Kommentare

Der kenianische

schwarze Ökonom James Shikwati: "Afrikaner müssen afrikanische Probleme lösen."
Wer kommt eigentlich immer auf die Idee, dass die Afrikaner unfähige, minderwertige Menschen sind, denen immer geholfen werden muss?

Hunger in Afrika, ein Dauerthema,

das dortige Bevölkerungswachstum wird aber nicht hinterfragt.
Die Achtung menschlichen Lebens beginnt jedoch mit dem verantwortungsvollen Umgang mit der Reproduktionsfähigkeit. Leider wirkt "Aufklärung" über Verhütung und Familienplanung nur langfristig.
Haben wir so viel Zeit?

Es gibt wohl 3 Hauptprobleme.

Es gibt wohl 3 Hauptprobleme. 1.) viele Regierungen in der Gegend sind korrupt, inkompetent und Machtclans bekämpfen sich in Bürgerkriegen. 2.) Wüstengegenden sind nicht für Besiedlung geeignet 3.) das Bevölkerungswachstum ist zu groß für die vorhandenen Resourcen

Tja, man hat halt vor Augen,....

was passiert, wenn man dem Kontinent wirklich nachhaltig halfen will und zwar ohne IWF und Weltbank.

Wovon ich spreche? Die afrikanische Entwicklungsbank war Gaddafi's Todesurteil!

Familien-Bande

>Der kenianische (...) Ökonom James Shikwati: "Afrikaner müssen afrikanische Probleme lösen."
Wer kommt eigentlich immer auf die Idee, dass die Afrikaner unfähige, minderwertige Menschen sind, denen immer geholfen werden muss?<

Sg gelbkehlchen,

leider sind dies auch die Afrikaner selber.

Sehr häufig: Große Familie, darin ein, zwei "Ernährer", alle übrigen Familienmitglieder sind entweder zu jung oder zu alt zum Arbeiten oder haben schlicht keinen Job, bemühen sich aber auch nicht weiter darum, sondern halten ganz selbstverständlich die Hand auf.

Ein Freund von mir, Soldat in Ghana, kann ein Lied davon singen. Seine Mutter war schwer erkrankt, er kam von einer UN-Mission aus dem Kongo zurück, hatte daher etwas Geld, was aber komplett für die Behandlung der Mutter draufging. Die übrige Familie hat keinen Finger gerührt - sie haben sich einfach auf ihn verlassen (und er wollte dann noch auf mich zurückgreifen - aber das ist eine andere Geschichte).

MfG A.

Hungerkrise Neu

Immer wieder neu stellen sie die Hungerkrise in den Mittelpunkt. Und das ist gut so. Ich hörte öfter von 18 Milliarden Entwicklungshilfe welche
Deutschland jährlich notleidenden südlichen Ländern zur Verfügung stellt. Wird diese Summe noch gezielt-
vornehmlich zur Linderung dieses
Hungers eingesetzt! Ich möchte das
bezweifeln Wenn Holland durch klimatisierten Etagenanbau seit Jahrzehnten Nahrungsmittel und
Gemüseanbau betreibt und exportiert, warum kann man ähnliches nicht in den unter Hunger leidenden Ländern mit Förderung und
Umschichtung auch dort erreichen!!

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