Kommentare

Fluchtursache ist Armut. Und

Fluchtursache ist Armut. Und Armutsursache ist die Bevölkerungsexplosion. Schade, dass über dieses anscheinende Tabu Thema nicht mit den afrikanischen Staaten gesprochen wurde. Hoffentlich muss sich die Bevölkerung in Afrika nicht erst nochmal innerhalb von 30 Jahren wieder verdoppeln auf dann 2 Milliarden Menschen bevor dieses Thema unumgänglich wird.

Wenn sich die afrikanischen und europäischen Staaten ...

... einig sind ist das doch schon einmnal sehr viel wert.
Es muss auf jeden Fall viel mehr dafür getan werden dass weniger oder besser gar keine Menschen auf dem Weg über das Mittelmeer ertrinken.

Tote Flüchtlinge gab es auf diesem Weg schon viel zu viele!

Fluchtursachen

... sind kein Thema.

Wäre ich ein Smartphone/Handyfetischist, würde ich hier einfach LOL als Kommentar tippen.
Aber ich bin ja keiner. Also: Kopfschüttel hoch drei!!!

Ich komm zu spät

Zitat: "Das Ziel muss sein, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass die Menschen aus ihren Heimatländern gar nicht erst aufbrechen", so Minniti. Man müsse bereits dort einschreiten und auf die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen einwirken, damit der Aufbruch nicht mehr notwendig sei. "Aber all das kommt natürlich nicht von heute auf morgen. Das ist ein Weg."

Kommt mir vor, wie Alice im Wunderland, wo das weiße Kaninchen sagt, ich bin zu spät.

In dem Bericht steht, man will mit den nordafrikanischen Staaten reden, ich fasse es nicht. Wie Minniti sagt, muß mit allen afrik. Ländern gesprochen werden. Die Kurzsichtigkeit der Innenminister, der Außenminister, der Regierungschefs, ist beispiellos. Afrikas Menschen wollen nicht nach Asien, die wollen nach Europa, dann hat Europa die Pflicht in Afrika eine Politik anzustoßen, die die Leute zu Hause lassen kann, und nicht, daß mit Agrarsubventionen und Fischereiabkommen, Landbevölkerung und Fischern ihre Lebensgrundlage zu entziehen.

Ich finde den Flüchtlingsgipfel eine gute Sache

Ich finde den Flüchtlingsgipfel eine sehr gute Sache weil die Teilnehmerländer sich im Grundkonsenz einig sind, die Migranten von der Überfahrt nach Europa abzuhalten.

um 18:32 von Werner40

>>"Fluchtursache ist Armut. Und Armutsursache ist die Bevölkerungsexplosion. Schade, dass über dieses anscheinende Tabu Thema nicht mit den afrikanischen Staaten gesprochen wurde. Hoffentlich muss sich die Bevölkerung in Afrika nicht erst nochmal innerhalb von 30 Jahren wieder verdoppeln auf dann 2 Milliarden Menschen bevor dieses Thema unumgänglich wird."<<

Sie haben mit Ihrem Kommentar völlig Recht bis auf eine Korrektur. Die Bevölkerung in Afrika wird sich bereits die nächsten 20 Jahren verdoppeln.

Die Debatten, die jetzt

Die Debatten, die jetzt kommen, kennen wir schon alle.

Die eine Seite sagt die armen Menschen wurden ausgebeutet vom Westen, die Konzerne und die Kolonialmächte sind schuld.

Die andere sagt massenhafter Anstieg von Geburten, 7,8 Kinder pro Frau, korrupte Politiker und Islamisten von boko haram sind schuld.

Beide Seiten haben recht, nur ändern tut sich dadurch nichts.

Am meisten tut mir allerdings weh, wie dieser einzigartige, wunderbare Lebensraum zerstört wird durch Menschen, das betrifft beide Seiten.
Die Artenvielfalt und die Natur verschwinden für immer.

Wir alle sind Migranten. Der

Wir alle sind Migranten. Der Mensch kam aus Afrika. Es ist daher falsch Migranten fernzuhalten.

Die Zahlen

Die Zahlen bitte wieviel nehmen wir freiwillig auf .
Nach jedem treffen waren es mehr die nach Deutschland über sichere Drittstaaten kamen.Humanitäre Visa gehen nach dem Urteil vom EU Gericht nicht mehr.Der Grund ist und bleibt die Überbevölkerung in Afrika das sollten die Hilfsorganisationen angehen und nicht jammern das wir zuwenig davon abnehmen

Klingt ein wenig

hilflos " Man müsse bereits dort einschreiten und auf die sozialen und wirtschaftlichen Bedingungen einwirken, damit der Aufbruch nicht mehr notwendig sei. "Aber all das kommt natürlich nicht von heute auf morgen. Das ist ein Weg."

Das dauert Jahre bis Jahrzehnte bis das greift, wenn es überhaupt je funktionieren wird.
Eine Menge Geld versickert in Taschen wo es nicht hingehört.

Wie viel Milliarden geben die Länder der EU und die EU für die jetzige Migrationskrise aus, wenn man dieses Geld zusammen nimmt ist dort aber einiges möglich für wesentlich mehr Menschen als in der EU.

Und dann muss erst mal die Verbbringung mit Schiffen gleich von der Küste aufhören, aber das hat ja selbst Brüssel schon begriffen.

Bis das alles dann greift dauert sehr lange, wer nimmt die Mengen bis dahin in der EU auf ist die Frage.

Gruß

Es ist unerträglich

Unsere Politiker tun so, als sei das alles ein völlig neues Phänomen, das ganz plötzlich über uns gekommen ist. Dabei lese ich seit mindestens 15 Jahren Warnungen, dass es zu einer massiven Fluchtwelle in die wohlhabenden Länder kommen wird, wenn diese nicht endlich bereit sind, ihren Wohlstand zu teilen.
Der hier so ahnungslos autretende Herr Minniti ist seit über 30 Jahren politisch aktiv. Er hätte also ausreichend Zeit gehabt, sich zu informieren und für Änderungen einzusetzen. Ahnliches gilt für Herrn de Maiziere und die meisten anderen der dort Versammelten.

"Legale Fluchtwege"

Wenn es nach AI ginge, würden schon in den afrikanischen Herkunftsorten Busse bereitstehen, die die "Migrationswilligen" an die Küste befördern. Dort Umstieg auf eine sichere Fähre und schon sind alle im "gelobten Land".

um 19:17 von toto96

>>"Am meisten tut mir allerdings weh, wie dieser einzigartige, wunderbare Lebensraum zerstört wird durch Menschen, das betrifft beide Seiten.
Die Artenvielfalt und die Natur verschwinden für immer."<<

Das sehe ich genauso. Zerstört durch das größte Raubtier auf diesem Planeten, dem Menschen, der mittlerweile die Erde 5,5fach überbevölkert. Deshalb hält sich mein Mitleid mit der Migrantensituation in Grenzen. Es muss ein Regulativ her.

Lockruf des Wohlstands

es ist der Lockruf des vergleichsweisen Wohlstands in der EU, der die Migranten ermuntert zu uns zu kommen.
Solange die EU nicht mitteilt, dass sie nur noch kontrollierte Einwanderung zulässt, solange werden sie kommen.
Gestern hatte man im Mittelmeer wieder mehr als 3000 Illegale gerettet und sie nach Italien gebracht.
Würde man sie zurückbringen, würde sich dies herumsprechen ( Handy ).
Schnell hätte man auf diese Weise viele gerettet.

Re kommtdaher 19.19

Schwachsinn wider in der Demokratie nicht bestraft haste Glück bei solchen Aussagen. Bist sicher dass wir alle Afrikaner sind ? So kann man nicht diskutieren .Realität hilft.

An Werner40

Zitat: "Fluchtursache ist Armut. Und Armutsursache ist die Bevölkerungsexplosion. Schade, dass über dieses anscheinende Tabu Thema nicht mit den afrikanischen Staaten gesprochen wurde. Hoffentlich muss sich die Bevölkerung in Afrika nicht erst nochmal innerhalb von 30 Jahren wieder verdoppeln auf dann 2 Milliarden Menschen bevor dieses Thema unumgänglich wird."

Diese Erkenntnis haben noch viel zu wenig Menschen. Unsere Art ist so "erfolgreich", dass wir diesen Planeten kaputtvermehren. Das gilt vor allen Dingen für die 3.Welt. Zu viele Kinder machen die Gesellschaft arm, weil Arbeitsplätze, Schulen, Straßen,Infrastruktur nicht so schnell nachwachsen können. Außerdem wird dadurch der Planet zubetonniert.

um 19:24 von Bayer

>>"... wenn diese nicht endlich bereit sind, ihren Wohlstand zu teilen..."<<

Warum sollte ich denn den Wohlstand den ich mir erarbeitet habe teilen? Sehe ich doch gar nicht ein, soweit käme es noch.

""Das Ziel muss sein, die

""Das Ziel muss sein, die Bedingungen dafür zu schaffen, dass die Menschen aus ihren Heimatländern gar nicht erst aufbrechen"".
---
Man kann das nicht mehr hören,dieses gelörre geht nun schon seit 40 Jahren,und alles ist in diesen Ländern nichts besser geworden.

Initiative soll Migranten fernhalten

Meine vollste Unterstützung zu dieser Initiative!

Man glaubt also tatsächlich,

Man glaubt also tatsächlich, eine weitere Verstärkung der Festung Europa werde das Problem lösen. Das wird sich bald als Illusion erweisen. Mit Realitätsflucht ist man noch nie weit gekommen.

Von der Flucht abhalten

Natürlich kann es nur einen Weg geben: Nämlich den, die potentiellen Flüchtlinge schon in ihrem Heimatland davon zu überzeugen, das eine Flucht nach Europa ihre Situation nicht verbessert, sofern sie aus rein wirtschaftlichen Gründen anreisen wollen. In Europa fließen eben nicht Milch und Honig, wie es gewissenlose Fluchthelfer den Menschen vermitteln wollen, und eine Zukunft kann es für sie nur in ihrer Heimat und ihrem Kulturkreis geben.

Das echte Tabu-Thema

um 18:32 von Werner40:
"
Fluchtursache ist Armut. Und Armutsursache ist die Bevölkerungsexplosion.
"

Nö - das Gegenteil ist der Fall.
Bevölkerungsexplosionsursache ist Armut.

& die Ursache der Armut der afrikanischen Staaten ist deren (erzwungene) Subventionierung der reichen Staaten in Europa & Nordamerika.

Firmen aus reichen Ländern gehören die Rohstoffquellen der armen afr. Länder & beuten sie aus - ohne die Länder,in denen die Rohstoffe liegen,adäquat zu beteiligen - Ergebnis: Armut im Land.

Aufgrund dieser Armut können diese Staaten eben nicht in Bildung investieren,ebenso nicht in soziale Absicherungssysteme wie Rente,Arbeitslosengeld,Krankenversicherungen...

Ohne vernünftige Bildung keine Jobs mit höherer Wertschöpfungsrate.

Ohne soziale Absicherung des Staates ist die einzige Absicherung die Familie - je mehr Kinder,also Arbeiter,desto eher kann die Arbeitsleistung eines Kranken aufgefangen werden & sich um einen kümmern,wenn man zu alt zum arbeiten ist.

19:43 von pnyx

Man glaubt also tatsächlich, eine weitere Verstärkung der Festung Europa werde das Problem lösen. Das wird sich bald als Illusion erweisen. Mit Realitätsflucht ist man noch nie weit gekommen.
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Realitätsflucht ist nicht zu erkennen, wenn alle kommen, bleibt kein grün mehr in Deutschland, bei der nötigen Bebauung.
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Wenn das zu finanzieren wäre.

Bei der ganzen

Sache sollte man endlich auch die Kirche mit ins Boot holen.Denn es gibt nicht nur Muslime sondern auch die anderen Glaubensrichtungen.Aber so lange man nur immer gegen Verhütung ist,solange wird die Bevölkerung explodieren.Wer ist dann in 20 Jahren bereit diese Menschen auf zunehmen.Europa kann dann nicht mehr,denn hier ist das Maß dann voll.

Sand in die Augen

Alterndes Europa zahlt Geld für junges überbevölkertes Afrika zwecks Friedenwahrung?
Wie lange soll das denn gut gehen?
Seit Jahrzehnten zahlen westl. Länder in afrikanische Töpfe. Niemand weiß, wo das Geld bleibt. Was man sieht, sind wenige Oligarchen mit schmucken Villen und erkaufter Macht.

Was soll anders werden?
Wer soll das regeln, wenn nicht die Afrikaner selbst?
Flüchtlinge werden zur Verhandlungsmasse...weiter nichts.
Ein bischen sozialer Anstrich und dann lässt sich damit in Europa noch Politik machen.

Wir sehen im Fall der Türkei, wie das nach hinten los gehen kann.
Das soll uns noch mit Afrika ggf bevorstehen?

Den Wohlstand wird es hier dann für viele nicht geben können, weil starke Investitionen nach Afrika getätigt werden.
Die Kontrolle über die Geldflüsse wird man aber nach wie vor nicht haben, wie ich glaube.
Arbeitsplatzbeschaffung in Afrika statt in EU?

@ 19:07 von C. Apokalyptik

Sie schreiben:
"In dem Bericht steht, man will mit den nordafrikanischen Staaten reden, ich fasse es nicht. Wie Minniti sagt, muß mit allen afrik. Ländern gesprochen werden. "
*
Man kann sich ja vieles wünschen aber man sollte vielleicht nicht unseren Ministern der EU-Länder die Aufgaben der UN übertragen!
Man kann nur Prioritäten setzen und mit ersten Gesprächen endlich einmal anfangen. Das geht nicht schlecht gleich mit ALLEN afrikanischen Staaten auf einmal.
Es scheint typisch geworden zu sein jeden guten Schritt vorwärts direkt zu verurteilen und schon direkt vom ersten Schritt die endgültige Lösung zu verlangen.
Das war in der Politik noch nie möglich und geht wie auch andere Dinge im Leben nur schrittweise!

Dieses ist ein wichtiger erster Schritt der dringend notwendig ist!

PRO Asyl!

"Wie andere Menschenrechtsorganisationen auch will Amnesty legale Wege für Schutzbedürftige, die nach Europa

jeder hat das recht auf asyl punkt fertig aus. Nieder mit faschismus. Europa muss lernen sein brot zu teilen.

"Amnesty für legale Fluchtwege"

Keine Bange, AI, legale Fluchtwege gibt es schon längst. Jeder kann von zu Hause aus einen Antrag auf Einwanderung stellen. Dieser wird dann auf Basis von Qualifikation, Alter, Sprachfähigkeit, Integrationsfähigkeit etc. beschieden.

Also keine Bange.

um 19:56 von wega

>>"Sache sollte man endlich auch die Kirche mit ins Boot holen.Denn es gibt nicht nur Muslime sondern auch die anderen Glaubensrichtungen.Aber so lange man nur immer gegen Verhütung ist,solange wird die Bevölkerung explodieren.Wer ist dann in 20 Jahren bereit diese Menschen auf zunehmen.Europa kann dann nicht mehr,denn hier ist das Maß dann voll."<<

Die Bevölkerungsexplosion in Afrika (nebenbei gesagt ist das auch in Afghanistan das Grundproblem) hat nichts mit der Glaubensrichtung zu tun. Es geht hier um die Altersversorgung. Viele Kinder bedeuten in diesen Ländern Wohlstand und Altersversorgung weil die Kinder die Alten im Alter versorgen (so die Denke). Einige Kinder kommen nicht durch und dies ist einkalkuliert. Das Ganze hat aber wie gesagt nichts mit dem Glauben zu tun.

Lieber kleiner Bürger, wenn Armut....

Ursache der Bevölkerungsursache ist; gut. Ursache und Wirkung spielen vielleicht auch nicht die Rolle hier, wie würden Sie "die Armut" verhindern?
Ich erinnere mich gut, wie der chinesische Weg (die Einkind-Ehe) verteufelt wurde; "Eingriff in die persnliche Freiheit" etc.
Es scheint, als ob das Bevölkerungswachstum die Ursache für viele Folgeprobleme sind: Klima. Umweltzerstörung, Ressourcenverknappung...
Die Afrikaner wollen auch auf amrikanischem Niveau an der Umweltzerstörung "teilhaben", wenn ds nicht geht, wenigstens den Europäern "nacheifern", und dann???

Wer...

...hier in Europa Anreize schafft, welche die überwiegend junge afrikanische Generation, auf welchen Wegen auch immer, nach Europa wandern lässt, nimmt billigend in Kauf, daß die Länder de schwarzen Kontinents ihrer Möglichkeit beraubt werden, mit ihrer Jugend den Aufbau der eigenen Wirtschaft in die Hand sinnvoll zu steuern. Denn in erster Linie wandern ja nicht die ärmsten der Armen nach Europa, sondern die , die es sich nach afrikanischen Maßstäben, auch leisten können.
Wir sollten aufhören "Good Government" zu exportieren. Was die Leute brauchen sind kleine Projekte vor Ort, die sie in der Lage sind selbst zu steuern. Den letzten Satz übrigens, hat sinngemäß mal Franz Alt von sich gegeben. Verdammt lang her, aber immer noch richtig !

Man sollte mal in den Medien damit anfangen...

...nicht ständig von Flucht zu schreiben.
Die wenigsten der Afrikaner flüchten.
Denn so gesehen, flüchten auch immer mehr Deutsche aus Deutschland, weil sie mit der Politik und den Löhnen dieses Landes nicht mehr zufrieden sind.

@DerkleineBürger 19:49: Die Realität sieht aber anders aus.

Krisen, die zu Armut, Hunger und Krieg führen entstehen primär in Gesellschaften mit hohen Geburtenraten. So haben 86% aller Flüchtlinge und 90% aller fluchtauslösenden Kriege ihren Ursprung in Ländern mit hohen Reproduktionsraten, die in keinem Verhältnis zur ökonomischen Entwicklung stehen.
Die Geburtenraten könne aber nachweislich reduziert werden, wenn: Frauen in Familie und Gesellschaft mehr Mitsprachemöglichkeiten erhalten und sich ihnen Alternativen zur reinen Mutterrolle eröffnen;
Mädchen/Frauen einen ungehinderten Zugang zu Sexualaufklärung, Familienplanung und Verhütungsmitteln haben; Mädchen/Frauen eine bessere Bildung erlangen wobei insbesondere der Besuch einer weiterführenden Schule führt dazu, dass Frauen später Kinder bekommen und Familienplanung aktiver betreiben.

Viele Frauen in Afrika wollen auch weniger Kinder. Der Aufklärung über Verhütungsmittel und selbstbestimmter Geburtenkontrolle stehen aber oft religiös-patriarchalische Vorstellungen und Autoritäten im Weg.

Form

>Schwachsinn wider in der Demokratie nicht bestraft haste Glück bei solchen Aussagen. Bist sicher dass wir alle Afrikaner sind ? So kann man nicht diskutieren .Realität hilft.<

Sg tias, auch ich kann der Logik des Mitforisten @kommtdaher ("Wir alle sind Migranten. Der Mensch kam aus Afrika. Es ist daher falsch Migranten fernzuhalten.") nicht folgen.

Aber den Stil Ihrer Kommentierung seines Beitrages finde ich ziemlich daneben.

MfG A.

20:01 von yolo

"Sand in die Augen

Alterndes Europa zahlt Geld für junges überbevölkertes Afrika zwecks Friedenwahrung?
Wie lange soll das denn gut gehen?
Seit Jahrzehnten zahlen westl. Länder in afrikanische Töpfe. Niemand weiß, wo das Geld bleibt. Was man sieht, sind wenige Oligarchen mit schmucken Villen und erkaufter Macht.

Was soll anders werden?
Wer soll das regeln, wenn nicht die Afrikaner selbst?"

Das sehe ich auch so, die Bevölkerung muss sich selbst einen stabilen Staat schaffen, notfalls per Putsch. Das Problem ist leider, dass in Afrika aus einer Revolution meist eine Diktatur entsteht.

@ 20:11 von eine_anmerkung

Das weiß ich auch,aber die Glaubensrichtungen geben vor wieviel Kinder,und das ist nicht normal in unserer Zeit.
@20:08 von Jonny1992
Den verkehrten Kommentar gelesen,oder? Anders kann ich mir ihren Kommentar nicht erklären.

Geburtenregelung

Erst vor ein paar Tagen las ich, daß die afrikanische Bevölkerung sich bis 2050 verdoppeln wird. Beim ungebremsten Bevölkerungswachstum müßte angesetzt werden und die Afrikaner müßten über Geburtenregelung und Verhütungsmittel aufgeklärt und unterstützt werden.
Bevölkerungswachstum ist auch eine Ursache des Klimawandels und der Umweltzerstörung.

re nobbi 27: Unfug

"Wenn es nach AI ginge, würden schon in den afrikanischen Herkunftsorten Busse bereitstehen, die die "Migrationswilligen" an die Küste befördern. Dort Umstieg auf eine sichere Fähre und schon sind alle im "gelobten Land"."

Dies ist böswilliger und vor allem boshafter Unfug!

subvetionen in europa sind schuld

wenn subvetionierte milch aus überproduzierten europäischen milchpulver im afrika billiger ist als einheimische milch müssen die afrikanischen bauern ihr land und vieh aufgeben.das land kaufen deutsche und holländische investmanfirmen auf für den vollautomatisierten anbau von ölpalmen die dann das grundwasser verbrauchen.hilfprojekte wie eu finanzierte tiefbrunnen beschleunigen das absinken des grundwassers.die menschen haben doch bei solch einer ausbeutungspolitik keine chance zu bleiben.doch bei einen stopp der subvetionen gehen die bauern auf die barikade.das sich die afd mit den deutschen bauern anlegt oder den rüstungkonzernen kann man knicken,die forcieren den schießbefehl.vor somalias küsten fischen eu flotten den halben indischen ozean leer.erlaubt hatte das eine regierung deren territorium grade mal zwei fussballfelder war und die nur einen monat offiziell anerkannt war.die fischer schmuggeln heute menschen oder kapern schiffe.

Ein Hauptproblem Afrikas ist das hohe Bevölkerungswachstum.

Forscher vom JRC haben anhand von Satellitendaten und Bodenproben festgestellt. Der afrikanische Kontinent verödet zunehmend. Schon jetzt bestehen 60% der Landmasse aus Wüsten/Trockengebieten. Mit gravierenden Folgen für die Bevölkerung. Millionen sind von Hunger bedroht.

Die stetig wachsende Bevölkerung Afrikas erhöht den Druck das Maximalste aus dem Boden zu holen. "Afrika fehlt es an schwarzen, humusreichen und mit Würmern und Tieren durchsetzten fruchtbaren Böden. Die weißen, kalkhaltigen Erden und die vorherrschenden tiefroten, mit Eisen und Schwermetallen durchsetzten nährstoffarmen Böden in vielen afrikanischen Staaten können die Bevölkerung des Kontinents nicht ernähren", erläutert Arwyn Jones vom JRC und bis 2050 dürfte sich die Bevölkerung in Subsahara-Afrika verdoppeln.

Zu den Hauptgründen gehört die mit dem Bevölkerungswachstum verbundene Landumwidmung, Bodenerosion, Überweidung, Entwaldung, fortschreitende Verstädterung sowie landwirtschaftliches Missmanagement.

Es ist ...

... eine seltsame Diskussion, die hier geführt wird. Fluchtursachen bekämpfen - jahaa! Aber bitte nicht mit meinem Geld. Liebe Konsumenten, ihr bezahlst am Ende doch alles. Aber es liegt in eurer Hand, wie viel dem Produzenten davon zufällt. Zum Beispiel: der leckere Victoriasee-Barsch. Kriegste für'n Zehner und weniger das Kilo frisch aus der Mitte Afrikas. Was glaubst ihr, wieviel ein einheimischer Fischer davon sieht? Eben. Und deshalb macht sich sein Sohn auf die Socken um dem absehbaren Elend zu entkommen ... Dafür habe ich vollstes Verständnis.

Darstellung: