Kommentare

Was oft vergessen wird von unseren Medien...

...die EU erhebt EINFUHRZÖLLE auf japanische Autoimporte in Höhe von 10 Prozent.

Weil ja alle auf Trump schimpfen jetzt wegen der Zölle...die vielleicht erhoben werden.

Nur liest man darüber nie was in unseren deutschen EU freundlichen Medien.

Habs vor einiger zeit in der NZZ (CH) gelesen.

Allerdings frage ich mich,

wie so ein euphorisches Bekenntnis zum Freihandel mit Sanktionen (z.B. gg. Russland) zusammenpasst. Hat was von Wein predigen und Essig saufen.

Erinnern sich die Japaner

Erinnern sich die Japaner noch anihre erste Begegnung mit den sog. Freihandel?

Um 1850 fuhren britische und amerikanische Kriegsschiffe vor die japanische Küste und drohten Städte unter Feuer zu nehmen, sollten die Japaner sich weiterhin dem Freihandel wiedersetzen.

"Die EU und Japan hingegen

"Die EU und Japan hingegen versuchen nun, mithilfe zweier Abkommen - eines über Freihandel, eines über eine strategische Partnerschaft - den lebendigen Beweis dafür zu liefern, dass sich eine offene Weltordnung weiter lohnt."

LOHNT SICH eine "offene Weltordnung" denn WIRKLICH? Das sind doch alles nur Propagandasprüche, denn die negativen Folgen des Freihandels werden immer unter den Tisch fallen gelassen! Frei nach dem Motto "wenn die Menschen mit Niedrigstlohn nicht klarkommen, dann ist das nicht unser Problem" oder "wenn die Menschen in der Dritten Welt keine eigene Wirtschaft aufbauen können, weil wir alles billiger produzieren, dann ist das nicht unser Problem ... insbesondere dann nicht wenn die dann als Flüchtlinge in die Industriestaaten strömen".

Kurzum: GEWINN/GELD IST NICHT ALLES und diese "wir sind die Tollen Typen, weil wir Gewinn aus ärmeren Ländern abziehen"-Propaganda zeigt nur wie egoistisch diese Manager aber auch unsere Journalisten denken. In Frage stellen? Nö!

Was ist das eigentlich? Dieser Freihandel?

Lesenswert nach Wikipedia:

https://de.wikipedia.org/wiki/Freihandel

.. und nach attac:

http://www.attac.de/kampagnen
/freihandelsfalle-ttip/hintergrund/was-ist-freihandel/

Surprise....

Die Interpretation ist entscheidend .
Wenn eine WIN-WIN-Situation , dann OK .
Wenn das Soziale (Dumping..) hinten runter fällt . Dann in die Tonne !

Freihandel hört sich so gut

Freihandel hört sich so gut an, aber warum braucht dieser denn so viele Regelungen?

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Schiedgerichte, nee, dazu sage ich gar nichts mehr...

Japanische Hintergrundinformationen?

Vielleicht könnte die Tagesschau ja mal die japanische Wirtschaft erkären und die japanischen Sozialsysteme? Ohne Hintergrundwissen kann man doch gar nicht beurteilen welche Auswirkungen ein Freihandel hat. Gibts dort einen Mindestlohnsektor? Wie hoch sind die Gehälter in Japan? Und wann werden die Bedingungen für ein Freihandelsabkommen mit Japan öffentlich diskutiert? Wann bekommen Bundestagsabgeordnete die Möglichkeit sich da schlau zu machen, damit sie wissen worüber sie später abstimmen? Oder soll dieses Abkommen wieder heimlich durchgedrückt werden? Gibt es dazu eine Bürgerabstimmung? Oder werden die gar nicht gefragt? Wir sieht es in Japan mit der Bürgerbeteiligung bezüglich dieses Abkommens aus?

um 17:28 von Pflasterstein

Sehr zutreffender Kommentar. Gruß.

;) EU & Partner im $ vereint _ _Freihandel . ....

in harmonischer Übereinstimmung & schmachzendem Hänbdedruck (auch mit DE)____ mit China, dem immer noch international frei auf dem Rücken seines wehrlosen Volkes wirtschaftenden Urkommunisten !

Ein bedenkliches Sicherheitswagnis : China besitzt bereits die halbe Welt (Unternehmen/Grundbesitz/Häfen etc.. .) Alles im Falle des Falles ohne Frage strategisch relevanter Besitz __ ganz im Stillen über noch wenige Jahrzehnte- ohne Krieg

Kein Wunder wenn Trump sein Land dem nicht ausliefern will, & gegen den Freihandel ist. Nun ja offiziell, das 4 Milliarden Geschäft, das sein Schwiegersohnemann zuletzt mit den Kommunisten gemacht hat, besagt etwas anderes als sein Stiefvater den Wählern versprochen hat.

Die Welt braucht keinen freien Handel

die Welt braucht einen fairen Handel.
Das ist das Gebot der Stunde.
Übrigens kann der "freie Handel" gar nicht so frei sein wie uns diese Herrschaften weiß machen wollen sonst bräuchte es nicht diese zentnerschweren Verträge und Abkommen die oft nicht mal diejenigen verstehen die sie ausgehandelt haben.

Dieses Abkommen ist nicht

Dieses Abkommen ist nicht besser als das mit den USA angestrebte, inhaltlich wäre mit noch mehr Klagen von japanischen Unternehmen zu rechnen ob europäischer Normen. Auch das braucht Europa nicht.
Die Ausgangsposition und Grundgedanken sind falsch.

Und jetzt also alles wieder

Und jetzt also alles wieder von vorn. Die gleichen Glücksverheissungen, die gleichen fantasievollen Zuwachszahlen. Einziger Unterschied; Japan statt Kanada oder usa.
Dass ein Rechtsaussen wie Trump gegen Freihandel ist, macht ihn (den Freihandel natürlich) noch lang nicht wieder sexy. Merkel ist eine herausragende Vertreterin dessen, was viele Leute so zur Verzweiflung getrieben hat, dass sie nun rechtsaussen wählen (wollen). So weiter machen wird sie wohl kaum davon abbringen.

17:28 von Pflasterstein ..freier Handel ...

ist wie die Freiheit selbst "Hoffnungsträger" (Bhagwati), Ideologem (Neo/Ordo Liberalismus) und natürlich auch durchaus ein "gesellschaftliches Problem", nur Protektionismus ist ebenfalls nicht problemlos. Ebenso wie Freihandel "Ausbeutung" begünstigt, ist Protektionismus vielschichtig - er kann ebenso ein legitimer Schutz sein, wie eine Fessel oder Ausdruck nicht legitimirbarer Interessen - Freihandel nützt dem Stärkeren, aber Protektionismus nutzt nicht per se dem Schutzbedürftigen.
Im übrigen brauchen wir eben keine undurchschaubaren bilateralen Lösungen, sondern transparente multilaterale Konzepte.
Es sind ja nicht nur US-amerikanische Arbeitsplätze, die unter US-Amerikanischen Kapitalexport leiden, sondern ebenso die Länder des Hinterhofs, die politisch manipuliert und ökonomisch ausgebeutet wurden/werden.

@17:28 von Pflasterstein

Freihandel lohnt sich, weil er es ermöglicht, dass Güter dort produziert werden, wo das am preisgünstigsten möglich ist. Das hat den gleichen Effekt, wie die Steigerung der Produktivität durch Automatisierung. Und die führt nun mal zur Steigerung des Wohlstands. Automatisierung führt zu mehr Arbeitsplätzen, weil durch die Automatisierung bestehende Güter preiswerter werden und sich die Leute mehr und neue Güter kaufen können.

Als Nahrungsmittel durch die Automatisierung in der Landwirtschaft preiswerter wurden, konnten sich die Menschen mehr und bessere Nahrungsmittel und zusätzlich mehr andere Güter, wie Kleidung usw. leisten. Gleiches galt bei Automobilen und auch bei Handys. Als diese Güter dank Automatisierung im Preis fielen, entstanden in der Produktion neue Arbeitsplätze und auch völlig neue Güter wurden möglich.

Arbeitsplätze weg gefallen, weil im Fiat-Geldsystem Geld inflationiert wurde, wodurch die Preise nicht entsprechend der Steigerung der Produktivität fallen konnten.

der Handel der USA mit Japan und Deutschland ist hochdefizitär

... also äußerst ungerecht gegenüber den USA. Dass die Profiteure des Freihandels sich für den Freihandel einsetzen, wen soll das wundern? Eine gerechte Wirtschaftsordnung entsteht so nicht. Die Stärke einer Wirtschaft sollte sich in ihrer Größe bei ausgeglichener Handelsbilanz zeigen. Davon hätte auch die deutsche Bevölkerung etwas. So sind sie nur Arbeitssklaven ihrer Industrie und des kleinen Haufens Reicher und Superreicher, denen diese Industrie gehört und die unsere Demokratie munter mit Lobbyisten unterwandern und zerstören.

@um 19:02 von Ernst-

"Freihandel lohnt sich, weil er es ermöglicht, dass Güter dort produziert werden, wo das am preisgünstigsten möglich ist."

Das lohnt sich für "die Besitzenden", weil man damit den Gewinn steigern konnte. Die LOYALITÄT ZUM LAND ist diesen Menschen aber egal ... weshalb man dann z.B. schon mal von "Motor City Detroit" nach Mexiko umzieht ... und dann eine Menge Arbeitsplätze abzieht die nur durch Billiglohn (woraus dann Armut entsteht) ersetzt werden.

Fange Sie bloß nicht mit der industrialisierten Landwirtschaft an. Die hat unser Land VERGIFTET (Nitrat im Grundwasser) und die Produktion unethisch gemacht (Mastbetriebe mit Antibiotika).

Das ganze kapitalistische Geschwätz bin ich übrigens leid, denn es stimmt einfach nicht mehr. Sie zeigen dass Sie es nicht kapieren, dass ETHIK beim "Gewinn machen" wichtig ist ... und der GNADENLOSE Wettbewerb im Freihandel lässt die Betriebe dies eben vergessen (s. VW uvam.). Es ist besser kleinere Brötchen zu backen!

17:38 von m.s.

Der Artikel von attac zeigt, dass es attac an ökonomischem Wissen mangelt. So kommt man zu der Annahme, dass Wettbewerb etwas Schlechtes sei. Dabei ist es gerade der Wettbewerb, der dazu führt, dass Konsumenten - und das sind schließlich alle Menschen - immer bessere und preiswertere Güter erhalten. Dieser Vorteil, den Wettbewerb bringt, wird allerdings von Regierungen durch Regulierungen, Interventionen, Subventionen, Zölle Geldentwertung in staatlichen Fiat-Geld usw. zunichte gemacht. Auf einem freien Markt gibt es keine ungewollte Arbeitslosigkeit und Arbeitgeber stehen dort genau so im Wettbewerb um die besten Arbeitskräfte, wie Arbeitnehmer um die besten Arbeitsplätze.

Es gibt keinen Antagonismus zwischen Kapital und Arbeit, sondern nur einen zwischen Regierung und Regierten, denn es sind Regierungen, die der arbeitenden Bevölkerung den größten Teil (bis zu 75%!) ihrer Einnahmen durch zahlreiche Steuern und Abgaben weg nehmen und ihnen oft nur 25% zur freien Verfügung lassen.

Zum freien Handel

braucht man übrigens keine Verträge zwischen Staaten, man muss ihn nur zulassen. Sämtliche Restriktionen von Importen und Exporten sollten komplett abgeschafft werden. Eine Nation, die Importe erschwert oder gar verbietet, schadet ihren eigenen Bürgern.

Beispiele:
Wegen des Zolls leidet der Konsument des Landes, das Zoll erhebt, und es wird Kapital in weniger effizienten Produktionen gebunden.

Falls eine Regierung ihren Export subventioniert, wären aber die Bürger der Importnation die Profiteure, und dafür bezahlen müssten die Bürger der Nation, die subventioniert. Es macht also keinen Sinn.

Freihandel ist der Normalzustand, Protektionismus ist Zwang

Die deutsche Wirtschaft und ihre Arbeitnehmer sind fit für den internationalen Wettbewerb. Wenn man sie ungestört machen lässt bestehen sie diesen in vielen Bereichen, insbesondere im Maschinen- und Anlagenbau, aber auch anderen Branchen, mit Bravour. Für deutsche Unternehmen ergeben sich durch den Zugang zu den Märkten Asiens, in bezeichneten Fall mit Japan, ganz neue Chancen, auch auf Arbeitsplätze.

Die wenigsten, die sich so vehement gegen den Freihandel und internationale Abkommen positionieren, haben sich ihre Contra-Postion in Unternehmen der exportierenden Wirtschaft erworben. Sonst wäre mehr Praxisorientierung und weniger ideologisches Vorurteil und sonstiger politischer Ballast in der Diskussion.

Hier exportiert nicht D oder die EU an Japan, sondern Unternehmen an Kunden, seien diese nun selbst Unternehmen oder Endverbraucher.

@18:32 von jukep

Der Handel ist ja auch nicht frei, eben weil es "zentnerschweren Verträge und Abkommen" gibt. Das ist lediglich verwalteter Handel.

Die globale Arbeitsteilung und der globale Handel ist ein natürlicher, vorteilhafter Prozess, der keine nationalen oder politischen Grenzen braucht.

Freihandelsabkommen sind dringend notwendig

Das jetzige Treffen der EU mit Japan ist mehr als begruessenswert. Ein Freihandelsabkommen mit Japan, am besten noch in diesem Jahr, ist ueberfaellig. Die Zeit rennt der EU davon. Lieber ein begrenztes Abkommen noch in diesem Jahr als eins nach vielen Jahren. Abkommen sollten ausbau- , aenderungs- und kuendigungsfaehig sein, ein Brexit reicht. Notwendig sind fuer Europa als rostoffarmer Kontinent mehr Freihandelsabkommen mit unabhaenginge Rohstofflieferanten u.a. Suedamerika. Die Zeit draengt. Ich befuerchte sehr, sehr das demnaechst Gas und Oel sehr teuer werden.

18:32 von jukep

"Die Welt braucht keinen freien Handel

die Welt braucht einen fairen Handel."

Freier Handel ist fairer Handel, denn niemand schließt freiwillig Verträge zum eigenen Nachteil.

Wie man sieht

ist das mit dem Handel ganz einfach, man macht eine einfachen Vertrag mit einem Land und schon ist gut.
Muss nicht 5-6 Jahre wie mit den USA gehen, bis jetzt brummt der Handel doch auch ohne den ganzen schnickschnack.
Werden dann die Japanischen waren billiger dann warten wir mal ab mit dem einkaufen ;-).

Ein paar nette Informationen statt dem Bild mit Händedruck wären auch gut.

Zur Frage einiger nach dem Lohn der Japaner, sind kurz unter dem Deutschen und auch wie hier nach Firmengröße gestaffelt.
Wer eben bei VW arbeitet hat mehr und die anderen die Hälfte.

Gruß

Bilanz

Es kommt da doch kaum auf die Differenz an. Selbst wenn einer 10 Mia. Überschuß hat, weil er 100 Mia. exportiert und 90 Mia. importiert. Viele Dinge wären dann gar nicht für die Konsumenten verfügbar, oder nicht zu einem vergleichbaren Preis. Ich will mal den Preis von "Jeans Made in USA" oder "Jeans Made in EU" sehen, der ist sicher mehrfach so hoch wie der bisherige. Und das IPhone aus diesen Volkswirtschaften gibt's dann für 3000 $. Protektionismus führt als erstes zu deutlich höheren Preisen für die Endverbraucher.

@L.-Ludwig: Handel unter gleichen Bedingungen ist nicht unfair

Handel ist nicht "ungerecht", das ist doch eine völlig irreführende Methaper.

Handel ist fair, sobald beide Seiten unter gleichen Bedingnugen kaufen und verkaufen. Wenn das gegeben ist entscheidet im Wettbewerb um Kunden das im Preis-Leistungsverhältnis bessere Angebot.

"So sind sie nur Arbeitssklaven ihrer Industrie und des kleinen Haufens Reicher und Superreicher, denen diese Industrie gehört ..."

Wo haben Sie das denn gelesen ?

Kommen Sie mal in ein modernes Unternehmen des Anlagen- und Maschinenbaus, sprechen Sie mit den engagierten Arbeitnehmern, schauen Sie sich die Entlohnung und sozialen Leistungen an.

In Deutschland gehört der Großteil der Unternehmen dem Mittelstand, der fast zwei Drittel der Arbeitnehmer beschäftigt. Das Vermögen dieser "Superreichen" steckt in Anlage-Investitionen, die pro Arbeitsplatz und Branche zwischen 200 - 400 kEUR erfordern. Soviel zur Praxis.

Gegen den Freihandel

wird immer wieder von den Gegnern vorgebracht, dass er zum Abbau von Arbeitsplätzen in den Industrienationen führt. Daran ist er allerdings nicht schuld. Sondern die Ursache dafür ist das staatliche Fiat-Geldsystem, in welchem Geld inflationiert wurde, wodurch die Preise nicht entsprechend der Steigerung der Produktivität fallen konnten und sogar stiegen, womit den in der Produktion arbeitenden Menschen Kaufkraft geraubt wurde, sodass sie sich nicht entsprechend mehr Güter kaufen konnten, und zum Teil auf preiswertere ausländische Güter zurückgriffen, was natürlich zum Verlust von Arbeitsplätzen beitrug. Hier spielte auch der Cantillon-Effekt eine Rolle. Betrachtet man es global, so lässt sich nicht verkennen, dass insgesamt weltweit mehr Arbeitsplätze entstanden sind. Das zeigt sich alleine schon daran, dass in den letzten Jahrzehnten weltweit rund 1 Milliarde Menschen der bitteren Armut entkommen konnten, das ging nur, indem mehr und preiswerter produziert werden konnte

Evangilisten des Marktes

Sie tanzen um das goldene Kalb und singen das hohe Lied der Freihandels. Ziel des korrupten Establishment ist es die arbeitende Bevölkerung auszubeuten und ihre extremen Vermögenkonzentrationen weiter auszubauen. Die Gier der Superreichen kennt keine Grenzen. Ein Verantwortung für den Nächsten oder das Gemeinwohl ist dem dekadenten Establishment völlig abhanden gekommen.

Diesen Kulturbruch und den Werteverfall der dekadenten Eliten bringt die satirische Überschrift "Das hohe Lied des Freihandels" auf den Punkt. Zugleich deckt sie die Kultur und Geschichtsvergessenheit der Neoliberalen auf. Werte und Normen sowie soziale Bindungen ersetzen die Neoliberalen mit Gier und persönliche Gewinnmaximierung sowie Ausbeutung der Armen und schwachen.

Das eine hat ja mit dem

Das eine hat ja mit dem anderen nichts zu tun. Freihandel ist zollfreier Handel zwischen Ländern um deren wirtschaftlichen/politischen Beziehungen zu verbessern. Sanktionen sind dazu da um ein Land das sich nicht an Internationales Recht hält( z.B weil es ein Gebiet von einem anderen Land annektiert) unter Druck zu setzen.
Das ist der klassische Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen.

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