Kommentare

Schönfärberei pur... "Da

Schönfärberei pur...

"Da werden teilweise Hinweise gegeben, die Muslime sollten sich nicht mit Christen befreunden."

Wenn ich sowas über irgendeine Menschengruppe sage, ist das ausgrenzend, rassistisch, populistisch, diskriminierend...ja menschenverachtend.
Wenn Muslime das über mich sagen, ist das "kontraproduktiv"...

Wenn syrische Flüchtlinge sich über die konservativen Predigten in deutschen Moscheen wundern, dann kann sich die junge Generation schon mal warm anziehen.
Den ganzen Stress und Freiheitskampf, den wir Alten mit den Kirchen hatten, den dürft ihr Jungen dann halt nochmal machen, irgendwann im 22.Jhdt, oder so.

Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen kirchlich beeinflusste Gesetze Abtreibungen, Homosexualität usw usf kriminalisiert haben.
Wer glaubt unsere Freiheit sei einfach vom Himmel gefallen, oder schon immer so gewesen, wird sich noch wundern.

Wann sich Europäer ausgenutzt verstehen

Viele syrische Flüchtlinge waren überrascht, wie konservativ die Predigten in den deutschen Moscheen sind. Da werden teilweise Hinweise gegeben, die Muslime sollten sich nicht mit Christen befreunden. Das ist kontraproduktiv.
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Je mehr ich über diese Inhalte höre, vervielfacht sich meine Sorge eher, als dass sie abnehmen würde.
Wer auf christlichem Boden lebt, oft sogar seine Sozialleistungen in Anspruch nimmt und dessen ökumenischen und friedlichen Gesinnungsstand genießt, sollte niemals den Rat erteilen, einen Christen nicht Freund nennen zu dürfen. Das ist nicht nur kontraproduktiv, sondern zeigt die hässliche und feindliche Gesinnung, die in Moscheen in Europa verbreitet werden. Der europ. Islam scheint auf Kampf gepolt zu sein. Das ist schädlich; für junge Muslime und das freiheitsdenkende Europa.
Europäer schotten sich von Muslimen ab, wenn sie erfahren, dass sie in ihrem eigenen Land ausgegrenzt werden sollen, abgelehnt werden, aber deren Solidarität oh. Not genommen wird.

Eben!

Zitat: "Aber natürlich nähert sich ein Journalist immer über einen gewissen Filter."

Eben! Wenn jemand als Journalist der öffentlich-rechtlichen Sendern Deutschlands ausgewiesen und mit einer Kamera bestückt angemeldet einer Moschee einen Besuch abstattet, ändert sich die Erzählperspektive und die Kommunikation um 180 Grad.

Um zu wissen, wer predigt und was in einer Moschee gepredigt ist, sollte man eine nicht durch den Journalisten gestörte, d.h. geänderte Sicht auf die Dinge haben.

Ich empfehle hier in diesem Zusammenhang eine Undercover-Reportage bspw. vom britischen Sender Channel 4: "Undercover Mosque".

Der Bericht soll wohl beruhigen und Verständnis bilden.

Man markt am Schreibstil und den Fragen/Antworten deutlich, dass da Jemand versucht Verständnis für eine andere Religion zu erreichen.

Aber die Randbemerkungen und eingeräumten "Ungereimtheiten" lassen zumindest bei den aufmerksamen Lesern ein gewisses Unbehagen zurück.

Zumindest ich wünsche mir nicht, dass irgendeine Religion sich prägender auf das Geschehen im Staat und Leben auswirkt. Aber genau dieses fordert der Islam und viele seiner Vertreter.

Ich verstehe aber den Islam ...

Zitat: ""Was man versteht, macht weniger Angst"

Ich verstehe aber den Islam und auch den Nationalsozialismus.

Trotzdem - oder ich als Islamkritiker sage: deswegen - ist meine Abneigung dem Islam gegenüber keineswegs geringer. Im Gegenteil ...

"Feine Sensoren"

Zitat: "In Deutschland gibt es feine Sensoren, was gesagt werden kann und was nicht. "

Wie kommt Hr. Schreiber zu diese Ansicht? Reines Daranglaubenwollen, oder basiert Hr. Schreiber seine Aussage auf irgendeine empirische Faktizität?

Angesichts der extremistischen bis hin zu gewalt- und terrorverherrlichenden Aussagen von Predigern in deutschen Moscheen - die hin und wieder bekannt werden - kann ich diese Einschätzung nicht ganz nachvollziehen.

Ob es reicht uns mit so einem

Ob es reicht uns mit so einem Pseudoreport vor den wahren Gefahren zu beruhigen und abzulenken? Anscheinend glaubt man wirklich so einfach alle "Unstimmigkeiten" kaschieren zu können. Ach ist das so schön einfach diese Deutschen einzulullen und scheinbar vor allem auch offiziell gewünscht. Dann können die Erdogane ja schön im Hintergrund weiter ausbauen, was hier nicht genannt werden darf. Also dann weiter so, bis zur letzten Wahrheit aber ja nichts dazu sagen, bevor alles endlich soweit ist. Das würde vielleicht doch noch die ganz besonderen Ziele gefährden.

Besucht doch mal die Kirche unter gleicher Prämisse

An allen Orten, die wir besucht haben, war es bitterkalt und klamm. Das macht was mit den Menschen. Das verfestigt vielleicht das Gefühl, am Rande der Gesellschaft zu stehen.
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Man kann auch übertreiben.
In vielen christlichen Kirchen tritt man ein und es ist schummrig und kalt. Oft sitzt man in großen Kirchen während der Predigt im Wintermantel, während man in Moscheen auf sehr wohl sockentauglich und ohne größere Not gut ausharren kann.
Welche Kirche kann man schon besuchen, in Socken und leichtem Gewand bekleidet, ohne im Nachhinein einen Schnupfen zu bekommen?
Meine Kinder musizieren in Kirchenräumen und haben oft im Winter noch einen Schal um, damit die Kälte erträglicher wird.
Man sollte sich mal fragen, ob die Forderungen hier nicht etwas übertrieben sind. Wir reden hier von Gebetshäusern und nicht von Wohnstuben.
Hier zu assoziieren, den Muslimen ginge es schlecht in ihren Moscheen, ist schon merkwürdig. Was soll das?

"Normale Menschen"

Zitat: "Ich wollte keinen Einblick in die Extrem-Szene der Salafisten oder Islamisten geben, sondern habe mir bewusst normale Moscheen gesucht. Was passiert da? Darum ging es."

Das ist eine gute Frage!

Warum hat Hr. Schreiber bei seiner Recherche dann nicht öffentlich zugängliche umfassende Studien bspw. des Pew Research Institutes, die einen Einblick über Denk- und Verhaltensmuster von Muslimen ermöglicht, in seine Betrachtung mit einbezogen?

Warum nicht eine erst vor kurzem erschienene Studie des frz. Forschungsinstituts CNRS (7000 muslimischer Gymnasiasten), nach welcher ein Drittel religiös motivierten Terrorismus für akzeptel halten?

Quelle:
https://lejournal.cnrs.fr/nos-blogs/face-au-terrorisme-la-recherche-en-a...

Beeinflussende Faktoren ...

Zitat: "Transparenz gibt die Gelegenheit, problematische Weltanschauungen offen zu diskutieren - denn die werden zum Teil durchaus in den Moscheen gepredigt."

Dadurch, indem ein Journalist sich angekündigt, eine Reportage über Moscheen in Deutschland anzufertigen, ändert sich die Erzählperspektive um 180 Grad und eine offene, d.h. realitätsgetreuer Blickwinkel ohne Filter ist kaum möglich.

Um eine realitätsgetreue Erfassung der Zustände in und um Moscheen zu erlangen, sollte man eine Undercover-Reportage durchführen.

Durch die verstellende Blickweise, die durch die Anwesenheit eines Journalisten entsteht, ist eine solche Reportage --- sorry, das sagen zu müssen -- leider wertlos, gemessen an ihrem inhaltlichen Gehalt.

Auch Kirchenbesucher frieren und leiden deshalb nicht

Die Faustregel lautet: acht Grad in der leerstehenden, maximal 16 Grad in der benutzten Kirche. Dabei geht es nicht in erster Linie um kuschelige Wärme für Gottesdienstbesucher, sondern darum, dass Bauteile und Einrichtung der Kirche nicht beschädigt werden. Entscheidend ist die relative Feuchte der Raumluft, und die hängt immer von der Temperatur ab: Warme Luft kann mehr Feuchtigkeit aufnehmen als kalte. Optimal sei in einer Kirche eine relative Luftfeuchte von 50 und 65 Prozent, sagt Christian Dahm...
Quelle: www.evangelisch.de/inhalte/92382/09-03-2014/der-kirche-muss-es-kalt-sein
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Wo ist nun die Not der Muslime zu suchen?
Ist es nicht eher Gejammere auf hohem Niveau? Schlechter als den Christen geht es ihnen dann wohl nicht, wenn es um Temperaturen in Gotteshäusern geht.
"Gott zieht nicht aus, weil es kühlt ist", hat mal ein Pfarrer am Ort gesagt. Mit etwas Humor nimmt niemand Schaden.

Wirkt sehr parteiisch

Es ist doch bekannt das immer mehr Moscheen als Treffpunkt für Hassprediger und radikale Moslems herhalten müssen.

Wieso wird das erwähnt?

Das immerhin erwähnt wurde wie die Christen im Islam/Moscheen dargestellt werden bestätigt aber wieder dass der Islam nicht zu Deutschland paßt.

Ich sehe übrigens keinen Zusammenhang von Moscheen und Integration. Und immer der Hinweis das mehr Deutsche in die Moscheen gehen sollen um das zu verstehen.

Gehen die Muslime denn auch in die Kirche um das Land zu verstehen? Nein, sie bauen ihre Parallelwelt weiterhin aus.

Moschee-Report: Gestern gab es einen Beitrag

im Berliner Tagesspiegel mit dem Titel: "Hoppla, was wird denn hierr gepredigt?"

Der war etwas offener gestaltet in der Form, dass Herr Schreiber von "ziemlich problematischen Inhalten" sprach.

Hier ein Auszug:
"Der Aufruf zur Abgrenzung zieht sich wie ein roter Faden durch die Texte. In einer schiitischen Moschee hat der Imam gepredigt, man könne als gläubiger Muslim nicht gleichzeitig demokratisch und liberal und Anhänger des Propheten sein, und das ist ganz klar gegen unsere Werteordnung gerichtet. In einer anderen Moschee wurde sehr offen gegen Jesiden, Armenier und Juden gehetzt, und als ich mit dem Imam geredet habe, hat er ganz offen gesagt, dass für ihn Jesiden Symbol der Barbarei seien und es in keinem Land der Welt Jesiden geben dürfe."

"Und der predigte, man dürfe sich nicht mit Christen befreunden, sondern nur mit streng gläubigen Muslimen und solle den Islam verbreiten." (4.89, 5.51 uvm.)

Stimmt mit den Inhalten des Koran überein!

Moscheen u. Integation?

Nein.

Wer braucht die Aufklaerung?

"Es lagen Prospekte aus, die das Abendland als "größten Verbrecher der Geschichte" bezichtigen, ich wurde gefragt, weshalb Christen mit dem Kreuz ein Mordinstrument um den Hals tragen"

Warum will Herr Schreiber Christen aufklaeren. Wenn das - wie im Artikel zitiert -in Moscheen aufliegt, dann scheinen doch Moslems, die schon Jahrzehnte bei uns leben viel dringender Auklaerung zu beduerfen.

ja, hingehen ... eigene Meinung bilden...

Ja, man sollte sich in aller Ruhe mit dem Thema befassen.

Und natürlich auch Moscheen besuchen, das machen ja auch viele Urlauber im Ausland.

Und mit den Menschen sprechen.

Was man versteht, macht weniger Angst.
Oft ist dies richtig.

Aber manchmal hat man dann noch mehr Angst.

Interessantes Interview.

"[...] ich wurde gefragt, weshalb Christen mit dem Kreuz ein Mordinstrument um den Hals tragen[...]"
Da frage ich mich doch nur, wie viele selbsternannte Verfechter der christlichen, abendländischen Kultur diese Frage beantworten können.

Aber es wird eben auch deutlich, dass es ein Problem gibt:
"Es lagen Prospekte aus, die das Abendland als "größten Verbrecher der Geschichte" bezichtigen,[...]"
So etwas hier darf natürlich eigentlich nicht an einem Ort der Begegnung und einer, nach eigenem Verständnis, friedlichen Religion sein. Genau so wie diese Konservativität, die anscheinend gepredigt wird. Da müsste eigentlich von beider Seite mehr Wille zur Berührung stattfinden.

Aber ich vermute das ist einfach Teil eines gewöhnlichen Phänomens. Wenn immer sich weit von der Heimat eine Enklave bildet werden die "guten, alten Traditionen" dort besonders aufrecht erhalten. Die meisten CDs verkaufte Heino auch immer bei den Deutschen, die in den USA in Enklaven leben...

Kann ich noch wählen?

Ist es noch erlaubt das gar nicht verstehen zu wollen, oder ist es mittlerweile Pflicht? Ein bisschen Freiheit wird in Deutschland doch noch erlaubt sein.

Noch vor...

dem "arabischen Frühling" konnte ich Dank guter Kontakte mit einem tunesischen Bekannten mit meiner Frau eine Moschee in Kairouan besuchen. Da es nicht bei einem "Freitags-Gebet" war, war der Besuch vergleicbar mit einer "normalen" Messe in christlichen Kirchen! Überwiegend ältere Männer ! Man sollte auch vielleicht aufhören mit dem ständigen als Vorbild hinstellen der Moslems! Der überfüllte Petersplatz in Rom bei der Osterpredigt ist auch nicht repräsentativ! Herrn Schreiber sollte eventuell mal Kirchen in moslemischen Ländern besuchen! Dann erkennt er möglicherweise, wie sehr das Anders-sein, das Ausgeschlossen-sein-Gefühl das Verhalten prägt! Übrigens waren die christlichen Kirchen nie mehr so voll, wie nach einem Krieg!

"Was man versteht, macht

"Was man versteht, macht weniger Angst"

Beim Islam ist es genau anders herum. Umso weniger man darüber weiss als umso harmloser sieht man ihn an.

Eher gefährdend als blühend?

Der Journalist betont doch selbst, dass abseits der Dreharbeiten vielerorts ein anderer, abgrenzender Ton gegenüber Nichtmuslimen stattfindet. Wie man da von "blühenden Gemeinden", die eine integrative Funktion hätten, schreiben kann, verstehe ich nicht. In der AfD muss nur jemand husten, schon kommt es als negative Tagesschau-Meldung, wenn hingegen in den Moscheen hinter den Kulissen ein radikaler Islam gepredigt wird, heißt es, die Deutschen sollten neugieriger gegenüber dem blühenden Leben in den Moscheen werden.

Als Atheist kann ich dazu nur sagen, dass

mir alle Menschen, die an ein imaginäres Wesen glauben, suspekt sind.

Ob sich diese Menschen nun Christen, Muslime oder Pastafari nennen, spielt dabei keine Rolle.

Religion und Glaube wurden und werden schon immer dazu genutzt, um Menschen zu unterdrücken und ihnen das selbständige Denken zu verbieten.

Von (nichtexistenten) Göttern kam noch nie etwas Gutes für die Menscheit und daran wird sich auch nichts ändern.

TS at its best. Danke für den

TS at its best. Danke für den differenzierten Einblick in den Alltag der Moscheen und Muslime. Bei meinen eigenen Moschee-Besuchen ist mir das "Männerbündische" aufgefallen: neben dem Gebet war das zwanglose Zusammenkommen und Reden der Männer etwas sehr attraktives... Vielleicht parallel bei den Frauen, das kann ich natürlich nicht so beurteilen. Ich sehe das nicht als Gegensatz zu Gender-Bewegungen, sondern als wichtigen Teil davon.

Was man versteht, lehrt einem manchmal das Fürchten

Zitat aus dem Interview: " Da werden teilweise Hinweise gegeben, die Muslime sollten sich nicht mit Christen befreunden. Das ist kontraproduktiv." Dieses Gedankengut ist (neben weiterem, auf das Herr Schreiber offenbar gestoßen ist) nicht "kontraproduktiv", sondern hochproblematisch bis feindselig, und es verweist nicht nur auf kalte und zugige Moscheen, sondern auf eine viel grundsätzlichere Ebene. Dass sich Muslime nicht mit Christen und "Ungläubigen" befreunden" sollen steht nämlich genau so im Koran, u.a. in Sure 3, Sure 4 und 5. Neben einem Besuch der "offenen" Moschee hilft also auch die Lektüre der "heiligen Texte" des Islam und der programmatischen Schriften und Broschüren, welche die Trägervereine, also die Islamverbände, oftmals gratis und mehrsprachig herausgeben, um zu "verstehen". Das ungeklärte Verhältnis zwischen Islam und Staat, Islam und Gesellschaft wurde leichtsinnigerweise und viel zu lange mit einem bequemen laissez faire behandelt.

... wie wichtig sind Moscheen für die Integration?

Integration und Inklusion können ja nur dort stattfinden, wo sich Unterschiedliches trifft. In den Moscheen aber, bleiben die Kulturen ja auch oft unter sich. Wenn Türken, Araber und Pakistanis die gleiche Moschee besuchen, findet das eher notgedrungen statt.

Manche, die schon länger hier leben und sich sehr bemüht haben, ärgert es einfach, wie leicht es den Syrern heutzutage gemacht wird und welche Erwartungshaltung daraus entsteht. Es sind verhältnismäßig wenige ehem. Migranten in der Flüchtlingshilfe engagiert.

Und ich denke, dass es schon auch ganz gut ist, wenn aus den Bemühungen der Flüchtlingshelfer bei den Geholfenen ein Gefühl von Verantwortung der Gesellschaft gegenüber entsteht, und das Engagement nicht mit einer "vergelt's Gott" Mentalität hingenommen oder gar ausgenutzt wird. Daher finde ich religiös motivierte Hilfe grundsätzlich problematisch, auch bei Christen.

Ich verstehe die Verwunderund nicht

im Koran ist klar ausgedrückt, dass der gläubige Muslim nicht mit Ungläubigen befreundet sein kann. Dass natürlich die Imame das so nicht sagen, wenn ein Fernsehteam dabei ist, das ist doch klar. Das nennt sich Taquiyya, also Täuschung und ist völlig legitim im Islam, um die Ungläubigen in Sicherheit zu wiegen und von den wahren Absichten abzulenken.
Im Koran gibt es 25 explizite Tötungsaufrufe gegen Un- und Andersgläubige. Und entgegen der landläufig falschen Meinung heißt Islam nicht Frieden ( das heißt salam), sondern kommt vom arabischen Verb "aslama" und das heißt Unterwerfung.
"Was man kennt, macht einen keine Angst"?

Umgekehrt wird ein Schuh draus, wer sich mit dem Koran beschäftigt und ihn ernst nimmt, muss Angst bekommen. Oder er/sie hat nichts verstanden oder hält die Mordaufrufe für Folkore

Problematische Inhalte

Vielleicht liegt die Verbreitung von problematischen Inhalten in Moscheen in Deutschland auch an deren Historie. Wer hat denn die Moscheevereine ins Leben gerufen? Das war vermutlich relativ ungeregelte Privatinitiative und die Gefahr, dass sich eher die Hardliner bei so etwas nach vorne spielen ist groß, während Menschen, denen Religion nicht so wichtig ist, ihre Prioritäten anders setzen. Da sind vermutlich in den letzten Jahrzehnten viele Fehler gemacht worden, da dass auch keiner so genau kontrollieren konnte oder wollte.
Dass Islam auch anders geht zeigen ja anscheinend die Syrer, denen die Moscheen in D lt. Artikel eher streng vorkamen.
Man wollte ja vermutlich die Organisation des Christentums in einem Land auch nicht dem strengsten Orden überlassen, den die Welt zu bieten hat.

@ 12:44 GeMe

Das ist reine Ideologie, die Sie da posten, und hat mit den realen Einsatz gläubiger Menschen unterschiedlichster Religionen für notleidende Mitmenschen, gerechtere Strukturen und Verständigung zwischen Völkern und Kulturen rein gar nichts zu tun.

Interessant

Wie man nach diesem Report festhalten kann: Ein wesentliches Problem bei der Integration der muslimischen und türkischen Mitbürger sind die Moscheen, in denen die Abgrenzung von der Mehrheitsgesellschaft als religiöse Pflicht gepredigt wird. Kein Wunder also, dass trotz aller Bemühungen um Integration seitens der BRD (kein anderer Staat bietet soviel Unterstützung bei der Integration ausländischer Bürger wie Deutschland!), die Integration scheitern muss. Hoffentlich wird jedem fanatischen Verfechter von Multikulti allmählich klar, dass Mulitkulti ohne klar festgesetzte Spielregeln nicht funktionieren kann. Zu diesen Spielregeln gehört es unteranderem auch, einen eigenen deutschen Moscheedachverband zu gründen, in dem sich Muslime in Deutschland organisieren können, und diese Aufgabe nicht mehr alleine solch staatlichen U-Booten wie dem Ditib zu überlassen. Auch die derzeitigen Forderungen, der Ditib möge sich von Ankara lossagen ist an Naivität nicht zu überbieten.

@GeMe

"Als Atheist kann ich dazu nur sagen, dass mir alle Menschen, die an ein imaginäres Wesen glauben, suspekt sind." - Der intolerante Atheismus ist ein wachsendes Problem in Deutschland!

Er stigmatisiert ("Religion und Glaube wurden und werden schon immer dazu genutzt, um Menschen zu unterdrücken und ihnen das selbständige Denken zu verbieten."), erhebt unbegründete Vorwürfe ("Von (nichtexistenten) Göttern kam noch nie etwas Gutes für die Menscheit und daran wird sich auch nichts ändern.") und differenziert nicht ("Ob sich diese Menschen nun Christen, Muslime oder Pastafari nennen, spielt dabei keine Rolle.").

Da lobe ich mir doch die Toleranz und gelebte Nächstenliebe moderner Christen.

Tja...die menschen mit rosaroter Brille werden sich noch wundern

Manche auch unter den tendenziell linken Journalisten glauben wohl Freiheit und Wohlstand sind gottgegeben...

Es gibt kein einziges Land ... kein einziges...welches eine muslimische Bevölkerungsmehrheit hat und echte Demokratie und eine unabh. Justiz besitzt und menschenrechte achtet.

Kein einziges.sowas ist kein zufall.

Im Westen sind die muslime noch eine kleine minderheit und trotzdem gibt es permanent probleme wie mit kaum einer anderen.

Was passiert wohl wenn mal die 10, 20 oder 30 % muslimischer bevölkerungsanteil erreicht sind ? Werden dann die Fundamentalisten unter diesen sich überhaupt noch zurückhalten ?

Lange vor der Mauer hat man genug zeit auszuweichen...kurz vorher nicht mehr

Welche Ideologie ist falsch?

Wir hatten in Deutschland eine Ideologie, mit der wir uns über andere Völker erheben wollten. Als Herrenrasse.
Deswegen schämen sie die Enkel und Urenkel der damals Verblendeten noch heute.
Versichern allerorten, dass sich solches nie wiederholen dürfe.
Und unterstützen dabei eine Religion, bezeichnen sie als zu Deutschland gehörig, in der sich der Islam mit seinem Koran über alle anderen -genannt "Ungläubige"- erhebt?
Das möge man mir bitte erklären.
Im verbrecherischen 3. Reich mit seiner verbrecherischen Ideologie auch der Kontakt oder gar die Freundschaft zu "Nicht- Herrenmenschen" verurteilt - und hier wird gegen die Freundschaft zu Christen polemisiert?
Was, zum Teufel, ist daran akzeptabel?

Die Moschee, Heimatersatz.

In der Fremde ist die Moschee die einzige Heimat, die man hier nicht gefunden hat, weil man sich auch nicht darum bemueht hat. Man bekommt auf alles eine Antwort, nicht nur auf Glaubensfragen, wohl aber mit deren Autoritaet ausgestattet. Das macht darum unsere Lebensweise so unglaubwuerdig und wenig nachahmenswuerdig. Man spielt ausserhalb der Moschee nur eine Rolle, die jederzeit abgelegt werden kan. Deswegen wundern wir uns manchmal das nach Jahren voellig unerwartete Handlungen auftreten. Wir, die Nichtmoslems sind voellig ohne Bedeutung.

Lächerlich

Wenn man ein Kamerateam anmeldet, da werden selbst Hassprediger in den Moscheen zur gläubigen Schäfchen und handzahm. Ist so, als wurde man einer Drogentruppe die Razzia androhen und die Polizei wurdert sich, dass alle friedlich beieinandersitzen und stricken, häckeln oder mir Barbiepuppen spielen.

sie bleiben suspekt

"Überrascht war ich jedoch auch im negativen Sinne: von den üblen Bedingungen, unter denen gebetet werden muss."

Es zwingt sie niemand (außer die eigene Anschauung) in die Moschee zu laufen und dort zu beten.
Ich muss gleich weinen, so traurig bin ich...

"Hier treffen sich Menschen aller Alters- und Sozialgruppen, unterschiedlichster Herkunft und tauschen sich aus. Hier findet Bildung statt."

Ich kann mir schon vorstellen, welche Art von Bildung dabei herumkommt.

Wo leben wir denn?

Wir leben im 21. Jahrhundert. Da ist es traurig, dass sich Menschen noch über den Glauben an irgendwelche Legenden definieren. Nicht nur die Menschen, die zu uns kommen, auch hier reden plötzlich Menschen wieder vom "christlichen" Abendland, die seit Jahrzehnten in keinem Gottesdienst mehr waren. Da waren wir schon mal weiter...

10:43, David Kalac

>>"Was man versteht, macht weniger Angst"

Beim Islam ist es genau anders herum. Umso weniger man darüber weiss als umso harmloser sieht man ihn an.<<

Um harmlos oder nicht harmlos geht es gar nicht. Das ist kein Kriterium, an dem man eine Religion messen kann.

Wenn das "Wissen" über den Islam sich aber, wie bei vielen, die angeblich genau wissen, worum es geht, auf die sattsam bekannten Zweizeiler, die man auf einschlägigen Internetseiten, wo sie zur Essenz des Korans erklärt werden, findet, beschränkt, dann kann "der Islam" leicht mal als die fundamentalste Bedrohung, der die Welt momentan ausgesetzt ist, angesehen werden.

Wer sich aber etwas unvoreingenommener mit dieser Religion beschäftigt, erkennt, daß es, wie bei jeder anderen Religion auch, weniger auf das Wort in der Schrift als auf die Milieus, in denen sie praktiziert wird, ankommt.

Stark gläubige Menschen sind oft sehr konservativ. Unabhängig davon, welchem Glauben sie anhängen.

wenig erhellend ...

... und auch journalistisch wenig überzeugend. Leider. Zu kurz, zu sehr an der Oberfläche haftend.

Wenn das im Beitrag eingebettete Video tatsächlich die gesamte erste Folge des Moschee-Reports darstellt, dann ist das inhaltlich wenig erhellend - und dem Thema auch vom zeitlichen Umfang her nicht angemessen. Die "Interviews" (wenn man sie denn tatsächlich so nennen kann) mit den Gästen im Studio sind m.E. auch zu kurz, um das Thema zu vertiefen, hier wurde nur angerissen. Und wozu schaltet man einen Experten aus Freiburg hinzu, wenn dessen Hauptaufgabe die Klärung einer "unklaren" Übersetzung zu sein scheint?

Ich hoffe, die nächsten Folgen befassen sich etwas eingehender mit dem Thema.

Auch der geschriebene Beitrag gibt Rätsel auf, z.B., im Anschluß an unterschiedliche Predigten mit/ohne Kamera:
"In Deutschland gibt es feine Sensoren, was gesagt werden kann und was nicht. Das finde ich richtig und sollte auch für Moscheen gelten."
Was genau möchte der Autor uns damit sagen?

@andererseits

"Ich sehe das nicht als Gegensatz zu Gender-Bewegungen, sondern als wichtigen Teil davon."

Der war ja witzig, sie finden doch immer wieder Zeit für ein derbes Späßchen.

10:42, Paco

>>Kann ich noch wählen?
Ist es noch erlaubt das gar nicht verstehen zu wollen, oder ist es mittlerweile Pflicht? Ein bisschen Freiheit wird in Deutschland doch noch erlaubt sein.<<

Niemand wird in Deutschland gezwungen, irgend etwas zu verstehen oder sich über was auch immer zu informieren.

Sie haben das Recht, komplett ignorant zu sein, also von nix ne Ahnung zu haben.

Und wählen dürfen Sie trotzdem.

13:46, friedrich peter...

>>In der Fremde ist die Moschee die einzige Heimat, die man hier nicht gefunden hat, weil man sich auch nicht darum bemueht hat.<<

Die Schuldzuweisung ist sehr populär. Ich empfehle ein Experiment, das jeder leicht selbst durchführen kann, wenn er/sie die Zeit dafür hat:

Bewerben Sie sich einfach mal um dieselbe offene Stelle unter verschiedenen Namen, bei gleicher Qualifikation. Einmal als Emine Öztürk, einmal als Vera Müller. Sie werden eventuell überrascht sein.

Das gleiche Spiel empfehle ich bei der Wohnungssuche.

Die Muslime sollten sich nicht mit Christen befreunden?

Das ist nicht irgendein Hinweis der gegeben wird, das steht 1:1 so im Koran.
Sure 3:28 Die Gläubigen sollen sich nicht die Ungläubigen anstatt der Gläubigen zu Freunden nehmen. Wer das tut, hat keine Gemeinschaft mehr mit Allah.
Sure 3:118 O ihr, die ihr glaubt, schließt keine Freundschaft, außer mit euresgleichen. Sie werden nicht zaudern, euch zu verderben, und wünschen euren Untergang.
Sure 4:89 Sie wünschen, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr alle gleich werdet. Nehmt euch daher keine Beschützer von ihnen, solange sie nicht auf Allahs Weg wandern.

Man kann es Muslimen ja auch nicht zumuten, mit den schlimmsten Lebewesen Freundschaft zu pflegen oder sich diesen sogar unterzuordnen.
Sure 8:55: „Die schlimmsten Lebewesen sind nach Allahs Urteil die Ungläubigen, die vorsätzlich nicht glauben wollen.“

13:38, Koelle_am_Rhing

>>Tja...die menschen mit rosaroter Brille werden sich noch wundern
Manche auch unter den tendenziell linken Journalisten glauben wohl Freiheit und Wohlstand sind gottgegeben...

Es gibt kein einziges Land ... kein einziges...welches eine muslimische Bevölkerungsmehrheit hat und echte Demokratie und eine unabh. Justiz besitzt und menschenrechte achtet.<<

Nennen Sie mir bitte ein einziges Land außerhalb Europas und Nordamerikas, auf welches diese Beschreibung zutrifft, egal welcher Bevölkerungsglaubensmehrheit.

Und bitte lassen Sie die rosarote Brille auch bei den "nichtmuslimischen" Ländern in der Tasche.

>>Was passiert wohl wenn mal die 10, 20 oder 30 % muslimischer bevölkerungsanteil erreicht sind ? Werden dann die Fundamentalisten unter diesen sich überhaupt noch zurückhalten ?<<

Es ist alles schon viel schlimmer. London hat einen muslimischen Bürgermeister, Rotterdam ebenfalls. Und das ist erst der Anfang!

Zitter, Bibber, Grusel...

Vielen Dank für die

Vielen Dank für die interessante Reportage.

'Da fielen ungeheure Sätze'

Empfehle hierzu auch das Stern Interview mit dem selben Journalisten zu lesen.
Nur hat dieses Interview im Stern eine völlig andere Aussage. Türkische Beamte (Imame) sollten doch wieder
In die Türkei zurück gehen und durch deutsche, hier ausgebildete Imame ersetzt werden. Auch sollte in den Moscheen (Ausnahmen sollte es aber geben) auf deutsch gepredigt, gebetet werden. Ditib und viele andere Verbände, die eher gegen die Integration sind, sollten ebenfalls ihre Arbeiten bei uns einstellen.

12:50, deutlich

>>Im Koran gibt es 25 explizite Tötungsaufrufe gegen Un- und Andersgläubige. Und entgegen der landläufig falschen Meinung heißt Islam nicht Frieden ( das heißt salam), sondern kommt vom arabischen Verb "aslama" und das heißt Unterwerfung.<<

Sie nannten mich vor ein paar Wochen hämisch-ironisch einen Experten, weil ich das fälschlicherweise behauptet hatte. Nun, Experte bin ich gewiss nicht, aber sehr interessierter Laie, aus gegebenem Anlass.

Was sehr wichtig bei der Beschäftigung mit Religionen ist, ist die Ambiguität, also Mehrdeutigkeit, von Sprache. Die Übersetzung des Wortes "Islam" ist ein Paradebeispiel, denn es kann sowohl Hingabe als auch Unterwerfung heißen. "Islamkritiker" sowie konservative Moslems wählen letztere, andere erstere Bedeutung.

Jede Übersetzung ist eine Interpretation. Womit wir zu den 25 Tötungsaufrufen kommen. Haben Sie sich die aus dem Koran selbst erlesen, oder vertrauen Sie hier der Interpretation einschlägiger Seiten, wo dies thematisiert wird?

12:50, deutlich

>>Dass natürlich die Imame das so nicht sagen, wenn ein Fernsehteam dabei ist, das ist doch klar. Das nennt sich Taquiyya, also Täuschung und ist völlig legitim im Islam, um die Ungläubigen in Sicherheit zu wiegen und von den wahren Absichten abzulenken.<<

Es handelt sich um ein schiitisches Prinzip, bei dem es darum geht, daß man, wenn man aus Glaubensgründen an Leib und Leben bedroht ist, sozusagen die religiös-amtliche Lizenz zum Lügen hat. Von "Islamkritikern" wird dies aber gern so gedeutet, wie Sie es tun.

Die allermeisten Sunniten lehnen diese Konstruktion übrigens explizit ab. Bei denen gibt es keine Taquiyya oder ähnliches.

@ 14:07 S1

Man kann es tatsächlich als "derbes Späßchen" lesen, man kann es auch anders verstehen - allerdings nur, wenn man sich vorstellen kann, dass Frauen mit Frauen zusammenkommen nicht nur um über Männer herzuziehen und Männer mit Männern zusammenkommen nicht nur um über Frauen herzuziehen. Stimmt: ist nicht selbstverständlich...

#GeMe

>>>Als Atheist kann ich dazu nur sagen, dass
mir alle Menschen, die an ein imaginäres Wesen glauben, suspekt sind.<<<

Sie wollten damit sicher ausdrücken, dass ein imaginäres Wesen aus der Unterwelt "uns" die monotheistischen Religionen zur Prüfung auferlegte.

@ 13:49 Weltptent.

Sie schreiben "Ich kann mir schon vorstellen, welche Art Bildung dabei herum kommt": das sagt mehr über Ihre (vielleicht mangelnde oder vorurteilsgesteuerte) Vorstellungskraft als über die Alltagswirklichkeit in deutschen Moscheen; und genau deshalb sind diese Beiträge so wichtig.

Alles nur Vorurteile und Annahmen?

"Der Islam hat ein Image-Problem. Das speist sich aus Vorurteilen, Annahmen, bruchstückhaftem Wissen, aber auch aus Hasspredigern und Erfahrungen wie mit Ditib."

Also wieder die selbe Erklärung die die werten Herren und Damen aus Politik und Medien für so ziemlich alles herbeiziehen was nicht dem progressiven, linken Globalistenweltbild entspricht: Der Pöbel weiß es nur nicht besser, man muss es ihnen nur einmal erklären!

Vielleicht sind es doch eher die erwähnten Erfahrungen mit Hasspredigern und Ditib?Oder vielleicht liebenswerte Vereine wie ISIS und Taliban, das schändliche Frauenbild im absoluten Großteil der muslimischen Welt, die Verfolgung von Andersgläubigen, Homosexuellen, etc. Die auffälligen, Integration unmöglich machenden Parralelgesellschaften in ganz Europa, mit einhergehendem niedrigsten Bildungsstand, hoher Kriminalität in bis dato unvergleichbarem Ausmaß und Qualität? Der Fakt das nahezu täglich brutalste Attentate im Namen des Islam stattfinden? Alles nur Einbildun

"Was man versteht, macht weniger Angst"

tatsächlich?

Wenn ich die Hasspredigten von Salafisten Islamisten und Co. verstehe, soll ich davor keine Angst bekommen???

Widersinnig!

Ganz im Gegenteil - das macht mir Angst!

Abgrenzung

Der Artikel kann eigentlich nur die Bedenken und Sorgen gegenueber dem Einfluss des Islam und der Moscheen verstaerken. Vielleicht sollten umgekehrt die in Deutschland lebenden Moslems mit den einheimischen Kirchen bekannt gemacht werden, wenn sie Vorstellungen von Kreuz und Abendland haben wie in dem Artikel angesprochen.

#fathaland slim

"Wer sich aber etwas unvoreingenommener mit dieser Religion beschäftigt, erkennt, daß es, wie bei jeder anderen Religion auch, weniger auf das Wort in der Schrift als auf die Milieus, in denen sie praktiziert wird, ankommt.

Stark gläubige Menschen sind oft sehr konservativ. Unabhängig davon, welchem Glauben sie anhängen."
=========
Wir aufgeklärte Menschen in Westeuropa haben das Zeitalter der Religionen überwunden, so glaubte ich, und uns den Regeln eines Liberalen Rechtsstaats unterworfen. Und nun kommt wieder so eine Religion daher, die besagt, dass Gottes Regeln über denen des Rechtsstaats stehen. Wie hinterwäldterisch ist das denn?
Ich gebe hier manchen Kommentatoren Recht die die Frage stellen, was denn bei uns passiert wenn Leute eine relative Mehrheit erlangen die gerade das predigen?
Mit wird total Bange wenn ich drüber nachdenke.

14:02, Duck Holliday

Ich schließe mich Ihrer Kritik an und hoffe, daß das Thema nicht verschenkt wird.

Es wäre mehr als schade.

"Was man versteht, macht weniger Angst"

Deshalb machen mir die Reports der ÖR-Medien am meisten Angst, denn sie bedienen sich aus dem Vorurteil, der Islam wäre eine Religion wie jede Andere, der Annahme, Gewalt hätte nichts mit dem Islam zu tun und dem bruchstückhaftem Wissen über den Islam, das die Mehrzahl der Redakteure der ÖR-Medien auszeichnet. Und was die sogenannten Hassprediger betrifft so kann ich immer wieder nur feststellen, dass diese Hasspredigten eigentlich nur 1:1 Suren aus dem Koran oder den Aussagen Mohammeds beinhalten, was ja nach der naiven Auslegung von GG Art 4 dann unter der ungestörten Religionsausübung einzuordnen ist.

Was die DITIB betrifft beschleicht mich allerdings ein etwas ungutes Gefühl, denn sie hat 54 Moscheen nach dem Eroberer von Konstantinopel benannt, der große Teile der christlichen Bevölkerung niedermetzeln ließ und gesamten byzantinischen Adel, der nicht fliehen konnte, mitsamt ihrer Familien köpfen ließ. Was will uns die DITIB und die Türkei damit sagen?

Umgekehrt wird ein Schuh draus

Ich habe mich in den letzten zwei Jahren verstärkt mit dem Islam beschäftigt. Ich weiß wie der Koran entstanden ist, ich hab im Koran gelesen und ich weiß, wes Geistes Kind "der Prophet" war. Seither hab ich Angst vor und um die Zukunft !

zu bedenken wäre...

...dass Religion egal welcher Natur geartet - immer dann problematisch wird, wenn sie die aufklärerischen bzw. atheistischen Tendenzen zu verdrängen droht. Es ist traurig, dass nur auf Moscheen geschaut wird, aber was wird denn so in den anderen Glaubensrichtungen gelebt und gepredigt? Sind die alle um ein sooo vielfaches unschuldiger bzw. weniger radikal? Bitte nicht NUR auf problematische Moscheen schauen, sondern bitte ebenso auch mal auf problematische Einrichtungen blicken, welche da meinen im christlichen Glauben o.ä. verhaftet zu sein und in mancher Auslegung mindestens ebenso radikal sein können, wie manch eine Moschee. Es geht einfach darum den vielfältigen Blick zu bewahren um sich mit unter auch kritisch mit den unterschiedlichsten Religionen bzw. religiösen Strömungen auseinander setzen zu können. Auch hier im "EU-Flecken-DE" hegen manche die Sorge, dass Religion wieder zu sehr Überhand gewinnt, denn so getrennt sind Staat und Kirche auch hier nicht z.B. Kirchensteuer

Lieber Herr Constantin Schreiber

leider hab sie nicht den prediger richtig verstanden er sagt nicht "jandi جندي" oder "jundi"
sondern "ja uu جاؤا" und das bedeutet sind gekommen...
er meint auf keinen fall soldaten
es ist ja immer eine sache
wie sehr glaubt ihr alle euch wird der islam richtig erzählt...

@Paco, 10:42

Nein, Sie müssen den Islam (und alles was damit zusammen hängt) natürlich nicht verstehen wollen.

Sie können dann aber nicht erwarten, bei Diskussionen darüber hier und anderswo ernst genommen zu werden.

@dropofrain

Das "christliche Abendland" ist vielmehr kulturell als religiös zu verstehen. Es geht hierbei um über jahrtausende gewachsene Kultur die einem jedem Europäer innewohnt, nicht um die Unterwerfung gegenüber einem Gott oder gar die Verwischung der Grenzen von Staat und Religion.

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