Kommentare

Die Bundeswehr muss erst

Die Bundeswehr muss erst einmal eine Armee werden, das ist sie heute nicht . Und das sage nicht ich, das sagen Berufsoffizieren un das mehrfach selbst. Wir hatten auf deutschem Boden eine Armee mit Tradition und Geist einer preußischen Armee, das muss zum Vorbild werden.
Von der Leyen ist selber nicht befähigt eine Armee zu führen, sie gehört entfernt.

vdL

Wann wird diese Frau endlich ihres Postens enthoben? Diese 'Politikerin' treibt schon seit Jahren Humbug mit der deutschen Bundeswehr. Diesen Job sollte wirklich jemand vom Fach machen! Wird Zeit das die Wahlen kommen.

Es ist schon unsäglich, wie

Es ist schon unsäglich, wie Frau von der Leyen "der Bundeswehr" etwas vorwirft, nachdem es zwei Einzelfälle gab. Das ist inakzeptabel und ein typisches Beispiel für politisch "korrekte" Denkweise, die ja bei der Kritik anderer hauptsächlich in Totschlagargumenten redet. Genau das macht sie zu einer schlechten Politikerin, denn politische "Korrektheit" bringt immer ideologische Scheuklappen mit sich ... und diese sind einer der Gründe für die Unfähigkeit zur Selbstkritik.

BITTE,

wann wird diese Frau endlich ihres Postens enthoben?
Wir hatten ja schon einige Verteidigungsminister, aber noch keinen, der sich so feige und unfair aus der Affäre zog wie das diese Ministerin macht.
SIE ist diejenige, die jetzt die Konsequenzen aus den Geschehnissen zu ziehen hätte, aber nein, sie delegiert sie mal schnell ein paar Ebenen tiefer.

Das ist wohl wahr!

Der Fisch stinkt vom Kopf her!

Die Regierung die obersten Generäle alle haben Sie die Missere mit zu verantworten.
Die Politiker sollten sich um eine Verfassung kümmern und um Gesetze die Waffendeals erschweren.

Die neuen Generäle sollten sich um eine Truppe Kümmern die auf jede bedrohung angemessen reagieren kann.
Und um ein Richtbuch die es dem Soldaten erlaubt, Vergehen seitens seiner Vorgesetzten anzuzeigen ohne gleich platt gemacht zu werden.
Vorgesetzte die Gegen die Regeln befehlen wie etwa tätlichkeiten gegen zivilisten sollten festgenommen werden dürfen.
Erst nach eingehender Prüfung sollte der Vorgesetzte wieder eingesetzt werden dürfen.

Ich finde es blöd das so ein mist in der Bundeswehr abgeht!
Das Image der Bundeswehr ist ja auch nicht gerade rosig!

Der Fisch stinkt vom Kopf her

Ja ja Frau VdL, der Fisch stinkt vom Kopf her . . . . . . .

Noch immer will

niemand wahrhaben, daß hier VIELE WICHTIGE Stellen involviert gewesen sein müssen. Das ist ein zeichen, daß die Rechten schon lange keine harmlosen Spinner mehr sind, die man mal eben mit einem Diszi aus dem Verkehr zieht- bis zur Klage des Betroffenen. Der Terrorverrdächtige tat ja auch Dienst in Frankreich- Ohne Wissen seines Vorgesehetztens ist das nicht möglich. Das BAmF MUSS Mitarbeiter haben, die der Szene angehöfren (wurde ja schon in vielen Reportagen mitgetilt, daß z.B. Entscheider aus dem Rechtsterror in der Eile angeworben wurden), nicht zuletrzt war ja die Waffe auch aus Österreich- einem weiteren bekannten Rechtsterrorgefüge (Haider...) . Jedesmal wird nur EINE Einrichtung untersucht- ohne die Zusammenhänge zu sehen! Diesen Fehler haben wir auch beim IS Terror gemacht! Dieser zufällig gefundene Vorfall zeigt einzig, daß längst die wichtigsten Stellen der Republik rechtsradikal durchseucht sind!

Stimmt

Deshalb sollte die Verteidigungsministerium unverzüglich zurücktreten. Denn bei der Bundeswehr stinkt es schon lange.

nunja

die bundeswehr hat seit jahrzehnten inkompetente minister,die von der materie keinerlei ahnung haben.dazu kommen die staatssekretäre u.ä.die ebenso durch nicht vorhandenes fachwissen glänzen.es ist ungefähr so,als wollte man,einen schneider zum chefchirurg einer klinik machen.
wenn man sich dann mal näher anschaut,wer ,warum und mit wessen hilfe auf welche posten bei der bundeswehr gelangt,hat man absolut keine fragen mehr,warum es ist wie es ist.
fachwissen spielt doch inzwischen bei der besetzung von stellen in ministerien oder auf gehobene dienstposten nun wirklich keine rolle mehr.parteibuch,wohlverhalten,beziehungen sind entscheidend.

Am Kopf

Leider ist es so das der Fisch am Kopf anfängt zu stinken...und der Kopf sitzt im Berlin. Was seit Beginn der Strukturreform durch de Maizière so schlecht begonnen hat nimmt auch nun kein Ende. Sie lässt sich viel zu sehr von ihren untergebenen belügen als mal mit der Basis in der Truppe zu sprechen. Aber selbst dann wird sich wohl nichts ändern...es geht doch immer nur um sie selber...egal wer dort oben sitzt...schade...und frech dann der Truppe Vorwürfe zu machen. Sie sollte sich schämen.

Führung

Die Verteidigungsminister der Bundeswehr nach Georg Leber waren für die Truppe eine Zumutung-nicht einer hat besondere militärische Erfahrung und die Funktion unserer Streitkräfte im Auslandseinsatz ist nicht das Verdienst dieser Politiker sondern dem Einsatzwillen und Korpsgeist der Soldaten zu verdanken.
(Sage ich als gedienter von 1986 -1995)

hartes Brot,

starker Tobak.

Ein kritisch denkender Bürger in Uniform, das erscheint wie ein Widerspruch in sich.

Es gibt bestimmt eine Menge Jungs und Mädels, die einen vorbildlichen Job bei der Bundeswehr (und bei der Polizei) machen. Es gibt aber auch eine Menge - entschuldigung - Vollpfosten, die krude Weltbilder vertreten und dubiose "Spielchen" treiben. Dies gilt es auszumerzen, um langfristig Vertrauen zurückzugewinnen.

Der Fisch stinkt, aber nicht vom Kopf her

Ich finde von der Leyen sehr mutig und kann mir das sehr gut vorstellen, diese falsche Kameraderie, diese Leute, die sich in ihre eigene Welt zurückziehen, wo sie festsetzen, was es für Regeln gibt. Was soll das mit der politischen Führung zu tun haben? Generell bekommt man immer Beifall, wenn man auf Politiker schimpft, während Militärs als durchsetzungsfreudige Beschützer des Volkes gelten. Dieser ganze Mief kann wohl wirklich nur von oben aufgeräumt werden. Hoffentlich verlässt Frau von der Leyen der Mut nicht wieder angesichts sicher zahlreicher Widerstände in den eigenen Reihen.

“Führungsschwäche“,...

...Frau von der Leyen, sehe ich in erster Linie bei der Verteidigungsministerin.
Was Sie da machen ist höchst unkameradschaftlich, um im BW-Sprachgebrauch zu bleiben.

Anhand meienr Erfahrung in den letzten Jahrzehnten

kann ich nur schreiben wäre ein SPD Minister jetzt verantwortlich wäre bei der CDU/CSU schon das Wort Rücktritt einschließlich der Worte "unfähig, überfordert, den Laden nicht im Griff, Zumutung für die Truppe" usw. gefallen, und in der Presse wäre der "Skandal" ein Schlagzeilen-Hit.

Das eigentliche Führungsproblem...

... heißt Ursula v. d. Leyen. Wenn sie jetzt Soldaten und Offizieren unterstellt, diese haben rechtsextremistische Äußerungen nicht verfolgt, dann sollte sie doch vorher erst einmal definieren, was unter rechtsextremistisch zu verstehen ist. Es ist ein ganz schwacher Stil, von Untergebenen etwas zu erwarten, daß man selber nicht durchsetzt.
Die Führungsschwäche in der BW ist eklatant, doch diese Schwäche befindet sich ganz oben. Treffender als mit den Worten "der Fisch stinkt vom Kopf..." kann man es gar nicht umschreiben.
Frau v. d. Leyen nähert sich ganz stark dem Niveau des Rudolf Scharpings an...

Reden

Ob Frau von der Leyen weiß wie man sie in der Truppe nennt und was man von ihr hält?

Von der Leyens unglückliche Hand.

Erst ein Auftritt bei Lanz, der offensichtlich eher ihre mangelhafte Informiertheit bloßstellte, zuvor schon das unglückliche Agieren bezüglich von Whistleblowern bei der Bundeswehr, jetzt wohl eine Fehleinschätzung der ihr anvertrauten Truppe - VerteidigungsministerIn in der Bundesrepublik ist ein schwieriger Job.

Frau v. d Leyen hat vollkommen Recht

Diese Ministerin kämpft seit mehr als 3 Jahren gegen die verkrusteten Systeme einer veralteten Führunstruktur sowohl in dieser Bundeswehr wie auch im Verteidigungsdministerium.
Generationen von Verteidigungsminister haben diese Verkrustungen in den Strukturen in Ruhe wachsen lassen und sich wenig um die Internen Probleme dieser Armee und des Ministeriums gekümmert.
Wie schon bei der Anschaffung von Waffen und anderen Gegenständen und auch bei der Beschaffenheit der Ausrüstung der Bundeswehr lag vieles im Dunkeln und erst durch ein härteres Durchgreifen von Frau v. d. Leyen kamen diese über Jahrzehnten entstandenen Zustände endlich mal ans Licht.

Wer jetzt Frau v. d. Leyen für diese Zustände verantwortlich macht die ohne ihr Durchgreifen vielleicht immer noch im Dunkeln liegen würden hat wohl leider nicht verstanden was dort in der Bundeswehr wirklich passiert!

Zum Glück

...habe ich die BW noch als funktionierende Armee kennengelernt.

nie mehr "DER Front National"

Warum die Front National durch eine falsche Übersetzung verharmlosen?

Egal, in welche Zeitung ich schaue, oder in welche Nachrichtensendung, überall wird „le Front National“ nach deutsch mit „Der Front National“ übersetzt.
Dabei ist die Sache doch eigentlich ganz einfach:
„Le front“ heißt auf deutsch „die Front“,
„national“ heißt “national“.
„Le Front National“ bedeutet also „Die Nationale Front“.
Wieso wird das also nicht so ins deutsche übersetzt?

Wenn eine Partei in Frankreich z.B. „Die Rote Sonne“ hieße, käme wohl niemand auf die Idee, diese mit „Der Soleil Rouge“ zu übersetzen, oder?

„Die Nationale Front“ klingt allerdings politischer. Warum nicht? Ist es nicht genau das, was die Gründungsväter der FN wollten?. Nationale Front im Sinne von politisch, kämpferischer Bewegung. Das ist es doch, was sie mit dem Begriff ausdrücken wollten, eine nationale Front, national und, ja, auch Front.
Warum wird das in Deutschland so verharmlost?

Bitte hören Sie auf, die Nationale Front zu ve

"Der Fisch stinkt vom Kopf

"Der Fisch stinkt vom Kopf her" – Das ist wieder eine typische v. d. Leyen Fehleinschätzung.

Was bitte hat der vor wenigen Tagen entlassene "Chef-Ausbilder des Heeres" konkret mit diesen Vorfällen zu tun?
Gar nichts.

Man sollte die Täter vor Ort bestrafen und nicht einen hohen Verwaltungsbeamten.

Typisch v.d. Leyen:
Alles nur Show und keine Substanz.

„Der Fisch“ würde – rein logisch betrachtet - nur dann „vom Kopf her stinken“, wenn die Führunsgebene sexuelle Übergriffe angeordnet hätte, was gänzlich absurd ist.

Hat die Ministerin keine besseren Berater ?

I

Guter Beitrag

Sehr guter Beitrag.
Diese Ministerin legt ihre Schwerpunkte nämlich auf unwichtige Sachen wie "Gender"(dass sich auch ja alle wohl fühlen und auf Komfort, statt auf militärische Ausrüstung und Fähigkeit. Hauptsache niemand fühlt sich benachteiligt(dabei werden selbstverständlich aber unterschiedliche Anforderungen an die Geschlechter gestellt).

Und zum Thema Einzelfälle: Warum spricht man dann in den Medien und in der Politik bei allen Straftaten von Flüchtlingen und bei Anschlagen von Islamisten immer noch von Einzelfällen?

Der Fisch stinkt vom Kopf her?

Naja, ich fand schon immer, dass ein Fisch im GANZEN stinkt.

Die Kritik an der Bundeswehr ist richtig. Die Kritik an von der Leyen ebenfalls. Man sollte endlich die Bundeswehr abschaffen. Geldverschwendung und solche Skandale sind Systemfehler, die nur durch Abschaffung des Systems behoben werden können.

Man muss sich einmal

Man muss sich einmal vorstellen, A. hätte in seiner Abschlussarbeit nicht völkisches, sondern orthodox marxistisches Denken offenbart. Hätte ihn die Bundeswehr dann auch bedenkenlos in ihren Reihen gehalten?

Im übrigen möchte ich Herrn Thiels...

...meine Anerkennung für diesen glasklaren Artikel und vor allem für dessen treffende Überschrift aussprechen.
Wie wohltuend, wenn ich diesen mit dem über Saudi-Arabien vergleiche...

18:35 von jukep

Anhand meienr Erfahrung in den letzten Jahrzehnten

kann ich nur schreiben wäre ein SPD Minister jetzt verantwortlich wäre bei der CDU/CSU schon das Wort Rücktritt einschließlich der Worte "unfähig, überfordert, den Laden nicht im Griff, Zumutung für die Truppe" usw. gefallen, und in der Presse wäre der "Skandal" ein Schlagzeilen-Hit.
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Ich kann dazu nur Scharping sagen, haben Sie etwa von Frau von der Leyen ahnliche Fotos?

18:12, Parteibuchgesteuert

>>Die Bundeswehr muss erst einmal eine Armee werden, das ist sie heute nicht . Und das sage nicht ich, das sagen Berufsoffizieren un das mehrfach selbst. Wir hatten auf deutschem Boden eine Armee mit Tradition und Geist einer preußischen Armee, das muss zum Vorbild werden.
Von der Leyen ist selber nicht befähigt eine Armee zu führen, sie gehört entfernt.<<

Sie verdeutlichen hier nicht zum ersten Mal, von welchem Parteibuch Sie gesteuert sind. Auch wenn dies bereits seit 72 Jahren nicht mehr ausgegeben wird.

Es gab hier einige Kommentare von Ihnen, die nur kurz zu sehen waren und dann von der Moderation sofort gelöscht wurden, deswegen behaupte ich hier keinen haltlosen Quatsch.

"...nicht mehr von Einzelfällen sprechen könne...".

Es ist gut, dass Missstände benannt und nicht verharmlost werden. Gegen Rechtsextremismus muss vorgegangen werden, auch in der Gesellschaftlichen Debatte. Wieso wird jedoch nicht das gleiche Mass an den islamistischen Terrorismus angelegt? Stattdessen verharmlosen die gleichen Leute, die hier einen Skandal sehen. Das ist brandgefährlich und untergräbt massiv die Glaubwürdigkeit.

Die Heftigkeit der Reaktion...

... könnte sehr wohl ein Indiz dafür sein, dass Frau von der Leyen Recht hat. Organisationen, die derart heftig auf Kritik reagieren, sind häufig in einem ungesunden Korpsgeist gefangen und schließen reflexhaft die Reihen gegen "Nestbeschmutzer". Strafverschärfend kommt natürlich dazu, dass sie eine Frau ist und daher per definitionem keine Ahnung davon hat, das "Kleid der Ehre" zu tragen. Männerbünde...
P.S. Ich bin ein Mann

18:32 skydiver-sr

Die Verteidigungsminister nach Georg Leber waren für die Truppe eine Zumutung............
so ganz genau habe ich das nicht verfolgt weis aber, dass Peter Struck äußerst beliebt war bei der Truppe obwohl er auch keine militärische Erfahrung hatte. Was aber sehr auffallend war und ist sowohl bei Herrn von z. Guttenberg als auch bei Frau v. d. Leyen stand und steht die Selbstdarstellung in Vordergrund da sind beide perfekt.

In einem anderen Kontext wird

In einem anderen Kontext wird stets vor Pauschalisierung und Generalverdacht gewarnt und es steht sofort eine Allianz aus Politik-und Medienvertreten bereit um "Einzelfälle" zu verharmlosen und zu erklären....
Warum auch nicht hier, obwohl es sich teilweise um den identischen Personenkreis handelt, welcher nun die Bundeswehr diskreditiert?

absolut illoyal

es ist ja heute üblich, nur noch Fragmente zu veröffentlichen, die sich der Clickbait-Mechanismen bedienen. Eben gerade deswegen hätte die BW eine loyale Chefin verdient, die die Truppe nicht noch schlechter macht, als sie ist. Dort sind in der Regel Menschen aus unserer Mitte, die genauso wie andere Berufsgruppen häufig nicht besser sind, als der Schnitt der Bevölkerung. Und natürlich gibt es auch Typen und Klischees, die man wiedererkennen kann, aber solche Stellungnahmen wären vor einem Monat noch undenkbar gewesen. Wo ist denn da die Ausgewogenheit?

Die falsche Frau am falschen Platz

Schlimmer geht nimmer. Unsere Soldaten werden von dieser Ministerin mit unzulänglicher, um nicht zu sagen miserabler Ausrüstung in Auslandseinsätze geschickt. Ich hätte dies Frau mit ihrem Kindersegen als Familienministerin am besseren Platz gesehen.
bezugnehmend auf die Ausrüstung: Hat eigentlich eines ihrer zahlreichen Kinder gedient?

die überschrift ist richtig

wann wird diese sich selbst maaslos überschätzende frau endlich in den ruhestand versetzt?

Dass sich in dieser "Gemeinschaft"

auch "Sumpfblüten" über Jahre halten können, ist doch völlig normal. Das ist in zivilen Behörden nicht anders. Und das war auch noch nie anders.
Das Entscheidende für die innere Verfasstheit ist das Führungspersonal, und das wächst nicht nur nach menschlicher Führungsqualität heran sondern in Öffentlichen Dienst nach erworbenen Karriere-Ansprüchen. In der Wirtschaft gibt es ein Gemenge in dem auch Vitamin B enthalten ist. Frau von der Layen sollte das wissen und das Problem mit Gerechtigkeit und Gelassenheit angehen, sich aber keinesfalls "absentieren".

Der Fisch ..besser kann es

Der Fisch ..besser kann es nicht gesagt werden. Sie ist ja wohl die Obersten Dienstherrn und sollte nach diesem Skandal endlich den Hut nehmen.
Frau Vizekanzlerin es ist an der Zeit. Ersparen sie uns weiteres Leiden.

tot schweigen

wer ist in friedenszeiten denn der oberste dienstherr der bundeswehr...??

frau v.der leyen .

und was macht sie?
nichts!

klar die bundeswehr ist kein wirtschaftsunternehmen. das geld kommt vom steuerzahler. der wird wie meistens mit aussitzen der verantwortlichen politiker auch nur "kurz" vor den wahlen wichtig.

warum also etwas unternehmen?

die ministerin ist völlig überfordert mit ihrem job.
sie darf sich gern zu künftig ihrer familie / bundeswehr widmen.ausserhalb der regierung.

sie ist unhaltbar!

VDL hat halt nicht "gedient"

Wenn VDL gedient hätte, wäre ihr Eindruck von der Bundeswehr deutlich realistischer. Meine Erfahrung aus den 80igern: Von der politischen Ausrichtung ist die Bundeswehr eine eigene Welt. Die Zeit und Berufssoldaten sind deutlich rechtslastiger wie der Bevölkerungsdurchschnitt. Je höher der Rang umso mehr tendenziell rechts ist das Gedankengut.

Dass die Arbeit des potentiellen Attentäters nicht aufgefallen ist also kein Zufall. Die Prüfer glauben sich in der Mitte, sind aber rechtslastig. Aus deren Perspektive ist das geschriebene vermutlich normal.

Insofern kann ich auch nur sagen, die naive Ministerin versucht nur ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen.

Am falschen Platz

Eine Ministerin der die Einrichtung der Soldatenstuben und Werbekampagnen wichtiger sind als die Soldaten selbt, ihr Verhalten untereinander und gegenüber der Bevölkerung, die ist ganz entschieden am falschen Platz. Nach all den inzwischen bekannten Vorfällen und jenen die nicht an die Öffentlichkeit gelangt sind, ist es an der Zeit die Konsequnzen zu ziehen und unverzüglich zurück zu treten.

Gleichberechtigung in der BW

Ich stimme den bisherigen Kommentaren zu, dass Frau von der Leyen komplett ungeeignet ist als Verteidigungsministerin.

Ich finde es weiter seltsam, Seminare zur sexuellen Vielfalt in der Bundeswehr zu geben. Das ist so eine Toleranz-Schiene, die nicht zu einer Armee passt.
Homosexuelle und andere Minderheiten (sowie auch Frauen in der BW) müssen als gleichwertige Kameraden ihren Platz in der BW finden können. Das würde ich aber über eine allgemeine und konsequente Kameradschaft lösen. Ganz einfach: Der, der Kameraden -egal welchem Geschlechts- mobbt, fliegt raus. Eine solche Bundeswehr kann als Instrument zur Gleichstellung genutzt werden. Sie braucht keine -so ideologisch anmutenden- Seminare.

Im Übrigen bin ich für die Einführung der Wehrpflicht für Mann und Frau nach israelischem Vorbild. ...Zustimmung?

Kein Verteidigungsminister kann jeden so überprüfen, dass er für alle seine Soldaten die Hand ins Feuer legen kann. Genau so wenig wie kein Innenminister alle "weichen Ziele" vor Einzelterroristen schützen kann.

Allerdings haben wir mit vdL ein strukturelles Problem. Sie hat keine Erfahrung bei der Truppe und so kein Gefühl für die. Und Management ist auch nicht ihre Kernkompetenz.

Und wofür übernimmt sie die Verantwortung, wenn sie bei all den Defiziten nie zurück tritt? Alles nur leere Phrasen!

Mutti ging es, als vdL VM wurde, nur darum, ein Zeichen für den Aufstieg von Frauen zu setzen. Eine Fachkraft hielt sie für unnötig, weil alles um uns herum friedlich war.

Nun ist es anders und niemand bereit der Zeit ihre Erfordernisse zu geben: einen VM vom Fach. So wie es Trump tat. Und sogar die Dems, eigentlich auf Rache für die Obama-Behinderung der Reps aus, nicht anders konnten als für diesen großartigen Fachmann mit zu stimmen.

Wieso wird vdL gehalten? Was steckt dahinter?

Offiziere, die mit dem Finger auf andere zeigen

Wen wundert's? Gerade die, die sich beschweren, dass die Ministerin die Probleme in der Truppe offen anspricht, sind ja die, die das bisher unter den Teppich gekehrt haben. Nun geht ihnen die Muffe, weil sie befürchten, sich für ihr Verschweigen der Vorfälle rechtfertigen zu müssen. Den Mund halten und nicht drüber reden, so war es doch bisher. Jetzt kommen einige Dinge raus und schon ist diejenige, die das anspricht und aufklären will, die Böse. Bitte mauern Sie doch jetzt nicht, meine Herren, sondern stehen Sie zu den Vorkommnissen.

Mut ist anders

Am 01. Mai 2017 um 18:33 von Scratchpatch
“Ich finde von der Leyen sehr mutig...”
Das finden Sie mutig. Unglaublich! Ich finde es erbärmlich, wie jemandem als Träger höchster Verantwortung der Begriff der Verantwortungsethik (sh. Max Weber “Politik als Beruf”!) offenbar völlig unbekannt oder schnuppe ist. Es gab einmal einen Bundesverteidigungsminister Names Georg Leber, der wegen bekanntgewordener rechtsradikaler Umtriebe im Offizierskorps selbst seinen Hut nahm. Das nenne ich Haltung und Mut!! Die Frau ist (wie Helmut Kohl so schön über Angela Merkel befand) “wenig von Charakter heimgesucht”.

Familienministerin,

Familienministerin, Arbeitsministerin und nun Verteidigungsministerin und alles dient nur einem Zweck, die Karriere immer weiter steil voran zu treiben. Dabei ist ihr egal, ob oder wieviel Köpfe rollen, oder wie katastrophal für manche Bürger die Auswirkungen ihrer Entscheidungen sind. Und genau das erleben wir momentan hier wieder. Also, im Westen nichts Neues. Vorwärts und ihr nach, wo sie ist vorne und wehe jemand sagt was anderes!

ein Blick in ihren Spiegel

Frau von der Leyen würde ihnen (trotz vielfältiger früherer Ministertätigkeiten) offenbaren: Inkompetenz, Führungsschwäche und totale Selbstüberschätzung hängt einzig an ihrer Person...wer zur Führung einer Armee auf die Einflüsterungen von Unternehmensberatern angewiesen ist, dem fehlt jegliche eigene Fachkompetenz...

In der Sache stehe ich hinter Frau Von-der-Leyen

Es tut mir leid, aber in dieser Sache stehe ich hinter Frau Von-der-Leyen. Denn nach dem was in den letzten Wochen und Monaten vorgefallen ist:

a) diese sexuelle Gewalt in der Staufer-Kaserne
b) diese Fälle in Pullach
c) diese Fälle von Rechtsextremismus in der Bundeswehr die es schon seit 2008 gibt
d) dieser Fall mit dem NDR-Moderator Baumgarten der von zwei Bundesmarinesoldaten auf Mallorca krankenhausreif gepruegelt wurde nur weil er die beiden auf die Widerlichkeit von deren Wildpinkeln und der damit verbundenen Umweltverschmutzung und der damit verbundenen Störung der öffentlichen Ordnung aufmerksam gemacht hat

sind alles Formen von Extremismus. Und solche Formen von Extremismus duerfen nicht unter den Teppich gekehrt werden. Das hat was mit Erziehung und Anstand in unserer Truppe zu tun und solche Formen von Extremismus sollten in unserer Truppe unterwuenscht sein.

Von daher hat Frau Von-der-Leyen recht damit, dass solche Misstände benannt und abgestellt werden muessen.

Nichts anderse erwartet

Ich habe da auch nichts anderes erwartet.
Wenn Politiker in Ämter kommen von denen sie wie hier gar keine Ahnung haben, kommen solche Sachen raus. Es ist für die ganze Bundeswehr in zu vielen Bereichen ja heute schon nicht mehr tragbar wie der ganze Dienst verrichtet werden muss. Aber das ganze hat angefangen zum bröckeln, ab dem Moment wo die allgemeine Wehrpflicht abgeschafft worden ist. Es ist ab dem Moment ein Art Unternehmen geworden.
Ab dem Moment wurde die Bundeswehr für die Regierung zum Spielball der Permanent nur noch Unterfinanziert und für Aufgaben längerfristig hergezogen wird für das es nach dem Grundgesetz oft keine klare Mandate gibt.
Und jetzt noch eine Ministerin die ihrer Truppe in den Rücken fehlt. Es hat doch schon angefangen mit den Debatten um Sturmgewehre und dergleichen. Die sich in den meisten Fällen als haltlos erwiesen.
Hätte ich für meinen Wehrdienst in den 90er Jahren solche Minister gehabt, hätte ich sofort Ersatzdienst gemacht.

Bei aller Kritik an Frau vdL,..

...die auch ich mehrfach geäußert habe, sollte man natürlich diese spätpubertären Armleuchter in der Truppe nach intensiver psychiatrischer Inaugenscheinnahme und gegebenenfalls angemessener Bestrafung in die Freiheit entlassen.

18:50 von fathaland slim

18:12, Parteibuchgesteuert

>>Die Bundeswehr muss erst einmal eine Armee werden, das ist sie heute nicht . Und das sage nicht ich, das sagen Berufsoffizieren un das mehrfach selbst. Wir hatten auf deutschem Boden eine Armee mit Tradition und Geist einer preußischen Armee, das muss zum Vorbild werden.
Von der Leyen ist selber nicht befähigt eine Armee zu führen, sie gehört entfernt.<<

Sie verdeutlichen hier nicht zum ersten Mal, von welchem Parteibuch Sie gesteuert sind. Auch wenn dies bereits seit 72 Jahren nicht mehr ausgegeben wird.

Es gab hier einige Kommentare von Ihnen, die nur kurz zu sehen waren und dann von der Moderation sofort gelöscht wurden, deswegen behaupte ich hier keinen haltlosen Quatsch.
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Wie würden Sie reagieren wenn das einer von Parteibüchern, die 40 Jahre danach gefertigt wurden, bei Ihnen behaupten würde.
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Oder wird diese Frage zur ausgewogenen Diskussion aus political correctness gerötet.

18:50 Boris1945

Was war das mit den Fotos? Waren die unanständig oder haben diese Fotos der Truppe geschadet wurde durch die Fotos ein Krieg angezettelt? Waren beide nackt also warum sollen diese Fotos ein Skandal gewesen sein? Das aufbauschen dieser Fotos und der daraus gemachte Skandal war von diverser Seite inszeniert. Gemessen was seit der Zeit von Herrn Guttenberg bis heute sich in der Bundeswehr abspielt sind diese Fotos ein "Hauch von Nichts".

Die Fuehrungsschwäche geht von ganz unten bis ganz oben

Von daher weiterhin hierzu:

Wenn Politiker von "Führungsschwäche" sprechen, dann meinen sie meist den politischen Gegner, innerparteiliche Konkurrenten, generell aber nie sich selbst.

Wie wahr und da sind alle Parteien verwickelt, die bislang die Verteidigungsminister gestellt haben. Denn diese Misstände gibt es schon sehr lange und dass hätte auch schon einem Verteidigungsminister Franz-Josef Jung auffallen muessen. Frage: warum hat der geschwiegen?? Warum hat de Maiziere damals im Amt des Verteidigungsministers geschwiegen?? Von daher stimmt auch dieser Punkt:

Und sie hat offensichtlich ein Führungsschwäche auf verschiedenen Ebenen."

korrekt und zwar von ganz unten bis ganz nach Oben in die Politik. Denn schon Franz-Josef Jung hätte das ansprechen und abstellen muessen. Aber er hat NICHT gehandelt. Auch de Maiziere hätte handeln muessen. Alles haben sie weggeschaut. So sieht die Wahrheit aus.

Das war schon so in den 30er und noch heute

Das war schon so in den 30er und noch heute, wenn die Führer sich abwenden vom Willen des Volkes, ist die Demokratie gestorben, denke ich, das Regieren um der Macht willen, macht jedes Land kaputt, denn nicht nur der Fisch stinkt zuerst im Kopf, glaube ich.

Frau v.d. Leyen konnte schon als Familienministerin

nicht wirklich überzeugen, geschweige denn Probleme zu lösen oder gar innovative Zukunftskonzepte entwickeln.
Gleiches wiederholt sich jetzt im Verteidigungsministerium.
Ihre herausragenden Fähigkeiten scheinen wohl mehr in der Disziplin Selbstdarstellung zu liegen.
Eine Verteidigungsministerin, die in einer Krise die Verantwortung einfach nach unten delegieren will und in Fernsehshows den Bruch des Völkerrechts banalisiert, ist einfach nur untragbar.

Warum haben die Ausbilder all die Jahre weggeschaut??

Denn ich frage auch mal:

warum haben die ganzen Ausbilder bei der Bundeswehr nie etwas gesagt?? Warum haben die dass nicht nach Oben gemeldet?? Ich ahne warum: Machtbesesseneit und Machterhalt um jeden Preis und wegen der Partei CDU.

Dabei hätte schon längst gehandelt werden muessen, da hat Frau Von-der-Leyen recht und deswegen hat die den Chef-Ausbilder höchst richtigerweise entlassen. Und ja es gibt offenbar auch einen falschen Korpsgeist:

Es gebe zudem einen "falsch verstandenem Korpsgeist"

Denn offenbar haben da viel zu viele Angst, ihre Position zu verlieren und damit ihre Machtfuelle und Angst davor aus der Bundeswehr rauszufliegen. Aber: die Bundeswehr ist nicht dazu da, Machtfuelle an sich zu reißen, sondern um im Ausland im Krisenfall aktiv zu werden, unsere Demokratie und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung im Ausland zu repräsentieren, und bei Naturkatastrophen auch in unserem Land.
Die Bundeswehr hat uns zu gehorchen und niemandem sonst.

Frau vdL hat keine Ahnung!

Sie begreift nicht, dass die Bundeswehr weder eine Behörde noch eine Firma ist!

Sie versucht seit ihrem Amtsantritt mit so absurden Einfällen wie:
- Arbeitszeitregelung
- Kindergärten in Kasernen
- Beiziehung von Unternehmensberatungen
die Bundeswehr unnötiger Weise zu "reformieren".

Soldat sein heißt kämpfen können und kämpfen wollen!
Soll sie doch die Soldaten, die in Afghanistan und sonstwo in der Welt ihren Kopf für die Politik hingehalten haben, fragen, was sie erlebt haben - bestimmt keinen Stuhlkreis und "gut, dass wir darüber geredet haben"!
Soll sie doch die Soldaten fragen, was sie wirklich benötigen!

Die Bundeswehr ist keine Behörde öffentlichen Rechts für die Sicherheit der Bundesrepublik , bestehend aus weichgespülten rosa Plüschhasen mit großen lieben Augen. Nein - sie ist eine Armee, mit Soldaten, die erforderlichen Falls auch töten werden.

Aber Frau vdL arbeitet unverdrossen weiter daran, die Bundeswehr zum Teletubby-Hügel umzugestalten.

Warum blieb dieser Fall so lange unentdeckt werte CDU??

Außerdem frage ich die CDU mal, warum dass hier:

Von der Leyen reagierte damit auf die jüngsten Enthüllungen um einen Oberleutnant, der sich als Flüchtling ausgegeben hatte und verdächtigt wird, Terroranschläge geplant zu haben.

solange unerkannt blieb?? Wer hat da versagt?? Höchstwarscheinlich das Bundesinnenministerium und da wissen wir doch, wer da sitzt: ein gewisser de Maiziere. Außerdem saß der auch mal im Verteidigungsministerium. Alles unvergessen.

Und nein, das von Frau Von-der-Leyen ist kein starker Tobak:

Für so manchen in der Bundeswehr sind die Aussagen der Ministerin dennoch ziemlich harter Tobak.

ganz im Gegenteil. Diese ganzen Misstände hätten schon sehr lange angesprochen werden muessen und hätten schon sehr lange abgestellt werden muessen.

18:52 von strosc

Die Heftigkeit der Reaktion...

... könnte sehr wohl ein Indiz dafür sein, dass Frau von der Leyen Recht hat. Organisationen, die derart heftig auf Kritik reagieren, sind häufig in einem ungesunden Korpsgeist gefangen und schließen reflexhaft die Reihen gegen "Nestbeschmutzer". Strafverschärfend kommt natürlich dazu, dass sie eine Frau ist und .. keine Ahnung davon hat, das "Kleid der Ehre" zu tragen. Männerbünde...
P.S. Ich bin ein Mann
////
*
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Kritik scheint generell die besondere Mimosenhaftigkeit unserer Staatsdienernach Wertschätzung zu wecken.
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Ich erinnere mich an die Reaktion auf eine einzige Äußerung des BK Schröder, der ich zugestimmt hatte, die mit f...en Säcken.
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Die Feststellung des kompletten Staatsversagen bei der unkontrollierten Zuwanderung sicher nur ungerecht.
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Obwohl das Chaos jetzt nicht unlogische Folgen bei der BW hatte.
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Nichtpensionsberechtigte sind augenscheinlich nicht nur schneller, sondern auch einfaltsreicher.
*
Klar auch etwas skrupelloser.

Mutterkreuz ist keine Qualifikation

In einer Republik werden politische Ämter nicht vererbt.
Das scheint die Tochter des ehem. Ministerpräsidenten Albrecht immer noch nicht begriffen zu haben. Auch ist es keine politische Qualifikation, quasi "Reichsmutterkreuzträgerin" zu sein.

Der Fisch stinkt

Ihr wisst nicht wovon Ihr redet:Als ich zu be-
ginn der 80er Jahre als Ordonanz bei einem
"Offiziersabend" abkommandiert war,war
das Horst Wessel Lied ,Bomben auf
Engeland und bestimmte Gruesse noch dass
Mildeste das ich erleben musste.
In Deutschland war man schon immer auf dem rechten Auge stark sehbehindert.

18:32 Anthropos

"Es gibt bestimmt eine Menge Jungs und Mädels, die einen vorbildlichen Job bei der Bundeswehr (und bei der Polizei) machen. Es gibt aber auch eine Menge - entschuldigung - Vollpfosten, die krude Weltbilder vertreten und dubiose "Spielchen" treiben. Dies gilt es auszumerzen, um langfristig Vertrauen zurückzugewinnen."
So lange zu viele Politiker negativ über die Bundeswehr reden und Soldaten als Versager betitelt werden die "sonnst keinen vernünftigen Job finden", werden viele "gute" potentielle Kandidaten abgeschreckt.
Ich war selber 35 Jahre Soldat (belgische Armee) und habe miterleben müssen das Abschaffen des Wehrdienstes einen großen Fehler war, und die Verbundenheit von Bürger mit Soldaten fast völlig verschwindet.
Vernünftige Bildung und Weiterbildung, Begleitung und Wertschätzung, und Vorgesetzte die hinter und notfalls vor einem stehen. Und das fängt im Ministerium an.

Zu den Reaktionen sage ich mal: getroffene Hunde bellen

Und zu diesen Reaktionen:

Bei André Wüstner, Chef des Bundeswehrverbandes, steht das Telefon nicht still. Noch nie habe er so viele verunsicherte und wütende Nachfragen aus der Truppe, von Bürgermeistern mit Bundeswehr-Standorten und Soldaten aus den Einsatzgebieten bekommen

"Es versteht keiner, warum sich die Ministerin nach dreieinhalb Jahren im Amt nun quasi auf die Tribüne zurückzieht und pauschal über die Truppe urteilt."

sage ich mal:
getroffene Hunde bellen. Warum fuehlen sich alle Soldaten angesprochen?? Höchstwarscheinlich doch, weil sie nun das Gewissen plagt. Und nein, sie urteilt nicht pauschal ueber die gesamte Truppe. Aber der gesamte Truppe muss klargemacht werden, dass solche Formen von Extremismus in unserer Truppe NICHTS zu suchen haben. Und wer sowas nicht nach Oben meldet, der macht sich mitschuldig. Unsere Truppe soll unsere demokratischen Werte verinnerlichen.

Stimmt Frau vdL aber...

vielleicht nur Wahlkampftaktik ?

@erstaunter bürger

"bezugnehmend auf die Ausrüstung: Hat eigentlich eines ihrer zahlreichen Kinder gedient?"

schauen sie einfach mal bei youtube. da finden sie die verteidigungsministerin, die auf die frage, ob sie ihre kinder zur Bundeswehr schicken würde, mit einem klaren "Nein!" antwortet und dabei süffisant lächelt....

kinder anderer eltern hingegen kann sie sehr wohl schlecht ausgerüstet ins ausland schicken!

Gewichtung

Ich finde es immer wieder erschreckend in welcher Form uns die Medien Fälle einordnen. Dieser Fall mit einem wahrscheinlich Rechtsradikalen Soldaten wird uns vermutlich noch einige Zeit beschäftigen. Heute bei den "Maidemonstrationen" wird ist traditionell wieder einmal massive Ausschreitungen seitens Linksradikaler geben, mit vermutlich etlichen verletzten Polizisten. Das wird nur eine Kurzmitteilung im Nachrichtenblock werden und dann nicht mehr erwähnt werden. Wie schön, dass man sich an Rechtsradikalen wochenlang medial ergötzen kann.

Zeiten der politischen Verantwortung sind vorbei

Die CDU hat in der Ära Kohl begonnen, die politische Verantwortung für den Kanzler, die Ministerpräsidenten und die Minister "einzuschränken".
Heute können z. B. der NRW-Skandal-Innenminister Jäger-SPD (Köln Silvester 2015 u. v. a. m.) und die Verteidigungsministerin von der Leyen-CDU trotz bevorstehender Wahlen ihren Ämter bleiben. Die Wähler strafen es nicht mehr ab.

@18:45 von Erich Kästner - NATO

Ohne Austritt aus der NATO ist die Abschaffung der Bundeswehr nicht vorstellbar. Und so wie unsere Regierung und die Mehrheit der Parteien "Verantwortung" definiert werden die bewaffneten Streitkräfte integraler Bestandteil unserer Außenpolitik bleiben. Als neuer "Leader of the Free World" sowieso.

BTW der Fisch BEGINNT vom Kopf her zu stinken. Soweit muss es aber nicht kommen. Ein Blick unter die Kiemen (rosa/bleich) und die Augen (klar/trüb) reicht schon aus um ein Urteil über den Zustand zu fällen.

Die Vorhersagen der 1. Stunde sind eingetreten Teil 1

Dies klingt doch nur verklausuliert, wie eine eindeutige Rücktrittforderung, eine Kompetenzverneinung an die Ministerin, um der Armee und seinen Waffengattungen, den Frauen und Männern nicht noch mehr Schaden zuzufügen.
Die Institutionen vollziehen nun, den längst überfälligen Befreiungsschlag.
Wer soll unter diesen Voraussetzungen denn die offenen Stellen annehmen, die Anforderungen an den Cyber-Krieg.
Die Frau hat doch alles nur liegen lassen und war eine Ministerin zum Spielen, der Hohlphrasen, und der eigenen Fotografie.
Die Bundeswehr ist so weit unten, zu tief wie nie.
Man kann doch getrost von einem verteidigungspolitischen Notstand bei uns in Deutschland reden.
Die Rat- und Hilflosigkeit ist doch der aktuelle Geschäftsverteilungsplan, bei der von den Laien, im Ministerium.
Kehrt schwenkt Marsch, bevor die Verbündeten mit den Fingern auf uns zeigen, mögliche Feinde uns verhöhnen.

Ministerin ist nicht das Problem...

...sondern die Tatsache, dass eine miltärische Struktur mehrheitlich nicht gerade die geistige Elite anzieht. Dazu kommt, dass jede Form von abgegrenzter Gruppe anfällig für Exzesse ist, völlig egal, ob bei der Bundeswehr, in Schützen-, Sport- oder sonstigen Vereinen oder auch bei politischen Parteien, wenn die Türen zu sind. Das kann hemmungsloses Saufen, wilde Sex-Spielchen oder auch rechtes Gesabbel sein.
Wichtig ist dann, dass solche Vorfälle nicht als unausweichlich wegvergessen werden, damit es den Ruf der Organisation nicht schädigt, sondern dass schonunglos aufgedeckt wird. Und genau da hat die Ministerin Recht: Die (hauptsächlich) Herren der militärischen Führung haben Angst vor der Blamage und Führen nicht, sondern Ignorieren.

Seltsame Personalentscheidung

Eine seltsame Personalentscheidung war diese Besetzung schon von Anfang an, also ab Familienministerium, obwohl dort konnte man sich noch, mit viel Phantasie, einen gewissen Bezug zu basteln.Wie gesagt, sehr seltsam.

Natürlich ist Frau vdL

Natürlich ist Frau vdL letztlich die Hauptverantwortliche. Dennoch, sie kann ja kaum überall mal nachsehen, wie es denn da zugeht. Von daher gebe ich der Frau Recht: Es ist nicht ihre Aufgabe, solche Fälle aufzuspüren. Die Soldaten, und hier eben, wie Frau vdL richtig anmerkt, die Vorgesetzten, sind diejenigen, die Fehlverhalten melden müssten. Und ich bin mir sehr sicher, dass so manches nicht gemeldet oder geahndet wird.
Einzelfälle kann ich mir da nicht vorstellen.

Das berühmte "Glashaus"

"Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen."
Eine armeeunerfahrene Verteidigungsministerin sollte sich Zurückhaltung auferlegen, meint Klugheit.
Ich wünschte mir einen erfahrenen, gedienten Soldaten als Minister/in.
Die/der weiss wenigstens
wie eine Armee tickt.
.....Hat den Basisbezug.

Kein gutes Bild

Ich möchte nicht sagen, dass die Ministerin der am Kopfe stinkende Fisch ist. Allerdings hat sie mit ihren Äußerungen kein glückliches Händchen. Natürlich hat die BE einen Korpsgeist, und so ein Korpsgeist kann schon mal etwas über die Stränge hauen, da gibt es keine radikale Abhilfe, da hilft nur Feinjustage, wenn ein Problem auftritt. Das weiß auch die Ministerin nicht erst seit ein paar Tagen. Deshalb ist ihre Feststellung bezüglich des Korpsgeistes ziemlich misslungen.
Was hätten die Kumpanen von dem 'David Benjamin' auch sagen sollen? 'Der hat was erzählt'? Woher sollten die Kumpanen wissen, ob der Typ nur aufschneidet? Hinterher ist alles klar, da sind die Kumpane alle schnell mitschuldig, kaum jemand kann erahnen, wie schwierig eine Meldung gegen einen Kumpan ist.

Die Frau hat recht - so einfach ist das

Ich wüßte gerne wie all diese Ja-Sager, die hier die Ministerin kritisieren, mit dem Fall des betr. Oberleutnant umgegangen wären. Hätten sie heldenhaft Aufklärung betrieben, wie es ein Paragraph aus dem Wehrstrafgesetz es jedem Vorgesetzten bei der Aufklärung - auch einer vermeitlichen - Straftat gebietet (?)... oder hätten sie „das Problem“ eines rechtsradikalen Kameraden lieber an der Cocktailfront kleingeredet? Ich kann jedenfalls für meinen Jahrgang sagen - und das ist schon zwei Jahrzehnte her – dass nicht die fähigsten Köpfe auf den Offizierslehrgängen Karriere machten, sondern vor allem die angepassten. Denn das hilft „den Alten“ am besten bei der Durchsetzung ihrer eigenen Ziele. Und so etablieren sich keine toleranten Köpfe, sondern karriereorientierte Anpasser die beim kleinsten Problem alles glattbügeln wollen. Und merken nicht mehr, dass sie auf der wichtigsten deutschen Nachrichtenseite (hier!) jede Woche mit einem anderen Skandal konfrontiert werden. So einfach ist das!

@18:39 von skydiver-sr

Mir ist aus der Bw leider nur die Liebkosung als "Blutaxt" bekannt.

Pauschal-"Urteile" ...

Falsche Pauschalurteile nicht nur bei vdL, auch bei etlichen Kommentatoren im Forum.

Haben Sie schon mal davon gehört, was empirisch unbestreitbar und breit bekannt ist, dass Verteidigungsminister Peter Struck SPD über alle Hierarchieebenen in der Bundeswehr großen Respekt und Anerkennung hatte? Sich durch seine Arbeit als Verteidigungsminister erworben hatte...

Zu Ihrem Satz 18:28 von berndholz
"die bundeswehr hat seit jahrzehnten inkompetente minister"...

Der von den Soldaten sehr anerkannte Peter Struck war nicht mal "beim Bund" gewesen..

...kurz nachgedacht!

Früher wurden bei solchen Vorfällen, die Inkompetenz, Rechtswidrigkeiten und Führungsschwächen zum Vorschein brachten, hochrangige Politiker entlassen.
Schon mal jemanden aufgefallen, das Frauen davon verschont bleiben!
Kraft, Merkel, van der Leyen, Roth, Schwesig, Künast, ups es hört gar nicht auf!
Oder haben die einen ganz besonderen "Stuhlkleber";-)

an Bernd1

... genauso sehe ich das auch. Ich bin kein Fan von Frau vdL, aber sie muss meiner Meinung nach das ausbaden, was ihre Vorgänger über Jahre nicht geleistet haben, nämlich ernstzunehmende Aufklärungsarbeit gegenüber verkrusteten Strukturen, die mehr als weniger versuchen, ihre Pfründe zu retten. Und wenn man (in dem Fall "Frau") dort den Finger in die Wunde legt, dann hagelt es hysterische Kritik von allen Seiten. Ich wünsche der Politikerin, dass sie einen langen Atem hat, denn diese Clique von Stabsoffizieren mit Beamtenstatus setzt offenbar alle Hebel in Bewegung um ihren Status quo zu schützen. Und merkt dabei nicht, dass sie hier mindestens einmal in der Woche negativ im Rampenlicht steht (auf der Frontage des wichtigsten Nachrichtenportals in Deutschland) - kümmert auch offensichtlich niemanden, dass diese "Anhäufung von Einzelfällen" ihre eigene Vorgesetzte beschädigt. Auch das ist eine Form von Illoyalität, meine Herren Stabsoffiziere!

Politiker von Gottes Gnaden?

"Der Fisch stinkt vom Kopf her"

Diese Aussage kann wohl kaum Kritik an Frau von der Leyen sein.

Denn wer ist der Souverän der BRD? Es ist also Kritik am Volk der BRD, an uns allen, denn wir zusammen sind der oberste Befehlshaber der Bundeswehr.

Irgendwie verhalten wir uns als Volk noch immer, als ob wir an Monarchen von Gottes Gnaden glauben würden. Und auch die Verantwortlichkeiten scheinen wir so zu sehen.

@ Anthropos

"Es gibt aber auch eine Menge - entschuldigung - Vollpfosten, die krude Weltbilder vertreten und dubiose "Spielchen" treiben. Dies gilt es auszumerzen, um langfristig Vertrauen zurückzugewinnen."

Mit Verlaub, aber sind Sie noch bei Sinnen? Weltbilder, so krude diese auch erscheinen mögen, sind erst einmal keine Verbrechen an sich. Im Grunde genommen plädieren Sie daher für eine weitreichende Verurteilung, ohne das überhaupt eine Straftat begangen worden wäre. Das ist die Verkehrung des bei uns gültigen Rechtsprinzips. Sind Sie sich eigentlich sicher, ob Sie noch mit beiden Füßen auf den Fundamenten unseres Rechtsstaates stehen, wenn Sie so einen Unsinn von sich geben?

Frau v. d. L. macht den Fehler,

den viele Politiker machen. Aus einer Führungsposition, pauschal nach unten treten. Wir hatten bei der BW die Fächer innere Führung und Menschenführung, da lernte man mit Untergebenen richtig umzugehen! So nicht!

@ Helga Karl

Peter Struck vielleicht. Andererseits: Ähnliche Vorkommnisse, besonders das Mobben von abgelehnten Wehrdienstverweigerern, ausufernde Herrenabende u. dergl. hat es schon seit den 70ern beim Bund gegeben, unter Struck und auch unter anderen Verteidigungsministern.
Und was war mit Scharping (SPD)? Der sich mit seiner Gräfin im Pool ablichten ließ und mit dem Airbus-Geklüngel einen Schaden hinterlassen hat, der bis heute nachwirkt? Auch kein Ruhmesblatt …
Frau vdLeyens Herangehensweise, auch die Bestandsaufnahme durch externe Berater, ist richtig. Ich kann mir vorstellen, dass das vielen nicht gefällt. Weil sie befürchten, dass noch mehr herauskommt.

Rechtsradikal zu sein, ist verboten!? Meinungsfreiheit?

Nun, ich befürchte, dass mein Beitrag der Zensur zum Opfer fällt, darum möchte ich gar nicht viel schreiben. Schon öfter dachte ich: schade um die Mühe, wenn es dann sowieso zensiert wird.
Daher in Kurzform: es wird in der Öffentlichkeit stets so dargestellt, als hätte "etwas unternommen" werden müssen, weil dieser Mann (ob Soldat oder Briefträger oder Arzt, das sollte eigentlich egal sein!) eine radikal rechte Einstellung habe.
Warum? Es herrscht Meinungsfreiheit. Dazu gehört das Recht, radikal links oder radikal rechts zu sein.
Was sollte man denn da in Gottes Namen "unternehmen"? Ihn etwas entlassen, weil sein politische Meinung nicht die, der Regierung ist?
Die Geschichte, dass er sich als "Flüchtling" ausgab ( wie übrigens viele andere auch), das steht auf einem anderen Blatt.

Titel der TS trifft es

Seit 3,5 Jahren hatte die Ministerin Zeit, um "Männer was auch immer" zu beseitigen. Nun zeigt es sich, dass sie das Amt überfordert und ihre Außendarstellung nicht mehr klappt.

Ich halte es für einen Fehler dieses Amt mit einer ungedienten Politikerin zu besetzen. Auch mit unseren Verbündeten und im Ausland wäre es leichter. Naja sie wurde ja nicht gewählt.

Selbsterkenntnis?

Die Frau Ministerin ist tatsächlich ganz oben? Oder fühlt sie sich nicht dazugehörig? Beides wäre fatal.

Ich bin der Ansicht

das Frau vdL es richtig angeht. Solche Sachverhalte in der BW sind aufzuklären und wenn es nötig wird müssen auch Vorgesetzte
der Soldaten mit einem Verweis belegt werden.

@SüdenNordenWest...

"
Was sollte man denn da in Gottes Namen "unternehmen"? Ihn etwas entlassen, weil sein politische Meinung nicht die, der Regierung ist?
Die Geschichte, dass er sich als "Flüchtling" ausgab ( wie übrigens viele andere auch), das steht auf einem anderen Blatt."

.

Ich habe kein Problem damit wenn jemand anderer Meinung ist als ich. Ich diskutiere gerne mit ihm darüber. Ich habe nur ein Problem damit wenn er mich umbringen will weil ich nicht seiner Meinung bin.

Der Fisch stinkt vom Kopf, eindeutig!

und wer Frau von der Leyen erlebt hat, wie sie sich windet, davon redet, dass sie letztendlich dem Rang nach verantwortlich ist, aber eigentlich doch nicht... da wendet man sich mit Grausen ab. Es scheint, es gibt keine Politiker mehr, die für irgendeine Fehlleistung unter ihrer Verantwortung Konsequenzen übernehmen. Das war mal anders, auch bei der Bundeswehr. Georg Leber und auch Manfred Wörner sind zurückgetreten .

Gut gemacht Frau von der Leyen !

Manche mögen länger als 4Jahre brauchen, um das Spinnennetz der Bundeswehr transparenter zu betrachten.
Und Sie fangen jetzt an zu korrigieren. Das ist gut so. Sie und De Maziere müssen M. ablösen.
Labertaschen hat das Land mehr genug.

Diese Frau ist vollkommen fehl am Platz.. Unglaublich was da in dieser Truppe alles passiert ein Skandal nach dem anderen..

@schiebaer45

"
Am 01. Mai 2017 um 21:42 von schiebaer45

Ich bin der Ansicht

das Frau vdL es richtig angeht. Solche Sachverhalte in der BW sind aufzuklären und wenn es nötig wird müssen auch Vorgesetzte
der Soldaten mit einem Verweis belegt werden."

.

Ich akzeptiere Ihre Meinung nur dieser Soldat hat "Todeslisten" von Politikern geführt. Er hatte also vor sie zu ermorden. Ich weis nicht ob hier ein "Verweis" angemessen ist bei diesem Versagen.

@ Dieter

"Unglaublich, was da in dieser Truppe alles passiert" Richtig.
Und Sie sind der Meinung, das hätte Frau vdLeyen zu verantworten?

Klare Worte von Frau van der Leyen

Offenbar hat sich Frau vd Leyen über Zustände in einer Verband geärgert und geäußert, in dem es offenbar tatsächlich einige unhaltbare Zustände gibt. Sie kann wohl kaum in jeder Kaserne nach dem Rechten sehen. Wer jetzt auf einmal so empfindlich reagiert, kann berechtigte Kritik an Strukturen der Bundeswehr wohl nicht vertragen. Ich hätte mir mehr Einsichtsfähigkeit erwartet.

Frau von der Leyen macht das richtig

Ich mag unsere Bundeswehr. Ich mag die Zurückhaltung, die Demut die sie ab und an ausstrahlt. Das finde ich historisch angemessen.
Ich mag ihre Konzeption. Ich bin stolz darauf, dass wir von unseren Soldaten erwarten, vor der Ausführung eines Befehls darüber nachzudenken, ob der Befehl richtig ist.
Ich mag den Bildungsgrad unserer Soldaten. Es sind eben nicht die Verlierer der Gesellschaft, die aus Verzweifelung zum Bund gehen, sondern es sind Menschen mit Überzeugung, Herz und auch Verstand. Auch darauf bin ich als Deutscher stolz.
Das alles macht die Truppe aber nicht immun, gegen Dinge, die passieren, wo viele Menschen in einer Befehlsstruktur zusammenarbeiten: Gängelung, Missachtung, Beleidigung, Erniedrigung und mehr. Frau von der Leyen hat meine Unterstützung, wenn sie dem rigoros nachgeht. Solidarität ist ein schwieriges Konzept - immer eingefordert, aber nicht immer ist sie angebracht. Für jeden Soldaten muss daher klar sein: im Zweifel wird gemeldet und nicht vertuscht.

Mich würde interessieren,

wer von den vielen Kommentatoren, die die Bundeswehr und ihre Soldaten hier so hasserfüllt und pauschal diffamieren, eigene Erfahrungen innerhalb der Bundeswehr vorweisen kann.

Viele können es nicht sein, denn die Unkenntnis oder das bewusste Ausblenden von bestehenden Gesetzen, Vorschriften, Erlassen und Verordnungen, die die Bundeswehr, den Dienst in der Bundeswehr, das Verhalten von Vorgesetzten und Untergebenen in und außer Dienst betreffen, ist schlicht hanebüchen!

Das Problem ist ein

Das Problem ist ein doppeltes: Es gibt seit Jahren Missstände (das sind längst keine Einzelfälle mehr!), und das Führungsverständnis ist tatsächlich auf vielen Ebenen miserabel vorgestrig (da hilft auch nicht der Blick nach Vorvorgestern preußischer Art, wie manche dass hier möchten..). Und andererseits ist Frau von der Leyen nicht diejenige, die das Problem lösen könnte: Kitas und Teilzeitjobs helfen beim Implementieren einer angemessenen Führungskultur nur sehr bedingt.

21:42 von schiebaer45

Ich bin der Ansicht
das Frau vdL es richtig angeht. Solche Sachverhalte in der BW sind aufzuklären und wenn es nötig wird müssen auch Vorgesetzte
der Soldaten mit einem Verweis belegt werden.
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Na dann erwarte ich mal gespannt den "Selbstverweis" unserer Verteidigungsministerin.

Fast wie in Amerika hier...

... und wer Missstände am Militär anprangert, ist quasi Vaterlandsverräter.

Ich war selbst lange Zeit Reservist - trotz eher linker politischer Grundhaltung. Oder gerade deswegen. Eben weil ich der Meinung bin, Polizei, Bundeswehr und generell das Beamtentum brauchen mehr Menschen, die nicht am rechts-konservativen Ende des politischen Spektrums stehen.

Fakt ist leider, dass Polizei und Bundeswehr genau diese Leute anziehen - eben jene, die alte Werte wie "unbedingte Kameradschaft" und "Vaterlandstreue" teilweise zu unkritisch sehen und dadurch bereitwillig über massive tatsächlich vorhandene Probleme hinwegsehen.

Damit muss Schluss sein! Ja, Kameradschaft ist wichtig bei Polizei und Militär, aber sie darf nicht so weit gehen, dass sie dazu führt, dass schwere Straftaten im Namen der Kameradschaft geduldet und deren Aufklärung behindert wird, weil man ja sonst ein "Kameradenschwein" ist. Und dieses Verhalten wird leider massiv gefördert - vor allem durch Auswahl und Ausbildung!

Klar, Frau von der Leyen ist

Klar, Frau von der Leyen ist der denkbar unpassendste Minister für das Militär. Aber was sie anspricht, andeutet, wirkt stimmig.

Die Bundeswehr ist so eine Art Truppe, klar. Aber vielleicht ein bisschen zu viel Truppe. Stichwort: Soziale Eigendynamik. Der Prügelknabe oder das Opfer ist dann das Ritual für den Zusammenhalt, wie in der Schule (kindisch). Was man da aber verändern könnte, ist die grosse Frage und sollte diskutiert werden. Warum sind es bitte in einer Demokratie denn nur Politiker, die über etwas diskutieren. Sollen sie doch mal um Talkshows beten, wo sowas diskutiert wird! Und weiterhin die gesamte Bevölkerung in die Diskussion einbeziehen. Ich verstehe Politiker als Verwalter der öffentlich stattfindenden Demokratie. Sie sollten nach besten Gewissen sich an das richten, was die Gesellschaft in ihrer Diskussion zwingend erscheinen lässt, sofern die Bevölkerung wirklich meinungsbildend werden darf, zumindest in manchen Dingen wie diesen mitreden darf.

Werter Herr Thiels

ich kann mich nicht erinnern, dass der ermittelnde Staatsanwalt bisher bekannt gegeben hat, dass es bewiesen ist, dass der betreffende Soldat Anschläge geplant hat. Das verbindlich festzustellen, ist in unserem Land immer noch die Entscheidung eines Gerichtes und nicht die von Journalisten oder Staatsanwälten.

@19:13 H.Hof

Da muss ich die Ministerin in Schutz nehmen: die Seminare zur Sensibilisierung für sexuelle Vielfalt sind ein wichtiges Element; sie reichen nur nicht aus, wenn entsprechende Haltungen und Kultur nicht in den Führungskräften verankert werden. Die Treppe fegt man von oben nach unten - um dem Bild vom stinkenden Fisch mal ein anderes Bild entgegen zu setzen.

"Der Fisch stinkt vom Kopf her"

Kürzer und treffender hätte Frau Ministerin ihr eigenes Versagen nicht betiteln können.

Ob ihr bewusst war daß wenn man mit dem Finger auf jemanden zeigt, mindestens 3 Finger zurück zeigen, wage ich zu bezweifeln.

@ 22:32 von Hanno Kuhrt -- Endlich aufräumen

Sie schreiben:
"Na dann erwarte ich mal gespannt den "Selbstverweis" unserer Verteidigungsministerin."
*
Warum sollte sie sich "selbst verweisen"?
Nur weil weil sie die erste ist die in diser Position endlich mal aufräumt mit den verkrusteten Strukturen der Bundeswehr und des Verteidigungsministeriums?
All das was andere Verteidigungsminister vor ihr schnell aufegeben haben weil sie sich nicht gegen die oberste Schicht der Staatssekretäre und Generäle durchsetzen konnten das setzt diese Ministerin um indem sie extrene Berater ansetzt um die Verfilzungen zu untersuchen und aufzuklären.
Das geht von den Beschaffungen der Bundeswehr über die vielen nicht einsatzbereiten Waffensysteme bis hin zu althergrachtem Herren/Knechte Umgang zwischen Vorgesetzten und Untergebenen!
Wenn man im obigenText sieht wer da plötzlich alles aufheult und auf die Ministerin schimpft sprich alleine das Bände!
Seit drei Jahren kommt plötzlich alles ans Licht was in den letzten Jahrzehnten verschwiegen wurde!

@ Schwarzbär (20:05): Vollste Zustimmung zu Ihrem Kommentar

hi Schwarzbär

Vollste Zustimmng zu Ihrem Kommentar. Mehr braucht man dazu nicht mehr zu sagen.

Ich wüßte gerne wie all diese Ja-Sager, die hier die Ministerin kritisieren, mit dem Fall des betr. Oberleutnant umgegangen wären.

Das wuerde ich ebenfalls mal interessieren.

Hätten sie heldenhaft Aufklärung betrieben, wie es ein Paragraph aus dem Wehrstrafgesetz es jedem Vorgesetzten bei der Aufklärung - auch einer vermeitlichen - Straftat gebietet (?)... oder hätten sie „das Problem“ eines rechtsradikalen Kameraden lieber an der Cocktailfront kleingeredet?

Sehr gute und richtige Fragestellung von Ihnen.

Ich kann jedenfalls für meinen Jahrgang sagen - und das ist schon zwei Jahrzehnte her – dass nicht die fähigsten Köpfe auf den Offizierslehrgängen Karriere machten, sondern vor allem die angepassten. Denn das hilft „den Alten“ am besten bei der Durchsetzung ihrer eigenen Ziele.

exakt!

@ SüdenNordenWest... (21:33): Ja Extremismus gehört bekämpft

@ SüdenNordenWest...

Zu dem hier:

Daher in Kurzform: es wird in der Öffentlichkeit stets so dargestellt, als hätte "etwas unternommen" werden müssen, weil dieser Mann (ob Soldat oder Briefträger oder Arzt, das sollte eigentlich egal sein!) eine radikal rechte Einstellung habe.

Ja es muss was gegen solche Extremisten unternommen werden. Rechtsradikalismus hat hier in Deutschland - schon mit Blick auf die dunklen Kapitel unserer Geschichte - keinen Platz mehr und darf auch in unserer Bundeswehr keinen Platz mehr haben. Und wenn ich da in den Memoiren von meinem Vater lese was der in der Bundeswehr erlebt hat zu seiner Zeit...Puhh... da kann einem schwindlig werden... Auweiah...

Dann zu diesen Punkten:

Warum? Es herrscht Meinungsfreiheit.

Ja das stimmt, aber Meinungsfreiheit hat Grenzen.

Dazu gehört das Recht, radikal links oder radikal rechts zu sein.

Nein eben gerade NICHT. Das gehört nicht dazu.

"Auswahl von Verteidigungsminister/innen"

Um in Zukunft auch qualifiziertes Personal für die höchste Führungsebene auszuwählen, sollten die Nachfolger/innen von Frau von der Leyen zukünftig - und sie selbst unverzüglich - am Unteroffizierslehrgang - bei besonders geeignet erscheinenden Kandidat/innen sogar am Offizierslehrgang - teilnehmen.
Ergebnis bei der aktuellen IBUK:
- Innere Führung und Recht: durchgefallen
- Kameradschaft: erhebliche Defizite
- Führungseigenschaften: leider nicht ausreichend, denn alleine Ehrgeiz und der Wille ganz nach oben zu kommen, ersetzen die Eignung zur Menschenführung Gott sei Dank nicht!
Ein ehemaliger Offizier aus dem Generalstabsdienst der Bundeswehr

@ Robert1221 (22:11): Mit dem hier haben Sie so recht

hi Robert1221

Mit dem hier:

Sie kann wohl kaum in jeder Kaserne nach dem Rechten sehen.

haben Sie sowas von recht. Frau Von-der-Leyen kann unmöglich in jeder Kaserne sein, dass ist wahr. Aber genau deswegen ist es notwendig und erforderlich dass die Bundeswehrsoldaten und Bundeswehrsoldatinnen bei Misständen - und dazu gehören auch die Dinge die ich geschrieben habe und bei Entdecken von Extremismus (ganz gleich was fuer Formen des Extremismus auch immer inklusive solcher sadistischer und widerlicher sexuellen Extremismusformen) - den Mund aufmachen und dass nach Oben melden an den Wehrbeauftragten und der hat seinerseits solche Dinge an die Verteidigungsministerin zu melden.

Und auch mit dem hier:

Wer jetzt auf einmal so empfindlich reagiert, kann berechtigte Kritik an Strukturen der Bundeswehr wohl nicht vertragen. Ich hätte mir mehr Einsichtsfähigkeit erwartet.

haben Sie ebenfalls sehr recht. Auch ich hätte mir mehr Einsichtsfähigkeit gewuenscht.

Symptomatisch

Tja, offenbar ist dieser Haufen mit sich selbst beschäftigt und steht so monolitisch zusammen, dass ein Minister da offenbar keinen Platz hat und schon gar nichts zu sagen. Ähnlich wie bei den Geheimdiensten, wo das Parlament auch regelmäßig an der Nase herumgeführt wird. Wann erzwingt sich das Parlament endlich wieder die Hoheit über solche Organisationen? Ausdünnen, entlassen, Pensionen kürzen - falls das nicht klappt.

kann nur sagen ENDLICH eine Reaktion

War selbst beim Bund (W12) mit ausländischen Namen ... mein Mutterland ist Deutschland und nicht mein Vaterland ... damit fing es an, wen es um dem Eid aufs Vaterland geht wollte/konnte ich es nicht leisten usw.
Bei der Übung wurde ich immer von bestimmeten Vorgesetzten beobachtet und sofort gerügt...warum auch immer ! Wollte immer einen Bericht abgeben aber am nächsten Tag wurde mir immer versichert das bringt nichts ... also Maul halten ... das ist über 20 Jahre her und ich finde es gut das endliche eine Politikerin es auch so sieht !!
Leider habe ich auch oft die Erfahrung gemacht das es rechte Gruppe in der BW gibt + bevorzugt wird und das finde ich traurig !!

@um 22:36 von Dennis K.

Der Punkt ist leider, dass Frau von der Leyen aus zwei EINZELNEN Vorfällen einen GENERALVERDACHT gemacht hat. Das ist nicht in Ordnung!

Selbst wenn Sie berichten dass die Bundeswehr Menschen anzieht die "Kameradschaft" mögen, muss das nicht heissen dass das schlecht/falsch ist. "Rechts" ist NICHT automatisch "böse" ... nur leider sehen das viele linke Menschen heutzutage so. Es ist wie immer eine Frage der Dosis ... und diese Erkenntnis ist 500 Jahre alt.

absolut falsch

Wer selbst bei der BW war kann es bestätigen !!! Es wird endlich mal ausgesprochen !!!!!!!

18:12 von Parteibuchgesteuert:

Eine Armee mit preußischen Tugenden, mit diesem Kadavergehorsam, braucht niemand in einem demokratischen Land. Wenn in der Bundeswehr jemand rechtsradikalen Mist äußert, muss Schluss sein mit Kameradschaft. Als ich 1979 den Wehrdienst ableistete, gab es auch jede Menge tolerierte rechtsradikale Sprüche. Ich habe mich damals schon mit solchen Typen angelegt und z.B. entsprechend Vorgesetzte informiert. Leider ohne besonderen Erfolg - so wie heute war man auf dem rechten Auge blind. Ich kann von der Leyen nur unterstützen. Bei der Bundeswehr muss aufgeräumt werden. Rechtsradikale sind keine Kameraden, damals nicht und heute nicht. Preußischer Korpsgeist gehört auf den Müllhaufen der Geschichte. In diesem Sinne: Machen Sie es gut Frau von der Leyen.

@ 22:48 von Hanno Kuhrt

Werter Herr Kuhrt,
vielleicht hilft es zu verstehen dass die Bundestaatsanwaltschaft aber genau deswegen offiziell gegen den betreffenden Soldaten ermittelt?
Viel mehr sagt auch der Herr Thiels in seinem Artikel nicht!
*
Zitat aus dem Text:
".. einen Oberleutnant, der sich als Flüchtling ausgegeben hatte und verdächtigt wird, Terroranschläge geplant zu haben"
*
Herr Thiels hat also nicht geschrieben dass es bereits bewiesen ist, warum behaupten sie das?
Vielleicht bitte erst richtig lesen und dann kritisieren.

Was ist ihre Qualifikation?

Für Familienministerin, Wirtschaftsministerin, Verteidigungsministerin. So viele Gebiete, in denen sie sich so gut auskennt um die alle erfolgreich zu leiten?

Wohl eher nicht.

In der CDU unter Merkel ist Ehrgeiz, Familientradition ein hohes politisches Amt zu bekleiden und absolute Unterwerfung und Treue zu ihr, scheinbar Qualifikation genug.

Ein Trauerspiel.

Die Rolle der vielen Journalisten, die von der Leyen noch immer in Schutz nehmen und nicht und nicht deren Arbeit kritisch hinterfragen wollen, sollte auch noch geklärt werden.

Da ist was faul, im Staate Dänemark. Also eigentlich südlich von dem.

Ministerin v.d.L. hätte

Ministerin v.d.L. hätte besser abwinken sollen, als sie für ihren jetzigen Posten vorgeschlagen wurde, - und einem männlichen Kandidaten den Vortritt gelassen (vorzugsweise einem, der "gedient" hat). Wahrscheinlich gab es aber in der CDU keine "Gedienten" - oder diese waren völlig ungeeignet.

"falschen Korpsgeist" und "Führungsschwäche"

Vielleicht hat v.d.Leyen ja recht, aber was erwartet man bei dem drezeitigen Nachwuchs der Bundeswehr?

Wer geht schon hin, wenn er hört, dass zu seinen Aufgaben u.a. gehören wird in und für Saudi-Arabien die Soldaten auszubilden? (Ich arbeite in einer Firma, die Geräte herstellt. Von der Firma werden auch immer Leute zu den Kunden geschickt, um diese im richtigen Umgang mit den verkauften Geräten zu schulen.)
Und das ist nur ein Beispiel aus der Presse.

Wer geht da schon hin, wenn er das mal gehört hatte und sich ausmalen kann, was ihn in dem Beruf und welche Unterstützung ihn und seine Familie im Schadensfall erwartet?

Dabei leistet Bundeswehr durchaus auch sehr gute Arbeit, z.B. bei Minenräumung, egal ob auf dem Land oder in den Meeren. Es liegt und schwimmt (- noch - verankert) hier noch genug aus dem II WK.

eigene Erfahrungen innerhalb der Wehr

Has Du gedient?
Ich 1984/85
So wie heute der 15jährige dem Lehrer die Rechte vorliest, so liest der angehende Gefreite diese seinem Ufz. vor.
Funktion nach Befinden. Ganz Klasse!
Kein Wunder, das keiner Lehrer oder Ufz. sein will.

21 von Frank_Furter

Ich habe "gedient". Was schon zu meiner Zeit unter innerer Führung verstanden wurde, was auf dem Papier stand und was tatsächlich stattfand, spottete zum Teil jeder Beschreibung. Augen rechts - wir sind alle rechts war ein beliebter Spruch. Ich versuchte dem rechten Korpsgeist entgegenzutreten. Drill, Schikane und Gebrüll mir gegenüber waren die Reaktionsweisen, die mir einige der kritisierten Vorgesetzten entgegenbrachten. Die Bundeswehr hatte schon immer ein enormes Problem mit Rechtsradikalen - nur wurde das bisher totgeschwiegen, bagatellisiert. Vor allem durch die Truppe selbst. Kameradschaft gab es - soweit man sich konform verhielt. Es gab natürlich auch Zeitsoldaten und Kameraden, die in Ordnung waren und die mir als Wehrpflichtleistendem auch Zuspruch zuteil werden ließen, ja mich sogar hinter vorgehaltener Hand unterstützten bei meiner Form des Widerstandes gegen den Autoritarismus preußischer Prägung.

Dennis K.

Ich stimme Ihnen voll und ganz zu. Konformismus und Korpsgeist führen zu einer Stärkung autokratischer Denkweisen und ziehen somit Menschen mit autoritärem Charakter an - somit sind die Geschehnisse systemimanent.

Die Überschrift war auch mein spontaner Gedanke

Wieso tut diese Dame denn als eine der allerhöchsten Führungspersonen größtenteils so, als gehöre sie selbst nicht dazu, kritisiert so ungefähr wie ein unbeteiligter Reporter von außen? Das sind meiner Erfahrung nach oft selbst ganz schwache Führungspersonen, die sowas nötig haben. Und vdL hatte nun ungefähr seit der letzten Wahl Zeit, einiges bei der Bundeswehr in Ordnung zu bringen. Es geht eben nicht nur um Bundeswehr-Kita-Eröffnungen und Fotoshootings...

Frau von der Leyen zieht die Notbremse.

Das es dazu kommt ist bemerkenswert.
Es scheint notwendig gewesen zu sein.
Das heisst nicht, das der ganze Zug schlecht ist, aber das Ganze auf den Prüfstand gestellt werden muss.
Schmerzhaft? Ja
Aber vielleicht nach dem Motto:
Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende.

Darstellung: