Kommentare

In eineinhalb Jahren

hat die ECHA festgestellt das Rundup nicht Krebseregend ist.
Aha !
Spezialisten also, die Veränderungen im Körper voraussehen !
Seit 10 Jahren bauen ( Ähh versuchen ) Spezialisten einen Flughafen zu bauen !

Urteil auf Basis wissenschaftlicher Expertise

Ich bin sicher, dass viele Verbraucher reflexartig "verbieten, verbieten" schreien werden. Andere werden pauschal den Lobbyismus der Agrarchemie verdammen.

Ich persönlich kann die wissenschaftliche Faktenlage genausowenig beurteilen, wie mein Mitforisten. Dennoch denke ich, sollte die ECHA auf Basis der besten verfügbaren Daten und des wissenschaftlich gesicherten Wissens urteilen, unabhängig davon wem's gefällt und wer profitiert. Verbieten kann, muss aber nicht immer die richtige Lösung sein.

Ja..Nein..ja..Nein..ja

blubb blubb
Nicht so schlimm schlimmer nicht so schlimm..
Glyphosat ist Krebserregend ..Nein doch nicht.
Glyphosat ist dann doch .......?............was?
Gesundheitserregend?
Herrschhaftszeiten könnt Ihr euch mal entscheiden?
Kommt Ihr dann zusammen wenn Ihr Glyphosat als " Nichtexistend" bezeichnet?
Chemikalien sind Naturprodukte?
Ich könnte kotz.....am Ende...en!

die wirklich relevante Frage ist nicht ob

ein Unkrautvernichtungsmittel krebserregend ist sondern ob die ganze Agrarindustrie krebserregend ist

trotzdem...

glaube ich dem Gutachten nicht, schlicht ,weil vermutlich wieder Kriterien zur entsprechenden Beurteilung angewand wurden,die vermutlich wieder einmal nur strengen, wissenschaftlichen Richtlinien entsprechen. bei Überschreitungen dieser Richtlilien wird es vermutlich durchaus krebserregend sein aber nach Abwägung aller anderen sozial- ökonomischen und insbesondere wirtschaftlichen Interessen kommt man eben zu der entsprechenden Einstufung ! so wie ohnehin immer gesundheitlcih grenzwertig produziert wird. Der einzelne Mensch ist unter diesen wirtschaftlichen Gesichtspunkten uninteressant.

nicht krebserregend aber giftig

naja, ist ja letztendlich egal wie die Krankheit heißt bei der dann die selben Symptome auftreten und man an ihr stirbt, oder Kinder unterentwickelt und krank auf die Welt kommen, ihr ganzes langes oder gar kurzes Leben leiden müssen.
Und auch die entscheidenden Einschnitte in das Ökosystem sind wohl erst langfristig absehbar.
Wenn es Sch...e ist, wird es auch nicht besser, wenn man es auf eine andere Schippe nimmt.

Glückwunsch!

Ach, wer hätte nun das gedacht! Dann ist ja wohl mal wieder dank der so rührigen Lobby alles in bester Butter - für Monsanto und Konsorten!

>>Der amerikanische

>>Der amerikanische Monsanto-Konzern setzt Gylphosat unter dem Markennamen "Roundup" ein und hat damit Milliardenumsätze gemacht.<<

Und diese Milliradenumsätze sollen mit diesem Gutachten weiterhin fließen.

Das wird wohl der Hauptgrund der EU-Behörde gewesen sein, Glyphosat als nicht-krebserregend einzustufen.

Wie doch wissenschaftliche Gutachten und Ansichten von Ärzten, die über 40 Jahre praktizieren und eigene Untersuchungen anstellten, zu einem ganz anderen Ergebnis kommen, nämlich das Glyphosat alles gesunde im menschlichen Körper zerstöre.

Jeder kann es auf youtube einsehen.
Stichwort: Dr. Dietrich Klinghardt Glyphosat

Jede Minute dieses Mannes ist eine Offenbarung!

Nicht zu fassen

nur weil Glyphosat völlig unbedenklich ist wird es einfach zugelassen anstatt die Gelegenheit am Schopfe zu packen und Europa weiter in die Wettbewerbslosigkeit abdriften zu lassen.

gutes Gutachten?

Ein Gutachten ist nur dann ein gutes Gutachten, wenn es die eigene Weltanschauung bestätigt. Insofern taugt es nichts, ist getürkt oder gekauft. Wetten, dass das der Tenor der meisten Kommentare sein wird?

Ich frage mich...

... wer ECHA finanziert?
... wer die zugrundeliegenden Gutachten in Auftrag gab und finanzierte?
... wer die Verantwortung für den Skandal übernimmt?
... wozu man die EU braucht?
... warum ARD keine Hintergrundinfos bringt?
... ob die Endverbraucher wirklich so dumm sind wie man sie hält?

Religionsfreiheit

"Religionsfreiheit" und/oder Nano-HiTec-Software ? Kann man sich noch eine andere Meinung anhören bzw. beschaffen ? Mein Glaube in gewisse Ministerien und EU-Normen-Zertifikate-Bedenkenlosigkeitbescheinigungen ist etwas... erschöpft, geht gegen NULL und aus dem negativen Bereich heraus. Man ist ja letzte Zeit doch etwas "beschummelt" worden, man möge mir mein absolutes-Null-Vertrauen entschuldigen ! - Danke !

Also man macht..

die Zulassung alleine davon Abhängig ob es Krebseregend ist !!
Die Umwelt und der Rest der Gesundheit die Geschädigt wird ist in kauf zu nehmen !!

Das ist wie wenn ich permanet mit einer Holzlatte eins drübergezogen bekomme und solange ich nicht dabei Sterbe ist der Verursacher Straffrei.
Da hat sich die EU einen Bärendienst geleistet.

Marlboro Mann

"ist nicht gesundheitsschädlich"

Gut dass es hier um Gesundheit geht und nicht etwa um $$$ . . .
Die Entscheidung hat auch sehr lange auf sich warten lassen da man jahrelang nach Argumenten für ein Nicht-Verbot gesucht hat aber jetzt kann ich beruhigt schlafen . . .

dank Alternative Facts.

Nicht krebserregend ?

Gutachten?
Glaube nur einem Gutachten das du selber erstellt hast.

Dann mal weiter Glyphosat auf die Lebensmittel !

Lecker...............

Gefälligkeits-Gutachten?

Wenn man liest, das die eigentlichen Kriterien nicht bedenklich sind... aber... was soll man davon halten? Wie stark war einmal mehr der Druck der entsprechenden Lobby? Inzwischen ist Brüssel dermaßen zu einem Lobbyisten-Stützpunkt geworden, der die EU und über sie nationale Regierungen manipuliert, dass wir uns unabhängige Gutachten leisten, den Einfluss von Brüssel in solchen Entscheidungen egal bei welcher Strafe ignorieren und nationale Gesetze machen sollten.

Fake News? Arte Dokumentation

Hier eine (fake?) Dokumentation von (fake?) Beobachtungen:
https://www.youtube.com/watch?v=3ivpJx3gkMY

Wer diese Doku schaut und zum Schluss kommt, Glyphosat sei nicht gefährlich, der melde sich und erläutere bitte seine Position.

ich glaub es nicht

es ist fast überall verboten. Nicht ohne Grund. Nur die Deutschen vermisten damit die Menschen

Diese Studien um die es hier geht sind nicht vertrauenswuerdig

Was das Glyphosat angeht, so sage ich dass ich diesen Studien um die es hier geht und auf denen diese Entscheidung basiert, nicht vertraue weil diese weder transparent sind noch sind diese objektiv. Denn nachdem was ich so gelesen habe, stammen diese Studien nämlich genau von den Konzernen:

https://tinyurl.com/zh6gsfv
zeit.de: Möglicher Interessenskonflikt bei Pflanzenschutzmittel-Bewertung (18. Mai 2016, 16:14 Uhr)

Nun wurde bekannt: Sowohl der Vorsitzende als auch der stellvertretende Vorsitzende von JMPR sollen führende Positionen für das International Life Science Institute (ILSI) bekleiden. Der JMPR-Vorsitzende Alan Boobis ist Vize-Präsident des ILSI Europe. Angelo Moretto, Vorstandsmitglied eines zu ILSI gehörenden Instituts, war laut Aktivisten Co-Vorsitzender der Sitzung über Glyphosat. Bei der WHO wird er als Mitglied in dem Gremium geführt.

Das ist eine Farce. Die

Das ist eine Farce. Die industriellen Interessen, gerade auch die deutschen, sind bestimmender als das Wohl der Menschen. Hoffentlich hat das einmal noch ein juristisches Nachspiel.

Weiterhin ist fuer diese Studien Schmiergeld geflossen

Weiterhin ist fuer diese Studien sogar Schmiergeld geflossen laut zeit.de:

https://tinyurl.com/zh6gsfv
zeit.de: Möglicher Interessenskonflikt bei Pflanzenschutzmittel-Bewertung (18. Mai 2016, 16:14 Uhr)

ILSI wird von Unternehmen aus der Lebensmittelindustrie finanziert. Darunter waren Veröffentlichungen von Aktivisten zufolge auch Hersteller von Glyphosat. Demnach erhielt das Netzwerk im Jahr 2012 von Monsanto eine Spende von rund 500.000 US-Dollar. Zudem sind weitere Zuwendungen von mehr als 528.500 US-Dollar vom Verband Croplife International aufgeführt.

Und wenn dieses Zeug darueber hinaus noch giftig fuer das Wasser-Ökosystem - und damit fuer das Trinkwasser ist:

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/glyphosat-189.html

Glyphosat ruft laut ECHA schwere Augenschädigungen hervor und ist giftig für das Wasser-Ökosystem "mit lang anhaltenden Folgen".

darf es auf KEINEN Fall eine neue Zulassung geben.

14:51, Klaus V.

>>In eineinhalb Jahren
hat die ECHA festgestellt das Rundup nicht Krebseregend ist.
Aha !
Spezialisten also, die Veränderungen im Körper voraussehen !
Seit 10 Jahren bauen ( Ähh versuchen ) Spezialisten einen Flughafen zu bauen !<<

Glyphosat wird seit über 40 Jahren in ungeheuren Mengen über den gesamten Globus versprüht.

Die eineinhalb Jahre hat man mit der Sichtung von Forschungsergebnissen, die es in großer Menge gibt, verbracht.

Was das mit dem Flughafenbau in Berlin zu tun haben soll, verstehe ich nicht.

Kontrollen

Das eigentliche Problem wird durch die Diskussion, ob Roundup krebserregend sei, verdeckt: Die fachgerechte Ausbringung wird ungenügend kontrolliert. Dadurch werden benachbarte Flächen geschädigt.

Wissenschaftlicher Beweis kann erbracht werden

Glyphosat als nicht krebserregend eingestuft?
Meinungen von Gutachtern ohne eingehende Untersuchung und Langzeitstudien sind also ein wissenschaftlich korrektes Verfahren?
Das muss man sich merken, wenn wieder laut nach Untersuchungen geschrien wird, wenn etwas offensichtlich gefährlich ist.
Ein wahrhaftiger Beweis könnten die Gutachter und Befürworter ganz einfach erbringen. Wie?
Alle Befürworter und Gutachter müssen ein Jahr lang jeden Tag unter medizinisch dokumentierter Aufsicht ein 1%iges Glyphosat Aerosol in drei Hüben inhalieren. Eine Vergleichsgruppe - ebenfalls aus Befürwortern und Gutachtern - muss die gleiche Dosis für diesen Zeitraum trinken.
Bekommen die Gutachter und Befürworter keinen Krebs, ist das Mittel okay.
Bekommen sie Krebs, sollte man es verbieten.
Denke, dafür würden sie sich dann doch nicht im Namen der exakten Wissenschaften zur Verfühgung stellen wollen.

Keine Krebsgefahr bei Menschen - aber

mit dem dann Rechtlich abgesegneten GL-Einsatzein wird es ein Rundumschlag gegen all die kleinen Krabbel-, Flatter-, Kriech-, Schlängeltierchen sowie der Verwertungsarmee, besonders jedoch gegen die Bestäubertruppe. In Folge wird dieser Anti-Krebs-Einsatz auf den Feldern das Verschwinden dieser kleinen erdlichen Mitbewohner und den befederten Fliegern dem Hungertod, und mit leeren Nestern dann dem Aussterben schnell näherbringen. Wir wissen so vieles über Symbiosen, aber bei weitem noch nicht alles vollends und befriedigend, aber ohne Anwendung oder Beachtung dieses Wissens ist alleine nur diese GL-Anwendung ein Weg ins dunkle Ungewisse, aber wie heißt es so schön: Nach mir die Sintflut...
Für Dividenden-Steigerungen tut Baysanto alles, was den Krebs bei Menschen verhindert, der Rest ist s....egal.

Keine eigene Studie gemacht,

Keine eigene Studie gemacht, aber eine Gesundheitsunbedenklichkeit bescheinigt?

Deswegen wollen so viele nichts mehr mit Europa zu tun haben. Es ist und bleibt reinster Lobbyismus.
Die EU-Abgeordneten würde auch ihre Töchter nach Saudiarabien verkaufen, wenn das Geld stimmt... Schlimm, schlimm, schlimm...

Schädigt nachhaltig das Ökosystem

und verursacht schwere Augenkrankheiten! Wenns sonst nichts ist?

Roundup ist seit Jahren für den Privatgärtner verboten! Warum wohl? Weil es nicht krebserregend ist. Na ja, die Umweltzerstörung und die Reduzierung der Artenvielfalt nehmen wir doch gerne in Kauf. Die Bestäubung der Fruchtpflanzen übernimmt dann wer?

Wie war das ... Es tötet

Wie war das ... Es tötet Unkraut?

Na dann prost Mahlzeit.

Ich werde so einen konterminierten Fraß niemals kaufen.

Von mir aus muss es auch nicht krebserregend sein.
Mir reicht es völlig, zu wissen, dass es Zellen tötet und Wachstum verhindert.

Wohl bekomms ...

Die eigentliche Ironie ist

Die eigentliche Ironie ist ja, dass Brennesselsud (Wassertonne, Brennesseln rein, 3Wochen warten), ein perfektes Pflanzenschutzmittel ohne Nebenwirkungen ist.
Es wird seit Jahrhunderten eingesetzt ohne bekannte Schädigungen.

UND DAS WURDE VORLETZTES JAHR VERBOTEN, DA MAN DIE UNBEDENKLICHKEIT NICHT NACHWEISEN KONNTE.

Bei Monsanto braucht man so etwas nicht. Wer Milliarden mit schlimmen Dingen verdient, muss ja recht haben in dieser Kapitalistischen Welt.

Vielleicht ist es nicht

Vielleicht ist es nicht krebserregend, macht aber dumm in der Birne?

Und jetzt?

Wäre krebs vielleicht sogar das kleinere Übel?

Fragen über Fragen ...

Ich fress es nicht!

16:21 von fathaland slim

14:51, Klaus V.

>>In eineinhalb Jahren
hat die ECHA festgestellt das Rundup nicht Krebseregend ist.
Aha !
Spezialisten also, die Veränderungen im Körper voraussehen !
Seit 10 Jahren bauen ( Ähh versuchen ) Spezialisten einen Flughafen zu bauen !<<

Glyphosat wird seit über 40 Jahren in ungeheuren Mengen über den gesamten Globus versprüht.

Die eineinhalb Jahre hat man mit der Sichtung von Forschungsergebnissen, die es in großer Menge gibt, verbracht.

Was das mit dem Flughafenbau in Berlin zu tun haben soll, verstehe ich nicht.
////
*
*
Sie sollten berücksichtigen, das der Forist damit ausdrücken wollte, das Experten, die eigentlich alles genau wissen, in 10 Jahren nichts zustande bringen, das Hand und Fuss hat.
*
Obwohl Sie sich vermehren?

Vielleicht macht es

Vielleicht macht es impotent?

Hat man das schon mal untersucht?

Nachteilige Studien laut Deutschlandfunk nicht beruecksichtigt

Zusätzlich berichtet der Deutschlandfunk, dass bei den Zulassungen einige Studien die fuer Monsanto nachteilig sind, nicht beruecksichtigt wurden:

https://tinyurl.com/j2f82mb
deutschlandfunk.de: Umweltschützer kämpfen mit Strafanzeigen gegen Glyphosat (21.04.2016)

Studien bei Zulassung nicht berücksichtigt
Doch diese für Monsanto nachteiligen Studien seien beim Antrag auf Zulassung nicht berücksichtigt worden, klagt Greiser. Denn Monsanto habe argumentiert, sie entsprächen nicht den wissenschaftlichen Ansprüchen. Monsanto argumentiere: In den Studien sei nicht überprüft worden, ob die höheren Tumorraten bei Menschen nicht auch durch andere Faktoren wie Rauchen verursacht worden sein könnten.

Nachdem wir also sehen, dass bestochen wurde (Korruption vom Feinsten) und nachteilige Studien nicht beruecksichtig wurden, wäre es gut wenn hier erst mal das gerichtliche Ergebnis aus den Strafanzeigen abgewartet wuerde. Was sagt denn die Justiz dazu??

Wenn die Bestäuber

stark reduziert sind wird es nicht mehr gebraucht.

16:16, NachdenkenIstToll

>>Fake News? Arte Dokumentation
Hier eine (fake?) Dokumentation von (fake?) Beobachtungen:
https://www.youtube.com/watch?v=3ivpJx3gkMY

Wer diese Doku schaut und zum Schluss kommt, Glyphosat sei nicht gefährlich, der melde sich und erläutere bitte seine Position.<<

Glyphosat ist auf die verschiedensten Arten für Mensch, Tier und Umwelt gefährlich.

Bei der Untersuchung, um die es hier geht, wurde aber lediglich danach gefragt, ob es krebserregend sei. Dies wurde verneint.

Nicht mehr und nicht weniger.

Um Krebs geht es in der von Ihnen verlinkten ARTE-Sendung nicht.

Ganz toll

Unsere EU Profis haben sich also die unabhängigen Untersuchungen angesehen die belegen, dass Glyphosat krebserregend ist. Dann haben sie sich die Untersuchungen angesehen die von den Herstellern in Auftrag gegeben, oder zumindest bezahlt, wurden.
Ergebnis ist: Glyphosat ist vermutlich gesünder als Rosenwasser.

Übrigens, so ganz nebenbei zerstört Glyphosat die Wurzelbildung und das "Leben" im Boden.
Nachweislich sinken die Erträge auf Glyphosat besprühten Feldern über die Jahre langsam ab.
Also wenn in 50 Jahren das letzte Feld verdorrt ist können wir ja einfach alles aus China und Russland importieren. Die haben sich jedenfalls angeschaut was in Südamerika und Indien passiert ist und machen nicht die gleichen Fehler.
Und ich werde bei der nächsten Wahl auch nicht mehr den gleichen Fehler machen.

Die Studien für das erhöhte Krebsrisiko liegen vor.

@14:52 von Kingfisher
Da wärmt ECA eine alte Diskussion noch mal auf.
Nachdem herauskam, dass 122 der 209 EFSA-Experten in engem Kontakt zur Industrie standen, ist das jetzt ein neuer Versuch, ohne eigene wissenschaftliche Leistung die vorhandenen Ergebnisse zu relativieren.

Die unabhängigeren Wissenschaftler der Gesundheitsorganisation der UN kamen zu dem Ergebnis, dass das Krebsrisiko erhöht ist.
Sie haben aufgezeigt, dass ihre Kollegen wichtige Studien einfach ausgeblendet, aber sogar Leserbriefe von Monsantomitarbeitern einbezogen hatten.

Professor Seralini hatte schon im Tierversuch nachgewiesen, dass das Krebsrisiko bei Genfütterung signifikant höher war (Studie peer-reviewed).
Auch wenn Monsanto alles daran setzte, diese Studie zu diskreditieren: bis jetzt konnte keine Wiederholung, die die Ergebnisse widerlegt, vorgelegt werden.

Vgl. auch http://www.umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/meldungen/tierversuche-...

Wieder ein guter Grund mehr

diesen Lobbyverein EU zu beenden.

Die Macht des Kapitals

Diese Meldung ist doch nun wirklich keine Überraschung. Ebenso wenig überraschend ist, dass viele Menschen der Chemie nicht trauen. Was wird sich ändern? Die Menschheit kann wählen zwischen chemisch behandeltem Gemüse oder Fleisch aus Massentierhaltung. Also die Wahl zwischen Pest und Cholera. Das Kapital gewinnt dabei immer.

Die Große Experten Runde

ACHTUNG SARKASMUS: Ist doch klar alles gekauft, die ECHA ist in Wirklichkeit ein Lobbyverein, keine EU-Behörde und will uns alle umbringen. Was wissen Chemiker, Mediziner und Biologen schon über chemische Substanzen und ihre Wirkung? Der aufgeklärte Bürger ignoriert die Meinung von Menschen, die sich ihr halbes Leben mit sowas beschäftigt haben. SARKASMUS ENDE

Schon interessant was hier für "Experten" sitzen, die alles besser wissen aufgrund ihres Weltbildes.

Nachdem Bayer Monsanto

Übernommen hat, ist nun plötzlich ein positives Urteil zu Glyphostat möglich.
Ich habe langsam Angst um meine Gesundheit. Warum können die grossen Firmen wie z.b. VW bei Abgasskandal nachweislich betrügen und es sitzt immer noch keiner im Gefängnis?
Dann muss man sich nicht wundern, wenn dann solche Alternativen wie z.b. Trump gewählt werden.

Am 15. März 2017 um 16:32 von Boris.1945

16:21 von fathaland slim

14:51, Klaus V.

Sie sollten berücksichtigen, das der Forist damit ausdrücken wollte, das Experten, die eigentlich alles genau wissen, in 10 Jahren nichts zustande bringen, das Hand und Fuss hat.
Genau @ Boris.1945
Und nun stellen solche Experten in 1,5 Jahren fest Nix da nicht schädlich !
Theorie und Praxis !
Auf dem Papier und im wahren Leben !

16:30, holyknights

>>Die eigentliche Ironie ist ja, dass Brennesselsud (Wassertonne, Brennesseln rein, 3Wochen warten), ein perfektes Pflanzenschutzmittel ohne Nebenwirkungen ist.
Es wird seit Jahrhunderten eingesetzt ohne bekannte Schädigungen.

UND DAS WURDE VORLETZTES JAHR VERBOTEN, DA MAN DIE UNBEDENKLICHKEIT NICHT NACHWEISEN KONNTE.<<

Und wenn Sie noch so laut brüllen (Großschreibung wird in Foren als Gebrüll empfunden), es macht Ihre Aussage nicht richtiger.

2006 hatte Frankreich den Verkauf, Besitz und die Benutzung von nicht zugelassenen Pflanzenschutzmitteln verboten und dies auch auf Brennesseljauche anwenden wollen. Eine Schildbürgerei, die als "Brennesselkrieg" in die Annalen einging und zu ungeheurer bürokratischer Hyperaktivität führte, die darin mündete, daß der Quatsch 2011 dann zurückgenommen wurde.

Sie können also weiterhin Ihre Brennesseljauche ansetzen, ohne daß Ihnen die Behörden aufs Dach steigen, selbst wenn Sie in Frankreich leben sollten.

Der Widerspruch im Widerspruch

"Das Unkrautvernichtungsmittel erfülle nicht die Kriterien, als "Karzinogen, Mutagen oder schädlich für die Fortpflanzung" eingestuft zu werden, begründete das Kommitee seine Entscheidung. Unstrittig sind massive negative Einflüsse der Chemikalie auf die Artenvielfalt. Glyphosat ruft laut ECHA schwere Augenschädigungen hervor und ist giftig für das Wasser-Ökosystem "mit lang anhaltenden Folgen".

Und das soll man jetzt ernst nehmen ?
50 Forscher kommen zu diesem Ergebnis und trauen sich solch eine Begründung ab zu liefern. Vollfarben statt MINT.

16:32, Boris.1945

Sie zweifeln die Expertise von Experten generell an, weil eine besondere Sorte von Experten einen Flughafen in Berlin nicht auf die Reihe kriegt?

Das reicht, um jede Art von Experten auf jedem Gebiet unter Generalverdacht zu stellen?

Ihr Computer wurde ja auch von Experten erfunden. Der scheint aber offensichtlich zu funktionieren.

Bloß mal ein Beispiel aus vielen Millionen.

re holyknights

"Die EU-Abgeordneten würde auch ihre Töchter nach Saudiarabien verkaufen, wenn das Geld stimmt"

Was haben die EU-Abgeordneten mit der Glyphosat-Zulassung zu tun?

16:28, Witzlos2016

>>Roundup ist seit Jahren für den Privatgärtner verboten.<<

Das ist nicht richtig. Sie können Glyphosat in jedem Gartenmarkt kaufen.

ECHA: Greenpeace-Vorwürfe substanzlos ??

chemiereport.at
Am 7. März versuchte nun Greenpeace im Verein mit anderen einschlägigen Organisationen, darunter Global 2000, Mitglieder des Risk Assessment Committee (RAC) der Agentur öffentlich anzuschwärzen. In einem offenen Brief unterstellte der Europa-Direktor von Greenpeace, Jorgo Riss, dem RAC-Vorsitzenden Tim Bowmer und zweien seiner Kollegen, Slawomir Czerczak und Tiina Santonen, Industrienähe und daraus resultierende angebliche Parteilichkeit.
Heute wies ECHA-Generaldirektor Geert Dancet die Vorwürfe zurück - ausnehmend höflich im Ton, aber unmissverständlich in der Sache. Der Kernbotschaft: Die Unterstellungen entbehren jeder Grundlage.

http://www.chemiereport.at/echa-greenpeace-vorwuerfe-substanzlos

Muss es denn zwingend krebserregend sein?

Meiner Meinung nach ist die langfristig schädliche Wirkung aufs Wasser auch ausreichend es zu verbieten.
Interessant wäre mal zu erfahren, was Glyphosat im Wasser macht - ist das Wasser dann ggf. krebserregend :D

16:16, lenamarie

>>ich glaub es nicht
es ist fast überall verboten. Nicht ohne Grund. Nur die Deutschen vermisten damit die Menschen<<

Glyphosat ist das weltweit meisteingesetzte Herbizid. Ich wüsste von keinem Land dieser Erde, wo der Einsatz verboten wäre.

Monsanto hat laut zeit.de den Großteil der Studien erstellt

Hier der Auszug vom Deutschlandfunk, dass Monsanto einen Großteil der Studien selbst durchgefuehrt hat:

https://tinyurl.com/j2f82mb
deutschlandfunk.de: Umweltschützer kämpfen mit Strafanzeigen gegen Glyphosat (21.04.2016)

Ein Großteil dieser Studien wurde von Monsanto erstellt und ist geheim.

Solche Geheimstudien sind nicht vertrauenswuerdig und die EU hat mehrfach die Offenlegung verlangt, die nicht gemacht wurde.

Aber: bei solchen Zulassungsverfahren muessen unabhängige Studien mit beruecksichtigt werden:

https://tinyurl.com/j2f82mb
deutschlandfunk.de: Umweltschützer kämpfen mit Strafanzeigen gegen Glyphosat (21.04.2016)

Aber seit einigen Jahren müssen Hersteller bei solchen Zulassungsverfahren auch unabhängige, veröffentlichte Studien einbeziehen.

Von daher verlange ich nochmal, dass neue objektive und unabhängige Studien gemacht werden und zwar durch eine unabhängige Dritte und objektive Seite. Und diese Studien sind zu veröffentlichen.

15:06, nomo45

>>Ein Gutachten ist nur dann ein gutes Gutachten, wenn es die eigene Weltanschauung bestätigt. Insofern taugt es nichts, ist getürkt oder gekauft. Wetten, dass das der Tenor der meisten Kommentare sein wird?<<

Woher wussten Sie das?

:=}}

@NachdenkenIstToll

cool! Diesen steuerfinanzierten Mist hatte ich auf Youtube schonmal kommentiert. Ich würde dringend empfehlen sich die in dem Pseudoreport zitierte Studie mal selbst durchzulesen!

http://ac.els-cdn.com/S0278691512005637/1-s2.0-S0278691512005637-main.pd...

Wie Figures 1 & 2 zeigen ist die Gesamtsterblichkeitsrate bei Männchen am niedrigsten in der Gruppe die die größte Menge an Roundup + genmodifiziertem Mais gefressen hat! In der Gruppe die ungespritzten und nicht genmanipulierten Mais gefressen haben sind 3 mal mehr Tiere frühzeitig gestorben!
Der Grund dafür ist zweifelsohne die hohe zufällige Schwankung in der Lebenserwartung dieser Tiere und die Tatsache dass jede Gruppe nur 10 Mäuse umfasste! Aber lassen Sie sich die Angst vor Glyphosat durch Fakten nur nicht vermiesen!

Postfaktische Diskussionen allerorten....

wenn ich die posts so lese, wird das Wort des Jahres so langsam doch dazu. Was nicht sein soll das nicht sein darf, egal wie. Gegen Glaubengrundsätze ist halt nur schwer Boden gut zu machen, dass wußte auch schon Martin L.

16:31 StöRschall

Vielleicht ist es nicht.........
Das heißt wenn nicht krebserregend dann ist alle palletti?
Ich möchte drauf hinweisen, dass Contergan auch nicht krebserregend war und doch schädlich und nun? Wie sieht es mit der Umweltverträglichkeit auf längere Zeit aus? Und ich meine nicht nur den Mensch ich meine die gesamte Fauna und Flora.

@denke

Sie wissen schon dass es hier um ein Unkraut- und nicht um ein Insektenvernichtungsmittel geht?!

Sie fragen sich ... wozu man die EU braucht? Wir brauchen sie!

Ohne EU haben wir von vorneherein verloren. Dann wird jedes Land von den Multinationalen Konzernen MONSANTO/BAYER, BASF, SINOPEC, DOW CHEMICALS, DUPONT, LYONDELL BASELL, FORMOSA PLASTICS, EXXON MOBILE, SABIC, und wie sie alle heißen mögen, einzeln "verspeist".
Ob die ECHA (European Chemical Agency) "falsch spielt" bzw. ob dieser Entscheid der ECHA zu dem Pflanzenschutzmittel GLYPHOSAT von Lobbyisten getriggert wurde, wird man sicherlich bald vernehmen. Wir haben keine Lügenpresse, leider aber viele Lügner und Vereinfacher!

ich bin erleichtert...

nun ist es also als nicht-krebserregend eingestuft, und ich denke, das koennte auch ein schlusstrich unter dieser geschichte sein.

denn eines ist klar: die substanz hat sich bewaehrt, und fuer neue alternativen gibt es im allgemeinen noch keine unbedenklichkeitsnachweise. solche stoffe werden jedoch angesichts einer weiter steigenden effizienz in der landwirtschaft dringend benoetigt.

ob sich dann auch ein oder zwei atome glyphosat in meinem abendlichen bier wiederfinden, soll mich erst einmal nicht kuemmern. es soll ja sogar wasser im bier nachgewiesen worden sein...

Die ARD hat´s dokumentiert:

Ein elendiges Zugrundegehen von Rindern, die mit Monsanto-Soja gefüttert wurden.
Extreme Mißbildungen bei Ferkeln nach Fütterung der Muttersauen mit Monsanto-Soja.
(Untersuchungen an der Uni Leipzig)
Mißbildungen bei Kindern, die mit dem Sprühnebel von Sprühflugzeugen in Berührung kamen.
Nein, das ist kein Krebs!
Alles prima!
Auch Glyphosat/Roundup ist kein "Unkrautvernichtungsmittel" !!!
Das Zeug macht unterschiedslos ALLES platt was grün ist.
Es sei denn das Saatgut / die Pflanze stammt von Monsanto und ist entsprechend genmanupuliert - (nur) dann kann diese Pflanze dem Roundup widerstehen.

@um 16:37 von fathaland slim

Und in welcher Form genau ist dann Glyphosat für den Menschen und die Tiere schädlich? Wenn es überhaupt schädlich ist, aber nur nicht Krebs erregend, sollte man es dann erlauben? Ist Krebs das einzigste, wovor der Mensch geschützt werden müsste?

"EU-Behörde hält Glyphosat für nicht krebserregend"

Dann glaubt sie sicherlich an den Weihnachtsmann, der Osterhase wohnt in Brüssel und Rinder können Fahrradfahren.
Ich glaube nicht an unabhängige Untersuchungen, sorry. Wir sind zu oft veräppelt worden! Und der BUND hat halt keine Macht:-/

"Im Zweifel für das Wohl der

"Im Zweifel für das Wohl der Gesundheit", dafür würde ich plädieren. Und Zweifel sind hier ja wohl angebracht, wenn die eine Studie so, die andere so urteilt.

Verbraucherschutz ist etwas, das in der EU sehr groß geschrieben wird. Also abwarten, vielleicht kommt trotzdem ein Verbot. Oder später, wenn geklagt wird.

Glyphosat aus dem Weg zu gehen, ist aber gar nicht so einfach. Wer weiß schon, was der Bauer um die Ecke so benutzt.

Vielleicht noch am ehesten Bio, aber dann muss man halt auch wieder Pastinaken essen. :)

@15:01 von qpqr27 Die Frage, ob nicht die ganze

Landwirtschaftsindustrie krebserregend ist, habe ich mir auch schon gestellt. Jedenfalls hat sie in der Bundesregierung eine große Macht und von daher wird weiter gemacht wie bisher!

16:42, huppyfluppy

>>Also wenn in 50 Jahren das letzte Feld verdorrt ist können wir ja einfach alles aus China und Russland importieren. Die haben sich jedenfalls angeschaut was in Südamerika und Indien passiert ist und machen nicht die gleichen Fehler.<<

Natürlich wird sowohl in China als auch in Russland gewaltig mit Glyphosat herumgeaast.

Der Patentschutz ist abgelaufen, jeder darf es herstellen. Mittlerweile stammt 40% des weltweit verbrauchten Glyphosats aus China.

16:44, krittkritt

>>Professor Seralini hatte schon im Tierversuch nachgewiesen, dass das Krebsrisiko bei Genfütterung signifikant höher war (Studie peer-reviewed).<<

Mit "Genfütterung" meinen Sie wahrscheinlich die Fütterung mit gentechnisch veränderten Pflanzen.

Das ist aber erst mal ne andere Baustelle als die Wirkung von Glyphosat.

Die beiden Bereiche hängen allerdings insofern zusammen, als Monsanto Patente auf glyphosatresistente genmanipulierte Pflanzen hält.

17:38, demokrat71

>>Vielleicht noch am ehesten Bio, aber dann muss man halt auch wieder Pastinaken essen. :)<<

Ich weiß gar nicht, was Sie haben. Ich finde die lecker:=}

17:32, Hackonya2

>>@um 16:37 von fathaland slim
Und in welcher Form genau ist dann Glyphosat für den Menschen und die Tiere schädlich? Wenn es überhaupt schädlich ist, aber nur nicht Krebs erregend, sollte man es dann erlauben? Ist Krebs das einzigste, wovor der Mensch geschützt werden müsste?<<

Die Schadwirkungen von Glyphosat sind bei unsachgemäßer Anwendung immens. Man sollte das Zeug nicht einatmen, keine Tiere damit füttern und es nicht in Gewässer gelangen lassen. Im Boden wird es allerdings rasch abgebaut.

Ich plädiere nicht gegen ein Glyphosatverbot. Ich plädiere lediglich dafür, sich zu informieren und vor allem den Artikel, den man kommentiert, zu lesen, bevor man irgendwas schreibt.

Ökologische Landwirtschaft statt Chemie

Ob Glyphosat nun krebserregend ist, oder nicht, ist eine zweitrangige Frage.
Entscheidend ist doch, daß die ökologische Landwirtschaft ausgebaut wird.
Man muß an dieser Stelle daran erinnern, daß massive Monokulturen und der Einsatz von Pestiziden in Mitteleuropa der Hauptgrund für das katastrophale Artensterben seit Mitte des 20. Jahrhunderts sind.
Chemie gehört einfach nicht auf die Felder und in unsere Lebensmittel. Solange die EU aber für die Agrarindustrie und auf Kosten von Umwelt und Naturschutz Politik macht, wird sich an der Verseuchung der Umwelt nichts ändern.

17:35, Defender411

>>Ich glaube nicht an unabhängige Untersuchungen, sorry. Wir sind zu oft veräppelt worden! Und der BUND hat halt keine Macht:-/<<

Je weniger man weiß, desto mehr ist man auf den Glauben angewiesen.

Wenn es um Glyphosat geht, sollte man vielleicht die eingerosteten Kenntnisse aus dem Chemieunterricht reaktivieren und sich dann ein wenig in die Thematik einarbeiten. Dann kriegt man schon ein paar Maßstäbe in die Hand, an denen man dann öffentlichen Verlautbarungen messen kann.

Krebserregende Chemikalien enthalten in den meisten Fällen so genannte aromatische Ringe. Deswegen sind die meisten Gewürze potentiell krebserregend, denn der aromatische Ring heißt nicht von ungefähr so.

Glyphosat ist ein sehr einfaches Molekül ohne einen solchen. Deswegen finde ich das Ergebnis der Untersuchung mit meinem laienhaften Verstand erst mal nicht unplausibel.

/// Das sei die Meinung

/// Das sei die Meinung aller rund 50 Wissenschaftler im Ausschuss, sagte der Vorsitzende der Abteilung für Risikobewertung der ECHA, Tim Bowmer. Es habe keinen Widerspruch und kein Minderheitenvotum gegeben. ///

Ein Mittel, das den Stoffwechsel bei Pflanzen verhindert kann ja auch gar nicht krebserregend sein. Da hat die " german Angst " bei Einigen ja wieder kräftig zugeschlagen...

17:29, lubbert

>>Auch Glyphosat/Roundup ist kein "Unkrautvernichtungsmittel" !!!
Das Zeug macht unterschiedslos ALLES platt was grün ist.<<

Es gibt ja auch kein Unkraut. Bzw. jede Pflanze kann Unkraut sein. Eine Rose im Weißkohlfeld ist Unkraut, ebenso wie Weißkohl im Rosenbeet.

Deswegen sollte man den korrekten Begriff "Herbizid" verwenden.

Roundup

Wenn das Mittel ordnungsgemäß eingesetzt wird können die Nebenwirkungen ja ok sein,heute morgen war mein Nachbar gegen was auch immer am Spritzen mit Roundup bei einem Bauer erworben für 20 Euro,und das wird kein Einzellfall sein,wenns so geht stimmt die Dosierung bestimmt nicht

Für die Beurteilung strengte die ECHA keine eigenen Studien und

Vielmehr nahmen sich die Verantwortlichen die bereits bestehenden Studien vor und bewerteten auf ihrer Basis die Lage.

Macht das Sinn? Wenn da jetzt was anderes herausgekommen wäre, wäre das doch peinlich, oder nicht?

Übrigens: Es gibt eine europäische Bürgerinitiative gegen Glyphosat.

Traurig...

Hat noch irgendwer Zweifel daran, dass die Lobbyisten die wahren Regierenden sind ?
Horst Seehofer erklärte es bei Pelzig so:
Die, die gewählt sind, haben nichts zu sagen, und die, die nicht gewählt sind, haben das Sagen.- Dem ist nicht hinzuzufügen.

Glyphosat ist Sache der EU-Länder

Jedes EU-Land kann selbst entscheiden, unter welchen Umständen das Mittel eingesetzt wird. Die Entscheidung über den Einsatz fällt also das Parlament in Berlin.

Warum werde ich beim Kauf

Warum werde ich beim Kauf dieses Mittels darauf hingewiesen, dass ich mit bis zu 50000,- € Strafe rechnen muss, wenn ich dieses Mittel auf meinen Pflastersteinen zur Unkrautbekämpfung einsetzen würde. Liegt hier eine Gefahr für die Pflastersteine vor, oder was rechfertigt diese hohe Strafe, wer ist gefährdet? Das würde mich wirklich interessieren, ist es doch das meistbenutzte Mittel, das auf den Äckern zum Lebensmittelanbau ausgebracht wird.

da fällt mir die Weissagung der Cree ein

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet, der letzte Fisch gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.“

würde Phlipp Morris eine Studie

zur Gefährdung von Tabakrauch in Auftrag geben, wäre das Ergebnis: Nikotin und die anderen Inhaltsstoffe von Tabak sind unbedenklich!

19:09, Werner40

>>Ein Mittel, das den Stoffwechsel bei Pflanzen verhindert kann ja auch gar nicht krebserregend sein. Da hat die " german Angst " bei Einigen ja wieder kräftig zugeschlagen...<<

Sorry, aber das eine schließt das andere nicht aus.

Glyphosat ist gesundheitsschädigend sagt die Studie

Ob nun Krebserregend ist oder nicht - ruft Augenschäden hervor , ist giftig für das Wasser und Ökosystem, mit langanhaltenden Folgen .. Verdammt noch mal wie kann man das noch relativieren ? Verbieten, was sonst !!

Lubbert

"Auch Glyphosat/Roundup ist kein "Unkrautvernichtungsmittel" !!!
Das Zeug macht unterschiedslos ALLES platt was grün ist."

Und mit welchem Grünzeug kann man das dann verwenden?

Mit Genmanipuliertem Zombigemüse.

Wäh! Mir wird schlecht ...

Genau das ist es...

...das gefährliche "Google" oder ich nenn' es mal Halbwissen.

"Krebserregende Chemikalien enthalten in den meisten Fällen so genannte aromatische Ringe. Deswegen sind die meisten Gewürze potentiell krebserregend, denn der aromatische Ring heißt nicht von ungefähr so."

Ihrem "Wissen" nach sind dann Chinolone (Antibiotika) potenziell krebserregend...

Bitte keine "Fake-News".

16:45 von Wladimirisüberall

"diesen Lobbyverein EU zu beenden."

Das Gras im Garten vom Nachbarn ist immer grüner.

Und was kippen die dafür drauf?

@fathaland schlim, 19:04

Woher haben Sie diese Information?

Wenn ich meinen Chemiekenntnissen noch vertrauen darf, liegen sie mit "krebserregend" in Kombination mit "Aromatisch" schief.

Ich finde es nicht schlimm, etwas durcheinander zu werfen, aber das sollte man den Experten doch überlassen können...

Glyphosat

... jetzt muss ich weiter verseuchten Wein trinken! Wohl bekomms!

Erschreckend...

Mit missionarisch-religiösem Eifer sind hier im Forum wieder Beiträge verfasst worden, bei denen sich die Zehennägel umdrehen... Der eine regt sich über Begrifflichkeiten wie "gesundheitsschädigend" auf, die im chemischen Bereich ganz klare Gütekriterien mit entsprechenden Grundanforderungen sind, weil ihn dieses Wort entfernt an Gesundheit errinnert. Der nächste sinniert darüber, dass ein Herbizid ja nicht nur Unkraut sondern auch Pflanzen kaputt macht... Unkraut ist eine Nützlichkeits-/Wirtschaftlichkeitsdefinition - genau wie Schädling... Das sind keine biologischen Eigenschaften, die man mit Mitteln adressieren könnte... Wieder andere glauben Ärzte hätten Ahnung von Chemie - wer Mediziner chemisch ausbilden musste, wird sich an alle mit Ahnung namentlich erinnern. Das ist nicht deren Kernkompetenz... Wieder andere vertrauen lieber jemandem, der an Chemtrails glaubt... 100% unbedenklich gibt es nicht, das wäre der Unschuldsbeweis... Glyphosat ist aber eines der unbedenklichsten...

Keine neuen Studien ...

"Für die Beurteilung strengte die ECHA keine eigenen Studien und Untersuchungen an. Vielmehr nahmen sich die Verantwortlichen die bereits bestehenden Studien vor und bewerteten auf ihrer Basis die Lage."

Und genau das ist DAS Problem - und eigentlich skandalös. Es gibt keine anerkannten UNABHÄNGIGEN Studien über die langfristigen Auswirkungen von Glyphosat auf den / im menschlichen Körper.

Um hier wirklich unabhängig urteilen zu können, hätte die ECHA unabhänge, sprich NICHT von der Wirtschaft oder Lobbyverbänden nutzen sollen und m. E. nach sogar müssen.

Ansonsten darf man sich an Paracelsus halten: Es ist die Dosis, die das Gift macht. Immerhin ist Glyphosat inzwischen bei einer hohen Anzahl von Menschen nachweisbar, selbst wenn diese NICHT unmittelbar damit arbeiten.

Ohne freie und unabhängige Studien kann es - schon allein der reinen Logik nach - auch KEINE wirklich unabhängiges Urteil geben.

18:41 von fathaland slim

18:41 von fathaland slim

>>Natürlich wird sowohl in China als auch in Russland gewaltig mit Glyphosat herumgeaast.
Der Patentschutz ist abgelaufen, jeder darf es herstellen. Mittlerweile stammt 40% des weltweit verbrauchten Glyphosats aus China. <<

Was wollen sie mir damit sagen?
Etwa, dass wir mehr Glyphosat sprühen sollten weil wir sonst von China und Russland vernascht werden die viel tollere Ernten einbringen?
Wieso hat denn ihrer Meinung nach Russland den Import von US-Gen-Mais verboten weil damit Krankheiten eingeschleppt werden die nur mit Glyphosat in den Griff zu bekommen sind? Bestimmt weil, ihrer Meinung nach in Russland Glyphosat gesprügt wird.
Übrigens ist Frankreich einer der größten Hersteller für DDT, obwohl der Gebrauch in der EU verboten ist.
Aber ich bin schon gespannt welch wirre Erklärung ich mir für dieses Beispiel anhören muss.
Es ist doch immer das selbe. Asbest, DDT, Feinstaub, Hausisolierung (Styropor) und jetzt Glyphosat. Warten bis die Ersten dran sterben

Komisch

Stellt sich die Frage, wer denn die Gutachter bezahlt hat? Zum Glück hat die Wirtschaft die Kontodaten der EU-Politiker, gelle!

Besser: Neue Studie und naturnahe Landwirtschaft

Soweit ich mich erinnere, waren die meisten Studien von den Herstellern selbst in Auftrag gegeben, da beispielsweise Umweltschutzgruppen die Mittel fehlen und sich ein Ergebnis in keinem Fall finanziell rentieren würde. Insofern ist eine Sichtung alter Studien nicht das beste Mittel der Wahl.

Meine Meinung zu Glyphosat: Es kann nicht so gefährlich sein, wie dessen Gegner gern behaupten. Andernfalls hätten wir die Folgen in den letzten 40 Jahren merken müssen. (Die Erstzulassung wurde meines Wissens nach 1972 erteilt.) Dennoch sollten solche Mittel grundsätzlich sparsam oder besser: überhaupt nicht eingesetzt werden. Insbesondere bei so zweifelhaften Anwendungen wie unmittelbar vor der Getreideernte muss man davon ausgehen, dass das Glyphosat direkt auf den Teller kommt.

@StöRschall - Nichts als "Zombie" auf dem Teller!

20:01 von StöRschall:
"Und mit welchem Grünzeug kann man das dann verwenden? Mit Genmanipuliertem Zombigemüse. Wäh! Mir wird schlecht ..."

Wenn das so ist, werden Sie ihre Ernährung wohl komplett einstellen müssen. Denn die genetische Selektion hat uns praktisch ausschließlich Nahrungsmittel beschert, die es in der Natur nicht gibt. Zucht ist nichts anderes als Genmanipulation - nur halt langsamer über viele Generationen hinweg.

(Dieser Selektionsprozess macht auch die Wildkräuter immun gegen Glyphosat.)

@Dieter - Alles verbieten?!

19:52 von Dieter:
"Ob nun Krebserregend ist oder nicht - ruft Augenschäden hervor , ist giftig für das Wasser und Ökosystem, mit langanhaltenden Folgen .. Verdammt noch mal wie kann man das noch relativieren ? Verbieten, was sonst !!"

Verlangen Sie das auch für Kochsalz? In entsprechender Konzentration ist das nicht weniger gefährlich als Glyphosat.

@demokrat71 - Verbraucherschutz < Investitionsschutz

17:38 von demokrat71:
"Verbraucherschutz ist etwas, das in der EU sehr groß geschrieben wird. Also abwarten, vielleicht kommt trotzdem ein Verbot."

Ich bin mir ziemlich sicher, dass Investitionsschutz weitaus größer geschrieben wird. Raten Sie doch einfach mal, wer mehr Geld für effiziente Lobbyarbeit hat: Die Verbraucherschützer oder die Großkonzerne. (Ich weiß es nicht, tippe aber auf die Großkonzerne.)

19:39, Null Manipulation

>>Warum werde ich beim Kauf dieses Mittels darauf hingewiesen, dass ich mit bis zu 50000,- € Strafe rechnen muss, wenn ich dieses Mittel auf meinen Pflastersteinen zur Unkrautbekämpfung einsetzen würde. Liegt hier eine Gefahr für die Pflastersteine vor, oder was rechfertigt diese hohe Strafe, wer ist gefährdet? Das würde mich wirklich interessieren, ist es doch das meistbenutzte Mittel, das auf den Äckern zum Lebensmittelanbau ausgebracht wird.<<

Wenn Sie es auf Pflastersteinen ausbringen, dann wäscht der nächste Regen es in die Kanalisation, wodurch es erst in die Kläranlage und dann in die Oberflächengewässer (Bäche, Flüsse, Seen) gerät.

Das darf nicht passieren.

Solange das Zeug im Erdreich versickert ist alles mehr oder weniger in Butter, da es dort innerhalb von zwei, drei Wochen rückstandsfrei abgebaut wird.

@fataland slim 19:04Uhr, es

@fataland slim 19:04Uhr, es gibt andere Pflanzenschutzmittel auf die ihre Aussage Molekülaufbau Glyphosat auch zutrifft (bezüglich molekülaren Aufbau) und diese sind krebserregend. Insofern spielt die Anordnung der Moleküle, was die Cancerösität angeht, keine Rolle! Wenn das so einfach wäre, bräuchte man keine Studien, oder?

20:59, huppyfluppy

All das, was Sie glauben, was ich sagen wollte, wollte ich nicht sagen.

Vielleicht lesen Sie meinen Kommentar, plus all die anderen, die ich hier im Thread geschrieben habe, noch mal. Dann klärt sich das Mißverständnis vielleicht auf.

Wenn nicht ist auch nicht schlimm.

Eine der Fragen der Zeit...

Die Diskussion auch hier im Forum ist doch in weiten Teilen unehrlich. Schwere Gesundheitsschäden durch Glyphosat können nach fast 45 Jahren Anwendung ausgeschlossen werden, alles andere ist Hysterie. Die Bedenken Afrika betreffend sind schlichtweg korrekt - ein Umdenken ist dort aber nicht zu erwarten, weil wir unseren Lebensstil sonst reduzieren müssten... Unsere Welt ist schlichtweg zu klein um jeden Weltbürger mit Bioprodukten nach unserem "Vorbild" zu ernähren. Das ein Herbizid die Artenvielfalt angreift und damit umweltbedenklich ist, liegt in der Natur der Sache - Artenvielfalt gibt es auch bei Pflanzen... Also nur eine Frage der Perspektive... Unkrautjähten ist das einzige ökologische Herbizid... Keine Herbizide hieße weniger zu Essen/Auswahl oder größere Anbauflächen und damit mehr Dünger, der ja genau den gleichen Effekt hat - Artenvielfalt gibt es nicht mit Dünger...

Die wichtige Frage ist also:

"Was und wie wollen wir in Zukunft essen? Wie viel Auswahl und für wen?

0:02 von Euro-Made

"Genau das ist es...

...das gefährliche "Google" oder ich nenn' es mal Halbwissen."
Sie haben natürlich Recht, aber in diesem Fall grenzt es an Majestätsbeleidigung.

20:12, dilulenspegel

>>Wenn ich meinen Chemiekenntnissen noch vertrauen darf, liegen sie mit "krebserregend" in Kombination mit "Aromatisch" schief.

Ich finde es nicht schlimm, etwas durcheinander zu werfen, aber das sollte man den Experten doch überlassen können...<<

Aromatische Ringe sind ringförmige Kohlenwasserstoffe. Man nennt sie auch Benzolringe. Die sind definitiv krebserregend. Riechen aber gut.

@fathaland slim 19:04Uhr wenn

@fathaland slim 19:04Uhr wenn ich ihre leihenhafte Erklärung lese, vertraue ich dann doch lieber meinem Glauben. Im übrigen schließt der BUND eine gesundheitliche Gefährdung nicht aus und geht von einer Krebsgefahr aus und das sollten wir beide ernst nehmen!

"Meine Meinung zu Glyphosat:

"Meine Meinung zu Glyphosat: Es kann nicht so gefährlich sein, wie dessen Gegner gern behaupten. Andernfalls hätten wir die Folgen in den letzten 40 Jahren merken müssen. "

Paracelsus: Erst die Dosis macht das Gift.

Die Problematik ist dabei die Steigerung des Eintrags. Seit Zulassung ist die Nutzung von Glyphosat und damit u.a. auch der Eintrag (u.a.) in Oberflächengewässer um einen erheblichen Faktor gestiegen.

Weltweit:

- 2014 wurden laut dem Agrarökonomen Charles Benbrook 826.000 Tonnen Glyphosat eingesetzt (davon 747.000 Tonnen in der Landwirtschaft)
- bis 2017 erwarten die Marktforscher bei Global Industry Analysts einen Anstieg des Glyphosat-Markts auf 1,35 Mio Tonnen

Deutschland:

5.000-6.000 Tonnen Glyphosat in Landwirtschaft und Kleingärten pro Jahr (Absatz 2014: 5.330t, davon 95t an nicht-berufliche Verwender, laut Bundesregierung)

Das Risiko steigt also - gem. paracels. Prinzip - proportional zum Mengeneinsatz und Dauer der einwirkenden Menge/ Konzentration.

Darstellung: