Kommentare

So etwas nennt sich nachtreten

im Volksmund.
Wie kann jemand einen Verein gründen aus dem man nicht einfach austreten darf, kein normaler Menschen würde sich so etwas antun.
Was haben sich die Handvoll Gründerväter denn damals gedacht, Verstrickungen müssen doch ohne Probleme lösbar sein.

So umständliches Konstrukt kann man normal gar nicht erfinden.
Wie geht es weiter wenn sich noch einige in den nächsten Jahren finden die auch keinen Bock mehr haben auf Bevormundungen.
Es wird alles weiter verkompliziert.

Gruß

Sorry loser

So würde man das Verhalten der EU auf Englisch bezeichnen.

Kosten des Brexit sollen Briten tragen.

Die Kosten des Brexit sollten tatsächlich die Briten allein tragen. Sie wollen ihn schließlich - und man muss bezahlen, was man will.
Nicht einzusehen, dass Steuerzahler anderer Länder hier in die Tasche greifen.

Arroganz

Ich finde es arrogant von der EU sich wie ein kleines jammerndes Kind hinzustellen und den Brexit so teuer wie möglich zu machen, nur weil die Mehrheit der Briten die EU nicht mehr wollen.

Gute Position. Es bleibt aber

Gute Position. Es bleibt aber abzuwarten, ob man sich im Laufe der Verhandlungen nicht doch ein Stück weit " über den Tisch ziehen lässt ". Wenn es tatsächlich eine Opposition in GB gäbe, dann hätte sie jetzt bei den Neuwahlen die Riesengelegenheit mit Brexitrücknahme auf Stimmenfang zu gehen.

Unser Geld

Warum sollen wir Europäer an die Briten Geld verschenken? Die Kommission muss das einfordern und durchsetzen, was den anderen EU-Ländern bei Austritt der Briten zusteht.

das wird den Untergang der Eu auch nicht retten

Trotzreaktion

Brexit

Gut die Briten würden das aventuell noch verkraften können, denke die wird auch kaum jemand dazu zwingen können, die ganze Summe in eins zu begleichen, aber ich stelle mir mal vor, wenn andere Länder da aus der EU austreten sollten, ob die das überhaupt zahlen können? Denke kaum.

BREXIt teuer machenß womit

BREXIt teuer machenß
womit wenn Frau May keine Lust hat zu zahlen.

was Dann Herr Junker?

EU wird es eher günstig machen

Großbritannien hat sehr viele Ausländer als Arbeitskräfte, ist ein Nato-Partner und auch in der EU sind Arbeitsplätze gefährdet.

Das EU-Argument man will kein Fall für weitere Austritte liefern, wird in der Praxis nichts taugen, da Großbritannien eben kein Land wie viele andere EU-Länder ist.

Brexit

Was haben die Briten sich denn gedacht? Wer die Veranstaltung bestellt, muss sie auch bezahlen! Aber das ist so typisch für die heutige Zeit: nur nehmen, nicht geben. Rechte in Anspruch nehmen, aber Verpflichtungen weit von sich weisen.

Exempel

War doch klar, dass die EU mit der Maximalforderung kommt: Hier soll ein Exempel statuiert werden. Niemand soll sich dem aufoktroyierten postdemokratischen Staatengebilde enziehen können - auch nicht durch eine demokratische Wahl. Das soll die klare Botschaft sein, vor allem Richtung der Länder, wo kritische Wahlen anstehen z.B. Frankreich.

Säbelrasseln

Geleakt, tolles Wort. Lanciert trifft es wohl eher. Die EU-Kommission hat weitreichende Forderungen, was kümmert es die Briten? Dass Brüssel die Kosten für den Umzug zweier in London ansässiger EU-Agenturen von Großbritannien bezahlen lassen will, ist nur eine Forderung, wo ist die Rechtsgrundlage? Die Agenturen müssen nicht umziehen, es ist nur der Wunsch der Kommission.
Dass die jetzigen EU-Ausländer in den jeweiligen Ländern bleiben dürfen, dürfte auf Grund des Bestandschutzes wohl selbstverständlich sein.
Natürlich rasselt die Kommission jetzt mit dem Säbel, mehr bleibt ihr auch nicht.

Seltsamer Ausdruck

"... Und so scheint wenige Tage vor dem Brexit-Sondergipfel klarer denn je: Europa hat nicht die Absicht sich über den Tisch ziehen zu lassen."

Wird GB jetzt auch aus "Europa" "austreten"? Zu welchem Kontinent wird GB dann hinzugerechnet?

Alle Globen und Atlanten dieser Welt müssten dann eine Überarbeitung erfahren....

Harte Kante wohl unvermeidlich

Die EU wird in diesem Fall wohl so hart verhandeln müssen, wie sie es noch nie zuvor getan hat. Es darf auch nicht nur der leiseste Verdacht aufkommen, dass die Briten zwar Zugeständnisse und Abstriche hinnehmen mussten, aber unter dem Strich ein EU Austritt gar nicht so schlimm ist. Sobald dieser Eindruck entstehen würde, wären weiteren Austritten aus der EU Tür und Tor geöffnet. Also darf die EU keinerlei Zugeständnisse ohne wirkliche Gegenleistung erbringen. Gastgeschenke kann und darf es bei diesen Verhandlungen nicht geben.

EU zeigt wie sie wirklich tickt

Die EU zeigt ihr wahres Gesicht: "Kommt rein dann seid ihr priviligiert - geht ihr raus macht man euch das Leben zu Hölle." Das hat nichts mehr mit demokratischen Grundwerten und Freiheit zu tun. Das hat eher den Charakter einer Sekte. Anscheinend will man Nachahmer abhalten.

Ich wünsche den Briten alles Gute bei ihrem Ausstieg.

Wenn Brüssel den Brexit teuer machen will,

zeigt das wieder einmal, dass Politik entzweit und Streit herbeiführt, anstelle von Übereinkünften zum gegenseitigen Vorteil, wie es für Übereinkünfte auf einem freien Markt üblich ist. Die EU-Politiker erzeugen mit ihren Vorstellungen doch nur Aversionen. Letztlich schadet es allen Bürgern, denn Konflikte sind immer teurer zu lösen als friedliche Übereinkünfte.

Es geht den EU-Politikern nur um den Erhalt ihrer Pfründe, die Bürger werden gezwungen zu zahlen. Aber die Macht der EU-Politiker bröckelt. Wenn man jetzt den Brexit teuer machen will, so wird das den Zerfall der EU nicht aufhalten, sondern eher noch beschleunigen. Also wieder einmal das Gegenteil von dem bewirken, was die politische Absicht ist.

tatsächlich eine Frechheit

Darüber kann man nur amüsiert schmunzeln.
Welche Druckmittel hat die EU gegen ein GB in der Hand welches sowieso einen Harten Brexit vorzieht ?!
GB wird seinen Weg gehen und wenn es zu keienr Einigung kommt dann wird es eine harte Bruchlandung für Alle Beteiligten geben, und das wird das Letzte sein was die EU will.
Die erste Forderung ist ja noch nachvollziehbar (dass man den Umzug bezahlt).
Das mit dem Lebenslangen Bleiberecht halte ich für unrealisierbar weil damit nur Missbrauch betrieben würde, wenn die Angehörigen dann auch bleiben und arbeiten dürfen denn darum ging es ja hauptsächlich beim Brexit.
So wie sich mir das Alles präsentiert sitzen, meiner subjektiven Meinung nach, die Briten am Längeren Hebel denn was will die EU tun ? Einen Handelskreig vom Zaun brechen ? Bei den Ganzen bereits bestehenden Problemen ?

Die Wahrheit?

Seien wir mal ehrlich, die Briten sind doch nur aus der EU ausgetreten, weil Sie sich nicht mehr solidarisch um die uns aufliegenden Probleme, wie z.B. Flüchtlingskrise beteiligen möchten. Aber so funktioniert das eben. In einer Familie (EU) arbeitet und teilt man miteinander, man teilt die Freude genau so wie das Leid. Für Egoisten ist in einer gerechten Welt kein Platz mehr (hoffendlich bald).

Auch wenn ich den Brexit sehr bedaure, hoffe ich doch sehr, dass die Briten vielleicht noch zur Vernunft finden.

Mrs May wird nicht

Mrs May wird nicht zahlen...und dann M. Junker?

re wenigfahrer

"Wie kann jemand einen Verein gründen aus dem man nicht einfach austreten darf"

Wo ist Ihr Problem? Man darf doch austreten.

Und wenn Sie morgen aus Ihrem Kleingartenverein austreten steht wahrscheinlich auch in der Satzung, dass der Jahresbeitrag nicht anteilig erstattet wird.

Mal abgesehen davon, dass die EU eine etwas kompliziertere Konstruktion ist als Ihr Verein.

Verhandlungsposition

Es ist ja logisch, daß auch von EU Seite Maximalforderungen kommen. Frau May wird ja ebenso mit Minimalzugeständnissen in die Verhandlungen gehen. Wenn man das Pokerspiel schon in der Mitte beginnt, dann wird die Einigung ganz nah beim anderen liegen.
Ich bin auch der Meinung, daß Brok absolut Recht hat, man kann nicht 27 Bier für alle bestellen und dann einfach nach Hause gehen. Von mir ergänzt, weil die Frau am Handy angerufen hat und gesagt, man soll sofort heim (Volksabstimmung).
Die EU ist doch kein Kindergarten, und wenn Frau May eben denkt, daß sie nicht zahlen will, dann gibt es eben hohe Zölle und einen Handelskrieg. Man darf nicht vergessen, daß die UK fast allen Handel mit EU Staaten treibt und die Exporte in die EU bei weitem die Importe übersteigen. Das Exportdefizit mit Deutschland ist da quasi die Ausnahme. Dazu ist London bisher mit Abstand der wichtigste Finanzplatz in der EU. Europa hat da also alle Trümpfe in der Hand.

re ritchi

"Dass Brüssel die Kosten für den Umzug zweier in London ansässiger EU-Agenturen von Großbritannien bezahlen lassen will, ist nur eine Forderung, wo ist die Rechtsgrundlage? Die Agenturen müssen nicht umziehen, es ist nur der Wunsch der Kommission."

Gehen Sie mal ruhig davon aus, dass irgendwo in den Verträgen ein Passus steht, dass EU-Institutionen in EU-Ländern angesiedelt sein müssen.

Das ist bei Weitem wahrscheinlicher als einfach in Blaue das Gegenteil zu behaupten.

re evilduck

"So wie sich mir das Alles präsentiert sitzen, meiner subjektiven Meinung nach, die Briten am Längeren Hebel"

Wie messen Sie denn die Länge des Hebels?

Nach BIP, Außenhandelsvolumen und Marktgröße ja wohl nicht.

Na hier sind einige seltsame Vorstellungen am Start

GB wird nicht zahlen? Ja dann klemmt die EU einfach GB ab, dann können die auf ihrer Insel hocken. So ein Quatsch. Aber Verträge sind einzuhalten. Und einen harten Brexit können beide Seiten nicht wollen. Nur weil man einen Haß auf die EU Verwaltung hat oder auf "die da oben" , darf man sich ja nicht zu absurden Taten hinreißen lassen.
Damals ist GB in die EU gegangen, weil es denen schlecht ging und danach ging es aufwärts. Und jetzt soll es besser laufen, wenn man austritt und den weltweit größten Wirtschaftsraum verläßt? Ist doch absurd.
Und warum sind dann Norwegen, Schweiz z.B. als sehr enger Partner an die EU angebunden? Weil die sich nichts davon versprechen? Und warum sollte die EU teure Abschiedsgeschenke machen auf unsere Kosten? Und die EU ist ja eine wirtschaftliche Verflechtung von gegenseitigen Verpflichtungen, da kann man eben nicht mal eben aussteigen. Und warum sollte einen Bankenausfsicht noch in London sein? Da wird eine Menge abwandern, weil es keinen Zugang zur EU

EU Schande

Die EU zeigt sich so als schlechter Verlierer. Das ist eigentlich eine Schande für zivilisiertes Zusammenleben unter "Freunden". So macht sich die EU selbst kaputt in der Innen- und Aussenwirkung.

wirtschaftlicher Selbstmord

Schon seltsam, wir sich manche hier freuen, wenn die EU beim Brexit schlecht aussehen sollte. Das ist so, als wenn man sich freuen würde, wenn jemand, der einem die Freundschaft gekündigt hat auch noch das Ersparte mitnehmen will. Leute, das geht an eure Tasche.

Die Briten wollen weiter mit der EU Handel treiben, alles andere ist wirtschaftlicher Selbstmord. Deshalb werden sie so manche Kröte schlucken.

abschreckendes Beispiel

Dass die EU die harte Linie fährt, ist aus der Sicht der EU (der übrigens Deutschland angehört) verständlich. Damit sollen ähnliche Bestrebungen in anderen Ländern abgeschreckt werden. Die Briten hatten sich noch nie wirklich mit dem Kontinent angefreundet, sind aber sicher nicht schlecht gefahren mit dem freien Handel. Die Träume einer untergegangenen Weltmacht sollte man nicht noch mit großen Zugeständnissen fördern. Manchmal kommt es einem so vor, als hätten sich die Briten geografisch den falschen Kontinent ausgesucht. Sorry, die Kontinentaldrift dauert noch etwas und geht außerdem in die falsche Richtung.

re klausewitz

"Mrs May wird nicht zahlen...und dann M. Junker?"

Dann erheben wir einfach Einfuhrzölle auf Importe aus dem UK und verrechnen 50% davon mit den britschen Schulden.

Nachtreten ist anders ...

... es geht ja nicht darum, daß die Briten nicht aus dem EU-Verein austreten können - sie wollen schlichtweg trotz Austritt noch dieselben Vorteile (z.B. im Handel mit den EU Ländern) behalten.

In etwa so: "Wir wollen raus aus dem Handballverein, aber trotzdem freitags weiter zum Training kommen (und dabei nach unseren Regeln spielen) und zur Weihnachtsfeier wollen wir weiterhin eingeladen werden."

Das wird alles nicht so heiss gegessen.

Niemand will wirklich eine Trennug im Streit. Man wird sich auf einen Betrag einigen, der bequem in Raten zu zahlen ist. Man wird sich auf den mimimalsten kleinen gemeisamen Nenner in allen Wirtschafts- und Rechtsfragen einigen. Und das Leben auf dem Festland und der Insel wird weiter gehen - business as usual -

Naja, gewisse Dinge kann man

Naja, gewisse Dinge kann man auch kulant regeln. Wenn es aber um Europa geht, benimmt sich Europa wie eine Firma!

Sofern Europa hier Medizinagentur und Bankenaufsicht in die eigene Hände nimmt, verstehe ich das allerdings auch als ziemliche Frechheit! Europa braucht schliesslich nicht wirklich - von der Funktion her - umzuziehen. Können die nicht in England bleiben, diese Gebäude?

Falscher Blickwinkel

Ich denke, die Annahme die EU muss mit den Britten reden und eine Einigung finden, ist eine absolute Fehleinschätzung. Vielleicht will man ja gar kein Agreement.
Die Britten denken immer, sie müssen einfach nur warten und dann wird schon jemand auf sie zukommen. Sie sollten aber mal realistisch sehen, dass ihnen mehr
und mehr die Zeit wegläuft und sie bald alleine da stehen. Ohne irgendein Ergebnis und unfähig es mit einem mächtigen Kontrahenten wie der EU aufzunehmen.
Denn das ist die EU bald für sie.
Die EU hat gar kein Interesse daran einen Wettbewerber UK auf Augenhöhe zu sehen. Wozu auch. Der guten alten Tage wegen?

Falscher Blickwinkel........

Ich denke, die Annahme die EU muss mit den Britten reden und eine Einigung finden, ist eine absolute Fehleinschätzung. Vielleicht will man ja gar kein Agreement.
Die Britten denken immer, sie müssen einfach nur warten und dann wird schon jemand auf sie zukommen. Sie sollten aber mal realistisch sehen, dass ihnen mehr und mehr die Zeit wegläuft und sie bald alleine da stehen. Ohne irgendein Ergebnis und unfähig es mit einem mächtigen Kontrahenten wie der EU aufzunehmen.
Denn das ist die EU bald für sie.
Die EU hat gar kein Interesse daran einen Wettbewerber UK auf Augenhöhe zu sehen. Wozu auch. Der guten alten Tage wegen?

Annahme

Sie mögen wohl recht behalten denn man wird einen akzeptablen Konsenz finden müssen weil nicht alle EU Mitgliedsstaaten mitspielen werden! Heute haben sich in Amsterdam die Ministerpräsidenten aus Dänemark,Irland und der Niederlande getroffen um ihre Interessen abzustimmen weil diese 3 Staaten wirtschaftlich schon sehr eng mit GB verbunden sind und sicher nicht an einer "harten" Gangart interessiert sind, heist also im Umkehrschluß man wird bei manchen Punkten nicht zustimmen!
Da aber alle 27 Staaten eine gemeinsame Position haben müssen, wird es Kompromisse geben die einigen Staaten aber nicht gefallen werden!

@um 18:11 von Nachdenklich67

Macht man sowas alles eigentlich nach dem ein Land austretet aus oder wurde das beim Eintritt bereits festegelegt bzw. gibt es da eine Standardregelung?

Zeit weiser Frauen + Männer

Welch eine Zwickmühle: Ist die EU zu "gnädig", also fair, gibt es Sorge nein die Angst (!), weitere Staaten könnten dem Austrittsbeispiel folgen. Ist man zu kämpferisch, droht ein Handelskrieg mit dem einst so eng Verbündeten, mit dem wir doch hoffentlich auch in Zukunft befreundet bleiben wollen.

Zur Zeit sieht es nach Drohung und Kampfeswillen aus. Ähnlich Scientology, die auch niemanden unbeschadet gehen lassen, aus Angst, andere könnten folgen.

Nun ist also die Zeit der weisen Männer und Frauen. Wo sind sie!?

Großbritannien muss zahlen;

dieses Land hat enorm von der EU profitiert wie mit der Zollunion, dem Finanzplatz London, Agrar-Subventionen, fleißige Arbeiter aus EU-Länder und und und.

Mit dem 'Brexit' macht Frau Premierministerin Theresa May ihr Land kaputt und führt es in die Bedeutungslosigkeit.

Die Hölle kennt keinen Zorn wie den...

Hell hath no fury like a woman scorned - nur der Zorn von zurückgewiesenen Eurokraten ist größer als die Wut zurückgewiesener Frauen. Das Verhalten der EU ist unreif. Vermutlich reagieren die Eurokraten nur so unangebracht, weil sie andere Staaten vor dem Verlassen der EU abschrecken wollen. Vollkommen falsches Mittel. Soll die EU erhalten werden, muss sie sich grundlegend reformieren.

Schon seltsam...

welche Auffassung einige Kommentatoren hier an den Tag legen. Griechenland möchte in der EU bleiben und man gönnt denen keinerlei Unterstützung - ist ja unser sauer Erspartes. Die Briten treten aus und man würde denen am liebsten Alles erlassen und noch eine Prämie zahlen - ist aber auch unser sauer Erspartes!
HäH?

Merkwürdig

Ich frage mich,warum einige immer von Strafe sprechen.
UK war von Beginn an im Verein EWG/ EU. Sie haben diese Gemeinschaft mit gestaltet geformt und ihre Interessen eingebracht. UK hat sich entschlossen diese Gemeinschaft zu verlassen. Wenn der Bub den Fußballverein verlässt muss er das Trikot zurückgeben, von den Vorzügen des Vereins (z.B.: Trainig, Einkaufsvorteile im Einzelhandel ) kann er anschließend nicht mehr profitieren.
Warum sollte UK nach dem Austritt bessere Konditionen als Norwegen oder die Schweiz bekommen ?
Absurd...... dies als Strafe zu bezeichnen.

Brüssel will den Brexit teuer

Brüssel will den Brexit teuer machen.
Teuer für wen? Wohl eher nicht für die Briten. Schließlich bleibt da ja immer einer übrig, der alles bezahlen darf. Ich weiß auch schon wer das ist, wer noch?

Wieder so ein toller Bericht

Hier geht es um Beiträge der englischen Yellow Press. (Daily Mail, einfach mal googeln, es ist aufschlussreich und spricht für sich) Dort wird immer maßlos übertrieben und gerade an der EU und vor allem Deutschland lässt man kein gutes Haar. Wer einmal dort war wird dies bestätigen können. (Vor allem bei einem bevorstehenden Fußballländerspiel England vs. Deutschland :-) )

Aber BTT. Natürlich muss der die Musik bestellt hat diese auch bezahlen. Dürfte doch wohl einleuchten. GB möchte aus der EU austreten, bitte schön. Dann muss man auch bereit sein die dadurch entstehenden Kosten zu tragen und auch die noch laufenden Kosten zu begleichen.

Aber das ist doch wohl kein Problem bei den Milliarden und Übermilliarden die nach dem EU Austritt, so wie es die Brexit Befürworter propagierten, eingespart werden.

Daily Mail? Top Recherche?

Im Februar 2017 beschloss die Community der englischsprachigen Wikipedia nach ca. zweijähriger Debatte, dass die Daily Mail als Quelle generell unglaubwürdig sei und daher nicht als Beleg genutzt werden solle. Begründet wurde dieser Ausschluss der Daily Mail damit, dass sie große Mängel bei Überprüfen von Fakten habe, sensationshaschend sei und auch bisweilen Sachverhalte oder Behauptungen schlichtweg erfinde. In Medien wurde dieser Ausschluss als außergewöhnlicher Schritt bezeichnet. Als Beispiele genannt wurden u.a. die Berichterstattung zum Fall Amanda Knox, erfundene Interviews mit den Fußballern Paul Pogba und Andrea Pirlo sowie Falschbehauptungen zur Beziehung von George Clooney und Amal Alamuddin. Zudem wird der Daily Mail vorgeworfen, Falschbehauptungen bezüglich der globalen Erwärmung in die Welt zu setzen und damit den wissenschaftlichen Konsens bezüglich der globalen Erwärmung gezielt zu untergraben.

Quelle: Wikipedia

Brüssel will den Brexit teuer machen...

dann mal zu....Verträge kann man im allgemeinen kündigen (ausser vlt bei gewissen "Handelsabkommen")....und dann kündigt ein Vertragspartner ein Übereinkommen...und dann setzt die Gegenseite die Daumenschrauben an!
Tja, so ist sie halt, die Brüsseler Wertegemeinschaft......Herr Junker und Co, schlagen sie doch einfach mal nach was sich unter den Stichwörtern "Erpressung" oder auch "Rache" verbirgt....

Schon vergessen

Vielleicht sollte die EU mal daran denken, das es eine Vernetzung zwischen den Wirtschaften gibt, welche sich nicht zusätzliche Kosten aufdrängen lässt. Hier wird mal wieder heißer gekocht als gegessen. Die Lobbyisten werden sich durchsetzen - egal was kommt. Wir werden erstmal beruhigt.

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