird es niemals ein Miteinander geben. Die Philosophie beschreibt damit die Tragik der menschlichen Spezies, die es nicht schafft, Wachstum als Krankheit zu sehen. Wachstum ist der Krebs des Planeten an dessen Ende unser Ende stehen wird.

Wachstum / Konkurrenz

Geht es etwa New York besser, wenn es Los Angeles schlechter geht? Oder Hamburg besser, wenn es München schlechter geht? Sorry, das ist Unsinn. Das Problem sind die unterschiedlichen Rahmenbedingungen in Europa. Nur wenn im ganzen Binnenmarkt gleiche Steuern, Mehrwertsteuern, Sozialleistungen... herrschen, dann ist die Konkurrenzsituation ausgeschaltet. Das das natürlich nicht von heute auf morgen geht (das war in den USA auch nicht so), ist klar. Aber es muß da weiter gehen. Und der Ansatz eines gesamten EU Haushalts und eines "EU Finanzministers" ist exakt richtig. Die EU ist auf dem halben Weg zu einer wirklichen Binnenwirtschaft, und jetzt stehenbleiben oder gar umkehren wäre ein großer Fehler. Und... unsere Kinder werden nicht klagen, daß man ein paar Dutzend Milliarden nach Griechenland transferiert hat. Aber ein zerstrittenes und uneiniges Europa wird früher oder später in kalte und vielleicht sogar heiße Kriege münden...

Die große Frage in Frankreich, kommt jetzt der Hartz4..

Die große Frage in Frankreich, kommt jetzt der Hartz4 Empfänger und die Hartz4 Industrie?

...Europa

Es ist aber wichtig, daß sich die Wackelstaaten in Südeuropa fragen, was Deutschland besser macht, und sich in diese Entwicklung begeben. Statt über Deutschland und Austerität zu schimpfen. Übrigens bei Spanien klar erkennbar, und auch bei Italien fängt dieser Prozess an. Denn einen kleinen Staat wie Griechenland kann man stützen, ein Land wie Italien aber nicht. Und genau diese Situation erkennt Macron, er wirkt hochintelligent und analytisch. Der Weg ist das Ziel für Europa. Und Deutschland und Frankreich als größte Volkswirtschaften können Europa prägen. Daß jetzt Großbritannien, die immer schon Bremser waren, ausscheidet, könnte für die EU ein Segen sein.

Die französische Agenda 2010 und Eurobonds

Immerhin versteht Macron etwas von Wirtschaft, und man traut ihm zu, dass er Frankreich in diesem Punkt besser voranbringt als sein sozialistischer Vorgänger. Das ist schon mal gut.

Zwar sind die Franzosen notorisch streikfreudig und reformunwillig, und der Beamtenapparat ist aufgebläht (90 Beamte pro 1000 Einwohner). Aber mittlerweile scheint auch dort langsam das Bewusstsein zu verfangen, dass sich etwas ändern muss.

Im Gegenzug für die Umsetzung ihrer eigenen Agenda 2010 werden die Franzosen wohl wieder das Thema Eurobonds aufwerfen, also die endgültige Vergemeinschaftung der europäischen Staatsschulden. Die wollte Macron schon als Wirtschaftsminister. Es ist zu hoffen, dass die deutsche Bundesregierung sich dem widersetzt oder zumindest auf Sicherheitsmechanismen wie einer gemeinsame Budgetkontrolle besteht. Ansonsten setzen wir Fehlanreize und haben irgendwann ein System wie in der BRD, wo drei oder vier Geberländer einem Dutzend Nehmerländern gegenüberstehen.

Zu den Einsparungen von Macron

"60 Milliarden Euro an Einsparungen sind bei den Staatsausgaben vorgesehen, die in Frankreich traditionell hoch sind. Zehn Milliarden Euro soll der erwartete Rückgang der Arbeitslosenquote von derzeit etwa zehn auf sieben Prozent bringen, indem die Ausgaben für Arbeitslosengeld sinken. Durch eine verbesserte Effizienz soll das Gesundheitswesen zehn Milliarden einsparen, weitere 25 Milliarden Euro die Modernisierung des Staatsapparates."

Also nach meiner Rechnung geht diese Rechnung nicht auf.

Verbirgt sich dahinter etwa die "Geldschöpfung" aus Deutschland über die Eurobonds?

@ flomoser

"Wächst die Wirtschaft in Ländern wie der BRD, so geht das meist zu Lasten anderer EU-Staaten."

Wenn Wirtschaft ein immer gleich großer Kuchen wäre, den man verteilen müsste, dann wäre das so. Ist es aber nicht. Denn die Weltwirtschaft wächst insgesamt.

"Wachstum ist der Krebs des Planeten an dessen Ende unser Ende stehen wird."

Ach ja, die übliche deutsche Angstmacherei und Misanthropie. Wie originell.

Nicht das Wirtschaftswachstum, sondern das Bevölkerungswachstum ist ein Problem für die Welt. Und die Bevölkerung wächst in wirtschaftlich prosperierenden Ländern mit hohem Lebensstandard deutlich langsamer oder ist sogar rückläufig. Gäbe es in Afrika, Indien usw. einen höheren Lebensstandard und wären Methoden zur Geburtenkontrolle dort weiter verbreitet, würde sich die Weltbevölkerung wohl alsbald auf ein Maß zurückschrumpfen, das die Erde gut tragen kann.

Macrons wirtschaftspolitisches Wunschdenken

Macron hat die Rechnung auch ohne den Wirt, nämlich ohne die französischen Gewerkschaften und die streikbereiten französischen Bürger gemacht.

Der Triumph des Euro-Sozialisten Macron wird hier zu Lande schon bald dazu führen, dass es immer mehr Leuten dämmert, was auf Deutschland in den kommenden Jahren zukommt: Eurobonds, die Vergemeinschaftung der Schulden der Länder Europas auf Kosten deutscher Sparer und Steuerzahler. Damit werden die wirtschaftspolitischen Vorhaben Macrons letztlich bezahlt. Denn die französichen Gewerkschaften werden im einen Strich durch seine ohnehin viel zu optimistische Rechnung machen. Dann wird klar werden, was sich wirklich hinter seinen verbirgt. Ob gewollt oder nicht gewollt, spielt da keine Rolle.

um 16:17 von Werner40

" dann kann es für Frankreich einen großen Schub allgemeiner Wohlstandssteigerung geben......"

Meinen sie solch einen nicht stattfindenden Schub wie bei uns?
So Richtig, wo die Teilnahme am Gesellschafts- Leben für die Ärmeren immer unwahrscheinlicher wird.
Wo Altersarmut ganze Generationen von Normalverdienern wie ein Damoklesschwert über einem schwebt.
Mit Realitäten wo jung und alt im Arbeitsmarkt nur noch als Geringverdiener, Zeitarbeiter, etc beschäftigt werden.
Wo selbst Menschen mit 35 und mehr Jahren Erwerbshistorie nach spätestens 12 Monaten in HARTZ-4 landen und ihre Lebensleistung verlieren?

Ich könnte noch Std weiter schreiben.

Meinen sie dieses Modell der allgemeinen Wohlstandssteigerung?

Nun.......

der Mann ist ein Neoliberaler wie er im Buche steht. Kommt aus dem Bankensektor und will "Reformen", will heißen Lohnkürzungen und Sozialabbau, sonst nichts nur hat er das vorher nicht gesagt, aber jeder der sich ein bischen mit dem Typen beschäftigt hat konnte das wissen. Und nun jubelt "En marche"! Bin wirklich mal gespannt wann die ersten aufwachen und merken was sie sich da eingehandelt haben. Frankreich wird von Streiks und Protesten eingeholt werden und die Realität wird dann vielen die Augen öffnen was dieser gescheiterte Wirtschaftsminister mit Frankreich vor hat.

@wega

ich denke aber mal nicht, daß sich der junge mann wie hollande hinten auf einem mofa zur geliebten rollen lässt.

Macron wird Schulden Deutschland "fällig" stellen

In einem Interview mit dem einflussreichen Ökonomen Kenneth Rogoff mit der Zeitschrift „Capital“ sagte der Harvard-Professor und frühere Chefvolkswirt des Internationalen Währungsfonds (IWF):
„Den Deutschen sollte klar sein, dass sie in der Zukunft eine Rechnung bezahlen müssen. Die wahre deutsche Schuldenlast ist höher, als die Zahlen es vermuten lassen. Sie sind nicht in der Bilanz zu sehen, aber eines Tages werden sie fällig."

Macron, als jemand der einst Investmentbanker und Partner beim wohl mächtigsten und Einflussreichsten Rothschild-Bankenimperium war, wird diese Schulden Deutschland "fällig" stellen. Was letztlich darauf hinaus läuft, dass Bürger wieder einmal für Fehlinvestments der Banken in der EU haften werden.

Jetzt wird alles wieder Gut?

Es werden schon die Felle verteilt bevorvdas Wild erlegt wurde.

Frankreich hat aus meiner Sicht den fatalen Fehler gemacht Macron in die Stichwahlen zu wählen.
Der Wahlausgang von gestern war 100% vorhersehbar und keine Überraschung.
Die Vorwahl konnte er nur gewinnen weil Fillon über seine Habgier gestolpert ist.

In kürzester Zeit wird man sehen was sich die Franzosen da eingebrockt haben.
Sollte er eine Mehrheit oder Duldung über die Parlamentswahlen bekommen stehen die Zeichen auf Streik und somit weiterer Abschwächung der Wirtschaft.
Sollte er keine Mehrheiten bekommen ist der Stillstand vorprogrammiert.

Auch seine Wünsche an die EU und €-Länder werden nicht erfüllt, es sei denn andere Länder möchten nun Frankreich finanzieren und sich den Unmut der eigenen Wähler einhandeln. Es werden nur kleine Willkommens-Geschenke sein die er bekommt.

Was besser oder schlechter ist wird der Franzose später bewerten können.

Die Wahlen 2022 werden wir mit Spannung verfolgen

Schöne neue Welt

Wie hoch ist denn dienSteuerhinterziehung in Frankreich? In der BRD beträgt sie 150 Milliarden € pro Jahr, laut Ex-Wirtschaftsminister Gabriel. In Italien beträgt sie 250 Milliarden € pro Jahr, laut Dradio Kultur vor ca 2 Monaten. Die gesamten Steuerhinterziehungen der EU belaufen sich auf mindestens 1 Billionen €! Also Geld genug, um einen guten Sozialstaat zu bezahlen, wäre wahrscheinlich in jedem Mitgliedsland der EU vorhanden. Die ganzen Sparmaßnahmen im sozialen Bereich der letzten Jahre wären überhaupt nicht nötig gewesen, wenn unsere Leistungsträger uns nicht betrügen würden. Das ist auch in Frankreich nicht anders. Nur könnten die Einsparungen dort noch verhindert werden. Und Macron könnte ein Sozialsystem einführen, wie es die Welt noch nicht gesehen hat. Zum Wohle aller Bürger! Und wenn es dann in wenigen Jahren allen Franzosen gut geht, wird es auch mit der Aufnahme von Flüchtlingen keine Probleme mehr geben. Keine Kriege zu führen spart dann auch nochmal extra.

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