Kommentare

Soziale Gerechtigkeit ...

... ohne diese wird der Terror weiter toben. Diese wirklich anzustreben über alle Grenzen und Kulturen, scheinen die westlichen Werte nicht mehr zu leisten, wer wird das Vacuum füllen ?

Eine Galerie der Anschläge

wird uns von der TS in dem Artikel "Hintergrund: Angriffe auf Sicherheitskräfte in Frankreich" präsentiert.

Wie konnte es so weit kommen, dass die Stadt der Galerien und weltberühmten Museen so abgerutscht ist? Und wie wird das weiter gehen?

Das sind Fragen, die die Politiker beantworten müssen. Sie müssen Konzepte liefern. Weder alles auf eine einzige Gruppe zu schieben, noch salbungsvolle Worte werden da helfen. Lösungen sind gefragt.

Denn die Politiker an der Macht haben ja tausende Beamte, die für sie an Lösungen arbeiten können und diese umsetzen können.

Und das muss nun getan werden. Denn die Terroristen ruhen nicht. Und wenn sie es einmal schaffen sollten, ev. durch einen Staat, in den Besitz von Massenvernichtungswaffen zu kommen - unvorstellbar.

Deshalb ist der Wahlsieger, egal wer, gefordert jetzt schon Lösungen zu finden, die das verhindern. Und den Terror stoppen.

Schade

dass das Thema Atomwaffen kein Thema im französischen Wahlkampf ist. Frankreich könnte gegenüber Staaten wie Nordkorea und Iran ein Zeichen setzen und alle Atomwaffen abschaffen. Das wäre wahrlich ein Zeichen für den Frieden und würde Frankreich weltweiten Respekt einbringen bis hin zum Friedensnobelpreis.

Ursachenbekaempfung versus Ausnahmezustand

Ich stell 'schonmal den Champagner kalt. Die gegenwaertige Strategie der politischen Akteure ist unfaehig, die Sicherheit in Frankreich zu garantieren. Das hat wohl mittlerweile der letzte Franzose begriffen.

Mal sehen, wie Frankreich wirklich tickt.

Von dem Ergebnis in Frankreich hängt ja auch für Deutschland Einiges ab. Es ist keine ungeschickte Taktik von Fillon und LePen, ihren Wahlkampf auszusetzen. Ob sich das auszahlen wird, wird man sehen. Jedenfalls wird man mit Interesse verfolgen, was passieren wird.
Eine Prognose? Frau LePen scheitert in der Stichwahl, wenn dann alle gegen Sie kämpfen werden und die im 1. Wahlgang ausgeschiedenen Kandidaten sich für ihren Rivalen aussprechen werden...

schlechte Politik

Der Satz Le Pens von den Demütigungen Frankreichs durch Merkel muss uns aufmerken lassen. Er blieb eigentlich unwidersprochen! Unsere Politik nimmt nicht mehr wahr, was in unserem wichtigsten Partnerland abläuft. Fatal!

EU-Frage

Ob Frankreich in der EU bleiben soll oder nicht, wird bei der Wahl am Sonntag vor allem entscheidend sein. Dass Frankreich als Wirtschaftsnation alleinständig zurecht kommen wird, muss man bezweifeln, deshalb braucht Frankreich die EU. Weil Frankreich wirtschaftlich wenig zu bieten hat, lenken Kandidaten von den wirklichen Problemen ab und stellen dafür Merkel an den Pranger. Das ist so eine Taktik, dass, wenn man in der Sache selbst wenig oder nichts konkretes und vernünftiges anzubieten hat, sich einen Nebenschauplatz sucht, um abzulenken. Gut, bei für Populismus anfälligen Wählern kann das funktionieren, bei den anderen aber nicht. Hoffentlich haben ausreichend französische Wähler(Innen) einen ungetrübten "Durchblick", ansonsten sieht es für Frankreich trüb aus und die Nation kann sich vom Fortschritt verabschieden.

Wenn uns Frankreich doch so nahe steht,

warum sorgen dann Merkel/Schäuble nicht dafür, dass man die französische Industrie mit Beteiligungen deutscher Konzerne nach vorn bringt. Wir deutschen Bürger haben wenig davon, dass der Aussenhandelsüberschuss so gross ist. Dieses Geld stecken der Staat und die Firmen ein.
Wenn man die Steuerlast für Arbeitnehmer senken würde und die Renten anheben, wäre mehr Kaufkraft da und wir könnten uns mehr Produkte aus Frankreich leisten, die im Moment für uns zu teuer sind. Wir führen jährlich Waren für über 1 Billion Euro weltweit aus. Ein grosser Teil des Geldes geht aber durch Zahlungsunwille der Käufer verloren. Das erwähnt fast niemand. Wenn man da vorsichtiger Wäre, würde unser Überschuss von selbst kleiner, weil nicht mehr so viel exportiert würde.
Aber solange der Staat den Zahlungsausfall trägt, machen die Firmen natürlich weiter. Denen ist es ja egal, von wem sie das Geld bekommen.

Macron

"Wir alle wollen Präsident werden", sagte Macron, "und die erste Aufgabe des Präsidenten ist es zu beschützen. Heute Abend sind Polizisten angegriffen worden - diese Bedrohung wird uns die nächsten Jahre begleiten."

Ist das alles was Macron gesagt hat? Als Banken-Kandidat kann Macron eigentlich nicht unsympathischer werden, aber das klingt so als würde er absolut nichts machen wollen, um die aktuelle Situation zu verbessern?

Politiker sind das Problem!

Weitgehend unbemerkt hat sich die Qualität deutscher und europäischer Politiker stetig verschlechtert. Ausser inhaltslosen Reden ist von der herrschenden Elite in Europa seit Jahren nicht mehr viel gekommen. Visionen, Lösungen, Pläne, Konzepte? Vollkommene Fehlanzeige!

So muss man wohl feststellen, dass inkompetente, entscheidungs- und handlungsschwache Politiker das wahre Problem in und für die EU darstellen.

Wenn sich das nicht bald ändert, nimmt es keinen guten Werdegang mit Europa aber auch nicht mit Deutschland. Hat Merkel je unserem Land gut getan und würde ein Schulz es tatsächlich besser machen?

Diese Frage kann nur jeder Bürger für sich selbst beantworten.

um 04:32 von Helker

"Schade dass das Thema Atomwaffen kein Thema im französischen Wahlkampf ist. Frankreich könnte gegenüber Staaten wie Nordkorea und Iran ein Zeichen setzen und alle Atomwaffen abschaffen. Das wäre wahrlich ein Zeichen für den Frieden und würde Frankreich weltweiten Respekt einbringen bis hin zum Friedensnobelpreis."

Seit 70 Jahren haben wir größtenteils Frieden in Europa und das haben wir der Atomwaffe zu verdanken. Man sollte eher der Atombombe einen Friedensnobelpreis geben anstatt naiven Ideen die nur in einer traumtänzerischen Utopie Sinn machen. Aber seit so Leute wie Obama oder die White Helmets mit dem Friedensnobelpreis zu tun hatten, ist dieser eh nichts mehr wert.

TV-Duell in Frankreich:Debatte im Zeichen des....

Aber was sich bei der Debatte auch widerspiegelte:Die Widersprüche innerhalb der EU,die Handelsungleichgewichte,unfair zustande gekommen,durch Billiglöhnerei in Relation zur hohen Arbeitsproduktivität,die deutsche Dominanz führen zu Unmut und Opposition.
Es wird immer mehr deutlich,daß außerhalb Deutschlands,eben in Europa immer mehr keine Merkel/Schäuble-Politik wollen.

Die Linie scheint also klar zu sein ....

nachdem die französischen Investments in Griechenland weitestgehend gerettet sind und bei den entstandenen Verpflichtungen Deutschland die größte Bürgschaft eingegangen ist macht sich Frankreich die Verschuldungseuphorie des europäischen Südens zu eigen. In einer solchen Konstellation ist ein Zurückfahren der EU auf den Stand von 1990 , d.h. ohne gemeinsame Währung und als erfolgreiche Handelsunion die einzige Chance , die uns bleibt um nicht schwersten Schaden durch allgemeine Anti-EU Stimmung zu vermeiden. Eine Landeswährung hatte durch die Auf- und Abwertungsmechanismen eine stabilisierende Funktion, die zu einem Ausgleich der Handelsbilanzen geführt hat. Diese Funktion ist mit dem Euro verloren gegangen und durch nichts ersetzt worden.

Wie taktlos von diesem IS-Terroristen!

Wie taktlos von diesem IS-Terroristen, der gestern in Paris mal wieder einen Polizisten erschossen hat!
Die haben überhaupt kein Feingefühl!

Jetzt, kurz vor der F-Wahl!

Die müssen doch wissen, dass das nur "den Rechtspopulisten in die Hände spielt" und dass dies "nur Wasser auf den Mühlen der Rechtspopulisten" ist.

Wie taktlos von diesen IS-Terroristen! Die haben überhaupt kein Feingefühl!

Lieber Terror, den die Nato

Lieber Terror, den die Nato Mitgliedsländer erzeugen, kommentieren und sich künstlich echauffieren als über den Sozial-Diebstahl zu sprechen.
Die Unterschicht in Frankreich wird völlig ausgezogen, aber damit es keiner merkt, spricht man über Gewalt gegen andere... Super Trick, wird im November in DE wohl das selbe werden. Erbschaftssteuer... psssst, erstmal TERRROR!!!

Jenseits von links und rechts

könnte Frankreich neu erblühen. Dazu müsste der nächste Präsident in Frankreich das toxische Gemische aus Staatseingriffen plus Zentralbankeingriffen beenden, welche die gebeutelte Gesellschaft im Klammergriff hält und fortlaufend zu Wirtschaftskrisen, Abstiegsängste, Kriegsgefahren, Fremdenfeindlichkeit führt. Er/Sie müsste den freien Markt zulassen. Denn umso freier ein Markt, desto mehr Menschen können Ideen finden, um menschliche Bedürfnisse zu befriedigen. Für den Frieden und zur Verhinderung von Terror ist ein freier Markt das dienlichste, was es gibt. Weil Menschen die miteinander Handel treiben voneinander abhängig sind. Sie brauchen einander, damit es ihnen gegenseitig besser geht. Auch Flüchtlingen und Migranten erwachsen auf einem ungehinderten freien Markt zahlreiche Chancen ihre Lebensverhältnisse zu verbessern. Sie haben dann keinen Anlass mehr andere zu terrorisieren.

Frankreich braucht ungehinderte Marktwirtschaft

Leider scheint das kein Kandidat für das Präsidentenamt auf seiner Agenda zu haben. So wird auch diese Wahl nicht zu einer Verbesserung der Lebensverhältnisse führen und der Terror wird zum Begleiter des Lebens. Dabei hat China es vorgemacht. Dort "sieht man beispielsweise wie viele kleine Läden und Lokale es gibt, von Menschen, die in europäischen Staaten vermutlich auf Sozialhilfe angewiesen wären, weil ihr kleiner Laden oder ihr kleines Lokal durch Steuern und Abgaben, sowie regulatorische Eingriffe, vom Straßenbild entfernt worden wäre. In China findet man fliegende Garküchen, Menschen, die mit mobilen Küchengerätschaften auf den Straßen für wenig Geld, eine kleine Magenfüllung zubereiten. In Europa könnte es ebenso verstärkt eine solche Street Food Kultur geben, wenn man einfach jedem erlauben würde, der sich das zutraut, sich selbstständig zu machen, ungeachtet irgendwelcher Erfordernisse." (Tommy Casagrande) So könnten auch Migranten das Leben der Einheimischen bereichern.

Westliche Werte und Demokratie...

werden von vielen nur noch auf dem Papier und Debatten wahrgenommen, werden aber in der Realität immer häufiger Sachzwängen geopfert. Beispielsweise die grassierende Enteignung der Bürger durch die Gelddruckorgien der EZB und drohender Altersarmut zeigen, dass der Bürger nichts mehr dazu sagen darf, obwohl es ihn direkt in seiner Existenz betrifft. Und das geht so weiter in vielen Lebensbereichen... Die Argumentationen, dass es quasi notwendig für einen guten Zweck sei etc. aber sichtbar von Lobbyisten angeregt wurde, lässt das Vertrauen in die Elite massiv schwinden. Schade um Europa...

Merkel und Hollande

haben das Auseinanderdriften der EU gefoerdert wie seinerseits De Gaulle und Adenauer die Gruendung. Und das voellig im Geist der Inkompetenz. Jede der grossen politischen Aktivitaeten dieser beiden EU Zerstoerer ( Euro Krise, Bankenrettung, Migrationspolitik, Russlandboykott,...) war aus der Huefte entschieden und wo moeglich stuemperhaft ausgefuehrt.

Kein Wunder, dass man dieser dominanten Inkompetenz entkommen will.

@06:49 von Paul Puma

In Frankreich gab es immer schon eine starke Tendenz zur Regulierung durch die Zentralregierung in Paris. Daran wird sich nach meinem Eindruck auch nichts Wesentlicher nach dieser Wahl ändern.

Es zeigt sich inzwischen allerdings deutlich: Politik trennt. Im Gegensatz zum Markt, der eint.

Je mehr Politik, je mehr Unfriede zwischen Menschen und Nationen. Je freier der Markt, je friedlicher sind die Menschen.

Fillion und Le Pen im Visier des Terrors

Der Artikel fragt zum Schluss, ob es sich für Fillion und Le Pen lohnt, dass sie ihren Wahlkampf aussetzen müssen.

"Der Belgier" sei auf dem Weg nach Frankreich warnte der belgische Geheimdienst. Zugleich bekennt sich der IS im Namen des "Belgiers" zum Attentat. Dieser Terrorist ist weiter auf freiem Fuß.

Es kann der Opposition in einer solchen Situation nicht angekreidet werden wenn sie ihr Leben schützt. Es ist vielmehr die Regierung zu kritisieren wenn sie offenbar die führenden Oppositionspolitiker nicht schützen können.

@08:47 von Meine-freie-Meinung

"Politiker sind das Problem!"

Das ist des Pudels Kern!

Allerdings habe ich nicht den Eindruck, dass sich daran bei der Wahl in Frankreich etwas ändern wird. Erst werden die Franzosen und wir allen noch durch ein Tal der Tränen gehen müssen. Man kann nur hoffen, dass danach die Menschen zu der Erkenntnis kommen werden, dass es besser für sie ist, ihr Leben eigenverantwortlich zu gestalten.

Egal wie die Wahl in Frankreich ausgeht, noch erwartet die große Mehrheit der Menschen die Lösung ihrer Probleme von Politikern. Man könnte auch sagen, man möchte den Bock zu Gärtner machen. So wird man keine schöne, lebenswerte Welt schaffen.

Hoffentlich erkennen viele

Hoffentlich erkennen viele Franzosen, dass der FN und LePen sich mit ihren nationalistischen Abschottungstendenzen und fremden- wie europafeindlichen Parolen indirekt zu Gehilfen des Terrors machen, indem sie die Gesellschaft spalten und so schwächen.

@um 09:14 von holyknights_returns

Das ist ein klassischer Trick der Politik: Wenn man innenpolitisch Probleme hat, dann schafft man einen Feind ausserhalb und das Land ist "geeint" gegen diesen.

Das Problem "Terror" ist aber trotzdem real, denn dieser ist durch unsere Taten - naja die der USA - erst entstanden. Leider aber spricht dies niemand aus und man lenkt auch dort ab ... indem man nur über "die bösen Russen" und "den üblen Diktator Assad" redet anstatt das US-Aussenministerium und seine CIA-Agenten, die solche Bürgerkriege wie in Libyen, Syrien und der Ukraine angestoßen haben und somit verantwortlich sind für all die Toten und Gräuel.

@08:47 von Bernd Kevesligeti

Die Handelsungleichgewichte könnte eine Regierung in Frankreich leicht selber beseitigen indem sie ihre Interventionen in den Markt zurück nimmt und die Unternehmensbesteuerung sowie auch sonstige Steuern deutlich senkt. Das würde die französische Industrie wettbewerbsfähiger machen.

@09:03 von El Chilango

"Die müssen doch wissen, dass das nur "den Rechtspopulisten in die Hände spielt"..."

Ich halte es durchaus für möglich, dass es von der IS-Führung geplant ist, die Leute in die Arme von Le Pen zu treiben.
Von einer offenen Ausgrenzung der Muslime würde nämlich der IS am meisten profitieren. Damit hätten sie es deutlich einfacher, weitere Menschen zu radikalisieren, und damit neue Anhänger zu bekommen.

@09:02 von Elefant

"ein Zurückfahren der EU auf den Stand von 1990 , d.h. ohne gemeinsame Währung und als erfolgreiche Handelsunion die einzige Chance"

Es ist zwar nicht die einzige Chance aber es ist eine Chance. Zu Zeiten als es in Europa eine reine Wirtschaftsgemeinschaft gab, herrschte mehr Frieden zwischen den Nationen als heute. Erst die neu geschaffene politischen Zentrale in Form der EU führte zu Problemen, die inzwischen ganze Nationen wirtschaftlich geschädigt haben, mit hoher Arbeitslosigkeit in einigen Ländern der EU und zunehmender Armut, begleitet von Terror. Das sind alles Folgen des politischen Projekts EU. Einst stolze Nationen, wie Frankreich, fühlen sich von Deutschland wieder bevormundet und gedemütigt, wie ja das Credo von Le Pen, "Demütigungen durch Frau Merkel", deutlich macht.

Das mit dem Wahlkampf

Das mit dem Wahlkampf aussetzen ist eine schlechte Strategie, das hatte Wilders bereits probiert. Das hat er dann ganz schnell revidiert als er gesehen hat, dass es nichts bringt, aber den Ausgang kennen wir ja.

Oder auch umgekehrt. Wie man will. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Anschläge von Paris nicht letztlich zum Wahlsieg einer Frau Le Pen verhilft...

@ Slina

>>> Es bleibt nur zu hoffen, dass die Anschläge von Paris nicht letztlich zum Wahlsieg einer Frau Le Pen verhilft...
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Wenn das Ihre einzige Sorge ist, während Menschen durch den Terror sterben, dann gute Nacht.

10:21 von Slina

Terroristen - die nützlichen Idioten der Rechtspopulisten...

Oder auch umgekehrt. Wie man will. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Anschläge von Paris nicht letztlich zum Wahlsieg einer Frau Le Pen verhilft...
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Erkennen die Terroristen, egal ab religiöser oder nur krimineller Art nicht, das Sie damit linke Wahlsiege verhindern?

re von Ernst-

Zunächst mal sind in den letzen Jahren unter dem "Sozialisten" Hollande die Unternehmen mit Steuerermäßigungen beschenkt worden.

Letztendlich wird aber innerhalb der Euro-Zone nur die "innere Abwertung" übrigbleiben.Das heißt die Arbeit billiger und rechtloser machen,wie es auch Deutschland mit seiner Agenda 2010 gemacht hat.Dann ist man wieder konkurrenzfähig.Wie es auch die Kandidaten Fillon und Macron wollen.
Aber was ist das für eine EU ? Unsozial und nicht den Menschen zu gewendet.
Längerfristig werden durch diese Gemengelage die Zentrifugalkräfte innerhalb der EU zunehmen.

@10:21 von Slina

“Terroristen - die nützlichen Idioten der Rechtspopulisten...
Oder auch umgekehrt. Wie man will. Es bleibt nur zu hoffen, dass die Anschläge von Paris nicht letztlich zum Wahlsieg einer Frau Le Pen verhilft...“

Verstehe ihren Kommentar nicht. Das Problem sind die islamistischen Terroristen, nicht die Rechtspopulisten. Die Rechtspopulisten koennen Sie an der Wahlurne bekaempfen, den Islamistischen Terror nicht.

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