Kommentare

Mag sein

das es noch Auseinandersetzungen geben wird, aber das wichtigste ist durch und der Brexit steht.
Was die inneren Auseinandersetzungen betrifft ist das nicht mehr die Angelegenheit der EU sondern eine interne.

Gruß

Wenn es nur endlich vorbei ist ...

man kann das Kürzel ja nicht mehr hören. Sollen sich ohne Aufhebens vom Acker machen und danach die Sache von draußen ansehen.

Ungeschicktes Verhalten von May

May verhält sich sehr provokativ gegenüber Schottland und nicht gerade sehr werblich für ihr Vorhaben.

Mir geht es wie vielen: Als Europäer möchte ich Klarheit und habe das ständige Theater mit UK satt. Sie wollen raus und sollen raus.

Ich wäre übrigens auch dankbar, wenn Polen und Ungarn ausscheiden. Sie gehören nicht zur EU. Die EU soll nicht nur eine wirtschaftliche Zugewinngemeinschaft sein, sondern letztendlich eine Gemeinschaft mit mindestens ähnlichen Werten.

>>die Brexiters wollen die volle Freiheit,

ohne Rücksicht auf Verluste.<<

Freiheit bringt für die, die sie haben Gewinn und keine Verluste. Verluste werden die erleiden, die andere zu etwas zwingen wollen, die EU-Bürokraten leben in einer Traumwelt, wenn sie meinen "keine Anreize für Nachahmer zu schaffen, die ebenfalls die Mitgliedschaft kündigen könnten, ohne auf die Vorzüge dieses freien Marktes verzichten zu müssen." Denn die Vorzüge des freien Marktes kann man sehr wohl auch ohne EU-Bürokratie genießen, wenn nicht anders möglich eben mit dem Rest der Welt, da gibt es genügend Länder, die frei dafür sind. Autos kann GB auch in Zukunft von China bekommen. Dann haben Frankreich und vor allem Deutschland Nachteile und GB verbucht den Vorteil.

Wenn man kein Gespür hat

Wenn man kein Gespür hat, weil der eigene Rochus auf die EU übermächtig ist, dann kann man natürlich nicht wahrnehmen, was für unangenehme Personen diese Mrs. May und dieser Mr. Farage sind. Was ihnen bei ihren Handlungen Befriedigung verschafft, ist mir ein Rätsel. - Naja, bis die kleinen Leute, die sie auf den Schild gehoben haben, bemerken, dass für sie selbst nichts dabei herausspringt, werden 10 Jahre vergehen, und dann ist es zu spät.

PM May will...

...einfach eine moeglichst starke Verhandlungsposition, unabhaengig ihrer persoenlichen Ziele. Jede Vorbedingung aus Unter- oder, Oberhaus wuerde ihren Spielraum einschraenken.

Neu im Mai .....

Alles neu macht der Mai ,

sorry, die Präsidentin MAY natürlich ..
wie konnte ich nur ....

das ist nicht ganz so

Es wird sich die EU auch dazu potitionieren müssen!Aber am Ende verlieren wir alle!Wir sehen ja was in dieser Welt los ist.Da ist das gebrauchte Energie sowohl für GB als auch für die EU.Die Welt wartet nicht!r

Scheinsieg?

Wird es nun doch keinen Brexit geben oder gibt es da eher welche die es immer noch nicht verdauen konnten?

Und Wales auch noch?

"https://www.theguardian.com/commentisfree/2017/mar/14/wales-independence-leave-uk-scotland"

"scheinsieg" ,sieg ist sieg nach ein paar monaten..

interessiert niemanden wie man gewonnen hat.

Diese ganze Berichterstattung mit diesen "komischen" und negativ behafteten wörtern ,was will man uns damit vermitteln.
Der Brexit schmerz muss ziemlich tief sitzen.
Die Briten haben sich von uns scheiden lassen wir wollten nicht aber bitte jetzt keine "schmutzige wäsche" waschen und mit drohungen wie endabrechnung oder andere endzeitszenarien sind nicht hilfreich sondern heizen nur die stammtische bei beiden lagern an.

Wenn die Schotten "ihr Ding machen".. ist das legitim.

Selbstbestimmung der Völker... UN-Charta.

Der Blick in eine Glaskugel sagt:

Die EU - allen voran die Welt-Wirtschafts-Beauftragte A.Merkel - wird GB jeden Wunsch erfüllen plus Sahnehäubchen, damit wir GB nicht als Marktplatz verlieren.
Siehe Verhalten im Türkei-Konflikt: "Ein wichtiger Partner!" - alles irgendwie doch nicht so schlimm, Hauptsache
der Warenverkehr läuft wie geschmiert.

Die Welt geht nicht unter

Brexit, Trump und nun bald auch Wilders.

Pegida demonstriert immer noch. Die AfD zieht in den Bundestag ein. Le Pen kann stärkste Kraft in Frankreich werden, was die FPÖ in Österreich bereits ist.

Wie fühlt man sich, wenn man immer auf das falsche Pferd setzt?

@Prof 20:51

Nicht die Realität verdrehen, die Umfragewerte der AfD sinken und sinken und sinken und ..... ... ... ...

Man setzt nur so lange auf

Man setzt nur so lange auf das falsche Pferd, bis man feststellt, dass das andere Pferd zu den Pferden vor dem ersten Weltkrieg gehört: Nationalistisch & autoritär. Mittlerweile ist dieses Pferd jedoch schon alt, auch wenn es sich als frisch & jung versucht zu präsentieren. Es meint immer noch auf der "rechten" Seite zu sein. Mal schauen, wie die Leute, die meinen auf das richtige Pferd zusetzen, sich verhalten, wenn das Pferd in den Krieg zieht, denn das Pferd denkt immer noch wie damals, dass man anderen ja weit überlegen ist. Guten Ritt, Cowboy! Ich bleibe hier bei den Zebras, die haben nämlich für die längste kriegsfreie Zeit in Europa gesorgt.

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